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Montag, 24. Juli 201713:10  -     LINKS      facebook      ARCHIV     THEMEN

 

 

 

Und Frieden auf Erden...
aber nicht im „Heiligen Land“
Arn Strohmeyer

Die Weihnachtslegende von Jesu Geburt ist untrennbar mit der Idee des Friedens und dem sogenannten „Heiligen Land“ verbunden. Das Paradoxe ist nur, dass Palästina seit jeher einer der am meisten umkämpften Landstriche der Welt ist. Und seit der Ankunft der ersten Zionisten um 1880 und der kolonialen Besiedlung durch sie ist der Frieden dort vollends unmöglich geworden. Der Unfrieden in Israel/Palästina liegt sozusagen in der Sache selbst: Der Zionismus ist eine siedlerkolonialistische Bewegung, und das heißt: Die indigene Bevölkerung (die Palästinenser) wurde und wird noch immer durch eine ethnische Säuberung vertrieben oder eliminiert beziehungsweise in kleine Enklaven verdrängt, damit die neuen Herren das Land in Besitz nehmen können. Zu diesem Prozess gehört auch die Dämonisierung und Dehumanisierung der Ureinwohner, um so zu beweisen, dass diese Menschen nicht dieselben Rechte verdienen wie die Siedler.

Das ist die Gesetzmäßigkeit des Siedlerkolonialismus, den die Weißen schon in Amerika, Australien und Südafrika mit Erfolg praktiziert haben. Obwohl das Zeitalter des Kolonialismus längst Geschichte ist, führt Israel diesen Anachronismus in furchtbarer Weise weiter durch – mit Rückendeckung der USA und Europas. Dass Israel auf diese Weise seine moralische Existenz und Legitimation verfehlen muss, weil dieser Staat auf der Unterdrückung eines anderen Volkes gründet, wird in Kauf genommen, was aber auch bedeutet, dass der Frieden keine Chance hat und Israel/Palästina einer der gefährlichsten politischen Brennpunkte bleibt, der jederzeit die Welt in den Abgrund reißen kann.

Auf die Frage, warum der Frieden unmöglich ist, gibt es nur eine Antwort: Die Zionisten erheben den Exklusivanspruch auf das Land. Dieser Ideologie zufolge gibt es keinen Raum für die Anerkennung legitimer Ansprüche eines anderen Volkes auf das Land – ja, dem anderen Volk wird sogar die nationale Existenz abgesprochen. Der Israeli Jeff Halper formuliert es so: >>>

Obamas letzte Amtshandlung gegen Netanjahu -  Er hat noch etwa einen Monat, aber ganz sang- und klanglos will der scheidende US-Präsident Barack Obama nicht die Weltbühne verlassen.

Mit einem Affront gegen Israel verabschiedet er sich aus der Nahost-Politik und wirft seinem Nachfolger Donald Donald Trump damit einige Steine in den Weg. Israel ist empört - und sieht sich von den USA verraten. >>>


 

Ein düsteres Bethlehem  ruft ein Disaster hervor, das über es  fällt  die Illusion von Normalität an Jesu Geburtsort ist  mit dem Anblick der Mauer, die die Stadt abwürgt, zerbrochen  - und die Siedlung gleich auf dem nächsten Hügel.

Gideon Levy und Alex Levac schreiben am 16. Dezember : Bethlehem ist eine traurige Stadt. Die Melancholie herrscht vor: In den geschlossenen Souvenirläden, in den offen gebliebenen ist niemand, in den Gäste-losen Hotels, in den niedergeschlagenen Gesichtern der einheimischen Leute. Es stimmt, dass am Nachmittag der Obst- und Gemüsemarkt voller Leben ist und der Verkehr sich staut. Die Stadt  ist für Weihnachten festlich geschmückt worden: seine bunten Lichter leuchten in der Nacht. Aber es geschieht hier nichts. Die Ortspolizei leitet den Verkehr in die Nähe des Marktes -  doch das ist eine Illusion von Normalität und ein Anschein von Souveränität. 

