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Dienstag, 11. April 201717:49  -     LINKS      facebook      ARCHIV      BDS      THEMEN

 

 

 

ARAFAT sollte deportiert werden -. Tel Aviv : Israel plante den früheren palästinensischen  Präsidenten, den verstorbenen Yasser Arafat von der Westbank  zu deportieren,  verriet ein hoch- rangiger israelischer Offizier am Freitag.

Der frühere israelische Verteidigungsminister Shaul Mofaz sagte, er und  der damalige Ministerpräsident Ariel Sharon hatten geplant, Arafat  während der Operation of the Defensive Shield“ 2002 zu erfüllen.

Die beiden planten auch den verstorbenen palästinensischen Präsidenten in einem Flugzeug an einen entfernten Ort zu bringen.

In einem Interview mit dem Israelischen Kanal 1 sagte der israelische Geheimdienst-Offizier  er hätte genug Information über den  palästinensischen Führer, um ihn zu entführen und  ihn zu verhaften, während er schlief, zusammen mit einer begrenzten Anzahl seiner Familienmitgliedern und  seinem privaten Arzt.

Doch wurde der Plan  wegen Arafats Krankheit und seinem Tod nie erfüllt.(...)

Währenddessen verkündigten  die Besatzungsbehörden am Freitag an, sie würden  die Checkpoints in der besetzten Westbank für eine Woche  ab Montag  schließen  in der Vorbereitung auf das jüdische  Passover-Fest. Sie sagten, die Schließung wird ab Mitternacht am Montag in Kraft treten und  bis Mitternacht am Montag den 17. April dauern.

Die Behörden rechtfertigten das Absperren der Palästinenser: damit sie die Westbank  nicht verlassen. Ihr Ziel ist es,  für jeden Bürger während der jüdischen Pessach-Feiertage  ruhige  Festtage zu haben.

Vor der Schließung der Westbank  wurden noch  eine Reihe von Verhaftungen in den Städten und Dörfern  der Westbank gemacht. Sie sagten, solche Operationen zielen dahin, palästinensische Organisationen daran zu hindern, bewaffnete Operationen gegen Israel zu unternehmen. Israelische Kräfte überfielen  das Dorf Silwad nahe Ramallah, wo sie 7 Personen  verhafteten und  die Bewohner daran hinderten, die Morgengebete ( in der Moschee) zu verrichten. Quelle   (dt. Ellen Rohlfs)

Palestine Update Nr. 33, 3. April 2017 – Von Mythen und Manipulation inmitten von agiler Solidarität - Meinung - Ranjan Solomon - Von Mythen und Manipulation … - Ilan Pappe ist nicht nur ein Historiker und Aktivist. Er ist ein seltener und mutiger Denker mit Lösungen „aus der Hand“ und Zugängen zu der verflixten Frage Palästina. Durch Todesdrohungen hindurch und Bergen von Hass-Postings ist er standhaft geblieben in seiner Unterstützung einer gerechten Bereinigung der Situation für die Palästinenser. Er hat sich nicht nur einmal zurückgehalten von harten Worten für das israelische Regime. Das Interview, das wir in dieser Ausgabe der Palestine Updates beschreiben, wurde zwischen dem Journalisten Max Blumenthal und Pappé über Pappés bald erscheinendes Buch „Zehn Mythen über Israel“ geführt.

 Über die hartnäckige Debatte über Banksys Hotel „Wall off Hotel“ erleben wir ein breites Interesse der Medien und der Öffentlichkeit. Während viele Malereien des Künstlers auf Israels Apartheidmauer zu Ikonen für Widerstand und Besetzung geworden und ein „anti-kolonialer“ Triumph sind, hat das „Wall Off Hotel“ Zweifel aufkommen lassen über den tatsächlichen Beweggrund. Bansky hat irgendwie dahin tendiert, Palästinenser und Israelis als symmetrische Völker gleich zu setzen zu einer Zeit, als Israels Besetzung zu enorm tragischen Proportionen für die Palästinenser aufgelaufen ist. Es gibt große Zweifel darüber, ob das Hotelprojekt mit einem Durcheinander von palästinensischen Geschichten und Narrativen enden wird. 

