oben

Montag, 20. Februar 201713:14  -     LINKS      facebook       ARCHIV     THEMEN

 

Israeli Terrorist Forces (ITF) – die „moralischste Armee der Welt“! - Dr. Ludwig Watzal - Kein Staat der Welt wird von den USA und der EU, insbesondere Deutschland, so gepampert wie das israelische Besatzungsregime. Seit fast 70 Jahren unterdrückt, terrorisiert und kolonisiert das israelische Regime das palästinensische Volk und beraubt es seiner Freiheit und Menschenwürde. Merkels Gerede von Israel als Teil der deutschen Staatsraison zeigt, dass die meisten Deutschen immer noch nichts aus der Geschichte gelernt haben. Wieder sind große Teile der Deutschen mittenmang dabei, wenn ein Unrechtsregime unterstützt und militärisch mit U-Booten aufgerüstet wird, die dann von Israel mit atomaren Sprengköpfen bestückt werden, um andere Länder mit Vernichtung zu drohen wie zum Beispiel Iran.

Über den alltäglichen Terror, mit dem das israelische Besatzungsregime die Palästinenser überzieht, wird in den internationalen und deutschen Medien nichts berichtet. Kaum jemand wagt es, die israelische Politik zu kritisieren, weil umgehend der Vorwurf des „Antisemitismus“ erhoben wird und die zionistische Lobby und ihre deutschen Sayanim (IMs des Mossad) mit der Antisemitsmuskeule auf die Kritiker eindreschen.

Fast täglich wird eine neue „antisemitische“ Sau durchs Dorf getrieben. So soll zum Beispiel die Hansestadt Bremen quasi die „Hauptstadt des Antisemitismus“ sein. Der Kollege Arn Strohmeyer steht pars pro toto für diesen niederträchtigen und ungeheuerlichen Vorwurf. Selbst die völlig unscheinbare „Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst“ in Hildesheim wurde schlichtweg vom Sprecher des israelischen Außenministeriums zur „Hass-Fabrik“ erklärt. Emmanuel Nahsohn sollte eigentlich wissen, dass es in den von Israel besetzten palästinensischen Gebieten zigtausende von „Hass-Fabriken“ gibt, in denen schon die Kindergartenkinder mit Hass auf „die Araber“ indoktriniert werden. „Tod allen Araber“ und „Araber ins Gas“ sind Standardparolen, die aus diesen „Hass-Fabriken“ immer wieder ertönen. In zahlreichen Siedlerkolonien wüten fanatisierte zionistische „Gotteskrieger“, die ihren fanatisierten muslimischen Brüdern im Geiste in nichts nachstehen. Dies zeigt die Dokumentation des israelischen Filmemachers Shimon Dotan, dessen Film über „die Siedler der Westbank“ diesen Fanatismus und Hass eindrucksvoll dokumentiert. Er wird am 27. und 28. September auf ARTE ausgestrahlt, wenn dies die zionistische Lobby nicht noch in letzter Minute verhindert.

Eine besondere „Spezialität“ des israelischen Besatzungsregimes sind die nächtlichen Razzien, die aber nicht immer auf Video aufgenommen werden können. wie bei der Durchsuchung des Hauses von Abdallah Abu Rahma. >>>

 

 

Während sich Abdallah Abu Rahma in Deutschland, der Schweiz und Österreich auf Vortragstournee befindet, führte die israelische Besatzungsarmee nach altbekanntem Muster mitten in der vergangenen Nacht eine Razzia in seinem Haus durch, riss Abdallah´s Kinder und Ehefrau aus dem Schlaf, durchsuchte die Wohnung und konfiszierte elektronische Geräte. Innerhalb weniger Minuten standen schwerbewaffnete israelische Soldaten im Haus.

Dieser Vorfall ist nur ein einziges Beispiel von Tausenden ähnlicher und oft sehr viel tragischerer israelischer Übergriffe, die das Leben der PalästinenserInnen in Palästina unmöglich machen sollen. Quelle Gabi Weber

Doch sehen Sie selbst:



Protestieren Sie, indem Sie Politiker, die Botschaften und andere Institutionen anschreiben, dass in unserem Namen und mit der Unterstützung "unserer Regierung" solches Unrecht nicht mehr hingenommen werden darf.