Aber jede Illusion zerbricht am Anblick  der Mauer, die die Stadt am Ende der Hauptstraße und der Siedlung Har Homa – ein jüdischer Vorort liegt schwer auf der Stadt gleich auf dem nächsten Hügel. Bethlehem ist besetzt und am Ersticken. Dies macht sich  besonders in der Weihnachtszeit bemerkbar, wo man den Kontrast  zwischen  dieser schönen Stadt, Jesu Geburtsort, sein könnte und zu was sie reduziert wurde. Nächstes  Jahr  wird ein Jubiläum  des Disasters sein.


Es ist möglich, dass es der traurigste  Ort der Stadt  sein wird, wo wir das letzte Wochenende verbrachten. Das Jacir-Palast-Hotel, früher das Intercontinental, die scheinbare Kronjuwele von allen Bethlehemer Hotels mit einer feinen Fassade; dies teure Hotel hat einen großen Swimmingpool, viel  Platz ,  einen Tanzsaal und einen  Konferenzsaal, Appartements,  Cafes, Bar und Restaurants … Lange  gedämpfte Korridore, die nirgendwo hinführen, viel ungenutzte Räume .Ein fünf-Sterne-Hotel mit mehr als 200 Räumen, die verfallen. Es gibt nichts Entmutigenderes als ein leeres Hotel. Es waren außer uns beiden nur noch >>>

 

Um die Bilder zu vergrößern, (bei facebook) auf das Bild klicken.

„Bethlehem Heart of Christmas“ -  Hunderte Kinder kommen nach Bethlehem - Am Freitag den 16. Dezember  besuchten 350 Kinder aus  ganz Palästina Bethlehems  heilige Stätten, um aus erster Hand das christliche Erbe  Palästinas kennen zu lernen. Dieses Ereignis war Teil des  12. Jahrestages der christlich-ökumenischen  „Reise nach Bethlehem!“. Für die Mehrheit dieser Kinder stellt dies das erste Mal dar , dass sie diese heiligen  Stätten besuchen. Die Kinder kamen  aus Schulen und Waisenhäuser rund um Zababdeh, Jenin, Tulkarem Jericho und Birzeit.

Während ihrer Reise lernten die Kinder das Hirtenfeld in Beit Sahour, die Geburtskirche, die Milchgrotte und das Betlehem-Museum kennen, wo sie die Rolle kennen lernten, die Palästinenser beim täglichen Bewahren des Christentums im Heiligen Land spielten. Nachdem sie die Stätten besucht hatten, dachten sie  über ihre Lieblings Dinge nach-


„Wir mochten den Besuch in der Geburtskirche. Wir sahen das erste Mal wie  die Priester eine Messe halten. Es war  wirklich wunderbar (cool ) sagte Alisa, die 8Jährige aus Jericho.


Wir freuten uns, das Museum zu besuchen, und spürten besonders die Solidarität im Kreuz, weil  das Wort Friede darin geschrieben war. Wir hoffen, dass  es auch für uns bald Frieden gibt“ Dalia, 8 Jahre alt aus Jericho.


Mir gefiel besonders der Weihnachtsbaum auf dem Krippen -Platz.  Er war so schön. Mir gefiel  es, dass wir in  Bethlehem sein konnten. Hala, 12., aus Jenin-


Ich lernte eine Menge, dass wir  einander lieben und für einander beten sollen“, Zaed, 9, aus Birzeit.


Nach ihrer Tour waren  die Kinder noch bei lokalen Familien und nahmen an einer >>>

 

Der Weihnachtsbaum in Bethlehem.

So sollen Araber und Juden sich näherkommen - Gil Yaron - Die Regierung von Benjamin Netanjahu möchte mehr Araber in den Staatsapparat und die Wirtschaft von Israel integrieren. Zwanzig Prozent der israelischen Staatsbürger sind Araber. In vielen Teilen der Gesellschaft werden sie benachteiligt. Andererseits gilt es unter Arabern als Kollaboration, mit jüdischen Sicherheitskräften zu kooperieren.

Mit einem ambitionierten Projekt will Israel eines der größten innenpolitischen Probleme lösen. >>>

Debatte Holocaust-Gedenken - Pilgerfahrt nach Auschwitz - Iris Hefets - Das Gedenken an den Holocaust ist zu einer Art Religion geworden. Zu den Ritualen dieser Religion zählt es, jüdische Kritiker der israelischen Politik auszugrenzen.

