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United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs - occupied Palestinian territory

United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

Weekly Reports 2009-2013
Palestinian Centre for Human Rights

Visualizing Palestine

 

 

 

Montag, 08. Februar 2016 - 06:51

Netanyahu bereitet die israelische Regierung auf den Kollaps der Palästinensischen Autonomiebehörde vor - Wie Ha'aretz heute berichtete, hat Premierminister Netanyahu die Regierung gebeten, sich auf einen eventuellen Kollaps der Palästinensischen Autonomiebehörde vorzubereiten. Bei einer Versammlung am Montag (4.1.) richtete sich Netanyahu mit folgenden Worten an das Sicherheitskabinett: "Wir müssen verhindern, dass die Palästinensische Autonomiebehörde kollabiert, müssen uns aber gleichzeitig auf den Fall vorbereiten, dass das geschieht", sagte Netanyahu zu seinen Ministern.

Die Tel Aviver Zeitung informiert darüber, dass das Sicherheitskabinett, das sich aus den Ministern mit dem größten Gewicht innerhalb der Regierung zusammensetzt, sich in den letzten 10 Tagen zwei Mal versammelt hat, um einen möglichen Zusammenbruch der Palästinensischen Autonomiebehörde im Licht des still gelegten diplomatischen Prozesses, der derzeitigen Intifada, der wirtschaftlichen Krise im Westjordanland und der politischen Krise bei der palästinensischen Führung zu studieren.

Durch die Stilllegung des Friedensprozesses ist der palästinensische Präsident, Mahmud Abbas, der sich wegen der Unterstützung durch die israelische Armee nur künstlich im Amt halten kann, in große Bedrängnis geraten. Unter den Palästinensern ist Abbas wegen seiner Politik der starken Repression, und weil er in den 11 Jahren, die er der Palästinensischen Autonomiebehörde vorsteht, mit seinem friedlichen Weg von Israel nichts erreicht hat, weithin unpopulär.  http://www.palestinalibre.org/articulo.php?a=59524   -
Übersetzung: K. Nebauer

 

PA says Netanyahu 'plotting' against it after he warns of its collapse - The Palestinian Authority Ministry of Foreign Affairs on Tuesday accused Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu of "plotting" against the PA after he suggested its collapse may be imminent.

Israeli daily Haaretz reported that Netanyahu said during a meeting of Israel's diplomatic-security cabinet late Monday that Israel ought to prepare for the PA's collapse.  "We must prevent the Palestinian Authority from collapsing if possible, but at the same time, we must prepare in case it happens," he said.

However, the PA foreign ministry said in a statement that his comments were an attempt to "mislead" the international community, and part of an ongoing "campaign of lies and incitement (he) has been systematically conducting against the Palestinian people, their rights and achievements."

The ministry condemned Netanyahu's government for weakening the PA while simultaneously "shed(ding) crocodile tears and claim(ing) they are concerned about the PA and its continuity." It added: "The Israeli army on a daily basis violates the PA-controlled territories, continues to besiege and cripple the Gaza Strip, and practices all types of collective punishment against the Palestinian people to weaken those supporting peace on the Palestinian side." >>>

CIA veröffentlicht geheime Dokumente, die neue Einblicke in den Sechs-Tage-Krieg frei geben - Zu Beginn des berühmten Sechs-Tage-Krieges zwischen Israel und mehreren arabischen Ländern im Juni 1967 wies die Anfangsmeldung durch den Sprecher der IDF klar darauf hin, dass es Israel war, das auf einen Angriff der ägyptischen Armee angemessen reagiert hatte. Später wurde bekannt, dass Israel in Wirklichkeit zu seiner Sicherheit einen Präventivangriff auf ägyptische und syrische Militäreinrichtungen gestartet hatte.

Informationen des Präsidenten aus den ersten zwei Tagen des Sechs-Tage-Krieges, die die CIA veröffentlicht hat, werfen Licht auf die anfänglichen Entwicklungen am Boden und in der Luft. Diese Informationen wurden als geheim klassifiziert, aufbereitet und von der CIA dem Präsidenten der Vereinigten Staaten vorgelegt. Kürzlich wurde ein ganzes Bündel geheimer Dokumente aus der Kennedy- und Johnson-Aera veröffentlicht und enthüllte manche interessante neue Fakten.

