Donnerstag, 01. Februar 201814:53   -    HELFEN     BDS     facebook    LINKS     ARCHIV    THEMEN

 



 

Auswirkung und Chance des BDS-Einreiseverbots Israels - 11.01.2018 - Nada Elia - Als Israel seine Liste von 20 pro-BDS-Gruppen weltweit veröffentlichte, deren Mitgliedern die Einreise in das Land verboten werden sollte, war die Reaktion eine, die ich ehrlich gesagt vorhergesehen hatte. Ich werde mich darauf als kleiner "Angeberaktivist" in der selbstzufriedenen "wir müsssen etwas Richtiges tun"-Haltung beziehen. Yusef Munayyer von der US-Kampagne für palästinensische Rechte (USCPR), eine der ausgesperrten Organisationen, beschrieb es als ein "Ehrenzeichen". Es ist wirklich eines.

Wenn diese Liste auch in manchen Kreisen als folgenschwer angesehen wird, glaube ich, dass sie wenig oder keine Auswirkungen auf die ausgesperrten Gruppen haben wird. Und das, weil die meisten Aktivisten für Gerechtigkeit in Palästina schon seit langen wissen, dass die Einreise in den 'Bauch des Ungeheuers' keineswegs selbstverständlich ist. Es gibt zahlreiche Geschichten, die diese Liste Jahre vorausdatiert haben, von Menschen, die am Flughafen Ben Gurion zurückgewiesen wurden, denen die Einreise verweigert wurde, und die sogar Jahre lang nicht mehr einreisen dürfen. Wenn überhaupt etwas, so macht die Liste die Tatsache offiziell, dass Israel an allen Besuchern einen Lackmustest vornimmt: wenn du dafür bekannt bist, dass du die palästinensischen Rechte unterstützt und in der Solidarität mit Palästinensern tätig bist, bist du nicht willkommen. Die peniblen Vorsichtsmaßnahmen von Aktivisten vor dem Flug nach Israel – Namen auf Facebook ändern, Kontakte auf dem Handy löschen, Konten auf bestimmten sozialen Medien löschen, nicht den Laptop mitnehmen – sind alle Beweis dafür, dass das Einreiseverbot schon seit vielen Jahren in Kraft ist, und dass es Aktivisten bewußt ist.

Trotz aller Aufmerksamkeit, die diese Facette der Liste erhielt, wird auch Juden die Einreise nicht zum ersten Mal verweigert. Rabbinerin Alisa Wise zum Beispiel, die stellvertretende Direktorin von Jewish Voice for Peace, wurde im Juli 2017 daran gehindert ein Flugzeug nach Israel zu besteigen, gemeinsam mit den übrigen Mitgliedern einer interreligiösen Delegation. Adam Shapiro, der mit Huwaida Arraf die International Solidarity Movement gegründet hat, wurde 2009 für zehn Jahre die Einreise nach Israel untersagt. Viele andere haben es einfach nie versucht, weil sie wissen, dass ihnen die Einreise wegen ihres Aktivismus verwehrt würde, auch wenn sie Juden sind.

Dazu kommt dass, sobald die Liste öffentlich gemacht wurde, mehrere Mitglieder der jetzt offiziell ausgesperrten Gruppen ihren Willen äußerten, organisiert zu bleiben und erklärten, sie wären nicht eingeschüchtert worden.

"Unser Engagement für die Rechte der Palästinenser und unsere Forderung Israel für die Verweigerung dieser Rechte zur Verantwortung zu ziehen, bleibt unerschütterlich", erklärte Munayyer von USCPR.

"In einer Zeit, in der die israelische Regierung sich darauf verlegt hat den Siedlungsbau auszuweiten, Jerusalem neu zu definieren und Teile der Westbank zu annektieren, ist die Unterstützung des gewaltlosen Aktivismus, der Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit anstrebt, sehr wichtig. Daher werden wir, solange diese und andere Menschenrechtsverletzungen bestehen, fortfahren die von Palästinensern angeführten Bemühungen um Boykott, Investitionsentzug und Sanktionen zu unterstützen als wirksame gewaltlose Instrumente für die Verwirklichung eines politischen und sozialen Wechsels", schrieb das AFSC (American Friends Service Committee) in Reaktion auf das Einreiseverbot.

