Montag, 10. Juli 201719:53  -     facebook     LINKS       ARCHIV      BDS      THEMEN

 

Stromkürzungen in Gaza führen zu Verschmutzung des Wassers auch an den israelischen Stränden nahe der Grenze - Almog Ben Zikri - 06.07.2017 - Das israelische Gesundheitsministerium glaubt, dass die Stilllegung einer Abwasseraufbereitungsanlage in Gaza wegen der Stromkürzungen zur Verschmutzung der Strände von Zikim und dem Ashkelon Nationalpark geführt hat, die für Schwimmer gesperrt wurden. (...)

Seit die Anlage nicht mehr arbeitet, sind täglich etwa 110.000 Kubikmeter Abwasser von der Küste von Gaza ins Mittelmeer geflossen. Am Mittwoch stellte das israelische Gesundheitsministerium (im Meerwasser) einen extrem hohen Grad an Bakterien und Fäkalien gerade nördlich des Gazastreifens fest.

EcoPeace Middle East, eine Organisation, die israelische, palästinensische und jordanische Umweltschützer zusammenbringt, berichtete, dass das Ausmaß an Abwasser seit der Stromkürzung für den Gazastreifen um ein Drittel zugenommen hat.

Nachdem das Gesundheitsministerium das Badeverbot ausgesprochen hatte, schrieb Ashkelons Bürgermeister Tomer Glam an Premierminister Benjamin Netanyahu und bat ihn, unverzüglich eine Lösung für die Elektrizitätskrise in Gaza oder zumindest eine Lösung für das Problem des unbehandelten Abwassers zu finden.

In einer öffentlichen Erklärung wies der Bürgermeister darauf hin, dass jetzt der Höhepunkt der Badesaison sei und "das Letzte, was wir wollen, ist die Sperrung der Badestrände".   Quelle     Übersetzung (gekürzt): K. Nebauer 

 


With no electricity in Gaza to run sewage plant, Israel bans swimming as waste spews onto beaches
- Kate on July 7, 2017 - Electricity shortages in Gaza lead to beach pollution just over the border in Israel - Beaches in southern Israel were closed to swimmers on Wednesday due to pollution, after power shortages in nearby Gaza led a sewage treatment plant there to shut down. The electricity shortages in the Gaza Strip appear to have caused untreated sewage to flow just over the border into Israel’s Mediterranean waters. The Health Ministry banned swimming on the beaches at Zikim and Ashkelon National Park after sewage was detected in the water. Officials suspect that the pollution is sewage that was left untreated after the plant was shuttered due to severe electricity shortages in Gaza, and that it drifted north onto Israeli beaches. There is no forecast as to when the beaches will reopen. http://www.haaretz.com/israel-news/1.799783




Three years after the war: Thousands of displaced in Gaza await return to their homes
- PALESTINE (Norwegian Refugee Council) 6 July — Three years after the war in 2014, Gaza citizens continue to live in displacement. Of 11,000 homes totally destroyed during the war, a little over one third have been rebuilt. Many families continue to live in tents. “I built a tent and stayed in it for three years, while waiting for Gaza to be rebuilt. We’re still living in it (…) We are alive now because death hasn’t bothered to take us yet. It will be way better for us to die, as we won’t face problems anymore,” Thaer Al Sheesh, a father of four living in Gaza, told NRC. On 8 July 2014, the conflict between Israel and Hamas evolved into a full-scale war which cost 1492 Palestinian and 6 Israeli civilian lives. In addition to the 11,000 homes totally destroyed, 160,000 homes were damaged during the seven weeks of war. “Palestinians in Gaza are still waiting for their homes to be rebuilt. 6,300 families remain displaced with no home to return to, in the absence of funding” NRC´s Country Director in Jerusalem, Hanibal Abiy Worku, says…. >>>

Unesco-Auswahlkomitee - Hebron wird Weltkulturerbe - Sie ist Juden, Christen und Muslimen heilig: Nun wurde die Altstadt von Hebron von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt. Israel reagiert empört.

