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Adama Dieng, UN-Beauftragter für Genozid
gewarnt vor Komplizenschaft mit israelischen Verbrechen
Rania Khalek  - 22.06.2016
 

Der UN-Sonderbeauftragte für Prävention von Genozid, Adama Dieng, hat die palästinensischen Appelle ignoriert, nicht Komplize mit der israelischen Besatzung und Rechtsverstöße zu sein.

Auf die Organisatoren einer größeren internationalen Konferenz über Genozid wurde immer mehr Druck ausgeübt, den Veranstaltungsort von Jerusalem weg zu verlegen.


Am Dienstag gab eine südafrikanische Organisation bekannt, sie ziehe sich von der Konferenz, die vom International Network of Genozide  (INoGS) organisiert wird, zurück, da sie wegen der israelischen Verletzungen der Menschenrechte der Palästinenser Bedenken habe.


Das InoGS hat seine 5. Konferenz über Genozid in die Hebräische Universität auf dem Mount Scopus einberufen, die teilweise auf Land errichtet wurde, das Israel Palästinensern aus Ost-Jerusalem nach der militärischen Besetzung 1967 zwangsweise enteignet hat. 


Die Hebräische Universität hat in den (auf 1967) folgenden Jahren direkt an der Entfernung von Palästinensern teilgenommen, indem sie ihre Bulldozer sogar in jüngster Zeit, 2000, zur Zerstörung ihrer Häuser geschickt und 2004 gedroht hat, noch mehr Familien zu vertreiben, um Studentenwohnheime zu erweitern.


Im März hat die Palästinensische Kampagne für den Akademischen und Kulturellen Boykott Israels (PACBI) Wissenschaftler und UN-Funktionäre dringend aufgefordert, die Konferenz wegen ihrer Partnerschaft mit israelischen Institutionen zu boykottieren, die zutiefst an israelischen Menschenrechtsverbrechen mitschuldig sind.


Mindestens 270 Akademiker aus 19 verschiedenen Ländern sind dem Aufruf gefolgt und haben einen Brief namentlich unterzeichnet, in dem sie an die Organisatoren der Konferenz appellieren, "Prinzipien treu zu handeln" und die Veranstaltung in ein anderes Land zu verlegen.


Mit dem Abhalten der Konferenz in Jerusalem "leiht" das INoGS "seinen Namen und seine Reputation der israelischen Besatzung und der laufenden Kolonisierung Palästinas", stellt der Brief fest. "Was all das bedeutet, können die Genozid-Wissenschaftler nicht aus den Augen verlieren."


Der Brief mahnt auch, "Wissenschaftler und Spezialisten sollten die ethischen und rechtlichen Implikationen >>>

Israelischer Geheimdienstchef: Wir wollen nicht, dass ISIS in Syrien besiegt wird - Sagt, dass ISIS vor Problemen steht, Niederlage würde Israel in „schwierige Lage” bringen - Jason Ditz

In einem Vortrag bei der Konferenz in Herzliya vertrat der Chef des israelischen Militärgeheimdienstes Generalmajor Herzi Halevy Israels seit langem bestehende Position, dass es „ISIS in vielfacher Beziehung gegenüber der syrischen Regierung bevorzugt,“ und erklärte offen, dass Israel nicht will, dass ISIS in dem Krieg besiegt wird.

Generalmajor Halevy gab seiner Besorgnis über die Angriffe gegen ISIS-Territorium vor kurzem Ausdruck und sagte, dass in den letzten drei Monaten die islamistische Gruppe vor der „schwierigsten“ Situation seit ihrer Gründung und der Ausrufung eines Kalifates stand.

Israelische Regierungsvertreter haben immer wieder mit Genugtuung die Vorstellung zum Ausdruck gebracht, dass der Islamische Staat ganz Syrien erobert, indem sie sagten, dass ihnen das lieber ist, als wenn die mit dem Iran verbündete Regierung den Krieg überlebt. Gleichzeitig haben sie nie so offen den Islamischen Staat und sein Überleben unterstützt.

Halevy drückte weiter seine Besorgnis darüber aus, dass die Niederlage des ISIS bedeuten könnte, dass die „Supermächte“ Syrien verlassen, und sagte, das würde Israel „in eine schwierige Lage“ bringen, nachdem es so sehr gegen das Überleben der syrischen Regierung gewesen ist.

