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United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs - occupied Palestinian territory

United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

Weekly Reports 2009-2013
Palestinian Centre for Human Rights

Visualizing Palestine

 

 

 

Montag, 20. Februar 2017 - 13:13

Heute ist der 17.04. "Tag der Gefangenen".
Überall in Palästina finden Demonstrationen und Kundgebungen statt.

Mittlerweile befinden sich etwa 7000 Palästinenser unter menschenunwürdigen Bedingungen in israelischen Gefängnissen. Unter ihnen mehr als 400 Kinder. Etwa 750 von ihnen befinden sich in illegaler Administrativhaft. Weitere 700 Gefangenen benötigen wichtige medizinische Behandlungen und Operationen, die ihnen verwehrt werden. Die grundlegende Versorgung, sei es medizinisch, hygienisch oder was Essen betrifft, ist miserabel... Palästinenser werden in israelischen Gefängnissen systematisch mit psychischer und physischer Folter gequält. Nachts werden sie in ihren Zellen misshandelt oder vergewaltigt. Sie leiden unter Schlafentzug und Unterernährung. Sie werden erniedrigt, gedemütigt, beleidigt, geschlagen und getreten... Wir fordern die umgehende Freilassung aller Administrativhäftlinge sowie aller inhaftierten Kinder und fordern eine menschenwürdige Behandlung aller palästinensischen Gefangenen in israelischen Gefängnissen!
Quelle

Etwa 2,070 palästinensische Kinder sind seit 2000 , dem Ausbruch der Al-Aqsa Intifada bis März 2016 , getötet worden und 13000 verletzt  - haben offizielle  Quellen berichtet – nach Al Ray. - Israels Besatzungskräfte verhafteten mehr als 12000 palästinensische Kinder seit 2000, während fast 480 Kinder noch in israelischen Gefängnissen schmachten. Von ihnen wurden  während der Arrestkampagne und den Verhören fast 95% schwer gefoltert und geschlagen - veröffentlichte eine Presseerklärung des Ministeriums für Informationen.

Die Erklärung fügte noch hinzu, dass Israels Streitmacht jährlich nahezu 700 Kinder aus verschiedenen Distrikten unter dem Vorwand des Steine-Werfens auf israelische Soldaten oder Siedler verhaftet, und fügte hinzu, dass die israelischen Verstöße gegenüber palästinensischen Studenten/Schülern  an den isr. Checkpoints, die zentriert am Eingang von Städten oder Lagern  sind.

Außerdem reflektieren die Probleme eine weit verbreitete Armut, die  direkten Einfluss auf die Kinder hat, besonders im Gazastreifen mit der wirtschaftlichen Belagerung, die jetzt seit fast 10 Jahren verhängt worden ist. Der Rückgang der wirtschaftlichen Lage hat viele palästinensische Kinder veranlasst, die Schule zu verlassen und zu arbeiten, wo der Anteil der Kinder zwischen 10 und 17 auf dem Arbeitsmarkt  etwa 4,1% eingeschrieben sind (nach dem Palästinensischen Zentral-büro  für Statistik)

Der Bericht erklärt auch, dass 85% der Kinder, die in Jerusalem leben, unter der Armutsgrenze leben. Nach der Assoziation für Zivile Rechte beträgt die Einwohner-Zahl 371,844 Palästinenser, von denen 79% unter der Armutsgrenze leben Es ist die Folge der harschen Politik und Maßnahmen der israelischen Besatzung gegen sie.