20.09.16 ALERT! MY WHOLE VILLAGE IS AWAKE! MY BIL'IN VILLAGE IS BEING RAIDED BY ISRAELI OCCUPATION SOLDIERS NOW! 2:30am - 3:30 am - x60 soldiers, x4 jeeps, x2 trucks arrived, and have been searching homes (about x5). The soldiers are taking hard disks off the lap tops... and taking phones and searching them. When asked the soldiers why they are doing this they just said they will bring this property


 

Armee-Razzia in Palästinensergebieten - Überfall mitten in der Nacht - Die israelische Armee dringt in mehrere Häuser in dem Dorf Bilin in der Westbank ein. Das Dorf ist bekannt für seinen Kampf gegen die Mauer.  Am frühen Mittwochmorgen gegen halb drei Uhr ist eine Einheit der israelischen Armee in das Dorf Bilin in der besetzten Westbank eingedrungen.

Die Soldaten durchsuchten mehrere Häuser und beschlagnahmten Handys, Computer und schriftliche Unterlagen. Nach bislang vorliegenden Berichten wurde niemand festgenommen. Von dem nächtlichen Überfall gibt es mehrere Videoaufnahmen. Hier das Haus der Familie Abu Rahmah.

Abdallah Abu Rahmah, der Koordinator des zivilen Widerstands in den palästinensischen Gebieten, befindet sich derzeit auf einer Vortragstour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Der bekannte Menschenrechtsaktivist spricht über die israelische Besatzung, die Siedlungspolitik und den Widerstand der Palästinenser. Am vergangenen Donnerstag hielt er auch einen Vortrag im taz-Café.

Beobachter halten es für möglich, dass die nächtlichen Razzien, die sich noch gegen andere Mitglieder der Familie Abu Rahmah richteten, darauf zielen, die Familie einzuschüchtern. Denkbar sei auch eine gezielte Warnung an den Abdallah Abu Rahmah. >>>

Jerusalemer Caritas-Direktor: "68 Jahre Okkupation sind genug" - Fr. Abusahlia bei Jahrestagung der "Initiative Christlicher Orient" in Salzburg: "Keine Militärmacht der Welt kann ein Volk besiegen, das seine Freiheit will" - Jerusalemer Benediktiner-Mönch Schnabel: Dringend mehr Solidarität der christlichen Welt mit palästinensischen Christen erforderlich

Heftige Attacken gegen Israel hat der Jerusalemer Caritas-Direktor Fr. Raed Abusahlia geritten: "68 Jahre der Okkupation sind genug." Die Palästinenser hätten das Recht auf Freiheit und eigenes Land. Es brauche endlich konstruktive Verhandlungen zwischen Israelis und Palästinensern, militärisch sei der Konflikt nicht zu lösen. "Keine Militärmacht der Welt kann ein Volk besiegen, das seine Freiheit will", so Abusahlia wörtlich. Der Caritas-Direktor äußerte sich im Rahmen eines Vortrags bei der Jahrestagung der "Initiative Christlicher Orient" in Salzburg.

Abusahlia merkte kritisch an, dass durch die Syrien-Krise das Los der Palästinenser - und vor allem der christlichen Palästinenser - noch mehr in Vergessenheit gerate. Dabei sei der israelisch-palästinensische Konflikt die "Ursünde" aller Konflikte im Nahen Osten. Schuld dran sei letztlich Europa - und Europa habe deshalb auch die moralische Verpflichtung, sich für eine Lösung einzusetzen, so der Caritas-Direktor. >>>

 

Abuna Raed Ramallah

Palästina: Erste Kommunalwahl seit 2006 geplatzt - . Zum ersten Mal seit zehn Jahren sollten die Palästinenser im Westjordanland und im Gazastreifen an einer gemeinsamen Kommunalwahl teilnehmen - nun ist die Abstimmung geplatzt.

