Donnerstag, 01. Februar 201814:53   -    HELFEN     BDS     facebook    LINKS     ARCHIV    THEMEN

 



 

 

Das hüpfende Parlament - Uri Avnery - 27. Januar 2018 - (...) Ich erinnerte mich in dieser Woche an diesen  kleinen Vorfall,  als etwas  viel Ernsteres in der Knesset geschah. DER AMERIKANISCHE Vize-Präsident ehrte Israel mit einem Besuch und wurde wie ein König empfangen. 

Warum? Ich weiß es nicht. Meiner Meinung nach ist er ein gut aussehender  und gut gekleideter Tor.  Wo immer er hielt,  hielt er Reden, die  selbst  begeisterte Zionisten  erröten ließen. Er lobte Israel in Ausdrücken kindischer Lobhudelei, häufte schamloses  Geschmeichel über falsche Geschichte an.

Das offizielle Israel war ekstatisch.  Keiner erinnerte die Öffentlichkeit, dass  die extreme christliche Evangelisation, wie sie von Pence  vertreten wird, kein glückliches Ende für Juden hat. Es sagt, dass wenn sich schließlich alle Juden im Heiligen Land versammelt haben, Christus auf die Erde zurückkehren wird  und alle Juden zu seiner Religion konvertieren werden. diejenigen, die es nicht tun, werden verderben.

Der Höhepunkt des Besuches war Pence’s  Rede im Knesset-Plenum. Allein dies  war seltsam. Solche  Ehren werden für ausländische  Staatshäupter  reserviert.  Pence , nur ein Vize, hatte nicht solch ein Recht. Aber die israelische Regierung war darauf aus, dem Mann zu schmeicheln,  der vielleicht eines Tages  selbst Präsident wird.

(Tatsächlich kann ich mir einen einzigen  Grund vorstellen, Donald Trump nicht abzusetzen - die erschreckende Idee, dass  Pence  Präsident werden würde.)

Als früheres Knesset-Mitglied wurde ich eingeladen bei dieser Gelegenheit im Plenum zu sitzen. Natürlich  habe ich die Ehre abgelehnt. Was folgt, war beschämend.

Als der Vize-Präsident anfing, seine Kette  von Schmeicheleien  zu äußern, sprangen die Knesset Mitglieder in die Höhe  und gaben ihm ein wildes standing Ovation. Das wiederholten sie immer wieder, auf und ab, auf und ab, und sah lächerlich und abscheulich aus.

Im Gegensatz zum US-Kongress erlaubt die Knesset keinen Applaus.  In den  10 Jahren meiner Mitgliedschaft, während der ich an jeder einzelnen Plenum-Sitzung teilnahm, erinnere ich mich nicht, je Händeklatschen gesehen zu haben, geschweige denn  vielfach stehende  Ovationen.

Nach der Rede des Gastes haben Vertreter der Parteien das Recht auf Erwiderungen. Alle jüdischen Parteien lobten den amerikanischen Politiker aus ganzem Herzen. Es gab keinen Unterschied zwischen Koalition und  Opposition.

ABER DIE beinahe schändliche Szene kam direkt zum Beginn. Als Pence zu reden begann, standen die Mitglieder der Arabisch Vereinten Liste auf und schwenkten   Plakate, die gegen Trumps  kürzliche  Anerkennung von Jerusalem als die Hauptstadt Israels protestierten.

Die Knesset-Wache schien schon vorher gewarnt worden zu sein: im Split einer Sekunde vertrieb sie die 13 Mitglieder der Liste gewaltsam. Es war ein hässlicher Anblick, der durch den stürmischen Applaus von Seiten der jüdischen Mitglieder noch hässlicher  gemacht wurde. >>>

 

 


 


Messianic Mike Pence spouts pseudo-biblical literalism in Jerusalem
- Dorgham Abusalim - 25. 1. 2018 - Not long ago it seemed that the Israeli government and the Palestinian Authority were eager to negotiate a peace deal. Secretary of State John Kerry’s leadership of this effort from July 2013 to April 2014 will likely never be matched by the Trump administration. Over a period of nine months, Kerry’s shuttle diplomacy raised eyebrows amidst strained relations between Benjamin Netanyahu and Barack Obama as he attempted to chart a proposal through almost a hundred meetings between Palestinian, Israeli, and American negotiators. The effort ultimately proved fruitless; yet it remains instructive.

