TÄGLICH NEUE INFORMATIONEN - Donnerstag, 08. Februar 2018 18:28 -  HELFEN     BDS     facebook    LINKS     ARCHIV    THEMEN

 

 


Die EU baut Schulen für palästinensische Kinder. Israel zerstört sie.
- Kate - 6. 2. 2018 - Die Vereinten Nationen warnten davor, dass Palästinenser und Beduinen im Gebiet C von Israel zwangsweise transferiert werden könnten, nachdem die IDF zwei illegal gebaute Grundschulklassenzimmer in der Westjordanland-Beduinen-Gemeinschaft Abu Nuwar vor den Toren Jerusalems abgerissen hatte.

Israel muss "unverzüglich alle Praktiken einstellen, die direkt oder indirekt ein Risiko der gewaltsamen Überführung von Palästinensern in verschiedenen Teilen des Westjordanlandes mit sich bringen, einschließlich der Zerstörung von Schulen und damit zusammenhängendem Eigentum", sagte Roberto Valent, der amtierende humanitäre Koordinator der UNO für das besetzte palästinensische Gebiet. Abu Nuwar ist eine der am stärksten gefährdeten Gemeinschaften, die humanitäre Hilfe im besetzten Westjordanland benötigen", sagte er.

Der Abbruch am Sonntag markierte die sechste IDF-Abbruch- oder Beschlagnahmung in Abu Nuwar in den letzten zwei Jahren, sagte Valent. Eine Kombination aus israelischen Politiken und Praktiken - einschließlich Abriss und eingeschränktem Zugang zu grundlegenden Dienstleistungen wie Bildung - haben ein Zwangsumfeld geschaffen, das die Menschenrechte der Bewohner verletzt", fügte Valent hinzu.

Die beiden modularen Klassenzimmer, in denen 25 Schüler der dritten und vierten Klasse untergebracht waren, wurden im September mit Mitteln der Europäischen Union gebaut. In einem weiteren Gebäude der Schule werden 72 Schülerinnen und Schüler im Kindergarten, in der ersten und zweiten Klasse betreut. Die Spannungen zwischen Israel und der EU über die Finanzierung illegaler palästinensischer und beduinischer modularer Strukturen im Gebiet C des Westjordanlandes sind hoch.….    mehr im englischen Text >>>
 


UN: Treibstoff für kritische Gaza-Anlagen wird in 10 Tagen ausgehen
- 7. 2. 2018 - Der Gazastreifen befindet sich am Rande einer Katastrophe, warnen die Vereinten Nationen. Intensivmedizinische und chirurgische Operationssäle, Kläranlagen und Entsalzungsanlagen sind unmittelbar gefährdet - Krankenhäuser haben bereits begonnen zu schließen.

Das Büro der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) in den besetzten palästinensischen Gebieten hat am Dienstag eine Erklärung veröffentlicht, in der es warnte, dass der Gazastreifen aufgrund von Strom- und Treibstoffknappheit "am Rande der Katastrophe" stehe. Es wird erwartet, dass Notbrennstoff für kritische Einrichtungen in Gaza innerhalb der nächsten zehn Tage ausgehen wird.

 Laut OCHA : Der Notfallbrennstoff für kritische Einrichtungen in Gaza wird innerhalb der nächsten zehn Tage erschöpft sein, warnten die Vereinten Nationen heute und wiesen auf die dringende Notwendigkeit einer Geberunterstützung hin, um eine humanitäre Katastrophe aufgrund der Energiekrise zu vermeiden.

Mit Unterstützung von Geldgebern koordiniert die UNO die Lieferung von Notbrennstoff, um Notstromaggregate und Fahrzeuge zu betreiben, um sicherzustellen, dass ein Mindestmaß an lebensrettenden Gesundheits-, Wasser- und Sanitärdienstleistungen inmitten der extremen Stromknappheit des Landes aufrechterhalten wird blockierten Streifen. Gegenwärtig erhalten die fast zwei Millionen palästinensischen Einwohner von Gaza, von denen mehr als die Hälfte Kinder sind, Strom für nicht mehr als acht Stunden pro Tag.

