TÄGLICH NEUE INFORMATIONEN - Montag, 19. März 2018 14:55 -  HELFEN     BDS     facebook    LINKS     ARCHIV    THEMEN

 



 

 

Israelische Siedler verletzen jungen Mann in Jerusalem: Gericht straft ihn und zwei Personen, die ihn behandelten   - 19.02.2018 - Die Familie eines jungen Palästinensers aus dem besetzten Ost-Jerusalem berichtete am Montag, dass ihr Sohn mittelschwere Wunden davontrug, als eine Gruppe extremistischer jüdischer Siedler ihn am Mittwoch angriff, als er die Al Aqsa-Moschee verließ.

Maysoon al-Moghrabi sagte, ihr 20-j. Sohn Mustafa Ibrahim al-Moghrabi sei von einer Gruppe extremistischer Siedler angegriffen worden, gerade als er mit anderen Betern die al-Aqsa-Moschee verließ; er wurde rasch in das Krankenhaus der Stadt gebracht.

Die Attacke verursachte bei ihm Blutungen, eine Fraktur des Nasenbeins, verschiedene Schnitte und Hämatome sowie eine Erschöpfung; nachdem er die nötige Behandlung bekommen hatte, wurde er später entlassen und nach Hause geschickt.

Samstag Abend lud ihn die Polizei zu einem Verhör vor und verhängte bei ihm Hausarrest bis zu seiner heutigen Gerichtssitzung.

Der verwundete junge Mann erwartet Anklagen, zu denen "Angriff auf Siedler" gehört, obwohl er von ihnen angegriffen wurde, als er die Moschee verließ.

Außerdem wurden die beiden jungen Männer, die ihm die dringend nötige erste Hilfe leisteten, Osama Halhouli und Mohammad Awad, nach Haifa gebracht; sie erhielten die Anordnung Jerusalem nicht mehr zu betreten, bis ein Richter über ihre Fälle beraten hätte.                            Quelle       Übersetzung: K. Nebauer
 


Palestine Update Nr. 112 – 13.2.18 – Gute Nachrichten, schlechte Nachrichten und versteckte Nachrichten über Palästina -
Meinung

Dieses Mal bringt Palestine Updates den Hinweis auf drei Fotogalerien und zwei erzählende Beiträge. Zwei von den Fotogalerien sind dicke Darstellungen der israelischen offensiven Praktiken der Okkupation. Die eine stellt die volle Wucht der israelischen Verbrechen im Jordantal dar, die Frauen und Mädchen zu tragen haben. Im zweiten geht es um die unmittelbar Bedrohung des Dorfes Susiya, welches knapp vor der Zerstörung durch Israel steht.  

In einem anderen Bericht teilen wir die Kritik westlicher Nachrichten, die berichten, dass westliche Medienprojekte Palästina darstellen als total niedergeschlagen und in wirtschaftlicher Armut verkommend, und andere negative Bilder. Ein kräftiges Video von Al Jazeera offenbart einige der falschen westlichen Medienstereotypen über Palästinenser durch die Darstellung einer herausfordernden palästinensischen Wirtschaft, besonders in Gaza, mit „geschäftlichem Treiben, gut gefüllten glitzernden Einkaufszentren, dem eindrucksvollen Wasserpark für die Kleinen, den wunderschönen Restaurants und hübschen Hotels, gedrängten Lebensmittelmärkten, Spielzeuggeschäften mit den neuesten Plüschtieren“.

Wenn ich über Indien schreibe, kann ich Kommentare über den Besuch des indischen Premierministers in Palästina nur mühsam vermeiden. Drei Stunden mit einigen schablonenhaften Feierlichkeiten von hohem Profil war alles, was er Palästina anzubieten hatte. Abbas bot PM Modi - vielleicht als Witz - an, den Platz der USA als Mediator zu übernehmen. Indien ist fest im Griff von Israel und den USA, und ist unfähig, als Mediator aufzutreten. Es hat durch sein Stimmen für Israel oder sich Enthalten bei entscheidenden Voten in den Vereinten Nationen mit lange bestehenden Traditionen gebrochen. Indien gibt an, dass es Palästina hilft bei Trainingsangeboten, Technologie, Entwicklung kleiner Strukturen und budgetärer Unterstützung plus einem Techno-Park in Ramallah. Aber bei der endgültigen Analyse ist dieser Ausflug durch den indischen MP ganz klar eine schwache Decke auf all sein Versagen darin, was für Gerechtigkeit und Recht im Zusammenhang von 50 Jahren israelischer Okkupation zu tun ist.