Die Unesco hat die Altstadt von Hebron zum Weltkulturerbe erklärt und zugleich auf die Liste gefährdeter Stätten gesetzt. Dies gab das Komitee in Krakau bekannt. Die Experten entscheiden dort bis zum 12. Juli über mehr als 30 Nominierungen. Die Entscheidung für Hebron fiel in geheimer Abstimmung mit zwölf Ja-Stimmen bei drei Gegenstimmen und sechs Enthaltungen. >>>

 

 

Israel und USA kritisieren UNESCO - Die UNESCO hat die Altstadt von Hebron auf die Weltkulturerbeliste aufgenommen - und damit scharfe Kritik geerntet: Die USA wollen ihre Beziehungen zur UN-Kulturorganisation überprüfen, Israel seine Zahlungen an die Vereinten Nationen kürzen. >>>
 

 


Altstadt von Hebron zum Weltkulturerbe ernannt - Die Stadt im Westjordanland gehört künftig zum Weltkulturerbe der Unesco. Israel kritisiert die Entscheidung als "Fake History". - Die Unesco hat die Altstadt von Hebron im Westjordanland zum Weltkulturerbe erklärt und zugleich auf die Rote Liste gefährdeter Stätten gesetzt. Das gab das Welterbekomitee am Freitag in Krakau bekannt. Mit der von Israel heftig kritisierten Entscheidung zu Hebron gab die Unesco einem umstrittenen Notfallantrag Palästinas statt. >>>
 

 

Israel slams UNESCO World Heritage decision on Hebron as Palestinians celebrate 12-3 vote in favor - 7. 7. 2017 - Sheren Khalel - The UN Educational, Cultural and Scientific Organization (UNESCO) voted 12 to three on Friday to recognize Hebron’s Old City and the Tomb of the Patriarchs as a World Heritage Site, with six countries abstaining — a move acclaimed by Palestinian officials and slammed by their Israeli and American counterparts. The committee simultaneously added Hebron to the list of World Heritage Sites in Danger. >>>

Palestine Updates Nr. 53 (zum zweiten Mal) – 4. Juli 2017 - Liebender Widerstand fordert uns, mehr zu wagen als Worte - Ranjan Solomon, Redakteur - Meinung - Wir beginnen diese Ausgabe mit den weisen Worten eines Friedensapostels: Mahatma Gandhi! Es sind 78 Jahre her seit Mahatma Gandhi den Juden zugerufen hat, die militärische Domination aufzugeben und stattdessen auf friedliche Koexistenz zu setzen, die sich auf guten Willen gründet. Er sagte: „Keine Regierung ist sicher, wenn sie nicht durch guten Willen gefestigt wird.“

In der Tragödie, die sich in Palästina und Israel heute abspielt, ist guter Wille abwesend und Israel hat beschlossen, dass überlegene Militärkraft die Zukunft der Region bestimmen soll. Israel ist bis zu den Zähnen bewaffnet mit einigen der schlimmsten existierenden Waffen und weiß, man kann die Palästinenser unterdrücken. In der Tat, oft wird die Drohung ausgesprochen, dass Israel Palästina überwältigen kann und auslöschen, was vom palästinensischen Volk geblieben ist. Sie hat sich in dem Denken der israelischen politischen Autoritäten festgesetzt. Herausgekommen ist Kriegszustand bei dieser versuchten Unterwerfung in Palästina. Bewaffneter Widerstand wurde aufgegeben als eine Annäherung zur Verwirklichung ihrer gerechten Forderungen. Es sind Überreste von gewalttätigem Widerstand geblieben, aber die bevorzugte Option ist gerechter Frieden durch Dialog

Nach der Natur der Geopolitik und des Einflusses von wirtschaftlichen Faktoren in internationalen Beziehungen mag internationale Unterstützung für Palästina wohl keinen großen Stellenwert haben Viele arabische Staaten wie auch bisher verlässliche Unterstützer der Befreiung Palästinas neigen zu Opportunismus und machen Geschäfte mit Israel. Das ist unter westlichem Druck wie immer normal und passierte Indien 1992, als Indien seine Prinzipien und seinen ethischen Anti-Israel Standpunkt fallen ließ und stattdessen lukrative wirtschaftliche Vorhaben wählte. Nicht zu sagen, Israel sei ein wirtschaftlich entwickeltes Land als solches. Es ist vielleicht eine der am meisten abhängigen Ökonomien und lebt von der Hilfe, die oft erhalten wird durch die Zuweisung des Schuldfaktors an jene Nationen, die einst die Juden auszurotten beschlossen.