American Muslims for Palestine bezeichneten ihre Aufnahme in die schwarze Liste ebenfalls als Ehrenzeichen und erklärten: "Wir bleiben standhaft und engagieren uns weiter im Einsatz für die Rechte der Palästinenser und weisen die Einschüchterung (Schikanen) durch solche drakonischen Maßnahmen zurück."

Ähnlich erklärte Rebecca Vilkomersen, Geschäftsführerin von Jewish Voice for Peace (JVP), dass  >>>



 

 

 

Israels Schwarze Liste für BDS – Ehrenrolle - Meinung – Amira Hass – 8.Jänner 2018 - Die Autoren der Schwarzen Liste bereiten den Grund vor für ärgere Schritte – nicht gegen ausländische Nationen, sondern gegen Palästinenser

Der Bannfluch, der auf Aktivisten aus 20 internationalen Organisationen gelegt wurde, ist für sie eine Auszeichnung. Bei allen den Unterschieden unter diesen Organisationen – in Größe, Erfahrung und Hintergrund – und bei allen politischen Meinungsverschiedenheiten unter ihnen und miteinander verdienen sie Lob. Sie sind erfolgreich, die Tendenz, das palästinensische Problem als ein rein humanitäres darzustellen oder als einen symmetrischen Konflikt zwischen zwei angenommen gleichen Mächten zu sabotieren.

Dass diese Schwarze Liste von einem israelischen Ministerium erarbeitet worden war, beweist bereits eine der Forderungen der Organisationen: Israel ist nicht ein demokratischer Staat. Ein Staat, der schon seit 50 Jahren über Millionen Menschen regiert, die kein Recht haben zu wählen, und denen menschliche Grundrechte wie Bewegungsfreiheit, die Freiheit, seinen Lebensunterhalt zu verdienen und Demonstrationsfreiheit verweigert werden, verdient den Namen Demokratie nicht, auch wenn seine jüdischen Bürger für Haaretz schreiben und gegen die Korruption protestieren dürfen.

Israels sadistisches Regieren über die Palästinenser (auch jener innerhalb der Grenzen vor 1967) hat Millionen Kräfte und Werkzeuge. Menschenrechtsorganisationen können mit allen diesen Ressourcen des Staates nicht konkurrieren, die eingesetzt wurden in die Kräfte und Methoden der Enteignung. So macht der politische Ruf nach Sanktionen und Boykott den notwendigen Sprung und schlägt eine einzige, endgültige und brauchbare Antwort auf israelische Unterdrückung und Verfolgung vor.

Es ist unwahrscheinlich, dass die Bürokraten des Ministeriums für strategische Angelegenheiten sich darüber täuschen, dass ein Bann auf die Einreise nach Israel und die besetzten Gebiete diese Organisationen hindern werde, nach internationalen Boykotts und Sanktionen gegen Israel oder gegen die Siedlungen und ihre Produkte zu rufen. Schließlich, die Aktivisten begründen ihre politische Analyse und ihr Programm zur Beendigung der Kolonisierung Israels auf Informationen und Zeugnis aus leicht zu erhaltenden Quellen, und diese Quellen werden weiterhin sprudeln, auch wenn die physische Gegenwart der Aktivisten im Land nicht möglich ist.

Aber die Autoren dieser Schwarzen Liste sind keine dummen Leute, die großsprecherisch nach Rache schreien. Auch sie sind politische Denker, und sie fahren fort, den Grund für noch schlimmere Schritte vorzubereiten – nicht gegen ausländische Leute sondern gegen das palästinensische Volk.

Die Veröffentlichung der Schwarzen Liste stellt die Länder, in denen diese Organisationen  beheimatet sind, vor eine neue Prüfung. Israel hat jetzt für eine lange Zeit deren Bürger gehindert, die Westbank und den Gazastreifen zu betreten (und nicht nur sein eigenes souveränes Gebiet), auch wenn diese niemals die BDS-Bewegung unterstützt haben. Es genügt für diese Leute, palästinensischen Ursprungs zu sein und Verwandte oder Eigentum in der Westbank zu haben, oder studieren oder lehren an Bildungseinrichtungen in der Westbank zu wollen, um nicht einreisen zu dürfen.