Indien hat seine eigenen internen Themen und Verbindungen mit Israel, um den gemeinsamen Feind zu bekämpfen – den Islam! Es werden zunehmend Vergleiche gezogen zwischen Indiens politischen Aktionen in Kashmir und Israels Besetzung von palästinensischem Land. In einem Bericht von „The Scroll“ 2016 steht geschrieben, dass die Anzahl von Soldaten, von Paramilitärs und der in Kashmir stationierten Polizei sich irgendwo zwischen 650.000 und 750.000 bewegt. Die Hälfte der gesamten Stärke der indischen Armee liegt in Kashmir. Bei der engen Kooperation zwischen Israel und Indien in Sicherheitsfragen, mit Waffen-Hardware ist es einfach unanständig noch zu versuchen, die Palästinenser in den Glauben hinein zu lügen, dass Indien die Seiten wechseln könnte – unter dem faschistischen Regime, das jetzt in Indien regiert. Das wissen die Palästinenser nur zu gut. Dieser Besuch von Modi ist eine miese diplomatische Geste. In Solidarität: Ranjan Solomon

 

 

Frauen und Mädchen geschädigt durch Verbrechen Israels im Jordantal - Diese kurze Dokumentation wurde von der palästinensischen Menschenrechtsgruppe Al-Haq erstellt.  Fokussiert auf das Leben einer Familie in al-Hadidiya;   und bezieht sich auf eine Beduinen-Gemeinschaft im nördlichen Jordantal; müsste man sehen: Unter dem Titel „Sumoud“ (arabisch für Standhaftigkeit) ist es genannt nach der jüngsten Tochter der Bisharat-Familie, die seit Generationen in der gleichen Gemeinde in der besetzten Westbank lebt. Sumoud spricht davon, wie sehr sie ihre Familie und deren ländliche Lebensart liebt, das einzige Leben, das sie kennen, umgeben von Bäumen und Tieren, mit denen sie spielt und die sie hütet. Aber ihr Leben wurde sehr schlimm durchbrochen von Israel: man hat ihr Haus zerstört und sich nach und nach ihres Landes – ihres Lebensbereiches – ermächtigt und gedroht, sie total zu vertreiben.  Quelle: Facebook – siehe oben

 

 


Das Dorf Sussiya direkt vor der Zerstörung durch Israel
- Israels Höchstgericht legte das Schicksal des palästinensischen Dorfes Susiya und seiner 340 Bewohner am (vergangenen) Montag in die Hände von Verteidigungsminister Avigdor Lieberman und überließ ihm die Entscheidung, ob die Armee fast die Hälfte der Gebäude, größtenteils baufällige Häuser, zerstören solle. Siehe das Video        Der Artikel

 

 

 

Die guten Nachrichten über Gaza werden Sie nicht in BBC (und nicht in Ö1) hören: Aus einem Blog von Tom Gross in „The Spectator“ - „Westliche Medien haben sich oft zu dem Thema der Verschlechterung der Situation vieler anderer Konflikte oder Unabhängigkeitsbewegungen weltweit geäußert. Die BBC beispielsweise hat einen übermäßigen Anteil seines Budgets und der Zeit seiner Mitarbeiter in tausenden Berichten von der Westbank und dem Gazastreifen über das ganze Jahr verteilt aufgewendet.

Aber Sie werden sehr erstaunt sein, aus der Berichterstattung der BBC zu erfahren, dass die Wirtschaft in Gaza trotz vieler Schwierigkeiten sich nach allen möglichen Seiten entwickelt. Ein Al Jazeera Bericht aus Gaza verweist  auf ein Video, mit ins Englische übersetztem Text (Middle East Media Research Institute)  Schauen Sie sich das Video an und lesen Sie den Begleittext


 

 

Ahed Tamimi feiern und Entlassung fordern - Aktivisten versammelten sich am 30. Jänner vor dem israelischen Konsulat in Chicago wegen zweier Angelegenheiten: um den Geburtstag von Ahed Tamimi zu feiern und um ihre Entlassung zu fordern. Die Aktivisten trugen Geburtstagshüte, brachten Luftballone mit und lärmten mit Party-Rasseln. Zur Aktion wurde von der „Jüdischen Stimme für Frieden“ (JVP), dem „Palestinian Community Network“ und „American Muslims for Palestine“ gerufen. Verschiedene andere Gruppen unterstützten den Protest, darunter der Kader von „Workers World Chicago“. Die Aktion endete damit, dass alle „Happy Birthday“ sangen und Geburtstagskarten unterschrieben, die ihr geschickt werden sollen.    Quelle

