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Samstag, 15. April 201720:46  -     LINKS      facebook      ARCHIV      BDS      THEMEN

 

 

 



Frohe und hoffentlich bald friedlichere Ostern
 


 

Israel verhaftete 509 Palästinenser allein Im März - Israelisches Militär  verhaftete 509 Palästinenser aus den ganzen besetzten  palästinensischen  Gebieten allein Monat März, sagt  die palästinensische  Gefangenen-Organisation in einem gemeinsamen Bericht am Sonntag

Dieser Bericht – geschrieben von der PPS ( Palästinensische Gefangenen-Gesellschaft  Al-Mezan-Zentrum für Menschenrechte und Addameer.  Diese sagen, dass unter den Gefangenen 75 Minderjährige, 13 Frauen, 2 Teenager, 5 Journalisten und 5 palästinensische Anwälte sind.

Etwa 160 Palästinenser wurden im besetzten Ost-Jerusalem  verhaftet, während 338 in der Westbank verhaftet wurden und 11  im belagerten Gazastreifen, sagt der Bericht.

Dieser sagt auch, dass 111 dieser Gefangenen  in Verwaltungshaft gehalten werden – also ohne  Anklage, Schuldzuweisung, und Gerichtsverhandlung.  Im Bericht wird  Israels  systematische Verletzung der internationalen Gesetze gegenüber den Gefangenen scharf verurteilt.

Das palästinensische Gefangenen–Zentrum schätzt, dass  in den ersten drei Monaten v on 2017  1368   Palästinenser verhaftet wurden.

Nach Addamer wurden  6500 Palästinenser in israelischen Gefängnissen im Januar festgehalten: 53 Frauen, 300 Minderjährige und 538 in Verwaltungshaft.  Die Gruppe hat geschätzt, dass 40 Prozent der Palästinenser irgendwann   von Israel  verhaftet  worden sind. - Quelle   (E.Rohlfs)



Seit Anfang 2017 300 Palästinenser in Hebron verhaftet
- Israelische Besatzungskräfte haben im Lauf der letzten drei Monate fast 300 Palästinenser aus Al-Khalil (Hebron) im Süden der Westbank verhaftet, legt das Prisoner Information Center offen.

Zu den Verhafteten gehören 12 palästinensische Frauen und 53 Kinder, von denen eines ein 8-Jahre alter Junge ist, fügte das Center hinzu.

Im angegebenen Zeitraum wurden auch die beiden Parlamentsmitglieder Samira Halaiqa und Mohamed Ismail al-Tal aus Al-Khalil festgenommen.

Das Center betonte, dass die meisten israelischen Verhaftungskampagnen von Al-Khalil berichtet werden.

Seit Anfang 2017 wurden zwei palästinensische Gefangene aus Al-Khalil zu lebenslanger Haft verurteilt, während für 68 Gefangene aus Al-Khalil Administrativhaft angeordnet wurde.

Derzeit werden 6.500 Palästinenser willkürlich in israelischen Gefangnissen festgehalten, unter ihnen 62 Frauen, 300 Kinder und 500 Gefangene in Administrativhaft.    Quelle     Übersetzung: K. Nebauer

Palestine Update Nr. 34, 9. April 2017 – Zurückweisungen von israelischer Repression - Meinung -  Ranjan Solomon, Herausgeber    

Die Zurückweisungen von israelische Repression! - Jede ernsthafte Entscheidung, die die USA und Israel gemeinsam treffen, helfen zusammen, um den Frieden im Mittleren Osten als Ganzes und für die Palästinenser im Besonderen zu verzögern. Die Entscheidung, einen absoluten Zionisten als Botschafter der USA nach Israel zu senden bedeutet nur eine Sache: Der Friedensprozess ist so gut wie gestorben (Nicht, dass das eine wirkliche Überraschung wäre für die meisten Beobachter des Mittleren Ostens). Er könnte jedoch wunderbarer Weise von den Toten auferstehen! Chancen für eine solche Aussicht dämmern täglich herauf.

