Montag, 21. November 201618:59  -     LINKS      facebook       ARCHIV     THEMEN

 

 

 

Beten für die Freiheit: Warum bringt Israel den Gebetsruf in Jerusalem zum Schweigen? - Ramzy Baroud - 17.11.2016 - Der Gebetsruf bedeutete Kontinuität, Überleben, Wiedergeburt, Hoffnung und Schichten über Schichten von Bedeutungen, die von der israelischen Armee nie wirklich verstanden, aber immer gefürchtet wurden. (...)

Die Angriffe auf die Moscheen fanden nie ein Ende. Nach den Berichten der Regierung und der Medien, wurde in dem israelischen Krieg gegen den Gazastreifen 2014 ein Drittel der Moscheen zerstört. 73 Moscheen wurden durch Raketen und Bomben vollständig und 205 teilweise zerstört. Dazu gehörte auch die al-Omari-Moschee in Gaza, die auf das Jahr 649 A.D. zurückgeht.  Auch die Hauptmoschee von Nuseirat gehörte dazu, deren Gebetsruf mir in meiner Kindheit so viel Frieden und Ruhe gab, dass ich schlafen gehen konnte.


Jetzt beginnt Israel den Gebetsruf in palästinensischen Gemeinden zum Schweigen zu bringen, und fängt damit in Ost-Jerusalem an.
Das Verbot wurde nur wenige Wochen, nachdem die UNESCO (UN-Organisation für Erziehung, Wissenschaft und Kultur) zwei Resolutionen verabschiedet hatte, die die rechtswidrigen Praktiken Israels in der besetzten arabischen Stadt verurteilten. Die UNESCO forderte, dass Israel solche Praktiken unterlässt, die das Völkerrecht verletzen und den status quo einer Stadt, die für alle monotheistischen Religionen von zentraler Bedeutung ist, verändern sollen. 

Nach einer erfolglosen Kampagne gegen die Bemühungen der UNO, bei der sie so weit gingen, die internationale Institution des anti-Semitismus zu beschuldigen, führen israelische Funktionäre für das Verdikt des UNESCO Strafmassnahmen durch und verhängen Kollektivstrafen über die nicht-jüdischen Einwohner von Ost-Jerusalem. Dazu gehört der Bau weiterer jüdischer Wohnungen, die Drohung tausende arabische Häuser zu zerstören und neuerdings die Einschränkung des Gebetsrufs in mehreren Moscheen.


Das begann alles am 3. November, als sich eine kleine Gruppe Siedler aus der illegalen Siedlung Pisgat Zeev vor dem Haus des Bürgermeisters von Jerusalem, Nir Barakat, versammelte. Sie verlangten, die Regierung solle die 'Lärmbelästigung', die von den Moscheen der Stadt ausginge, beenden. Die 'Lärmbelästigung' – auf die sich die meist europäischen Siedler bezogen, die erst vor kurzem nach Palästina gekommen waren – sind die Gebetsrufe, die es dieser Stadt seit 637 A.D. gibt, als Kalif Umar in die Stadt kam und von allen Einwohnern unabhängig von ihrem Glaubenbekenntnis Respekt (gegenüber dem Gebetsruf) verlangte.


Der israelische Bürgermeister kam ihnen sofort entgegen. Ohne Zeit zu verlieren, begannen israelische Soldaten Moscheen zu stürmen, einschließlich der Moscheen al-Rahman, al-Taybeh und al-Jamia im Jerusalemer Stadtteil Abu Dis. Die von Ma'an und anderen Medien zitierte International Business Times berichtete: "Offiziere der Armee kamen vor Morgengrauen, um die Muezzins, die für den Gebetsruf [...] verantwortlich sind, von dem Verbot zu informieren und hinderten die Muslime am Ort daran, die Gebetsstätten zu erreichen." >>>

 

Israel’s new attack on Palestinian culture - Jalal Abukhater - A bill being put forward to Israel’s parliament, the Knesset, will, if passed, ban mosques from using loudspeakers to broadcast the call to prayer five times a day.

The bill has government backing and support from a significant number of legislators. And though it is currently being appealed, it is likely to pass should the vote take place. The backers of the bill, which was originally intended to stop the broadcasting of nationalist messages, now claim that the goal is to curb “noise pollution.”

Benjamin Netanyahu, the Israeli prime minister, has stated that “Israel is committed to freedom for all religions,” and the proposed ban serves to “protect [Israel’s] citizens from noise.”