 

 

 

INGO sagt Verschlechterung der humanitären Situation von Palästina voraus. - AIDA, eine Koordinierungskörperschaft von INGO, die aus mehr als 70 internationalen NGOs im besetzten palästinensischen Territorium besteht, schlug Alarm bei der Regierung der Vereinigten Staaten wegen der kürzlich getroffenen Entscheidung, ihre Hilfe für Millionen palästinensische Flüchtlinge zu politisieren. Die Folgen sind für den Gazastreifen besonders schwer. Die Unterstützungszahlungen der USA nach 10 Jahren israelischer Blockade würden Nahrungsunsicherheit, Abhängigkeit von Hilfe, Isolierung, Armut, Arbeitslosigkeit und Hoffnungslosigkeit bedeuten und wären ein weiterer Schlag für Gazas ohnehin schon hinkende Wirtschaft. Das Völkerrecht legt fest, dass dort, wo humanitäre und Entwicklungsnotwendigkeiten von geschützten Personen, die unter militärischer Besetzung leben, identifiziert werden, die Besatzungsmacht die ultimative Verantwortung für die Versorgung dieser Personen trägt. Humanitäre Hilfe darf unter keinen Umständen als ein Instrument zur Aufdrängung politischer Forderungen benutzt werden. AIDA forderte von Israel, den Vereinigten Staaten und anderen Drittstaaten die kontinuierliche ordnungsgemäße Zurverfügungstellung von humanitärer und Entwicklungsassistenz für verletzliche Palästinenser, die unter militärischer Besetzung leben, zu sichern, um eine humanitäre Krise abzuwenden.         Quelle

 

„Wenn wir Stillschweigen bewahren über das Böse, es ganz tief in uns vergraben, sodass kein Zeichen davon an der Oberfläche erscheint, säen wir es aus und es wird tausendfältig in der Zukunft aufgehen. Wenn wir Übeltäter weder bestrafen noch ihnen Vorwürfe machen, schützen wir nicht einfach nur ihren bedeutungslosen Lebensabend, wir reißen damit auch die Grundpfeiler der Gerechtigkeit unter den Füßen neuer Generationen weg.
Alexander I. Solschenitzin                  Übers.: Gerhilde Merz 
 


Die Münchner Sicherheitskonferenz 2018 – ein Stelldichein der Kriegstreiber
- Dr. Ludwig Watzal - Zwei Kriegstreiber und zwei Stimmen der Vernunft auf der MSC 2018 in München!

Auf der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) soll alljährlich eine Bestandsaufnahme der internationalen Sicherheitslage der Öffentlichkeit präsentiert werden. Was sich jedoch in diesem Jahr abspielte, war geradezu ein aggressiver Showdown zu weiteren militärischen Konfrontationen, angezettelt von den USA und dem Besatzerstaat Israel gegen Iran, Syrien und Nord Korea.

Die Scharfmacher waren, wie nicht anders zu erwarten, der US Sicherheitsberater H. R. McMaster und Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu. Beide Politiker hielten aggressive Reden gegen Iran, Syrien, Hisbollah und Russland, von Nord Korea gar nicht zu reden. Außer dem russischen Außenminister Sergej Lawrow und Irans Außenminister Javad Zafari, der eine nachdenkliche und intellektuelle-anspruchsvolle Rede hielt, hatte keiner den Mut, dieser versammelten Kriegstreibergesellschaft die Stirn zu bieten, die sich in Selbstgerechtigkeit erging.

Den aggressivsten und schrillsten Auftritt legte wieder einmal Netanyahu hin wie weiland bereits vor den Vereinten Nationen, als er einen Cartoon von einer Bombe den versammelten Diplomaten zeigte, um die fiktive iranische Nuklearbedrohung zu verdeutlichen. Auf der Konferenz in München schwang er einen Teil einer Drohne, die angeblich von Syrien auf israelisches Hoheitsgebiet geflogen sein soll und von der israelischen Luftabwehr abgeschossen worden ist. Man kann fragen, ob nicht Israel eine seiner eigenen Drohnen abgeschossen hat, die unaufhörlich syrisches Hoheitsgebiet verletzen?