Im Jahr 2018 werden 6,5 Millionen US-Dollar benötigt, um 7,7 Millionen Liter Notbrennstoff bereitzustellen. Dies ist das absolute Minimum, um einen Zusammenbruch der Dienste zu verhindern. Für das volle Funktionieren kritischer Einrichtungen sind 1,4 Millionen Liter pro Monat oder etwa 10 Millionen Dollar pro Jahr erforderlich. Derzeit gefährdet sind Notfall- und Diagnosedienste wie MRT, CT und Röntgen, Intensivstationen und Operationssäle in 13 öffentlichen Krankenhäusern; etwa 55 Abwasserbecken; 48 Entsalzungsanlagen; und Sammelkapazität für feste Abfälle.

"Sofortige Geberunterstützung ist dringend erforderlich, um sicherzustellen, dass gefährdete Palästinenser in Gaza Zugang zu lebensrettenden Gesundheits-, Wasser- und Sanitärdiensten erhalten", sagte der amtierende humanitäre Koordinator für das Amt, Roberto Valent. "Krankenhäuser haben bereits begonnen zu schließen. Ohne Finanzierung werden mehr Dienstleistungsanbieter in den kommenden Wochen gezwungen sein, ihre Operationen auszusetzen, und die Situation wird sich dramatisch verschlechtern, mit möglichen Auswirkungen auf die gesamte Bevölkerung. Das können wir nicht zulassen. "  Quelle

 

 


Kommentar - Trumps Deal trifft die Ärmsten
- Frauke Wolter - Die Stimmung im Nahostkonflikt ist ohnehin vergiftet. Nun hat der US-Präsident Geld für die palästinensische Flüchtlingshilfe eingefroren. Das könnte auch für Israel zu einem Problem werden.

Im Vokabular des US-Präsidenten kommt das Wort Deal – Abmachung, Geschäft – sehr oft vor. Vor kurzem hat Donald Trump wieder einen Deal gemacht: Er legte 65 Millionen US-Dollar (53 Millionen Euro) für die Flüchtlingshilfe der Palästinenser auf Eis. Das Geld soll so lange gesperrt sein, bis diese bereit seien, mit Israel wieder über den Frieden zu verhandeln. Das klingt nach Erpressung – klug ist es jedenfalls nicht.

Zum einen, weil von dem Geld akut Hunderttausende abhängig sind. Die USA sind neben der EU die größten Geber des UN-Hilfswerks für palästinensische Flüchtlinge (UNWRA) und spendeten allein 2016 insgesamt 306 Millionen Euro. Das Einfrieren der jüngsten Tranche hat also sofort Konsequenzen: Eine Million Menschen im von Israel abgeriegelten Gazastreifen könnten nicht mehr ausreichend mit Lebensmitteln versorgt werden, meldete UNWRA. Zudem gab es bereits Probleme, die Januargehälter für die 13 000 UN-Angestellten auszuzahlen. Insgesamt kümmert sich die UNWRA um mehr als fünf Millionen Flüchtlinge in den Palästinensergebieten, Syrien, Jordanien und im Libanon; es unterhält 267 Schulen und 21 Gesundheitsstationen.

Zum anderen ist die politische Stimmung in Nahost ohnehin vergiftet, seitdem die USA Anfang Dezember angekündigt haben, Jerusalem als Hauptstadt Israels zu akzeptieren. Jahrzehntelang war international Konsens gewesen, den Status der Stadt erst in Friedensvereinbarungen mit den Palästinensern festzulegen. Letztere sehen den Osten der Stadt ebenfalls als ihre Kapitale. >>>

 

 



Vor etwa 30 Jahren schrieb Erich Fried das oben stehende Gedicht. Leider ist es immer noch zutreffend. Ein Artikel in der Jerusalem Post belegt es wieder einmal:

 

What Israel’s policy should be regarding Gaza’s ‘humanitarian’ crisis - Hillel Frisch - (ein Kollege von Benjamin Weinthal) - 6. 2. 2018 - To prevent humanitarian crisis, Hamas should be left with policing capabilities, because the most important single cause preventing humanitarian crisis is law and order. >>>

 

 

 

