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Dienstag, 25. Juli 201715:06  -     facebook     LINKS       ARCHIV      BDS      THEMEN

 

Drei Palästinenser bei Zusammenstößen auf dem Gelände der Al Aqsa-Moschee getötet - 21.07.2017 - Drei Palästinenser wurden am Freitag während den großen Demonstrationen in Ost-Jerusalem getötet, mit denen gegen die neuen israelischen Sicherheitsmaßnahmen auf dem Gelände der Al-Aqsa-Moschee nach den tödlichen Attentaten von letzter Woche protestiert wurde. 

Israelische (Besatzungs)Kräfte haben den Protest in Ost-Jerusalem sowie Solidaritätsmärsche in der Westbank und im Gazastreifen mit Gewalt unterdrückt; das Palästinensische Rote Kreuz berichtete Ma'an, dass am Freitag in Ost-Jerusalem und der Westbank mindestens 390 Palästinenser verletzt worden sind.

Laut der Dokumentation von Ma'an sind in diesem Jahr bisher 49 Palästinenser getötet worden, 14 von ihnen allein im Juli.  

Palästinenser in Ras al-Amud von Siedler getötet: Wie medizinische Quellen Ma'an berichteten, wurde einem palästinensischen Jugendlichen, dem 18-j. Muhammad Mahmoud Sharaf aus Silwan, von einem Siedler in den Nacken geschossen, er erlag wenig später seinen Verletzungen. Kurz zuvor zirkulierten in sozialen Medien Fotos von Siedlern, die auf den Dächern der Altstadt standen und auf palästinensische Demonstranten zielten. Gleich nach seinem Tod, wurde Sharaf begraben aus Angst, die israelischen Behörden könnten seine Leiche beschlagnahmen. 

Ein weiterer Palästinenser, Muhammad Abu Ghanam, ein 20-j. Student der Universität von Bir Zeit, wurde von der israelischen Polizei im Jerusalemer Stadtteil at-Tur angeschossen und erlag im Makassed-Hospital seinen Verletzungen. Zeugen berichteten, dass israelische Besatzungskräfte das Krankenhaus am Freitag nachmittag stürmten, um Palästinenser festzunehmen, die während der Zusammenstöße verletzt worden waren. Abu Ghanams Körper wurde von Palästinensern über die Mauer des Krankenhausgeländes befördert, damit er nicht von den Besatzungskräften beschlagnahmt würde. Die israelischen Behörden beschlagnahmen für gewöhnlich die Überreste getöteter Palästinenser und verhindern, dass ihre Familien sie begraben; sie behalten sie als Faustpfand für Verhandlungen. Während des Begräbnisses in At-Tur feuerten israelische Besatzungskräfte Blendgranaten (sound bombs) auf den Friedhof.

Bei einer Demonstration in Abu Dis im Jerusalemer Distrikt wurde dem 17-j. Muhammad Mahmoud Khalaf (oder Lafi) von israelischen (Besatzungs)Kräften in die Brust geschossen; er starb laut dem palästinensischen Gesundheitsministerium am Freitag nachmittag in Ramallah. Khalaf hatte erst vor kurzem sein Highschool-Schlussexamen, das tawjihi, abgelegt.           Quelle     Übersetzung/gekürzt: K. Nebauer  


 

VIDEO - Abu Ghanams Körper wurde von Palästinensern über die Mauer des Krankenhausgeländes befördert, damit er nicht von den Besatzungskräften beschlagnahmt würde.