Die Schul-Abbrecher-Rate  stieg in Jerusalems Schulen auf 40%, während die Stadt unter einem Mangel an Material und an Gesundheitszentren für Kinder leidet, da es dort nur  vier Orte gibt, verglichen mit West-Jerusalem, wo es 25 Zentren von Gesundheitspflege für Kinder gibt.
(dt. Ellen Rohlfs) 
Quelle

Armee-Attacken gegen Hirten in der Nähe der Gaza-Grenze - 9.4.16 -  Israelische Soldaten an der Grenze zwischen dem südlichen Gazastreifen und Israel  schossen am Samstag mit ihren Maschinengewehren auf einen palästinensischen Hirten. - Der WAFA- Korrespondent berichtete, dass die Soldaten, die in einem der Wachtürme entlang der Grenze stationiert sind, das Feuer auf Hirten eröffneten.  (östlich von Rafa im südlichen Streifen)

Nach dem Abzug (der Siedler)  aus dem Gazastreifen im September 2005, errichtete Israel einseitig und illegal eine sog. Pufferzone  (300-500m breit), ein Gebiet, das für Palästinenser entlang der Land- und Seegrenze des Gazastreifens für Palästinenser verboten ist. Das palästinensische Zentrum für Menschenrechte (PCHR) stellt fest: „das  präzise Gebiet,( von den Israelis als Pufferzone  bezeichnet), ist nicht klar und diese israelische Strategie wird üblicherweise mit scharfen Schüssen erzwungen.

Die Errichtung der Pufferzone ist  nach  israelischem und  Internationalen Gesetz illegal. Das PCHR  behauptet, dass, die „die Erzwingung der „Pufferzone“ durch die Anwendung von scharfen Schüssen und das direkte Zielen auf Zivilisten oder willkürliche Angriffe  Kriegsverbrechen darstellen.“ Der Zugang  auf ihr Land und das Fischen in Fischgebieten wird den Palästinensern  verboten. Dies verletzt zahlreiche Bestimmungen der Internationalen Menschenrechte. Dies schließt das Recht auf Arbeit ein, das Recht  auf einen ausreichenden Anspruch  des Lebens und das Recht auf  höchsten erreichbaren Standard der Gesundheit.

Nach dem wöchentlichen UN –OCHA  „Schutz der Zivilisten-Bericht“, der die Periode zwischen 29. März bis 4. April 2016 abdeckt heißt es „bei 30 Gelegenheiten eröffneten israelische Soldaten  das Feuer in Gebieten zu Land und zu Wasser in Gaza, wo der Zugang (ARA) eingeschränkt ist und verletzte zwei Palästinenser, die  350 Meter vom Zaun entfernt  waren. Nach UNOCHA  sind seit 2010  17% von Gazas  ganzem Land und 35 % seines landwirtschaftlich genutzten  Landes liegen innerhalb der Pufferzone und beeinträchtigt das Leben und die Lebensgrundlage von  mehr als 100 000  Bewohnern des Gazastreifens. (dt. E. Rohlfs)

Ocha: 124 Palästinenser werden in weniger als 24 Stunden obdachlos - Vielfache Zerstörungen in der besetzten  Westbank lässt 124 Palästinenser an einem einzigen Tag obdachlos.  Davon sind 60 Kinder nach einer Erklärung des UN-Office der Koordination für Menschenrechte: UNOCHA ( veröffentlicht am Freitag  8.4.16.) - Nach der Erklärung am 7. 4.  führte die israelische Zivilverwaltung  Zerstörungen in der gesamten besetzten Westbank durch, einschließlich in 5 Beduinen- Gemeinschaften. ( Betroffen von dem  E1 –illegalen Siedlungsplan).  Und in Khirbet Tana, das  2016 der Ort von vielfachen Zerstörungen  gewesen ist, die meisten fanden  vor kurzem am 23. März statt.

Nach den PPN fanden  Zerstörungen auch heute in  AZ Za’ayen-Dorf (Jerusalem) , in Nilin (Ramallah und Al-Khader (Bethlehem) statt, wo  eine Kombination von  Wohnbereich, Haustieren und Lebensunterhalt-Strukturen zerstört wurden. Im Ganzen wurden 54 Strukturen (einschließlich 18 gespendeten Strukturen) in neun  verschiedenen  Gemeinden zerstört. Davon sind 124 Menschen,  davon 60 Kinder, betroffen. Und  weitere 293 Personen, einschließlich 98 Kinder waren sonst noch betroffen.