Netanjahu wirft George Soros Kampagne im Flüchtlingsstreit vor - Während Rabbis und Holocaust-Überlebende demonstrieren, verschickt Israels Regierung Abschiebebescheide. Premier Netanjahu wittert hinter den Protesten eine Verschwörung. - Alexandra Föderl-Schmid - Die israelischen Behörden haben damit begonnen, Abschiebungsbescheide an Tausende Flüchtlinge zu verteilen. In dem Schreiben werden die Migranten aufgefordert, Israel bis Ende März zu verlassen. Wer sich weigert, dem droht eine Gefängnisstrafe. Bis zu 38 000 Ausländer sollen abgeschoben werden, die ersten Schreiben erhielten alleinstehende Männer. Den Flüchtlingen drohen auch zwangsweise Abschiebungen nach Ruanda - unabhängig davon, aus welchem Land sie kommen. Die meisten Betroffenen stammen aus Eritrea und dem Sudan. Leiter der israelischen Haftanstalten haben sich nun an den Nationalen Sicherheitsrat gewandt und darauf hingewiesen, dass die Gefängnisse nicht in der Lage seien, massenweise Menschen aufzunehmen, es sei nur für tausend weitere Insassen Platz.

Von der wachsenden Kritik, die unter anderem Holocaust-Überlebende, Rabbiner und El-Al-Piloten äußern, zeigt sich der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu unbeeindruckt. Er warf dem US-Milliardär George Soros vor, die Protestbewegung zu finanzieren. Zuvor hatte Wissenschaftsminister Ofir Akunis, wie Netanjahu von der Likud-Partei, EU-Staaten dafür verantwortlich gemacht. Soros wies die Behauptungen umgehend zurück. >>>
 


Berlin: Verdienst und Fehlschluss
-  Reiner Bernstein - Der Entwurf des Koalitionsvertrags von Union und SPD belegt die tiefe Frustration über die israelische Regierung. Erstmals wird hier die Siedlungspolitik gegen das internationale Recht gestellt. Einen Vorgeschmack hatte Sigmar Gabriel am 30. Januar vor der Jahreskonferenz des „Institute for National Security“ in Tel Aviv geliefert: Wie steht Ihr zur Selbstbestimmung des palästinensischen Volkes? Seid Ihr bereit, für die Fortsetzung der Besatzung den Preis der Entfremdung in Deutschland und in anderen Teilen Europa zu zahlen? Ist es wirklich eine gute Sache, allein auf die USA zu setzen?

Es ist richtig, dass die neue Bundesregierung das Flüchtlingswerk der Vereinten Nationen (UNRWA) nach der Ankündigung Donald J. Trumps, die Finanzhilfen zu kürzen, noch mehr unterstützen will und dass gleichzeitig eine Reform der UN angemahnt wird. Begrüßenswert ist die Absage an Gewalt und Aufruhr, auch wenn die Adressaten der Forderung nicht genannt werden. Schwierig wird es nachdrücklich an drei Stellen im Text:

Das Recht Israels auf Existenz wird als ein Pfeiler der deutschen Politik bezeichnet, wohl wissend, dass die Regierung in Jerusalem die Einbindung in verteidigungspolitische Allianzen ablehnt und nur selbst darüber entscheidet, wann Israel gefährdet sei. Strittigen Interpretationen wäre mit dem deutschen Bezug auf die Grenzen bis 1967 vorzubeugen.

Zum anderen unterstreicht der Entwurf die besondere Verantwortung für Israel als jüdischer und demokratischer Staat. Damit übernehmen die Autoren eine Formel, die der näheren Betrachtung nicht standhält. Denn der frühere Präsident des Obersten Gerichtshofs Aharon Barak dürfte sein Urteil kaum wiederholen, der ideologische Pluralismus und nicht dessen Uniformität sei das Kennzeichen der Demokratie, und das zentralste aller Menschenrechte sei das Recht auf Würde; sie sei die Quelle, von der sich alle anderen >>>
 


Die Israelisierung der Welt
- W. Behr - Statt auf die Stärke des Rechts setzt sie auf das Recht des Stärkeren. - In der französischen Tageszeitung LE MONDE erschien gegen Ende 2016 ein Artikel des französischen Publizisten Christophe Ayad. Er leitet dort das Ressort Aussenpolitik. Die Überschrift lautet "Die Israelisierung der Welt".

LE MONDE ist weder eine antisemitische Zeitung noch ist Ayad ein Antisemit. Es geht dabei nicht um jüdische Weltverschwörung und nicht um die Macht der jüdischen Lobby. Es geht darum, wie man in der Welt politisch mit Konflikten umgeht. Ayad hat innnerhalb der sogenannten westlichen Welt zum ersten Mal in Israel das konsequent durchgeführte Prinzip festgestellt, statt auf die Stärke des Rechts auf das Recht des Stärkeren zu setzen. Die Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt durch Donald Trump hat die Welt auf dem Weg der Israelisierung ein großes Stück weitergebracht.

