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Montag, 24. Juli 201713:10  -     LINKS      facebook      ARCHIV      BDS      THEMEN

 

 

 

Bildergebnis für INTERNATIONALER FRAUENTAG 2017

8. März  2017 - Internationaler Frauentag
 

Palästinensische Medien über palästinensische Frauen - Gaza Stadt Rasha Abou Jalal, 2. März 17 - Das palästinensische Ministerium für Frauenangelegenheiten in Zusammenarbeit mit den lokalen Medien bemüht sich, die Medien zu ermutigen, sich mehr um  soziale  und besonders Frauen-Angelegenheiten zu bringen mit einem Versuch, die Stereotypen zu verändern und wie die Gesellschaft die palästinensische Frauen sieht. Am 5. Dezember  2016  unterzeichneten öffentliche und private Medien-Organisationen in Ramallah eine Ehren-Satzung, die vom Ministerium für Frauenangelegenheiten vorbereitet wurde, um ein sicheres Medien-Netzwerk zu beginnen, das soziale Probleme und Frauenangelegenheiten unterstützt.

Am 8. Feb. hielt das Ministerium in Gaza ein Treffen mit lokalen Medien, die sich  dem Netzwerk anschlossen, um Wege  zu diskutieren, die  den Mechanismus für  die Erfüllung dieser Satzung geben. Medien-Sendungen, die die Satzung unterzeichneten sind: Palästina-TV. Wafa News Agency, Maan News Network, Ajyal Radio-Station, Watan TV, Al-Quds Newspaper und Al-Raya Radio Station.


Der Minister für Frauenangelegenheiten Haifa Agha berichtete Al-Agha, dass bei zwei getrennten Sitzungen 17 Medien in der West-Bank und neun andere im Gaza-Streifen die Ehrensatzung unterzeichneten, um zusammen zu arbeiten und denselben Zugang  zu benützen, um die Stereotypen über Frauen zu verändern, ihre Rechte  zu unterstützen, Frauenangelegenheiten zu thematisieren wie Gewalt gegen Frauen über Verweigerung zu erben und das Recht den Ehepartner selbst zu wählen und überdie Gleichheit des Geschlechts.


Wenn man die Erfüllung der Satzung  ansieht, erklärte Agha, wird man  damit im März 2017  beginnen und die Frauenprobleme für die Sendungen definieren, und diese etwa gleich und gleichzeitig während einer abgestimmten Periode bringen.


Das  Ministerium für Frauenangelegenheiten  und das Ministerium für Information werden später koordinieren und mehr Sendungen über Frauen bringen….

Agha sagte:   Die Frauen sind in Palästina  auf verschiedenen Gebieten besser dran, als Männer, besonders was die Erziehung/ Bildung betrifft; es sind nur  100 männliche Ausgebildete und  145 ausgebildete Lehrerinnen. Trotz dieser Zahlen gibt die Gesellschaft den Frauen keine Chance, führende Positionen  in der Gesellschaft zu besetzen. Nur 12% der Positionen, die höher als die Position des Hauptmanager sind, werden von Frauen besetzt. Agha erklärte, dass das Ministerium diese Satzung mit einem Versuch vorbereitete, um die lokalen Medien zu einer größeren Verantwortung  zu bringen und die Qualität des Inhaltes zu verbessern, um die Frauenrechte zu unterstützen und eine Kultur zu fördern, die Gewalt gegen Frauen bekämpft. >>>
 

Foto Ursula Mindermann

 

WIR DENKEN AN DIE IN ISRAELISCHEN GEFÄNGNISSEN INHAFTIERTEN PALÄSTINENSISCHEN FRAUEN UND MÄDCHEN

Seit vielen Jahren gedenkt die Welt am 8. März ganz besonders der Frauen. Wir möchten aus diesem Anlass den Fokus auf eine besonders unterdrückte Gruppe richten, der nicht viel Aufmerksamkeit zu Teil wird - die palästinensischen Frauen und Mädchen in israelischen Gefängnissen, großteils politische Gefangene.

Innerhalb der letzten 45 Jahre wurden ca. 10.000 palästinensische Frauen verhaftet und/oder inhaftiert. Allein 2015 haben israelische Besatzungssoldaten 106 Palästinenserinnen (minderjährige Mädchen und Frauen) verhaftet, was einen Anstieg von 70% gegenüber dem Jahr 2013 bedeutet. Wie die männlichen Inhaftierten werden viele der Frauen in Administrativhaft genommen, was bedeutet, dass sie ohne Anklage, ohne Angabe von Gründen für 6 Monate inhaftiert bleiben können; nach Ablauf dieser Zeit wird die Administrativhaft oft weiter verlängert, was zu jahrelanger Haft führen kann. Wenn Verhaftungsgründe genannt werden, so kann dies z.B. „Aufwiegelung durch Facebook-Einträge“ sein.