Jetzt kann die Öffentlichkeit zum ersten Mal in 50 Jahren die Information, die die US-Behörden bezüglich des Sechs-Tage-Krieges erhalten und wahrgenommen haben,  nacherleben (witness). Die erste Information datiert vom 5. Juni 1967, dem ersten Kriegstag, sie weist darauf hin, dass alles, was die USA wußten, die Tatsache war, dass die militärische Situation zwischen Israel und Ägypten rasch eskalierte und möglicherweise auch mit anderen arabischen Staaten. Sie enthält auch die Information über den ersten israelischen Luftangriff auf den Kairoer Flugplatz mit dem genauen Zeitpunkt des Angriffs: 8 Uhr morgens am 5. Juni. Der Präsident wurde auch informiert, dass trotz der Tatsache, dass die anfängliche Information fragmentarisch ist, alles darauf hinweist, dass Israel mit den Feindseligkeiten begonnen hat, um seine Militärbasen zu sichern. Dokumente enthalten auch die Information über die wachsende Besorgnis unter den israelischen Führern bezüglich der Kriegshysterie in den benachbarten arabischen Ländern.

Schon am nächsten Tag gab es ein viel genaueres und detaillierteres Briefing mit einigen alarmierenden Informationen über den Ernst der Lage. Dem Präsidenten wurde gesagt, es gäbe eine massive Welle staatlicher Propaganda von Kairo (Ägypten) und Syrien gegen die Vereinigten Staaten und das Vereinigte Königreich. Kairoer Radiostationen und syrische Medien würden Kämpfer drängen im ganzen arabischen Territorium US- und UK-Einrichtungen anzugreifen. Die Tatsache, dass ein kleiner israelischer Grenzstreit mit Ägypten zu einem massiven Krieg zwischen arabischen Nationen und Israel werden könnte, war für die US-Behörden ziemlich alarmierend. Das Briefing informierte den Präsidenten auch darüber, dass sich auch Bagdad in die Propaganda gestürzt und klar gemeldet hätte, dass es, falls die USA die Unterstützung für Israel nicht beenden würde, die Ölproduktion für den Westen stoppen würde.

Was Schäden und Todesfälle anbelangt, verstand die USA, dass die meisten der Aufrufe der arabischen Länder Israel zu schaden stark übertrieben waren. Die Information behauptete jedenfalls, dass Israel mit seinem Überraschungsangriff und der präzisen Bombardierung der arabischen Flugplätze die ägyptische und syrische Luftwaffe effektiv zerstört hätte, berichtet Y Net News.

Die von der CIA veröffentlichten geheimen Dokumente enthalten etwa 2.500 Memos, Briefings und andere Dokumente aus den 60er-Jahren. Da gibt es detaillierte Beschreibungen von Anfangsinformationen und dem amerikanischen Gesichtspunkt über den Vietnamkrieg, die Kubakrise und den berühmten arabisch.israelischen Sechs-Tage-Krieg.  Quelle Übersetzung: K. Nebauer

Palӓstinensische Familie hofft auf baldige Freilassung des Hauptverdieners - Hamzeh Marwan Abdomousa kӧnnte schon in diesem Januar zu seiner Familie im Flüchtlingslager Amari bei Ramallah in der besetzten Westbank zurückkehren. Er wurde am 5. Feburar 2015 in seinem Haus festgenommen und von einem israelischen Militӓrgericht zu einem Jahr Gefӓngnis und einer Geldstrafe von 4000 Shekel (1023 US Dollar) verurteilt. Wenn er die Strafe nicht bezahlt, muss er vier Monate lӓnger in israelischer Haft einsitzen. Seine Familie hat seit Hamzehs Festnahme grosse finanzielle Schwierigkeiten überstehen müssen, weil sie ihren Hauptverdiener verlor und gleichzeitig für die geldstrafe sparen musste. Sie haben bis jetzt 1880 Shekel auf die Seite gelegt, brauchen aber dringend Hilfe, um den Rest der Geldsumme rechtzeitig bestreiten zu kӧnnen. Die Internationale Solidaritӓtsbewegung [International Solidaritymovement – ISM] bittet deshalb alle dringend um eine Spende, damit Hamzeh und seiner Familie weitere Not und Sorgen erspart werden.
 

Man kann hier Geld geben: http://palsolidarity.org/donate/ Bitte schreibt der Organisation eine Mail mit dem Titel ‘Free Hamzeh’ und dem Spendenbetrag: palreports@gmail.com

http://palsolidarity.org/2016/01/urgent-update-help-hamzeh-start-2016-with-his-family/  übersetzt von Martina Lauer

Niedergang des Anbaus von Blumen in Gaza wegen Blockade und Mangel an Geld - 05.01.2016 - Saud Abu Ramadán - In dieser Saison ist es für Abdullah Siam noch schwieriger als sonst geworden Blumen in Gaza anzubauen und nach Europa zu exportieren, vor allem wegen der israelischen Beschränkungen und dem Mangel an Geldern aus dem Ausland, die früher sein Geschäft in Schwung gebracht haben.