Ayad erklärt dann, „dass keine übermächtige jüdische Lobby, Trump bei seiner jüngsten Entscheidung die Feder geführt hat. Im Gegenteil: Die Mehrheit der amerikanischen Juden hat Hillary Clinton gewählt. Es sind die fundamentalistischen Evangelikalen, Trumps Wähler, denen der Präsident das Heilige Jerusalem als Geschenk gemacht hat: Sie warten sehnsüchtig darauf, dass der Messias zurückkehrt und das Jüngste Gericht einläutet.“ Ayad zeigt weiter auf, dass schon vor Beginn der Krise des westlichen Liberalismus sich auch in Israel eine rückwärtsgewandte, populistische Politik entwickelt hat.

Die israelische Soziologin Eva Illouz hat ebenfalls darüber berichtet und stimmt Ayads These von der "Israelisierung der Welt" zu.

Wenn Bundespräsident Steinmeier das Verbrennen einiger selbstgebastelter israelischer Fahnen als Ablehnung des Existenzrechts Israels und als Ausdruck eines „israelbezogenen Antisemitismus“ mit „allem Nachdruck“ verurteilt, dann zeigt er nur, dass er das Israel-Palästina-Problem nicht verstehen will. Noch gefährlicher ist seine Verwendung des schwammigen Begriffs „israelbezogener Antisemitismus“. Er kann Tür und Tor öffnen, um israelkritischen Personen Antisemitismus zu unterstellen, sie mundtot zu machen und ihren Lebensweg zu gefährden. In diesem Zusammenhang ist es sicher nicht übertrieben, dass die Israelisierung der politischen Eliten auch in Deutschland angekommen ist.

 

 

 

Eine lsraelisierung der Welt? - Dr. Ludwig Watzal - pdf - 3. 3004 - Die Terroranschläge vom  11. März 2004 in Madrid, bei denen an die 200 Menschen getötet wurden, ist für die spanische Bevölkerung gleichbedeutend mit dem 11. September 2001 für die US-Bevölkerung. Steht nach der lsraelisierung der USA nun auch dem Rest der welt die Isradisierung bevor? Nachdem die Freiheitsrechte in den USA durch den »patriotic Act" quasi außer Kraft gesetzt worden sind, schicken sich die europäischen Regierungen an, ihre Gesellschaften zu militarisieren. Sie gleichen dabei Therapeuten, welche die Symptome mit den Ursachen verwechseln. Ohne einen genauen Blick auf den Nahen Osten zu werfen, werden ihre Maßnahmen weitgehend >>>
 


Liebe Freunde, liebe Freunde, liebe Freunde, Israel hat Angst vor der internationalen öffentlichen Meinung und verschiebt weiterhin den Prozess gegen den jungen und mutigen Ahed Tamimi. Sie wurde bereits zweimal verschoben und sollte am Dienstag, dem 6. Februar, stattfinden. Israel, das auf Demobilisierung setzt, spricht jetzt vom 13. Februar! Wir fordern eine Kundgebung am kommenden Samstag in Paris, um die Freilassung aller palästinensischen Gefangenen zu fordern, einschließlich der 2 Millionen Gefangenen, die unter Blockade im großen Gefängnis von Gaza inhaftiert sind!

Es ist nicht so, dass wir uns viel Illusionen über die Gerechtigkeit der israelischen Militärgerichte machen: Sie verurteilen mehr als 95 % der Palästinenser, die vor diesen uralten Gerichten erscheinen, die der besetzten Bevölkerung vorbehalten sind.

Aber es steht außer Frage, dass wir das Schicksal von Ahed Tamimi, seiner Familie, des Dorfes Nabi Saleh und der 360 palästinensischen Kinder vergessen werden, die von dem israelischen Besatzer inhaftiert wurden, von denen die Jüngsten erst 12 Jahre alt sind!

Ahed, die mit bloßen Händen die Soldaten konfrontiert, die sein Haus besetzt hatten und die gerade seinen Cousin Mohamed schwer verletzt hatten, wurde zum Symbol des palästinensischen Widerstands.