Er sagte dann, dass Israel „alles in unseren Kräften stehende tun wird, damit wir nicht in eine solche Situation geraten,“ was wohl heißt, dass das israelische Militär sich um direkte Unterstützung des Islamischen Staates als Anliegen der Politik bemüht, und nicht nur der Rhetorik. >>>

Gegen den Al-Quds-Tag und seine Gegner_innen - 26. Juni 2016 - Menschenrechte verteidigen überall! In Israel-Palästina, Syrien oder Iran. - Eine Stellungnahme der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V

Der Al-Quds-Tag, ein vom iranischen Regime 1979 initiierter Feiertag in Solidarität mit dem “muslimischen Volk Palästinas“ (1), wird auch dieses Jahr in Berlin mit einer Demonstration am 02. Juli begangen. Wie in den vergangenen Jahren auch, werden wieder bedingungslose Unterstützer_innen der israelischen Regierung gegen die Al-Quds-Demo in Berlin und anderswo protestieren. Obwohl die unversöhnlich einander gegenüberstehenden Proteste auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein könnten, scheint uns, dass sie durchaus Ähnlichkeiten aufweisen: Während die Organisator_innen sich über Kriegsverbrechen und menschenfeindliche Ideologien der jeweiligen Gegenseite ereifern, vertreten sie ihrerseits anti-demokratische, rassistische und kriegshetzende Positionen. Daher ist es auch keine Überraschung, dass beide Seiten von Rechtsextremisten, Antisemiten und Islamophoben unterstützt werden (2).

Angesichts der zynischen Instrumentalisierung des Aufbegehrens der iranischen, der syrischen und der palästinensischen Zivilgesellschaften für elementare Rechte stellen wir klar: Völkerrecht, Menschenrechte und Gleichberechtigung müssen überall verteidigt werden. Sie sind nicht gegeneinander auszuspielen. Hetze, Gewalt und Krieg sind keine Lösung. Daher rufen wir alle auf, die ihre Solidarität mit den Palästinenser_innen oder mit den demokratischen Kräften in Iran und Syrien zeigen und auch ihre Opposition zu Rassismus, Kolonialismus, Homophobie und Antisemitismus zum Ausdruck bringen möchten, sich von der Al-Quds-Demo ebenso fernzuhalten wie von den beiden Gegendemonstrationen.

Im Folgenden erläutern wir in Detail unsere Kritik an den besagten Demonstrationen: >>>

Die Kölner Klagemauer im Internet >>>

Welchen Respekt Zionisten vor einem Menschenleben (Walter Herrmann) haben, welchen Hass sie verbreiten, zeigen Mails die man mir heute (26. 6. 2016) zuschickte.

Thomas Dehler <16f23a5812@gmail.com>:
 "lieber erhardt, die erste flasche sekt mache ich für walter herrmann auf. die zweite flasche sekt dann für dich."

moshe dellberg - moshe.dellberg@gmx.de :
"na hoffentlich gibts du auch bald den löffel ab."

Dr. Nathan Warszawski <dr.warszawski@web.de> schreibt:
"Wann ist er gepeigert?"



Dieser Dr. Nathan Warszawski hatte auch keine Hemmungen öffentlich Gewaltaufrufe zu verbreiten, öffentlich seine Gewaltfantasien gegen Walter Herrmann zu äußern. 
(Gerd Buurmann)

Dr. Nathan Warszawski, Radiologe, Aachen, jüdischer Vorsitzender der Gesellschaft für Jüdisch-Christliche Zusammenarbeit (1), Mitglied der Jüdischen Gemeinde Aachen und Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Aachen") schrieb im August 10, 2010 um 10:41 pm im Blog von Gerd Buurmann :

Der Kommentar von josefwurst ist der eindeutige Beweis, dass auch vernünftige Menschen, die (zunächst) keine Antisemiten sind, von einer Propaganda im Stiele W. Herrmann beeinflusst werden und schließlich im Antsemitismus aufgehen. Diese Menschen werden für Juden und die deutsche Demokratie eine Gefahr.

Wenn Hitler rechtzeitig ermordet worden wäre, wären 50.000.000 weniger Menschen in den furchtbaren 12 Jahren gestorben. Ein Mord an Hitler wäre gerechtfertigt, was die offiziellen Feierlichkeiten des demokratischen Deutschlands zum 20. Juli hinreichend belegen.
Nun darf man W.H. nicht mit A.H. gleichsetzen, jedoch vergleichen. Auch W.H. stellt eine Gefahr für viele Menschen dar.


Der Satz von BB darf im demokratischen Deutschland ohne Angst zitiert werden:
„Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.“

Wenn dieser Satz nicht mehr zitiert werden darf, dann haben wir keine Demokratie mehr.

Anschließend verbreitet er sich noch in weitere Gewaltfantasien gegen Walter Herrmann.

Wes "Geistes" Kind dieser Warszawski ist belegen Texte von ihm. Die Texte erinnern mich sehr an Aussagen von wirklichen Antisemiten.

