Montag, 20. Februar 201713:14  -     LINKS      facebook       ARCHIV     THEMEN

 

 

 

Israels Wasserraub in Palästina - Dr. Ludwig Watzal (...) In der deutschen Berichterstattung wird immer so getan, als stünden sich zwei gleichwertige Partner gegenüber, die sich nicht einigen könnten. Nichts wäre irreführender als das. Israel beansprucht nicht nur einen Teil des Wassers, sondern die vollständige Kontrolle über das komplette Wasser allein für sich. Den Palästinensern ist es verboten, selbst auf ihrem eigenen Land Wasserreservoire anzubohren. Darüber hinaus dürfen sie auch nicht alte Brunnen oder Wasserleitungen eigenmächtig reparieren. Selbst das Sammeln von Oberflächenwasser und sogar das Sammeln von Regenwasser ist ihnen verboten. Wie politisch obszön die Lage ist, zeigt die Tatsache, dass die Palästinenser das ihnen geraubte Wasser teuer zurückkaufen müssen. Für diese „Großzügigkeit“ wird den Israelis von Seiten der deutschen medialen und politischen Klasse noch auf die Schulter geklopft.

Diese „Hydro-Apartheid“ existiere bereits seit der kriegerischen Einnahme der Westbank durch Israel im Juni-Krieg von 1967. Seit dieser Zeit habe Israel keine neue Brunnenbohrung mehr genehmigt. Selbst nach Ausbruch des sogenannten Friedensprozesses gab es keine solche Genehmigung. Dieses Apartheid-System existiert bereits seit 1967, nachdem Israel in den besetzten Gebieten eine sogenannte Zivilverwaltung, die de facto eine Militär-Diktatur ist, eingerichtet habe, die aufgrund von Militärverordnungen, sogenannten „Military Orders“, absolut herrscht.

Der Referent erwähnte die drei bedeutendsten Militärverordnungen, die dem Militärkommandanten totale Macht verleihen:

– Militärverordnung 92 vom 15. August 1967 legt die alleinige Kontrolle über alle Wasserfragen in die Hand des Militärkommandeurs.

– Militärverordnung 158 vom 19. November 1967 etabliert ein so genanntes „Permit-System“, das heißt, für jede Tätigkeit bedarf es einer Genehmigung durch die „Zivilverwaltung“.

– Militärverordnung 291 vom 19. Dezember 1968 annuliert alle bisherigen Regelungen. Der Militärkommandant kann selbst Entscheidungen von Zivilgerichten überstimmen.

Die deutschen Entwicklungsbehörden malten sich eine Wasserversorgung, und es werden Milliarden für den Stillstand verpulvert, so der Referent. Die deutschen Projekte würden an die israelische Militärbesatzung angepasst. Deutschland übe keinerlei Druck auf Israel aus und fordere die Besatzung nicht heraus. „Wir opfern die lebenswichtigen Interessen der Palästinenser auf dem Alter der Besatzung.“

Wäre es nicht Aufgabe einer staatlich verordneten politischen Bildung, hier für Aufklärung zu sorgen? Stattdessen betreibt die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) wider ihr eigenes Selbstverständnis massiv einseitige Israel-Propaganda, die jeder Ethik und Moral Hohn spricht. >>>

 



 

VIDEO  - Trockene Wasserhähne im Westjordanland - Im Westjordanland leiden zurzeit viele Palästinenser unter Wassernot - das Wasser wird von Israel rationiert. Kritiker werfen den israelischen Behörden vor, eigene Siedlungen bevorzugt zu versorgen. Israel bestreitet das. -  Markus Rosch >>>

 

 

"Bis zum letzten Tropfen" - Wasserkrise in Palästina
Clemens Messerschmid war am 8. November 2016 in Bremen (im Überseemuseum) zu einer sehr interessanten Veranstaltung. Hier ein vollständiger Mitschnitt (1:30 h)


 

 

«Die Palästinenser brauchen Brunnen» - Klaus Petrus / 20. Nov 2016 - Der deutsche Hydrogeologe Clemens Messerschmid sieht den Grund für die Wasserkrise in Palästina in der israelischen Besatzung. (...)  KP -Clemens Messerschmid, Sie arbeiten als Hydrogeologe in der Westbank. Zugleich vertreten Sie eine klare, manche würden sagen: ziemlich einseitige Position. Was sind sie eigentlich: ein Aktivist oder Wasserexperte? Clemens Messerschmid: Mein Thema ist das Wasser. Und das ist in Palästina von A bis Z ein Politikum. Von daher bin ich beides, politischer Aktivist und Wasserexperte. - KP - Israel redet von einem «Wasserkrieg», den die Palästinenser führen. Man würde das Thema unnötig politisieren, Fehlinformationen verbreiten und wolle damit einmal mehr dem Ruf Israels schaden. Clemens Messerschmid: Palästina hat ein Wasserproblem, das ist eine Tatsache. Es ist aber auch eine Tatsache, dass Israel es gar nicht mag, wenn man über die tatsächlichen Ursachen dieses Problems redet. Denn die liegen ganz klar in der Besatzung. Die Israelis verwehren den Palästinensern das Recht, ihr Wasser zu nutzen. >>>