Ahed, 16, zeigte denjenigen, die uns weismachen wollten, dass Palästina nicht mehr existierte, dass die jungen Palästinenser, wie die weniger jungen, nicht ihr letztes Wort gesagt haben.

Trotz der israelischen Unterdrückung, die in den letzten Monaten vor allem junge Palästinenser getroffen hat, wurden Hunderte von Menschen getötet und verletzt, darunter 19, die seit dem 9. Dezember, dem Datum der Trump-Erklärung zu Jerusalem, getötet wurden (ohne all jene, die verhaftet, inhaftiert und gefoltert wurden),
Trotz der Mitschuld westlicher und arabischer Regierungen an den Provokationen eines zunehmend verehrten Regimes auf der ganzen Welt, auch in Israel, wo die Korruption von Führern skandalös ist und zu einem immer tödlicheren Sprung nach vorn führt,
Trotz der Korruption der Palästinensischen Autonomiebehörde, die weiterhin palästinensische Widerstandskämpfer einsperrt und an Israel ausliefert, und die den Internationalen Strafgerichtshof immer noch nicht beschlagnahmt und sich mit nicht überzeugenden Ärmeln begnügt,

Trotz alledem leistet die palästinensische Jugend Widerstand. Es gibt keine Möglichkeit für sie, ihr Land zu verlassen. Sie ist ein Beispiel für die Welt angesichts der Verweigerung von Gerechtigkeit und Rechten.

Falsche Zeiten und Menschen, Israel hoffte, die Palästinenser loszuwerden, wie die Amerikaner die Indianer zerstörten, aber es ist ruiniert: Die Palästinenser sind jetzt 6 Millionen in Palästina, das sind so viele wie die Israelis, und niemand glaubt, dass wir "die Juden ins Meer werfen wollen".

Das hässliche Gesicht von Besatzung, Kolonisierung und Apartheid erscheint den meisten Menschen hässlich. Die Farce der Verhandlungen war weit hergeholt. Die Welt wird keinen Frieden haben, solange den Palästinensern ihre Freiheit und ihre Rechte vorenthalten werden.

Wir sind nicht müde! Wir haben sicherlich Bedenken, aber sie können nicht mit denen der Palästinenser verglichen werden. Und was für eine Schande für uns, wenn wir Ahed zusammen mit den etwa 7000 palästinensischen Widerstandskämpfern, die inhaftiert sind, und all jenen, die im Gaza-Streifen langsam völkermordet werden, ohne zu reagieren, zulassen.

Deshalb werden wir uns wieder versammeln.


 


APPELLIERT AN DIE PALÄSTINENSISCHE HILFE VON GAZA

Wir werden auch gegen die abscheuliche Blockade des Gazastreifens protestieren, wo sich die wirtschaftliche und soziale Lage weiter verschlechtert. Krankenhäuser und Entbindungskliniken sind blutleer und viele kündigen ihre Schließung an, weil es an Elektrizität mangelt und das medizinische Personal, das sehr lange Zeit ohne Bezahlung gearbeitet hat, nicht bezahlt werden kann.

Ebenso können Beschäftigte des öffentlichen Sektors (Schulen, Apotheken, Analyselabors, Müllabfuhr) nicht mehr ohne Bezahlung arbeiten, zumal die Subventionen für die UN-Flüchtlingshilfe (UNRWA) eher abnehmen als steigen. Insbesondere haben die Vereinigten Staaten ihre Beteiligung um die Hälfte oder 66 Millionen US-Dollar gekürzt, um die 2 Millionen Einwohner des Gaza-Streifens, von denen 90 % jetzt von der Nahrungsmittelhilfe leben, weiter zu strangulieren.

Trotz des "Versöhnungsabkommens" zahlt die Palästinensische Autonomiebehörde nur 30 Prozent der Gehälter an die 70.000 Beamten im Gazastreifen, während die Hamas nicht mehr als 20 Prozent ihrer Gehälter an ihre 40.000 Beamten verteilen kann.

Viele humanitäre Organisationen haben ihre Türen wegen fehlender interner und externer Mittel geschlossen. Die Einkaufsstraßen sind leer und die Kaufkraft sinkt ständig. Die Strommenge für Haushalte liegt derzeit bei vier Stunden pro Tag.

