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Montag, 24. Juli 2017 - 13:09

Exklusiv: BDS-Kampagne bedankt sich bei der Jerusalem Post und Benjamin Weinthal
BDS Kampagne· - 29. Februar 2016

Ein großes Danke schön! an Benjamin Weinthal und an die Jerusalem Post. Es ist großartig, endlich nach Jahren eine solche Beachtung zu erfahren!

Viele Jahre politischer Arbeit in der internationalen BDS-Kampagne tragen endlich auch hier in Deutschland die ersten Früchte. Wie oft mussten wir uns anhören, die politische Situation und die Diskurse in Deutschland würden sich nie dahingehend verändern, dass die Verletzung internationalen Rechts durch Israel auch hierzulande als solche aufgefasst und behandelt würde. BDS, der Aufruf der palästinensischen Zivilgesellschaft aus dem Jahre 2005 zu Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen gegen Israel, bis es internationalem Recht und den universellen Prinzipien der Menschenrechte nachkommt, hätte hier keine Chance auf Beachtung oder gar Unterstützung, während der Aufruf in vielen Teilen der Welt positiv aufgegriffen wurde und wird.

Fast zeitgleich mit der Kündigung unseres Kontos durch die DAB Bank München, rief uns einer der Mitarbeiter*innen der Jerusalem Post an und sagte u.a. gehört zu haben, dass die DAB Bank unser Konto gekündigt habe. Was war passiert? Warum wusste die Jerusalem Post von der Kündigung? Nun, weil die Jerusalem Post sich offensichtlich bei der DAB Bank für eine Kündigung stark gemacht hatte.
Dieser Vorgang zeigt uns 2 Dinge:

Die DAB Bank kündigt ohne Nachfragen und ohne weitere Erklärungen ein Konto ihrer Kundschaft aufgrund einer Intervention der Jerusalem Post.

Die Jerusalem Post schreibt Nachrichten über Vorgänge, an denen sie selber als Akteur beteiligt ist.

Der erste Punkt wirft eine Reihe von Fragen auf: Welche Informationen hat die DAB Bank dabei an wen weitergeleitet? Woher weiß die Jerusalem Post, dass es sich bei dem Bankkonto um ein ‚top BDS-linked account‘ handelt? Na ja, wahrscheinlich steckt hinter der sensationellen Aufdeckung dieses Bankkontos eine jahrelange Recherche der Mitarbeiter*innen der Jerusalem Post, die am Ende zur Aufdeckung dieses Kontos führte. Ein Klick auf das Impressum / Unterstützung auf der Webseite www.bds-kampagne.de hätte es auch getan.

Der zweite Punkt klingt zunächst etwas banal. Schließlich arbeiten viele politische Gruppen und Organisationen auf diese Weise. Sie organisieren und veranstalten politische Aktionen und berichten hinterher darüber. Bislang dachten wir allerdings, dass es sich bei der Jerusalem Post um eine Zeitung handelt, deren Anspruch es ist, ‚objektiv‘ über verschiedene Dinge zu berichtet. Nun müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass die Jerusalem Post eine politisch arbeitende Organisation ist, die ihre eigenen Ideen und Vorstellungen mit Hilfe ihres Presseorgans verfolgt.

Und diese Erkenntnis hilft uns dann auch, die Vorgehensweise ihres Mitarbeiters besser zu verstehen. Wir kommen somit zu einer Betrachtung der Arbeitsweise von Benjamin Weinthal. Exklusiv: BDS-Kampagne bedankt sich bei der Jerusalem Post und Benjamin Weinthal >>>


Sonderseite - Bejamin Weinthal - Journalist der besonderen Art - Die Verleumdung von ehrbarer Kritik an Israel ist sein Beruf oder seine Berufung ? >>>

2016 - „Jerusalem Post“ - Benjamin Weinthal versucht die Preisverleihung an CODEPINK zu verhindern.
Die Jerusalem Post und „Außendienstmitarbeiter“ Benjamin
Benjamin Weinthal - ein Beispiel für unanständigen Journalismus - Dr. Ludwig Watzal
Benjamin Weinthal – ein Beispiel für Kampagnenjournalismus - Dr. Ludwig Watzal
Wie man „Antisemiten“ jagt und damit noch viel mehr wirkliche Israel-Kritiker schafft - Der Journalist Benjamin Weinthal, der mit seinen Kampagnen seiner Sache ständig einen Bärendienst erweist - Arn Strohmeyer
Jerusalem Post“ verhindert Vortrag von Arn Strohmeyer in den Bremer Weserterrassen - Arn Strohmeyer

 


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Gaza ist ein Labor für den Tunnelkrieg an der US-mexikanischen Grenze
Rania Khalek - 17.02.2016

 Israel gibt sich nicht mehr damit zufrieden, Gaza im Luftraum, zu Land und See zu abzuwürgen, sondern erweitert seine Blockade mit einer neuen Tunnel-Kriegsführung in den Untergrund.

Die US-Regierung finanziert das Projekt mit 120 Millionen $ in der Hoffnung, diese Technologie an der US-mexikanischen Grenze zu installieren. Das Anti-Tunnel-System ist Teil der Bemühungen von Premierminister Benjamin Netanyahu, Israel in eine riesige Festung zu verwandeln.