Der Wahltermin am 8. Oktober sei angesichts einer ausstehenden Entscheidung des Obersten Gerichts in Ramallah nicht zu halten, teilte die Wahlkommission am Mittwoch mit. Ein neuer Termin wurde nicht festgelegt. >>>

 

Palästinenser müssen Wahl absagen - Die Differenzen zwischen der Hamas und der im Westjordanland regierenden Fatah von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas sind jedoch so tiefgreifend, dass schon lange bezweifelt wurde, ob der Urnengang wirklich stattfinden würde. Ein Streit über Kandidatenlisten zwischen Fatah und Hamas landete schließlich vor dem Obersten Gericht in Ramallah. Bereits am 8. September hatte das Gericht die Wahl ausgesetzt. Es war zunächst aber unklar, ob es sich um  >>>

Siedlungen im Westjordanland - Die Siedler haben gesiegt - Kolumne / von Carlo Strenger - Eine Gruppe israelischer Akademiker reist in die besetzten Gebiete. Gespräche mit Hardcore-Siedlern lassen sie schier verzweifeln.

Carlo Strenger ist Professor für Psychologie und Philosophie an der Universität Tel Aviv. In seiner Kolumne setzt er sich gerne zwischen die Stühle – besonders beim Thema Nahostpolitik.
Carlo Strenger ist Professor für Psychologie und Philosophie an der Universität Tel Aviv. In seiner Kolumne setzt er sich gerne zwischen die Stühle – besonders beim Thema Nahostpolitik.

Meine Frau, Julia Elad-Strenger, ist Dozentin für politische Psychologie und erforscht den Einfluss von Ideologien in politischen Konflikten. Sie überzeugte eine Gruppe von Kollegen, die – wie die meisten Akademiker in Israel – liberal eingestellt sind, von einer Forschungsreise in die besetzten Gebiete. Ziel war es, die ideologischen Siedlergruppen besser kennenzulernen. Die Anweisung war, dass wir unsere Gastgeber nicht verbal angreifen, sondern nur Fragen stellen sollten, was vielen der Teilnehmer, die ideologisch zutiefst gegen Israels Siedlungspolitik sind, nicht leichtfiel.

Wir besuchten Siedlungen in Samaria, dem nördlichen Teil des Westjordanlands, einige davon sind bekannt für ihre militante Ideologie. Jeweils einer der führenden Siedler erzählte uns deren Geschichte und Weltanschauung. Das Hauptnarrativ der ideologischen, nationalreligiösen Siedler ist, der israelische Sieg im Sechstagekrieg 1967 sei ein messianisches Ereignis gewesen, >>>

Wolfgang Behr - An Weserkurier 17.09.16  Offener Brief betr. Ihre Absage zum Leserbrief von Dr. Martin Breidert zu „Bei Antisemitismus darf die Stadtregierung nicht schweigen. Von Abraham Cooper - 29.08.16 - Sehr geehrter Herr Döbler. Die Deutschen haben eine auffällige Neigung zu Ideologien, Dogmatismus und Rechthaberei. Deren Resultate sind Realitätsverlust, materieller Opportunismus und mangelnde Zivilcourage. Mit Palästina kann man eben keine Karriere machen, mit Israel schon.

Deutschland ist eine Demokratie ohne Demokraten. Das kommt u.a. deutlich zum Ausdruck durch obrigkeitsstaatliche Beeinflussung der Medien, Behinderungen der freien Meinungsäusserung, Absagen von Veranstaltungen, die nicht der merkelschen Staatsraison à la Louis XIV genehm sind.

Geradezu peinlich ist die Unterwürfigkeit und der vorauseilende Gehorsam von Amtspersonen, Politikern und Medienleitern gegenüber der in Deutschland sehr aktiven Israellobby und ihre wahllose Anwendung des Antisemitismus-Vorwurfs.

1996 schrieb Daniel Goldhagen sein Buch „Hitler und seine willigen Vollstrecker“.

Die letzten Erfahrungen von Neuss, Hildesheim, Hechingen, Heidelberg und nun Bremen legen die Frage nahe, wann das Buch geschrieben wird „Israel und seine willigen Helfer“ ?

Vielleicht finden Sie, Herr Döbler mit Bürgermeister Sieling darin Ihren Platz ?