Palästinenserinnen werden hauptsächlich in den Gefängnissen HaSharon und Damon gehalten. (Zur Zeit gibt es 55 weibliche Gefangene (42 in HaSharon und 13 in Damon), darunter 2 Frauen in Administrativhaft, und 12 minderjährige Mädchen). Beide Gefängnisse befinden sich außerhalb der (1967) Besetzten Gebiete, was einen Verstoß gegen Artikel 76 der vierten Genfer Konvention bedeutet, der besagt, eine Besatzungsmacht muss verhaftete Bürger der Besetzten Gebiete innerhalb des besetzten Territoriums inhaftieren. Bei den Gefängnissen fehlen gendergerechte Einrichtungen. Weibliche Gefangene leiden ganz besonders unter den harschen Zuständen, wie medizinische Vernachlässigung, Ablehnen von Bildung, Familienbesuchen, auch für Mütter von Kleinkindern, Isolationshaft, überfüllte verschmutzte Zellen mit Insekten, und ohne Tageslicht. Persönliche Gesundheit, hygienische Bedürfnisse werden von den Gefängnisautoritäten kaum wahrgenommen, auch nicht bei Schwangeren. Minderjährige Mädchen leiden besonders unter diesen unmenschlichen Bedingungen, sind oft schwer traumatisiert und haben keine spezielle Betreuung.

Zudem ist die Mehrheit der palästinensischen Frauen und Mädchen in den Gefängnissen verschiedenen Formen von psychologischer und physischer Folter ausgesetzt: Misshandlungen während Verhaftung und Inhaftierung, inklusive verschiedener Formen sexueller Gewalt, was sich in Schlägen, Beleidigungen, Drohungen, Leibesvisitation, und expliziter sexueller Belästigung äußert.

Weibliche Gefangene werden nicht über ihre Rechte informiert oder darüber, wohin sie gebracht werden. Diese Misshandlungen und Foltermethoden werden nicht nur zur Einschüchterung angewandt, sondern auch als Werkzeug um palästinensische Frauen zu demütigen und sie zu Geständnissen zu zwingen. Dabei gehen weibliche Soldaten nicht weniger gewalttätig vor, als ihre männlichen Kollegen.

In den detaillierten Berichten von Addameer, der palästinensischen NGO für die Gefangenen werden lange Listen von fortwährendem Missbrauch und Nichteinhaltung von Grundrechten an palästinensischen Frauengefangenen genannt. Die Zustände variieren von Gefängnis zu Gefängnis, erreichen aber nirgends internationalen Standard, geschweige denn die Bedürfnisse der Frauen. An dieser Stelle ein Beispiel, das für die inhaftierten Palästinenserinnen spricht: Die NGO Addameer schreibt am 22.Februar 2017 über Sabah Faroun (34), deren Administrativhaft das vierte Mal um 4 Monate verlängert wurde. Die bereits drei Mal verlängerte Haft hätte am 25. Februar 2017 enden sollen.

Sabah Faroun wurde während eines nächtlichen Überfalls von israelischen IDF Soldaten auf ihr Haus am 19. Juni 2016 verhaftet, nachdem ihre Kinder alleine in einem anderen Raum eingesperrt wurden. Ihr wurden die Augen verbunden, die Hände am Rücken gefesselt. Mit der einzigen Begründung, sie hätten einen Verhaftungsbefehl, wurde sie zuerst ins Etzion und dann ins Ofer Gefängnis gebracht, später ins HaSharon und zuletzt ins Damon Gefängnis. Während all der Stunden in denen sie untersucht und befragt wurde, blieben ihre Hände am Rücken gefesselt.

Sabah Faroun ist mit Issa Faroun verheiratet und Mutter von vier Kindern zwischen 5 und 15 Jahren. Alle Kinder gehen zur Schule, sie vermissen ihre Mutter, und ihr Mann seine Ehefrau. Die Familie weiß keinen Grund ihrer Verhaftung, noch das Datum einer Freilassung und leidet zunehmend darunter.

Mit diesem Beispiel und der kurzen Faktenschilderung möchten wir anlässlich des internationalen Frauentages auf die menschenunwürdige Situation palästinensischer Frauen in israelischen Gefängnissen aufmerksam machen, und ganz besonders die Frauen unter den Politikern und Medienleuten auffordern, ihre Stimme für das Unrecht an diesen Frauen zu erheben.    Lesen Sie bitte mehr unter: http://www.addameer.org/the_prisoners/women

Women’s Day: 56 Palestinian Women Imprisoned by Israel - As the world soon marks, on March 8, International Women’s Day, 56 Palestinian women, many of whom are mothers of young children, are currently serving time in the Israeli penal system for resisting the occupation. Among them are 16 individuals under 18 years of age, the Prisoners’ Affairs Commission said on Monday.

It said, according to WAFA, that Israel has detained some 15,000 Palestinian women since its occupation of the West Bank, East Jerusalem and the Gaza Strip in 1967.