Und schlimmer: Premierminister Benjamin Netanyahu ist mit dem bizarren Argument herausgekommen, dass die palästinensische Forderung, illegale israelische Siedlungen in den besetzten palästinensischen Gebieten (OPT) zu schleifen, einen Akt von „ethnischer Säuberung“ gegenüber jüdischen Siedlern darstellt. Der Terminus ist ein Euphemismus zur Beschreibung von extremen Gewaltpraktiken, Massenmord und gewaltsamer Vertreibung während Konflikten und Krieg. Er wurde auch von vielen Gelehrten wie auch im öffentlichen Diskurs benutzt, um auf zionistische Praktiken gegen die Bevölkerung von Palästina im Vorfeld und während der Nakba von 1948 hinzuweisen. Netanyahus Anwendung dieses Begriffs auf israelische Siedler wurde in mehr als einer Million Zugriffen auf seiner Facebook-Seite verbreitet und zog durch Video-Rückmeldungen quer durch die sozialen Medien weitere Millionen mit herein. Er schockierte viele Analysten und führte zu einer dichten Debatte in den internationalen Medien. Diese neue Rhetorik ist Netanyahus Weg, die Narrative des Opferstatus anzupassen und zu öffentlichem Selbstmitleid aufzupeitschen.

Von weit weg aus UK kommt eine Nachricht, die Hoffnung herausfordert. Der renommierte Menschenrechtsanwalt Hugh Tomlinson QC hat eine Gesetzesdarstellung geäußert, die schwere Fehler im Leitfaden der Regierung zur Definition von Antisemitismus aufweist. Partnerschaftlich mit „Jews for Justice for Palestinians“ (Juden für Gerechtigkeit für Palästinenser), „Independent Jewish Voices“ (Unabhängige jüdische Stimmen) und „Free Speech“ (Redefreiheit) hat Tomlinson zu Israel seine Gesetzesdarstellung vorige Woche im House of Lords erklärt. Die Darstellung kritisiert den Leitfaden für die Definition, Israelkritik mit Antisemitismus gleichzustellen.

In einer anderen Rechts-Intervention fordert das „Legal Center for Arab Minority Rights in Israel“ (Rechtszentrum für Minderheitenrechte für Araber in Israel), dass Israel die für Jisr Az-Zarqa (liegt zwischen Tel Aviv und Haifa) zu bauenden neuen Wohnstätten exklusiv für einheimische Bewohner zu bestimmen habe, nicht für Einwanderer, die in Israel aus dem einen oder anderen politischen Grund wohnen wollen.

Zuletzt: Palästinenser im allgemeinen, besonders aber palästinensische Führer in der ganzen Welt haben ein Votum des israelischen Sicherheitskabinetts heftig verurteilt, durch das einstimmig die Errichtung einer neuen illegalen israelischen Siedlung auf besetztem palästinensischem Areal angenommen wurde; dieses zum ersten Mal in 20 Jahren! Eines ist sicher: Während Israels Aktionen mehr und mehr unzähmbar werden, gibt es eine wachsende Alarmstimmung und eine agile Gesellschaft, die sich ständig vergrößert und stärkt. In Solidarität Ranjan Solomon, Redakteur

 

Ilan Pappé, der Mythos von Israel: Denken Sie sich zwei Menschen im ernsten Gespräch: Ich erkenne Ilan Pappé und erinnere mich an seinem Vortrag vor einigen Jahren im Albert Schweitzer Haus, Wien … Der Journalist Max Blumenthal sitzt zusammen mit Ilan Pappé, beide im Gespräch über Pappés demnächst erscheinendes Buch: „Zehn Mythen über Israel“. Der israelische Historiker und sozialistische Aktivist ist Professor am „College of Social Sciences und International Studies“ an der Universität von Exeter, UK, und dort Direktor des Zentrums für palästinensische Studien und Ko-Direktor des Exeter-Zentrums für ethno-politische Studien. Seine Arbeit wird von anderen Historikern unterstützt oder kritisiert, je nachdem. Bevor er Israel 2008 verließ, wurde er von der Knesset, dem Parlament Israels verurteilt; ein Erziehungsminister hat verlangt, dass er „hinausgeschmissen“ wird; sein Bild erschien in einer Zeitung im Zentrum einer Schießscheibe; und er hat auch einige Todesdrohungen erhalten. (Aus Wikipedia)
 

Das Interview ist über das International Middle East Media Centre auf Facebook zu sehen. >>>
 

 