Five months into the talks and after repeated leaks of intense discussions among the negotiators, the most scathing assessment came from Moshe Ya’alon, then Netanyahu’s Defense Minister. In January 2014, he said “the American security plan presented to us is not worth the paper it’s written on,” and that the Secretary was “acting out of incomprehensible obsession and a messianic feeling, cannot teach me anything about the conflict with the Palestinians.”

Ya’alon’s remarks were not unnoticed by the American team. The mutual disdain between Obama and Netanyahu had, by that point, fueled several instances of such derogatory public comments by Israeli officials. While Ya’alon quickly apologized, his words soon proved a harbinger of the negotiation’s death. After all, no deal could materialize without the Defense Minister’s approval. Moreover, Israeli approval of 14,000 illegal settlement units during those nine months of shuttle diplomacy undermined the confidence of the Palestinian negotiating team. Kerry himself admitted toward the end of his effort that the settlements approval was a “cloud” that made it “very difficult for any leader to deal under.”

Today, it seems that roles have been reversed. The U.S. is indeed on a messianic mission – only of a different kind – and, this time around, Israel could not be any more supportive. This is especially so in light of the Trump administration campaign to upend fact with biblical prophecy and the stuff of fantasy.

Vice President Mike Pence’s speech at the Knesset on January 22, 2018, is only the latest display of his evangelical Christian worldview as it relates to Israel. >>>

 


 

 

 

Palästina und Deutschland – Israels Premier Netanjahu bringt es in Davos auf seinen Punkt - Willy Wimmer - 26. 1. 2018 - Israels Premier Netanjahu macht es spannend - Nach den vorliegenden Berichten in der Presse über die Veranstaltung in Davos muss man bei senen Äußerungen zu Palästina und Deutschland den Eindruck haben, es mit den Argumenten der „Reichsbürger“ über die deutsche Souveränität zu tun haben zu können. Was ein Glück, dass sich der israelische Premier vor der in Kürze in München stattfindenden allgemeinen und besonderen Kriegskonferenz so eingelassen hat.

Das, was er gesagt hat, müsste dort Hauptthema sein. Wenn wir schon unter amerikanischer Kontrolle stehen, sollten die für die militärische Kontrollkomponente auch zahlen. Was unsere Soldaten anbelangt, sollten wir sie ihnen verweigern, denn ihre Kriege sind nicht die Kriege des deutschen Volkes. Was war es denn, was Premier Nethanjahu locker-flockig formuliert hat?

Palästina dürfe keine Kontrolle über seine Sicherheit erlangen, auch nicht über seinen Sicherheitsapparat. Vorbild müsse und könne Deutschland und damit wohl die amerikanische Kontrolle über den deutschen Sicherheitsapparat sein. Die Argumente kennt man aus Deutschland, wenn man sich jemals kruden Argumenten ausgesetzt hat. >>>
 

 

 

 

 


 

 

