Dienstag, 30. Januar 201817:36   -    HELFEN     BDS     facebook    LINKS     ARCHIV    THEMEN

 

 

 


Die Nahrungsmittel in Gaza werden knapp - UNRWA Gaza Die USA haben bislang einen Großteil der Hilfsgelder gestellt, die durch die UNRWA nach Gaza fließen.
- Alexandra Föderl-Schmid - Die Lage im Gazastreifen ist dramatischer als bisher bekannt. Das Hilfswerk der Vereinten Nationen für die Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA), hat derzeit nicht ausreichend Mittel, um die Versorgung von etwa einer Million Menschen im Gazastreifen mit Nahrungsmitteln sicherzustellen. "Ein Großteil der Menschen ist wirklich von dieser Nahrungsmittelhilfe abhängig. Wenn das wegfällt, dann gibt es ein dramatisches Chaos inklusive Hunger", sagte der UNRWA-Direktor im Gazastreifen, Matthias Schmale, der Süddeutschen Zeitung.

Es kam bereits vor zwei Wochen zu Plünderungen, als bekannt wurde, dass die USA als größter Geber Finanzmittel streichen. US-Präsident Donald Trump wiederholte beim Weltwirtschaftsgipfel in Davos, dass Gelder so lange nicht freigegeben werden, bis die Palästinenser an Nahost-Friedensverhandlungen teilnehmen.

60 Prozent jenes Budgettopfs, aus dem die Nahrungsmittelhilfen im Gazastreifen bezahlt werden, waren bisher durch Zahlungen aus den USA abgedeckt, die nun in dem Bereich laut Schmale nichts mehr leisten wollen. Jene Nahrungsmittel, die seit Jahresbeginn verteilt werden, wurden noch im Vorjahr bestellt, sind aber noch nicht bezahlt. Eine Lieferung pro Quartal kostet etwa 20 Millionen US-Dollar. "Das noch größere Problem ist, dass wir im Moment nicht das Geld haben, um die Nahrungsmittel für das zweite Quartal zu kaufen.

"Das ist tatsächlich lebensbedrohend"

Die Bestellung muss bis Mitte Februar erfolgen, um im April die neue Verteilung zu beginnen. Wir haben drei Wochen Zeit, um zu sehen, ob wir zumindest das zweite Quartal abgedeckt bekommen", erklärt Schmale, der seit Oktober für das UN-Hilfswerk im Gazastreifen verantwortlich ist. "Hier geht es um eine
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Palästinenserhilfswerk warnt vor Versorgungsengpässe

 Dem Palästinenserhilfswerk UNRWA geht nach einem weitreichenden Zahlungstopp der USA das Geld aus. Es sei nicht mehr möglich, etwa eine Million Menschen im Gazastreifen ausreichend mit Nahrungsmitteln zu versorgen.

"Ein Großteil der Menschen ist wirklich von dieser Nahrungsmittelhilfe abhängig. Wenn das wegfällt, dann gibt es ein dramatisches Chaos inklusive Hunger", sagte der Direktor des Palästinenserhilfswerks der Vereinten Nationen (UNRWA) im Gazastreifen, Matthias Schmale, der "Süddeutschen Zeitung" (SZ). 60 Prozent des Budgettopfs, aus dem die Lebensmittelhilfen bezahlt werden, wurden laut Schmale bisher durch Zahlungen aus den USA abgedeckt.

Aber nicht nur die Versorgung mit Nahrung ist gefährdet. Laut SZ gab es im Januar bereits Probleme damit, die Gehälter für die etwa 13.000 UNRWA-Mitarbeiter im Gazastreifen, darunter 8000 Lehrer, zu zahlen. Notfallpläne sähen nun vor, die Zahl der Schüler pro Klasse von 40 auf 50 aufzustocken und die Schulen nach der Sommerpause bis zum Jahresende zu schließen, berichtete das Blatt. Engpässe werden auch bei der medizinischen Versorgung erwartet. Ärzte könnten demnach gezwungen sein >>>
 

 

 

 

 

Trump bereitet weitere Sanktionen gegen die Palästinenser vor -  Eugenio García Gascón/Blog Publico (Spanien) - Us-amerikanische diplomatische Quellen verrieten auf dem israelischen TV-Kanal 12, dass Washington auf Bitten Israels die Verhängung neuer Sanktionen gegen die Palästinenser prüft.

