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Montag, 24. Juli 2017 - 13:09  | THEMEN   |   LINKS   |  facebook   |   ARCHIV

 

Israel und der wahre neue Antisemitismus - Murray Dobbin -  10. Juni 2016 - Heutzutage hat jeder, der den israelisch-palästinensischen Konflikt in etwa kennt, den Begriff „der neue Antisemitismus“ gehört. Es ist eine clevere Propanganda, die die Pro-Israel-Lobby geschaffen hat und die auf jeden zielt, der es wagt, Israel aufgrund seiner illegalen Besetzung der Westbank und seiner permanenten Brutalität gegen die Palästinenser in Gaza zu kritisieren. Sie wird noch durch eine weitere Bezeichnung, die der Einschüchterung von Kritikern dient, verstärkt: Jeder Jude, der es wagt, Israel zu kritisieren, ist ein „selbsthassender Jude“ (Juden hassender Jude).

Kürzlich schrillten die Alarmglocken, die „selbsthassende Juden“ in Israel läuteten, ohrenbetäubend, weil die Kritik dieses Mal von den höchsten Rängen der Staatsmacht kam. In einem Zeitraum von nur ein paar Tagen bestätigten sowohl Moshe Ya'alon, der bis vor kurzem noch israelischer Verteidigungsminister war, und Generalmajor Yair Golan, der Stabschef der israelischen Armee, was viele von Israels heftigsten (diffamierten) Kritikern bereits seit Jahren gesagt haben: dass Israel den Golan erteilte sogar eine Warnung, indem er das Verhalten und die Handlungen in Deutschland vor dem Krieg mit Tendenzen im heutigen Israel in Verbindung gebracht hat. "Es ist besorgniserregend, die schrecklichen Entwicklungen, die in Europa geschahen, sich hier entfalten zu sehen“, sagte er.

Moshe Ya'alon, zu der Zeit Verteidigungsminister, verteidigte Golan. Innerhalb von drei Wochen wurde er von seinem Posten vertrieben und trat lieber zurück, anstatt eine andere Rolle zu akzeptieren. Ya'alon warnte ebenfalls vor „Phänomenen des Extremismus, der Gewalt und dem Rassismus in der israelischen Gesellschaft, die Israels innere Stärke (Seele) bedrohen.“

Aber selbst solch öffentliche schlimme Warnungen von Mitgliedern der israelischen Regierung und seiner Militärelite haben keinerlei Konsequenzen im Hinblick auf den unbegrenzten Freibrief für Netanyahus Regierung durch den Westen . Das wirft die Frage auf: Gibt es irgendeine Entwicklung in Israel, die die westlichen Nationen veranlassen könnte, gegen die langfristigen Interessen ihres „Freundes“ Israel vorzugehen und zu sagen: „Genug ist genug!“

Am Mittwoch unterbreitete Uri Ariel, der israelische Landwirtschaftsminister, den Vorschlag, einen riesigen Teil der Westbank zu annektieren und 300.000 Palästinenser zu vertreiben. Stellt dies eine Überschreitung einer Roten Linie dar? Erkennt der Westen überhaupt eine Rote Linie an? >>>

Anschlag von Tel Aviv - Israel zerbricht an seinem Hass - Inge Günther - Nach dem Anschlag von Tel Aviv rückt das Volk nicht mehr solidarisch zusammen. Polit-Geschacher und Hetze im Netz.

Das liberale Tel Aviv war schon immer das Gegenstück zum religiös konservativen Jerusalem. Wie sehr die politischen Überzeugungen auseinanderdriften, zeigt gerade eine Äußerung des Tel Aviver Bürgermeisters Ron Huldai einen Tag nach dem Attentat im Sarona-Viertel, bei dem Mittwochabend vier Israelis im Kugelhagel zweier Palästinenser starben. „Es ist doch unmöglich, Menschen unter Besatzung zu halten und zu glauben, dass sie sich damit abfinden, so weiter zu leben.“

Solchen Klartext sind die Israelis nicht gewöhnt, erst recht nicht von einem Politiker, der als langjähriges Mitglied der Arbeitspartei zum Establishment zählt. Umso mehr horchten viele auf, als der 71-jährige Huldai am Donnerstag in einem Interview mit dem Armeesender der Regierung die Leviten las. Statt über palästinensische Hassausbrüche zu jammern, solle man besser mal nach dem Warum fragen. „Wir“, so Huldai, „sind wahrscheinlich das einzige Land, in dem ein anderes Volk unter Besatzung lebt.“ 49 Jahre dauere dieser Zustand schon an, und er, ein ehemaliger Kampfpilot, habe dabei auch mitgemacht. „Ich kenne die Verhältnisse und weiß, dass es Führern mit Mut bedarf, um zu handeln und nicht nur zu reden … Aber da ist keine Courage, zu tun, was nötig ist, damit wir ein Friedensabkommen erzielen.“