Sechs Meilen vor der Küste:  ein Tag im Leben der Gaza-Fischer - We Are Not Numbers - Annähernd 3500  Palästinenser im Gazastreifen hängen vom Fischfang ab, um ihre Familien von oft acht oder mehr Personen zu  unterhalten. Nach dem Oslo-Abkommen, das von Israel und der  PLO 1993 unterzeichnet wurde, ist den Palästinensern erlaubt, 20  nautische Meilen von der Küste  entfernt zu fischen. Doch Israel erlaubt es selten, weiter als 3-9Meilen entfernt zu fischen – das ist weit von dem Meeresgebiet entfernt, wo es die größeren Fische gibt. Die Folge davon ist, das 95%  der Gaza-Fischer und ihre Familien unter der Armutsgrenze leben. Außerdem riskieren viele ihr Leben und ihr Boot; denn jedes Mal, wenn sie  nach draußen segeln, egal wie viele Meilen – fast täglich greift die israelische Flotte  sie an – vor kurzem am 9. Januar, als fünf Gaza-Fischer verhaftet wurden und zwei ihrer Boote  konfisziert  wurden.

Das hier gebrachte Video  ist Mohammed al-Hissi (33) gewidmet, der in diesem Monat  vor einem Jahr von den Israelis getötet wurde. Einer von Al-Hissis zwei Brüdern nahm ein Team von Wir sind keine Nummern  bei Nacht mit zum Fischen, um den Jugendlichen die Risiken und den Spaß ihres Berufes zu zeigen. Man wird auch  die israelische Aggression nahe und persönlich mit erleben.       Quelle            (dt. Ellen Rohlfs)
 

About We Are Not Numbers - We Are Not Numbers pairs Palestinian youth in the occupied territories or refugee camps with published authors around the globe to help them build international bonds, hone their storytelling skills and share their narratives with the world. It is a project of the Euro-Mediterranean Human Rights Monitor. Follow them on Twitter @WeAreNotNumbers

 

 


 

 

Siedler überfallen Bethlehemer Distrikt-Schule - 22. 1. 2018 - Israelische Siedler überfielen am Mittwoch eine Schule im Dorf Beit Tamir, östlich von Bethlehem und beschädigten sein Inventar , sagten lokale Regierungsquellen. WAFA berichtete, dass nach Hasan Briejeh, dem Vertreter des Mauer- und Siedlungs-Komitee israelische Siedler in die Schule Challenge 5 einbrachen , die Tür aufbrachen und ein Zelt in die Schule zogen . Er sagte, dass Familien die Siedler daran hinderten, noch mehr Schaden anzurichten und sie wegjagten. Die Schule, die im September 2017 wieder aufgebaut wurde, ist Challenge 5-Schule genannt worden, weil es die 5. Schule war, die wieder vom Ministerium aufgebaut wurde und zwar in einem vom israelischen Siedlungsbau und von Siedlungserweiterung bedrohten Gebiet.            Quelle         (dt. E. Rohlfs)
 

 

 

 

 

 

Nicht nur Ahed: Israel hält 300 palästinensische - Minderjährige im Gefängnis fest und über 400 weitere sind im Gefängnis ohne mit einem Verbrechen angeklagt zu sein. - Joshua Leifer - Während der Fall Ahed Tamimi die Aufmerksamkeit der internationalen Medien gewonnen hat, ist die Behandlung von Ahed und ihrer Mutter im israelischen Militärgefängnis-Systems nicht einzigartig Die israelischen Gefängnisdienst-Statistiken (IPS) veröffentlichten durch die israelische Anti-Besatzungs-Organisation B’tselem im Januar, dass Israel mehr als 300 palästinensische Minderjährige im Gefängnis hält. Mehr als 180 jener Minderjährigen werden bis ans Ende der juristischen Verfahren in Haft gehalten ohne wie Tamimi verurteilt zu werden.

Nach den Daten der IPS, die B’tselem vermittelt wurden, waren Ende November 2017 5881 Palästinenser von Israel verhaftet, von denen 1775 bis zum Ende der Gerichtsverhandlungen verhaftet bleiben . Mehr als 400 waren Verwaltungshäftlinge, einschließlich drei Frauen und zwei Minderjähriger (16 und 18Jährige). Administrativ-Haft ist eine Maßnahme, die Israel anwendet, um Palästinenser (und einige Juden) unbegrenzt ohne Anklage oder Prozess zu verhaften. Sie ist dafür bestimmt, selten und moderat angewendet zu werden. Praktisch jedoch wendet Israel die Administrativ-Haft nicht als ersten, sondern als letzten Ausweg an.