NOUVELLE COLLECTE POUR L’HÔPITAL SHIFA DE GAZA     Quelle      Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator

7. 2. 2018



 

 

In Tel Rumeida in Hebron demonstrierten Kindergartenkinder gegen die Inhaftierung der derzeit etwa 350 Kinder, die sich in israelischen Gefängnissen befinden, und besonders von 3 Kindern, dem 13-j. Razan Abu Sal, der zu 13 1/2 Monaten Haft und einer Geldstrafe von 3.000 NIS ($870) verurteilt worden ist, dem 12-j. Shadi Farrah, der von seiner 3-jährigen Haftstrafe bereits 2 Jahre abgesessen hat (!) und Ahed Tamimi, die zu einem weltweiten Symbol für die Inhaftierung von Kindern und dem palästinensischen Kampf um Freiheit geworden ist. Die Demonstration war von den 'Verteidigern der Menschenrechte' und von 'Palästinensische Bewohner der Shuhada-Strasse' organisiert. Die Kinder trugen palästinensische Flaggen, Schilder mit der Aufforderung "Löst das Ghetto auf" und sangen das Lied "Jedes Kind verdient eine Kindheit".

Zwei als besonders aggressiv bekannte Siedler griffen zwei palästinensische Journalisten an, die die Demonstration filmen wollten, einer drang sogar in das Haus des einen Journalisten ein, der die Szene aus seinem Haus heraus filmte.   >>>

 

Children of Hebron hold a demonstration in support of child prisoners >>>
 


 

 

Settlers attack Palestinian citizens on Shuhada Street in Hebron >>>
 

 

 


Der E-1- Siedlungsplan Israels

Zum vergrößern auf die Karte klicken

Die israelische Besatzung zerstört zwei EU-geförderte Klassenzimmer - Palästinensische Mission - Die israelischen Besatzungstruppen zerstörten zwei von der Europäischen Union geförderte Klassenzimmer in Abu Nawwar, in der Westbank. Beide wurden 2017 gebaut, um den Zugang zu Bildung für die Schüler im Dorf zu verbessern. Es ist bereits das sechste Mal seit 2016, dass die Schule abgerissen wurde.

Die Schule liegt im E-1-Gebiet, einem großen Gebiet, das sich im Nordosten des besetzten Ostjerusalems befindet und bis weit in das Westjordanland reicht. Es ist die Heimat von 18 Beduinengemeinschaften und ist nun der israelischen Besatzung für völkerrechtswidrige Siedlungsentwicklungen ausgewiesen. >>>
 

 

Erklärung der EU zum Abriss von Teilen der Schule der Beduinengemeinschaft Abu Nuwar durch die israelischen Behörden - Jerusalem, 06/02/2018 - 15:40, EINMALIGE ID: 180206_30 - Der Vertreter der Europäischen Union und die EU-Missionsleiter in Jerusalem und Ramallah geben die folgende Erklärung ab:

Die EU-Missionen in Jerusalem und Ramallah bringen ihre tiefe Besorgnis darüber zum Ausdruck, dass die israelischen Behörden am 4. Februar zwei von Gebern finanzierte Klassenzimmer (3. und 4. Klasse) abgerissen haben, in denen 26 palästinensische Schulkinder in der Beduinen- und Flüchtlingsgemeinschaft Abu Nuwar, die sich im Gebiet C am Stadtrand von Jerusalem befindet, betreut werden. Die Klassenzimmer wurden von der EU und den EU-Mitgliedstaaten finanziert.

Jedes Kind hat das Recht auf Zugang zu Bildung, und die Staaten sind verpflichtet, dieses Recht zu schützen, zu respektieren und zu erfüllen, indem sie dafür sorgen, dass Schulen unantastbar sichere Räume für Kinder sind.    -
Übersetzt mit www.DeepL  >>>
 

 

Israelischer Bulldozer zerstört palästinensische Wasserleitung im Jordantal - 7. 2. 2018 - Israelische Bulldozer zerstörten am Montagmorgen Wasserleitungen, die Dutzende Hektar Land im nördlichen Jordantal versorgten.

Der lokale Aktivist Aref Daraghmeh erzählte Ma'an, dass israelische Bulldozer eine Wasserleitung zerstörten, die einem Palästinenser gehörte, der als Bassem Faqha identifiziert wurde. Die Linie speist etwa 150 Dunams (37 Acres) Land, das mit Wassermelonen bepflanzt ist.

