Montag, 24. Juli 201713:09  -     LINKS      facebook       ARCHIV     THEMEN

Armin Langer ist Student der ­jüdischen Theologie und Koordinator der interreligiösen Salam-Shalom-Initiative

Armin Langer

Ein Jude in Neukölln

Mein Weg zum Miteinander der Religionen


Aufbau-Verlag, Berlin 2016, 304 Seiten, 19,95 Euro»


Es liegt an uns, wenn es so viele Radikalisierte gibt« - Antisemitismus kann nur in einem Zusammenwirken aller ­gesellschaftlichen Kräfte überwunden werden. Gespräch mit Armin Langer - Interview: Carmela Negrete

Sie waren Student der jüdischen Theologie am Abraham-Geiger-Kolleg in Potsdam, wurden dort aber rausgeschmissen. Warum mussten Sie das Kolleg verlassen?

In November 2015 hat der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, in einem Interview mit der Tageszeitung Die Welt gesagt, dass die Geflüchteten, die nach Deutschland kommen, antisemitisch, homophob und frauenfeindlich seien. Diese Unfähigkeit zur Integration hat er als »ethnisches Problem« unter den Arabern bezeichnet. Ich fand das sehr problematisch, und daraufhin habe ich ihn in einem Beitrag für die taz als Rassisten bezeichnet. Ich habe mich zwar später für meine Wortwahl entschuldigt, trotzdem wurde ich aus dem Rabbinerseminar geworfen. Ich bin aber bereits mit einem anderen Seminar im Gespräch, das mich aufnehmen will. >>>

Wie die Geldnot der Armee die Hightech-Kultur verändert - Gil Yaron - Nirgends sind Militär und Wirtschaft so eng verwoben wie in Israel. Ex-Soldaten haben dort viele Start-ups gegründet. Doch nun muss die Armee sparen – und wird selbst zum lukrativen Käufer.

Wer Israels nächste Multimillionäre kennenlernen will, sollte eine Armeebasis nördlich von Tel Aviv aufsuchen. Hier schlafen sie in einer Kaserne mit Meeresblick zu sechst in kleinen Zimmern. Für einen Sold von monatlich rund 200 Euro erfinden die Soldaten der legendären Einheit 8200 für elektronische Kriegsführung neue Algorithmen und Technologien. Nach ihrem Wehrdienst verwandeln sie ihr Wissen in Geld. Absolventen von 8200 haben in den vergangenen Jahren mehr als 1000 Firmen gegründet und Milliarden verdient.

Doch die Praktik, militärisches Know-how in zivile Patente zu verwandeln, wird infrage gestellt: Geldnot zwingt Israels Armee zum Umdenken. Sie wird zum Paradebeispiel eines weltweiten Paradigmenwandels: Forschungsbudgets von Giganten wie Google oder Microsoft stellen die Verteidigungshaushalte vieler Staaten in den Schatten. Das zwingt Militärs, zivile Technologien zu übernehmen. Bei diesem Trend will Israel Vorreiter sein. >>>

Zionism equals Racism - Dr. Ludwig Watzal - Hardly any knowledgeable person doubts that Zionist ideology is the purest form of racism. Zionism is Jewish disguised racism as a raison d’etat. Israel comes right after the U. S., as far as racism is concerned. That is why the U. S. donates to this racist regime $ 3.8 bn per year in order to keep this occupation regime going. Should anybody doubt the racism of the Israeli leadership, read the following article and watch the pictures.

Racism among the Israeli leadership is legendary. It started out with the founder of Zionism, Theodor Herzl, saying: „Spirit the penniless population across the frontier by denying it employment (… Both the process of expropriation and the removal of the poor must be carried out discreetly and circumspectly.“ Or David Ben-Gurion when he advised his General Staff; „We must use terror, assassination, intimidation, land confiscation, and the cutting of all social services to rid the Galilee of its Arab population.“ But the dehumanization of the Arab population started already shortly after the Zionist colonizers arrived in the Land of Palestine.