David Friedman, der von USA Nominierte ist der ultimative Habicht. Um dieser herausfordernden und selbst überschätzenden Nominierung zu begegnen, sollte die internationale Gemeinschaft agieren. Und es gibt nur eine friedliche Option, die bleibt: mehr und mehr Regierungen müssten Israel isolieren, sei es auf dem Gebiet des Handels, des kulturellen Austausches oder der speziellen bilateralen Unterstützungen. Personen und NGOs, religiöse Körperschaften und Wirtschaftspartner, die ethisches Handeln verstehen und unterschreiben in gemeinsamer Verantwortung, müssen die BDS-Arbeit verdoppeln. Israel muss den Stachel seiner Frechheit spüren und die USA müssen lernen, dass sie die Welt weder besitzen noch am Laufen halten und mit politischer Unversöhnlichkeit davonkommen.

Entweder handelt Israel als zivilisierte Nation oder es steht dem Zorn aller anderen gegenüber, und wird als politischer Pariah eingestuft.   

In diesem Kontext erinnert sich die Welt an die stete Weigerung Brasiliens, Israels Wahl von  Danny Dayan zum Botschafter zu akzeptieren, einen früheren Führer der Siedlerbewegung. Im Jänner dieses Jahres zog Israel ihn zurück und nominierte einen anderen Botschafter. Wir brauchen mehr solcher Standhaftigkeit für Palästina von anderen Nationen weltweit. 

Neben der Bestellung von Friedman gibt es noch zahlreiche andere Gründe, warum Israel abgeschnitten werden müsste. Die Regelung durch das Recht scheint für Israel nicht zu gelten. Es gibt jetzt Beweise, dass bis zu 90 % der vom Militär in der Westbank festgehaltenen Kinder weiterhin verhört werden, ohne dass sie vorher Zugang zu einem Anwalt bekommen haben. Und sogar obwohl das bei den Gerichten von israelischen Rechts-Koryphäen beklagt wird, kennt die Härte dieser Maßnahmen keine Parallelen. Da ist auch die systematische Trennung der Araber von den Juden durch das Gesetz für Bildung, Zugang zu Möglichkeiten, und Trennung durch Land, Wasser und Straßen in der Westbank. Ein anderes Beispiel: israelische Drohnen haben wieder Unkrautvernichtungsmittel und Pestizide auf palästinensische Felder in den östlichen Teilen des Gazastreifens gestreut. Eine Familie in Jerusalem wurde gezwungen, ihr eigenes Haus zu zerstören, um exzessiv hohen Strafen und Gebühren zu entgehen, die vom Stadtrat auferlegt worden waren. Dann stimmte das israelische Parlament zugunsten eines umstrittenen Gesetzes, von dem Kritiker sagen, es würde vor allem palästinensische Wohnhäuser treffen, die ohne die verlangte Baugenehmigung, die kaum zu bekommen ist, errichtet wurden. Palästinensische Bürger von Israel, Nachkommen derer, die nach der Schaffung von Israel 1948 im Land geblieben sind, wissen, dass dieses Gesetz sie treffen wird.

(...)   - In Solidarität Ranjan Solomon, Herausgeber    

 

US-Hardliner als Botschafter in Israel – Ist der Friedensprozess Vergangenheit? - Boykott ist möglicherweise die einzige verbliebene Option. Die Bestätigung für David Friedman durch den US-Senat als neuen US-Botschafter in Israel droht eine Menge neuer Probleme im bereits jetzt gestörten Mittleren Osten zu schaffen. Friedman unterstützt vehement die israelische Siedlungstätigkeit auf palästinensischem Land, die illegal ist unter internationalem Gesetz, und der Bildung eines palästinensischen Staates entgegenwirkt. Das einfach zu sagen ist nicht länger genug. Damit kommt man nicht zur Rückkehr zum etablierten Friedensprozess, der schon ein Vierteljahrhundert lang nicht gelungen ist. Stattdessen werden jetzt Aktionen gebraucht, die Israel Kosten auferlegen für seinen Siedlungsbau und die ständige Besetzung. Für die Regierungen heißt das, bilaterale Hilfsprogramme aufzugeben, spezielle Handelsabkommen zu modifizieren oder zu beenden und Sanktionen zu verwirklichen. Für Einzelpersonen könnte es bedeuten, sich von Firmen zu trennen bzw. diese zu boykottieren, die beteiligt sind an Israels Siedlungsprojekt und militärischer Besetzung. Es sind dieses konkrete Aktionen und nicht nur Worte, die zu einer Veränderung führen. Lesen Sie den ganzen Bericht auf Facebook. >>>

