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die träume hängen in
meinen haaren
der
mond, die milchige scheibe löst sich auf
im steigendem nebel
sammle ich steine um die wolken zu senken
vergebens
irgendwo bin ich...
unterwegs
klangbilder überwachsen die bäume
schnell....... wohin?
auf der straße bewegen sich die lichter
unwirklich auf mich zu
traumnah und doch so fern
der
regen mischt die farben
wir
haben das tal der träume verloren
sammeln nun die kippen des glücks,
vergebens?
meine hände verfolgen die spuren
deines fleisches
ich suchte mein leben in dir
verlor es, als ich dir näher kam
alles löste sich immer wieder auf
morgens, im licht der tages
wie kerzenschein im sonnenlicht
der tag beginnt
1966-2009 |