In support of human rights - Joe Ellwanger, Jonathan Jacobs And Michael Davis - We, Lutheran pastors serving the Milwaukee community and an American-Israeli rabbi, celebrate the call to justice for Palestinians living under Israeli occupation that was passed by the Greater Milwaukee Synod of the Evangelical Lutheran Church in America at its Assembly on June 4.

The 200,000 members and supporters of Jewish Voice for Peace applaud the church's principled position on behalf of Palestinian human rights. In so doing, the Greater Milwaukee Synod has followed in the footsteps of its communion partners, the United Church of Christ, the Presbyterian Church and the Methodist Church, joining millions of Christians standing for justice in the Holy Land. >>>

Clashes at Al-Aqsa, 8 Injured - Eight Palestinians were injured with rubber-coated metal bullets and teargas during clashes that broke out, between devotees at Al-Aqsa Mosque and Israeli soldiers, on Sunday at dawn.

Locals who were at the mosque said, according to the PNN, that Israeli forces broke into the mosque releasing teargas and sound bombs on the people, then violently detained one Palestinian and severely assaulted another.

He added that, for the first time, the Magharba gate was opened again for the settlers, which is a first during the last ten days of the holy month of Ramadan. >>>>

 

MELDUNGEN ANDERER Tage  FINDEN SIE  im  Archiv >>>

Aktuelle  Kurznachrichten

 Israel bestätigt Versöhnung mit der Türkei

» Israeli Extremists Attack Palestinian Christians During Pentecost Prayer, Shouting “You Are Evil”

Clashes at Al-Aqsa, 8 Injured

Pictures: The occupation’s organizationsraid Wadi Hilweh playground in Silwan and carry out excavation works under the pretext of “infrastructure”
Israeli occupation shuts down Arab 48 TV
Rights group: Israeli forces executed Palestinian boy

Israeli forces clash with Palestinians at al-Aqsa compound

Israel uses water as weapon against Palestinians

I am Jewish, and I want people to boycott Israel: New York activist

MP Trying to Oust Socialist Jeremy Corbyn Is 'Friend of Israel'

In support of human rights
We, Lutheran pastors serving the Milwaukee community and an American-Israeli rabbi, celebrate the call to justice for Palestinians

Palestinians slam Trump adviser's anti-Palestinian remarks

Genocide scholars pull out of Israel conference

Britain’s exit from the EU should ring alarm bells in Palestine

25. 6. 2016

Army Flares Set Fire to Palestinian Lands in Bethlehem

Abbas- Reports of Rabbi Calling for Poisoning Palestinian Wells are False

Spannungen zwischen Türkei und Israel: Erdogan trifft Hamas-Anführer

Israeli rabbi asks settlers to poison Palestinian water

Ramadan 2016: Israel `cuts off water supply to West Bank` during Muslim holy month

EU: 95% of Gaza water ‘unfit for human use’

€154,000 in EU Support for West Bank Farmers and Agro

Report- Arbitrary Humiliation by Israeli Forces in Former Hebron CMZ

Israel keeps telling lies about stealing Palestinian water

After poisoning Palestinian water, Israeli settlers steal it

Israeli forces kill mother of 9-month-old baby

US gives Israel F-35 jet to kill Palestinians

Israeli military jeep runs over Palestinian citizen

Trump Will Not Recognize Palestinian Statehood if Elected President

„Psychische Folgen des Krieges schwierig zu behandeln“
 

VIDEO - Born In Gaza

Israel Air Force readies for F-35s

'We want our sons': Families of slain Palestinians held by Israel stage sit-in at Aqsa

Benjamin Netanyahu Plans Diplomatic Pushback Against New Peace Moves

Bil’in Residents, Israeli And International Peace Activists, Hold The Weekly Protest

Activists push back against New Jersey anti-BDS bill

Jo Cox: a passionate advocate for Palestine

24. 6. 2016

Türkei und Israel reparieren Beziehungen

Palestinian teen 'mistakenly' killed by Israeli soldier laid to rest

Israel orders closure of PA-funded television channel in Israel for 6 months

Army Confiscates Surveillance Tapes Near Bethlehem

Israeli soldiers Kidnap A Palestinian Teen Near Ramallah

Israeli Soldiers Injure A Palestinian Near Bethlehem

I’m Jewish, and I want people to boycott Israel

Israeli soldiers open fire, kill Palestinian girl near Hebron: medics

Palestinians condemn iftar attendance of 'racist' Israeli minister

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‘Once occupation ends, terrorism will disappear’: Abbas speech in EU parliament enrages Israel

Zionists threaten peaceful annual march in London

Gazans Pray at Al-Aqsa amid Continued Restrictions on Palestinians Entering Al-Quds

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Report: 489 Palestinian prisoners sentenced to life imprisonment in Israeli jails

US Congress members question Israel’s abuse of Palestinian children

Abbas asks EU to help end Israeli occupation

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