Die Palästinenser erhalten eine schlechte Nachricht nach der anderen.

Erst die einseitige Erklärung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch Donald Trump am 6. Dezember letzten Jahres.

Dann erklärte Trump in Davos, die USA hätten die Frage Jerusalems vom Verhandlungstisch genommen, das heißt, Jerusalem werden die Israelis ganz und so, wie es Benjamin Netanyahu und seine Minister haben wollen, behalten.

Der US-Präsident kündigte auch den Stopp der Hilfen für die palästinensischen Flüchtlinge über die UNRWA an.

Und jetzt berichten israelische Medien, dass die Trump-Administration neue Sanktionen gegen die Palästinenser erwägt.

Eine der Sanktionen, die Trump vorbereitet, werde der Verlust des Rückkehrrechts der palästinensischen Flüchtlinge sein, das sie in Übereinstimmung mit internationalen Resolutionen Jahrzehnte lang beansprucht haben. Diese Frage war bis zu den Schlußverhandlungen verschoben worden.

Natürlich erwartet niemand, dass Israel die Rückkehr von Millionen von Flüchtlingen erlaubt. Das würde niemals geschehen. Es war jedoch lediglich die Rede von der Rückkehr von einigen tausend Flüchtlingen, nicht mehr.

Wenn Trump diese Erklärung abgibt, von der die Israelis reden, werden die Konsequenzen minimal sein, sie wird aber eine tragische Wirkung auf alle Flüchtlinge haben, von denen es in der Region und auch im Westen wimmelt.

Eine weitere Strafmaßnahme, die Trump erwägt, ist die Schließung der Vertretung der PLO in Washington. Auch hier werden die Auswirkungen nur symbolisch sein, aber die damit übermittelte Botschaft ist eindeutig.

Unter diesen Umständen muss man sich fragen, was Präsident Mahmud Abbas tun sollte. Abbas hat sein Amt seit dem Tod Arafats inne, auf Wunsch der Israelis, und es ist eindeutig, dass er mit seiner versöhnlichen Haltung gescheitert ist.

Laut den jährlichen Umfragen hat er unter den Palästinensern an Popularität verloren. Die Mehrheit der Palästinenser wünscht seinen Abgang. Und schließlich müsste Israel für die besetzten Gebiete sorgen, und nicht Abbas.        Quelle           Übersetzung (leicht gekürzt): K. Nebauer

 

 


 

 


Trumps Kollektivstrafe
- Präsident Donald Trump hält Hilfsgelder der USA zurück. Er will die palästinensische Führung zwingen, wieder mit Israel zu verhandeln. Doch er trifft damit die Armen, die im Gazastreifen auf Nahrungsmittel der Vereinten Nationen angewiesen sind. - Alexandra Föderl-Schmid

Für die Palästinenser ist das Streichen von US-Finanzhilfen eine Strafaktion des Präsidenten Donald Trump, die Leben kosten kann. Trump will, das hat er beim Weltwirtschaftsforum in Davos noch einmal deutlich gemacht, mit der simplen Formel "Geld gegen Verhandlungen" die Palästinenser zu Gesprächen mit den Israelis unter US-Ägide zwingen. Und er verlangt Respekt von den Palästinensern. Er meint damit Präsident Mahmud Abbas, der Verhandlungen ablehnt, seit die USA einseitig Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt haben, und trifft damit die Palästinenser - vor allem jene im Gazastreifen. Weil schon rund hundert Millionen US-Dollar zurückgehalten wurden, haben die UN Probleme, die Versorgung der Menschen dort sicherzustellen, von denen eine Million auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen sind.