Bildergebnis für Banksys Hotel Banksys Hotel unterläuft palästinensische Bemühungen, ihre eigene Geschichte zu erzählen: Seit seiner Eröffnung hat das „Wall Off Hotel“ (Hotel außerhalb der Mauer) von Banksy riesige Aufmerksamkeit bei Medien und Publikum erzeugt. Etliche der künstlerischen Malereien über die Apartheid-Mauer Israels wurden zu Ikonen des Widerstands gegen die Besetzung. Das hat einige Fürsprecher für Palästina sofort dazu geführt, dieses als einen „anti-kolonialen Triumph“ anzusprechen. Als „Not-for-Profit“ ausgewiesen ist es tatsächlich eine lebendige Kunstinstallation, die die Besetzung zu einer grotesken Touristenattraktion für Ausländer umformt, alles unter der Maske der „Bewusstseinsbildung“ für die Situation in Palästina. Kritiker sagen, es gelingt nicht, die allgemeine Wahrnehmung in irgendeinem realen Sinn zu verändern, weil es das Leiden der Palästinenser zu einer Darstellung der Narrative verkleinert. Zum Beispiel wird ein israelischer Soldat und ein Palästinenser bei einer Polsterschlacht dargestellt. Plakate rund um das Hotel erwähnen nicht ein einziges Mal  die Besetzung. Banksy setzt die beiden Seiten gleich, indem er die Mauer als Behinderung „für beide Seiten“ anführt.

Viele palästinensische Künstler und Aktivisten haben jahrelang gekämpft um zu überleben und Arbeiten unter Besetzung und im Exil zu schaffen, oft, indem sie unermüdlich palästinensische Geschichte angesichts der Auslöschung niedergeschrieben haben, palästinensische Narrativen trotz Zensur bekannt gemacht und um die Normalisierung gerungen haben. Vielleicht ist die ärgste Beleidigung das Hotel, das nicht in der Lage ist, die Geschichte und die Narrativen Palästinas ins Zentrum zu stellen, jedoch das palästinensische Land benutzt und die palästinensischen Narrativen trotz der Zensur in solcher Art und Weise vorantreibt und die Normalisierung bekämpft.
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Menschenrechtsinstitutionen bereit zu einer Volkskampagne gegen die Belagerung: Gemeinsam mit Aktivisten und Medienleuten bereiten Menschenrechtsinstitutionen in Gaza City eine Kampagne gegen Besetzung und Belagerung unter dem Hashtag #Save Gaza vor. Mit der Kampagne sollen die Verbrechen der israelischen Besetzung, darunter die Belagerung von Gaza, die bereits ins zehnte Jahr geht, dargestellt werden. Die Kampagne ist ein Protest gegen israelische Verletzungen des internationalen Rechts auf freie Bewegung und Mobilität im Hinblick auf die Schließung der Grenzübergänge.  mehr >>>

 
 

Israel plant dutzende neuer Wohnungen im arabischen Dorf zu bauen, in welchem die Knappheit an Wohnraum bereits sehr groß ist. - Das „Legal Center of Arab Minority Rights in Israel“ fordert, dass die zur Herstellung geplanten Häuser in Jisr Az-Zarqa nur lokalen Bewohnern zukommen sollen, die seit Jahrzehnten unter einem schlimmen Mangel an Wohnraum leiden. In dem arabischen Fischerdorf zwischen Tel Aviv und Haifa fehlen 730 Wohneinheiten. In einem Brief vom 23.2.2017 verlangt Adalah von der Israelischen Landbehörde (ILA) und dem Israelischen Ministerium für Wohnbau, dass die 72 vorgesehenen neuen Wohnungen unbedingt nach dem Dringlichkeitssystem an lokale Bewohner zu vergeben sind.     Details in der Website von Al Adalah auf Facebook. >>> 

 

Palästinensische Führer verurteilen Israels Zustimmung zu neuen Westbank-Siedlungen - Die palästinensische Leitung verurteilt stark das Votum des israelischen Sicherheitskabinetts, das einstimmig die Einrichtung neuer illegaler Siedlungen auf besetztem palästinensischem Land beschlossen hat – einstimmig nach 20 Jahren. Die neue Siedlung soll in der Nähe von der illegalen Siedlung im jetzt berühmten „Silo“ im besetzten Westbankbezirk von Ramallah entstehen. Haaretz zitiert die aus dem Büro des Premierministers herausgegebene Stellung-nahme, dass die Entscheidung für den Siedlungsbau – in Verletzung des internationalen Rechts – Teil des „Versprechens“ sei, das der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu den israelischen Siedlern im illegalen Amona-Outpost gegeben hatte, als die Bewohner sich vom Gericht verhängten Sanktionierungen der Demolierung gegenüber sahen, weil sie vor einigen Monaten auf privatem palästinensischen Land gebaut hatten. Haaretz berichtete, dass Netanyahu der Administration von  US-Präsidenten Donald Trump vorher gesagt hatte, er würde „trachten, das Versprechen zu halten“ und fügte hinzu, dass er politisch gesprochen gar nicht davon Abstand nehmen konnte.   Maaan News bringt den vollen Bericht  in Facebook. >>>    Übersetzt: Gerhilde Merz