Dokumentation - Der Kampf um das Wasser in Israel + Palästina - Konflikte um das Wasser im Nahen Osten >>>

Trump will Frieden zwischen Israel und Palästina vermitteln - Der künftige US-Präsident Donald Trump hat sich in einem Gespräch mit der „New York Times“ als Friedensvermittler zwischen Israel und den Palästinensern angepriesen. „Ich würde gern derjenige sein, der zwischen Israel und den Palästinensern Frieden geschaffen hat“, sagte Trump laut „NYT“ gestern. „Das würde so eine große Errungenschaft sein.“

Als Vermittler brachte Trump seinen Schwiegersohn Jared Kushner ins Gespräch. Kushner ist mit Trumps Tochter Ivanka verheiratet. Kushner ist ein orthodoxer Jude. Ivanka Trump trat zum Judentum über, als sie 2009 heirateten. >>>

Erdoğan erneuert Israel-Kritik mit Hitler-Verweis - Einst nannte Erdoğan die israelische Gaza-Politik barbarischer als das Vorgehen der Nazis. Nun hält er trotz der Aussöhnung mit Israel an seinem Vergleich fest. - Seine Regierung hat sich inzwischen mit der israelischen Führung ausgesöhnt, er selbst sorgt nun für eine neue Provokation: Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan hält an seinem umstrittenen Vergleich der Politik des NS-Führers Adolf Hitler mit der Gaza-Politik des jüdischen Staates fest. So sagte er in einem Interview mit dem Zweiten Israelischen Fernsehen: "Ich bin nicht einverstanden damit, was Hitler getan hat, und ich bin nicht einverstanden damit, was Israel in Gaza getan hat. Es ist nicht angebracht zu vergleichen, was barbarischer war."

Erdoğan bezieht sich damit auf Israels Krieg mit der im Gazastreifen herrschenden Hamas im Sommer 2014. Während der 50-tägigen Kämpfe wurden 2.250 Palästinenser und mehr als 70 Israelis getötet.

Der AKP-Politiker hatte Israel damals einen Völkermord vorgeworfen und gesagt, das Vorgehen sei barbarischer als das der Nazis. "Sie haben kein Gewissen, keine Ehre, keinen Stolz", hatte er damals auf einer Wahlkampfveranstaltung gesagt. "Jene, die Hitler Tag und Nacht verurteilen, haben Hitler in Sachen Barbarei übertroffen." >>>

 

Erdogan vergleicht Israels Politik in Jerusalem mit Hitler - Sagen wir mal so: Ein deutscher Politiker wäre mit so einem Zitat politisch erledigt. Aber der türkische Präsident Erdogan kritisiert nun in Jerusalem nicht nur die israelische Politik im Gaza-Streifen, sondern stellt diese der Politik Hitlers gegenüber. "Ich bin nicht einverstanden damit, was Hitler getan hat, und ich bin nicht einverstanden damit, was Israel in Gaza getan hat", sagte Erdogan bei einem Interview des Zweiten Israelischen Fernsehens. "Es ist nicht angebracht zu vergleichen, was barbarischer war." Erdogan bezog sich auf Israels letzten Krieg mit der im Gazastreifen herrschenden Hamas im Sommer 2014. >>>