"Ich habe anstelle der Blumen Gemüse angebaut, um den Dünger zu nutzen", kommentiert dieser Bauer aus Khan Younis im Süden des Gazastreifens gegenüber EFE und klagt, dass ihm der Export von Blumen noch vor wenigen Jahren große Gewinne gebracht habe.

In den letzten zehn Jahren pflegte Siam auf 1,3 ha verschiedene Sorten Blumen anzubauen, vor allem rote Rosen und Nelken, in der letzten Zeit aber pflanzt er sie nur noch auf 1.000 qm an und bringt sie auf den lokalen Markt.

"Ich pflegte meine Blumen in Europa und in arabischen Ländern zu verkaufen, aber in den letzten zwei Jahren konnte ich die Blumen nur auf den Märkten in Gaza verkaufen", klagt er.

Hinter ihm liegen die Jahre, in denen jeder Hektar Blumenanbau für gewöhnlich mindestens 5.000 Dollar Gewinn einbrachte.
"Mit dem Gemüse kann ich nur 20% des Gewinns, den ich mit dem Export der Blumen nach Europa hatte, erzielen", berichtet Siam.

Als Hauptgrund für den Geschäftsrückgang verweist er an erster Stelle auf die israelischen Beschränkungen seit 2007 für die Produkte, die nach Europa exportiert werden.

Das einzige, was Bauern wie Siam bei den großen wirtschaftlichen Verlusten bleibt, ist sich damit zu begnügen weiterhin ihr Land zu nutzen: "Die Blumen waren in europäischen Ländern unsere wunderschönen Botschafterinnen und auch eine Quelle für ein gutes Einkommen. Wer wird uns für die Verluste entschädigen?"

Bevor der Blumenanbau ins Trudeln geraten ist, stand der Küstenstreifen am Mittelmeer damit an fünfter Stelle in der Welt; es wurden Blumen von bester Qualität kultiviert, vor allem Rosen mit einem ganz besonderen Duft. >>>

Patriarch Raï sieht andere „Interessen“ in Nahost-Krise -  Die diplomatische Krise zwischen dem vorwiegend sunnitischen Saudi-Arabien und dem schiitischen Iran zieht weitere Kreise. Nach den 47 Hinrichtung, unter ihnen die des iranischen Geistlichen Al-Nimr und dem darauffolgenden Angriff auf die saudische Botschaft in Teheran herrscht nun diplomatisch Eiszeit. Gleichzeitig werden die internationalen Stimmen lauter, man fordert eine Deeskalation, man bittet um Dialog, denn der diplomatische Stillstand könnte die Friedensbemühungen für Syrien schädigen. Der UN-Sicherheitsrat schaltete sich bereits ein, verurteilte den Angriff auf die saudische Botschaft in Teheran. Saudi-Arabien verteidigt sich unterdessen bei den UN für die 47 Hinrichtungen. Der amerikanische Außenminister John Kerry habe bereits Telefonate in die jeweiligen Staaten getätigt. Es geht nicht nur um den religiösen Konflikt, das betont auch der maronitische Patriarch von Antiochien, Béchra Boutros Raï, im Gespräch mit Radio Vatikan. „Seit mehr als 1.300 Jahren gibt es diesen Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten. Es gibt leider regionale aber auch internationale Interessen. Die regionalen Interessen sind  >>>

Israel: Polizei nahm Vater mutmaßlichen Tel-Aviv-Attentäters fest -  Am vierten Tag nach einem tödlichen Anschlag auf eine Bar in Tel Aviv hat die Polizei nach Medienberichten den Vater des Tatverdächtigen festgenommen. Fünf weitere Angehörige seien ebenfalls in Haft genommen worden, berichtete die "Jerusalem Post" am Dienstag. Eine israelische Polizeisprecherin wollte sich unter Berufung auf eine Nachrichtensperre nicht dazu äußern. >>>


Israel geht gegen jüdische Terrorzelle „Hügeljugend“ vor - Krieg der Hügeljugend - Die Radikalisierung der Hügeljugend ist schon seit Jahren zu beobachten. Nun geht Israel gegen die jüdische Terrorzelle vor. Dabei kommen auch „besondere Verhörmethoden“ zum Einsatz – Kritiker sprechen von Folter. - Hans-Christian Rößler -

In dem Königreich, das Amiram Ben-Uliel mit seinen Freunden errichten will, ist für Araber und Christen kein Platz. Ende Juli warf der 21 Jahre alte jüdische Religionsstudent einen Brandsatz in das Schlafzimmer der palästinensischen Familie Dawabscheh in dem Dorf Duma im Westjordanland: Der eineinhalb Jahre alte Sohn und seine Eltern wurden getötet, ihr vier Jahre alter Sohn schwer verletzt. Der Sohn wird noch immer in einem israelischen Krankenhaus behandelt.