Bezug:

Bei Antisemitismus darf die Stadtregierung nicht schweigen - Abraham Cooper >>>

Offener Brief an den Kreisvorsitzenden der GEW Oldenburg, Herrn Heinz Bührmann - Siegfried Ullmann -  21. Sept. 2016 - Guten Tag, Herr Bührmann, Sie hatten Herrn Glanz nach meinem Eindruck indirekt Antisemitismus unterstellt, weil er sich für BDS eingesetzt hat. Christoph Glanz gehört sicherlich zu denen, die ein anderes Israel wollen als das gegenwärtige, von rechtradikalen und fundamentalistisch-national-religiösen Parteien geprägte Israel, das ein anderes Volk unterjocht und all seiner Rechte beraubt. Es kann doch nicht gegen die Grundsätze der GEW sein,  wenn sich jemand für die Menschenrechte der Palästinenser und das Völkerrecht einsetzt, damit zwei Völker friedlich nebeneinander leben können.

 

Gegen Rußland wurden weitreichende Sanktionen verhängt, weil es die ukrainische Krim gewaltsam erobert und annektiert hat. Aber gegenüber Israel wird nicht in gleicher Weise verfahren, obwohl es die Golanhöhen und Ostjerusalem annektierte, den Gasastreifen zu einem Gefängnis machte und das Westjordanland besiedelt, was alles gegen internationales Recht und die Menschenrechte verstößt.

 

Weil die internationale Staatengemeinschaft gegenüber Israel versagt, muß die internationale Zivilgesellschaft handeln, um Israel von seinem völker- und menschenrechtswidrigen Kurs abzubringen. Und dies geht nur durch wirtschaftlichen Druck, also durch die gewaltfreien und eindeutig legitimen BDS-Maßnahmen. Diese werden nicht nur von israelischen Friedensaktivisten unterstützt, sondern auch von in Deutschland lebenden Juden, wie Prof. Rolf Verleger, Evelyn Hecht-Galinski, Abraham Melzer und Judith Bernstein.


Sonderseite - Jagdopfer Christoph Glanz >>>

Powell emails expose depth of media self-censorship re Israeli nukes - Philip Weiss - The most exciting revelation in the Colin Powell emails, broken by Eli Clifton after the emails were hacked and published by people calling themselves DCLeaks, is that the former secretary of state chatted openly about the fact that Israel has nuclear weapons pointed directly at Iran to socialite/financier Jeffrey Leeds.

Powell, who is surely richly rewarded to sit on the board of Leeds’s financial firm, gabbed about the nukes last year after Leeds prodded him, “Did you see Netanyahu’s speech [to Congress]?” and said the speech was “strong… stuff.” Powell didn’t buy that:

Negotiators can’t get what he wants. Anyway, Iranians can’t use one if they finally make one. The boys in Tehran know Israel has 200, all targeted on Tehran, and we have thousands. As Akmdinijad (sp) “What would we do with one, polish it?” I have spoken publicly about both nK and Iran. We’ll blow up the only thing they care about—regime survival. Where, how would they even test one?

It is of course an open secret of nearly 50 years standing in Washington that Israel has nuclear weapons. But a hypocritical American policy was also set 50 years ago: the White House would repeat Israel’s promise not to introduce nuclear weapons into the Middle East. Behind the scenes the U.S. cooperated with the nuclear program, and urged Israel to sign the nuclear non-proliferation treaty, but publicly, our government would parrot the claim of “nuclear ambiguity.” >>>

In response to new aid deal, Israeli military firms to bid directly for defense contracts through US subsidiaries - Kate - Israel’s arms makers to become more American under new military-aid pact - Haaretz 18 Sept by Ora Cohen — A gradual end to local procurement will mean more production in the U.S. and greater collaboration with American companies — The key to Israeli defense firms not losing business under the new U.S. military aid deal will be to follow Elbit Systems and set up subsidiaries in the United States to bid for defense orders, industry officials said over the weekend. They were speaking days after the United States and Israel signed a 10-year memorandum of understanding that will provide Israel with $3.8 billion in annual grants. In the deal, Israel will no longer be entitled to spend 26.3% of the money – equal to around $815 million annually in recent years – in Israel. But the local-procurement clause only goes into effect in 2025, the sixth year of the agreement, and winds down to zero by the 10th year. Defense sources said the grace period should give Israel’s biggest defense companies – Tel Aviv-listed Elbit as well as state-owned Israel Military Industries, Rafael and Israel Aerospace Industries – time to adjust … As defense officials envision it, Israel will keep its technology and know-how at home while sending the production to the U.S. unit  >>>