Letzte Woche hat Netanyahu bei einer Fahrt an der Mauer, die Israel an seiner Grenze zu Jordanien errichtet, seinen Plan angekündigt, Israel vollständig mit einer Mauer zu umgeben, um Palästinenser und Araber aus Nachbarstaaten, die er mit Tieren verglich, draußen zu halten. "In unserer Gegend müssen wir uns vor wilden Tieren (Bestien) schützen", indem wir "den ganzen Staat Israel mit einem Zaun, einer Barriere" umgeben, sagte er. Und die USA nützen dies als Gelegenheit ihre eigenen Zielsetzungen für die Militarisierung der Grenze auszulagern.

Tunnelterror-Hysterie - Eine Serie tödlicher Tunneleinbrüche in Gaza in den letzten Wochen hat zu der Spekulation über israelische Sabotage geführt, nachdem der israelische Generalstabschef Gabi Eizenkot durchblicken liess, dass die Technologie zur Auffindung von Tunnels bereits in Gaza getestet würde.


Die Israelis bezeichnen die neue Technologie nach dem von den USA subventionierten Raketen-Abfangsystem als Iron Dome (eiserne Kuppel) im Untergrund [...].     Trotz ernster Zweifel an der Effektivität des Iron Dome glauben die Israelis, dass er funktioniert. So schützt er sie tatsächlich, zumindest psychologisch, von den Konsequenzen davon, dass sie 1,8 Millionen Palästinenser in Gaza ghettoisieren und in einem Gefängnis halten.


Das Anti-Tunnel-System hat einen ähnlichen Zweck. Jahrelang haben israelische Amtsträger die Angst vor den palästinensischen Predatoren angeheizt, die aus sogenannten Terrortunnels unter israelischen Schlafzimmern, Hinterhöfen und Schulen hervorkommen, um unschuldige Familien zu töten. Obwohl es nichts mit der Wirklichkeit zu tun hat, wurden solche Behauptungen benutzt, um den israelischen Krieg gegen Gaza von 2014 zu rechtfertigen, in dem mehr als 2.200 Palästinenser, einschließlich 551 Kinder getötet wurden. Die Untersuchung des Krieges durch den unabhängigen UN-Menschenrechtsrat hat bestätigt, dass "während der untersuchten Periode Tunnels nur benutzt wurden, um israelische Armeeposten in der Nähe der Grünen Linie anzugreifen, die legitime militärische Ziele waren". >>>



Eklat in Israel - EU-Botschafter als Hannibal Lecter  - „Das Schweigen der Lämmer“ dient als Vorbild für den Werbefilm einer israelischen Siedlerorganisation. Bei der Wahl des Mörders haben sich die Aktivisten allerdings deutlich vergriffen.

Mit einem Videobeitrag über den EU-Botschafter in Israel hat eine Siedlerorganisation in Israel am Sonntag Kritik der israelischen Regierung hervorgerufen. In dem Video wird Botschafter Lars Faborg-Andersen mit einem Maulkorb gezeigt, wie er in dem Film „Das Schweigen der Lämmer“ von dem von Anthony Hopkins gespielten Mörder Hannibal Lecter getragen wird. Der Titel des von der Gruppe Forum der Peripherie Jerusalems im Sozialnetzwerk Facebook verbreiteten Films lautet: „Wir müssen Andersen zum Schweigen bringen“.>>>

Israeli minister: PA's collapse imminent - Israeli Minister of Jerusalem Affairs Zeev Elkin said the collapse of the Palestinian Authority was inevitable during a speech at Israel's Bar-Ilan University on Monday, in comments the PA later alleged were "absurd."

Israeli daily Haaretz quoted Elkin as saying: "The question is not if the PA collapses, but when it is going to collapse. It can happen in a month or two, or a year or two tops."

He reportedly went on to say Palestinian President Mahmoud Abbas' "control on the ground is diminishing." >>>

Israel: Controlling the media narrative - We look at Israel's crackdown on journalists over alleged media bias, and the directive targeting new media outlets. - Michael Schaeffer Omer-Man,

With the Israeli-Palestinian conflict in an intifada phase, Israel is facing a global image problem - and once again, the state is blaming the media. Over the past month, the Knesset - the legislative branch of Israel's government - summoned foreign journalists to defend themselves against accusations of systematic bias, particularly in their reporting of the protracted violence in Jerusalem and the West Bank.

Domestically, the appointment of a new chief military censor, Ariella Ben Avraham, has led to a tightening of control on local media outfits. Avraham recently issued a directive ordering digital outlets, bloggers and even certain Facebook users to run stories about national security past military censors before publishing or posting.

The directive has alarmed Israeli journalists and non-journalists alike, prompting queries to the Defense Committee to hold hearings on how far the censors can go. >>>

The tyranny of the Jewish majority - The Jewish tribe has managed to stabilize its rule over the land, all while turning anyone who opposes it into a subversive or an anti-Semite. This precisely how a dictatorship functions.  - Umar al-Ghubari

Israeli Apartheid Week is upon us, and this year the government is doing everything it can to fight organizers of the Boycott, Divestment and Sanctions (BDS) movement across the world, while the Knesset is getting ready to vote on the so-called “suspension law,” which has the wholehearted support of the government itself. All this is taking place two weeks after the Knesset Ethics Committee decided to suspend three Arab members of Knesset of the Balad faction, and only months after the government decided to outlaw the Islamic Movement.