 

Brasilien verurteilt Israels neue Siedlungs-Genehmigung: Brasil hat sehr heftig Israels Genehmigung für erneuerten großzügigen Siedlungsbau in der besetzten Westbank verurteilt. „Die Siedlungen auf palästinensischem Land sind illegal und wachsen sich aus zu einem Hinderungsgrund für die Zweistaatenlösung und für einen fairen und dauerhaften Frieden“, sagte das Außenministerium in einer Stellungnahme. Brasilien wiederholte  seine Stellung zugunsten eines palästinensischen Staates, damit „Israel und Palästina in Frieden und Sicherheit leben können.“ Brasilien anerkannte den Palästinensischen Staat 2010 und rief seinen Botschafter 2014 aus Israel ab als Protest gegen die „disproportionale“ Gewalt, die der jüdische Staat im Gazastreifen ausgeübt hat. Spannung kam auch auf, als Brasilien 2015 Israels Wahl von Danny Dayan, einem früheren Führer der Siedlergemeinschaft, zum Botschafter zurückwies. Im Jänner dieses Jahres, zog Israel dessen Nominierung zurück und ernannte einen anderen Botschafter.    Quelle in Facebook

 

Das Recht auf einen Anwalt und die Zulässigkeit von Zeugenaussagen – Fallanalyse - Am 22. Februar 2017 wies ein Richter des Militärgerichts Ofer die Zulässigkeit einer Aussage eines 15jährigen Jungen während des Verhörs zurück auf der Basis, dass dem Jungen Zugang zu einem Anwalt vor dem Verhör – wie dies unter dem Militärgesetz verlangt wird -  verweigert wurde. Diese Entscheidung ist von potentieller Bedeutung, weil bewiesen ist, dass bis zu 90 % der vom Militär in der Westbank festgenommenen Kinder (Jugendlichen) weiterhin verhört werden, ohne vorher Zugang zu einem Anwalt zu haben.     Lesen Sie den ganzen Bericht in „Military Court Watch“ >>>


 

Es macht aktuell nichts aus, ob Israel ein Durchschlag der Apartheid-Praxis ist oder nicht: Es macht nichts aus, ob diese Mentalität ihre Wurzeln in veralteten Rassenideologien hat oder in dem Wunsch, die palästinensische Staatlichkeit zu dezimieren. Das Ergebnis ist die systemische Trennung von Arabern von Juden durch Bildung, durch (Entwicklungs)Möglichkeiten, durch Land, Straßen und Wasser und – in der Westbank – durch Gesetze.             Lesen Sie die Antwort in   „+972 Magazine“ >>>

 

Israelische Drohnen sprühen schädliche Substanzen auf palästinensische Erntefrüchte: In den östlichen Teilen des Gazastreifens haben israelische Drohnen Unkrautvernichtungs-mittel und Pestizide auf palästinensische Felder gesprüht. Nach Angabe der palästinensischen Bauern wurden Melonen, Wassermelonen, Okra und Weizenfelder nahe den israelischen Checkpoints mit „giftigen Pestiziden“ und Pflanzenvernichtungsmitteln besprüht. Einheimische Bauern berichten, dass israelische Truppen derlei Mittel versprühen, um Wildpflanzen rund um die Sicherheitszäune auszutrocknen, um klare Sicht über das Land zu haben, aber üblicherweise sprühen sie dutzende Meter rund um die angegebenen Ziele und beschädigen und zerstören damit die Ernte der Palästinenser. Im Jänner kam es in Khan Yunis zu einem derartigen Vorfall, als israelische Soldaten Unkrautvernichtungsmittel auf die wachsende Ernte sprühten und diese dann abbrannten.   Lesen Sie den ganzen Bericht. >>>     Lesen Sie auch den Leitartikel in Maaan News >>>