Aber man kann nicht 70 Jahre lang und mehr in der Schuld leben. Israel wurde beschuldigt, den Palästinensern das anzutun, was die Nazis ihnen antaten. Gandhis Worte haben einen messerscharfen Klang: „Wenn sie (die Juden) nach dem Palästina der Geographie als nach ihrer nationalen Heimat ausschauen, ist es falsch, es unter dem Schatten der britischen (westlichen) Gewehre zu tun.“

Fortschrittliche Menschen weltweit führen heute die ungünstigen Wirkungen auf die infame Balfour Deklaration zurück, die den Raum öffnete für die zionistische Bewegung, Ansprüche Israels auf das Territorium zu legen, nachdem das britische Mandat zu Ende gegangen war. Jene, die Gerechtigkeit für die Palästinenser unterstützen, rufen sich 1948 ins Gedächtnis, als zwischen 1947 und 1948 750.000 palästinensische Flüchtlinge entstanden, nachdem bereits 300.000 von zionistischen Terrorgruppen vertrieben worden waren, bevor die arabischen Armeen verspätet intervenierten in dem Versuch, die Massaker zu stoppen. Die noch Lebenden fordern ihr Recht auf Rückkehr. Das internationale Recht unterstützt diese Forderungen, aber Israel macht glauben, dass ein solches Recht unhaltbar sei.

Gerade in den letzten paar Tagen hörte man Berichte über israelische Grausamkeiten, „die die Trommeln für einen religiösen Krieg durch Aufstacheln religiöser Gefühle von eineinhalb Milliarden Muslime rund um die Welt rührten“. Israel schloss letzte Woche die Al-Aqsa-Moschee für Andächtige, was die Warnung der PA auslöste „der israelische räumlich-temporale Teilungsplan könnte zu einem religiösen Krieg führen“. Die israelischen Behörden schreiten ohne Ende zu restriktiven Praktiken gegenüber den Palästinensern als Teil einer kollektiven Bestrafung. Dieses Mal geschah es angeblich, um sich bei den Palästinensern zu rächen für das Messerattentat auf ein israelisches Mädchen vor einem Jahr. Die Not der Beduinen ist ihre Unsicherheit: Mehr als 7000 palästinensische Beduinen laufen ständig Gefahr einer gewaltsamen Umsiedlung aus ihren Dörfern. Trotzdem, ihre Hoffnung stirbt nicht und ermutigt zum Weitermachen. Dennoch darf man ihre Agonie nicht unterbewerten. Wie lange noch können sie durchzuhalten, wenn Israel von internationaler Seite keine Vergeltung für die Isolierung fühlt?

Wenn ein Land wie Spanien Leute in allen seinen geographischen Regionen für die BDS-Kampagne wirbt, erschauern die israelischen Behörden. Es ist dieser Mut zur Tat, den noch mehr Länder teilen müssen. Nicht wie in Indien, wo Opportunismus zu leeren Worten der Unterstützung für Palästina führt - und massiver Handel und kulturell-akademische Bindungen mit Israel bestehen. Vorüber sind die Tage, als Inder stolz Pässe vorzeigten, die ihnen den Besuch von Südafrika und Israel aus dem gleichen Grund verbaten: Apartheid.

Eine breitere Herausforderung schien jüngst die Debatte darüber zu sein, ob Hebron kulturell arabisch ist; das hat die israelischen Führer erschauern lassen und die Palästinenser geängstigt. Das Heilige Land ist historisch der Ort, an dem die drei monotheistischen Religionen ihre Wurzeln haben. Jede Besiedlung muss diese Vision von Koexistenz in Betracht ziehen. Es kann nicht einer über den anderen herrschen, es muss zu einem Arrangement auf gleicher Höhe und auf Gegenseitigkeit kommen. Weder die Mauer der Kanonen noch der Ärger auf den Straßen kann Frieden bringen.

Die Macht ist üblicherweise nicht bereit, ihre privilegierte Stellung aufzugeben. Sie tut das nur unter Gewalt. Die Forderung der Palästinenser zu „liebendem Widerstand“ ist ein Mittel, einen solchen Fall herbeizurufen. Ihre Worte: „Wir bleiben bei der klaren Position, dass gewaltloser Widerstand in dieser Ungerechtigkeit das Recht und die Pflicht aller Palästinenser ist, einschließlich der Christen“. Da ist ein Slogan, der mich immer anstarrt, wenn ich an meinem Schreibtisch sitze um zu arbeiten. Er klingt ganz tief, aber einfach: „Wenn die Macht der Liebe einmal die Liebe zur Macht überwältigt, dann wird Frieden sein“. Wird die Welt dann mehr wagen als Worte, wenn Palästinenser sich in ihrer dunkelsten Nacht befinden?
„ … Die dunkelste Stunde der Nacht kommt unmittelbar vor der Morgendämmerung.“ (Thomas Fuller)