The commission said that one of the detainees, Sabah Faroun, from Izzariyeh, east of Jerusalem, is serving time under administrative detention (without charge or trial) which has been renewed for six months, and for the second time in a row. >>>


 

On 8 March, stand with women of Palestine - Sofia Arias and Bill V. Mullen - The 8 March international women’s strike is an unprecedented opportunity for feminists to stand against Islamophobia and Israeli apartheid, while supporting Palestinian self-determination.

The strike call for a “feminism for the 99 percent” includes explicit demands for an “anti-racist, anti-colonial feminism,” the decolonization of Palestinian land and the tearing down of apartheid walls, whether they be along the US-Mexico border or in the occupied West Bank.

Those who have endorsed the call include the political prisoner Rasmea Odeh and Angela Davis, a veteran campaigner for justice and a staunch supporter of the Palestinian call for boycott, divestment and sanctions (BDS) against Israel.

The march’s platform is, therefore, partly a celebration of the history of Palestinian women and their role in fighting the Israeli occupation. That history is a long one. >>>

USA drohen Israel mit Beziehungskrise - Die US-Administration hat Israel gewarnt, dass Versuche, die westliche Küste des Flusses Jordan zu annektieren, zu einer „unmittelbaren Krise“ in den bilateralen Beziehungen führen würden. Dies teilte der israelische Verteidigungsminister Avigdor Lieberman bei der Sitzung der Auslands- und Verteidigungskommission des Parlaments mit.

Laut der Zeitung „Haaretz“ rief er die Regierungskoalition dazu auf, eine eindeutige Erklärung abzugeben, dass sie die israelische Souveränität nicht auf palästinensische Territorien auszuweiten planten. Er sprach sich zudem für die Trennung von Palästinensern aus, anstatt sie zu integrieren. >>>

Zur Aufkündigung der Räumlichkeiten für Veranstaltungen im Rahmen der Israeli Apartheid Week (IAW) 2017 durch das WUK  - BDS Austria·Montag, 6. März 2017 - Wir geben es zu: Manches Mal sind wir einfach nur verblüfft.

Nicht die Entziehung der bereits zugesagten und bezahlten Räumlichkeiten durch das WUK (Werkstätten- und Kulturhaus, ein alternatives Kulturzentrum in Wien) versetzt uns in Staunen. Das ist für palästina-solidarische und BDS-Gruppen im globalen Norden – traurigerweise – fast schon Routine (siehe Amerlinghaus bei der IAW 2016). Auch die Tatsache, dass das WUK laut Selbstbeschreibung (und „Selbstverwaltung“) unabhängig ist und „Platz zum Verweilen, Diskutieren und Erproben“ bieten will, dabei aber natürlich auf Subventionen der Stadt Wien angewiesen ist und damit – ähnlich wie das Amerlinghaus – bei Bedarf auch einmal politisch an der kurzen Leine geführt werden kann, überrascht uns nicht. Halbwegs vorausblickende AktivistInnen in Europa und den USA planen daher in der Regel schon ein Ausweichlokal mit ein, noch bevor sie die Anfrage an „alternative Zentren“ stellen.


Einen Unterschied gibt es jedoch zwischen der Aufkündigung uns bereits zugesicherter Räumlichkeiten für die IAW 2016 und die IAW 2017. Letztes Jahr musste immerhin seitens grünen und sozialdemokratischen StadtpolitikerInnen viel Druck auf das Amerlinghaus ausgeübt und erst mit Streichung der Subventionen gedroht werden, bis der Vorstand des Amerlinghauses unfreiwillig und wütend ob der eigenen Ohnmächtigkeit nachgeben musste (1). In verblüffender Eintracht mobilisierten Abgeordnete und VertreterInnen von FPÖ, ÖVP, einzelnen SPÖ-VertreterInnen und Grünen gemeinsam via OTS-Aussendungen und Gegenkundgebungen gegen die IAW 2016 (2). Dieses Jahr eilt das WUK jedoch auch ohne großen Druck in einem E-Mail an BDS Austria vom 2. März 2017 voraus und „distanziert sich eindeutig von der ‚Israeli Apartheid Week Vienna 2017‘ und deren Veranstaltern BDS Austria und hält fest, dass es für jegliche Art und Äußerung von Antisemitismus keinen Platz bietet. (…) Im konkreten Fall wurde BDS Austria die Nutzung eines Raumes zugesagt, da den Versicherungen der Veranstalter irrtümlicherweise Glauben geschenkt wurde (sic!), dass sie für Gleichberechtigung und gegen Unterdrückung eintreten und dem Antisemitismus fern stehen.“


In Staunen versetzt uns, dass sich ein laut Selbstverständnis politisches und kulturelles Zentrum, das bis zuletzt auch internationalistischen Linken Raum bot, zu einer derart oberflächlichen, desinteressierten, provinziellen und politisch unzulänglichen Stellungnahme hinreißen lässt. >>>