Trump macht sich vermutlich keine Vorstellung davon, welches Elend in diesem seit zehn Jahren abgeriegelten Küstenstreifen herrscht. Die Palästinenser in Gaza haben keine Chance, sich ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen. Durch die Blockade Israels, das die Einfuhr jeglicher Güter kontrolliert und steuert, kann sich die Wirtschaft nicht entwickeln. Auch das ist eine Strafaktion, die sich gegen die Hamas richten soll, aber die Bevölkerung trifft. Viele haben Jobs in Israel verloren, als die Grenzen dichtgemacht wurden.

Die Blockade wurde 2007 verhängt, nachdem sich die Hamas bei Wahlen und im Bruderkrieg gegen die Fatah durchgesetzt hatte. Das Kalkül Israels, dass die radikalislamische Organisation rasch klein beigeben würde, ging nicht auf. Die Hamas hält sich und hat erst vor Kurzem, auf ägyptischen Druck hin, signalisiert, die Macht an die palästinensische Autonomiebehörde und damit an die mit ihr rivalisierende Fatah übergeben zu wollen
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Angst vor Hunger, Sorge um die Schulen
- Nachdem die USA Hilfsgelder in Millionenhöhe eingefroren haben, regiert im Gazastreifen die Angst. Hunderttausende Menschen sind abhängig von den Lieferungen durch die UNRWA. In den vergangenen Wochen kam es bereits zu Plünderungen. - Alexandra Föderl-Schmid, Gaza

"Wenn wir das nicht mehr bekommen, dann müssen wir Hunger leiden." Abeer Sobeih hält ihre grünen Coupons genauso fest umklammert wie ihre abgewetzte Handtasche. Jeder der grünen Zettel bedeutet ein Lebensmittel, ein Mittel zum Überleben. Von dem, was die 35-jährige Palästinenserin an diesem Tag vom Verteilzentrum des UN-Hilfswerks UNRWA im Flüchtlingslager Dschabalia im nördlichen Gazastreifen nach Hause bringt, müssen sieben Familienmitglieder drei Monate leben oder zumindest möglichst lange davon zehren. Jedes Quartal gibt es eine abgemessene Ration: pro Person 15 Kilogramm Mehl, zwei Kilogramm Reis, einen Liter Öl, ein halbes Kilogramm Zucker, ein halbes Kilogramm Linsen, ein Kilogramm Kichererben und eine Packung Milch.

Sobeih steht etwas verloren in der gewaltigen Halle. Um sie herum türmen sich riesige Säcke. Fünf Frauen haben in einer Ecke auf einem Tisch eine Waage vor sich, messen die Mengen genau ab und füllen kleinere Portionen in durchsichtige Plastiktüten. In einer anderen Halle schaffen junge, kräftige Männer Mehlsäcke herbei, ihre Kleidung, Schuhe und Haare sind mit weißem Staub bedeckt. Noch sind die Lager gut gefüllt. Aber als bekannt wurde, dass die USA ihre Mittel streichen, kam es in mehreren Lagern zu Plünderungen. Dass die UNRWA Probleme hat, die Lieferungen für das zweite Quartal sicherzustellen, hat sich noch nicht herumgesprochen.

Auch an diesem Tag drängen sich Hunderte Menschen vor den beiden kleinen vergitterten Fenstern, reichen ihre Registrierkarten herein und bekommen dann nach mehrstündigem Warten die Coupons ausgehändigt. Zwei Mitarbeiter
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Vergiftete Zahnpasta und explosive Reifen: Wie Israel mehr als 2.700 Morde anordnete
- 29.01.2018 - Ein Buch des Journalisten Ronen Bergman enthüllt die tödlichen, vom Staat Israel angeordneten Operationen im Lauf der 70 Jahre seiner Geschichte.

Zahnpasta mit Gift, Reifen und Mobiltelefone mit Sprengstoff und bewaffnete Drohnen. Wie die National Post berichtet, hat Israel im Lauf seiner 70-jährigen Existenz als unabhängiger Staat diese und andere Methoden angewandt und es auf 2.700 tödliche Operationen gebracht, wie man dem Buch "Rise and kill first" des israelischen Rechercheurs Ronen Bergman entnimmt.