 



Mahatma Gandhi sagte Nein zu gewaltsamer Ansiedlung von Israelis in Palästina.
- „Das Palästina in seiner biblischen Konzeption ist keine geographische Gegend. Es ist in ihren Herzen. Aber wenn sie auf Palästina in der Geographie als ihrer nationalen Heimat schauen müssen, ist es falsch, es im Schatten der britischen Kanonen zu betrachten. Ein religiöser Akt kann nicht mit Bomben und Bajonetten ausgetragen werden. Sie können in Palästina nur mit dem guten Willen der Araber siedeln“. (Mahatma Gandhi)

Indien und Israel richteten am 29. Jänner 1992 volle diplomatische Beziehungen auf, und der erste Premier-minister, der dort zu Besuch kam, ist Narrendra Modi in Tel Aviv am 4. Juli, um den 25. Jahrestag der diplomatischen Beziehungen zu feiern. In diesen 25 Jahren hat sich Israel als der verlässlichste Verteidigungspartner erwiesen und Indien als Israels größter Verteidigungsmarkt erreicht 41 % der Waffenausfuhr. Aber so war es nicht immer. Wenn es für Indien 45 Jahre gebraucht hat seit der Unabhängigkeit, um eine israelische Btschaft in New Delhi einzurichten, so war der Grund dafür die prinzipielle Solidarität mit der palästinensischen Sache, die Gegnerschaft zu erzwungener Siedlungstätigkeit von Israelis auf palästinensischem Gebiet. Und der Ursprung dieses prinzipiellen Standpunkts kann auf Mahatma Gandhi zurückgeführt werden, unseren Vater der Nation, der glaubte, dass Israelis nur mit der Zustimmung der Araber in Palästina siedeln können und es falsch für sie war, mit der Macht der britischen Kanonen einzudringen.

Am 26. November 1938 schrieb Mahatma Gandhi, dass seine Sympathien bei den Juden lägen, von denen einige seit seinen Tagen in Südafrika seine Freunde seien. Daher wusste er um die jahrhundertealte Verfolgung der Juden. Aber hier zieht er eine Linie, indem er sagte, seine Sympathie für die Juden könne ihn nicht blind machen für die Erfordernisse der Gerechtigkeit. „Der Schrei nach einer nationalen Heimat für die Juden kommt bei mir nicht an.“ Er sagt, dass Palästina den Arabern gehört ebenso wie England den Engländern gehört oder Frankreich den Franzosen, und es ist falsch und inhuman, die Juden den Arabern aufzudrängen.
Lesen Sie mehr in „India today“ >>>

 



Spanien definiert Recht auf BDS als geschützte Rede.
- Dieses Jahr ist das 50. von israelischer Militärregierung und nahezu 70 Jahre nach der Enteignung der Palästinenser und ethnischen Säuberung. Genug ist genug! Es ist ermutigend zu sehen, wie die Unterstützung für die Menschenrechte der Palästinenser quer durch den spanischen Staat wächst.

Das spanische Parlament hat einstimmig den Antrag auf das Recht beschlossen, Anwaltschaft zu betreiben für BDS (Boykott, Divestment, Sanction) als geschützt durch das Recht auf Freiheit und Ausdruck der Gemeinsamkeit. Unidos Podemos (die fortschrittliche Parlaments-Koalition) sagte: „Am 27. Juni hat das Komitee des spanischen Kongresses für internationale Zusammenarbeit einstimmig den Antrag beschlossen „die Menschenrechtsaktivisten in Palästina, Israel und anderen Ländern anzuerkennen und ihr Recht zu verteidigen, sich für friedliche und legale Aktivitäten zu engagieren, geschützt durch das Recht auf Freiheit der Rede und Versammlung, sowie das Recht, Kampagnen für BDS durchzuführen“.

Spanien muss jetzt diese Rechte hochhalten und gegen das Schikanieren von Aktivisten auftreten, die sich gegen friedliche, legale und zugelassene Kampagnen gegen die Verletzung von Menschenrechten in Palästina einsetzen. Es hat sich zusammengetan mit Federica Mogherini (EU-Vizepräsidentin und Hohe Repräsentantin) und den Regierungen von Irland, den Niederlanden und Schweden, und dem Parlament von Navarra.