Der Druck der Straße - Im Norden Israels herrscht große Aufregung, weil eine Straße nach dem verstorbenen Palästinenserchef Jassir Arafat benannt wurde. Jetzt schaltet sich Premier Netanjahu ein - mit einer deutlichen Facebook-Botschaft. - Peter Münch - Wer als Politiker etwas bewegt hat im Nahen Osten, der darf sich des Nachruhms gewiss sein. So hat in den Palästinensergebieten der 2004 verstorbene alte Kämpfer Jassir Arafat nicht nur ein üppiges Mausoleum, sondern auch ein Museum. Natürlich ist der zentrale Platz von Ramallah ebenso nach ihm benannt wie unzählige Straßen zwischen Nablus und Hebron. Auf der andern Seite hat in Israel jede Stadt, die etwas auf sich hält, einen Ben-Gurion-Boulevard, eine Golda-Meir-Straße oder einen Jitzchak-Rabin-Weg.

Kompliziert wird es erst, wenn die Dinge durcheinandergeraten - so wie nun in Jatt im Norden Israels. Denn dort herrscht große Aufregung, weil eine Straße nach Jassir Arafat benannt wurde. Jatt ist ein 11 000-Einwohner-Städtchen, bewohnt ausschließlich von Arabern. Als Minderheit im jüdischen Staat machen sie knapp 20 Prozent der Bevölkerung aus, genießen de jure gleiche Rechte und leben de facto in einer Parallelgesellschaft. Sie sind israelische Staatsbürger, aber ihr Herz schlägt für die palästinensische Sache. Arafat wird hier ebenso wie bei den Brüdern und Schwestern jenseits des Grenzwalls als Held verehrt. So lag es also nahe, ihm auch eine Straße zu widmen.

Entschieden worden war die Benennung in Jatt schon vor neun Jahren, ohne dass sich daran von außerhalb jemand gestört hätte. Doch dann nahm sich die rechtsradikale israelische Organisation Im Tirtzu des Falls an und protestierte lautstark, dies sei "ein Schlag ins Gesicht für Tausende Israelis, die bei >>>

Israel soll auf Schwarze Liste: NGOs kritisieren Umgang mit Kindern im Palästina-Konflikt - Mehrere Organisationen für Menschenrechte, die sich im Jahr 2001 unter dem Namen "Watchlist" zusammengeschlossen haben, forderten den neuen UN-Generalsekretär Antonio Guterres dazu auf, die Israelische Armee in die Schwarze Liste der Länder und bewaffneten Organisationen aufzunehmen, die bei bewaffneten Auseinandersetzung für Gewalt gegen Kinder verantwortlich sind >>>


Live: Eröffnung des Pierre Boulez Saals - Übertragung aus der Berliner Barenboim-Said Akademie - Am Mikrofon: Anja Herzog - Berlin bekommt eine neue aufsehenerregende Spielstätte für große Kammermusik. Am Sonnabend eröffnet der Pierre Boulez Saal im ehemaligen Magazinbau der Staatsoper Unter den Linden. Im Eröffnungskonzert versammelt Daniel Barenboim, der Gründer des Saals, ein hochkarätiges Ensemble um sich, darunter Anna Prohaska, Karim Said und Jörg Widmann. Werke des Namensgebers Pierre Boulez umrahmen ein Programm, das von Mozart bis Alban Berg Meilensteine der Kammermusik enthält. Anja Herzog moderiert die Live-Übertragung. In den Konzertpausen werden die Architektur und die Bedeutung des neuen Saals beleuchtet. Darüber hinaus gibt es erste Eindrücke von prominenten Besuchern und Fachjournalisten.

 

Eröffnungskonzert Pierre Boulez Saal (1/2)

 

Eröffnungskonzert Pierre Boulez Saal (2/2)


 

Programm

Pierre Boulez - Initiale
Franz Schubert - "Der Hirt auf dem Felsen" D 965 für Sopran, Klarinette und Klavier
Wolfgang Amadeus Mozart - Klavierquartett Es-Dur KV 493
(Umbaupause – Gespräche und O-Töne)
Alban Berg - Kammerkonzert für Klavier und Geige mit 13 Bläsern
(Pause – Gespräche und O-Töne)
Jörg Widmann - Fantasie für Klarinette solo
Pierre Boulez - "Sur Incrises"

Daniel Barenboim, Klavier und Leitung
Michael Barenboim, Violine
Karim Said, Klavier
Anna Prohaska, Sopran
Jörg Widmann, Klarinette

 