Wie Franzosen sich für BDS engagieren
Palestine Tour 2016 - Champagne Ardennes

21. 9. 2016

Wie eine Initiative in Israel für den Frieden kämpft - Der Nahost-Friedensprozess steckt in der Sackgasse – eine Graswurzelbewegung von Israelis und Palästinensern will das nun ändern. - Inge Günther - Langsam füllt sich die Ana Lu-Lu-Bar. Sie liegt in einer versteckten Altstadtgasse in Jaffa, der arabischen Zwillingsstadt von Tel Aviv, und gilt als Geheimtipp für Nachtschwärmer, schräge Vögel und die alternative Szene. Aber das Thema dieses Abends zieht auch Gäste an, die sich sonst selten im Ana Lu-Lu blicken lassen. Ältere Semester sind darunter, auch ein paar brav gekleidete Jugendliche mit Häkelkippa auf dem Kopf. An der rohen Backsteinwand blinkt ein Neonherz, bunte Glühbirnen baumeln über dem Tresen. Dort, wo sonst die Musik aufgelegt wird, klopfen zwei Oldies, beide Mitte fünfzig mit hochgekrempelten Hemdsärmeln, zum Test aufs Mikrofon. Der eine ist Israeli, der andere Palästinenser aus dem Westjordanland. Was sie verbindet, ist eine Friedensinitiative, die beiden Völkern gerecht werden soll und frappierend einfach klingt.

Sie nennt sich "Zwei Staaten, eine Heimat" und beruht auf dem Gedanken, dass keine Seite verlieren soll, keiner groß verzichten muss. Jüdische Siedler dürfen, wenn sie wollen, als Residenten in einem Staat Palästina leben. Palästinensische Flüchtlinge können in gleich großer Zahl, entsprechend einer festzusetzenden Quote, ein Wohnrecht in Israel bekommen. >>>

Freundesbrief von Aeham Ahmad – September 2016 - „Wohl tun, wo man kann, Freiheit über alles lieben, Wahrheit auch sogar vorm Throne nicht verleugnen“ – Ludwig van Beethoven

Liebe Freundinnen und Freunde, seit einem Jahr bin ich in Deutschland. Nach einer anstrengenden Flucht bin ich in diesem Land warmherzig und mit offenen Armen aufgenommen worden. Sehr viele Menschen haben mich unterstützt und haben mir geholfen. Als meine Familie  - meine Frau und meine beiden Söhne Ahmad und Kinan - am 3.08.2016 in Deutschland eintrafen, ist für mich ein großer Traum in Erfüllung gegangen – DANKE DEUTSCHLAND.

Am 18.12.2015 erhielt ich den 1. Internationalen Beethovenpreis. Die Arbeit der Beethoven Academy liegt mir sehr am Herzen. Beethoven hat gesagt: „Wohl tun, wo man kann, Freiheit über alles lieben, Wahrheit auch sogar vorm Throne nicht verleugnen“. Ich möchte „wohl  tun“ und anderen Kindern helfen, denn meine Kinder sind mir ein zweites Mal geschenkt worden.

 Nicolas Khaliliyyeh ist ein christlicher palästinensischer Junge aus Bethlehem. Er ist fünf Jahre alt. Seit zwei Jahren kämpft er gegen den Krebs – er hat einen Tumor in seinem Kopf. Seine Familie, Vater George und Mutter Jane, hat all ihr Geld in seine Behandlung in Israel und Deutschland gesteckt. Sie brauchen Hilfe, damit seine Behandlung weitergehen kann. Denn eine Krankenversicherung, wie Ihr sie kennt, gibt es in Palästina nicht.

Ich selbst bin Palästinenser und Muslim.  Als ich hörte, dass viele reiche Muslime nicht helfen wollten, weil Nicolas ein christlicher Junge ist, wurde ich sehr böse. So hat mir mein Vater den Islam nicht gelehrt.
Rechts: Nicolas mit seiner Schwester

 Bitte lasst uns zusammen Nicolas helfen, damit er weiter behandelt werden kann.

