TÄGLICH NEUE INFORMATIONEN - Donnerstag, 08. März 2018 20:02 -  HELFEN     BDS     facebook    LINKS     ARCHIV    THEMEN

 

 

Israelische Truppen provozieren und feuern Tränengas und Schockgranaten auf Schulkinder - al Khalil Team - 28.02.2018 - Heute Morgen drangen bewaffnete israelische Grenzpolizisten in das Salaymeh-Viertel in Hebron ein. Sie rückten zu den Schulen vor und feuerten um 7h45 einen Tränengaskanister und eine Schockgranate auf Schulkinder.

Vorher hatte eine einzelne Grenzpolizistin Kinder veranlasst niederzuknien und ihre Waffe direkt auf sie gerichtet. Internationale Aktivisten waren auch Zeugen von zwei Taschenkontrollen bei Minderjährigen, Jungen, die nicht älter als 13 waren, eine Aktion, die nach dem Völkerrecht völlig rechtswidrig ist.

Ebenfalls an diesem Morgen feuerten israelische Truppen von einem Dach neben der Ziad al Jaber-Schule im Jaber-Viertel zwei Tränengasgranaten auf Schulkinder. Die Lehrer eilten den Kindern zu Hilfe, während die israelischen Truppen einen Psychologielehrer am Betreten der Schule hinderten.

Nachdem Tränengas abgefeuert worden war, wurde ein israelischer Jeep vor der Schule postiert, israelische Kräfte stoppten wahllos Leute und führten eine Ausweiskontrolle durch. Als sich die Kinder während der Schulstunden erholten, waren die Lehrer erschöpft.

Auch auf Schulkinder im Qeitun-Viertel wurde heute morgen Tränengas gefeuert. Das war heute ein arbeitsreicher Tag für die bewaffneten israelischen Kräfte. Palästinenser nähern sich dieses Wochenende der jüdischen Feier von Purim mit Vorsicht. Nur heute (Mittwoch) scheinen Spannung und Gewalt vor und nach dem Schulunterricht zu eskalieren.

Kinder, die unter der Militärbesatzung aufgewachsen sind, sind leider an diese Art der Behandlung auf ihrem Weg zur und von der Schule gewöhnt, alle von ihnen hoffen einen Krankenhausaufenthalt zu vermeiden und eines Tages ein freies Palästina zu erleben.       Quelle                Übersetzung: K. Nebauer
 


"Eine Orgie der Huldigung"
  - Reiner & Judith Bernstein - 7. 3. 2018 - Bei der diesjährigen Konferenz des „American Israel Public Affairs Committee“ (AIPAC), zu der ins Washingtoner „Renaissance Hotel“ mehr als 10.000 Menschen gekommen sind, ragt unter den Mitgliedern des US-Teams die UN-Botschafterin Nikki Haley hervor, die die Gäste durch ihr Bekenntnis für Israel zu 18 stehenden Ovationen hinreißt. Kommentatoren sprechen von einer „Orgie der Huldigung“.

Der demokratische Senator Chuck Schumer (New York) führt die Friedlosigkeit der Palästinenser darauf zurück, dass sie nicht an die Thora glauben. Die jüdischen Siedlungen, die Bodenenteignungen und die geplante Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem hätten nichts mit dem Konflikt zu tun. Israel habe auf den   >>>

 



At AIPAC, Israel's problems went unmentioned
- Dahlia Scheindlin - 7. 3. 2018 - Although AIPAC activists regularly acknowledge that, of course, Israel is not perfect, it felt like the people there were cheering and stomping for a different country.

AIPAC’s annual policy conference ended on Tuesday to thunderous applause for Israeli Prime Minister Netanyahu. For three days, the conference was a seamless marriage of the highest level technology and meticulous organization. Organizers successfully shuttled 18,000 people, according to the staff, from hotels in Washington, DC to three sprawling buildings of the convention center and helped them circulate within the labyrinthine structure. An “agenda builder” phone app was used to register for events. The number and impeccable training of the perennially cheerful staff reminded me of the dazzling Olympic opening ceremony I attended in Sydney in 2000.   >>>
 


 

 

Israelische Soldaten gefilmt, wie sie nichts tun, als Siedler Palästinenser angreifen - Yotam Berger  - 06.03.2018 - Siedler warfen Steine auf einen Palästinenser, der einen Traktor fuhr, gaben ihm später Fußtritte und entfachten "Reibereien" zwischen Siedlern und Palästinensern in dem Gebiet.

Eine geplante und kalkulierte Tötung von Schafen in der Westbank.