Two weeks ago, Haaret’z Zvi Barel published an article titled, “Israel Is Building a Judocracy by Silencing Arab Mourning.” The meaning of “Judocracy,” inspired by the term “ethnocracy” — coined by Professor Oren Iftachel — is as follows: under the current regime, Jews enjoy the fruits of democracy while discriminating against Palestinian citizens of Israel. With a limited outlook at the >>>

‘When I have the opportunity to do it, I will’: Likud lawmaker vows to demolish Al-Aqsa mosque - Dan Cohen and David Sheen  - “If the day comes and I have the opportunity to lead the country, not to mention become the prime minister, I will build the temple on the Temple Mount,” rookie Likud lawmaker and Deputy Speaker of the Knesset Oren Hazan announced last Thursday night at a panel in Petach Tikvah, an Israeli city 20 kilometers east of Tel Aviv.

After the panel discussion organized by the group Students For The Temple Mount, we asked Hazan how he would demolish Al-Aqsa mosque and Dome of the Rock in order to make way for a temple, he replied, “It would not be responsible at this point in time to tell you how we would do it, but I will say it clear and loud: When I have the opportunity to do it, I will.”

Embroiled in controversy, Hazan was recently demoted by Likud from participating in parliamentary committees for “purposefully avoiding votes” while the party holds a razor-thin majority in the Knesset. Since he secured a spot on the Likud list in a slot reserved for young members in 2015, Hazan has gained a reputation for boisterousness, sometimes bordering on outright belligerence. Soon after he took his Knesset seat, it was alleged that Hazan had hired prostitutes for his friends and used crystal meth during a stint as a casino manager in Bulgaria – charges he vehemently denied. >>>

Palestinian MKs may 'quit' if bill passed allowing Knesset to expel them - The head of the Joint Arab List, Ayman Odeh, warned Monday that he and other Palestinian members of the Israeli Knesset may resign their positions if a controversial bill allowing the Knesset to expel lawmakers was passed next week.

The draft bill, which was approved by the Knesset's Constitution, Law and Justice Committee on Monday, could see lawmakers suspended from their duties if voted for by 90 MKs -- three quarters of Israel's lawmakers.

Palestinian MKs have slammed the bill, which they say is solely directed against them.

The bill was submitted to the constitutional committee after the Knesset's Ethics Committee suspended MKs Hanin Zoabi, Basel Ghattas and Jamal Zahalqa from their duties for several months after they visited the families of Palestinians who were killed while attacking Israelis. >>>

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Aktuelle  Kurznachrichten

Israeli forces suppress non-violent march commemorating Ibrahimi Mosque Massacre

PLO Committee meets with hundreds of Israelis

Palestinian fugitive is killed inside Palestinian embassy in Bulgaria; family calls it 'assassination'

New Law Would Track International Movement to Boycott Israel

Israel: Controlling the media narrative

Jordan, Israel finalizing agreement on cameras in Al-Aqsa Mosque compound

PHOTOS- What it`s like to ‘commute’ through an Israeli army checkpoint

VIDEO - Infamous Settler Anat Cohen Disrupts Peaceful Commemoration

Video, Israeli forces kidnap 11 Palestinians in Gaza

US approves extra $800m in military aid to ‘Israel’

Occupation arrests 16 Palestinians in West Bank

Donald Trump Is 'Mr. Neutral' on Everything From Israel to the Klan — and It's Working

Sabra and Shatila massacres: Returning to the scene of a war crime

20 Left Homeless by Jordan Valley Demolitions

Israeli Soldiers Kidnap A Former Political Prisoner In Silwad

A Palestinian refugee in Saudi Arabia: 50 years of lost dreams

Rights groups calls on Oscar winners to visit Palestinian children held in Israeli jails

Video: Did Israel target Gaza’s ambulances?

"Culture is our best bet"

Why the BDS movement matters for Palestine

Navy Kidnaps 9 Fishermen off Gaza Coast

BDS in the US: Boycott Israel movement gains support

Israeli Minister: Palestinian Authority Will Collapse, the Only Question Is When

Netanyahu meets with new Egyptian ambassador in Jerusalem

Cyprus Parliament hosts first trilateral meet, Israel-Greece

Navy Kidnaps 9 Fishermen off Gaza Coast

28. 2. 2016

Israel turns off power to hundreds of thousands of Palestinians in the dead of winter

Israel's role in the EU's establishment of 'Palestine'

US taxpayers subsidizing Jewish terrorism in Israel, complaint alleges

Israeli forces seize 1 million shekels' worth of machinery in Hebron

New Law Would Track International Movement to Boycott Israel

Silwan: Judicial reports to evacuate 12 residential apartments where 92 individuals live

Distributing administrative demolition orders to residential establishments in Silwan

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