Zu den Enthüllungen, die das Buch enthält, gehört die Anwendung von Strahlen durch Israel, um den palästinensischen Führer Yasser Arafat im Dezember 2004 zu töten, oder Methoden wie bei der Ermordung iranischer Wissenschaftler.

Außerdem behauptet das Buch, dass der damalige US-Päsident Georges W. Bush nach dem Attentat vom 11. September 2001 verschiedene von Israel angewandte Methoden übernahm, während sein Nachfolge im Amt, Barack Obama, "mehrere hundert" Tötungen anordnete.

Für sein Buch hat der Autor etwa tausend Interviews mit Agenten des israelischen Geheimdienstes Mossad und Mitgliedern des Sicherheitsdienstes Shin Bet geführt und tausende Dokumente verarbeitet. Bezüglich des Buchtitels erklärte Bergman, dass er teilweise von der israelischen Redewendung inspiriert ist, die sagt: "Wenn jemand kommt, um dich zu töten, steh auf und töte ihn zuerst".   Quelle     Übersetzung: K. Nebauer
 

 


 


 

 

Arabische Liga bittet die Aufnahme Israels in den Sicherheitsrat abzulehnen - 29.01.2018 -  Afrika müsse gegen die Kandidatur Israels für die Mitgliedschaft im Un-Sicherheitsrat stimmen, forderte der Generasekretär der Arabischen Liga, Ahmet Abul-Gheit bei einem Treffen in Addis Abeba, der Hauptstadt Äthiopiens, am Sonntag (gestern).

In einer Rede während der Eröffnungssitzung der 30. Versammlung von Staats- und Regierungschefs der Afrikanischen Union forderte der ägyptische Leiter der Arabischen Liga die afrikanischen Staaten auf, nicht zuzulassen, dass die israelische Regierung einen Sitz als nicht permanentes Mitglied für die Periode 2019-2020 im UN-Sicherheitsrat erhält. Abul Gheit betonte, dass die Ablehnung eine Solidarisierung mit dem palästinensischen Volk bedeutet, das sich unter israelischer Besatzung befindet.

"Ich möchte den afrikanischen Ländern applaudieren, die auf internationaler Ebene immer auf der Seite der Gerechtigkeit für Palästina geblieben sind, dem Druck zum Trotz, der auf sie ausgeübt wurde", erläuterte der Generasekretär der Arabischen Liga nach Zitat von Xinhua.

Er zeigte sich außerdem überzeugt, dass der schwarze Kontinent seine "feste" und "beständige" Solidarität für die Palästinenser angesichts der israelischen Besatzung zum Ausdruck bringen und die Kandidatur Israels bei einer internationalen Organisation ablehnen werde, die es "nach Belieben mißachtet und deren Resolutionen es verletzt". Abul-Gheit lobte die afrikanischen Staaten auch dafür, dass sie bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen im Dezember 2017 gegen die Entscheidung der USA durch den US-Präsidenten Donald Trump die palästinensische Stadt Al-Quds (Jerusalem) zur Hauptstadt Israel [...] erklärt hat.

Die israelische Regierung möchte sich im höchsten Entscheidungsorgan der Vereinten Nationen bewerben, um mehr diplomatischen Einfluss auf internationaler Ebene zu haben.   Quelle             Übersetzung: K. Nebauer


 

 

 



Uno-Schulen in Palästina - "Wir haben ein Recht auf Leben"
- Die Uno betreibt im Nahen Osten rund 700 Schulen für palästinensische Kinder. Laut Israels Regierung wird dort "Gehirnwäsche" betrieben, die USA halten Beiträge in Millionenhöhe zurück. Ein Ortsbesuch. - Heike Klovert

Shadi Khalil Obiedallah, Hausmeister einer Schule im Westjordanland, steht neben dem überlebensgroßen Plakat seines toten Sohns. Aboud war 13 Jahre alt, als ihn ein israelischer Scharfschütze erschoss. >>>


 

 

 


 

 

 

Liebe Freunde, unsere Politiker haben sich mit der Forderung eines „Antisemitismus-Beauftragten“ kräftig verrannt. Inzwischen gibt es sogar Kritik aus Israel*. -   Jürgen Todenhöfer - Selektiver (!) Anti-Rassismus reicht nicht. Man muss jeden Rassismus bekämpfen. Auch den gegen Muslime. Laut „Antisemitismus-Bericht 2017“ wollen „nur“ 5% der Deutschen keine Juden als Nachbarn. Aber 21 % keine Muslime. DAS PROBLEM UNSERER TAGE IST DER HASS AUF DEN ISLAM UND MUSLIME, DER HASS AUF ALLES ANGEBLICH FREMDE.