Soldaten wurden am Dienstag Morgen gefilmt, wie sie untätig daneben stehen, während Israelis Steine auf Palästinenser in der Nähe des palästinensischen Dorfes Einabus werfen, nicht weit entfernt von der Siedlung Yitzhar in der Westbank. Das Gebiet ist ein Schwerpunkt von Auseinandersetzungen zwischen  Palästinensern und Siedlern, die sich in den letzten Wochen verstärkt haben.

Die Armee bestätigte, dass Siedler gegen 9h30 morgens Steine auf ein Fahrzeug warfen, das eine Straße in dem Gebiet befestigte und den Bauern, der es fuhr, mit Füßen traten. Er wurde an der Seite leicht verletzt und reichte eine Beschwerde bei der Polizei ein. Palästinenser in der Gegend sagten, das Fahrzeug hätte in der Zone B gearbeitet, die in den Oslo-Verträgen als Land unter ziviler Kontrolle der Palästinenser und militärischer  Kontrolle durch Israel definiert. Laut israelischen Sicherheitsdiensten löste der Zwischenfall Zusammenstöße zwischen Palästinensern und Siedlern in dem Gebiet aus. Soldaten der israelischen Armee zerstreuten sie und ein Armeesprecher sprach von dem Zwischenfall als einer "Reiberei".

In den Videos aus dem Gebiet, die von dem Feldkoordinator von Rabbis für Menschenrechte, Zakaria Sada, aufgenommen wurden, kann man etwa 20 maskierte Israelis sehen. Man sieht einige der maskierten Israelis Steine werfen, und mehrere Soldaten, die in der Nähe stehen und versuchen sie wegzuhalten.

Von außerhalb des Rahmens des Videos setzten die Soldaten Maßnahmen zur Massenkontrolle ein, scheinbar gegen die Palästinenser, von denen die Armee sagte, sie seien mit Siedlern "zusammengestoßen". Gegen die Israelis wurden sie in keiner Weise tätig, außer dass es den Anschein hatte, sie hätten sie gebeten sich zu entfernen.

In den letzten Wochen wurden in dem Gebiet zahlreiche ähnliche Vorfälle dokumentiert. Am Wochenende wurden in dem benachbarten Dorf Burin israelische Polizeioffiziere gefilmt, wie sie eine Tränengasgranate auf ein Paar werfen, das sein Haus mit einem Baby verläßt.

Letzten Monat wurden grasende Schafe, die einem palästinensischen Schäfer gehörten, niedergemetzelt. Eine Untersuchung wurde eröffnet, aber bis jetzt gab es noch keinen Bericht über einen Fortschritt (der Ermittlungen).   Quelle       Übersetzung: K. Nebauer

 

 


 

 

Bewaffnete Siedler greifen das Dorf Nablus an - Dutzende von bewaffneten israelischen Siedlern griffen am Dienstagmorgen Einabus, südlich der nördlichen Westjordanland-Provinz Nablus, an.

Der Vorsitzende des Dorfrates Taleb Hamed erzählte dem PIC-Reporter, dass fast 30 schwer bewaffnete Siedler den nördlichen Teil der Stadt stürmten und brutal einen Bulldozerfahrer angriffen, während sie in einem landwirtschaftlichen Gebiet arbeiteten.

Die Siedler eröffneten das Feuer auf die Anwohner, als sie versuchten, den Angriff zu verhindern, fügte er hinzu.

In Ermangelung eines Schutzes durch die israelische Armee oder die Palästinensische Autonomiebehörde werden palästinensische Dörfer routinemäßig ähnlichen Angriffen ausgesetzt.             Quelle

 

 

Quelle facebook - um das Video zu sehen, auf das Bild oben klicken
 


Die SZ belegt immer wieder, sie versucht, (verantwortungslos) seien es die Täter, seien es die Opfer, im Nahostkonflikt alle zu "bedienen". Gestern deswegen ein Offener Brief  von  Wolfgang Behr, heute ein Artikel von Abi Melzer und ein Leserbrief von Ekkehart Drost zum gleichen Artikel.

 


Notruf: Antisemitismus-Hysterie
- Abi Melzer - Antisemitismus ist schlimm, abzulehnen und zu verurteilen. Aber wir Juden haben gelernt, uns damit auseinanderzusetzen und uns zu verteidigen. Viel schlimmer, perfider und widerlicher ist die Antisemitismus-Hysterie, wenn jeder, der es auch nur wagt, Israels Politik zu kritisieren, gleich als ein Antisemit diffamiert und verleumdet wird. Kein wirklicher Antisemitismus könnte nachhaltigeren Schaden anrichten wie ein hysterischer Verdächtigungseifer, der hinter jedem israelkritischen Wort einen verkappten Antisemiten wittert.