Ana Sanchez, die internationale Kampagne-Verantwortliche für das Palestinian BDS National Committee (BNC) sagte: „Das ist ein Sieg für alle jene, die von ihrem Gewissen her an der BDS-Bewegung für die Menschenrechte in Palästina teilnehmen.“ Da die BDS-Kampagnen weltweit weiterwachsen, bestätigen staatliche Institutionen in Europa, den Vereinigten Staaten und darüber hinaus zunehmend das Recht ihrer Bürger, an der BDS-Bewegung zur Förderung der palästinensischen Menschenrechte teilzunehmen. Dutzende spanische Städte haben sich als „Frei von israelischer Apartheid“ erklärt und verbinden sich mit bereits existierenden Netzwerken von mehr als 70 spanischen öffentlichen Institutionen, darunter Bezirksräten und einem Regionalparlament, die schon lange Position gegen die Apartheid Israels bezogen haben.
Lesen Sie weiter in „The International Middle East Media Centre >>>

 

 


Israel schließt Al-Aqsa Moschee und provoziert erhöhte Spannungen - „Durch solche Aktionen erlaubt Israel Trommelwirbel für einen religiösen Krieg, indem es die religiösen Gefühle von 1 ½ Milliarden Muslimen weltweit aufstachelt“. (Mahmoud al-Habash, oberster Scharia-Richter in der PA)

Vergangene Woche verschloss Israel die Al-Aqsa Moschee für Gläubige, eine eskalierende Aktion, die die PA bestürzte. Die PA warnte, dass dieser israelische räumlich-temporale Teilungsplan zu einem religiösen Krieg führen könnte. Die Sache begann damit, dass Israel die Al-Aqsa-Moschee für muslimische Beter zuschloss und der Führer der besetzenden Polizei Yuram Levi in die Moschee einbrach mit einer Gruppe von jüdischen Extremisten, die damit den Jahrestag für den Tod eines jüdischen Siedlers markierten. Die Eindringlinge erinnerten an den Tod des Mädchens Hallel Ariel, das von einem Palästinenser in Al Khalil in Hebron getötet worden war. Israels Agrarminister Uri Ariel schlug die vor, Al-Mughrabi Gate in Hallel umzubenennen.

Die palästinensische Regierung verurteilte die Entscheidung Israels und ein Sprecher der PA sagte, dass derlei Aktionen „den menschlichen Werten und Moral zuwiderliefen“ und nannte es einen schweren Missbrauch aller internationalen Gesetze. Sie forderten die internationale Gemeinschaft auf, schnelle und bindende Entscheidungen zu treffen, um die Besatzungsbehörde daran zu hindern, zusätzliche Verbrechen gegen das palästinensische Volk und die heiligen Stätten der Muslime und der Christen zu begehen.

Worte des obersten Schariarichter in der PA siehe oben. Die Araber wurden aufgefordert, die Moschee zu besuchen in einem Versuch, die Israelis daran zu hindern, einen demographischen und religiösen Wechsel in Palästinas heiliger Hauptstadt Jerusalem vorzunehmen.
Lesen Sie mehr in Aawsat >>>

 



Rückkehrerlaubnis der Flüchtlinge nach Palästina ist ein MUSS - Die Themen gestohlenes Eigentum und Kriegsverbrechen müssen so gelöst werden, dass die israelische Administration zur Verantwortung gezogen wird für die Verbrechen, die sie begangen hat. Gerechtigkeit muss vorherrschen, nach allem! Es gibt jedoch keinen Grund, dass die Rückkehr nicht so passiert, dass sie nicht die Menschenrechte aller respektiert, die im historischen Land Palästina leben, Araber und Juden gleichermaßen.

Die Palästinenser werden die 70. Wiederkehr der Nakba (= Katastrophe) in einem Jahr von jetzt aus begehen. Es war das Jahr, das für ihre Vertreibung aus Palästina steht. Entgegen der Propaganda Israels, die sich im Westen über lange Zeit erhalten hat, war es ein Akt von ethnischer Säuberung in massivem Ausmaß. Es war ein Versuch, die ganze indigene Bevölkerung eines Landes zu verjagen, um Raum zu schaffen für einen mehr ethnisch „reinen“ säkularen Staat Israel.