Es gab Zeiten, in denen auch andere Angehörige der Arbeiterpartei über die Beweggründe für den Terror offen sprachen. Ehud Barak, einst Premier und später Verteidigungsminister unter Netanjahu, bekannte mal, wenn er ein junger Palästinenser wäre, hätte er sich vielleicht auch dem bewaffneten Kampf angeschlossen. Wer heutzutage so spricht, manövriert sich in Israel leicht ins politische Abseits. >>>

 

 

"Terror betrifft beide Seiten" - Kersten Knipp - Der Terroranschlag gegen israelische Zivilisten in Tel Aviv zeigt, wie verfahren der Nahostkonflikt weiterhin ist. Verantwortlich sind Israelis und Palästinenser gleichermaßen, meint die Politologin Sylke Tempel.

Frau Tempel, in Israel ist es zu einem weiteren Terroranschlag gekommen. Was sind aus Ihrer Sicht die Hintergründe?

Wir wissen derzeit noch nicht, wer die Attentäter genau sind und ob sie in irgendeiner Weise organisiert gehandelt haben. Das war ja in der jüngsten Zeit nicht immer der Fall. Der große Hintergrund ist natürlich immer das, was als Kampf gegen die Besatzung gilt. Hinzu kommt, dass Israel aus Anlass des Ramadan mehr Einreisegenehmigungen in sein Kernland erteilt hat als zu jeglicher Zeit zuvor. Verschiedene Motive sind denkbar: der Kampf gegen die Besatzung, der Traum, ein Held zu sein; auch persönliche Schwierigkeiten könnten eine Rolle gespielt haben – das war zuletzt oft der Fall. Auch könnten die Täter erpresst worden sein, denn auch das kam vor. Auch Erfahrungen an einem Checkpoint, wo man mies behandelt worden ist, könnten eine Rolle gespielt haben. Bemerkenswert ist allerdings, dass es zwei Personen gelungen ist, mit Waffen die Grenze nach Israel zu passieren.

Wie beurteilen Sie die Fähigkeit und Bereitschaft der beiden Regierungen - der israelischen wie der der Autonomiegebiete -, mit der Herausforderung des Terrorismus fertig zu werden? >>>


 

Kommentar von Wolfgang Pfannekuch - Bürgermeister von Tel Aviv fordert, Israel solle Besetzung von Palästina beenden... - Danke für diese klaren Worte, Herr Bürgermeister!

Endlich wieder mal ein hochrangiger israelischer Politiker, der angesichts des erneuten  Attentats die Gründe für diese bedauerliche Gewalttat erkennt und den Mut hat, sie auch zu benennen, ... nämlich die aus der unmenschlichen Unterdrückungspolitik der Regierung resultierende Verzweiflung der jeder Zukunfts-Hoffnung beraubten Palästinenser.

Ron Juldai hat bewiesen, dass klarer Kopf und und menschliche Regungen unter einen Hut zu bringen sind!

Wenn die  Betonköpfe und Falken in der Regierung noch nicht einmal auf die entsprechenden warnenden Stimmen aus dem Militärführung hören, kann man nur auf ein Umdenken in der israelischen Bevölkerung und damit einen demokratischen  Machtwechsel hoffen, damit auch in Israel wieder die Grundsätze des Völkerrechts Geltung bekommen.

Israel's chief rabbi urges building Jewish temple on Temple Mount/Haram al-Sharif - Michael Schaeffer Omer-Man - The turnaround by Israel’s rabbinical leadership, which in the past has acted as a sane counterweight to messianic Third Temple activists, is a worrying sign. Netanyahu has regularly dismissed suggestions that Israel wants to alter the status quo on the Temple Mount as ‘incitement.’

One of the biggest drivers of violence in Jerusalem in recent years has been Palestinian and Muslim fears that Israel is altering, or at least that it intends to, the status quo on the Temple Mount/Haram al-Sharif — the holy esplanade which once housed the Jewish temple and today is the site of the Al-Aqsa Mosque and the Dome of the Rock.

Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu over the years has taken to describing the articulation of such fears as incitement. Indeed, rumors and fears surrounding Al-Aqsa Mosque have been behind numerous outbreaks of violence, including the 1929 Hebron Massacre, but that doesn’t mean those fears are baseless. >>>

GEDENKEN AN AL NAKBA (Die Katastrophe) -  Frauen in Schwarz (Wien) - 11. Juni 2016 - DIE VERTREIBUNG DER PALÄSTINENSER VOR, WÄHREND UND NACH DER GRÜNDUNG DES STAATES ISRAEL (1948) - Kein anderer sich selbst als westliche Demokratie bezeichnender Staat gründet seine Gesetze in ethnisch-religiösen Unterscheidungen; kein anderer solcher Staat bestimmt ethnische Quoten zur Erhaltung einer 70%-30% Juden/Araber Verhältnisses for Jerusalem, „judaisiert“ Galiläa, oder lehnt die Vorstellung eines „Staates für alle seine Bürger“ ab.*

„Palästinensische Flüchtlinge sind die vergessenen Überlebenden der Welt geworden. Ihre Erfahrungen im Exil wurden bewusst ignoriert und ihre Stimmen zu einer erzwungenen, andauernden Odyssee, welche vor mehr als 68 Jahren begann, werden wiederholt stumm geschaltet. Die Mehrheit dieser Flüchtlinge existiert - ungesehen, ungehört, an den Randschichten der Gesellschaft.“ - (John Halaka, Künstler, Visual Artist, Dokumentar-Filmemacher, Professor für Visual Art an der Universität von San Diego)

Der Tag des 14. Mai 1948 sah den Abzug der letzten britischen Truppen aus Palästina und gleichzeitig die Gründung des Staates Israel. In den Monaten vor und nach diesem Tag (Dezember 1947 bis Dezember 1948) wurden vom israelischen Militär rund 750,000 – 800,000 Palästinenser aus ihrer angestammten Heimat in die Nachbarländer vertrieben und zu Flüchtlingen gemacht. Sie haben ihr Land nicht freiwillig verlassen, wie es die israelische Regierungspropaganda der Welt jahrelang vortäuschte. Sie wurden zu einem großen Teil gezwungen – durch Einschüchterung, Drohungen, Terror, Vergewaltigungen, Tötungen, Massaker (u.a. Deir Yassin, Dawazmeh, Tantura: über 70 Massaker wurden von der zionistischen Armee begangen, dabei wurden ca. 15.000 Palästinenser getötet) – Hals über Kopf zu fliehen:

Aus 531 Dörfern und 11 Städten, unter Zurücklassung ihres gesamten Hab und Guts: 296,000 ha Landes mit Feldern, Olivenhainen und Zitrusplantagen, 73,000 Wohnräumen, 7,800 Läden und Werkstätten, ihres Bestands an Vieh und Landwirtschaftsgeräten, ihrer gesamten Bankguthaben im Werte bis zu 5 Millionen palästinensischen Pfunds.

Auf dieser Masse gestohlenen Privateigentums wurde Israel als exklusiv jüdischer Staat errichtet. >>>

Westjordanland - Israel zerstört Familienhaus von 16-jährigem Attentäter - Die israelische Armee hat in der Nacht das Haus der Familie eines jugendlichen palästinensischen Attentäters zerstört. Seine Tat hatte das Land schockiert. Kritiker sehen in so einem Vorgehen eine unzulässige Kollektivstrafe.

Die Zerstörung des Wohnhauses in Jatta im Süden des besetzten Westjordanlands sei ohne Zwischenfälle verlaufen, teilte eine Armeesprecherin mit. Augenzeugen berichteten, das zweistöckige Gebäude, in dem sieben Menschen lebten, sei durch Bulldozer eingerissen worden.

Der damals 15-jährige Murad Eideis war im Januar kurz nach einem tödlichen Messer-Angriff auf die 38-jährige Krankenschwester Dafna Meir in der Siedlung Otniel festgenommen worden. Die Tat wurde in der Gegenwart ihrer sechs Kinder verübt und hatte die Öffentlichkeit in Israel schockiert.

Wie die Armee weiter mitteilte, bereitet sie in Jatta auch die Zerstörung der Häuser jener beiden Cousins vor, die diese Woche in Tel Aviv vier Gäste eines Cafés erschossen, bevor sie von der Polizei gestellt wurden. >>>



Israel zerstört Haus im Westjordanland - Zur Abschreckung haben Soldaten das Haus eines mutmaßlichen palästinensischen Attentäters abgerissen. Er soll im Januar eine Siedlerin erstochen haben >>>

 


Why Israel can’t kick its addiction to collective punishment - Amjad Iraqi - Israel’s revocation of permits and closure of Yatta this week reflect its need to keep the Palestinian issue at bay by controlling and threatening their people for every action of a few.