 

 




Politologe aus Palästina über Tempelberg - „Israel verschärft die Situation“ - Zakaria Odeh betont die symbolische Bedeutung des Tempelbergs. Und erklärt, warum die Saudis und Ägypter in der aktuellen Krise so zurückhaltend sind.

taz: Herr Odeh, Präsident Mahmud Abbas hat die Sicherheitskooperation mit Israel aufgekündigt. Was bedeutet das?
- Zakaria Odeh: Was er genau gesagt hat, ist, dass im Moment die Kommunikation gestoppt wird. Es soll keine Treffen mehr geben und keine telefonischen Absprachen. Niemand weiß genau, ob das die Sicherheitskoordination umfasst. Es sind derzeit heftige Debatten darüber im Gange. Die meisten Palästinenser sind dafür, die Sicherheitskooperation mit Israel einzustellen, denn trotz der Zusammenarbeit setzt Israel die Gewalt gegen die Palästinenser fort und schafft in den besetzten Gebieten ständig neue Tatsachen.

Besteht die Gefahr, dass die Fatah-nahen Al-Aksa-Brigaden zum bewaffneten Widerstand zurückkehren werden? - Die Aufkündigung der bisherigen Zusammenarbeit muss nicht unbedingt zu neuer Gewalt führen. Wer die Situation im Moment verschärft, ist nicht die palästinensische Führung sondern Israel mit den einseitigen Maßnahmen an der Al-Aksa-Moschee. Die Israelis denken, dass sie mit Metalldetektoren mehr Sicherheit erreichen, aber das Gegenteil ist der Fall. >>>

 

 



Jerusalemer Krankenhaus ruft internationale Gruppen auf die 'Stürmung' des Krankenhauses zu stoppen
- 23.07.2017 - Am Freitag brachten Palästinenser den Körper eines jungen Mannes in einem blutigen Leintuch über die Mauer eines Jerusalemer Krankenhauses, nachdem er für tot erklärt worden war, damit er nicht von israelischen Sicherheitskräften beschlagnahmt würde. Israelische Kräfte haben es sich zur Praxis gemacht das Krankenhaus, das in besetztem Gebiet liegt, zu besetzen. Vor fünf Tagen veröffentlichte das Al-Makassed Islamic Charity Society Hosptal in Ost-Jerusalem einen Appell an die Welt: "Makassed appelliert an internationale Organisationen sofort zu intervenieren, um dem Krankenhaus Schutz zu bieten, nachdem es von israelischen Besatzungskräften gestürmt worden ist."

 Jerusalem_18.07.2017: Die Verwaltung des Makassed Islamic Charity Society Hospital appelliert dringend an alle internationalen Institutionen und humanitären Organisationen, um das Krankenhaus zu schützen, nachdem es seit gestern ständig von israelischen Besatzungskräften durchsucht wird. Eine verstärkte Einheit der israelischen Besatzungspolizei und Wachleuten durchstreift noch immer die Korridore des Hospitals, um verletzte Palästinenser zu suchen, die in die Intensivstation des Hospitals aufgenommen wurden. Die Verwaltung erklärt in ihrem Appell, dass die israelischen Besatzungskräfte seit gestern abend das Krankenhaus umstellen, während mehrere Soldaten vor der Intensivstation der Chriurgie stehen und die Arbeit des medizinischen Personals des Krankenhauses behindern und dazu noch Freunde von Patienten daran hindern das Krankenhaus zu betreten sowie die Personalausweise und Genehmigungen des Personals und von Besuchern des Krankenhauses kontrollieren.

Die Verwaltung des Makassed Hospitals betont, dass die Einschüchterung von Patienten und ihrer Freunde sowie des medizinischen Personals durch die Besatzungskräfte eine schwerwiegende und flagrante Verletzung des internationalen humanitären Rechts und von Konventionen einschließlich der Vierten Genfer Konvention darstellt und ruft alle internationalen und Menschenrechts-Organisationen auf, dringend zum Schutz der Ostjerusalemer Krankenhäuser und der Verwundeten zu intervenieren.

