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United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs - occupied Palestinian territory

United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

Weekly Reports 2009-2013
Palestinian Centre for Human Rights

Visualizing Palestine

 

 

 

Montag, 24. Juli 2017 - 13:09

Warnung der Vereinten Nationen Der Gazastreifen droht auszutrocknen

Das Leitungswasser in Gaza stinkt, es ist schmierig und schmeckt bitter: Wenn sich die Wasserversorgung dort nicht sehr bald verbessert, werde das abgeriegelte Palästinensergebiet schon in vier Jahren unbewohnbar sein, warnen die UN. - Christian Wagner

Wasser kommt noch aus der Leitung im Gaza-Streifen, aber trinken kann man es nicht. Mag der Durst noch so groß sein. Der Chef der Wasserbehörde in Gaza-Stadt, Rebhy el-Sheikh, warnt, in den allermeisten Fällen sei das Wasser sehr stark mit Salz und Nitrat belastet und stelle eine unmittelbare Gesundheitsgefahr dar. Häufig sei das Wasser auch noch mit Keimen belastet.

Zu wenig Wasser für zu viele Menschen - Und das hat viele Gründe, sagt el-Sheikh. Es lebten einfach zu viele Menschen in dem abgeriegelten Palästinensergebiet: 1,8 Millionen, wahrscheinlich mehr. Die Folge: Es werde mehr Wasser gepumpt, als die Grundwasserschicht hergibt, salziges Meerwasser fließt durch die Gesteinsschichten nach. Und: Kläranlagen fehlen, Abwasser sickert ins Grundwasser.


Die Vereinten Nationen warnten zum Weltwassertag: Ohne radikale Verbesserungen bei der Trinkwasser-Versorgung werde der Gaza-Streifen schon in vier Jahren unbewohnbar sein. >>>

 

Time 'to ring the alarm bell'  - on waning prospects for Middle East peace, UN envoy tells Security Council  - 24 March 2016 – The United Nations envoy for the peace process in the Middle East today warned the Security Council that the prospects for an independent Palestinian state are disappearing, and questioned the political will of the Israeli and Palestinian actors to address the main challenges blocking peace efforts.


“The time has come to ring the alarm bells that the two-state solution is slipping from our fingers,” said Nickolay Mladenov, Special Coordinator for the Middle East Peace Process, pointing to ongoing settlement activities and confiscation of Palestinian land, as well as the continued lack of genuine Palestinian unity. >>>

Laut Umfrage sind 57 der Israelis gegen die Inhaftierung des Soldaten, der einem Palästinenser den Gnadenschuss gab - Mehr als 40% der Meinung, das Verhalten des Soldaten sei "verantwortungsvoll" gewesen - Lourdes Baeza/Jerusalem - 28.03.2016

Die Mehrheit der Israelis meinen, der Soldat, der einen Palästinenser am vergangenen Donnerstag im Zentrum von Hebron mit einem Kopfschuss tötete, hätte nicht inhaftiert werden dürfen. Das ist die wichtigste Schlussfolgerung der Umfrage, die am Sonntag abend im israelischen TV Kanal 2 veröffentlicht wurde.


57% der Befragten sind gegen die Inhaftierung und die gerichtliche Untersuchung des Vorfalls. 42% meinen, der Soldat habe "verantwortungsvoll gehandelt" und glauben die Version des Anwalts des Soldaten, der sagt, er habe aus Angst geschossen, (der Palästinenser) habe am Körper Sprengstoff angebracht. 24% glauben, es habe sich wegen des Drucks, unter dem der Soldat gestanden hätte, um eine normale Reaktion gehandelt. 32% waren für die Inhaftierung. Auf die Frage, ob der Soldat einen Mord begangen hätte, antworteten 5% mit ja. (...)