Im Ganzen wurden 2200 Palästinenser in israelischen Gefängnissen gehalten ohne je eines Verbrechens angeklagt zu werden.

Die Daten zeigen eine scharfe Zunahme der Anzahl gefangener Minderjähriger während der letzten drei Jahre. Im Dezember 2014 waren es 181 palästinensische Minderjährige in israelischen Gefängnissen. Im Dezember 2015 sprang die Zahl auf 477. Die ganze Zahl palästinensischer Administrativ-Häftlinge betrug im April 2016 692.

B’tselem –Sprecher Amit Gilutz verurteilte die systematische Praxis der Verweigerung der Kaution gegenüber palästinensischen Angeklagten an israelischen Militärgerichten. „Die Routine-Entscheidung, die der Verurteilung vorausgeht, um eine Person einzusperren, die bis zum Ende des juristischen Verfahrens nicht einer Untat überführt wurde, entleert den legalen Prozess von jeder Substanz, sagte er.

Das militärische Gerichtssystem ist eines der schädlichsten Apparate der Besatzung, deren Ziel es ist, weder die Gerechtigkeit noch die Wahrheit zu verfolgen, sondern die israelische Kontrolle über das palästinensische Volk aufrecht zu erhalten. Genau dies ist auch der Fall bei der Tamimi-Familie und in hunderten und tausenden anderen Fällen.        Quelle     (dt. Ellen Rohlfs)


 

 

 


 


 


VIDEO - Jerusalem-Streit: Die Wut der Palästinenser
- Verfügbar von 09.12.2017 bis 11.12.2037 - Nach Trumps Entscheidung, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, befürchteten viele eine dritte Intifada. Der Status der „Heiligen Stadt“ seit Jahrzehnten ein sensibles Thema. Bisher blieb der große Flächenbrand allerdings aus – auch am Freitag, den die Hamas zum „Tag des Zorns“ erklärt hatte. Unser Korrespondent hat ihn mit einem palästinensischen Aktivisten verbracht. >>>

 


 

 

 

 

EU spreads more lies about Palestine solidarity movement - David Cronin -  24 January 2018 - One of the few good things about having a belligerent boor as US president is that it has prompted the media to be less obsequious.

When Donald Trump describes much of Africa, Haiti and Central America as “shithole countries,” CNN describes him as racist.

When Trump says something that is patently false, journalists write that he has lied.

It would be wrong, though, if adversarial reporting or commentary is confined to him. Every politician or institution who seeks to mislead should be exposed.

Vera Jourova, the European Union’s justice commissioner, is one such politician.

On a number of occasions in the recent past, she and her entourage have told lies about campaigners who demand justice for Palestine.

Using the EU’s freedom of information rules, I obtained a briefing paper drawn up for Jourova that reeked of dishonesty.

The paper was written by Brussels officials ahead of a visit that Jourova undertook to Jerusalem in June last year. It alleges that anti-Semitism “functions as [an] essential link for right-wing, left-wing and religious (Christian and Muslim) extremist ideologies blaming the Jews or ‘Israel’ as [a] Jewish collective for every evil in the world.”

Not surprisingly, the officials failed to provide any evidence of that “essential link.”

Palestine is an important issue for many campaigners who also believe in wealth redistribution and public ownership of key services and industries – left-wing ideas that Jourova’s advisers seem to dismiss as “extremist.” >>>
 


 

 

 

 


Norman Finkelstein’s new book on Gaza is a meticulous account of Israel’s crimes
- James North - 25. 1. 2018 - Norman Finkelstein has the moral gravity of an Old Testament prophet, the scrupulous attention to detail of a Talmudic scholar, and the mordant sense of humor of a Yiddish novelist. All these attributes are on display in Gaza: An Inquest into its Martyrdom, an indictment of Israel’s crimes in the overcrowded Palestinian territory from 2008 up to the present.