Fünf Monate dauerte es, bis die israelische Generalstaatsanwaltschaft Anklage wegen Mordes gegen Ben-Uliel und einen 17 Jahre alten Komplizen erhob, der ihn bei der Vorbereitung des Brandanschlags unterstützt haben soll. Beide hatten in der Nacht angeblich noch weitere Palästinenser ermorden wollen. Auf bis zu hundert Mitglieder schätzt der israelische Inlandsgeheimdienst Schinbeth die Gruppe radikaler Juden, die für ihre Umsturzpläne offenbar bereit sind, bis zum Äußersten zu gehen.

Terror soll Staat Israel zum Einsturz bringen - Angehörige und Anwälte warfen den Ermittlern vor, dass Ben-Uliel und sein Komplize erst unter Folter gestanden hätten. Zuvor hatten er und mehr als >>>



 

Sonderseite - Der Tod von Ali Saad Dawabsha und seiner Familie >>>

Israelis protestierten gegen arabischstämmige Fluggäste - Athen – Vehemente Proteste israelischer Passagiere haben zwei offenbar arabischstämmige Fluggäste zum Verlassen einer Maschine der griechischen Gesellschaft Aegean Airlines veranlasst. "Eine zunächst kleine Gruppe von Fluggästen forderte sehr lautstark und eindringlich, dass zwei andere israelische Passagiere aus Sicherheitsgründen überprüft werden", erklärte Aegean am Dienstag. Der Vorfall ereignete sich demnach bereits am späten Sonntag und sorgte für eine 90-minütige Verspätung des Flugs von Athen nach Tel Aviv. Wie israelische Medien berichteten, handelte es sich bei den beiden Passagieren um einen israelischen Araber und einen Palästinenser. >>>

 


The new normal in Israel
- Mairav Zonszein - Violence, racism, fear and no political horizon: that is what Israel’s leadership has to offer. Two Arab residents of Israel were taken off an Aegean Airlines flight to Tel Aviv Monday night after several Jewish Israeli passengers demanded they be removed, simply for being Arab. The Jewish Israeli passengers refused to take their seats — thereby preventing the flight from departing — until the two Arab men deplaned, Israel Radio reported.

Wo der IS nur 40 Kilometer entfernt ist  - Zwei Menschen erschoss ein unbekannter Täter am Neujahrstag in Tel Aviv. Israelische Sicherheitskräfte sind alarmiert: Die Attacke ähnelt den Techniken des IS. Nach dem Anschlag auf eine Bar in Tel Aviv am Neujahrstag wächst in Israel die Angst vor einem Angriff durch den Islamischen Staat (IS). Der Geheimdienst Schin Bet warnt vor einer Unterwanderung israelischer Araber durch die Dschihadisten. Der Schütze ist immer noch auf der Flucht. Am Dienstag nahm die Polizei Angehörige des mutmaßlichen Attentäters fest - darunter auch den Vater. >>>

Der zur israelischen Propaganda-Maschine zählende NGO-Monitor  führt  alle  "israelfeindlichen"  Organisationen auf, die Weihnachten "für politische Zwecke missbrauchten": Sabeel, Pax Christi, Quäker (American Friends Service Committee),  ICAHD etc. Martin Breidert

Deck the Halls with Exploitation: How Anti-Peace NGOs Abuse and Misuse the Message of Christmas - NGO Monitor - Similar to previous years (see NGO Monitor reports for 2014, 2013, 2012), many politicized NGOs and well-known charities have been exploiting the 2015 Christmas season with anti-peace campaigns, some of which glorify terrorism.

Groups such as Sabeel (funded by Sweden, via Diakonia, and the Netherlands via ICCO and Kerk in Actie), War on Want (funded by UK, EU, and Ireland), Adalah-NY, Kairos Palestine, and Amos Trust are again using religious and holiday themes to demonize Israel. These organizations utilize inflammatory and offensive rhetoric in their Christmas carols, holiday messages, appeals, and religious imagery.