Dieser Hass bricht sich immer freiere Bahn. Vor wenigen Tagen erklärte der AfD-Politiker Björn Höcke: „Wir werden die Macht bekommen und die Direktive ausgeben, dass am Bosporus mit den drei großen M, Mohammed, Muezzin und Minarett, Schluss ist“. So hetzten die Nazis einst gegen die Juden. So hetzen sie heute gegen Muslime. Jeden Tag mehr.

So darf es nicht weitergehen. Unsere jüdischen Mitbürger sollen wissen, dass wir sie uneingeschränkt gegen Rassismus schützen. Aber unsere muslimischen Mitbürger auch. MUSLIMISCHE UND JÜDISCHE MITBÜRGER SIND BÜRGER ERSTER KLASSE. Die Ernennung eines bloßen Antisemitismus-Beauftragten reicht daher nicht aus. Er würde unseren jüdischen Mitbürgern eher schaden als nützen. Wir brauchen einen ANTIRASSISMUS-Beauftragten.

Hier noch einige Fakten und Meinungen, die man in dieser Debatte kennen sollte:

1.) Am 7.4.2017 veröffentlichte die Bundesregierung den „Bericht des Unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus“, den sogenannten Antisemitismus-Bericht 2017.

Dort steht auf Seite 69, dass die soziale Distanz gegenüber Juden insgesamt gesehen gering ausgeprägt sei. Während gegenüber Italienern, Juden und Schwarzen die Ablehnung als Nachbarn sehr gering ausfalle, steige die soziale Distanz gegenüber Osteuropäern, Muslimen, Asylbewerbern bis hin zu Sinti und Roma immer stärker an.

Auf Seite 62 heißt es: „Die repräsentativen Umfragen zeigen in den vergangenen 15 Jahren für die deutsche Gesamtbevölkerung einen kontinuierlichen Rückgang bei den klassisch-antisemitischen Einstellungen, der sich auch 2016 fortsetzt. So liegt die Zustimmungsrate zu klassischem Antisemitismus, der Juden »zu viel Einfluss« unterstellt und mit antisemitischen Stereotypen arbeitet, 2016 nur noch bei rund fünf Prozent, 2002 lag diese noch bei rund neun Prozent (Leipziger-Mitte-Studie und FES-Mitte-Studie 2016).“

Ich begrüße diesen Rückgang des Antisemitismus sehr. Und sage Gott sei Dank! Alles andere als ein Rückgang des Antisemitismus wäre angesichts der deutschen Geschichte schlimm. Obwohl auch 5% Antisemitismus noch immer 5% zu viel sind.

2.) Immer wieder wird der Eindruck erweckt, Antisemitismus in Deutschland komme von den Muslimen. Angesichts der deutschen Geschichte ist das eine ziemliche Unverfrorenheit. Das gilt auch für die Gegenwart. Nach offiziellen Zahlen der Bundesregierung vom Dezember 2017 auf eine parlamentarische Anfrage der LINKEN, wurden 2017 über 91% aller antisemitischen Straftaten von Rechtsextremisten begangen. Und nicht von Muslimen. Nur 1,9% der Straftaten waren religiös motiviert. Die Diskussion in Deutschland über den angeblich muslimischen Antisemitismus geht völlig an den Realitäten unseres Landes vorbei.