Was haben die beiden Professoren Ilan Pappe (Israel), Norman Finkelstein (USA) und der Publizist Hajo Meyer (Deutschland) gemeinsam? Alle drei sind Juden, Überlebende des Holocaust beziehungsweise deren Nachkommen sowie vehemente Kritiker der israelischen Politik.

Was haben die Stadt München, die Trinitatiskirche in Berlin, die Heinrich-Böll- und die Rosa-Luxemburg-Stiftung gemein? Sie alle haben, nach anfänglichen Zusagen, Ilan Pappe beziehungsweise Norman Finkelstein wieder ausgeladen und ihnen versprochene Veranstaltungsräume verwehrt - so wie es die Heiliggeistkirche in Frankfurt vor ein paar Jahren bereits einmal mit Hajo Meyer getan hatte. Die genannten Institutionen gaben damit dem Druck sich proisraelisch gebender Kreise nach, die Finkelstein, Pappe und Meyer sogar als "Antisemiten" denunzierten. Wegen der Schoah. So nennt man das mittlerweile. >>>

BDS-Unterstützer ohne Bankkonto - Wegen Boykottaufruf gekündigt - Die Bank für Sozialwirtschaft löst das Konto der „Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden“ auf. Diese Kündigung ist kein Einzelfall. Ein Aktivist hält eine palästinensischen Flagge und ein Schild mit „Boycott, Divestment and Sanctions“ in der Hand - Daniel Bax

„Für uns ist das ein Fall von politischer Zensur“, empört sich Iris Hefets, die Vorsitzende des Vereins Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost. Ihr Verein engagiert sich gegen die israelische Besatzung der palästinensischen Gebiete und unterstützt aus diesen Gründen einen Boykott von Firmen, die von dieser Besatzung profitieren. Aus diesem Grund wurde ihm von der Bank für Sozialwirtschaft nun das Konto gekündigt.

Anfang November erhielt der Verein ein Schreiben der Bank, in dem diese ihm ohne Angaben von Gründen die Kündigung seines Kontos zum Ende des Jahres ausgesprochen wurde. Nachdem der Verein den Fall öffentlich machte, gab die Bank zu, dass die Kündigung aus politischen Gründen erfolgte. „Maßgeblich für die Kündigung ist“, heißt es in einer Erklärung der Bank, „dass die Jüdische Stimme die Kampagne ,Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen (BDS)' unterstützt.“ Diese sei mit den Grundsätzen der Bank unvereinbar, so deren Pressesprecherin Stephanie Rüth.

Diese Kündigung ist kein Einzelfall. Auch anderen Initiativen und Einzelpersonen, die sich gegen die israelische Besatzungspolitik engagieren, wurde in den letzten Monaten das Konto gekündigt, so etwa dem Frankfurter Verleger Abraham Melzer durch die Commerzbank und einem anderen Verein durch die DAB – meist ohne Angaben von Gründen.

Die Kündigungen erfolgen stets nach dem gleichen Muster: Kurz, nachdem die Betroffenen davon erfuhren, meldete sich bei ihnen der Journalist Benjamin Weinthal von der rechten israelischen Zeitung Jerusalem Post, der sich über diese Vorgänge stets bestens im Bilde zeigte. Im Fall der Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden war Weinthal sogar die treibende Kraft, weil er die Bank erst zur Kündigung bewog. Hefets ist fassungslos: „Damit wurde unser Bankgeheimnis verletzt.“ >>>

Palästinenser leiden sehr in israelischen Gefängnissen - Kaltes Wetter und starken Regen verursachen „katastrophale Bedingungen“ innerhalb der Zellen, in denen Palästinenser von Israel im Etzion-Gefängnis gehalten werden, berichtet die Kommission für Angelegenheiten palästinensischer Verhafteter und Ex-Verhafteter. Regenwasser flutet angeblich in die Zellen, durchweichen die Betten der Gefangenen und deren Kleidung.

Anwalt Hussain Al –Sheikh besichtigte vor kurzem im Auftrag der Kommission das Gefängnis. Er berichtete, das Regenwasser verursacht Mauerritzen in der Zellwand und in der Decke. Die strenge Kälte verschlimmert die schwierigen Bedingungen, die die palästinensischen Gefangenen aushalten müssen.