Viele der Leute, denen man die Einreise verweigert hat, sind Amerikaner oder Jordanier. Aber die Vereinigten Staaten, Europa und Jordanien haben sich nicht sehr angestrengt, zwei Grund-prinzipen zu verteidigen: gleiche Behandlung für ihre Bürger, unabhängig von Unterschieden ihrer Herkunft, d.h. Juden versus Nicht-Juden, oder unterschiedliche Ziele für ihre Reise, d.h. ein Besuch in Ramallah versus ein Besuch in der Siedlung Beit El; und symmetrische   Ansuchen um das Recht auf visafreie Einreise. Schließlich reisen Millionen Israelis nach Europa und nach Jordanien ohne ein Problem, auch einige, die in die Durchführung von Kriegsverbrechen oder andere Verletzungen des Völkerrechts involviert waren: Piloten, Armeekommandeure, Siedler.

Donald Trump’s Amerika wäre nicht schockiert, wenn jüdische Mitglieder der pazifistischen Organisation Code Pink oder christliche Quäker behindert würden bei der Einreise nach Israel und in die besetzten palästinensischen Gebiete. Aber was ist mit Frankreich, England, Norwegen oder anderen europäische Länder? Einige europäische Länder haben sich unter Druck oder durch Anstiftung israelischer oder jüdischer Lobbyisten bereits aus der demokratischen Forderung nach Sanktionen gegen Israel herausgehalten auf Grund der herabwürdigenden Gleichung von „Kritik an Israel = Antisemitismus“. Es ist schwierig sich vorzustellen, dass diese in Aktion treten würden gegen die neue Schwarze Liste.

Israel fühlt der internationalen Gemeinschaft den Puls. Die Messgeräte sind die Sanktionen gegen diese Organisationen und das Ziel ist unsere Freiheit, Menschen zu entwurzeln, (Eigentum) zu zerstören und zu stehlen. Nach dieser widerlichen Manier: Israel prüft, wie es die Palästinenser um noch mehr Grundrechte bringen kann – Massenausweisungen inkludiert – ohne dass die sogenannte demokratische Welt dagegen wirksam einschreitet. Übers.: Gerhilde Merz

 

 

 

 



Nachruf auf Reuven Moskovitz (Geb. 1928) - Immer schon ging es bei ihm ums Überleben
- Gregor Eisenhauer - Die Menschheit“, spottete Reuven, „verhält sich wie der im Zug fahrende Jude, der bei jedem Bahnhof unzufrieden seufzt. Schließlich gerät er in Panik. Auf die Frage, warum er so stöhne, antwortet er: Wie soll ich nicht stöhnen, wenn ich bei jedem neuen Bahnhof merke, dass ich in die falsche Richtung fahre? “

Warum kehrt er nicht um? Die Frage ist schwer zu beantworten, denn sie betrifft uns alle. Warum tun wir Dinge, die wir längst als unrichtig erkannt haben?

Wo immer Menschen sind, gibt es Zwietracht und Krieg. Seit Kain und Abel herrscht Streit ohne Unterlass. Warum? Natürlich wusste Reuven, wie naiv so eine Frage klingt. Aber das macht eine Antwort nicht verzichtbar. Denn es geht ums Überleben. Immer schon ging es bei Reuven Moskovitz ums Überleben.

Zur Welt kam er in Frumusica, ehemals „ein kleines, nicht besonders schönes, nicht besonders sauberes und auch nicht besonders glanzvolles Schtetl“ in Rumänien, das den Kindern am schönsten schien, wenn viel Schnee gefallen war. Reuven war ein kränklicher Knabe, musste oft gestillt werden, und so überkam die Tante der böse Geist, und sie hielt ihn beim Baden lange unter Wasser, aber er begann, um sein Leben zu strampeln und zu schreien, und das Herz der Tante schlug heftig vor Reue.

