Freitag, 02. Februar 201817:08   -    HELFEN     BDS     facebook    LINKS     ARCHIV    THEMEN

 

 

Keine Einigkeit zwischen Gabriel und Netanjahu - Beim Treffen von Bundesaußenminister Sigmar Gabriel mit Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu sind Meinungsunterschiede über das weitere Vorgehen im Nahost-Konflikt sichtbar geworden.

Netanjahu nutzte die gemeinsame Pressebegegnung am gestrigen Mittwoch, um Gabriel öffentlich in der Frage der Haltung Israels zur Zwei-Staaten-Lösung zu korrigieren. Gabriel seinerseits forderte Israel auf, klar zu machen, wie es sich eine Beilegung des Nahost-Konflikts vorstellt. Die derzeitige Ungewissheit führe in Europa zu Frustration.

Gabriel legte bei seinem Besuch in Israel und den Palästinensergebieten ein klares Plädoyer für den Nahost-Friedensprozess ab. „Deutschland befürwortet sehr klar die Zwei-Staaten-Lösung von Israelis und Palästinensern“, sagte er nach einem 40-minütigen Vier-Augen-Gespräch mit Netanjahu in Jerusalem.

Als Gabriel auf der Pressekonferenz davon sprach, dass auch Israels Regierung eine Zwei-Staaten-Lösung mit sicheren israelischen Grenzen wolle, ging Netanjahu mit einer Klarstellung dazwischen. „Nein“, sagte der Ministerpräsident. „Wir wollen die Sicherheit westlich des Jordan kontrollieren, das ist die primäre Bedingung.“

Ein Bekenntnis zur Zwei-Staaten-Lösung – also zur Errichtung eines eigenen palästinensischen Staaten – vermied Netanjahu. „Ob man das nun als Staat definiert oder nicht, wenn wir die militärische Kontrolle ausüben, ist eine andere Frage, >>>

 

 

 

Israels Ministerpräsident korrigiert Gabriel bei Pressekonferenz - Gabriel und Netanjahu uneins in Frage der Zwei-Staaten-Lösung -  Beim Treffen von Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) mit Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu sind Meinungsunterschiede über das weitere Vorgehen im Nahost-Konflikt sichtbar geworden. Netanjahu nutzte die gemeinsame Pressebegegnung am Mittwoch in Jerusalem, um Gabriel öffentlich in der Frage der Haltung Israels zu einer Zwei-Staaten-Lösung zu korrigieren. Gabriel forderte Israel auf, klar zu machen, wie es sich eine Beilegung des Nahost-Konflikts vorstellt; die derzeitige Ungewissheit führe in Europa zu Frustration. >>>

 

 

 

 

Osterhasen, Weihnachtsmänner, Zweistaatenlösung - Schlesinger - Von was wird die deutsche Palästinapolitik getrieben, wenn immer noch von Zweistaatenlösung gefaselt wird? Ist es Naivität, Unwissenheit, oder Zynismus? Können die Berater von Außenminister Gabriel so schlecht sein, daß sie ihren Chef noch immer das tote Pferd „Zweistaatenlösung“ reiten lassen? (...)

Netanjahu war so frei zu sagen, dass ihn die Wortwahl in Bezug auf einen palästinensischen Staat nicht interessieren würde. Klar sei, dass Israel die Hoheit über die Sicherheit dieses Gebildes haben werde, oder es gar nicht erst dazu käme:

We will control security…That is the first condition to whether or not it’s defined as a state.

Auch wer sich nur wenig mit Staatstheorie auskennt weiß, dass Souveränität ein zentrales Merkmal für einen Staat ist. Ein souveräner Staat ist für die Sicherheit alleine zuständig. Wenn aber Israel die Sicherheit eines „Staates“ Palästina kontrolliert, wird , kann dieses Palästina nie ein Staat sein. >>>

Arabische Liga fordert neue Nahost-Friedensinitiative ohne US-Dominanz - Liga-Beratungen in Kairo - Die Arabische Liga hat eine neue UN-gestützte Friedensinitiative für den Nahost-Konflikt gefordert, weil sie die USA nicht länger als herausragenden Vermittler in dem Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern akzeptiert. Der Friedensprozess dürfe nicht mehr "in den Händen einer einzigen Partei" liegen, sagte Liga-Generalsekretär Ahmed Abul Gheit am Donnerstag in Kairo unter Bezug auf die USA. Eine wichtige Rolle könne dabei künftig die EU spielen.