The former terrorist and later Israel’s Prime Minister Menachem Begin in a speech before the Knesset, the Israeli Parliament, termed the Palestinians as „beasts walking on two legs“. Or for the infamous Golda Meir „There is no such thing as a Palestinian.“ >>>


First published here, here, here and here.

B’Tselem calls on world to ‘intervene’ to stop ‘more perfect occupation,’ and Netanyahu goes ballistic - Philip Weiss - This is an important developing story about Israel’s moral crisis/delegitimization in the eyes of the world.

Last Friday, Hagai El-Ad, the head of the Israeli human rights group B’Tselem, spoke at the United Nations Security Council in a special discussion on Israeli settlements and urged it to take action at last against the occupation because, as he explained later, “The reality will not change if the world does not intervene. I suspect that our arrogant government also knows this, so it’s busy fearmongering against such an intervention.”

At the U.N., El-Ad described the administration of the territories as “a legal guise for organized state violence.” He itemized how every aspect of the illegal colonization project receives the legal blessing of Israeli judges and officials, and how human rights atrocities against Palestinians are never investigated.

We have had plenty of time to work towards a more perfect occupation…. Look at the occupation and all the legal pretense surrounding it, and call it for what it is: a legal guise for organized state violence.

And he threw in this challenge to the U.S.

Six-and-a-half years ago US Vice President Joe Biden warned that “the status quo is not sustainable”. … The “status quo” – that ever progressing vector of Israeli interests at the expense of Palestinian rights – has proven not merely sustainable, but in fact thriving.

Lara Friedman of Americans for Peace Now also spoke at the Security Council session and described apartheid-like conditions in the occupied territories (without using the a-word) and said, “I urge you here today to finally take action in the Security Council.” >>>

NEUE MAUERBILDER

QUELLE UND MEHR >>>

Trump is reaching into Netanyahu’s election playbook -  Michael Schaeffer Omer-Man - From race baiting to fear mongering to warning of liberal media conspiracies against him, the Republican presidential candidate is doing exactly what Netanyahu did to get re-elected. But the Israeli prime minister had something Trump doesn’t.

There is a lot about Donald Trump’s presidential campaign that is worryingly reminiscent of Benjamin Netanyahu’s electoral antics, particularly his willingness to say just about anything, regardless of the consequences as long as he thinks it might be politically expedient. Beyond style and personality, however, the tactical similarities in their respective campaigns’ final stretches are even more disturbing.

In particular, Trump’s recent, wildly unspecified warnings of voter fraud in inner-cities closely mimic Netanyahu’s election-day warning that Arab voters were being bussed to the polls in droves. Both warnings were designed to increase turnout among white — or in Israel’s case, Jewish — conservative voters by stoking fears that minorities are attempting to influence the democratic process by voting. >>>

19. 10. 2016

Hagai El-Ad's Rede in einer Diskussion über Siedlungen im UN-Sicherheitsrat
14.10.2016

Mitglieder des Sicherheitsrates, Ladies and Gentlemen, bevor ich beginne, möchte ich meinen tiefsten Dank ausdrücken für die einmalige Gelegenheit vor diesem renommierten Forum zu sprechen und mit den Mitglieder des Sicherheitsrates zu kommunizieren.

Was ich Ihnen sagen möchte, ist nicht dazu gedacht Sie zu schockieren. Aber es ist dazu gedacht Sie zu bewegen.

In den vergangenen 49 Jahren und mehr ist das Unrecht, bekannt als die Besatzung von Palästina und die israelische Kontrolle des Lebens der Palästinenser in Gaza, der Westbank und Ost-Jerusalem, Teil der internationalen Ordnung geworden. Das erste halbe Jahrhundert dieser Realität wird bald vorüber sein. Im Namen von B'Tselem, dem israelischen Informationszentrum für Menschenrechte in den besetzten Gebieten, bitte ich Sie heute inständig aktiv zu werden. Jeder Mangel an entschlossenem Handeln wird zu nichts führen außer zu einem weiteren halben Jahrhundert Besatzung.