Aus der Perspektive der Türkei (2016-47) - (...) Von der Nahost-Politik während der Trump-Ära werden zweifelsohne am meisten die Palästinenser beeinflusst werden. Schon zu Beginn seiner Wahlkampagne hatte Trump betont, dass er in der Lösung zwischen Israel und Palästina keine Partei ergreifen wird. Ferner hatte Trump auch die Logik der Milliarden Dollar betragenden Militärhilfen an Israel in Frage gestellt. Zudem hatte Trump sich für eine Zwei-Staaten-Lösung ausgesprochen und sich gegen Jerusalem als israelische Hauptstadt geäußert. Aber in einer späteren Phase seiner Wahlkampagne und nach der heftigen Kritik von Hillary Clinton, änderte Trump einige seiner radikalen Äußerungen über die Palästinenser-Frage. Während der Vorwahlen verfolgten alle möglichen Kandidaten beider Parteien bis auf Bernie Sanders eine pro-israelische Politik. Trump sprach nicht mehr von einer Zwei-Staaten-Lösung und nannte eine pro-israelische Politik als ein Muss des Amerikanismus. Trump sagte, er habe Israel niemals als eine Besatzungsmacht betrachtet und er unterstütze den Bau von jüdischen Siedlungen im Westjordanland. Zudem werde er Jerusalem als israelische Hauptstadt anerkennen und die US-Botschaft dorthin verlegen. Neben al-Sisi ist zweifelsohne der israelische Regierungschef Netanjahu sehr zufrieden mit dem Ergebnis der US-Wahlen. Bei seiner Gratulation zum Wahlsieg erinnerte Netanjahu Trump an die Versprechen, die er während der Wahlkampagne gegeben hatte. Aber ist es möglich, dass Trump seine Einstellung zur Palästinenser-Frage ändert? >>>

 

Türkei entlässt mehr als 15.000 Staatsbedienstete - Mehr als 110.000 Menschen wurden nach dem gescheiterten Putsch in der Türkei bereits verhaftet oder vom Dienst suspendiert. Nun folgen weitere Massenentlassungen - betroffen sind mehr als 15.000 Beamte, Soldaten und Polizisten. >>>

Israels Besatzung und der palästinensische Widerstand - (...)  Tommaso Segantini - Interview mit  Norman Finkelstein - Tommaso Segantini: Die USA und Israel haben vor Kurzem einen Deal über Hilfszahlungen im Wert von 38 Mrd. US-Dollar für das nächste Jahrzehnt ausgehandelt. Die Präsidentschaftskandidaten der beiden großen US-Parteien scheinen das vollständige Fortbestehen der bedingungslosen Unterstützung Israels der vorherigen Regierungen zu repräsentieren. Was ist Dein Urteil über Obamas Erbe bezüglich des israelisch-palästinensischen Konflikts, und welche Faktoren könnten dazu führen, dass die USA ihre Position zu Israel in Zukunft ändern?

Norman Finkelstein: Die Amtszeit der Obama-Regierung fiel mit den schlimmsten Verwüstungen zusammen, die der Gazastreifen seit dem Krieg von 1967 erlebt hatte.

Obama wurde November 2008 ins Amt gewählt. Am 26. Dezember 2008 begann die Operation Cast Lead [dt.: „Gegossenes Blei“, J.R.]. Während des Angriffs wurden 1.400 Menschen in Gaza getötet, darunter bis zu 1.200 Zivilisten, 350 davon Kinder. 6.300 Häuser wurden zerstört, 600.000 Tonnen Schutt und Trümmer wurden zurückgelassen. Obama schwieg während des Massakers. Er wollte jedoch nicht, dass Gegossenes Blei von seiner Amtseinführung abgelenkt oder sie getrübt hätte, also forderte er den israelischen Premierminister Ehud Olmert auf, den Angriff zu beenden. Cast Lead endete am 17. Januar 2009, drei Tage vor Obamas Amtseinführung. Er inszenierte das Massaker zum Wohle seiner Amtseinführung. Er ist ein betäubender, abstoßender Narzisst. >>>

Beduinen-Dorf in der Naqab/Negev-Wüste akut von Abriss bedroht - In Israel gibt es 35 so genannte „nicht anerkannte“ Beduinen-Dörfer mit zehntausenden EinwohnerInnen, die von erzwungener Verdrängung gefährdet sind. So auch das Beduinen-Dorf Umm al-Ḥīrān in der Naqab/Negev-Wüste. Dieses ist akut vom Abriss durch die Israel Land Administration betroffen: Die israelische Regierung plant auf den Ruinen eine jüdische Ortschaft mit dem Namen Hiran zu bauen. In den sozialen Netzwerken protestieren AktivistInnen unter dem Hashtag #Save_UmAlHiran, eine Kampagne, die Adalah (The Legal Center for Arab Minority Rights in Israel) mit ins Leben gerufen hat.

Außerdem veröffentlichte Adalah folgendes Video, das in der Nacht vom 21. zum 22. November 2016 entstand (deutsche Übersetzung unten). >>>

 

From Umm el-Hiran, the future of Zionism looks bleak - Orly Noy - Israeli authorities delay the demolition of the Bedouin village of Umm el-Hiran. But it’s just a matter of time. A regime that by definition privileges one national group at the expense of another, the indigenous group, has no choice but to destroy Umm el-Hiran for the benefit of the Jews waiting to move in.