Assault on Palestinian identity
- Whatever Netanyahu says, the move to ban the call to prayer should be understood first and foremost as an assault on Palestinian identity. The Israeli European settler colony project has relentlessly manipulated and wholly changed the cultural features of Palestine in its imposition of supremacy over the land and the people who dwell there. >>>

«Die Palästinenser brauchen Brunnen» - Klaus Petrus / 20. Nov 2016 - Der deutsche Hydrogeologe Clemens Messerschmid sieht den Grund für die Wasserkrise in Palästina in der israelischen Besatzung.

Red. Das Interview mit Clemens Messerschmid (1964) führte Klaus Petrus, der freischaffender Publizist und Fotograf mit den Schwerpunkten Protestbewegungen und Tierschutz ist. Clemens Messerschmid (1964) hat in München und Aachen Geologie und Hydrogeologie studiert und arbeitet seit fast zwanzig Jahren vor allem im Westjordanland. Seine Haupttätigkeit besteht in der Erkundung, Erschliessung und Nutzung der örtlichen Grundwasserressourcen zumeist im Rahmen von internationalen Projekten.

Clemens Messerschmid, Sie arbeiten als Hydrogeologe in der Westbank. Zugleich vertreten Sie eine klare, manche würden sagen: ziemlich einseitige Position. Was sind sie eigentlich: ein Aktivist oder Wasserexperte?

Clemens Messerschmid: Mein Thema ist das Wasser. Und das ist in Palästina von A bis Z ein Politikum. Von daher bin ich beides, politischer Aktivist und Wasserexperte.

Israel redet von einem «Wasserkrieg», den die Palästinenser führen. Man würde das Thema unnötig politisieren, Fehlinformationen verbreiten und wolle damit einmal mehr dem Ruf Israels schaden.

Palästina hat ein Wasserproblem, das ist eine Tatsache. Es ist aber auch eine Tatsache, dass Israel es gar nicht mag, wenn man über die tatsächlichen Ursachen dieses Problems redet. Denn die liegen ganz klar in der Besatzung. Die Israelis verwehren den Palästinensern das Recht, ihr Wasser zu nutzen. Deshalb hat Palästina ein Wasserproblem. Es gibt keinen anderen Grund. Um davon abzulenken, werden viele Mythen verbreitet. >>>

 

"Bis zum letzten Tropfen" - Wasserkrise in Palästina
Clemens Messerschmid ist der Wasserexperte für Palästina und Israel. Erst am 15. August 2016 lief im Bayrischen Rundfunk, später in großen Teilen übernommen von den Tagesthemen und sogar der Tagesschau, ein ziemlich ausführliches Interview mit ihm, produziert vom ARD-Büro in Tel Aviv. Titel „Der ewige Kampf ums Wasser“. Die Israel-Lobby reagierte umgehend (die Bild-Zeitung am 16.08.16). Clemens Messerschmid war am 8. November 2016 in Bremen (im Überseemuseum) zu einer sehr interessanten Veranstaltung. Hier ein vollständiger Mitschnitt (1:30 h)

Deutsche Studenten hetzen gegen kritischen jüdischen Professor - 20. November 2016 -Schon seit Jahren wird an deutschen Universitäten kontrovers über den Nahostkonflikt diskutiert, häufig wird auch die Absage von Veranstaltungen gefordert oder Referierende diffamiert, so aktuell auch in Freiburg. Dort sollte Rolf Verleger, Mitglied der „Jüdischen Stimme für gerechten Frieden“ einen Vortrag halten zur Frage “Ist der Einsatz für Menschenrechte in Palästina antisemitisch?”, eine Behauptung, die so vor allem von Antideutschen aufgeworfen wird. Verleger wollte deutlich warum der Einsatz für Menschenrechte nicht antisemitisch ist, doch wurde er schon vor seinem Vortrag diffamiert.