Ladies and Gentlemen, was bedeutet es praktisch 49 Jahre, ein Leben lang, unter Militärherrschaft zu leben? Wenn Gewalt ausbricht, oder wenn bestimmte Ereignisse für globale Aufmerksamkeit sorgen, bekommen Sie einen flüchtigen Einblick in bestimmte Aspekte des Lebens unter Besatzung. Aber was ist mit der übrigen Zeit? Was mit den vielen "gewöhnlichen" Tagen der 17.898 Tage andauernden Besatzung, die bis heute anhält? Unter Militärherrschaft zu leben, bedeutet vor allem unsichtbare, bürokratische, tägliche Gewalt. Es bedeutet unter einem endlosen Genehmigungsregime zu leben, das das Leben der Palästinenser von der Wiege bis zum Grab kontrolliert: Israel kontrolliert das Bevölkerungsregister; Israel kontrolliert die Arbeitserlaubnisse; Israel kontrolliert, wer ins Ausland reisen darf – und wer nicht; Israel kontrolliert, wer vom Ausland zu Besuch kommen darf – und wer nicht; in manchen Dörfern hat Israel Listen von Personen, die das Dorf besuchen dürfen oder die berechtigt sind welche Felder zu bearbeiten. Genehmigungen können manchmal verweigert werden; Genehmigungen müssen immer wieder erneuert werden. Mit jedem Atemzug atmen Palästinenser unter Besatzung. Mach eine falsche Bewegung, und du kannst deine Bewegungsfreiheit verlieren, deinen Lebensunterhalt oder sogar die Möglichkeit zu heiraten und mit deiner geliebten Frau eine Familie zu gründen.

Mittlerweile gibt es – immer präsent – die Siedlungen und die Siedler. Sie sind israelische Staatsbürger, die – scheinbar – in einer Erste Welt-Demokratie leben, die jenseits der Grenzen ihres Landes gewissermassen nur für sie existiert.  >>>


 


"B'Tselem" wehrt sich -  Hagai El-Ad - (gefunden bei Reiner & Judith Bernstein) -  Am 06. Oktober 2015 fand im UN-Sicherheitsrat eine Anhörung zum Thema „Illegale Siedlungen: Hindernisse des Friedens und der Zwei-Staaten-Lösung“. Zu den Eingeladenen gehörten die US-amerikanische Organisation „Americans for Peace“ – die Abteilung von „Peace Now“ –, der Geschäftsführende Direktor von „B’tselem (Im Angesicht, Gen. 27,1)“ Hagai El-Ad und der belgische Rechtswissenschaftler François Dubuisson. Die Anhörung war von Malaysia, Ägypten, Senegal, Togo und Venezuela beantragt worden, die für die Achtung der Menschenrechte nicht bekannt sind.

Am 15. Oktober drohte Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu „B’Tselem“ an, dass der Organisation künftig verwehrt werden solle, Ersatzdienstleistende zu beschäftigen. Am 16. Oktober verwahrte sich der Sprecher des „State Department“ gegen die Kritik Netanjahus.

Wir dokumentieren die Reaktion El-Ads, die am 16. Oktober in der Tageszeitung „Haaretz“ mit dem Titel „B’Tselem head: Why I spoke against the occupation at the UN“ erschien.

Ich habe vor den Vereinten Nationen gegen die Besatzung gesprochen, weil ich ein Mensch sein will. Und Menschen, die Verantwortung für ein Unrecht gegen andere Menschen übernehmen, haben die moralische Pflicht, aktiv Stellung zu beziehen.

Ich habe vor den Vereinten Nationen gegen die Besatzung gesprochen, weil ich Israeli bin. Ich habe kein anderes Land. Ich habe keine andere Staatsbürgerschaft und keine andere Zukunft. Ich bin hier aufgewachsen und werde hier begraben werden. Ich sorge mich um das Schicksal dieses Ortes, das Schicksal seiner Menschen und um ihr politisches Schicksal, das auch mein Schicksal ist.