Reuven war nicht kleinzukriegen. Ein wenig ein Schelm. Er stellte gern Unfug an, und er lief den Mädchen nach, kaum da er auf eigenen Beinen stehen konnte. Er hatte ein gutes Gedächtnis, eine schöne Stimme und eine Gabe fürs Musikalische. „Eines Tages nahm ich eine Geige und versucht auf ihr zu spielen. Zu meiner großen Überraschung kam dabei tatsächlich eine Melodie heraus.“ Mit der Mundharmonika erging es ihm ähnlich.
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Bibis Sohn -   (oder) - Drei Männer in einem Wagen - Uri Avnery -  13. Januar 2018 - NEIN, ICH will nicht  über die Affäre von Yair Netanjahu schreiben. Ich weigere mich unnachgiebig. Keine Macht der Welt wird mich zwingen, dies zu tun. Doch hier bin ich, ich schreibe über Yair,  verdammt noch mal. Ich kann nicht widerstehen. Und vielleicht ist es mehr als nur die Sache eines Klatsches. Vielleicht ist es etwas, das wir nicht ignorieren können.
 
ES  HANDELT sich nur um ein Gespräch zwischen drei jungen Leuten in einem Wagen vor etwa zwei Jahren. Einer  der jungen Männer  war Yair, der älteste der beiden Söhne  des Ministerpräsidenten.  Yair wird /wurde nach dem Führer der „Sterngruppe“ genannt, dessen wirklicher Name  Abraham Stern war.  Der ursprüngliche Yair trennte sich 1940 von dem Irgun-Untergrund, als Britannien allein gegen Nazi-Deutschland stand; während der Irgun seine Aktionen gegen die britische  Regierung einstweilen stoppte. Stern verlangte  genau das Gegenteil: nützt den Augenblick aus, um die Britten aus Palästina heraus –zu werfen.  Er wurde von der britischen Polizei erschossen.

Der moderne Yair und seine beiden Freunde waren auf einer Sauftour von Tel Aviv Strip-tease  Clubs, eine  Bezeichnung, die  oft eine höfliche Art und Weise zu sein scheint, um ein Bordell zu beschreiben. Irgendwer nahm  das Problem / den Ärger des Gesprächs der jungen Leute auf   - der Sohn des Ministerpräsidenten  und  die Söhne der zwei reichsten  „Tykoone“  des Landes. Diese Tonband-Aufnahme ist nun aufgetaucht. Seit der Veröffentlichung  spricht kaum jemand  in Israel noch über etwas anderes.

Entsprechend der Tonbandaufnahme bat Yair  seinen Freund Nir Maimon, ihm 400 Schekel  ( etwa 100 Dollar)  zu geben, um eine Prostituierte zu besuchen . Als der Freund sich weigerte, rief Yair auf: „Mein Vater gab deinem Vater eine Konzession,  die eine Milliarde Dollar wert ist  und du weigerst dich, mir 400 Schekel zu geben ?“ Die in Frage kommende Konzession betrifft das reiche Gasfeld  im Meer nahe Israels Küste.

In einer  besonders widerlichen Weise ist es, wie er seine äußerste Verachtung für das weibliche Geschlecht zeigt: er bietet auch noch all seinen Freunden die sexuellen Dienste seiner  Ex-Freundin an. #

DIESE TONBAND-AUFNAHME weckt einen ganzen Haufen Fragen, eine unerfreulicher als die nächste. Als erstes: wer machte sie?  Abgesehen von Yair  und seinen beiden Kumpeln waren nur noch zwei Personen  anwesend: der Fahrer des Wagens  und der Leibwächter. Dies weckt noch einige andere Fragen:  Zuerst, warum wird der 26Jährige überhaupt  von einem Leibwächter  begleitet, noch dazu  zu einer  Fahrt  zum Strip-Tease joint?

Yair hat keine offizielle Funktion.  Kein Sohn oder Tochter eines früheren  Ministerpräsidenten war je mit einem Leibwächter  ausgestattet gewesen. Keine bekannte Gefahr bedroht diesen speziellen Sohn. Warum muss ich also für einen zahlen?

Zweitens: wie ist das mit dem Fahrer? Yair fuhr mit einem  Regierungswagen, der von einem Regierungsfahrer gefahren wird. Warum? Was für ein Recht hat er auf einen Regierungswagen und einem Regierungsfahrer im Allgemeinen – und im Besonderen  für solch eine  Eskapade? >>>
 

 

 

 