Wir dokumentieren seine Antwort. „Nichts von meinen jüdischen Werten findet sich wieder im Verhalten der israelischen Regierung. Man hat den Palästinensern ihr Land geraubt, fantasiert sich als ewiges Opfer und leitet daraus die Rechtfertigung ab, Völkerrecht und Menschenrechte außer Kraft zu setzen, völlig außerhalb der jüdischen Tradition“ erklärt Verleger seinen Einsatz für Menschenrechte. Auch fragt er warum Judentum und Zionismus gleichgesetzt werden, obwohl eine Mehrheit der Juden lange Zeit den Zionismus abgelehnt hat: „Sie wissen vielleicht, dass vor der Auslöschung des europäischen Judentums durch die Nazis und ihre Helfer der Zionismus eine Minderheitenposition im Judentum war. Gegen den Zionismus waren viele Strömungen: die Religiösen, die Bürgerlichen, die sozialistischen Bundisten, die allgemeinen Sozialisten. Wussten Sie dass das einzige jüdische Mitglied im britischen Kabinett 1917, Lord Edwin Montague, strikt gegen die Balfour-Deklaration war? >>>

Herrenmenschen und die Palästinenser

What’s an illegal settlement? - Michael Schaeffer Omer-Man - The Israeli government is working tirelessly to retroactively legalize over 100 illegal West Bank outposts. They’ll probably get away with it. Is that such a bad thing?

What is an illegal settlement, you ask? Aren’t all settlements illegal under international law? Aren’t all Israeli settlements built on Palestinian land? The answer to the last two questions is yes, but the so-called illegal settlement outposts are illegal even under Israeli law. They were built without explicit government or military approval, and many sit on land privately owned by Palestinians — without the landowners’ permission. That’s what happened in Amona. >>>

Lawyers of Israeli soldier Elor Azarya call for acquittal in Hebron shooting trial -  The defense team of Elor Azarya called for the Israeli soldier to be exonerated of all charges for shooting a prone Palestinian in the head in the occupied West Bank city of Hebron in March, Israeli media reported on Sunday.

According to the Jerusalem Post, Azarya’s lawyers argued that the trial had confirmed the soldier’s version of events, which stated that Azarya shot Abd al-Fatah al-Sharif at point-blank range after the Palestinian had already been shot and severely wounded after allegedly attempting to stab another Israeli soldier, because Azarya believed al-Sharif could have reached for a knife or had been concealing explosive underneath his jacket.

However, Azarya’s version has been thoroughly contradicted during the duration of the trial by his commanders and experts, who stated that al-Sharif did not constitute a threat at the time of his death, and that him wearing a jacket was not suspicious given the weather that day.

Claims that the young Palestinian could have reached for a knife were also dispelled after new video footage surfaced in June, capturing events after Azarya executed al-Sharif, showing an Israeli ambulance driver kicking the knife towards the body, which had been far out of arm's reach. >>>

 

Dokumentation - Exekution eines verwundeten Palästinensers >>>

20. 11. 2016

Nach hundert Jahren anerkennt die britische Regierung "Fehler" bei der Balfour Erklärung - 18.11.2016 - Vor einigen Tagen anerkannte ein hoher britischer Amtsträger in einer Debatte in der Westminster Hall, dass die Balfour Erklärung "ihre Mängel hatte".
In der Debatte, die von der konservativen Abgeordneten Caroline Ansell geleitet wurde, ging es um hundert Jahre Balfour Erklärung 2017 und wie die Regierung darauf reagieren sollte. 

Tobias Ellwood, Unterstaatssekretär für Äußeres, vertrat die Regierung in der Debatte; er schien sich um Ausgewogenheit zu bemühen, als er sagte, auch wenn hundert Jahre Balfour Erklärung hervorgehoben würden, "werden wir sie weder feiern noch uns entschuldigen".

Ellwood gab zu, dass "die Balfour Erklärung ihre Mängel hatte", als sie "den Schutz der 'zivilen und religiösen Rechte der nicht jüdischen Gemeinschaften in Palästina' forderte", und sagte, "es hätten auch ihre politischen Rechte geschützt werden müssen, insbesondere ihr Recht auf Selbstbestimmung".

Ellwood setzte das historische Dokument auch in Beziehung zur aktuellen (politischen) Sackgasse, indem er darauf hinwies, dass "Israel seinen Staat erreicht hat, während die Palästinenser ihn nicht bekommen haben". "Der britischen Regierung ist es sehr wohl klar, dass die Besetzung der palästinensischen Gebiete unakzeptabel und unhaltbar ist", fügte er hinzu.   Quelle   Übersetzung: K. Nebauer

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk in Israel - Netanjahu will neuen Sender schließen - Die Unterdrückung der Meinungsfreiheit gibt es seit Jahren: Repressalien gegen oppositionelle Journalisten in Ungarn, Polen und natürlich aktuell in der Türkei. Doch auch die rechtskonservative israelische Regierung unter Benjamin Netanjahu will sich andersdenkenden Journalisten und unbequemen Fragen nicht stellen. - Torsten Teichmann