Despite the Israel Land Authority’s (ILA) announcement that it would begin demolishing the Bedouin village of Umm el-Hiran Tuesday morning, in order to build a Jewish village in its place, the bulldozers didn’t show up. Instead of standing in front of the bulldozers, dozens of activists were left to watch solemnly as the residents of Umm el-Hiran removed their property from the shacks and trailers and makeshift structures they call home.
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The residents of Umm el-Hiran may have been able to breath a sigh of relief Tuesday morning, but they know the impending eviction and displacement still looms over their heads. A delay is only a delay. Perhaps the Israeli authorities changed their plans due to the large numbers of activists, journalists and politicians who showed up Tuesday. But previous experience tells us that there’s not much hope for optimism >>>

UN’s “Third Committee” Votes in Favor of Palestinian Right to Self-determination - The Social, Humanitarian and Cultural Committee (Third Committee) of the United Nations, on Monday, voted overwhelmingly in favor of the right of Palestinian self-determination.

According to Al Ray Palestinian Media Agency, the vote saw 170 countries voting in favor, while seven countries voted against, including Canada, the United, States, Israel, Marshall Islands, Micronesia, Nauru, and Palau. Five other countries abstained from voting.

The UN vote re-institutes the right of the Palestinian people for self-determination, including their right for having an independent State of Palestine.

The vote also urges all countries, United Nations organizations and other competent authorities to continue in supporting the Palestinian people in their struggle for independence.

Following the vote, the Senior Advisor to the Permanent Observer Mission of Palestine to the United Nations, Nadya Rasheed, said that the international support for this resolution sends a clear message to the Israeli state with the need to end its discriminatory policies and violations against the Palestinian people, and its refusal to resolve the two state solution. >>>


Related report — 06/18/16 UNRWA Report: Gaza Seige Illegal and in Violation of Humanitarian Law >>>

Israel: ‘Jerusalem representative from Palestine’ is a ‘provocation’ - The Israeli Ministry of Education described the victory of a Palestinian pupil from East Jerusalem, as a “provocation”.

The ministry made the remarks while commenting on a female Palestinian student who came second in a maths competition in Dubai as the “Jerusalem representative from Palestine” despite her school receiving funds from Israel.

Last week, Dar Al-Hekmah, a school located in East Jerusalem which receives 75 per cent of its funding from the Israeli Ministry of Education, sent a female student as its representative at the Arab mathematics competition in Dubai.

After coming second in the completion, the girl was presented as the “Jerusalem representative from Palestine”. She even took a picture with the Palestinian flag as she stood on the podium to receive her prize.

A few days later, she returned to her school in East Jerusalem. However, the ceremony in her honour was held at the Palestinian Education Ministry in Ramallah.

Palestinian Education Ministry tweeted: “Congratulations! I congratulate Palestine on the second place win in the world mathematics competition.”

The Israeli Education Ministry stated in response: “The Education Ministry views this provocation very seriously and the principal of the school will be summoned for a talk.” >>>

Haitham Khatib - On Sunday 1100 trees were planted in the village of Far’ata. These trees were donated by Erik Ader to honour his father, Bastiaan Jan Ader. To show solidarity with the Palestinian people and to right a wrong that was done by the JNF who planted 1100 pine trees on the detroyed Palestinian village of Bayt Nattif to eradicate it.

Read the full story >>>
For more pictures also see the Dutch website >>>
 

MELDUNGEN ANDERER Tage  im  Archiv >>>

 

Aktuelle  Kurznachrichten

Settlers torch Palestinian family home in Hebron

Settlers Pelt Hebron Area Home with Molotov Cocktails

Trump will Frieden zwischen Israel und Palästina vermitteln

265 Palestinians Slain since October 2015

Israeli settlements put on hold due to US pressure may be restarted

How Israel abuses national parks to seize Palestinian land

Low expectations in Palestine after Trump wins US elections

Israel fines Palestinian Imam for making the call to prayer by loudspeaker

Historic Names of Palestinian Landmarks in Jerusalem to be Changed by Israeli Authorities

Israel: ‘Jerusalem representative from Palestine’ is a ‘provocation’ - The Israeli Ministry of Education described the victory of a Palestinian pupil from East Jerusalem, as a “provocation”.