Ich habe vor den Vereinten Nationen gegen die Besatzung gesprochen, weil meine Kollegen bei B’Tselem und ich nach so vielen Jahren der Arbeit zu mehreren Schlussfolgerungen gekommen sind. Hier ist eine davon: Die Realität wird sich nicht ändern, wenn die Welt nicht interveniert. Ich befürchte, dass unsere arrogante Regierung dies auch weiß, deshalb bemüht sie sich um Angstmacherei gegen eine solche Intervention. >>>

 

 

Interview mit Sarit Michaeli von B'Tselem - Strategie der schleichenden Aneignung - Die Nichtregierungsorganisation B'Tselem untersucht vom israelischen Militär verursachte Menschenrechtsverstöße in den palästinensischen Gebieten. Im Gespräch mit Kai Schnier erklärt Sprecherin Sarit Michaeli, warum eine friedliche Beilegung des Nahostkonflikts mit jedem Tag unwahrscheinlicher wird und weder die israelische Politik noch die Generäle an Deeskalation interessiert sind.

Frau Michaeli, mit Schimon Peres ist vor Kurzem ein israelischer Staatsmann gestorben, der sich zeitlebens für eine friedliche Lösung des Nahostkonflikts eingesetzt hat. Bis zuletzt stritt der Friedensnobelpreisträger für eine Zweistaatenlösung. Wie wahrscheinlich ist es, dass Peres' Wunsch posthum in Erfüllung geht?


Sarit Michaeli: Hält man sich strikt an die öffentlichen Aussagen von Premierminister Benjamin Netanjahu, dann ist eine Zweistaatenlösung weiterhin das erklärte politische Ziel der israelischen Regierung. Redet man allerdings unter vier Augen mit Ministern und Knesset-Abgeordneten, dann stellt man fest, dass eine solche Lösung eigentlich längst vom Tisch ist. Das vermeintliche Interesse an einem israelisch-palästinensischen Versöhnungsprozess ist mittlerweile nur noch ein Lippenbekenntnis.>>>

Unesco verabschiedet umstrittene Jerusalem-Resolution - Wegen einer Resolution zu Ostjerusalem ist zwischen der Unesco und Israel heftiger Streit entbrannt. Die israelische Regierung wirft der Organisation vor, den "islamistischen Terrorismus" zu unterstützen.

Die Unesco hat eine umstrittene Resolution zu Ostjerusalem verabschiedet. Der Exekutivrat habe den Text unverändert angenommen, sagte ein Sprecher am Sitz der Uno-Kulturorganisation in Paris. Israel hat seine Zusammenarbeit mit der Unesco wegen dieser und einer anderen geplanten Resolution bereits in Teilen ausgesetzt. Die Regierung in Jerusalem wirft der Organisation vor, den "islamistischen Terrorismus" zu unterstützen. >>>

 

 

Trump and Clinton blast UNESCO statement on Jerusalem - Allison Deger - Israel is clashing with a United Nations body tasked with honoring heritage sites after it passed a draft resolution harshly critical of Israel as the “occupying power” over Jerusalem, and both US presidential campaigns joined in rejection.

Prime Minister Benjamin Netanyahu expressed especially harsh words yesterday, dubbing the document submitted by the United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization (UNESCO) as “delusional.” The group failed to mention by name the Temple Mount, a sacred site in Judaism believed to be located inside of the walls of the Noble Sanctuary, a religious plaza in the Old City that shelters the al-Aqsa mosque.

“To say that Israel has no connection to the Temple Mount and the Western Wall is like saying that China has no connection to the Great Wall of China or that Egypt has no connection to the pyramids,” Netanyahu said. >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  im  Archiv >>>

Aktuelle  Kurznachrichten

Ignorant of UNESCO Resolution, Ultra-Orthodox Jews Celebrate Sukkot at Buraq Plaza

Israel detains 10 high school students in Jerusalem's old city

Settlers Erect Tents in Hebron, Force Out Shepherds

Israeli Army Carries out Limited Invasion into Northern Gaza

Israeli Soldiers Kill A Young Palestinian Woman After Allegedly Attempting To Stab Soldiers

Trump is reaching into Netanyahu’s election playbook

Israeli authorities revoke permits of senior Civil Affairs officials from Gaza

PPS- “Israeli Soldiers Kidnap 24 Palestinians In The West Bank”