Pierre-Boulez-Saal „Berlins kleine Elbphilharmonie“ ist eröffnet - mit Überraschungen - Voll besetzt ist das Eröffnungskonzert des Pierre Boulez Saals in der Barenboim Said Akademie. - Berlin hat einen neuen Konzertsaal voller Überraschungen: Zur Eröffnung am Samstagabend begrüßte Dirigent Daniel Barenboim das Publikum im obersten Rang des ellipsenförmigen Pierre-Boulez-Saals - zusammen mit sieben Blechbläsern im Rund. Kurz danach saß er für ein Mozart Quartett am Flügel inmitten seiner Zuhörer. Die wechselnden Klang- und Sichterlebnisse gehören zum Clou des neuen Konzertsaals, den der amerikanischen Stararchitekt Frank Gehry für das frühere Kulissendepot der Berliner Staatsoper Unter den Linden entworfen hat. Die Hauptstadt verdanke dieses Haus der guten Beziehung zwischen Berlin und Daniel Barenboim, sagte Bundespräsident Joachim Gauck zur Eröffnung. >>>
 

Bildergebnis für wirtschaft palästinaDie wirtschaftliche Situation  - Petra Schöning - Aktuelle Grunddaten zur palästinensischen Wirtschaftsentwicklung liefern z.B. The Portland Trust », Germany Trade Invest (GTAI »), Ghorfa » - Arab-German Chamber of Commerce and Industry e.V., der International Monetary Fund (IMF ») und das Palästinensische Zentralbüro für Statistik (PCBS »).

In den Jahren der vollständigen israelischen Besatzung ist die palästinensische Wirtschaft ein reiner Zulieferbetrieb für Israel, eine eigenständige Wirtschaftsentwicklung gibt es nicht. Auch nach der Schaffung der Palästinensischen Behörde (PA) blieb die wirtschaftliche Entwicklung von Israel abhängig. Bis heute sind alle Exporte und Importe von der Zustimmung und Genehmigung der israelischen Behörden abhängig. Dennoch ging es von 1994 bis 2000 wirtschaftlich bergauf.

Mit dem Ausbruch der Zweiten Intifada im September 2000 geriet die palästinensische Wirtschaft in eine schwere Krise. Von 2007 bis 2011 ging es wieder wirtschaftlich nach oben. 2011 » wuchs das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den palästinensischen Gebieten insgesamt um 12,2%, das BIP pro Kopf um 8.9%. Jedoch erhielt die PA 2011 mehr als 500 Mio. US Dollar weniger aus dem Ausland als erwartet und notwendig. Sie lieh sich das fehlende Geld von lokalen Banken und der privaten Wirtschaft. Danach ging das Wachstum erheblich zurück. 2013 lag es bei 2,2% und 2014 glitt es in die Rezession.

Für 2016 » schätzt das das Palästinensische Zentralbüro für Statistik (PCBS) das BIP-Wachstum vorläufig auf 3,9% und das BIP-Wachstum pro Kopf auf 1,0%.

Für 2017 werden bei gleichbleibenden politischen und wirtschaftlichen Bedingungen ein BIP-Wachstum von 3,6% und ein BIP-Wachstum pro Kopf von 0,6% angenommen. Bei einem optimistischen Szenario werden 6,7% BIP-Wachstum und 3,7%-BIP-Wachstum pro Kopf erwartet. Bei einem pessimistischen Szenario rechnet man mit einer Verringerung des BIP um 1,9% und des BIP pro Kopf um 4,7%. >>>

 

LIPortal » Palästina » Landesübersicht & Naturraum - Das Länderinformationsportal >>>

Israelische Soldaten töten Palästinenser bei Festnahme-Versuch - Ramallah – Israelische Soldaten haben im Westjordanland einen Palästinenser erschossen. Wie eine Armeesprecherin mitteilte, wollten die Soldaten den Mann in der Nacht auf Montag in seiner Wohnung in Ramallah festnehmen >>>

All Palestinians can become Israeli citizens, but they can’t vote, says lawmaker in Netanyahu’s party - Scott Roth and Phil Weiss - Everyone always asks, If there’s not going to be a Palestinian state, what does Israel plan to do with all those Palestinians in the West Bank and East Jerusalem under its control? Here’s a visionary answer from an up-and-coming member of the Knesset from Benjamin Netanyahu’s Likud party, Miki Zohar, speaking on Israeli television Sunday.



That’s right, this is Zohar’s vision, on the English language program The Spin Room. - The two state solution is dead. What is left is a one state solution with the Arabs here as, not as full citizenship. Because full citizenship can let them to vote to the Knesset. They will get all of the rights like every citizen except voting for the Knesset.

Journalist Ami Kaufman: Is that a democracy?

Yes it is a democracy because they will get full rights and all the needs to get to prospect and to succeed here in this country. But they won’t be able to vote to the Knesset. But my idea is that we can let them to vote to the Knesset with only three things that they need to do like every other citizen. One, to go the army or to go serve the country, like everyone else here in Israel is obligated to do. >>>

Character assassination as a tool to silence a Palestinian activist - Malaka Mohammed -  The past month has been an incredibly difficult time as I have had to endure an apparent organised campaign against me, a 26-year-old student. The campaign hinges around a false belief that I am a racist and is designed to silence and punish me for my Palestinian activism. Not only have I been smeared, but my work in anti-racism, including recently co-organising a march against anti-Semitism, has been completely ignored as clearly it does not fit the narrative used to discredit me and my activism for Palestine.