 

Familie in Jerusalem demoliert selbst ihr Haus, um hohe Strafen und Gebühren zu verhindern. - Eine Jerusalemer Familie aus dem Norden des besetzten Ostjerusalem zerstörte ihr eigenes Haus, um exzessiv hohe Strafen (für Zubau ohne Bewilligung) und Gebühren zu vermeiden, die ihr vom City Council zusätzlich zu den extrem hohen Kosten für die Zerstörung ihres Eigentums durch die Stadt auferlegt worden wären. Die Familie gab an, sie hätten das Haus vor 15 Jahren gebaut, und dass dieses Eigenheim Raum für viele Personen geboten hätte. Linda Rajabi, Eigentümerin des Hauses, sagte, die Familie hätte keine andere Option gehabt als ihr eigenes Haus zu zerstören, weil anderenfalls der Stadtrat ihm Rechnungen für die Zerstörung gesandt hätte in der Höhe von 250.000 israelischen Schekel. „Das war eine sehr schwierige, herzbrechende Entscheidung, die wir treffen mussten“, stellte sie fest. 15 Jahre lang haben wir hier gelebt, jetzt sind wir obdachlos, aber es ist trotzdem unser Land, und das werden wir niemals verlassen.“ Die Quelle finden Sie in Facebook >>>

 

Israel approbiert kontroversielles Hauszerstörungsgesetz: Das Parlament von Israel stimmte dem kontroversiellen Gesetz gegen illegales Bauen zu, das nach Ansicht von Gegnern meistens palästinensische Wohnhäuser betreffen wird, die ohne die verlangten - allerdings kaum zu erlangenden - Permits gebaut worden sind. Palästinensische Bürger von Israel, Nachkommen von Palästinensern, die auch nach der Bildung von Israel 1948 auf ihrem Land geblieben waren, waren schnell, um das Gesetz abzulehnen. Durch das Gesetz kann eine Strafe von bis zu drei Jahren Gefängnis verhängt werden, können Gebühren erhöht und die Macht der Gerichte reduziert werden, wenn sie das Datum der Zerstörungs-Befehle verschieben würden.    Lesen Sie den Bericht auf der Al Araby Website >>>

 

Die palästinensische Polizei verhindert den Versuch, eine antike Statue von Nablus weg zu schmuggeln: Tausende Kunstgegenstände, die aus palästinensischen Ländern geschmuggelt wurden, sind Teil der Bemühungen der palästinensischen Regierung, die illegalen Ausgrabungen und den Handel mit Antiquitäten zu stoppen. Ein Bericht beschreibt die Situation so: „Wir haben zahlreiche Reliquien und antike Statuen in der Vergangenheit verloren. Heute sind wir besser ausgerüstet, um illegale Ausgräber aufzuspüren und dadurch weitere Schmuggel-Operationen zu unterbinden.“

Der Diebstahl von Antiquitäten in palästinensischen Gebieten begann mit der israelischen Besetzung der Westbank und des Gazastreifens 1967. Viele der archäologischen Plätze wurden geplündert, was es schwierig macht, Aufzeichnungen über die gestohlenen Stücke  besonders in den Gebieten zu machen, die sich außerhalb der Kontrolle der PA befinden und wo 60 % der archäologisch interessanten Plätze liegen. Palästinensische Antiquitäten waren in den Händen der Besatzungsbehörden. Viele illegale Ausgrabungen von Antiquitätenhändlern wurden straflos durchgeführt, wogegen Palästinensern, die in palästinensischen Institutionen arbeiten, verboten ist, irgendwelche Ausgrabungen oder Forschungsergebnisse hinaus zu tragen und wieder zurück zu bringen. Die PA und Institutionen der Zivilgesellschaft werden gedrängt, in Moscheen, Schulen und Universitäten genau hinzuschauen und über Fernsehen    