At the same time, their messages strip the context, omitting references to deadly Palestinian terrorism and other violence against Israelis. They fail to condemn the escalation of attacks against civilians in the last quarter of >>>

Israel’s Human Rights Activists Aren’t Traitors - Michael Sfardjan - In March 1968, my father was a member of the Warsaw University students’ committee that helped lead the enormous protests demanding reform from the Communist Polish government. The government responded with a smear campaign to try to delegitimize the protests’ leaders, claiming they were acting in the interest of Western powers, or — exploiting widespread anti-Semitic sentiments — of a Jewish-Zionist plot against the Polish People’s Republic.

In other words, the government labeled my father and his friends foreign agents. Traitors. - My father was detained for three months and expelled from the university. After his release, he left with his family for Israel, where I was born. Unlike my father, I grew up in an environment that welcomed free political  >>>

Who receives more foreign funds: The Left or the Occupation? - The Israeli government is up in arms about the foreign funds propping up human rights organizations. Guess what else foreign cash props up: the occupation. - Dror Etkes - The road between the Nablus-area villages of Bazaariya and Deir Sharaf was once narrow and in a state of disrepair. Not anymore. Also the road that historically connected Ramallah and Nablus was pretty dilapidated, until several sections of it were widened and repaved. Today they are wide, modern roads like those leading to and within Israeli settlements. These roads are not just anecdotes — dozens of roads have been upgraded, repaved and widened throughout the West Bank. >>>

Co-op Bank closes another pro-Palestine organisation’s account . - The Co-operative Bank has closed the account of another pro-Palestine organisation without any notice or warning. After a successful 10 year banking relationship, Friends of Al-Aqsa (FOA) was informed on 15 December 2015 that the bank had taken the unilateral decision to close its bank account. No consultation or engagement preceded the decision, and the bank has refused to undertake any discussion on the matter since the notification of closure was given.

This follows a similar move by the Co-operative Bank against the Palestine Solidarity Campaign and its branches, as well as other banks, which appear to be targeting groups for political reasons. The only reason provided by the bank for the closure is a change in its “risk appetite”. This deeply worrying move reflects the vulnerability that all politically active organisations in Britain now face, and represents a direct attack on entirely lawful political and social campaigning. >>>

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Aktuelle  Kurznachrichten

15 Israeli Soldiers committed suicide in 2015

Israeli military confronts violent protests with increasingly lethal force

Israeli protest gets Barghouti painting removed from exhibit - in Paris

'Boycott All Sub-products of Israeli Invasion of Palestine'

Aegean Airlines- Zwei Araber verlassen Flugzeug auf Druck von israelischen Mitreisenden

BDS : rétrospective détaillée de l’année 2015

Co-op Bank closes another pro-Palestine organisation’s account

Israeli forces kill Palestinian minor in West Bank

No More Dogs of War: Campaign to End the Use of “Attack Dogs” in Palestine

Bundesregierung bestätigt Gefahr von jüdischem Rechtextremismus

In 2015: A dangerous escalation at Al-Aqsa Mosque…

34 Martyrs in Jerusalem and the arrest of 2297 Jerusalemites

Israeli soldiers gun down Palestinian

UN Human Rights watchdog for the Palestinians resigns

'Catastrophe took place here:' Gaza farmers speak to RT after 'IDF destroys' 400 acres of crops

Concern over Israel’s attacks on NGOs betrays anti-Palestinian racism

Palestinian Graduates in Cuba Reaffirm Support to Revolution

Israeli flights over Marjeioun

Cyber security: Israel wants joint ecosystem with India

What Does Israel Want With the UAE?

Palestine after Abbas

France’s Orange dumps Israeli affiliate that backed Gaza war

Gaza: The Brink of Collapse Triggers War

Children at Sea – A Poem

Shas leader Aryeh Deri's promotion to interior minister delayed

Israeli official calls for occupying Damascus

Bilder zu Eretz Israel

Netanyahu vows crackdown on Arab crime after Tel Aviv murders
 

Israel- Polizei nahm Vater mutmaßlichen Tel-Aviv-Attentäters fest

Two 12-year-old Palestinian Boys Charged with Attempted Murder

Soldiers Kidnap Three Palestinians From Jenin

Palestinian Families Deeply Concerned about the Safety of Their Children

Soldiers Kidnap An Elderly Man And Two Children In Jerusalem

Army Shoots Unidentified Youth for Alleged Stabbing

Settler Vandalizes a Palestinian Home in Jerusalem

Israelis Cut Gaza Gas Supplies

Khader Adnan Abducted, then Released by Israeli Forces
Former political prisoner and long-term hunger striker Khader Adnan was abducted Monday by Israeli troops while driving east of Ramallah

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