Israeli Soldiers Kidnap 15 Palestinians In Silwan And Al-‘Eesawiyya, In Jerusalem

Two Palestinian prisoners suspend hunger strikes over administrative detention

Israeli police ban 8 Jewish worshipers from Al-Aqsa as tens of thousands visit Old City

19. 10. 2016

Unesco nahm umstrittene Resolution zu Ostjerusalem an

Israeli Extremists Storm Al Aqsa, Ibrahimi Mosques

Mexico Seeks to Withdraw UNESCO Vote, New Session Refused

In Kansas City- can asking a question critical of Israel lead to prosecution

PPS- “Israeli Soldiers Kidnap Seven Palestinians In The West Bank”

IDF soldiers shoot flare at teen`s face, killing him

Israeli Soldiers Attack Villagers, Force Them Out Of Their Olive Orchards, Near Nablus

Israeli Army Kidnap 15 Palestinians, Including 10 Children, In Jerusalem, And 3 In Ramallah

Palestinian culture is flourishing — thanks to Miri Regev

Committee- 'Overwhelming majority' of Palestinian minors in Israeli custody are 'tortured'

More than 200 Israelis tour Al-Aqsa amid heightened restrictions on Jewish holiday

18. 10. 2016

Women told not to walk on main road in ultra-Orthodox Jerusalem town

Israeli forces shoot towards Palestinian crew trying to repair Gaza electricity lines

Settlers Attack Palestinian with Knife and Clubs

UNRWA official warns of 'increasing frustration' in Gaza Strip

Israeli Navy Opens Fire On Fishing Boats In Gaza Waters

Israeli Soldiers Kidnap Two Palestinians In Nablus, One In Bethlehem

Israeli court extends detention of Palestinian football team board member over photo

Army Kidnaps Two Palestinians Near Hebron

On anniversary of prisoner exchange, Palestinian groups vow to kidnap more Israeli soldiers

Israeli Soldiers Open Fire On A Number Of Homes, Lands And Workers, In Southern Gaza

Israeli worshipers take to Al-Aqsa compound for Sukkot

Gaza court sentences man to death for 'collaborating with Israel'

Syriza calls upon Greek government to recognize state of Palestine

Israeli forces detain 17 Palestinians, including 10 high school students in Jerusalem

ISIS bulldozes graves of 2 Fatah cofounders in Syria's Yarmouk refugee camp

Israeli authorities order Salfit-area village to stop paving main road

One of the world's largest floor mosaics to be opened to public in Jericho

17. 10. 2016

Settlers Attack Palestinian with Knife and Clubs

Israeli PM Blasts Human Rights Organizations for Speaking Out against Military Occupation

Israeli Court Releases Eman Abu Sbeih, Prevents Her From Talking To The Journalists, Using Social Media

UK Parliament admonishes pro-Palestinian movement in report on anti-Semitism

Israeli Soldiers Kidnap Five Palestinians In Hebron

'When the media doesn't talk to Arabs, coverage is negative'

Israel Places West Bank And Gaza Under Strict Siege During Sukkot

Israeli forces shoot, injure 2 Palestinian in Jenin-area clashes

Egypt opens Rafah border crossing for second consecutive day, letting 783 Gazans out

Israeli Colonists Attack Palestinian Picking Olives Near Nablus

PPS- “Israeli Army Kidnaps Six Palestinians Near Nablus”

PPS- Israeli Soldiers Kidnap Eleven Palestinians In Jerusalem

After Israeli PM 'attack,' B'Tselem vows to continue efforts to end the occupation

Israeli settlers harass Palestinian families picking olives southwest of Nablus

Palestinian sentenced to death in Gaza for 2011 murder

Business forum anticipates growth in Palestinian-Jordanian trade

Israeli army says reports of rocket fire false

16. 10. 2016

Israeli occupation forces shoot and kill 10-year-old Palestinian boy

Israel's false spin on UNESCO Jerusalem vote

Members of the European Parliament show support to Women’s Boat to Gaza

PA Welcomes Passing of UNESCO Resolution

Jerusalemite Palestinian Organizer Nasser Abu Khdeir Freed after 5 1/2 Years Imprisonment

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