Kampagnen zur Wahrnehmung durchzuführen, um die Wichtigkeit der palästinensischen archäologischen Standorte und der Geschichte zu beleuchten.    Lesen Sie den ganzen Artikel in Al Monitor auf Facebook. >>>
 
(Übersetzung: Gerhilde Merz)

KAIROS (USA) Autor : Braverman - Licht in der Dunkelheit - Ein Ruf nach Aktion ist ein Ruf für Hoffnung - Von Seiner Excellence Patriarch em. Michel Sabbah. - (Auszug aus der Predigt Ostern 2016)

Christ ist erstanden. Wir glauben. Wir sind voller Freude. In unserer endlosen israelisch- palästinensischen Tragödie, schauen wir auf die Auferstehung. Es ist die Freude des auferstandenen Christus. Für uns ist es die Kraft des Lebens über den Tod und die Sünde. Vor seinem Tod sagte Jesus zu seinen Aposteln: „Der Fürst dieser Welt ist gekommen – er hat keine Macht über mich“ (Jn 14.30) Der Fürst dieser Welt ist jetzt hier gegenwärtig in unserer Tragödie. Aber Jesus sagte uns auch und wir glauben: „er hat keine Macht über mich“.

Mit dieser verzweifelten Situation ist unsere Osterbotschaft ein Warnruf, ein Schrei an die israelischen Behörden: ändert eure Vision. Nehmt eine menschliche Vision an. Eure eigene Sicherheit hängt von einer verbreiterten Vision ab, in der ihr die Palästinenser als menschliche Wesen annehmt, und nicht jemand, den man zerbrechen muss und den man zum Verschwinden bringt.

Palästinensisches Volk, Ihr müsst in einer Weise widerstehen, dass es euren Führern hilft und die Israeli selbst ein Ende der Besatzung machen. Fordert eure Freiheit, euer Land, eure Unabhängigkeit. Euer Ziel sei nicht, Israelis zu töten, sondern dass ihr eure Freiheit und Würde zurück bekommt. Mit der Logik des Lebens, der Menschlichkeit, widersteht und besteht darauf, eure Rechte zu bekommen, damit ihr euch als menschliche Wesen daran erfreut, was Gott gerade jedem menschlichen Wesen auf Erden gegeben hat.

Ostern ist Auferstehung nach der Passion, dem Leiden und dem Tod unseres Herren Jesus Christus. Wir glauben, dass unser Leiden, das seit Generationen weiter gegangen ist, erlösenden Wert hat. Wir glauben, dass unser Leben im Licht der Auferstehung uns erleuchten wird und die Israelis dahin bringt , dass sie unserer Tragödie ein Ende bringt.

Jesus, der auferstandene Herr, bestätigt uns im Leben: „In der Welt habt ihr Angst, aber seit mutig, ich habe die Welt überwunden (Joh.16,33)

Christ ist erstanden. Wir glauben. Im erstandenen Herrn erneuern wir unser Leben, unsern Glauben und unsere Stärke. H:B: Patriarch Michel Sabbah diente als röm.-kath .Patriarch von Jerusalem von 1987 bis 2008. Seit 1999 war Patriarch Sabbah der Internationale Präsident von Pax Christi, eine katholische Organisation, die um Frieden kämpft. Patriarch Sabbah ist ein Mitautor von Kairos Palestine Dokument und glaubt an Pluralismus und Gleichheit, um die Würde des Menschen zu erhalten