Die aktuelle INAMO - »Antisemitismus-Diskurse«

Chas Freemann, ehem. US-Botschafter in Nahost schrieb schon vor fast zwei Jahrzehnten: Die Taktiken der Israel-Lobby stellen Höhepunkte der Schande und Unanständigkeit dar, sie schliessen Rufmord ebenso mit ein wie selektive falsche Zitate, vorsätzliche Verfälschung der Fakten, Fabrikationen von Unwahrheiten und vollkommene Missachtung der Wahrheit. Er beschrieb die seinerzeitigen Verhältnisse in den USA, die dann 2007 durch das Werk von Mearsheimer und Walt „Die Israellobby“ noch deutlicher gemacht wurden. In den USA und Kanada hat sich diese Tendenz noch verstärkt und wird mit Hunderten von Millionen Dollars von zionistisch eingestellten Juden und Christen unterstützt, mit gravierenden Auswirkungen auf den Politikbetrieb und die freie Lehre an den Hochschulen. Inzwischen finden diese demokratiefeindlichen Methoden in beängstigender Weise zunehmend auch in Deutschland ihre Anwendung mit voller Unterstützung der Eliten von Wirtschaft, Politik und Militär.

Die Ausgabe Nr.92 der Zeitschrift inamo hat jetzt diese Entwicklung zu ihrem Thema gemacht mit 18 Beiträgen namhafter, auch jüdischer international aktiver Autoren unter dem Titel Antisemitismus-Diskurse.

Das Heft kostet 5.-€ und ist eigentlich ein „Muss“ für alle demokratischen Kräfte, die sich der Israelisierung der Welt widersetzen wollen.      W.Behr 07.01.18

Heft Nr. 92
Jahrgang 23, Winter 2017, 70 Seiten
Dezember 2017                          
 

Inhalt (nach unten scrollen) >>>
 


 

 

 

Norman Finkelstein on Gaza's Martyrdom (1/4) >>>
 

 

After Israel Decimated Gaza, Human Rights Defenders Failed It (4/4) >>>
 

 

 

 

 

 

Injustice - The Story of the Holy Land Foundation Five - Miko Peled - Miko Peled shines a light on one of the most egregious cases of injustice committed to date against Muslim leaders in the United States. …an ominous and important warning about the degradation of the rule of law and civil liberties that increasingly characterizes American society.


Injustice: The Story of the Holy Land Foundation Five


This title will be released in early 2018. To receive information about its release, or to place a pre-order, please contact JWB’s Director of Operations, Dina Brigish.

In July 2004, federal agents raided the homes of five Palestinian-American families, arresting the five dads. The first trial of the “Holy Land Foundation Five” ended in a hung jury. The second, marked by highly questionable procedures, resulted in very lengthy sentences—for “supporting terrorism” by donating to charities that the U.S. government itself and other respected international agencies had long worked with.

In 2013, human rights activist and author Miko Peled started investigating this case. He discussed the miscarriages of justice involved in it with the men’s lawyers and heard from the men’s families about the devastating eff ects the case had on their lives. He also traveled to the remote federal prison complexes where the men were held, to conduct unprecedentedly deep interviews with them. Injustice traces the labyrinthine course of this case, presenting a terrifying picture of governmental over-reach in post-9/11 America. >>>
 

 

12. 1. 2018

 

 

Palestine Update Nr. 102 – 5. Januar 2018 - Herausforderung der Palästinenser nimmt zu – Israel kämpft um den Erhalt der Besetzung - Meinung - Ranjan Solomon, Redakteur - Wenn nur die westlichen Medien und ihre von Zionisten gestützten Förderer analytisch und wahrheitsgemäß arbeiten würden, würde die Narrative über den Palästina/Israel-Konflikt manchen Unterstützer von Israel abgeschreckt haben. Die Besetzung hat in Bezug auf ihre Grausamkeit und Irrationalität wenig Parallelen in der Geschichte. Zu wenig ist bekannt über die Fakten, über israelische Gesetze, Praktiken und Politik, die gleichbedeutend sind mit massiven Verletzungen des Völkerrechts und der internationalen Standards von Menschenrechten. Das weiß Israel zu gut; es ist nicht abzuleugnen; es ist nur eine Herausforderung. Israel plustert sich auf mit minimalen Normen von Zivilisation.