Danke an Euch alle  - Euer Aeham Ahmad

Das Spendenkonto lautet:
Institut für Palästinakunde e.V.
IBAN: DE54 8306 5408 0004 7641 02
Stichwort (bitte unbedingt angeben): Nicolas

Eine Spendenbescheinigung wird ausgestellt – bis zu einem Betrag von 200 Euro gilt der Überweisungsbeleg als Spendenquittung.
Weitere Informationen>>> www.ipk-bonn.de und www.beethovenacademy.org 

links Aeham mit seinem Sohn Kinan 

 

Kritik an „hysterischer Reaktion“ - Dr. Arne Andersen, ehemaliges Vorstandsmitglied (1980) der GEW Oldenburg - Betrifft: „Empörung über Israel-Kritik“ (NWZ vom 8. Sept.)

Da setzt sich ein junger Kollege für seine Schützlinge ein, arbeitet in einem Freiwilligeneinsatz mit Kindern in Palästina und beschreibt seine Eindrücke durchaus mit politischen Schlussfolgerungen in der Zeitung der GEW Oldenburg. Und als Reaktion schaltet sich die israelische Botschaft ein, die rechtskonservative Jerusalem Post wirft ihm Antisemitismus vor. Wer den Artikel in der Päd-Ol kennt, der wird zugeben müssen, dass Christoph Glanz mit keinem einzigen Wort Juden verunglimpft oder schlecht macht, er übt allerdings heftige Kritik an der Politik der Staates Israel. (...)

Wenn die Kritik wirklich antisemitisch und volksverhetzend wäre, dann kann die Staatsanwaltschaft eingeschaltet werden. Das ist aber offensichtlich nicht geschehen und nicht der Fall. Hat der Kollege Glanz unter Umständen Recht mit seiner Kritik? Ich möchte mir weder in der Gewerkschaft noch in der Gesellschaft von Israel und anderen vorschreiben lassen, was ich zu schreiben oder zu denken habe. Deswegen wünsche ich mir, dass meine Gewerkschaft eine öffentliche Diskussion führt, in der über den Israel- und Palästina-Konflikt diskutiert wird (...). >>>


Weiter Reaktionen auf den Artikel >>>


Empörung über Israel-Kritik - Warum sich ein Lehrer gegen Antisemitismus-Vorwürfe verteidigen muss - Christoph Glanz, Lehrer der IGS Flötenteich, hat für die Zeitschrift der Lehrergewerkschaft GEW einen israelkritischen Aufsatz verfasst. Glanz und die GEW stehen nun massiv unter Druck >>>

 

Sonderseite - Jagdopfer Christoph Glanz >>>

Israeli settlers escorted by MKs reportedly assault Palestinians in Susiya - Ma`an - Susiya local council head Jihad al-Nawajaa told Ma’an that the group of settlers “physically and verbally assaulted Palestinians in the village as other Palestinian locals confronted the group and forced them to leave the area.” Al-Nawajaa said it was the first time Knesset members set foot in Susiya, and he considered the development to be “bad omen.” >>>

So Let the Settlers Stay. They Won`t. - Gershom Gorenberg - The American Prospect - Netanyahu`s "ethnic cleansing" bluff should be called. Like other residents of newly independent Palestine, settlers who decide to stay put will become Palestinian citizens, their position the mirror image of that of Israel`s Arab citizens. The former settlers will live under Palestinian law and the authority of Palestinian courts. They should be prepared for lawsuits by Palestinians with very strong claims to ownership of the land on which large parts of the settlements stand. Where they don`t have such legal problems, they should know that Palestinians will be moving in next door, into homes that belonged to Israelis who chose to return to Israel.The number of settlers who would stay under those conditions could meet in a small cafe in Ramallah, perhaps at one table. All the rest would do the Zionist thing and move to the state of Israel. >>>

How Israel is turning one Arab party into a security threat - Orly Noy - Balad isn’t the first political party in Israel to be suspected of violating campaign finance laws. But it is the first one to have its members arrested in overnight, commando-style raids.

There are two possible ways to describe the dramatic, highly-publicized arrest of dozens of activists and senior members of the Balad party earlier this week: “The police opened a wide spreads investigation against Balad over suspicions of fraudulently transferring millions of shekels to the party’s coffers during the 2013 elections.”

Or: “In an overnight operation security focus raided the homes of dozens of Palestinians, arresting them for pro-Palestinian activism.”