Ein Wort vom Exekutiv-Direktor von Kairos USA - Mit dem Kommen der Heiligen Woche vereinigen wir uns mit den Christen überall und sinnen über den Betrug, die Verhaftung von Jesus nach in den Händen der religiösen und zivilen Behörden, im Griff von Fürstentümern und Mächten. Wir folgen seinem Pfad von der Tischgemeinschaft mit seinen Jüngern nach Gethsemane, unter den Olivenbäumen, dem Gefängnis, dem Prozess, der Demütigung und der Weiterreichung zum Tod eines (angeblich) Kriminellen am Kreuz. Wir warten in Dunkelheit, Schweigen und Hoffnung in unsern Abendgebeten in der Heiligen Woche. Wir wenden uns Ostern zu, um noch einmal sich an Ostern und unserm Glauben zu erfreuen: Christ ist erstanden!

Vor einem Jahr forderten die Christen Palästinas die Welt zu einem Jubiläum im Jahr2017 auf mit einem Aufruf, die Fesseln der Unterdrückung zu brechen und ein Katalysator für einen gerechten Frieden für Israelis und Palästinenser. Es ist ein Jahr um an die 70 Jahre seit der Nakba zu erinnern, als die Palästinenser von ihrem Land und ihren Häusern durch die Teilung und Eroberung getrennt wurden und 50 Jahre militärischer Besatzung, die nach dem 1967 Krieg folgte. Es ist auch der 10. Geburtstag des Amman Aufrufes an den Weltkirchenrat, der bestätigte, dass Christen aufnehmen sollen „Costly discipleship“ ( eine kostbare Anhängerschaft) im Falle eines gerechten Friedens für Israel und Palästina und nach Menschenrechte, und der Freiheit für die Palästinenser im Heiligen Land und in der Diaspiora.

Dieses Jahr wird auch der 8. Geburtstag des Kairos Palestine-Dokumentes und das 5. Jahr des Kairos USA, einer ökumenischen US-Solidarität-Antwort auf die Bitte im Kairos Palästina: „ Könnt ihr uns helfen, uns unsere Freiheit wieder zurück zu bekommen!

Das Kairos-USA ist in den letzten Wochen vor unserm Start des Palästina Portals, eine Verbindung zu einer Bildungs- und Fürsprache-Quelle auf palästinensisches Bestreben nach Freiheit und wie Kirchen und Gemeinschaften antworten können. Wir arbeiten eng zusammen mit Organisationen und Stiftungen, um eine effektive lokale Grasswurzel-Fürsprache. Kairos USA-Hoffnungen, ein Programm- Engagement in Afrikanisch-amerikanisch Kirchenmitgliedern zu schaffen, die von Besuchen in Israel und Palästina zurückkehren.

Kairos USA verbindet sich und befürwortet die internationale vom auf Glauben beruhender Solidarität von Gemeinden mit theologischer Grundlage und wirtschaftlichen Maßnahmen, die mit der Unterstützung zusammenhängen, die Kairos USA –Ausschuss-Mitglieder, die sich mit süd-afrikanischen, britischen, deutschen, norwegischen, indischen, süd-koreanischen kanadischen Aktivisten und denen in Bethlehem und Jerusalem zusammen engagieren. Eure großzügige Gaben helfen diese Partnerschaft und Projekte zu unterstützen, Danke für eure Gabe von heute und dass ihr Teil dieser Anhängerschaft seid. Wir sind ein Teil eines neuen Lebens nach Ostern, ein Leuchtfeuer der Hoffnung….   Katherine Cunningham, Kairos USA ( dt. E. Rohlfs)


KairosUSA — The Moment of Grace and Opportunity >>>

Share this petition - nominate the leader, Marwan Barghouthi, for the Nobel Peace Prize  - Dr. Hamad Khaled

I hereby nominate the imprisoned Palestinian leader, Marwan Barghouthi, for the Nobel Peace Prize. Marwan Barghouthi was first imprisoned when he was 15 years old, and has spent over two decades of his life in Israeli jails. He was the first Palestinian parliamentarian to be arrested by Israeli occupation forces on 15 April 2002 and in June 2004 was sentenced to life imprisonment by an Israeli military court.