Die Krankenhausverwaltung hat auch begonnen mit dem Internationalen Komitee des Roten Kreuzes (ICRC) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zusammenzuarbeiten, damit sie rasch und unverzüglich intervenieren und das Chaos, das die israelischen Besatzungskräfte innerhalb des Krankenhausgeländes und in den Räumlichkeiten verursacht haben, beenden.   Quelle        Übersetzung: K. Nebauer 

Israel ist ein Apartheidstaat. - Völkerrecht Ein Meilenstein-UN-Bericht verurteilte die israelische Besatzung Palästinas als „Apartheid" – und wurde dann kassiert. Die Realität vor Ort spricht eine klare Sprache. - Jakob Reimann - Israel ist des internationalen Verbrechens der Apartheid schuldig,“ mit diesen Worten stellte Richard Falk vergangene Woche einen frisch erschienenen UN-Bericht vor, während seine Kollegin Virginia Tilley klarstellt: „Wir reden nicht länger vom Risiko der Apartheid, sondern von der Anwendung von Apartheid.“

Ein folgenschwerer Bericht
- Die beiden international renommierten US-Wissenschaftler leiteten für die UN-Organisation „Wirtschafts- und Sozialkommission für Westasien“ (ESCWA) die Untersuchung über die Behandlung der Palästinenser durch Israel, die zu dem Schluss kommt: „Fern jedes vernünftigen Zweifels, belegen die Beweise, dass Israel schuldig ist, ein Apartheidregime gegen das palästinensische Volk errichtet zu haben.“ Der Bericht räumt ein, dass es jedoch eines ordentlichen internationalen Gerichtsverfahrens bedarf, um diesen Schlussfolgerungen die nötige Autorität zu verleihen und regt daher an, UN-Gerichte sollten diese Aufgabe übernehmen. In all seiner Brisanz ist der Bericht ein historischer Meilenstein, denn es ist das erste Mal, dass eine UN-Organisation die permanenten Verbrechen Israels als „Apartheid“ bezeichnet.

Die Reaktionen und Diffamierungen der üblichen Verdächtigen waren so plump wie vorhersehbar. So sagte, der israelische UN-Botschafter Danny Danon der Bericht sei „ekelhaft und eine unverschämte Lüge,“ die US-Regierung war „schockiert,“ und das israelische Außenministerium verglich den Bericht mit Der Stürmer >>>

Beten für Gerechtigkeit wird die Besatzung nicht beenden - 23.07.2017 - Marc H. Ellis - Nach 50 Jahren israelischer Besatzung in Ost-Jerusalem haben sich die Spannungen wieder einmal sehr verschärft. Im Lauf der letzten Woche sind mehrere Palästinenser und Israelis ermordet und hunderte Palästinenser verletzt worden.

Obwohl sich der Streit auf die Al Aqsa-Moschee und ihre unmittelbare Umgebung konzentriert, sind die Moschee und die Blockierung des Zugangs zum Gebet durch Israel nur ein Teil des Problems. Jeder weiss, das Problem ist die Besatzung, nicht das Gebet.


Nachdem es mehr Todesfälle gibt, wird die israelische Besatzung in Ost-Jerusalem und der Westbank härter. Sie wird verschärft, so wie Israel mit der Beihilfe Ägyptens den Gazastreifen stranguliert. Strom für die Gazaner gibt es nur noch 2 Stunden pro Tag. Wie das Gebet in der Al Aqsa ist der Strom nur ein Symptom des größeren Problems der Besatzung.


Im Lauf der letzten Jahrzehnte haben Kirchen weltweit für die Unterstützung der Palästinenser mobilisiert. Obwohl die Kirchen ihre Besorgnisse oft nur hinsichtlich der kleinen christlichen Minderheit äußern, sorgen sie sich zunehmend um die große Mehrheit der Palästinenser muslimischen Glaubens. Aber die Grenzen der Mobiliserung durch die Kirchen ist augenscheinlich. Sogar die BDS-Resolutionen verschiedener Gruppen sollten, so wichtig sie sind, eher als symbolische Aktionen als als echtes politisches Engagement gesehen werden. Wenn die Situation so verheerend ist, wie sie es für die Palästinenser ist, sind materielle politische und wirtschaftliche Hilfe essentiell.