Solidaritätskampagne - Noch überraschter ist man, wenn man bei allen Menschenansammlungen und Beweisen zur Unterstützung des Soldaten, die es in diesen Tagen in Israel und in den sozialen Netzen gibt, auf die Webseite des Stadtverwaltung von Bet Shemesh schaut: Dort gibt es einen Aufruf an die Bevölkerung mit einem Foto des Soldaten und Angabe seines Namens, was auf gerichtliche Anordnung bisher geheim gehalten wurde, Montag abends "zur Unterstützung und für die Freilassung des israelischen Helden" zu demonstrieren.


Es handelt sich um Elor Azaryah, Mitglied des Sanitätscorps einer Einheit der israelischen Armee. Auch seine Familie hat eine Kampagne begonnen, um politischen Druck zu erzeugen und seine Freilassung zu fordern. Schwester und Vater des Soldaten beschuldigen die Armee, ihn "im Stich gelassen" zu haben; seine Mutter hat am Sonntag einen Brief an Verteidigungsminister Moshe Yaalon übermittelt: "Mein Sohn war am Donnerstag an der Front, um gegen mörderische Terroristen zu kämpfen, aber das Blatt hat sich gewendet und die Terroristen wurden zu Gerechten und er ein Mörder. Ich bin die Mutter eines Mannes, der sein Leben für den Staat gegeben hat und vom System verraten wurde", schreibt die Mutter. >>>

Was ist nur mit den Juden los? - Abi Melzer  - Ja, ich meine die Juden und nicht Israel. Was mit Israel los ist, das wissen inzwischen alle. Israel hat jedes Maß an Moral und Ethik verloren, Israel betrachtet einen Soldaten, der einen wehrlosen Palästinenser ermordet hat, als das Opfer und sein Opfer als den Täter! Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, der noch am selben Tag behauptet hat, dass die Tat des Soldaten nicht die moralischen Werte der israelischen Armee repräsentiert, macht jetzt unter dem massiven Druck rechtsgerichteter Israelis und Regierungsmitglieder einen Rückzieher und meint, dass die Vernehmung des Soldaten, „die schwierigen Verhältnisse der Operationen“ in Betracht ziehen wird. Er meinte, die Soldaten der „moralischsten Armee der Welt“, kämpfen gegen „blutrünstige Mörder“, und fügte hinzu „Israels Soldaten, unsere Kinder, halten hohe und höchste moralische Grundsätze.“

Wie hoch diese Grundsätze sind, sehen wir Tag für Tag in der nahöstlichen Arena, bei der Unterdrückung eines ganzen Volkes. Inzwischen unterscheiden sich diese Grundsätze nicht von denen der IS-Kämpfer und auch nicht von denen der Nazi-Soldaten. In zahllosen Antworten auf einen Beitrag von Gideon Levy, der in Ha´aretz behauptet hat, das es nichts anderes war als ein Mord, konnte man mehrere Vergleiche mit den Nazis lesen: Eine „Lea“ schreibt, schaut euch diesen „mutigen Soldaten“ an und stellt ihn euch vor in einer anderen Uniform, der der „mutigen Soldaten“ der Wehrmacht oder der Waffen-SS, die meine Familie liquidiert haben. Auch sie waren junge Leute von 18 Jahren, die an eine verbrecherische Ideologie von einem „auserwählten Volk“ glaubten.“ Oder „Jehuda“, der schreibt: „Das ist das Ergebnis der Besatzung und Unterdrückung. Die Gewalt kehrt zu uns zurück, wie seinerzeit zu den Deutschen.“ Oder „Ofir“: „Wir haben das menschliche Antlitz verloren, wir sind Opfer unserer eigenen Propaganda, wie ehemals die Deutschen.“ Oder „Shimon“: „In die Stadt meiner Großmutter kamen die Deutschen am Vorabend von Jom Kippur. Sie haben sie auf der Straße getötet und ihre Leiche liegen gelassen.“ Solche Verbrechen bestätigt die Legitimation von „Breaking the Silence“ und von Gideon Levy, sie beweisen, dass es noch Gerechte in Israel gibt.