Ungleich vielen anderen Kriegen, bei denen der Flüchtlingsstatus gewöhnlich temporär ist, wurden die palästinensischen Flüchtlinge systematisch durch Israel an der Rückkehr in ihre Heimat gehindert, ebenso wie die ihrer Nachkommen. Der sogenannte „jüdische Staat“ hat in seiner kolonialen Vision keinen Platz für zu viele arabische Babies. Der Mythos, dass die Palästinenser „freiwillig“ während eines „Krieges“ weggegangen sind, lenkt Beobachter von dem zentralen brutalen Faktum ab. Von den 750.000 palästinensischen Flüchtlingen, die zwischen 1947 und 1948 geschaffen worden waren, wurden schon 300.000 durch zionistische Terrorgruppen vertrieben, ehe die arabischen Armeen zu spät eingegriffen haben, um die Massaker zu stoppen zu versuchen.
Lesen Sie weiter im Middle East Monitor >>>

 

 

B’Tselem: Israelische Armee macht Sorgen für Einwohner von Deir Abu Mashaal - „ … Vergeltung wurde eine Sache der Politik für das Militär – in einem zynischen Missbrauch seiner Macht zur Misshandlung von Zivilisten. Diese Art von kollektivem Bösen ist moralisch und nach dem Gesetz nicht zu verteidigen“ (BTselem)

Die israelischen Behörden üben weiterhin restriktive Politik auf die Palästinenser von Deir Abu Mashaal in dem Bezirk Ramallah im Zentrum der okkupierten Westbank, nachdem im vergangenen Monat drei Bewohner der Stadt totgeschossen worden waren, die vermutlich einen Angriff nahe dem Damaskus-Tor im besetzten Ostjerusalem durchgeführt hatten, wobei ein israelischer Polizeioffizier getötet wurde, berichtet B’Tselem. Nachdem man herausgefunden hatte, dass die drei aus dem Dorf Deir Abu Mashaal kamen, wurde die Stadt in der Folge abgeriegelt und zahlreichen Hausdurchsuchungen durch das Militär unterworfen.

Aufgrund der im Dorf durchgeführten Felduntersuchung berichtete B’Tselem, dass in der Nacht des Angriffes israelische Streitkräfte ein eisernes Tor am Eingang zum Dorf montiert hatten und drei von den Bewohnern benutzte Sandstraßen mit Felsen und Sandhaufen so blockierten, dass kein Palästinenser das Gebiet betreten oder verlassen konnte, das Dorf also komplett belagert war.
Lesen Sie mehr in Maan News >>>

 



UNESCO: Das Erbe von Hebron muss auch in der Geschichte der Muslime verankert sein.
- In einem 11seitigen Bericht sagte der International Council on Monuments and Sites (ICOMOS), die PA habe sich bei der Eintragung als Kulturerbe-Bereich nicht genau genug durchgesetzt, und Israels Entscheidung, Experten nicht zum Besuch des Gebietes zuzulassen, machen es schwierig, Schlüsse zu ziehen, ob es notwendig sei.

Experten der UNESCO warnten die PA, dass es sich überhaupt um Hebrons muslimische Geschichte handle und nicht um das jüdisch-christliche Erbe, wenn verlangt wird, dass die „Altstadt“ in der Liste der „Welterbe in Gefahr“ Projekte aufgezeichnet wird. ICOMOS sagte, die PA hätte besser getan mit einem längeren Zeitraum und einem größeren geografischen Bereich der Stadt; dies hätte von der Bedeutung der Stadt für die Entwicklung der drei monotheistischen Religionen erzählt, zurückreichend bis 2200 v. Chr. „Auf der Basis der derzeitigen Zielrichtung Mameluken des Nominations-Dossier, meint ICONOS, stehen zu wenig Details zur Verfügung, um die Gesamtheit der Stadtplanung und der auf die Mameluken-Ära zurückgreifenden Gebäude zu erfassen. „Da scheint es genug Potential zu geben, um Hebron als Pilgerzentrum auszumachen, aber um diesen Tell Rumeida zu unterstützen, müsse man genauere Angaben über die Erinnerung an die jüdische Geschichte haben“, stellte ICOMOS fest.

Die Expertengruppe stellte fest, dass die IDF-Aktivität in der Altstadt von Hebron „systemisch“ war und der Konservierung des historischen Besitzes abträglich sei. So sagte es ICOMOS. Das rief nach einer „politischen Antwort“ und forderte Israel auf, mit seinemExpertenteam das Gebiet zu besuchen. ICOMOS hat es bis jetzt dreimal versäumt, das als „Weltkulturerbe in Gefahr“ beschriebene Gebiet einzutragen.
Lesen Sie mehr in Jerusalem Post >>>.