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„Der von Trump angeordnete Raketenangriff ist eine schwere völkerrechtswidrige Straftat“. Ein Interview mit Dieter Deiseroth. - Eine völkerrechtswidrige militärische Aggressionshandlung und eine schwere völkerrechtliche Straftat: Dieter Deiseroth, ehemaliger Richter am Bundesverwaltungsgericht in Leipzig, findet im Interview mit Marcus Klöckner für die NachDenkSeiten klare Worte zum Vorgehen der USA vom 7. April in Syrien.

Für das Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates der internationalen Juristenvereinigung IALANA verletzt der Militärschlag, bei dem laut Medienberichten 59 Tomahawks abgefeuert wurden, „die territoriale Integrität des UN-Mitgliedsstaates Syrien gravierend.“ Deiseroth führt aus, dass, selbst wenn Assad tatsächlich für den Einsatz von Giftgas verantwortlich sein sollte, solch ein Verbrechen kein „Faustrecht“ rechtfertige.

„Niemand“, so Deiseroth, der sich immer wieder öffentlich zu den Themen Whistleblowing und Kriegsvölkerrecht äußert, „hat das Recht nach eigenem Gusto in solchen Fällen Selbstjustiz oder eigenmächtig ‚Vergeltung‘ zu üben.“

Herr Deiseroth, wie bewerten Sie den US-Angriff auf die Militärbasis in Syrien?
- Der von US-Präsident Trump angeordnete und am 7. April 2017 erfolgte Raketenangriff auf Syrien ist eine militärische Aggressionshandlung, die nicht nur völkerrechtswidrig ist, sondern auch eine schwere völkerrechtliche Straftat darstellt. >>>

Thüringer Landtag - Neue Freunde für Israel - Abgeordnete gründen parteiübergreifend einen Parlamentsfreundeskreis für den jüdischen Staat - Jüdische Allgemeine

Abgeordnete aller Fraktionen des Thüringer Landtages haben einen Parlamentsfreundeskreis Israel gegründet. Das Gremium wird von den Abgeordneten Stefan Gruhner (CDU) und Katharina König (Linke) geführt, wie der Thüringer Landtag am Sonntag in Erfurt mitteilte. Dem Freundeskreis gehören insgesamt 27 Abgeordnete des Landtages an.

Ziel des Gremiums sei es, für eine stärkere Akzeptanz jüdisch-religiösen Lebens in Thüringen und den Kampf gegen Antisemitismus, Antizionismus und Rassismus einzutreten. Zudem sollen die Beziehungen zwischen der Knesset und dem Thüringer Landtag entwickelt und der politische, wirtschaftliche, kulturelle und religiöse Austausch zwischen Thüringen und Israel befördert werden.

»Wir brauchen keine 180-Grad Wende in der Erinnerungspolitik, sondern im Gegenteil ein noch stärkeres Bewusstsein dafür, dass die Erinnerung an die Schoa bewahrt werden muss«, betonte Gruhner. Die besondere >>>

It’s 7-0 against BDS on ‘New York Times’ opinion pages - Adam Johnson - The most important editorial space in the English-speaking world dedicates a lot of column inches to the topic of Israel, including the Boycott, Divestment and Sanctions movement, but hasn’t provided any space to a pro-BDS voice on the topic in over three years.