Seit Monaten sind die Zeitungen, von der BILD bis zur ZEIT, voll mit obskuren und lächerlichen Berichten, in denen Blinde uns Bilder von Chagall oder Picasso erklären wollen oder wenn Menschen, die an Anosmie oder Hyposmie, an kompletten oder teilweisen Geschmackverlust, leiden, uns beschreiben wollen, wie ein köstliches Mahl geschmeckt hat. So ungefähr wirken die naiven und absurden Berichte, wie neulich in der Süddeutschen Zeitung. Notruf nannten die Autoren Verena Mayer und Thorsten Schmitz ihren Beitrag und damit hatten sie vollkommen recht. Es war ein Notruf für alldiejenigen, die noch bei Verstand sind und sich von dieser üblen und perfiden Propaganda nicht verführen lassen.

Beide Autoren kommen zu einem deprimierenden Fazit: Viele Juden fühlen sich in Deutschland nicht sicher. Viele Juden? Wie viele denn? Es leben in Deutschland nach diversen Schätzungen ca. 200 000 Juden, von denen etwas mehr als 100 000 auch Mitglieder einer jüdischen Gemeinde sind. Die Mehrheit sind Kontingentflüchtlinge aus der Sowjetunion, die zum Teil über Israel, wo sie nicht bleiben wollten, nach Deutschland gekommen sind. Wie viele von den 200 000 Juden haben die Autoren der SZ befragt?

Ich und all meine jüdischen Freunde fühlen uns in Deutschland ganz und gar nicht unsicher. Jedenfalls sicherer als in Israel. Das unsägliche und gefährliche Gerede von „Unsicherheit“ stammt vom Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster >>>

 

 

Ekkehart Drost - Betr.: Leserbrief zu "Wo beginnt der Hass? ", SZ vom 5. März 2018

Sehr geehrter Herr Schmitz, Sie sind bis 2009 Nahost-Korrespondent der SZ gewesen. Man sollte meinen, dass Sie angesichts Ihrer Kenntnisse der israelischen Besatzungspolitik etwas sensibler und vor allem differenzierter mit diesem Thema umgehen. Sie schreiben einen Artikel über das vermeintliche - angesichts der Fakten -, eher aufgebauschte Antisemitismusproblem in Berlin mit einer Unkenntnis, die ich bei einem Journalisten einer seriösen Zeitung nicht vermutet hätte.

Keine Silbe verlieren Sie über mögliche Gründe für einen ausgeprägten Israel-Hass bei arabischen Migranten, die doch keineswegs als Antisemiten geboren wurden, sondern unter einer brutalen Besatzungsmacht Tag und Nacht gelitten haben. Internationale Menschenrechtsgruppen wie Amnesty International, Unicef, der UN-Menschenrechtsrat und das Internationale Komitee vom Roten Kreuz beklagen seit Jahrzehnten die Verletzung der Menschenrechte durch das israelische Besatzungsregime, genauso wie die israelischen Organisationen wie B´Tselem, Breaking The Silence, die Combatants for Peace, die Ärzte für Menschenrechte und viele andere mutige israelische NGOs, deren Zivilcourage beispielhaft ist.

Ihre Ausführungen habe ich nahezu wortgleich bereits in SZ-Artikeln über die Berliner Situation, speziell über den wirklich beklagenswerten jüdischen Gastronomen sowie den wegen seines jüdischen Glaubens gemobbten Schülers gelesen. Wiederum wird in Ihrem Artikel der Popanz der Massenflucht jüdischer Mitbürger aus Deutschland aufgebläht! Haben Sie noch nie etwas über die fast 25 000 (!!!) jungen jüdischen Israelis gehört, denen es in Berlin so gut gefällt, dass sie auf ihre in Israel gebliebenen Altersgenossen wie ein Magnet wirken? Bereits im Jahr 2014 hat einer ihrer Kollegen darüber einen großen Artikel auf der nun von Ihnen betreuten Seite 3 geschrieben!

Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit widersprechen unserem Grundgesetz, das die Würde des Menschen schützt und jegliche Diskriminierung verbietet. Der Antisemitismusbericht der Bundesregierung (April 2017) bestätigt jedoch die Ängste der von Ihnen zitierten Berliner Juden nicht. Bei einer Umfrage erklärten 5 %, sie wünschten keine jüdische Nachbarn, aber 14 % wollen keine Osteuropäer, 21 % keine Muslime, 29 % keine Asylbewerber und 31 % keine Sinti & Roma in ihrer Nachbarschaft (S. 69).