Nach dem Völkerrecht, das Israel auch unterzeichnet hat, ist es einer Besatzungsmacht verboten, das Streben der Bevölkerung nach Selbstbestimmung gewaltsam zu unterdrücken, wohingegen es einem unterdrückten Volk nicht verboten ist, bei seinem >>>

ISIS' main Enemy: Saudi Arabia or Israel? - Dr. Ludwig Watzal - In several of my German articles I have been arguing that an "Islamic State" doesn't make any sense without the control over the sacred sites of Islam, Mecca and Medina. That is why, so my reasoning, ISIS should not have attacked Al-Assad or the Al-Abadi regime, not to speak of Israel, but the Wahhabite Salafist Saudi Arabian dictatorship. This regime is the real enemy of Islam and bears partly the responsibility for the worldwide spread of its totalitarian ideology. But one should not forget that the US empire did everything possible to further this endeavor. Finally, the IS leadership has declared its political and ideological priorities in an article that was published in the 22nd issue of its mouthpiece "Al-Naba" titled: "Beit Al-Maqdis" ; this name stands for Jerusalem and is also symbolically used for its surroundings.

The article was translated by MEMRI, a media organization founded in 1998 by Yigal Carmon, Colonel in the Military Intelligence Directorate in Israel. The other founding members of MEMRI also served in the Military Intelligence of the IDF. MEMRI has a strong anti-Muslim bias.

I want to draw readers’ attention that this article could be a fabrication. Its main thrust is directed against the Muslim regimes and spares the West and Israel. Be that as it may, whether the article is authentic or a forgery of intelligence agencies, it gives insights into the methods of the war of ideas waged along the massive battles in the Middle East. >>>

Student darf in Potsdam nicht Rabbi werden - Armin Langer spricht sich für einen Dialog zwischen Juden und Muslimen aus. Als der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, Obergrenzen für Flüchtlinge forderte, warf Langer ihm Rassismus vor. Das hat jetzt Konsequenzen: Der Student darf seine Rabbinerprüfung in Potsdam nicht ablegen.

Potsdam. Der Dialog zwischen jüdischen und muslimischen Gemeinden ist in Deutschland keine Seltenheit. Ungewöhnlich ist es indes, wenn ein angehender Rabbiner offensiv Kopftuchträgerinnen verteidigt, Moscheen besucht und gegen das Vorurteil ankämpft, der stellenweise arabisch geprägte Berliner Bezirk Neukölln sei eine No-go-Area für Juden mit Kippa. Das alles hat Armin Langer mit seiner 2013 gegründeten Salaam-Schalom-Initiative getan. Die mediale Aufmerksamkeit brachte ihm unter anderem eine Einladung des Bundespräsidenten ins Schloss Bellevue ein. Im vergangenen November aber warf Langer dem Präsidenten des Zentralrats der Juden Rassismus vor. Und deswegen darf er jetzt seine Rabbinerprüfung am Potsdamer Abraham-Geiger-Kolleg nicht ablegen. >>>

Israels Oberstes Gericht kippt Gasabkommen - Es ist eine schwere Schlappe für Regierungschef Netanjahu. Hatte er doch vehement für diesen Deal mit einer US-Firma gekämpft. Er übernahm dafür sogar zusätzlich das Amt des Wirtschaftsministers.

Israels oberster Gerichtshof hat das umstrittene Gasabkommen zwischen der israelischen Regierung und einem US-israelischen Konsortium für nichtig erklärt. Der im Dezember unterzeichnete Vertrag habe keinen Bestand wegen einer "inakzeptablen" sogenannten Stabilitätsklausel, teilte das Gericht in Jerusalem mit. In der Vereinbarung waren Änderungen am Kontrakt für zehn Jahre ausgeschlossen worden. Das Gericht setzte das Abkommen nun für ein Jahr aus. Damit soll dem Parlament Zeit gegeben werden, es abzuändern. >>>