Was finden wir jetzt, wo die Situation in Jerusalem sich ständig verschlechtert? Die internationale Vertretung der protestantischen Kirchen, der Weltkirchenrat, hat einen Pastoralbrief über die Situation an der Al Aqsa-Moschee an die Häupter der Kirchen in Jerusalem herausgegeben. Der Brief ist bedauerlich ungeeignet, nach meiner Meinung sogar skandalös.  >>>

Mitten in der Treibstoffkrise finden sich Gazas Schwimmer von  Abfall bedeckt - Ahmad Kabarit - 21. Juli 2017 - Torhüter in einem pickup-spiel an Gazas SheikhEjleen-Strand. Mohamed abu Mahaadi ,27 fühlt sich verschwitzt. Er eilt zum Meer, taucht  sekundenlang in ein welliges schwarz-grau Wasser  am Ende  eines schaumigen Bruches. Dutzende  von toten Quallen  und Meer-Krabben  schwimmen da. Als er auftaucht ist Abu Mahaadis Körper von Schlickwasser bedeckt, von Abwässer, die ins Meer gepumpt werden, weil es im Augenblick kaum Treibstoff für die Müllverwertungsanlage gibt, um die Abwässer des Gazastreifens zu behandeln.

Gazas Strom-Krise begann im letzten  April als die palästinensische Behörde mit Israel redete, sie wolle nicht länger den Strom bezahlen, den Tel Aviv liefere. Es war etwa die Hälfte des Treibstoffes, den Gaza erhielt. Die PA hatte  die Rechnungen teilweise bezahlt, weil Israel nicht direkt mit der Hamas verhandelte, die den Gazastreifen beherrscht. Als die Bezahlungen  Ende April stoppten, gab es lange Stromsperren.


Im selben Monat verstärkte die PA die Krisis, indem sie Preis für den Treibstoff erhöhte, den es  Gaza verkaufte. Wochen später beseitigte ein diplomatisches Golf-Debakel  das finanzielle Sicherheitsnetz von Qatar, einem größeren  Financier  ??


Die Kombination von Rückschlägen löste  20 stündige Stromsperren  pro Tag aus.


Am Dienstag verkündigte das UN-Team der besetzten Gebiete einen Stromausfall von 90 Megawatt pro  Tag, verglichen mit einer täglichen  Bedarfs-Rate von 450 Megawatt …


Mehr als 100 000 Kubikmeter   unbehandelter oder kaum behandelter Abwässer fließen  täglich ins Meer, verkündete die UN im Mai…Mehr als 55  Abwässer-Pumpstationen in dicht bevölkerten Stadtteilen sind jetzt in Gefahr überzufließen und  zu kontaminieren. Nachdem die letzten Reserven von Treibstoff zu Ende gingen und es keine alternative Quelle für Treibstoff für Kläranlagen gibt, sickern Abwässer in den Boden und schaffen so 13  Gefahrenherde von  Abwässern entlang  der 25 Meilen langen Küste, nach einer Erklärung durch die palästinensische Umwelt-Qualitäts-Behörde.


Palästinensische Monitoren haben seit Jahren vor einer Meer-Kontaminations-Krise  gewarnt, wenn die Kläranlagen nicht in voller Kapazität arbeiten. In einer Studie von 2015, der letzten  Meerwasser-Untersuchung in Gaza, bei der 160 Wasserproben  von sehr verschiedenen Stellen der Gazaküste  genommen wurden, waren 97   Proben kontaminiert und ungeeignet für Erholung >>>

Offener Brief an die Stadtratsfraktionen der CSU und SPD München. - W. Behr - 24.Juli 2017 - Ihr Antrag hinsichtlich der BDS-Kampagne und der Jüdisch-Palästinensischen Dialoggruppe München.