An die Stelle der herausragenden Rolle der USA müsse ein "internationaler und multilateraler Mechanismus unter Ägide der Vereinten Nationen" treten, der den Friedensprozess vorantreibt, heißt es in einer Erklärung der Außenminister, die in Kairo zu zweitägigen Beratungen zusammengekommen waren. >>>

2 Wochen-Bilanz für die Westbank 30.12.17 – 12.01.18  - B’Tselem    >>>
 

Um die Grafik zu vergrößern auf das Bild klicken.

 

In the first half of January 2018, Israeli security forces arrested at least 139 Palestinians, including 18 minors; raided towns and villages at least 137 times, and at least 68 homes; and set up at least 173 flying checkpoints.

◾In the Hebron District, Israeli security forces arrested at least 12 Palestinians, including 4 minors; raided at least 19 homes; and set up at least 15 flying checkpoints.

◾In the Bethlehem District, Israeli security forces arrested at least 6 Palestinians; raided at least 2 towns and at least 10 homes; and set up at least 9 flying checkpoints.

◾In the Ramallah District, Israeli security forces arrested at least 43 Palestinians, including 7 minors; raided at least 17 towns and villages and at least 13 homes; and set up at least 21 flying checkpoints.

◾In the Nablus District, Israeli security forces arrested at least 23 Palestinians, including 3 minors; raided towns and villages at least 35 times, and at least 12 homes; and set up at least 19 flying checkpoints.

◾In the Jordan Valley, Israeli security forces arrested at least 3 Palestinians; raided at least 3 towns and villages and at least 5 homes; and set up at least 43 flying checkpoints.

Sources: Palestinian DCO and B'Tselem field researchers.   >>>

 

Ältere Bilanzen   >>>

Warum Israel 38 000 Flüchtlinge aus Afrika abschieben will - Israel plant, 38 000 afrikanische Flüchtlinge abzuschieben. Sie sollen nicht in ihre Heimatländer zurück, sondern in afrikanische Staaten, die dafür Geld bekommen. Israelische Politiker sprechen von "Eindringlingen".

Immer mehr Israelis verurteilen die Politik und erinnern dabei an die Geschichte ihres eigenen Volkes. - Alexandra Föderl-Schmid - Weil er sich gegen Eritreas Präsident Isaias Afewerki engagierte, musste Bluts Iyassu Zeru sein Heimatland verlassen. Der Geografielehrer verbrachte vier Jahre im Sudan, ehe er mithilfe von Schmugglern im Juni 2010 über den Sinai nach Israel kam, wo schon ein Cousin von ihm lebte. Ein Jahr lang wurde er im Internierungslager für Flüchtlinge in Holot in der Wüste Negev festgehalten. Heute arbeitet er in einem Spielzeuggeschäft in Raanana und kommt jedes Wochenende in das etwa 20 Kilometer entfernte Tel Aviv, um bei seinen Landsleuten um Unterstützung für die Widerstandsgruppe Eritreas Vereinigung für Gerechtigkeit zu werben.

Asyl hat er keines erhalten, die Anerkennungsrate liegt bei rund einem Prozent. Iyassu Zeru ist einer von 38 000 Flüchtlingen, die nun abgeschoben werden sollen, israelische Politiker sprechen von "Eindringlingen". Spätestens im April soll mit ihrer Massenabschiebung begonnen werden. Der Großteil, rund 72 Prozent, stammt aus Eritrea, 20 Prozent sind Sudanesen. Aber egal, woher sie kommen - gebracht werden sollen sie nach Ruanda. Wer sich weigert, wird inhaftiert. (...)

In einem Brief an den Premier bitten Holocaust-Überlebende: "Stoppen Sie diesen Prozess." >>>

How to win the battle for freedom, justice, and equality - Nadia Hijab - Al-Shabaka: The Palestinian Policy Network’s Executive Director Nadia Hijab gave the following presentation to the Palestine Solidarity Campaign’s annual general meeting at the London Irish Centre, in London.

It’s an honor to be speaking to the group that’s made it on to Israel’s top 20!

In my talk today I want to focus on three things:

1st) How to get our framing right in terms of what we’re fighting against;

2nd) How to put forward a compelling vision of what we’re fighting for; and

3rd) How to stay strategic in growing all our sources of power so we can achieve our goals.

This may all sound pretty basic but there’s a lot of confusion both among Palestinians and among Palestine solidarity activists. And the reason for confusion is that we don’t have a fully representative leadership that is providing clear direction – and that’s putting it mildly. So first, the question of what we’re fighting against. There’s a lot of debate, particularly in academic circles about the framework of analysis we should apply to the Palestinians. Is it settler colonialism? Or ethnic cleansing? Or racial discrimination? Or apartheid? In fact you could make a case for any one of those and more.