Nahost-Konflikt - mitten in München  - Eigentlich jährlich vergibt die Stadt ihren Förderpreis für eine "vorbildliche Verwirklichung der Gleichberechtigung von Frauen". Doch der Internationalen Frauenliga (IFFF) warf die CSU antisemitische Kampagnen vor. Das ärgerte den Koalitionspartner im Rathaus - und hat für einige Leserreaktionen gesorgt -  Cornelia Naumann

Fataler Rückzieher
- Eine falsche Entscheidung. Fatal, wie politische Korrektheit sich stets auswirkt. Der diesjährige Preis an die Liga IFFF (Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit) wäre absolut im Sinne von Augspurg, Heymann und vieler (jüdischer!) engagierter Frauen der 100-jährigen Geschichte der Liga gewesen. Der Boykottaufruf richtet sich übrigens gegen Waren aus von Israel unrechtmäßig besetzten Gebieten, sogenannte "Siedlungen". Das hat mit Antisemitismus nichts zu tun, ganz im Gegenteil: Wer israelische Friedenspolitik im Sinne des Friedensnobelpreisträgers Jitzchak Rabin, dem Sohn der "Roten Rosa", unterstützt, wird an dem Boykottaufruf nichts Anstößiges finden.

Die Überschrift des SZ-Beitrags "Wegen Kritik an Israel abgesagt", in dem über die Aufhebung der Entscheidung berichtet wird, der Münchener Gruppe der Internationalen Frauenliga einen Preis der Stadt München zu verleihen, darf man als völlig irreführend empfinden. Sie suggeriert, dass allein schon Kritik an Israel eine Tabuverletzung darstellt und deshalb zur Ausgrenzung aus dem gesellschaftlichen Mainstream führt. >>>

Black list of companies that operate in settlements - Dr. Mustafa Barghouthi, Secretary General of the Palestinian National Initiative Movement, praised the United Nations Human Rights Council's decision to put the Israeli and foreign companies that operate in settlements in the West Bank on a black list.

This decision will help to isolate and besiege these companies and cause heavy losses to the Zionist economy, he added.

Barghouthi said in a statement on Friday that this decision will help to achieve new victories for the movement of boycott, divest and sanctions (BDS) against Israel. The boycott campaign against Israel, which aims to deter the occupation and change the balance of power in favor of the Palestinian people and their just struggle against the occupation, escalates and widens day by day, he added.

He said that the opposition to the decision by the Israeli premier Benjamin Netanyahu will not change it, and will not discourage the campaign to continue its activity against the Israeli occupation and will not deter the supporters of human rights and the defenders of justice against continuing to support the Palestinian people's rights.

Barghouthi pointed out that the boycott campaign had internationalized the Palestinian cause and more supporters for BDS had emerged in the world against the occupation, stressing that if not deterred from its racist practices and violations of Palestinian human rights, Israel will be subjected to further boycott and international isolation. >>>

Reviving the art of cinema in Gaza City - A new initiative is bringing cinema culture back to Gaza, where movie theatres have been shut since the first Intifada. - Ylenia Gostoli

The hall of the Red Crescent Society building in Gaza City quickly filled up. Groups of young people sat together in rows, their loud chatter subsiding as the lights dimmed and the screen lit up with the opening scenes of Leila's Birthday, a 2008 film by Gaza-born director Rashid Masharawi.

The sight of an active cinema hall is not common in Gaza, where all cinemas were either destroyed or permanently closed around the time of the first Intifada. Save for a couple of failed attempts to reopen them in the 1990s, the 10 cinemas that existed across the coastal territory before the Intifada have remained shut ever since.

What was once a drive-in cinema in Gaza is now a car park. Another former cinema in Khan Younis was reportedly turned into the headquarters of Gaza's Quran and Sunna Society after the religious community argued that the cinema had shown "pornographic" films. >>>

Palestinian clowns offer relief to kids in Gaza hospitals

A pair of Palestinian clowns is offering some laughs and relief to children with chronic illnesses at pediatric wards in hospitals in the Gaza Strip. With no circus or fair in Gaza to offer employment, Majed Kaloub and Alaa Moqdad began reaching out to kids in kindergartens and schools. Now, thanks to the aid of CISS, an Italian nonprofit organization, they have found a niche for their work in hospitals, bringing some much needed cheer to sick children.