Sehr gehrte Damen und Herren. Ich bin entsetzt über Ihren Antrag und die ihm zugrunde gelegten kruden Thesen. Offensichtlich bereitet Ihnen Ihre Komplizenschaft mit der menschen- und völkerrechtswidrigen Politik Israels gegenüber den Palästinensern keine Kopfschmerzen. Offensichtlich sind Sie auch bereit, die zu Recht kritisierten Handlungen mit Floskeln schönzureden und jede Kritik daran im Keim zu ersticken.

Der jüdisch-israelische Historiker Ilan Pappe bezeichnet in seinem Buch „Wissenschaft als Herrschaftsdienst“ den in Israel staatsbildenden National-Zionismus als „eine rassistische und sehr bösartige Moral- und Lebensphilosophie“. Offensichtlich ist sie tief in die Gehirne von deutschen Politikern, Kirchenführern und Kulturschaffenden eingedrungen und auch durch die Fakten der Realität im Nahen Osten nicht zu erschüttern.

Betrachtet man die letzten Behinderungen von israelkritischen Veranstaltungen in Frankfurt und München muss ich an das Werk „Hitlers willige Vollstrecker“ des US amerikanischen Soziologen Daniel Goldhagen denken. Vielleicht sollte bald das Buch geschrieben werden „Israels willige Vollstrecker“. Aufgrund der durch Sie betriebenen Behinderung der freien Meinungsäusserung zeigt sich, wie der moralisch-ethische Werteverfall der Politiker immer weiter um sich greift und nur noch Interessenpolitik betrieben wird.

Dazu meint die deutsche Jüdin Evelyn Hecht-Galinski: „Nicht nur unterstützen die westlichen Werteheuchler diesen jüdischen Besatzer- und Apartheidstaat, sondern sie überlegen auch noch, seine international völkerrechtlich kritisierten Handlungen zu übernehmen. Nein, diese Israelisierung Deutschlands muss gestoppt werden !“

Im Juli 2016 schrieb der israelische Autor Gideon Levy in der israelischen Tageszeitung Haaretz: „Die Gründung von Israel – genau so wie sie war – war begleitet von dem unverzeihlichen Verbrechen der ethnischen Säuberung weiter Teile des Landes. Kein Wald des Jüdischen Nationalfonds kann die moralischen Ruinen, auf denen der Staat aufgebaut ist, zudecken. Um es noch schlimmer zu machen, hat Israel den Palästinensern, die vertrieben wurden oder geflohen waren, die Rückkehr nicht erlaubt“.

Die BDS-Kampagne, wie einst beim Apartheid-Regime in Südafrika, macht durchaus Sinn. Die Grenzen zwischen Menschen-und Völkerrecht einerseits und ihrer ständigen Verletzung durch Israel andererseits müssen unbedingt klar gezogen werden. Schliesslich geht es darum, diese Errungenschaft der Weltgemeinschaft nicht zu verwässern.
Insofern ignoriert Ihr Antrag auch die Aussage der EU-Aussenbeauftragten Frau Mogherini, dass BDS keinesfalls das Existenzrecht Israels in Frage stellt, sondern voll dem Recht auf freie Meinungsäusserung entspricht. Auch ich werde die BDS-Bewegung gemäss meiner Möglichkeiten voll unterstützen bis das besetzte Palästina von der israelischen Knechtschaft befreit sein wird.  



Dokumentation - München 2017 - CDU - SPD Stadtsratsfraktion - 11.07.2017 - ANTRAG - Gegen jeden Antisemitismus! - Keine Zusammenarbeit mit der antisemitischen BDS-Bewegung >>>


Quelle facebook - um das Video zu sehen, auf das Bild oben klicken.