But what we need is a common framing to make it crystal clear not only what we are fighting against – but also what we are fighting for. And we need that framing so we can be clear about the strategies we need to succeed. My Al-Shabaka colleague Ingrid Jaradat and I reviewed all these frameworks in a recent policy paper. We identified apartheid as the most strategic framework – in other words, as the one most useful in our struggle. >>>

Trump ‘pulling the mask off US policy’ on Palestine – Abunimah     >>>


Gaza : Les appels au secours se multiplient ! Nous lançons une nouvelle collecte - La situation économique et sociale ne cesse d’empirer dans la bande de Gaza, tandis que l’occupant martyrise les enfants palestiniens et leurs familles en Cisjordanie. Les hôpitaux, les maternités de la bande Gaza sont exsangues et plusieurs annoncent leur fermeture faute d’électricité et faute de pouvoir payer le personnel médical, qui travaille depuis très longtemps sans être payé.


L’hôpital pediatrique Dourra vient de fermer et plusieurs services de soins intensifs pour nouveau-nés sont sur le point d’en faire autant.

C’est le cas de l’hôpital Européen mais aussi des hôpitaux Shifa, Taheer, Aqsa, Emirates, qui accueillent 60 % des femmes enceintes de la bande de Gaza et qui travaillent 24 H sur 24, et 7 jours sur 7, par roulement.

Si la pénurie d’électricité liée au siège de Gaza est la cause première de ces graves difficultés, le problème des salaires est également dramatique, les personnel médical ne recevant aucun salaire depuis 3 mois.

De même les salariés du secteur public (écoles, pharmacies laboratoires d’analyse, éboueurs) ne peuvent plus continuer à travailler sans salaire, d’autant que les subventions allouées à l’agence des Nations Unies pour l’aide aux réfugiés (UNRWA) diminue au lieu d’augmenter, les USA ayant notamment amputé leur participation de moitié, soit 66 millions de dollars en moins, pour étranger davantage des 2 millions d’ahbitant s de la bande de Gaza, sont 90 % survivent désormais grâce à l’aide alimentaire.

"Même le mot « espoir » est en train de disparaitre du dictionnaire des optimistes de Gaza. Et c’est inimaginable que l’on puisse acculer un peuple à un tel désespoir. Garder l’espoir à Gaza est un luxe. », commente Ziad Medoukh.

"Malgré « l’accord de réconciliation », l’autorité palestinienne verse seulement 30 % des salaires aux 70.000 fonctionnaires de Gaza, tandis que le Hamas ne peut allouer plus de 20 % de leurs salaires à ses 40.000 fonctionnaires.

De nombreuses d’associations humanitaires ont fermé leurs portes, faute de financement interne et externe. Les rues commerçantes sont vides et le pouvoir d’achat est en en chute permanente.

Beaucoup de magasins ont annoncé leur faillite totale et on compte un grand nombre d’usines s fermées faute d’électricité.

La ration d’électricité est pour les foyers est actuellement de quatre heures par jour, témoigne Ziad Medoukh.

Ses étudiants marchent des kilomètres et des kilomètres par jour pour rejoindre leurs universités, parce qu’ils n’ont pas la possibilité de régler les frais de transport, souligne-t-il

En janvier 2018, le taux de chômage dépasse les 73% de la population et 85% de la population de Gaza vit en dessous du seuil de pauvreté.

"Devant cette situation catastrophique, nous assistons à un silence complice et total de la part d’une communauté internationale officielle, note une fois de plus Ziad Medoukh .

"Les Palestiniens de Gaza attendent et attendent… Ils attendent une ouverture, un changement, ils attendent la levée de ce blocus inhumain, imposé depuis plus de douze ans, ils attendent une réelle réaction internationale qui mette fin à l’impunité de cet occupant. Ils attendent avec un courage à toute épreuve. Mais jusqu’à quand ? "

NOUVELLE COLLECTE POUR L’HÖPITAL SHIFA

CAPJPO-EuroPalestine, qui a déjà collecté et transmis 10.000 euros à l’Hôpital Shifa en décembre, relance une nouvelle collecte pour contribuer au salaire des infirmières et infirmiers.

Merci d’avance de votre générosité !
• Vous pouvez envoyer un chèque à CAPJPO-EuroPalestine, Boite 37, 16 bis rue d’Odessa. 75014 Paris. (Merci écrire au dos "Hôpital Shifa"). Vous recevrez un reçu fiscal permettant de déduire jusqu’à 66% de la somme envoyée de vos impôts.
• Si vous préférez effectuer un virement à notre association, merci nous écrire à ✉info@europalestine.com. Vous recevrez également un reçu fiscal ouvrant aux mêmes droits.
• Nous vous communiquerons également ces prochains jours un moyen de paiement en ligne

CAPJPO-EuroPalestine  >>>

 

 

 

 

 

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