Netanyahu besaß sogar die Frechheit, Iran indirekt den Krieg zu erklären, sollte das Land seine Präsenz in Syrien weiter ausbauen. Israel betrachtet Syrien quasi als seinen Hinterhof. Die einzige relevante Antwort auf diesen skurrilen Auftritt von Netanyahu kam von Irans Außenminister Zarif: Die MSC habe einen „Zirkus wie in einem Comic erlebt“, auf den man nicht ernsthaft reagieren könne. Dass sich aber die so genannten Sicherheitsexperten von dem Scharfmacher Netanyahu ein X für ein U vormachen lassen und diese Unsinn auch noch ernst zu nehmen scheinen, verwundert doch!

Netanyahus Rede war gespickt mit Drohungen und falschen historischen Vergleichen. Bereits zuvor hatte Hobby-Historiker Netanyahu den Holocaust nicht Hitler zugerechnet, sondern dem Mufti al-Husseini von Jerusalem! Seriöse israelische Historiker pfiffen ihn zurück.     >>>
 


Gegen die deutschen Zustände in der Linken
- 18. Februar 2018 - Hans Christoph Stoodt - Zum Stellenwert der „antideutsch“ und „antinational“ begründeten reaktionären Wende der linken Bewegung und zur Möglichkeit ihrer Überwindung - Beitrag zur Konferenz „Zeit der Verleumder“, Berlin, 2.10.2018

Frankfurt, Frühjahr 2015: nach Monaten der Aktivitäten zB. im extrem rechten und rassistischen Hooligan-Milieu von HogeSa unternimmt die evangelikale und den rassistischen „Freien Wählern“ in Frankfurt nahestehende Lehrerin Heidi Mund insgesamt 15 mal den Versuch, auch in Frankfurt eine islam- und flüchtlingsfeindliche Bewegung unter dem Namen FRAGIDA dadurch ins Leben zu rufen, daß sie zu einer Demonstration und Kundgebung in der Stadt aufruft. 15 Mal verhindern das, jedenfalls weitgehend, antifaschistische Gegendemonstrantinnen und -demonstranten. Mund, die Anführerin eines kleinen Grüppchens, führt dabei jedes Mal zwei Nationalfahnen mit sich: eine deutsche und eine israelische. Sie will damit ihren Haß auf den Islam und ihre nach deutschen Vorgaben untadelig antifaschistische Gesinnung dokumentieren, aus der heraus sie uns, die Gegendemonstranten, wieder und wieder als „Linksfaschisten“ tituliert.

Diese bizarre Umkehrung der Realitäten wird zweimal durch die Anwesenheit eines besonderen Kronzeugen ihrer Haltung dokumentiert. Dr. Avituv Rotem, israelischer Psychologe, ruft uns unter Munds israelischer Flagge zu, die eigentlichen Nazis seien heute wir. Wir sollten uns an ihm ein Beispiel nehmen. Er sei ein stolzer Israeli, und ebenso sollten wir stolze Deutsche sein und unser Land gegen die islamische Überfremdung durch Geflüchtete verteidigen.

Der Israelbezug erzdeutscher Rassisten und Islamhasser hat heute zwei Funktionen: er soll Faschisten gegen den Vorwurf des Faschismus verteidigen und er soll ihre Exponenten als Vertreter deutsch-staatskonformer Positionen kennzeichnen. Wer für Israel ist kann angeblich kein Nazi sein, denn Nazis seien vor allem Antisemiten, Israel aber der Staat der Juden.

Während der Reden von Rotem und Mund an der Frankfurter Hauptwache standen neben ihnen zum einen ein als „keltischer Druide“ verkleideter Mann, der für seine antisemitischen Positionen bundesweit bekannt ist, zum anderen, unmittelbar neben Rotem, der Landesvorsitzende der Hessischen NPD, Stefan Jagsch. Das zeigt: deutsche Nazis wissen in Wahrheit sehr wohl zwischen Antisemitismus und Antizionismus zu unterscheiden, profitieren aber von der staatsoffiziellen Identifizierung beider Begriffe. Sie sind prozionistische Antisemiten.

Und so saß die erfolglose PEGIDA-Aktivistin Heidi Mund dann im Juni 2017, wenige Tage vor der KOPI-Konferenz in Frankfurt, von der vorhin schon die Rede war, lächelnd mit Israelfahne in der Hand auf den Bierbänken des „Israel-Tags“ am selben Ort, der Hauptwache, während Sacha Stawski, Sprecher der berüchtigten zionistischen pressure—und Lobbyorganisation „Honestly concerned“ verbale Attacken gegen etwa 20 anwesende palästinasolidarische Demonstranten vom Stapel ließ   >>>
 



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