A Palestinian family from Nablus was supposed to visit their relatives in an Arab town in Israel for Ramadan later this month. They were especially excited that they would get to see the beach in Jaffa for the first time, which despite being only an hour’s drive away was normally inaccessible to them as residents of the West Bank. But on Thursday morning they were informed that they couldn’t go anymore: their permits to enter Israel had been revoked because of a shooting in Tel Aviv by two Palestinian gunmen on Wednesday evening.

The family had nothing to do with the attack in Tel Aviv. But the Israeli government seemed to think otherwise when, just a few hours after the incident, it suspended the permits of >>>

VIDEO - TEXT - „Der Tod meiner Verwandten wurde zum Wendepunkt“: Während Kinder in ihrem Alter zur Schule gehen und ihre Kindheit genießen, berichtet die 10-jährige Janna Jihad Ayyad bereits seit drei Jahren über die blutigen Zusammenstöße im Westjordanland. In einem Sputniknews-Interview erzählt die kleine Reporterin von ihrer Arbeit. - Im Zusammenhang mit der Enteignung von Ländereien auf palästinensischem Territorium kommt es im Westjordanland seit Oktober 2015 regelmäßig zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei. Es vergeht kaum ein Tag, an dem keine Menschen ums Leben kommen, darunter auch Journalisten, die über die Eskalation berichten. “Ich liebe den Journalismus von Kindheit an. Mit dem Handy meiner Mutter fotografierte ich die Kundgebungen und Demonstrationen und kommentierte die Aufnahmen, wobei ich auch die israelischen Angriffe gegen die Teilnehmer der Demonstrationen erklärte“, erzählt Janna. >>>

Nearly 70 years on, disappearance of 1,000 children in Israel remains a mystery - Ehud Ein-Gil -Twenty years ago, Haaretz ran a series of reports about the disappearance hundreds of Mizrahi infants, most from Yemenite families, during Israel’s early years. Were they kidnapped and put up for adoption? Had they died and been buried without their parents’ knowledge? Or is there a third possibility? >>>

BDS isn’t the criminal here - Even those who don’t believe in the boycott, or think there are better ways to fight the occupation (such as?) cannot go along with this crushing move to criminalize it. - Gideon Levy - Jun. 9, 2016

The struggle against the movement to boycott Israel has sunk to a new low – criminalization. From now on it’s not just a propaganda campaign against BDS (which only made it stronger), not the usual victim-like behavior, not the colonialist fibs about the boycott’s harming Palestinian laborers. It’s not even the demonization, which includes accusing anyone who dares support the boycott of anti-Semitism, the mother of all accusations.

No, from now on the boycott is a crime. It’s a crime to boycott the criminal. A crime to avoid buying goods produced on territories of crime. A crime to avoid supporting a crime factory. A crime to fight violation of international law. The powerful Jewish-Israeli lobbying is scoring more achievements. The go-ahead was given by none other than France’s Supreme Court, which ruled last year that boycotting Israel is, incredible as it may sound, a “hate crime.” Not the settlements or the executions at checkpoints, not the settlers’ violence and not the mass arrests – no, it’s the boycott against them that’s a crime. >>>









10.6. 2016 - Das Kind wartet darauf, dass seine Mutter aufwacht, sie ist tot.
Ein Arzt berichtet, dass dieses Kind immer wieder gesagt:
"Mama, wach auf, wach auf, ich brauche dich ..." Sie wurde von der israelischen Armee getötet.
 

Joining Sweden & Netherlands, Ireland says BDS a ‘legitimate political viewpoint’ - PNN - "the Dutch Minister of Foreign Affairs, Bert Koenders, said that “Statements or meetings concerning BDS are protected by the freedom of expression and freedom of assembly, as enshrined in the Dutch Constitution and the European Convention on Human Rights.” Revealing that Israel regularly raises the topic of BDS in bilateral meetings with the Dutch government, Koenders reiterated his government’s opposition to the boycott of Israel but insisted that “endorsing BDS falls under freedom of expression.” >>>

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Aktuelle  Kurznachrichten

Nahost-Konflikt: Israels Militär reisst Haus eines mutmasslichen Attentäters ab

Greece to recognize the state of Palestine 'soon'

Army Demolishes A Home In Hebron

VIDEO - Why we boycott.