Most Hebrew-language media outlets that reported on the story chose a variation on the first headline. In my eyes, however, the second headline is far more accurate for a number of reasons. >>>

B`Tselem: IDF prosecutors whitewashing Protective Edge crimes - Ilana Messika - Even though Israel is not a party to the ICC, the Palestinians filed for “retroactive jurisdiction” which could entitle the court to jurisdiction on Operation Protective Edge if the Hague deems Israel “unwilling or unable” to prosecute its own alleged war crimes. >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  im  Archiv >>>

Aktuelle  Kurznachrichten

Obama und Netanjahu in New York: Eintracht in Zwietracht

Israeli forces raid homes of Bilin activists, confiscate computers

Israel’s showdown with the UN over immunity for Gazan engineer

Die Siedler haben gesiegt

Anti-Semitic, white supremacist slogans at Exeter University event

Obama: ‘Israel cannot permanently occupy Palestinian land’

Israel vulnerable to Boycott, Divestment and Sanctions Movement: Pundit

Strobl zu Besuch in Israel- Jerusalem soll bei Cyberabwehr helfen

Israeli forces shoot 13-year old Palestinian girl / Pics

‘I came here to die’: Israeli guards shoot unarmed 13yo Palestinian girl at West Bank checkpoint

Obama meets Netanyahu, voices concerns on Israeli settlements

Cyprus, Greece, Palestine begin trilateral cooperation in NY

FM attends annual meeting of OIC Committee on Palestine in New York

Anderson calls for end of Israeli use of administrative detention

Israel opens NATO mission in Brussels

Which is the Real Threat? Iranian Nuclear Program Versus Israel's 200 Nukes

Jerusalem soll bei Cyberabwehr helfen

Delegationsreise nach Israel Innenminister Strobl bricht auf

Army Opens Fire at Palestinian Homes East of Khan Younis

B’Tselem- 2014 Israeli Crimes on Gaza not Investigated

12. 9. 2016

US College Course on Palestine Reinstated after Cancellation

Israel bans Fatah deputy secretary from Al-Aqsa Mosque compound for 6 months

Fateh Member Deported from Jerusalem by Israeli Authorities

PPS- “Israeli Soldiers Kidnap 33 Palestinians In The West Bank, Including Twelve In Jerusalem”

Israeli Soldiers Injure Two Palestinians, Kidnap Four, Including A Child, In Deheishe Refugee Camp,

Israeli Army Kills A Palestinian Child In Hebron

Israeli air force downs Hamas drone off Gaza coast, Israeli army says

Local activist group calls for support of all-women flotilla headed towards Gaza

Palestinian finance minister- statehood long overdue

Israel releases Jerusalem journalist after serving 6-month sentence for Facebook post

Israeli forces close main road near Nablus-area villages

When Palestinians are charged for Israel's crimes

20. 9. 2015

Israeli justice minister- BDS is the ‘new face of terrorism’

Israeli Forces Order Jerusalemites to Close Shops, Extremist Settlers Raid Al Aqsa

Ex-Israeli Army Official Defends Killing of Downed Palestinian by Soldier

“Day of Rage” Announced in Solidarity with Hunger Strikers

Palestinian shot by Israeli forces after Efrat settlement attack in stable condition

Strip-searches at Israeli airports is illegal, rights group says

Palestinians with Disabilities are Not Immune from Israeli Violence

NAM stresses support for Palestinian cause, declares 2017 year of ending occupation

VIDEO: Two Palestinians Killed by Israeli Troops in Al-Khalil over Alleged Stabbing Attack

What the Women’s Boat to Gaza means to women trapped in the Strip

Passing Palestine’s nightmare to Israel

Anti-Israel Speech on Campus Shouldn't Be Banned, According to CUNY Investigation

Jewish fury over plan to recreate Israeli-Palestinian border checkpoint in church exhibition

East Jerusalem's elections are more than symbolic

Israeli settlements increased under Obama's watch – report

Right-wing Israeli ministers call to 'legalize' Amona outpost

PCHR- “Gaza Strip- Attacks in the Border Areas and their Consequences”