The last opinion column on the topic by a BDS supporter to appear in the New York Times was “Why Israel Fears the Boycott” by Omar Barghouti in January 2014 (1/31/14)—paired with an anti-BDS op-ed, “Losing the Propaganda War” by Hirsh Goodman (1/31/14). Since then, the Times has published seven opinion columns that took a clear position on BDS, all of them in opposition:

“The BDS Threat” (Roger Cohen, 2/10/14)
“Breakfast Before the MOOC” (Thomas Friedman, 4/5/14)
“Let It Bleed” (Roger Cohen, 6/9/14)
“The BDS Movement and Antisemitism on Campus” (Eric Alterman, 3/26/16)
“Netanyahu, Prime Minister of the State of Israel/Palestine” (Thomas Friedman, 5/25/16)
“Does Feminism Have Room for Zionism?” (Emily Shire, 3/7/17)
“Why Israel Is Nothing Like Apartheid South Africa” (Benjamin Pogrund, 3/31/17)
 

 The most recent two examples, by Shire and Pogrund, offer up boilerplate critiques of Israel’s critics. Bustle politics editor Emily Shire, positioning herself as the true victim of the Palestinian issue because she is asked “to sacrifice my Zionism for the sake of my feminism,” lamented: >>>

Facebook vs Palestine: Implicit support for oppression - Facebook's censorship and information sharing policies reveal a persistent pro-Israeli bias. - Nadim Nashif - Between 2015 and 2016, Israel arrested more than 400 Palestinians because of content they circulated online, often on Facebook, that Israel alleged amounted to "incitement". Around 200 are embroiled in court cases. One of the best-known cases is that of Palestinian poet Dareen Tatour, who faces up to eight years in prison for a poem she posted on her Facebook page in 2015. The last witnesses in her case testified on March 28, and a verdict is expected in a few months.

At the same time, Facebook has been cooperating with the Israeli government to remove content the latter finds objectionable, including briefly shutting down the page of the political party Fatah in March, because of an old photo posted of former leader Yasser Arafat holding a rifle.

On the other hand, Israelis, including government officials, routinely post inflammatory content about Palestinians without censure from Facebook or other media companies. In 2014, just before Israel started bombing Gaza, Ayelet Shaked, an extreme right-wing Israeli parliamentarian, posted a Facebook message stating that the mothers of Palestinian fighters should be killed and their homes destroyed. Neither the Israeli government nor Facebook took action against Shaked, who is currently Israel's minister of justice.

Being complicit in Israel's crimes
- Facebook does not make explicit its policies of censorship or the details of how it shares users' account information with governments. However, it does report the number of requests for user data it receives from governments, and the number of cases to which it responds. Between January and June 2016, Facebook responded positively to more than 70 percent of Israel's 432 requests for user data. By regional comparison, it responded positively to 16 percent of such requests from the Jordanian government, though Jordan asked for only 25 users' data. >>>

Israel’s demand that Palestinians recognize it as a ‘Jewish State’ is a demand for legitimizing Apartheid and ethnic cleansing, and Palestinians certainly have a right to resist it. So does everyone else. No state has a ‘right to exist’ that renders invalid its actions and policies, just as the right to resist occupation does contain limitations on violence against civilians. - Virginia Tilley

In one of their numerous breathtaking summations, Richard Falk and Virginia Tilley wrote in their recent UN report that the UN retracted: “Finally, identifying apartheid as a regime clarifies one controversy: That ending such a regime would constitute destruction of the state itself. This interpretation is understandable if the State is understood as being the same as the regime. Thus, some suggest that the aim of eliminating Apartheid in Israel is tantamount to aiming to “destroy Israel”. However, a state does not cease to exist as a result of regime change. The elimination of the Apartheid regime in South Africa in no way affected the country’s statehood”. (UN Economic and Social Commission for Western Asia commissioned report, Israeli Practices towards the Palestinian People and the Question of Apartheid, P. 18.)

The claim that denying Israel’s “right to exist” is tantamount to seeking the complete annihilation of its (mostly Jewish) people has long sat at the core of Israeli apologia.

As Joseph Levine, professor of Philosophy at the University of Massachusetts, noted in his New York Times opinion piece titled ‘On Questioning the Jewish State’ (2013) >>>

'Official' Antisemitism Definition Gets Two-Finger Salute from Legal Experts - The enemies of free speech were having a whale of a time.... until this week. Britain's political parties, further education establishments and BDS (Boycott, Divestment and Sanctions) groups had been bludgeoned into silence on Israel's crimes by a bogus definition of antisemitism formally adopted and deployed by Government, police and assorted pro-Israel pimps, stooges and creeps >>>


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Report reveals links between five French banks and insurance companies and the Israeli settlements

Palestinian held in killing of Israeli soldier had seen two best friends killed in occupation

Palestinian Assaulted, Work Tools Confiscated During Early Morning Raid

India, Israel seal $2 billion missile deals: What it means for New Delhi?