 

 

 

 

 

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Nachrichten - Berichte

Israel stoppt Einsatz von Metalldetektoren am Tempelberg
 

Nahost: Israel stoppt Einsatz von Metalldetektoren am Tempelberg


Als die Entscheidung des Sicherheitskabinetts bekannt wurde, versammelten sich spontan einige hundert Palästinenser zu einer Freudenkundgebung an einem Zugang zum Tempelberg. Als ein Demonstrant ein Feuerwerk abbrannte, setzte die israelische Polizei Blendgranaten ein, um die Menge zu vertreiben.


Tote bei Schüssen in israelischer Botschaft in Jordanien
 

Nach tödlichem Zwischenfall: Israel: Nun auch Ärger mit Jordanien - heute-Nachrichten


Anschlag in Jordanien macht Tempelberg-Krise noch brisanter


Army Injures 21 Palestinians Near Al-Aqsa Mosque, In Jerusalem


Israeli minister says Palestinians are bringing a ‘third Nakba’ upon themselves
 

Israeli Cabinet Convenes to Discuss Al-Aqsa Gates
 

Israel ‘Willing to Consider’ Alternatives to Metal Detectors in Jerusalem


The long and under-reported history of Judeo-Christian terror around Al-Aqsa


Palestinians haul university student’s body over hospital walls to keep Israelis from confiscating it
 

The Story Behind the Jerusalem Attack- How Trump and Netanyahu Pushed Palestinians to A Corner


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Israeli Army Bombards Central Gaza

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Krisensitzung des UNO-Sicherheitsrates

Army Seriously Injures A Young Man In Hizma

VIDEO- Major Clashes in Hebron as Thousands Take to the Streets

Army Abducts A Mother And Her Son In Nablus

Israeli Soldiers Abduct Seven Palestinians In Bethlehem And Jerusalem

Settlers Terrorize Jenin Village Families

UK Banks Profit from Israeli Crimes against Palestinians

Israeli Soldiers Abduct An Elderly Palestinian Author In Hebron

Many Palestinians Suffer The Effects Of Teargas Inhalation Naer Bethlehem

Netanyahu has no vision for peace, Gillibrand says at town hall aroused by boycott bill

24. 7. 2017

PA and Hamas both call for national unity over Al-Aqsa, on their own terms



Neue Kameras könnten Detektoren ersetzen
Mittlerweile installierte Israel neue Sicherheitskameras am Tempelberg, die die Metalldetektoren eventuell ersetzen könnten. Bislang lehnen die Palästinenser allerdings beide Maßnahmen strikt ab. Israels Regierung und die Palästinenserführung berieten sich jeweils über das weitere Vorgehen. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigte an, das Haus des Attentäters vom Westjordanland werde abgerissen.


 

Six things that must be said about the violence in Jerusalem and West Bank

 

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Palestinian activists banned from entering Jerusalem and using social media

Irish president meets leader of anti-Israel boycott movement

Israel protests after Michael Higgins shakes hands with Omar Barghouti at trade union conference and praises organizers for inviting him

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Amid fuel crisis, Gaza’s swimmers find themselves covered in sewage

Israeli Soldiers Abduct Twelve Palestinians In Jenin, Qalqilia And Bethlehem

U.N. Official in Gaza Seized by Israeli Occupation Forces

Israeli Forces Abduct Palestinian Girl from Hebron-area Village Entrance

Israeli Soldiers Abduct Two Palestinians, Including A Legislator, In Salfit And Tubas

Journalists Syndicate, Ministry of Information Protest Israeli Treatment of Palestinian Journalists

23. 7. 2017

Lage in Israel spitzt sich zu: Oberrabbiner ruft dazu auf, Terroristen zu töten
 

Three settlers stabbed to death and three Palestinians shot dead in turmoil over security measures at al-Aqsa mosque compound (Updated)


Why the metal detectors at Al-Aqsa are such a big deal
The IDF warned against them. The Shin Bet urged they be removed. And yet the government refused to take down the metal detectors at the entrance to one of Islam's holiest sites

 

Several Palestinians shot dead in Jerusalem clashes

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Settlements to Cut Off Ramallah from Jerusalem

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