Neither is formally trained in medical clowning, a profession popularized by American doctor Patch Adams and in which Israel’s University of Haifa offers a bachelor’s degree, but their goal is the same – to raise the spirit of young patients in an already sad part of the world.

“The clown is a supporting tool for the medical doctor,” said Kaloub, 24. “As much as we can, we try to let the child respond to us to reach his heart.”

For Moqdad, a 33-year-old dwarf, the experience has been far more personal. When he was younger, he said he was bullied and teased and for a long time after that, he resisted children. “The children are all my life now. I do most of the work with them." >>>

Brazil Forces Israel to Withdraw Settler Extremist Ambassador Pick - The Israeli prime minister announced the reassignment of the settler leader to a U.S. post after Brazil rejected his nomination for ambassador.

Israel bowed to Brazilian pressure and reassigned Monday its pick for ambassador to Brazil Dani Dayan to a U.S. position, months after Brasilia rejected the nomination over his leadership role in Jewish settlements in the occupied Palestinian West Bank.

Netanyahu said in a brief statement Monday that Dayan would instead serve as consul general in New York, a post that focuses on Israeli outreach to U.S. Jews and business sectors.  >>>

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Aktuelle  Kurznachrichten

Israels Oberstes Gericht kippt Gasabkommen

Israel Soldier Detained in Shooting of Palestinian

Israeli white phosphorus bomb found in Gaza

Read more at: http://english.palinfo.com/site/pages/details.aspx?itemid=77670
Copyright © The Palestinian Information Center

Israeli white phosphorus bomb found in Gaza

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Israeli white phosphorus bomb found in Gaza

Barghouti: HRC decision a victory for the BDS

Israel hounds witness who filmed gruesome murder
 

It is a religious duty to kill Palestinians carrying knives - Jewish rabbi


Nazi Rabbi ”Knife-wielding attackers should be killed”


Knife-wielding attackers should be killed


New Video Shows Israeli Soldier Shaking Hands with Extremist
 

Man who filmed Israeli soldier executing Palestinian gets death threats
 


"He’s Not Dead, Shoot Him In The Head": Quote from Israeli Medic

Israeli Campaigns to Support the Soldier Who Executed Wounded Palestinian in Hebron

Brazil Forces Israel to Withdraw Settler Leader as Ambassador

Israeli settler runs over Palestinian child in al-Khalil

Die palästinensischen Flüchtlinge und ihr Recht auf Rückkehr – eine hochaktuelle Frage

Criticism of IDF ‘outrageous’ – Netanyahu after soldier finishes off wounded Palestinian stabber

Israeli regime promotes killing of Palestinians: Activist

Beyond the Speeches: Israel's Role in the 2016 Election

Palestinian clowns offer relief to kids in Gaza hospitals

Canadian tapped as new UN rights expert on Palestine

Five Palestinians, including three minors, detained by Israeli forces

Reviving the art of cinema in Gaza City

28. 3. 2016

Verschärfte Reisewarnung - Israel ruft Bürger aus der Türkei zurück

Palestinian Christians celebrate Easter amid Holy Land turmoil

Fatah, Hamas delegations hold talks in Doha

Westjordanland: Israels Regierung streitet über verhafteten Soldaten

Israeli Education Minister: Even if the soldier made a mistake of judgment, he is not a murderer

Top Israeli officials who issued directive to execute Palestinians hang Hebron killer out to dry
 

Nobody should be shocked at the Hebron execution

Netanyahu has nothing to teach Europe about terror

Liberman slams Netanyahu for 'field trial' of IDF soldier who killed wounded terrorist

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