VIDEO - Boycott Hewlett Packard (HP)

Army Kidnaps Five Palestinians After Attacking Them In Jerusalem

Israeli Army Attacks Weekly Protest In Kufur Qaddoum

Bil’in Holds The Weekly Protest Against The Wall, Colonies

Government-run project in Gaza pays off prisoners' debts, 350 set to be released

Palestinian prisoner in Israeli custody close to death, in need of heart surgery

10. 6. 2016

49 facts about Israel’s occupation of the West Bank and Gaza Strip

The struggle of refugees in Lebanon, Greece, and Germany: An interview with Hala Gabriel

PHOTOS- Hundreds mourn Palestinian shot dead by army

Protesters Rally Against NY Governor's Anti-BDS Executive Action

Is this Netanyahu’s Palestinian State?

Joining Sweden & Netherlands, Ireland says BDS a ‘legitimate political viewpoint’

Israel and the real 'new anti-Semitism'

Watch why Palestinians shot Israelis in Tel-Aviv

Dr. Ashrawi- ‘Nominating Israel to chair UNGA committee like asking the wolf to guard sheep’

Israeli occupation murders Palestinian children

Israeli authorities sentence Palestinian journalist to 6-months detention

UN Committee Against Torture Calls for an End to Administrative Detention and Underlines Non-Derogable Prohibition of Torture

Palestinians’ quasi-life

Sanders’s Contribution toward Mideast Peace

'Israeli annexation of Area C in West Bank will escalate the violence'

Extremist Israelis vandalise Palestinian property in Yaffat Al-Nasra

Israeli settler runs over Palestinian shepherd's flock of sheep, kills 25

US urges Israel not to use collective punishment

UN: Israeli Ban on Palestinians May Be Collective Punishment

Israel prohibits Palestinians from visiting al-Aqsa Mosque

An Israeli police vehicle runs over one of Al-Aqsa Mosque’s guards

UN: Israel ban on Palestinians entry ‘collective punishment’

Tel Aviv to host China-Israel investment summit

Israel mulls buying Italian training helicopters

Netanyahu invites Russia to develop Israel's gas fields

Elbit unveils IronVision helmet mounted system

Israeli drone conducts reconnaissance overflights over Arqoub, Hasbaya

9. 6. 2016

Nahostkonflikt: Israel riegelt Gazastreifen und Westjordanland ab

Tel Aviv mayor says the occupation is a cause of Palestinian terror
 

Palestinian presidency 'rejects violence against civilians'June 9, 2016

BDS activists say close vote on American Anthropological Association boycott resolution shows 'rising tide of support for Palestinian rights'

Nach dem Anschlag in Tel Aviv reagiert Israel mit harten Maßnahmen gegen die palästinensische Bevölkerung. Der neue Verteidigungsminister Lieberman verbot, dass künftig die Leichname palästinensischer Attentäter an ihre Familien übergeben werden, was auch in Israel umstritten ist.

To the Holocaust survivor I interviewed, in regards to Palestine

Live: Lawrow und palästinensischer Außenminister al-Maliki geben gemeinsame Pressekonferenz

Siemens erhält Auftrag für zwei schlüsselfertige Industriekraftwerke in Israel

Israeli occupation to blame for fatal Palestinian attack on cafe - Tel Aviv mayor

Settlers Graffiti Anti-Arab Slogans near Jerusalem

83,000 Palestinian Entrance Permits to East Jerusalem Frozen by Israel

Settlers Graffiti Anti-Arab Slogans near Jerusalem

Israeli Army Kidnaps Eleven Palestinians In The West Bank

9. 6. 2016

Nach dem Anschlag in Tel Aviv
Israel verbietet Palästinensern die Einreise


Palestinian factions react to Tel Aviv attack as Israeli army closes off suspects' hometown

After Tel Aviv attack, what is going back to business as usual

Anschlag im Zentrum Tel Avivs- Israel will härter gegen "Terroristen" vorgehen
 

3 Israelis reported killed; 5 wounded in shooting at Tel Aviv market next to Ministry of Defense

"Terror-Konto": Bawag kündigt arabischem Verein «

Green Party candidate for president endorses BDS

Three Israelis dead, multiple injured reported in Tel Aviv market shooting

Deconstructing Netanyahu's spin about the Paris summit

The List: Cuomo's anti-BDS executive order is a first amendment nightmare

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