Nach Al-Sheikh haben die Gefängnisbehörden die Klagen der Gefangenen ignoriert. Er sagte noch, dass die Verwaltung das Heizgerät absichtlich aus den Zellen herausgenommen hat und den Familien verboten hat, extra warme Kleidung und Decken für die Gefangenen mitzubringen. Außerdem sind die Zellen überbelegt und es fehlen grundlegende Gesundheits-Einrichtungen und werden von Ungeziefer und Ratten geplagt. Deshalb erwartet die Kommission eine Zunahme von Palästinensern, die in israelischer Haft sterben.

Die palästinensische WAFA-Nachrichten Agentur berichtete der Kommission die Beschwerde der Menschenrechts- und humanitären Organisationen, besonders dem Internationalen Komitee des Roten Kreuzes, um sofort zu intervenieren und Israel unter Druck zu setzen, damit die notwendigen Maßnahmen ergriffen werden, um das Wohlbefinden der Gefangenen abzusichern.

Bei einem ähnlichen Problem hat Iran Press TV berichtet, dass eine palästinensische Rechtsgruppe eine Anzahl von Fällen besonders vermerkte, dass Gefangene sich jetzt im Hungerstreik befänden. Viele haben sich fast drei Monate lang aus Protest geweigert, wegen ihrer Verhaftung durch Israel Nahrung zu sich zu nehmen.

Mehr als 6500 Palästinenser sind dem Bericht nach in Israels Gefängnissen. Hunderte von Inhaftierten werden in Administrativhaft ohne Anklage und Gerichtsverfahren fest gehalten; solche Verhaftungsorder sind gewöhnlich kurzfristig, können aber unbegrenzt verlängert werden. Einige palästinensische Gefangene sind bis zu elf Jahre in Administrativhaft festgehalten worden.   Quelle  (dt. Ellen Rohlfs)

Liberal Zionism in the Age of Trump - Omri Boehm - In the last few decades, many of America’s Jewish communities have grown accustomed to living in a political contradiction. On one hand, a large majority of these communities could rightly take pride in a powerful liberal tradition. (...) On the other hand, the same communities have often identified themselves with Zionism, a political agenda rooted in the denial of liberal politics.As long as liberalism was secure back in America and the rejection of liberalism confined to the Israeli scene, this tension could be mitigated. But as it spills out into the open in the rapidly changing landscape of American politics, the double standard is becoming difficult to defend. >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  im  Archiv >>>

 
 

Aktuelle  Kurznachrichten

Nahost-Konflikt - Steinmeier begrüßt UNO-Resolution gegen Siedlungsbau
 

Settlements vote a 'step forward', say Palestinians
 

Palestinians Celebrate UN Condemnation of Israeli Setlements
 

Once more, for old time's sake, Netanyahu humiliates Obama on settlements


Breaking: UNSC passes historic resolution against settlements as two-state solution 'slips away'


Trump after UN vote: 'Things will be different after Jan. 20'
 

Israel Retaliates Against Countries Who Supported UN Vote
 

Egypt to Play Key Role in Israeli-Palestine Settlement - Foreign Ministry
 

Israel's ambassador to UN rejects 'shameful' resolution to halt Israeli settlements – video


UNSC vote shows world resolve to end Israel land grab: Iran
 

Netanyahu SLAMS Obama for Betrayal of Israel at UN
 

US abstains in UN vote denouncing Israeli settlements in Palestine
 

WaPo: Obama’s abstention at UN was “a dangerous parting shot” at Israel
 

UN anti-Israeli settlements vote, purely symbolic gesture: Commentator


Israel ‘will not abide by terms’ of UN resolution on settlements


UN Vote on Settlements Can’t Hide Palestinian Collapse

 

Warm welcome for UN resolution on Israel’s illegal settlements - Seán Crowe TD
 


UN Resolution on Israel: Many Israelis 'Don't Stand Behind Netanyahu's Policies'

Zusammenstöße bei Weihnachtsmarsch in Bethlehem


Gewaltsame Zusammenstöße in Bethlehem
 

Bethlehem- Israeli Forces Violently Subdue Holiday ‘Santa Claus March’ (video link)