In einem Interview gibt Ehud Barak, früherer Premierminister von Israel, zu, dass Israel sich auf einem „rutschigen Hang“ zur Apartheid befindet. Aber geringschätzend verharrt er ohne Bedauern auf seiner Position. In einer Art, die wie ein chronischer Fall von politischer Schizophrenie wirkt, sagt er: „Ich sorge mich um Moral. Aber noch mehr sorge ich mich um unser bloßes Überleben“ – eine frostige Selbstrechtfertigung, wie immer man es betrachtet. Kein Wunder also, dass die Hamas-Führerschaft Möglichkeiten ausschließt „dass Verhandlungen, die sich auf das Völkerrecht gründen, zu einer Lösung des Palästinaproblems führen.“ Er gab unzweideutig zu, dass „gewaltsamer Widerstand in die Praxis umgesetzt werden müsste, weil nur dieser Israel zum Rückzug bringen kann.“

Der Fall der 16jährigen Ahed Tamini lässt die Welt immer stärker auf Israels politische Manipulationen starren. Eine Koalition von französischen Menschenrechtsgruppen haben in einer online-Kampagne Tamimi‘s Freilassung gefordert. 250.000 Stimmen sind in nur wenigen Tagen zusammengekommen. Wir bitten die Leser dringend, sich dieser Kampagne anzuschließen. (Finden Sie Details der Kampagne in den Links mit relevanten Nachrichten.) Tamimi’s couragierter Widerstand regt die Empathie der Welt an und entlarvt Israel als eine faschistische Gesellschaft mit wenig oder keinem Respekt für die gesetzlichen Regeln. Schlimmer noch, es ist ein Land, das Gesetze nach seinem Wunsch in eine Richtung weiter entwickelt, um das palästinensische Volk in abscheulicher Weise zu züchtigen. Tamimi ist ein klassisches Beispiel für „mehr Besetzung führt zu mehr Herausforderung“.

In einem anderen Akt von offener Herausforderung forderte Issa Qaraqe, der Minister für Innere Angelegenheiten der Palestinian Authority (PA), dass palästinensische Gefangene gemäß dem Völkerrecht zu behandeln seien. Die Praktik, politische Gefangene wie abgeurteilte Kriminelle zu behandeln, ist nicht akzeptabel, erklärte er. Israelische Gesetze – das haben wir schon wiederholt festgestellt – sind rassistisch und skrupellos, und besonders verletzen sie die Würde von Gefangenen. Diese Gesetze versuchen, den nationalen Kampf der Palästinenser zu einem Unrecht zu machen. Qaraqe stellt fest, dass israelische Gerichte zu boykottieren ein Weg ist, die Verachtung und Zurückweisung der Palästinenser für diese einseitigen Gesetze zu zeigen.

In einer wichtigen Studie von Forschern der Dar-al-Kalima Universität wurde unwiderlegbar bestätigt, dass die meisten palästinensischen Christen, die Palästina verlassen haben, dazu veranlasst worden sind durch die finsteren Aussichten auf die politische Lösung der israelischen Okkupation. Der Exodus geschieht fast zur Gänze wegen des Hochmuts Israels und nicht wegen des religiösen Konservatismus der Muslime, wie die Medien weltweit  glauben machen wollen. („Zuerst sind wir Palästinenser, nur in zweiter Linie Christen oder Muslime“ – Zitat Sumaya Farhat-Naser).

Lesen Sie mehr über die oben zitierten Geschichten in den nachstehenden Kurzberichten.

 


 

 
 

Ehud Barak: Israel auf „rutschigem Hang“ Richtung Apartheid - Israel könnte auf einem rutschigen Hang in Richtung auf Apartheid sein. In einem Exklusiv-Interview warnt Ehud Barak: „Wenn wir das ganze Gebiet vom Mittelmeer bis zum Jordan weiterhin kontrollieren, wo einige 13 Millionen Menschen leben, 8 Millionen Israelis und 5 Millionen Palästinenser, wird dieser Weg unvermeidbar sein – Das  Schlüsselwort ist „unvermeidbar“ – entweder nicht-jüdisch oder nicht-demokratisch. Wir wollen weder einen bi-nationalen Staat mit einem Bürgerkrieg noch Apartheid“. Er bleibt jedoch ohne Entschuldigung: „Ich sorge mich um Moral. Aber mehr sorge ich mich um unser Überleben im Leben“, sagte er bei einer Diskussion über die weiterbestehende Besetzung der Westbank, die von 4 Millionen Palästinenser bewohnt ist.              Quelle

 
 

 


 