The Inter–Parliamentary Union has repeatedly reaffirmed, in annual resolutions adopted unanimously by its Governing Council, that Mr. Barghouthi’s arrest and transfer to Israeli jails was in violation of international law, that his trial failed to meet the fair–trial standards which Israel, as a party to the International Covenant on Civil and Political Rights, is bound to respect, and that his guilt has therefore not been established, calling on Israeli authorities to release him forthwith.


Marwan Barghouthi has fought for freedom and peace and has formulated the correlation between these two struggles by stating that the last day of the Israeli occupation of Palestine will be the first day of peace. Marwan is also an active advocate and defender of democracy and human rights, including women rights, and of pluralism, both religious and political, in a region and a world that desperately need such advocates.


Palestine remains today a symbol of the international community’s failure to assume its obligations to respect, and ensure respect for, international law and to achieve international peace and security.


The nomination of Marwan Barghouthi, a symbol of the Palestinian people’s struggle for freedom, constitutes a clear signal of support for the realization of the Palestinian people’s inalienable rights, including to self-determination. There is an international consensus around these rights but there is a need to support them through symbolic and practical steps that would precipitate the end of the occupation as an indispensable step to achieve peace.


I hope the Nobel Committee will take a bold decision bringing us closer to the day this holy land, charged with unique symbolic value, can stop being a living testimony of injustice and impunity, occupation and apartheid, and can finally be a beacon of freedom, hope and peace.


I call on the members of the Nobel Committee to seize this opportunity to bring attention to the urgent need for a just and lasting peace in Palestine, a prospect Marwan Barghouthi continues advocating and acting for, despite years of imprisonment and isolation. >>>


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The endgame behind Netanyahu's new settlement policy

PCHR Weekly Report- One Palestinian dead; 71 abducted by Israeli troops this week

Israeli Soldiers Wound And Abduct A Palestinian In Ni’lin

Israeli Soldiers Injure Four Palestinians With Live Fire In Tubas

Army Injures Three Palestinian Children In Kufur Qaddoum

4 Detained After Fending Off Extremists at Al Aqsa

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Israeli Soldiers Open Fire On Farmers And Fishers In Gaza

Human Rights Activists Denied Entry into Israel

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The Palestinian guide to racist compliments from Israelis

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With Furious cruelty’–Palestinian poet Dareen Tatour still facing prosecution in Israel Israel/Palestine

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Israeli occupation incarcerates 13th Palestinian legislator

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On 69th anniversary, PLO remembers `heartbreaking` Deir Yassin massacre

Facebook vs Palestine- Implicit support for oppression

Report reveals links between five French banks and insurance companies and the Israeli settlements

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Rocket Fired from Sinai Lands in Southern Israel

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Censored in Israel, praised by Merkel- the novelist who is a ‘threat to Jewish identity’

Israel detained 509 Palestinians in March, report says

Basel Ghattas officially sentenced to two years in prison

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Normalization in the Name of Peace- How Israel Understands the Arab Peace Initiative

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A show of weakness- The ‘Israeli Peace Movement’ marches in Jerusalem

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14. 4. 2017

Chinas Außenminister wirbt für Zwei-Staaten-Lösung

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Fatah- Communications launched with Hamas to resolve political crisis

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Israeli authorities reveal they lost the bodies of seven Palestinians killed in the second Intifada

Trump ordered strike on 'Syrien' while eating 'the most beautiful piece of chocolate cake'

Israeli Soldiers Attack Students In Al-Quds University, Wound Twenty-Four

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Israeli Soldiers Abduct Three Palestinians In Bethlehem

Petition Urging UK Government to Apologize for Balfour Declaration Exceeding 10,000 Signatures

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Palestine retold- Tragic anniversaries are not only about remembrance

University of Exeter Must Not Normalize Israeli Apartheid

13. 4. 2017

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