Das Jordantal bildet ein Drittel des besetzten Westjordanlandes, wobei 88 Prozent des Landes als Gebiet C klassifiziert sind - unter voller israelischer Militärkontrolle.

Zerstörungen palästinensischer Infrastrukturen und Residenzen treten häufig im Gebiet C auf, wobei Beduinen- und Hirtengemeinschaften im Jordantal besonders anfällig für solche Maßnahmen sind.

Die israelischen Streitkräfte beschlagnahmten im September letzten Jahres Vieh- und Wassertanks sowie landwirtschaftliche Maschinen von Beduinen-Palästinensern in der so genannten Brennzone. >>>
 


Israelis errichteten Mobilheime im Westjordanland, ein Zeichen dafür, dass sie Land für eine Siedlung beschlagnahmt haben.
- Israelis stellten am Mittwoch vier Mobilheime auf palästinensischem Land südlich von Nablus, im Norden des besetzten Westjordanlandes, ein Präludium für den Bau einer Siedlung auf, so Ghassan Daghlas, verantwortlich für die Siedlungsakte im nördlichen Westjordanland in der Palästinensischen Autonomiebehörde.

Er teilte der WAFA mit, dass die Siedler die Häuser auf dem Land aus den Dörfern Aqraba, Yetma und Qabalan platziert haben.

Die Platzierung von Wohnmobilen auf palästinensischem Land ist normalerweise der Auftakt für den Bau eines Siedlungsvorposten, der mit Zustimmung der israelischen Regierung zu einer vollwertigen Siedlung heranwachsen wird. Dieser Schritt beinhaltet die Beschlagnahme tausender Dunums palästinensischen Landes im besetzten Westjordanland. M.K.     Übersetzt mit DeepL      Quelle
 

6. 2. 2018



 


Video: Palästinensische Kinder protestieren gegen die Zerstörung der einzigen Schule ihrer Gemeinde durch Israel
- 5.02.2018 - Die Zerstörung hatte den Zweck, das Terrain für das Projekt einer israelischen Siedlung vorzubereiten.
 


 


Die israelischen (Sicherheits-)Kräfte haben die einzige Bildungseinrichtung einer Gemeinde palästinensischer Beduinen im Westjordanland zerstört. Nach Informationen hatte die Zerstörung den Zweck das Terrain für das Projekt einer israelischen Siedlung vorzubereiten.


 

Die israelische Polizei und Mitglieder der Ziviladministration der israelischen Armee drangen, unterstützt von Helikoptern, in die Gemeinde Abu Al-Nawwar östlich von Jerusalem ein, riegelten das Gebiet ab und zerstörten das Gebäude mit den zwei Klassenräumen, der einzigen Schule der Gemeinde, berichtet die jordanische Nachrichtenagentur Petra.

Nach der Zerstörung demonstrierten die Schüler des Zentrums vor den Ruinen der Schule mit palästinensischen Flaggen und Schildern mit den Botschaften: "Es ist mein Recht. Sie sollen meine Schule nicht zerstören" und "Wir sind standhaft trotz allem. Wir werden von unserem Land nicht weggehen".    Quelle             Übersetzung: K. Nebauer
 

Mehr dazu in englischer Sprache >>>    Auch hier >>>         Auch hier   >>>

 

 

 

Hilfsorganisation: Palästinensische Schule unter drohender Zerstörung durch Israel - 30. 1. 2018 - Eine palästinensische Grundschule, die von europäischen Geldgebern finanziert wird, droht nach einer Erklärung der Hilfsorganisationen heute morgen von den israelischen Besatzungsbehörden.

Eine Erklärung, die im Namen des norwegischen Flüchtlingsrats "Action Against Hunger and Save the Children" veröffentlicht wurde, sagte, der Oberste Gerichtshof Israels habe eine Petition zum Schutz der Schule, die der palästinensischen Gemeinde Al-Muntar in der besetzten Westbank dient, zurückgewiesen.

Al-Muntar, das sich in der sogenannten "Area C" des Westjordanlandes in der Nähe des besetzten Ost-Jerusalems befindet, "hat bereits in der Vergangenheit Vertreibung und Zerstörung von Eigentum erlitten", heißt es in der Erklärung. (...)