Es darf nicht sein, dass Juden in Deutschland Angst haben müssen, weder die Juden, die sich solidarisch mit dem Staat Israel erklären, noch jene, die zur "Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V." gehören und die BDS-Bewegung unterstützen. Gebietet aber nicht die journalistische Sorgfaltspflicht, dass Sie gerade bei diesem Thema auch diese jüdische Stimme zu Wort kommen lassen?! Warum verschweigt die SZ permanent, dass es diese wichtige Gruppe seit vielen Jahren in Berlin gibt? Warum werden immer wieder dieselben selbsternannten "Antisemitismus-Experten" wie Volker Beck, Michael Wolfssohn oder der unsägliche Samuel Salzborn um Stellungnahmen gebeten bzw. ihnen sogar kürzlich in einem großen SZ-Interview mit Alex Rühle Gelegenheit gegeben, ihre kruden Gedanken zu platzieren?

Der Leser merkt die Absicht - die Tabuisierung der Kritik an der israelischen Besatzungspolitik - und ist verstimmt.

Ekkehart Drost
Vorstandsmitglied im Bündnis zur Beendigung der israelischen Besatzung e.V. (BIB)

 

 

Dokumentation - Nein zum wirklichen Antisemitismus + zu seiner Instrumentalisierung >>>

Dokumentation - Zionismus + Antizionismus >>>

Dokumentation -  Manipulation im Nahostkonflikt - Die Hasbara Abteilungen Israels
>>>

Der Termin für die Buchvorstellung von Arn Strohmeyer  in den Weserterrassen hat sich geändert. Sie findet nun am 12. April um 19 Uhr statt.

Die Antideutschen haben sich auch schon zu Wort gemeldet und protestieren gegen die  Veranstaltung und die von Moshe Zuckermann der am 18. Juni zum Antisemitismusproblem in Bremen spricht.

 

 

Die israelisch-jüdische Tragödie. Von Auschwitz zum Besatzungs- und Apartheidstaat. Das Ende der Verklärung

Donnerstag, 12. April 2018 – 19:00 Uhr – Bremen - Weserterrassen, Osterdeich 70 b

Einführung: Professor Hans Jürgen Bandelt (Oldenburg)

Seit 50 Jahren hält Israel völkerrechtswidrig palästinensische Gebiete besetzt und ein Ende – und damit eine Friedenslösung – ist nicht in Sicht. Um diesen Zustand zu zementieren, hat Israel apartheidähnliche Zustände geschaffen: In Israel selbst unterliegen die Palästinenser großer Diskriminierung, im Westjordanland und im Gazastreifen werden sie hinter Mauern und Zäunen – sozusagen in Reservaten oder Bantustans – weggesperrt. Rund 4,5 Millionen Menschen müssen dort inzwischen ohne politische und bürgerliche Rechte leben, die Menschenrechtslage ist verheerend. Wer diese Zustände kritisiert, muss damit rechnen, als „Antisemit“ verleumdet zu werden. Die israelische Politik hat sich so aber selbst ausmanövriert: Die Zwei-Staaten-Lösung ist wegen des Siedlungsbaus auf palästinensischem Land nicht mehr möglich, eine Ein-Staaten-Lösung würden die Palästinenser mit ihrer Mehrheit dominieren.

Eine ausweglose Situation, die nur noch mit dem Begriff des Tragischen zu verstehen ist: Der handelnde Protagonist (Israel) gefährdet durch seine kompromisslose Politik des Hochmuts und der Hybris die eigene staatliche Existenz. Als Zukunftsmodell bietet sich nur noch die Apartheid-„Lösung“ an, die auf der weiteren Unterdrückung eines ganzen Volkes beruht und deshalb keine Überlebenschance hat. Das Scheitern und damit ein Ende des Zionismus scheint so absehbar zu sein. Wie es dazu gekommen ist, dass der Staat, der die Notwendigkeit seiner Existenz auf den Holocaust zurückführt, zum Besatzungs- und Apartheidstaat werden konnte, schildert dieses Buch.
 

Veranstalter: Gabriele Schäfer Verlag, Herne; Unterstützer: Bremer Friedensforum, AK Nahost Bremen, ICAHD (Israeli Committee Against House Demolitions) Gruppe Bremen
 

Quelle facebook



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