Das neue öffentlich-rechtliche Programm in Israel ist noch nicht auf Sendung gegangen, da will Regierungschef Netanyahu die eben gegründete Sendeanstalt wieder einstampfen. Der Netanjahu-Vertraute David Bitan sagt, für Ärger sorge beim Premier die Auswahl der neuen Mitarbeiter:

"Wir haben die Facebook-Seiten dieser Menschen untersucht und gesehen, was sie dort alles schreiben. Die sind ohne Zweifel links einzuordnen. Und das sind nicht nur einfache Mitarbeiter, nein! Sie sitzen im Vorstand und wollen in der neuen Rundfunkanstalt ihre Themen durchdrücken."

Kulturministerin Miri Regev hatte bereits im Juli gefragt, warum der Staat eine neue Sendeanstalt aufbaut, wenn die Regierung keinen Einfluss aufs Programm bekommt? >>>

Drei U-Boote zu viel - Israels Ministerpräsident Netanjahu wird für den Kauf deutscher Militärtechnik kritisiert. Dabei galt die Zusammenarbeit als vorbildlich. - Peter Münch

Die Dolphin-U-Boote sind der Stolz der israelischen Marine. Fünf Boote "made in Germany" sind bereits in Betrieb, ein sechstes soll im nächsten Jahr ausgeliefert werden, der Kauf dreier weiterer ist geplant. Bestückt mit Atomwaffen sind sie Israels Rückversicherung im schlimmsten Konfliktfall. Im U-Boot-Geschäft materialisiert sich überdies die stets betonte deutsche Verantwortung für den jüdischen Staat, denn jedes Schiff wurde bisher von der Bundesregierung großzügig bezuschusst mit ungefähr einem Drittel der Kaufsumme.

Das weiß auch Israels Premierminister Benjamin Netanjahu zu schätzen, der diese deutsche Militärhilfe bei jeder Gelegenheit hervorhebt. Doch nun bringen ihn die U-Boote in Bedrängnis. Von Interessenkonflikten ist die Rede, gar von Korruption, und von verschiedenen Seiten erschallt die Forderungen nach einer staatsanwaltschaftlichen Ermittlung.

Im Zentrum des großen Rauschens steht Netanjahus Anwalt und Vertrauter David Schimron. Seit langem schon betreut er den Premier und seine Familie in allen Rechts- und Lebenslagen. Sogar zu Koalitionsverhandlungen hat der Regierungschef seinen treuen Juristen schon hinzugezogen. Nun aber berichtete der Fernsehsender Kanal 10, dass zu Schimrons weiterem Kundenkreis auch ein Geschäftsmann namens Miki Ganor zählt - und der ist der Vertreter des deutschen U-Boot-Bauers Thyssen-Krupp in Israel. >>>



Netanyahu soll sich für U-Boot-Deal rechtfertigen - Ein milliardenschwerer U-Boot-Deal mit Deutschland wirft in Israel Fragen auf. Premier Netanyahu soll das Geschäft gegen den Willen seines Verteidigungsministers durchgesetzt haben.  Teure Rüstungsgeschäfte mit Deutschland bringen Israels Regierungschef Benjamin Netanyahu in Bedrängnis. Ihm wird vorgeworfen, einen geplanten milliardenschweren U-Boot-Deal trotz des ausdrücklichen Widerstandes seines Verteidigungsministeriums vorangetrieben zu haben. Oppositionspolitiker fordern die Einrichtung einer Untersuchungskommission >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  im  Archiv >>>

 

Aktuelle  Kurznachrichten

2 the Population Comprised of Children

With Trump in Power, Israel to Resume Construction of Thousands of “Frozen” Settlement Units

BDS Movement Announces Global Week of Action Against Hewlitt-Packard (VIDEO)

Al-Quds University Campus Sabotaged by Israeli Forces

How Israel treats Jewish, Palestinian outposts in the W. Bank

Palestinian Statistics Bureau: Approximately 1/2 the Population Comprised of Children