 


Film gibt der Notlage der palästinensischen Beduinen ein „menschliches Gesicht. - Während mehr als 7000 palästinensische Beduinen immer noch mit dem Risiko einer gewaltsamen Umsiedlung aus ihren Dörfern leben, wirft ein neu herausgekommener Dokumentarfilm Licht auf Gemeinden, die mit Mut und Hoffnung gedeihen. In „The Enclosure“ macht der kanadische Filmemacher Simon Trepanier eine Chronik des täglichen Lebens der Beduinen in fünf verschiedenen Gemeinden, verstreut in Area C, was etwa 60 % der besetzten Westbank ausmacht und voll unter israelischer Kontrolle steht.

Die von Oxfam produzierte interaktive Dokumentation auf Basis von Web versucht, „der Situation der Beduinen in Area C ein menschliches Gesicht zu geben“ und ihnen Raum zu geben, um ihre eigenen Geschichten zu erzählen. Der Film nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise durch Hauszerstörungen, Einschränkungen der Bewegungsfreiheit und Arbeit, und zuletzt, Umsiedlung – Realitäten, die viele Beduinengemeinden täglich erleben.
Lesen Sie mehr auf Al Jazeera in Facebook.          Übersetzt: Gerhilde Merz

Direktor von Canaan Fair Trade, Palästina als "Mutmacher" ausgezeichnet - Preisverleihung am 8. September - Der Direktor des Naturland Fair Partners Canaan Fair Trade aus Palästina, Nasser Abufarha, ist einer der fünf Preisträger des One World Award 2017. Er wird für seine Pionierleistung im Öko-Landbau und Fairen Handel im Nahen Osten geehrt. "Wir freuen uns, dass Nasser Abufarha mit diesem renommierten Preis ausgezeichnet wird. Seine Arbeit in Palästina ist ein authentisches und innovatives Beispiel dafür, wie Bauern von Öko und Fair profitieren können", sagte Naturland Präsident Hubert Heigl am Montag anlässlich der offiziellen Bekanntgabe der Preisgewinner.

Der Direktor des Canaan Fair Trade aus Palästina, Nasser Abufarha wird für seine Pionierleistung im Öko-Landbau und Fairen Handel im Nahen Osten geehrt. Mit dem One World Award (OWA) werden Menschen, Projekte, Initiativen und innovative Ideen ausgezeichnet, die ökologische, soziale und wirtschaftliche Verbesserungen bewirken und dazu beitragen, die Welt gerechter zu machen. Er wird alle drei Jahre vom Bio-Lebensmittelhersteller Rapunzel gemeinsam mit IFOAM, dem Weltdachverband der Bio-Organisationen, vergeben. Die internationale Jury war bei der Auswahl der Preisträger mit der schwierigen Aufgabe konfrontiert, aus vielen hervorragenden Bewerbungen aus der ganzen Welt die Gewinner auszuwählen, teilte Rapunzel am Montag mit.

Öko-Landbau und Fairer Handel als Schlüssel zum Erfolg - Nasser Abufarha war während eines Studienaufenthaltes in den USA mit dem Fairen Handel in Berührung gekommen und machte es sich zum Ziel, diese Idee in seiner Heimat Palästina umzusetzen. Die Olivenbäume, die in der palästinensischen Kultur eine große Bedeutung haben, waren dabei der Schlüssel zum Erfolg. Er fing an, Olivenbauern zu organisieren und setzte dabei von Anfang an auf ökologischen Anbau und faire Vermarktung. Über die vergangenen zehn Jahre hinweg hat Nasser Abufarha ein starkes Netzwerk von Erzeugern, Beratung, Vermarktung und Forschung geschaffen.

Das Projekt wächst rasant und organisiert derzeit schon mehr als 2.500 Kleinbauern im Westjordanland. Über die nachhaltige Sicherung der Zukunft der Bauern >>>

United Nations OCHA occupied Palestinian territory - The shortage of power and of fuel to operate water and wastewater treatment facilities in #Gaza has reduced access to water and increased the risk of waterborne diseases. The limited operation of water pumps and water desalination plants has led to a decline in water consumption and hygiene standards. The shortening or suspension of sewage treatment cycles has led to the increased pollution of the sea along Gaza’s coast.

Additionally, there is a constant risk of backflow of sewage onto streets, which may lead to flooding, displacement, and waterborne diseases.