Israel blackmails poor countries to get their votes at UN

Israel sprays poisonous chemicals along Gaza border

Rocket Fired from Sinai Lands in Southern Israel

Israeli planes spray pesticides on Palestinian farmlands in southern Gaza

Israel recognises 96% of Gaza water ‘undrinkable’

Censored in Israel, praised by Merkel- the novelist who is a ‘threat to Jewish identity’

Israel detained 509 Palestinians in March, report says

Basel Ghattas officially sentenced to two years in prison

Israeli Authorities Issue Orders Preventing 15 Palestinian From Entering Al-Aqsa Mosque

Normalization in the Name of Peace- How Israel Understands the Arab Peace Initiative

Israeli police block Palestinian `March of Return`

A show of weakness- The ‘Israeli Peace Movement’ marches in Jerusalem

Israeli media: Billionaire questioned in Netanyahu probe

Elbit selected to produce new howitzer for IDF

Conflict-ravaged Gaza’s ailing healthcare system

Palestinians in Silwan defend their homes from ongoing settler excavations

Video: Tunnels endangerind the lives of residents

Palestinian teenage boy shot by Israeli forces succumbs to injuries

Palestinian archbishop to boycott DC conference in protest of American policies

Head of Palestinian Federation of Chile denied entry into West Bank by Israeli authorities

Why is Israel afraid of the Nakba's March of Return?

Facebook vs Palestine: Implicit support for oppression

Israel Bans Dozens of Palestinians from Al-Aqsa Mosque

Local councillor’s Palestinian flag motion gets support

Israeli Prime Minister calls for the elimination of chemical weapons in Syria

24 October 2006
Israel used chemical weapons in Lebanon and Gaza

Israeli Authorities Admit to Losing Remains of Palestinian Bodies

Settlers Continue to Invade Al Aqsa Mosque

Army Abducts Two Palestinians Near Jenin

Marking the festival of liberation as the occupation hits 50

Hamas' new charter reveals a willingness to change

Palestinian teen succumbs to wounds weeks after being shot by Israeli forces

Israel expresses concern, blames Palestinian leadership for Gaza water crisis

As international funds empty out, Gaza power plant announces possible shutdown

Palestinians in Silwan defend their homes from ongoing settler excavations

10. 4. 2017

Bundeswehr-Jets sollen in Israel üben

Israeli Authorities Issue Orders Preventing 15 Palestinian From Entering Al-Aqsa Mosque

Israeli Soldiers Abduct A Child Near Bethlehem

Israeli Soldiers Abduct Seventeen Palestinians In Jerusalem

ISM Report- Israeli Forces Threaten Palestinian Acitvists’ Families With House Demolitions

Surviving the Passover seder- A how-to for leftists

Hamas authorities raid PLO department amid ongoing turmoil in Gaza

Public prosecutor- 26 death sentences to be carried out in Gaza

Clashes continue for 3rd consecutive day in Lebanon's Ain al-Hilweh refugee camp

Palestinian worker succumbs to wounds sustained in Israel accident

Palestinian leadership denounces deadly attacks on Coptic churches in Egypt

Palestinian archbishop to boycott DC conference in protest of American policies

UN envoy 'deeply concerned' over growing unrest in Gaza after PA salary cuts

9. 4. 2017

Israel Planned Arrest, Deportation of Arafat in 2002

Visa of Palestinian activist Bassem Tamimi revoked hours before travel to Australia

Palestinian activist's Australian visa cancelled on eve of speaking tour

Bil’in Weekly Protest Marks Deir Yassin Massacre

California community college first to pass Israel divestment resolution

Israeli settler attempts to run over Palestinians near Hebron

Palestinian rights groups condemn Gaza executions

UN Report Describes Humanitarian Crisis in the Gaza Strip

Russia to Possibly Acknowledge West Jerusalem as Israeli Capital

ISM Report- Israeli Forces Threaten Palestinian Acitvists’ Families With House Demolitions

Israeli Soldiers Abduct Three Palestinian Children In Bethlehem And Nablus

Bil’in Weekly Protest Marks Deir Yassin Massacre

Army Injures Nine Palestinians In Kufur Qaddoum

Thousands gather in Gaza as protests continue against PA salary cuts

Longest-serving Palestinian prisoner to join upcoming mass hunger strike

Japanese handbook on maternal and child health made into app for Palestinian refugees in Jordan

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