Die Zerstörungen in fünf Beduinen Ortschaften im Bezirk Jerusalem erfolgten an 14 Strukturen, einschließlich 9 Wohnstrukturen. Hier wurden 55 Personen, davon 31 Kinder, obdachlos. Alle fünf  betroffenen Gemeinden sind unter den 46 palästinensischen Beduinen-Gemeinden in der zentralen Westbank gefährdet, dass sie unter Zwang vertrieben werden als Folge eines  „Umsiedlungs“-Planes der israelischen Behörden. Sie sind auch unter den Gemeinden, die direkt vom E1 –illegalen Siedlungsplan betroffen sind. Dies geschieht wegen der Vergrößerung von  Maale Adummim, um ein fortlaufendes bebautes Gebiet zwischen dieser illegalen Siedlung und dem besetzten Ost-Jerusalem zu bekommen.

Mehrfache Zerstörungen fanden auch in Khirbet Tana im Regierungsbezirk  Nablus statt, die vierte Zerstörung war in diesem Jahr. Israelische Behörden zerstörten 34 Strukturen, einschließlich 13 mit Spendengeld aufgebaute Strukturen und vertrieb  69 Palästinenser, 29 von ihnen sind Kinder. Viele der zerstörten Strukturen  waren mit Spendengeldern aufgebaut, nachdem sie vorher zerstört wurden.

Khirbet  Tana liegt in einem von Israel als Militär-Trainingsgebiet oder als „Feuer-Zone“ erklärtes Gebiet. Etwa 18% der besetzten Westbank sind seit  1970 für israelisches Militär als Trainingsgebiet geschlossenes Gebiet. Obwohl vor kurzem Khirbet Tana am 7. April 2016 anzeigt, dass fast 80% solcher Gebiete nicht für Training benutzt wird.

Seit  Beginn des Jahres 2016  wurden 36 Strukturen in Gebieten  zerstört, die zu Schieß-Zonen  erklärt und 147 Personen (einschl. 76 Kinder) vertrieben wurden. Nach der letzten Zerstörung in der Gemeinde besuchte der Koordinator für Humanitäre Hilfe  und Entwicklungs-Aktivitäten für  besetztes palästinensisches Gebiet (OPt)  Robert Piper  besuchte Khirbet Tana und warnte die Bewohner vor einem Risiko  der  zwangsweisen Vertreibung.

So weit haben die israelischen Behörden  im Jahr 2016  539 Strukturen  in palästinensischen Gemeinden in der Zone C zerstört – verglichen mit 2015, wo in Zone C im ganzen Jahr  453  Strukturen  zerstört wurden.  804 Personen sind in Zone C im Jahr 2016 – in gut drei Monaten -, vertrieben worden – und verglichen mit  dem ganzen Jahr 2015 waren es  580 Personen.      (dt. Ellen Rohlfs)

Konflikt im Westjordanland - 539 Häuser mit Bulldozern zerstört - Palästinensische Gebäude werden vermehrt abgerissen. Mahmud Abbas fordert eine UN-Resolution gegen den israelischen Siedlungsbau. - Susanne Knaul - Ein Klettergerüst aus Holz und dicken Stricken sowie drei Wohnhäuser sind die letzten Objekte der von Israels Militär seit Anfang des Jahres forcierten Zerstörungen in den besetzten Palästinensergebieten. Ohne Ankündigung, so berichtet die palästinensische Nachrichtenagentur Maan, kamen die Bulldozer am Dienstag zum Kinderspielgelände Saatara bei Nablusim, Westjordanland, um die Spielanlagen abzureißen, die erst im vergangenen Jahr mit Spenden aus Belgien errichtet worden waren.

Dieses Jahr sind 539 Bauten israelischen Bulldozern zum Opfer gefallen, wie die UN-Koordinierungsstelle Ocha (Office for the Coordination of Humanitarian Affairs) berichtet. 800 Menschen wurden obdachlos. Ende vergangener Woche verloren laut Ocha an einem einzigen Tag 124 Palästinenser, die Hälfte davon Kinder, ihr Heim.