Read more in our fact sheet on the #humanitarian impact of the internal Palestinian divide on the Gaza Strip: https://www.ochaopt.org/content/humanitarian-impact-internal-palestinian-divide-gaza-strip-june-2017 >>>


Ghassan Kanafani’s Ongoing Resistance - 9. 7. 2017 - Thank to Kanafani the Palestinians started to believe more and more in their struggle. It is therefore easy to understand why the Israeli Mossad killed him: he was not just a writer, but a leader.On 8 July 1972, the Israeli Mossad murdered Ghassan Kanafani, of the most prominent Palestinian writers, intellectuals and political leaders. 43 years later we discuss with Nassar Ibrahim, author and Co-Director of the Alternative Information Center (AIC), about Ghassan Kanafani’s work, vision and heritage. Nassar was 14 years old at the time of the assassination of Kanafani.

For our generation, which experienced the Palestinian political movement splits in Syria, Jordan and Lebanon, Ghassan was one of the primary Palestian figures who affected our lives, culturally and morally.. He was born in Acca in 1936 and after 1948 his family became refugees and moved to Lebanon and Syria, where he finished his graduate degree in Arabic literature in Damascus. He began to teach refugee chidren; their memory of the Naqba was fresh and this experience greatly impacted the political structure of Kanafani. >>>

 

 

 

 

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Nachrichten - Berichte

PCHR Weekly Report- One teen civilian killed, 19 wounded by Israeli forces this week

Palestinian Toddler Dies From Severe Effects Of Teargas Inhalation

 

18-month-old Palestinian dies after being injured with Israeli tear gas 2 months ago

Many Suffer The Effects Of Teargas Inhalation In Ni’lin

Army Injures Six Palestinians, One International Peace Activist, In Kufur Qaddoum

Two Palestinians Injured, One Seriously, In Northern Gaza

Ultra-Orthodox anger over Western Wall deal isn't about American Jews

Abbas arrives in Cairo ahead of meeting with Egyptian president
 

Gaza power authority- Egypt curbs fuel delivery after PA freezes bank transfers

Palestinian journalists protest outside prime minister's office in Ramallah

Palestinian worker injured after jumping off separation wall to dodge Israeli bullets

Israeli settlers attack Palestinians at Israeli-controlled checkpoint in Jenin

Israel shuts down beaches polluted by sewage from besieged Gaza Strip

8. 7. 2017

Analysis- Abbas’s shortsighted Gaza policyJuly 7, 2017


Oppressive Heatwave in Gaza amid Electricity Crisis


NGO- 35,000 Palestinians in Gaza still displaced from 2014 war

Mennonite Church to divest in protest of Israeli policies

Instead of the Taylor Force Act, Congress should consider the Rachel Corrie Act

US rabbis touring occupation are afraid to be identified lest their congregations find out

Israeli Soldiers Uproot Agricultural Lands in Gaza And Jabalia

Army Invades Doha Town, Confiscate A Lathe Machine

Palestinian Killed After Being Hit By A Settler’s Car

UNESCO Adopts Resolution Reaffirming Israel’s Lack of Sovereignty over Jerusalem

Ultra-Orthodox anger over Western Wall deal isn't about American Jews

What would happen if Palestinian refugees could return

Hundreds protest occupation on main West Bank highway

Israeli forces injure 2 Palestinians with live fire, tear gas canister during clashes in Gaza

UNESCO registers Hebron, Ibrahimi mosque on World Heritage in Danger list

PA detains Palestinian journalist for filming Prime Minister's envoy at Israeli checkpoint

EU condemns Israel's illegal settlement plans in occupied East Jerusalem

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Palestinian motorcyclist dies, reportedly after being run over by Israeli settler

Committee- 35 Palestinian minors detained in June fined with cumulative $10,740

Tubas governor dies of terminal illness

Israeli forces detain 16 Palestinians during overnight raids in West Bank, East Jerusalem

UNESCO set to vote on Palestinian claim over Cave of the Patriarchs

Look Who’s Boycotting Israel

The myth of a `Palestinian economy`

Life under occupation- Resisting Israeli apartheid in H2 area of Hebron

7. 7. 2017

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Israeli Soldiers Abduct Three Palestinians In Tulkarem

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Beyond protesting occupation, 'Sumud' is protecting life

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Die oppositionelle israelische Arbeiterpartei wählt einen neuen Vorsitzenden. Der ehemalige Verteidigungsminister Amir Perez geht als Favorit ins Rennen.

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