The Tab I have been subjected to bullying, harassment, threats, and serious defamation of character. There have been multiple articles written about me including one by an Exeter student for the Times of Israel in which I am called a terrorist supporter. I do not need to explain how serious this is in the current global atmosphere of Islamophobia. >>>

A Palestinian state has always been a fiction for Zionists - Jonathan Ofir - From the Israeli leadership perspective, a Palestinian state in any true capacity has always been a ‘Never-Never Land’ that should remain in the realms of fiction. When Israel and the Palestinians embarked upon the famous ‘peace process’ in Madrid in 1991, Prime Minister Itzhak Shamir coined the ‘teaspoon policy’: endless negotiating sessions at which countless teaspoons amounting to mountains of sugar would be stirred into oceans of tea and coffee, but no agreement would ever be reached. For Israel, with or without a ‘peace process’, this continues to be policy: the more it draws out the time, the more opportunity it gets to annex, the more it shrinks Palestinian enclaves into Bantustans and open air prisons.

Israel has no intention of realising a real Palestinian state, and it never had.

Let me review the history. Israel took over four-fifths of historical Palestine in 1948 and ethnically cleansed five-sixths of the Palestinian population therein, and then 19 years later it ‘completed the job’ territorially, ethnically cleansing another roughly 250,000 Palestinians as well as over 100,000 Syrians. So in 1967, Israel was left with a ‘greater Israel’ territorially – yet it had now further taken under its control roughly the same number of Palestinians it had expelled in 1948.

Thus the ‘Palestinian demographic problem’ was not solved. >>>

6. 3. 2017

Die zerstörerische Gewalt
der fünfzigjährigen israelischen Besatzung

Felicia Langer

Die israelische Besatzung der palästinensischen Gebiete seit dem so genannten Sechs-Tage-Krieg im Juni 1967 hat das Leben von Millionen Palästinensern geändert. Auch mein eigenes Leben. Als Zeitzeugin und Augenzeugin habe ich zu helfen versucht, leider meist vergebens. Die israelischen Verbrechen wie Folterungen, willkürliche Verhaftungen in großem Stil, Administrativhaft, Deportationen, Enteignung von Land, Zerstörung von Häusern und Hab und Gut habe ich miterlebt und in meinen Büchern beschrieben, um diese Informationen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Bei meinen Lesungen habe ich allzu erlebt, dass Menschen zu mir kamen und sagten: „Das haben wir nicht gewusst!“

Die Neuauflage meines Buches „Mit eigenen Augen“, 2016 beim Cosmics Verlag erschienen, trägt den Untertitel „Israel hat den Palästinensern Land, Freiheit und Würde geraubt“. Das ist das Fazit der letzten 50 Jahre der israelischen Besatzung. – Zu den einschneidendsten gewaltsamen Übergriffen in das Leben palästinensischer Familien zählt die Zerstörung ihres Hauses, sei es dass es ohne Genehmigung gebaut wurde, weil diese nicht zu erhalten war, oder dass einem Familienmitglied die Beteiligung an einem Attentat vorgeworden wird. In diesem Fall stellt die Zerstörung eine völkerrechtswidrige Kollektivstrafe dar. Die israelische Nichtregierungsorganisation „Das israelische Komitee gegen Häuserzerstörungen“ (ICAHD), schätzt, dass seit 1967 bis heute 48.488 palästinensische Häuser zerstört worden sind. (Die Zahl der amtlich zugestellten Abrissbescheide, die jederzeit zur Vollstreckung kommen können ist dabei nicht erfasst.) Das ist eine erschreckende Zahl, vor allem, wenn man sich aus eigener Erfahrung die Geschichte vorstellen kann, die hinter der Nachricht steckt, israelische Behörden haben ein palästinensisches Haus zerstört. Mich erschüttert eine solche Nachricht bis heute zutiefst und ich möchte deshalb aus meinen ersten Erfahrungen mit Häuserzerstörungen zitieren (Zorn und Hoffnung, Seite 92 und 93):

Haus in den Blumen

Tausende von Häusern wurden seit jenem Tag im Jahre 1968 in die Luft gesprengt, an dem ich auf dem Hügel stand, der sich in Nablus neben den Ruinen des kleinen Hauses von Hamsi Tukan erhebt. Es war ein schönes geräumiges Haus mit Blumenbeeten an beiden Seiten der Stufen, die zum Haus hinaufführten. Der alte Tukan deutete auf die Trümmerhaufen dessen, was vor wenigen Tagen noch sein Haus gewesen war. Die gepflegten Blumenbeete waren von Betonbrocken zermalmt, und nur hier und da waren noch ein paar verwelkte Blumen zu erspähen. Er sinnierte darüber, was ihm angetan worden war, und wir blickten auf das Werk einer perfiden Bestrafung, die aufgrund von Vergehen erfolgte, die Tukans verhaftetem Sohn zugeschrieben wurden. Wir ahnten damals nicht, dass diese Maßnahme später vom Obersten Gericht legalisiert werden sollte.