Fast alle Abrisse fanden in der sogenannten C-Zone statt, den rund 60 Prozent der Palästinensergebiete, die bis heute unter voller Kontrolle Israels stehen. Laut Osloer Friedensabkommen hätten die Gebiete bis spätestens 1998 unter palästinensische Souveränität gestellt werden sollen. >>>

Armee-Attacken gegen Hirten in der Nähe der Gaza-Grenze - Imemc, , 9.4.16 -  Israelische Soldaten an der Grenze zwischen dem südlichen Gazastreifen und Israel  schossen am Samstag mit ihren Maschinengewehren auf einen palästinensischen Hirten. Der WAFA- Korrespondent berichtete, dass die Soldaten, die in einem der Wachtürme entlang der Grenze stationiert sind, das Feuer auf Hirten eröffneten.  (östlich von Rafa im südlichen Streifen) Nach dem Abzug (der Siedler)  aus dem Gazastreifen im September 2005, errichtete Israel einseitig und illegal eine sog. Pufferzone  (300-500m breit), ein Gebiet, das für Palästinenser entlang der Land- und Seegrenze des Gazastreifens für Palästinenser verboten ist.

Das palästinensische Zentrum für Menschenrechte (PCHR) stellt fest: „das  präzise Gebiet,( von den Israelis als Pufferzone  bezeichnet), ist nicht klar und diese israelische Strategie wird üblicherweise mit scharfen Schüssen erzwungen. Die Errichtung der Pufferzone ist  nach  israelischem und  Internationalen Gesetz illegal.

Das PCHR  behauptet, dass, die „die Erzwingung der „Pufferzone“ durch die Anwendung von scharfen Schüssen und das direkte Zielen auf Zivilisten oder willkürliche Angriffe  Kriegsverbrechen darstellen.“

Der Zugang  auf ihr Land und das Fischen in Fischgebieten wird den Palästinensern  verboten. Dies verletzt zahlreiche Bestimmungen der Internationalen Menschenrechte. Dies schließt das Recht auf Arbeit ein, das Recht  auf einen ausreichenden Anspruch  des Lebens und das Recht auf  höchsten erreichbaren Standard der Gesundheit.

Nach dem wöchentlichen UN –OCHA  „Schutz der Zivilisten-Bericht“, der die Periode zwischen 29. März bis 4. April 2016 abdeckt heißt es „bei 30 Gelegenheiten eröffneten israelische Soldaten  das Feuer in Gebieten zu Land und zu Wasser in Gaza, wo der Zugang (ARA) eingeschränkt ist und verletzte zwei Palästinenser, die  350 Meter vom Zaun entfernt  waren.

Nach UNOCHA  sind seit 2010  17% von Gazas  ganzem Land und 35 % seines landwirtschaftlich genutzten  Landes liegen innerhalb der Pufferzone und beeinträchtigt das Leben und die Lebensgrundlage von  mehr als 100 000  Bewohnern des Gazastreifens. (dt. E. Rohlfs)

The murder, the error, and the terror (an introduction to Israeli Newspeak) - Jonathan Ofir - On Thursday the 24th of March Israeli medic soldier Orel Azarya murdered Palestinian Abed Al Fatah Al Sharif, who was wounded and immobile on a street in Al Khalil (Hebron), with a bullet to the head. Azarya could be said to have been following the ‘humane’ guidance of Major General (ret.) Amiram Levin, former head of Northern Comman, who said “most of these people are born to die anyway, we just need to help them to it.” (Recently Levin continued his humane and liberal stance in his defense of Breaking the Silence.)