Israel versteht nur die Sprache der Gewalt, sagt Hamasführer - Der Vize-Hamasführer Salah Al-Aruri sagt, die Entscheidung des Likud-Zentralkomitees über die de-facto israelische Souveränität in Judäa und Samaria ist „nicht weniger gefährlich als die Anerkennung von Jerusalem als Hauptstadt des Staates Israel durch die amerikanische Administration.“ Die Likud-Entscheidung, stellt er klar, „zeigt die komplette Ausgrenzung jeder Möglichkeit zu Verhandlungen auf der Grundlage des Völkerrechts, die dazu dienen sollten, das palästinensische Problem zu einer Lösung zu bringen.“ Er erwähnte die sanfte Politik der PA, die den Widerstand gegen Israel einbremst und fordert: „Gewaltsamer Widerstand muss in der Praxis angewandt werden, weil nur dieser Israel zum Rückzug bringen kann.“         Collage zum vergrößern anklicken          Quelle

 

 

 

 

Menschenrechtsgruppen verlangen Freilassung der palästinensischen „Shirley Temper“ - Französische Menschenrechtsgruppen fordern die Freilassung der 16jährigen Aktivistin Ahed Tamimi, liebevoll „Shirley Temper“ genannt, deren Mut gegen israelische Soldaten weltweite Unterstützung gewonnen hat. Menschenrechtsgruppen haben einen Ruf zur Aktion mit prominenten Aktivisten-Organisationen wie „Children of Palestine“, „CAPJPO-EuroPalestine“, ISM-France“, „Nanterre Palestine“ gestartet und viele andere mit auf den Weg gebracht. Die Gruppen haben eine Website gestartet, um die Botschaft über eine Online-Petition für die Freilassung von Tamimi auszugeben, und mehr als 250.000 Unterschriften kamen nach nur wenigen Tagen nach der Veröffentlichung zusammen.  Lesen Sie das Ganze in „Telesur“ auf Quelle und mehr
 

 
Wenn Sie unterschreiben wollen >>>
To sign petition >>>

 

 


 

Palästinenser drohen mit Boykott israelischer Besatzungsgerichte - Der palästinensische Minister für Innere Angelegenheiten in der PA, Issa Qaraqe, droht, die israelischen Okkupationsgerichte zu boykottieren im Falle, dass Israel insistiert, der rassistischen und illegalen Gesetzgebung zuzustimmen, Gefangene zu exekutieren. Qaraqe sagte, das würde zu einem Aufstand und zur Rebellion gegen die israelische Gerichtsbarkeit führen und der Verhandlung mit israelischen Militärgerichten ein Ende setzen.   Quelle: Facebook

 

 


 

 

Israelische Besetzung verursacht Exodus der Christen aus Palästina – Studie - Der Hauptgrund für den Exodus von Christen aus Palästina ist die israelische Okkupation der Region, und nur ein kleiner Teil verlassen das Land wegen eines ev. muslimischen religiösen Extremismus, fand die neue Studie heraus.

In einer Umfrage mit mehr als 1000 Personen, einigermaßen gleich vielen Christen und Muslimen, kamen Forscher der Dar al-Kalima-Universität zu diesem Ergebnis (Quelle Facebook)

Die meisten palästinensischen Christen werden in die Hoffnungslosigkeit getrieben, weil es keine Aussicht auf das Zustandekommen der politischen Lösung der israelischen Besetzung

gibt. Die willkürlichen Festnahmen, die Konfiszierung von Eigentum, und diskriminierende Praktiken, die durch die Situation bedingt sind, hat zu diesem Exodus beigetragen.  Quelle: Facebook      Übers.: Gerhilde Merz       

 

 

 

 
 

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One of the special ironies of the weekend’s news that Israel is barring 20 international organizations from entry because they support BDS (Boycott, Divestment and Sanctions) is the appearance on that list of the venerable American Friends Service Committee, or AFSC, which was founded 101 years ago as an antiwar organization. AFSC earned distinction and a Nobel Prize for helping Jews and other refugees escape the Holocaust. Now it is on that list because it is helping Palestinians! >>>

 

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Einer der größten Landbesitzer in Israel ist das Jerusalemer griechisch-orthodoxe Patriarchat. Die Kirche verkauft jedoch immer mehr Besitz – oft unter dubiosen Umständen. >>>

 


 

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