The criminal pattern of Israel’s ongoing blockade, punctuated by murderous assaults against the civilian population of the beleaguered territory, will not be news to anyone who follows Israel/Palestine. But the cumulative impact of Finkelstein’s meticulously-documented 408-page chronicle is devastating, and it will leave the reader stunned that the worldwide reaction is so muted.

Finkelstein does have one major new finding. He argues that the major international human rights organizations, after effectively denouncing Israel’s assault on Gaza in 2008-09, have since quieted down, to the point that Human Rights Watch issued only one feeble report after the biggest Israeli attack of all in 2014. Israel’s hasbara (propaganda), along with other kinds of pressure, is successfully whitewashing Israeli crimes.

Finkelstein deals in turn with Operation Cast Lead (2008-09; 1400 Gazans dead, including 350 children); the assault on the Mavi Marmara ship that was bringing medical and other supplies to the territory (9 dead); the less well-known Operation Pillar of Defense (2012; 100 dead, 35 children); and the most savage attack to date, Operation Protective Edge (51 days in 2014; 2200 dead, 550 children). He points out that by contrast, a total of 86 Israelis died in all these assaults, and of the 73 Israeli casualties in the 2014 invasion, fully 67 were Israeli combatants.

Throughout, Finkelstein thoroughly disproves Israel’s justification for its assaults, that they constituted “self-defense.” He points out that Hamas, the largest Palestinian political force in Gaza, did not start the regular hostilities; in fact, the organization showed growing signs of compromise with the reality of Israel, Hamas’s policy was characterized by what Finkelstein calls “flagrant pragmatism.” Hamas also signed on to a 2014 agreement to end its feud with its rival, Fatah. Israel’s prime minister, Benjamin Netanyahu, threatened by  >>>


GAZA: An Inquest Into Its Martyrdom
By Norman Finkelstein
440 pp. University of California Press, $34.95



 

 

Norman Finkelstein on Gaza's Martyrdom (1/4)
In his groundbreaking new book "Gaza: An Inquest into Its Martyrdom," Norman Finkelstein argues that Israel, with U.S. backing, has caused a "humanitarian disaster" in Gaza, and that international human rights groups have failed to uphold justice for its besieged people
 
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Despite total lack of evidence, Israeli court sentences ‘Hares Boys’ to 15 years in prison
- Annie Robbins - 1. 1. 2018 - “It is a mistake to conceptualize ethnic cleansing simply as a physical act. It’s importance lies in its psychological power.” ~ Steven Salaita

No evidence, no eye witnesses, and no crime preceded the capture, torture and forced confessions of the Hares Boys, 5 Palestinian youths from the West Bank village of Hares. And yet Ali Shamlawi, Mohammed Kleib, Mohammed Suleiman, Ammar Souf, and Tamer Souf were recently sentenced, after almost 3 years of imprisonment and over 100 hearings, by the Israeli occupation military court to 15 years in prison.

How do we tell the story that has been reported repeatedly since the Hares Boys horrific abductions? Beginning at 3 a.m. the morning after the crash? Do we start with the car accident on Thursday night March 14 resulting, eventually 2 years later, in the death of a little girl who became a national symbol of the dangers of rock throwing? Or the Prime Minister facing a gridlock trying to form a government while members in his own party were threatening to abandon him if he didn’t kowtow to the settlers (extremist members had threatened to take over Likud)? Or perhaps the coalition agreement signed the afternoon after the accident between Netanyahu’s Likud and the religious Zionist Jewish Home party, an agreement Gershon Mesika, then head of Shomron Regional Council representing over 30 illegal settlements in the northern West Bank, called “a wet dream” for settlers? >>>
 

 

 

 

 

 
 

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