Women’s film festival showcases Palestinian optimism

'We have to channel fear into organizing': Muslim-Americans prepare for possible Trump 'Muslim registry'

Trump aide blows off Zionist gala, and Dershowitz warns that politicizing Israel means 'we could lose'

To resist a 'Muslim registry' we need active solidarity not symbolic gestures

Massive march in Gaza protesting UNRWA policies

Because BDS, Israeli archeologists want names kept secret

Interrogation Extended for Activist Salah Khawaja

Committee: 8 Palestinian children under 14 currently held by Israel in juvenile centers

Extreme settler violence at Huwarra Checkpoint while soldiers stood by

23. 11. 2016

Israeli soldiers shoot across border at Gaza demonstrators, killing one

ICC affirms occupied status of Gaza and East Jerusalem in new update

Israel- U-Boot-Deal in trübem Wasser

PPS- “Israeli Soldiers Abduct Ten Palestinians In The West Bank”

2 the Population Comprised of Children

Time's up- State announces imminent demolition of Bedouin village

As Arab women become statistics, their killers walk free

Silencing our mosques is the next stage in our dispossession

Ashrawi denounces Israel moving forward with settlement expansion after US election

Longest-held Palestinian prisoner still detained despite serving latest sentence

Committee- 8 Palestinian children under 14 currently held by Israel in juvenile centers

Hamas denies reports that it was invited to Fatah conference

21. 11. 2016

2 the Population Comprised of Children

With Trump in Power, Israel to Resume Construction of Thousands of “Frozen” Settlement Units

BDS Movement Announces Global Week of Action Against Hewlitt-Packard (VIDEO)

Al-Quds University Campus Sabotaged by Israeli Forces

How Israel treats Jewish, Palestinian outposts in the W. Bank

Palestinian Statistics Bureau: Approximately 1/2 the Population Comprised of Children

Extremist Settlers Raid Al-Aqsa Mosque

Lebanon Begins Construction of Wall around its Largest Palestinian Refugee Camp

Israeli Army Abducts Ten Palestinians, Including Children, In The West Bank

Army Confiscates A Tractor Near Tubas

Turkey Seeks Stronger Ties With Israel

Israeli police detains 2 Jerusalem teens, charges 1 for 'social media incitement'

3 Israeli soldiers lightly injured in rock-throwing incident Nov. 20, 2016

20. 11. 2016

Israeli Soldiers Attack The Weekly Protest In Kufur Qaddoum

Not guilty. The Israeli captain who emptied his rifle into a Palestinian schoolgirl

Army Injures A Palestinian In The Face In Bethlehem

Palestinians, Israeli And International Activists Hold The Weekly Protest In Bil’in

Palestinians in Ramallah stage sit-in demanding return of slain Palestinian's body

Israeli forces raid al-Quds University, damage contents of book fair for the needy

Dozens protest in Ramallah, urge PA to fight medical negligence

Israeli forces detain Palestinian man in East Jerusalem on his wedding day

Gaza fishermen not permitted beyond 6-mile zone any time soon

Dismissed Fatah leaders look to reform movement from outside

Hamas blames Abbas in stalemate over PLO reform

19. 11. 2016

Army Injures A Palestinian In The Face In Bethlehem

Palestinians, Israeli And International Activists Hold The Weekly Protest In Bil’in

Israeli Army Kills One Palestinian, Injures Three Others, In Gaza

Army Abducts A Palestinian Near Nablus, Summon Two From Bethlehem

Adalah Represents Four Women Detained In Gaza Boat Raid, Slated For Deportation From Israel

Israeli Soldiers Invaded Several Palestinian Communities In Nablus

Palestine Campaigners Join Anti-Trump Protest in Dublin

Backing the Palestinian liberation struggle, as a liberal Zionist

Silencing mosques is the next stage in our dispossession

1 killed, 3 Injured by Israeli forces in Gaza clashes

ICRC expresses worry over deteriorating health of hunger-striking Palestinian prisoners

Dismissed Fatah leaders look to reform movement from outside

18. 11. 2016

Undercover Israeli Soldiers Kidnap A Palestinian In Ramallah

Israeli Soldiers Invade Office Of Legislator Dr. Mustafa Barghouthi

Barkat Threatens Destruction Of Hundreds Of Palestinian Homes If Illegal Outpost Is Removed

PCHR Weekly Report- 6 civilians wounded, including 2 children, by Israeli forces this week

Israeli Soldiers Abduct 19 Palestinians In The West Bank

Army Abducts Five Children And A Young Man, In Jerusalem, Three From Jenin

Video- “Israeli Colonists Cause Damage To The Church of Holy Sepulcher, Attempt To Occupy It”

Israel`s Muezzin Bill seeks `Judaisation of Jerusalem`

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