Christmas in Gaza: 'Mortars and missiles fly overhead; from Gaza into Israel, from Israel into Gaza'

'Guardian' newspaper fails to support colleague facing deportation threat from Israeli government

Palestinians dressed as Santa scuffle with Israeli army in Palestine

UNICEF in Lebanon ends its contracts with G4S

Palestinian protesters in Santa suits clash with Israel Defence Force

UK’s Largest Student Union Endorses BDS Movement

7-year-old Boy Targeted in Kafr Qaddoum

Israeli Soldiers Attack The Weekly Protest In Ni’lin

Israeli court extends detention of Palestinian member of Israeli parliament

Israeli forces suppress Palestinian funeral with live ammunition, tear gas

President Abbas arrives in Bethlehem to join Christmas celebrations

24. 12. 2016

Israeli ambassador recalled from New Zealand after UN resolution

USA ließen israelkritische Resolution zu

 

Sicherheitsrat fordert Ende des israelischen Siedlungsbaus
Der UN-Sicherheitsrat fordert überraschend das Ende des Baus israelischer Siedlungen im Westjordanland. Möglich wurde das durch ein unerwartetes Votum Amerikas, dem der zukünftige Präsident allerdings prompt widerspricht.

 

UN-Sicherheitsrat fordert Ende des Siedlungsbaus - Der UN-Sicherheitsrat hat Israel aufgefordert, den Siedlungsbau in den besetzten Palästinensergebieten einzustellen. Ein US-Veto bleibt überraschenderweise aus. >>>
 

Israel soll Siedlungsbau beenden - Der UN-Sicherheitsrat hat Israel aufgefordert, den Siedlungsbau in den besetzten Palästinensergebieten einzustellen. Einer entsprechenden Resolution stimmten 14 Mitgliedsstaaten zu. Die USA enthielten sich.
 

US lets Security Council pass resolution against Israeli settlements

Palästinenserpräsident Abbas ruft zum gewaltfreien Widerstand auf

Knesset Committee Strips Prisoners of Right to Meet with MKs

Israeli officer threatens to kill Palestinian youth and his family

News Israel slams Obama over UN vote

Newt Gingrich: End aid to Palestinian Authority if anti-Israel UN deal goes through

 How Trump Kills the ‘Two-State Solution’

Give Donald Trump chance to resolve Middle East conflict, says Egypt

Israel seeking to occupy all Palestinian lands: Analyst

Tech in Palestine: 'Virtual market has no checkpoints'

Fighting for Palestinian rights in the Trump era

As boycott campaign grows, California church bans HP products

Listen: Gaza fuel emergency is a daily routine

Palestinian shot by Israeli forces succumbs to injuries

Israel and Trump Pressure Egypt to Drop U.N. Resolution on Settlements

Palestinian Child Dies From Wounds Suffered After Soldiers Shot Him In October

PCHR Weekly Report- Child killed, adult civilian wounded by Israeli troops this week

UNRWA Suspends Operations at Ein El-Hilweh Refugee Camp due to Violent Outbreaks

Dubai Cares helps Gaza children find hope through reading

PHOTOS- Palestinian Santas protest the occupation

24. 12. 2016

Israeli judges order grandchildren out of Jerusalem family's home

Trump für Veto der UN-Resolution zum Siedlungsstopp in Israel

Israel to move Bethlehem-area checkpoint deeper into Palestinian territory

Knesset Committee Strips Prisoners of Right to Meet with MKs

Israeli Authorities Consider Fine on Muslim Prayer

Detainees Shadeed And Abu Fara Suspend Their Hunger Strike

Israeli Troops Shoot and Kill Young Palestinian in East Jerusalem

Bid to expel Arab Knesset member an ominous sign of what's to come

When a government shows more mercy to a rapist than a victim

IDF opens investigation after Palestinian teen killed by flare

Thousands attend funeral for Palestinian killed by Israeli soldiers

Israeli forces shut down print shop, detain 12 Palestinians in predawn raids

Prisoners Abu Farah, Shadid end hunger strikes after 90 days

Israeli military court issues administrative sentences against Palestinians

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