3.) Sehr souverän und mitfühlend ist der Kommentar des in Israel aufgewachsenen Schriftstellers David Ranan in der Süddeutschen Zeitung vom 20. Januar: “In Deutschland lebende Juden sind bedroht, wenn sie auf der Straße beleidigt oder gar attackiert werden. Leider erleben das Juden in Deutschland. Leider erleben das aber auch viele Muslime im Land.” Von seiner Fairness könnten sich manche deutsche Politiker eine Scheibe abschneiden.

Der meist brillante Heribert Prantl, der sich, anders als ich, für einen Antisemitismus-Beauftragten einsetzt, schrieb in der SZ: „Der Antisemitismus ist eine [besonders] geschichtsmächtig destruktive Kraft“. Richtig! Aber dasselbe gilt für den Hass auf den Islam! Seit über zwei Jahrhunderten wurden im Namen dieser Einstellung im Mittleren Osten viele Millionen Muslime ermordet.

Liebe Freunde, bitte geht bei der Diskussion dieser Fakten und dieses Posts fair mit Euren jüdischen und muslimischen Mitbürgern um! Es gibt schon jetzt zu viel Hass auf dieser Welt. Euer JT  
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AfD wälzt die Hauptschuld ab - Der Bundestag hat sich zum Kampf gegen Antisemitismus bekannt. Aber kann man den Judenhass isoliert betrachten? - Der Gastbeitrag. Von Shimon Stein und Moshe Zimmermann

 „Wir wollen unseren Nachkommen ein Land hinterlassen, das noch als unser Deutschland erkennbar ist“, verkündet die AfD offiziell unter der Überschrift „Afrika kann nicht in Europa gerettet werden“. Klartext: Zu viele Jerome Boatengs passen in „unser Deutschland“ nicht hinein, wohl aber viele Björn Höckes, auch wenn sie eine 180-Grad-Wende in der Erinnerungspolitik, vornehmlich in Bezug auf die Shoah, verlangen. Ähnlich lautete früher der Vorwurf gegen Deutschlands Juden. Ergo: Ohne den Kampf gegen Rassismus fehlt dem Kampf gegen Antisemitismus der Kontext.

Auch die Führung der deutschen Juden ist herausgefordert. Die Abwehr des Antisemitismus war in der Vergangenheit und bleibt weiterhin ihre Aufgabe. Doch wo zieht man die roten Linien? Soll die Teilnahme von Vertretern der Partei Höckes in Gremien des Holocaust-Mahnmals toleriert werden? Soll unter dem Deckmantel des Antisemitismus-Vorwurfs die israelische Politik unantastbar gemacht werden, bis am Ende auch die Kritik zum Beispiel an der bevorstehenden Zwangsausweisung von Asylsuchenden nach Afrika als Antisemitismus bewertet wird?

„Was tun?“ Aufklärung auf allen Ebenen für alle Menschen, gegen Rassismus, in der Schule wie auch in den Integrationskursen. So wird auch der Rahmen für eine aufrichtige Antisemitismus-Bekämpfung abgesteckt.
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Umweltschädliches Abwasser: Landauer forschen in Israels Olivenhainen - Bernd Hegen Referat Öffentlichkeitsarbeit Universität Koblenz-Landau  - Olivenöl gehört zur Grundausstattung fast jeder Küche. Wie schädlich jedoch das Abwasser sein kann, das bei der Herstellung des Öls entsteht, hat eine Gruppe von Wissenschaftlern um Professorin Gabriele Schaumann vom Institut für Umweltwissenschaften am Campus Landau im Projekt Trilat-Oliveoil untersucht. Doktorand Markus Kurtz berichtet von der trilateralen Zusammenarbeit mit israelischen und palästinensischen Forschern und erklärt, wie das Olivenölabwasser für die Olivenhaine Israels unschädlich und nutzbar gemacht werden kann.

Die Auswahl an Olivenölen aus unterschiedlichen Regionen der Welt ist groß. In Israel und den palästinensischen Gebieten liegt die Bewirtschaftung von Olivenhainen fast ausschließlich in familiärer Hand. Sowohl in der trockenen Vegetation im Süden des Landes als auch im bergigen Felsland im Westjordanland wachsen die Sträucher mit den beliebten Früchten. Das Abwasser, das bei der Produktion des Öls entsteht, stellt für die Bauern jedoch eine große Herausforderung dar. Mangels fehlender Infrastruktur für eine umweltgerechte Entsorgung wird es häufig in schädlich großen Mengen auf den Feldern ausgebracht oder illegal in Flüsse eingeleitet.