Ich verspürte den übermächtigen Drang, Tukan zu sagen, dass dies nicht das einzige Gesicht meines Volkes sei. So entstand die erste Spalte „Aus meinem Tagebuch“, die in „Zo Haderech“ und in „Al Ittihad“ unter dem Titel „An meinen Bruder Hamsi Tukan“ veröffentlicht wurde. Der Tag würde kommen, an dem Tukan ein neues Haus bauen und wieder Blumen pflanzen könnte, die in allen Farben blühen würden.

Einige Tage nach der Veröffentlichung, als ich gegen Abend nach Hause zurückkehrte, hörte ich plötzlich ein Geschrei aus dem gegenüberliegenden Haus, das, als ich bereits zu meiner Wohnung hinaufging, immer lauter wurde.

„Da schau sie an, dieses Miststück, diese Verräterin! Dieser dreckige Araber ist ihr Bruder! Soll sie doch zu ihm nach Nablus gehen, wir brauchen sie hier nicht!“

Das Schreien lockte die Nachbarn auf ihre Balkone, und wenn jemand noch nicht gewusst hatte, wovon die Rede war, so erhielt er von der schreienden Nachbarin und ihrem Mann, der sie dabei unterstützte, Aufklärung: „Sie schreibt, dass dieser Terrorist aus Nablus ihr Bruder ist, und nennt sich auch noch Jüdin!“

Ich trat mit Michael, der ganz blass vor Aufregung war, auf den Balkon hinaus. Die Gesichter meiner Nachbarn waren verzerrt, wie ich es noch nie gesehen hatte. Ich versuchte, etwas zu sagen, aber meine Worte gingen in der Flut von Beschimpfungen und den hysterischen Schreien unter.

„Verschwinde aus diesem Haus“, brüllten sie, „wir dulden nicht, dass due hier wohnst! Möchtest du, dass wir diesem Araber Blumen pflanzen? Du kannst solche wie die hier auf deinem Grab haben!“

Und sie zeigten auf die gepflegten Beete in meinem Hofanteil. Manche Nachbarn stimmten in die Beschimpfungen mit ein, manche schauten nur zu und lauschten. Niemand intervenierte zu meinen Gunsten.

Die ganzen Jahre hindurch wurden alle meine Bewegungen von durch bohrenden, hasserfüllten Blicken begleitet, hin und wieder fiel auch ein Fluch. Und ich ging mit demonstrativ hocherhobenem Kopf vorbei, obwohl sich jedesmal etwas in meinem Inneren zusammenzog. Wenn ich Glück hatte, begegnete ich auch der Clique von Jugendlichen nicht, die immer, wenn ich an ihnen vorbeiging, in meine Richtung spuckten >>>

 


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Aktuelle  Kurznachrichten

For Purim, Israeli Kids Are Dressing As Soldier Who Killed Helpless Palestinian

Women’s Day- 56 Palestinian Women Imprisoned by Israel

Khan al-Ahmar Village Scheduled for Demolition

Palestinian Detainee Held by PA Dies after 2 Days of Hunger Strike

Malta and Palestine Search for New Ways to Facilitate Tourism Investments (VIDEO)

Israeli Soldiers Demolish A Palestinian Home Near Hebron

Israeli Colonists Assault, Wound, Two Palestinians Near Nablus

Israeli Soldiers Abduct Five Palestinians in Jerusalem

New York City Protest Demands Freedom for Lena Jarbouni, All Palestinian Prisoners

A Palestinian woman finds hope in American Jewish resistance

In final letter, slain Palestinian activist Basel al-Araj ponders looming death

Sources- Egypt planning to open Rafah crossing with Gaza twice a month

Palestinian journalists protest al-Quds newspaper's 'normalization' of Israeli occupation

Palestinian children gather at Jerusalem municipality to protest school closure

Israeli forces detain 24 Palestinians, including 2 lawmakers, in overnight raids

6. 3. 2017

Israeli soldiers stand by as settlers attack civilians in West Bank

US delegation visits Israel to examine potential embassy relocation to Jerusalem – reports

Dubliners Launch Israeli Apartheid Week 2017 (PHOTOS)

Gaza's healthcare crumbling under Israeli siege

Official- Hamas to introduce 'positive' changes in new political agenda

Pictures & Video: Demolishing a Residential Building in al-Eeesawiyya, East Jerusalem

Israeli Soldiers Abduct A Palestinian, Moments After Completing A Twelve-Year Sentence 

Palestinians in Gaza go on one-day hunger strike

Israeli Soldiers Abduct Ten Palestinians In The West Bank

Hotel with ‘the worst view in the world’: Banksy opens a Palestinian guest house

Will international forces enter Gaza Strip?