Extremist Settlers Raid Al-Aqsa Mosque

Lebanon Begins Construction of Wall around its Largest Palestinian Refugee Camp

Israeli Army Abducts Ten Palestinians, Including Children, In The West Bank

Army Confiscates A Tractor Near Tubas

Turkey Seeks Stronger Ties With Israel

Israeli police detains 2 Jerusalem teens, charges 1 for 'social media incitement'

3 Israeli soldiers lightly injured in rock-throwing incident Nov. 20, 2016

20. 11. 2016

Israeli Soldiers Attack The Weekly Protest In Kufur Qaddoum

Not guilty. The Israeli captain who emptied his rifle into a Palestinian schoolgirl

Army Injures A Palestinian In The Face In Bethlehem

Palestinians, Israeli And International Activists Hold The Weekly Protest In Bil’in

Palestinians in Ramallah stage sit-in demanding return of slain Palestinian's body

Israeli forces raid al-Quds University, damage contents of book fair for the needy

Dozens protest in Ramallah, urge PA to fight medical negligence

Israeli forces detain Palestinian man in East Jerusalem on his wedding day

Gaza fishermen not permitted beyond 6-mile zone any time soon

Dismissed Fatah leaders look to reform movement from outside

Hamas blames Abbas in stalemate over PLO reform

19. 11. 2016

Army Injures A Palestinian In The Face In Bethlehem

Palestinians, Israeli And International Activists Hold The Weekly Protest In Bil’in

Israeli Army Kills One Palestinian, Injures Three Others, In Gaza

Army Abducts A Palestinian Near Nablus, Summon Two From Bethlehem

Adalah Represents Four Women Detained In Gaza Boat Raid, Slated For Deportation From Israel

Israeli Soldiers Invaded Several Palestinian Communities In Nablus

Palestine Campaigners Join Anti-Trump Protest in Dublin

Backing the Palestinian liberation struggle, as a liberal Zionist

Silencing mosques is the next stage in our dispossession

1 killed, 3 Injured by Israeli forces in Gaza clashes

ICRC expresses worry over deteriorating health of hunger-striking Palestinian prisoners

Dismissed Fatah leaders look to reform movement from outside

18. 11. 2016

Undercover Israeli Soldiers Kidnap A Palestinian In Ramallah

Israeli Soldiers Invade Office Of Legislator Dr. Mustafa Barghouthi

Barkat Threatens Destruction Of Hundreds Of Palestinian Homes If Illegal Outpost Is Removed

PCHR Weekly Report- 6 civilians wounded, including 2 children, by Israeli forces this week

Israeli Soldiers Abduct 19 Palestinians In The West Bank

Army Abducts Five Children And A Young Man, In Jerusalem, Three From Jenin

Video- “Israeli Colonists Cause Damage To The Church of Holy Sepulcher, Attempt To Occupy It”

Israel`s Muezzin Bill seeks `Judaisation of Jerusalem`

17. 11. 2016

Geheimes Treffen in Washington: US-Milliardär Soros erklärt Donald Trump den Krieg

Woman Killed and 5 Security Officers Wounded in Armed Clashes in Nablus

Army Invades A College In Ramallah, Injures Three Palestinians

Erekat on Independence Day- The International Community Has Failed to Correct Injustice

UNRWA Headquarters on Strike in West Bank and Gaza

Israeli Security Company’s Stock Soars after Trump Election

Israel schickt wieder Botschafter in die Türkei

In Hebron, a namesake falls short

Nablus mayor- autopsy confirms woman killed in clashes was not shot by police

Pro-settler group returns to court to evict 9 Palestinian families in Jerusalem

16. 11. 2016

Probleme in Israel wegen geschenkter Drohne für Medwedew - Landwirtschaftsminister soll israelische Sicherheits-Exportbestimmungen verletzt haben

Trump löst neue Bau-Träume aus

The Right's new spin- Israel demolishes only Jewish homes

The Telecommunication and IT Sector in Palestine

The Palestine Housing Cooperative Union Calls for Considering the Right of Housing in Palestine as a Basic Human and Civil Right

Israeli Soldiers Demolish A Store, Stable And A Room In Jerusalem

Israeli Soldiers Abduct Four Palestinians In Hebron

Israeli Soldiers Abduct Two Children, A Young Man, In Jerusalem

PPS- “Israeli Soldiers Abduct Ten Palestinians In The West Bank”

Clashes In Nablus After Israeli Soldiers Invaded Dorms For Female Students

Israeli band marks Palestinian independence day in new video

Settlers in Amona pledge to resist Israeli government-mandated evacuation

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