Israeli Soldiers Kidnap 25 Palestinians In The West Bank

Israel has right to exist, but so do boycotts against it - Labour leader Corbyn

19. 9. 2016

How to help Middle East

Lebanon marks 34th anniversary of Sabra and Shatila massacre

Many Palestinians Injured, Store Burnt, By Israeli Gas Bombs Near Jerusalem

Second shipment of Turkish aid bound for Gaza

Settlers are the ethnic cleansers

Israeli forces shoot dead another Palestinian

Birzeit University Condemns Denial of Entry to UK Academic

Palestinian peacemaker visits Newcastle to talk of life under Israeli control

Netanyahu Defends Record $38 Billion U.S. Defense Package

A capital mistake? The big ruckus over a small Czech publisher's map of Israel

Resolution 478 des UN-Sicherheitsrates

US used Iran as cover-up for Israel's nuclear weapons: Analyst

Jewish fury over plan to recreate Israeli-Palestinian border checkpoint in church exhibition

Malaysia Reiterates Call For UN To Stop Illegal Settlement In Occupied Palestinian Territory

IDF chief denies links to Islamists after MP said army backs Al-Nusra Front

Donald Trump hunts for votes in Israeli settlements in the occupied West Bank

Video: Israeli sniper shoots youth during assault on refugee camp

US aid deal 'significant reward' for Israeli right

Watering the Middle East

Spanish cities free themselves of Israeli Apartheid

Belgian charity accuses 'Israel's allies' of 'inflating' claims of anti-semitism

Threats against Palestinian groups may damage Netherlands, government says

18. 9. 2016

Weltkirchenrat ruft zu Gebeten für Ende des Nahostkonflikts auf

German union publication shreds teacher's article on Nakba and BDS under pressure from Zionist organizations

Two women’s boats set sail for Gaza in effort to break blockade

Palästina-Festival „After The Last Sky“: Gaza ist überall

Segeln für den Frieden


Seglerinnen brechen von Barcelona nach Gaza auf

Israeli Military- Rocket on Syrian Border Taken Down by “Iron Dome” Defense System

Israeli Army Kills A Palestinian Child In Hebron

Israel Forces Palestinian To Demolish His Home In Jerusalem

Palestinian killed by Israeli forces in Hebron, family accuses soldiers of 'executing' their son

Begin and My Father Had the Courage to Be Real Leaders. Netanyahu Hasn`t

17. 9. 2016

MK Zoabi to participate in women’s boat to Gaza
 

WATCH- Jewish American explains why she’s on Gaza flotilla

Aid convoy led by women leaves Spainish port to break Gaza siege
 

Photos: ‘The Women’s boat to Gaza’ prepare to set sail

Gehackte E-Mails
Israel hat angeblich 200 Atomsprengköpfe
16.9.2016, 15:11 Uhr

Der frühere US-Aussenminister Colin Powell hat die Zahl der israelischen Atomsprengköpfe auf 200 beziffert. Das geht aus gehackten E-Mails des Republikaners aus dem März 2015 hervor, die eine Enthüllungsplattform veröffentlicht hat.

Bislang war von weit weniger Atomwaffen ausgegangen worden. Die Federation of American Scientists (FAS) beziffert die Sprengköpfe in Israel auf 80.

Israeli soldiers raid occupied village at dawn on first day of Eid, terrifying women and children

'Shame on Israel' for turning Obama 'into some Jew hater,' Tom Friedman says

Can Facebook police incitement in Israel fairly?

Israeli forces shoot, injure 2 Palestinians in Gaza clashes

Jerusalem mayor boasts of collective punishment of city’s Palestinians

Email Leak: Colin Powell Reveals Israel Has 200 Nukes, ‘All Targeted on Tehran’

Israel has 200 nukes pointed at Iran, according to Powell emails

Israeli Settlements on West Bank Have Grown During Obama Administration

American university suspends Palestine history course

UN chief slams Bibi’s support for settlement expansion in West Bank

PLO marks 34th anniversary of Palestinian refugee camp massacre in Lebanon

Israeli forces shoot dead three people in West Bank

Inside the Palestinian refugee camp backed by Celtic football fans

ARCHIV  >>>

Zurück | Weiter
 

Kontakt  |  Impressum  | Haftungsausschluss  |  Arendt Art  |  Nach oben  |  facebook | Das Palästina Portal gibt es seit dem 10.4.2002