Die Arbeitsgruppe Umwelt- und Bodenchemie der Universität Koblenz-Landau hat sich dieser Problematik angenommen und im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten trilateralen Projekts gemeinsam mit der Agricultural Research Organization (ARO) aus Israel und der al-Quds-Universität in Ost-Jerusalem, Palästina, Untersuchungen in verschiedenen Feldern in Israel durchgeführt. >>>

 

 

 

 


Poisoned Toothpaste And Exploding Phones: Israel's Proxy For War
- A new book chronicles these techniques and asserts that Israel has carried out at least 2,700 assassination operations in its 70 years of existence. - Taboola -

Poisoned toothpaste that takes a month to end its target's life. Armed drones. Exploding cell phones. Spare tires with remote-control bombs. Assassinating enemy scientists and discovering the secret lovers of Islamic holy men.

A new book chronicles these techniques and asserts that Israel has carried out at least 2,700 assassination operations in its 70 years of existence. While many failed, they add up to far more than any other Western country, the book says.

Ronen Bergman, the intelligence correspondent for Yediot Aharonot newspaper, persuaded many agents of Mossad, Shin Bet and the military to tell their stories, some using their real names. The result is the first comprehensive look at Israel's use of state-sponsored killings.

Based on 1,000 interviews and thousands of documents, and running more than 600 pages, "Rise and Kill First" makes the case that Israel has used assassination in the place of war, killing half a dozen Iranian nuclear scientists, for instance, rather than launching a military attack. It also strongly suggests that Israel used radiation poisoning to kill Yasser Arafat, the longtime Palestinian leader, an act its officials have consistently denied.

Bergman writes that Arafat's death in 2004 fit a pattern and had advocates. But he steps back from flatly asserting what happened, saying that Israeli military censorship prevents him from revealing what - or if - he knows.. >>>




 

 


Israeli Legislator Decries 'Construction Terror' by Palestinians in West Bank
- Moti Yogev of the right-wing Habayit Hayehudi party has praised the implementation of demolition orders against Palestinian structures built without permits - Amira Hass 

MK Moti Yogev (Habayit Hayehudi) has called Palestinian construction in Israeli-controlled Area C of the West Bank “construction terror,” echoing settler activists who say the area must be defended against a “takeover” by Palestinians.

“Our goal is to protect state lands, consistent with decisions by the state not letting their status be determined by construction terror guided by the Palestinian Authority with the intervention of international elements such as the European Union,” Yogev said.

He was speaking to the subcommittee of the Foreign Affairs and Defense Committee that deals with civilian and security matters in the West Bank. Yogev, a member of Education Minister Naftali Bennett’s Habayit Hayehudi party, heads the panel.

Some of the construction in question is funded by the European Union and is carried out without the approval of Israel’s Civil Administration in the West Bank. Yogev called for a “legislative 
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"The command-and-control systems, the war rooms, the methods of information gathering and the technology of the pilotless aircraft, or drones, that now serve the Americans and their allies were all in large part developed in Israel,"
Bergman writes.

The book gives a textured history of the personalities and tactics of the various secret services. In the 1970s, a new head of operations for Mossad opened hundreds of commercial companies overseas with the idea that they might be useful one day. For example, Mossad created a Middle Eastern shipping business that, years later, came in handy in providing cover for a team in the waters off Yemen.

There have been plenty of failures. After a Palestinian terrorist group killed Israeli athletes at the 1972 Munich Olympics, Israel sent its agents to kill the perpetrators - and shot more than one misidentified man. There were also successful operations that did more harm than good to Israel's policy goals, Bergman notes

 

 

 

 

 

 
 

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23. 1. 2018



Nahostreise des US-Vizepräsidenten
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22. 1. 2018

 

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