The murder was a no-brainer case, filmed in detail. This was to be the test of how Israel and Israelis respond when faced with a par excellence extrajudicial execution murder. No more mere allegations by “stupid” , “antisemite” world politicians such as Swedish Foreign Minister Wallström >>>

Fight anti-Palestinianism as we would anti-Semitism - While anti-Semitism is considered a serious moral failing in Western society today, anti-Palestinianism is not even recognized as a phenomenon worthy of being studied. -  Jeremiah Haber

By “anti-Palestinianism” I understand prejudice against Palestinian Arabs based on perceived negative qualities of Palestinian cultural or natural identity. Views such as “Palestinian Arab culture is a culture of death and martyrdom,” “Palestinian Arabs hate Jews because of incitement,” “Palestinian labor is inferior” are examples of this prejudice. Attempts to justify these prejudices are inevitably based on selective data, generalization, and bias.

By “anti-Semitism,” I understand prejudice against Jews based on perceived negative qualities of Jewish cultural, natural, or religious identity. Opinions such as, “Jews love only money,” “there is a worldwide Jewish conspiracy against gentiles,” “Jews are loud, noisy, and uncouth,” etc. are examples of this prejudice. Attempts to justify these prejudices are also inevitably based on selective data, generalization, and bias >>>

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Aktuelle  Kurznachrichten

Konflikt im Westjordanland - 539 Häuser mit Bulldozern zerstört - Palästinensische Gebäude werden vermehrt abgerissen. Mahmud Abbas fordert eine UN-Resolution gegen den israelischen Siedlungsbau.

» Report: “1700 Ailing Palestinian Detainees, Including 25 Cancer Patients, Imprisoned By Israel”IMEMC

The murder, the error, and the terror (an introduction to Israeli Newspeak)

Islamic State Ravages Palestinian Refugee Camp in Syria

Video: Ali Abunimah on Sanders, Clinton and the Palestinians

Feature: Gaza girl dreams to run in Tokyo Olympics

Young female Gaza runner dreams to join Tokyo Olympics

The Logic of Murder in Israel

 Israel intents to kill Arabs in 48 occupied lands - says Sheikh Salah

Spanish city joins Boycott movement campaign against Israel

More Palestinians Killed, Injured, Kidnapped by Israeli Occupation Soldiers, Spanish City Boycotts the Israeli Apartheid Regime

Elbit Systems Awarded Israeli Ministry of Defense Contract to Supply Airborne Electronic Warfare Systems Valued at Approximately $70 Million

539 Häuser mit Bulldozern zerstört

Israel's US missile defense grant could rise to $600m

First 85 homes in Harish approved for occupancy

Bernie Sanders Is the First Presidential Candidate to Show Sympathy for Palestinians

Palestine film festival returns to Chicago

EU 'Deeply Concerned' by New Phase of Israel Separation Wall

EU criticizes Israel over new phase of separation wall

LAF: Israeli gunboat breaches territorial waters off Ras Naqoura

Israel holds firm on increasing F-35 purchase

18 September 2014
“The Benefits” of the Israeli Occupation: Gaza is a Weapons Testing Ground for Military Contractors

Abbas discusses French initiative for Israeli-Palestinian peace talks in Paris

France Blasts Israel's Plans to Expand Settlements in Occupied West Bank

US: Israel uses ‘excessive force’ against Palestinians

Israeli forces murder Palestinian in West Bank

BREAKING: IDF Soldier Who Executed Unarmed Palestinian, and His Battalion Commander–Exposed
Name des Soldaten :Elor Azarya


The Case of ‘Soldier A


IDF Lies About Deaths of Palestinian Youths

Hebron settlers file complaint against Palestinian who filmed execution

15. 4. 2016

Die Türkei hat angekündigt die 'Islamische Welt' zu vereinen
sowie diese im "Kampf gegen den Terrorismus" mit der Gründung einer in Istanbul ansässigen Polizei-Einsatzgruppe anzuführen.
In diesem Kontext forderte Ankara zudem die „Befreiung“ okkupierter Länder, die muslimisch bevölkert sind, und verweist dabei insbesondere auf Palästina, die Krim und die Bergkarabach-Region.

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