Save the Children's Country Director Jennifer Moorehead warnte unterdessen, dass "das Grundrecht der Kinder auf Bildung zunehmend bedroht ist". Die Schule in Al-Muntar, einer sehr abgelegenen und verwundbaren Gemeinde, hat es Kindern und vor allem Mädchen ermöglicht, zum ersten Mal die Schule zu besuchen. Jetzt werden Kinder im Alter von fünf Jahren vor ihren Augen zerstört." Sie fügte hinzu: "Wir fordern die internationale Gemeinschaft dringend auf, den diplomatischen Druck auf die israelische Regierung zu erhöhen, um das Recht palästinensischer Kinder auf Bildung zu schützen und den Abriss und die Beschlagnahme von Schulinfrastrukturen zu verhindern.   Quelle und  mehr >>>

 

 

Kinder protestieren gegen die israelische Blockade des Gazastreifens   >>>
 



frühere texte UND TAGE finden sie Archiv >>>

 

 

 

 

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Palästina bereitet Beziehungsende mit Israel vor
Die palästinensische Regierung hat den Prozess zum Abbruch der Beziehungen mit Israel gestartet. Ein Ausschuss auf Ministerebene solle errichtet werden, der für den Abbruch der Beziehungen in Politik, Administration, Wirtschaft und Sicherheit verantwortlich sein soll, verkündete die palästinensische Regierung am Dienstag in einem Pressekommuniqué. Zudem solle ein weiterer Ausschuss errichtet werden, der entscheide, wie die gegenwärtige Währung in Palästina, der neue israelische Schekel, durch eine andere oder eine eigene Währung ersetzt werden könne. Alle Maßmaßnahmen sollten dazu beitragen, sich von der Kontrolle Israels in mehreren Bereichen zu befreien, hieß es. >>>

 

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Gegen Israel und Präsident Abbas
Im Westjordanland ist eine neue Welle der Gewalt ausgebrochen. Palästinenser attackieren die Inaktivität der eigenen Führung und greifen jüdische Siedler an. >>>

 

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Stopp der US-Hilfe für Palästina laut UNO bereits spürbar   >>>

 

UNRWA: Potential für soziale Unruhen sehr stark

Die fehlenden Zahlungen aus den USA haben für das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) nach den Worten seines Direktors Matthias Schmale bereits Auswirkungen.    >>>

 

Arabische Liga für neue Friedensinitiative   >>>

 

Israeli airstrikes target sites in northern Gaza >>>

 

UN report says at least 206 international companies tied to Israeli settlements >>>

 

Israel Recruiting Inspectors to Deport Asylum Seekers by Force, Promising $9,000 Bonus     >>>



‘We are proud of her’: Palestinian teenagers on the importance of Ahed Tamimi    >>>

 

UPDATE: 13 Palestinians injured in West Bank clashes, says Health Ministry >>>

 

Updated- Army Injures Eleven Palestinians In Al-Biereh >>>


20 Palestinians injured as Israeli police attack Jerusalem protest >>>

 

UPDATE: 15 Palestinians injured by Israeli forces at Gaza border  >>>

 

A child’s life and death in Gaza  >>>

 

Thomas Friedman justifies slaughter of Arab civilians by ‘crazy’ Israel    >>>

 

They’re trying to punish us through our children’: A report from Nabi Saleh on Ahed Tamimi’s 17th birthday   >>>

 

Settlers Paint Racist Graffiti on Walls in Nabi Saleh >>>

 

Army Attacks The Weekly Procession In Kufur Qaddoum >>>

 

Army Attacks Nonviolent Protesters In Budrus >>>

 

Israel demolishes Palestinian home in Nablus-area village >>>

 

Qatar welcomes head of Zionist Organization of America >>>

 

Israeli Soldiers Kill A Palestinian Child Near Ramallah >>>

 

After hearing Sara Netanyahu recording, we can no longer say we didn’t know >>>

 

2. 2. 2018

 

PCHR Weekly Report On Israeli Human Rights Violations in the Occupied Palestinian Territory (25 – 31 January 2018) >>>

 

Lidl : les fruits de la colonisation n’ont pas beaucoup de succès (Vidéo)  >>>

 

Palestinian activists shut down Bethlehem meeting with US officials: ‘you are not welcome anymore!’   >>>

 

Year-in-review: Worst abuses against Palestinian children in 2017 >>>

 


 

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