Palestinian media outlets commit to more coverage of women’s affairs

Netanyahu will Yasser-Arafat-Straße verbieten


Israeli PM Netanyahu vows not to allow street to be named after Arafat

Israeli bulldozers, tanks cross into Gaza, level Palestinian lands

Palestine Activists Press UK to Apologize for Balfour Declaration

EU-Israel tensions to soar under Trump: Commentator

Are British universities silencing critics of Israel?

PM Modi's Israel visit without a stopover in Palestine shows shift in New Delhi's foreign policy

Why some in Fatah aren't pleased about new deputy leader

Former Mossad chief: Time for Israel to talk to Hamas

Palestinian shot and killed by settler

Non-violent Demonstrators March to Stolen Water Well in Nabi Saleh, Where Israeli Colonizers Attack Them

EU states mull ‘unified stance’ against Israeli settlement construction

Poll: 80 Percent of Canadians Back Israel Boycott

Israeli PM to meet Putin to discuss Iranian military presence in Syria

Committee- Israel fined Palestinian minors a combined $15,400 in February

Fatah to US Congress- moving embassy to Jerusalem will disrupt entire region

Israeli bulldozers level Palestinian lands near Gaza border with Israel

5. 3. 2017

Report- Israeli forces detained 420 Palestinians in February

Has Israel recognized link between Gaza blockade, security threat-

WATCH- Trump Israel envoy praises Israeli leftists — for sending kids to the army

Detainees’ Committee Denounces Israeli Abduction Of Wounded, Disabled, Child In Bethlehem

4. 3. 2017

Israeli military court postpones Elor Azarya's prison sentence


Elor Azarya’s Prison Sentence Postponed by Courts

PCHR Weekly Report- Palestinian civilian killed, 6 civilians wounded by Israelis this week

Internet Users to Access Streets of Palestine via Google Maps

US Senators Reintroduce Bill to Cut PA Funding

Senator Bernie Sanders to J Street- We Need to End the 50-year-long Israeli Occupation

Israeli Soldiers Open Fire on Gaza Resistance Sites

Detainees’ Committee Denounces Israeli Abduction Of Wounded, Disabled, Child In Bethlehem

Exit through the checkpoint- Inside Banksy's new Bethlehem hotel

Against the Israeli Right's state of war

Israeli forces shoot, injure 2 Palestinian youths in northern Gaza Strip

Israeli forces detain Palestinians, including women and children, in Qalqiliya-area village

Reports- Right-wing Israeli MK's settlement home likely built on private Palestinian land

Israeli forces open fire at Palestinian shepherds in Gaza

Israeli ministers to introduce bill aiming for annexation of massive Maale Adumim settlement

WATCH- Trump Israel envoy praises Israeli leftists — for sending kids to the army

Divide and Conquer- Israel Learns from the ‘Best’

3. 3. 2017

Siedler- Israel reißt illegal errichtete Häuser ab

Israel schlägt Golfstaaten Allianz gegen Iran vor

Child Rights Briefing- February 2017 - News and updates on the situation of Palestinian children living in the occupied West Bank, including East Jerusalem, and the Gaza Strip

Trump Administration Seeks to End UNHRC “Obsession with Israel”

WATCH- Trump Israel envoy praises Israeli leftists — for sending kids to the army

Bernie at J Street: "end this 50-year-long occupation"


Bernie Sanders to Israel: End ’50-year occupation’

Settler leaders should have been put on trial, not Azaria

Israeli ministers to introduce bill aiming for annexation of massive Maale Adumim settlement

Interview with Israeli Author Amos Oz Trump 'Doesn't Even Have the Faintest Idea'

Shu’fat refugee Camp- The child Abdullah Anati critically injured after being targeted by a rubber bullet

Breaking the cycle of violence and inequality: an end to individualism and the hope in collaboration

Detainees’ Committee Denounces Israeli Abduction Of Wounded, Disabled, Child In Bethlehem

VIDEO: Israeli comedian slams 'apartheid' state's treatment of Palestinians on live TV

New documentary highlights life of imprisoned Palestinian leader

'We will not go back' in struggle against racism, sexism, xenophobia, homophobia -- Bernie Sanders

Israel defies calls to stop demolition of Palestinian homes

Palestinians organize sit-in protest in solidarity with hunger-striking prisoners

‘Hebron shooter’ Elor Azaria appeals already lenient sentence

Israeli artillery strikes northern Gaza, no injuries: officials

What will Israeli Apartheid Week look like in 2027?

Palestinians Clash with Israeli Forces near Jenin, Rubber-Coated Bullets, Stun Grenades Used against Protesters

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