Sonntag, 10. Dezember 201716:45   -    HELFEN     BDS     facebook    LINKS     ARCHIV    THEMEN

 

 

 

Israelische Gewalt gegen Zivilisten, die Presse hält bis zum Wochenende in Hebron an. - 9. 12. 2017 - Die Auseinandersetzungen dauerten das ganze Wochenende über in Hebron an, nachdem palästinensische zivilgesellschaftliche Gruppen "drei Tage der Wut" als Reaktion auf Donald Trumps weitgehend nicht anerkannte Erklärung, Jerusalem sei die Hauptstadt Israels, gefordert hatten. Im Westjordanland und im Gazastreifen organisierten die Palästinenser Generalstreiks sowie gewaltfreie Märsche und Demonstrationen, die alle von Israel mit militärischer Gewalt angegriffen wurden.

In Hebron wurden bei der Gewalt der israelischen Armee zahlreiche Tränengas-, Klangbomben, gummierte Stahlkugeln und scharfe Munition gegen die Presse und Zivilisten eingesetzt, darunter auch vorbeiziehende Familien und ältere Menschen. Soldaten betraten auch Läden und zwangen Unternehmen zur Schließung, was zu weiteren Störungen des zivilen Alltagslebens führte. Einige junge Palästinenser wehrten sich gegen die Invasion der israelischen Armee mit Steinen und warfen die Tränengaskanister der israelischen Armee zurück zu den Soldaten.

Allein am Freitag wurden zwischen 15 und 20 palästinensische Minderjährige verhaftet, darunter mindestens fünf, die nicht an den Zusammenstößen beteiligt waren, von denen einer direkt aus seinem Haus geholt wurde. Von den fünf Jungen, deren Verhaftung von ISM-Aktivisten beobachtet wurde, wurden vier von ihnen von großen Gruppen von Soldaten brutal geschlagen, nachdem sie unterdrückt und in Handschellen gefesselt wurden und keine Bedrohung für die Soldaten darstellten. Ab 17:00 Uhr am Samstag blieben zwei der Jungen wegen ihrer Verletzungen im Krankenhaus.

Mit der Erklärung, dass Jerusalem die Hauptstadt Israels ist, formalisierte Donald Trump die Position der Vereinigten Staaten als eine Position, die gegen das Völkerrecht und die Meinung der internationalen Gemeinschaft verstößt. Die internationale Gemeinschaft hat ausdrücklich erklärt - u.a. durch die UN-Resolution 181 -, dass sie keinen Souveränitätsanspruch Israels auf Jerusalem anerkennt, weshalb die meisten Staaten ihre Botschaften in Tel Aviv und nicht in Jerusalem unterhalten. Quelle - übersetzt mit DeepL

 

The Israeli army invades a civilian area in Hebron, Palestine with sound bombs, tear gas, rubber coated steel bullets, and live ammunition >>>
 


 

December 8 2017, young boys were randomly arrested by Israeli army in Hebron-H1  >>>
 

 

 

 

 


 

 

 

Frieden zwischen Palästina und Israel ist möglich - Dass Donald Trump mit dem Feuer spielt, ist nichts Neues. Er droht Nordkorea mit „totaler Vernichtung“ und spielt dabei mit einem Atomkrieg. Er spaltet sein eigenes Land immer tiefer und verprellt seine engsten Verbündeten. Am Gefährlichsten dabei ist, dass dieser Mann absolut unberechenbar bleibt. Ein Kommentar von Franz Alt

Seine Entscheidung, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, hat weltweit Sorge und Entsetzen ausgelöst. Diese Entscheidung könnte den ganzen Nahten Osten wieder einmal in Flammen aufgehen lassen. Der US-Präsident nimmt viele Tote und Tausende Flüchtlinge in Kauf, nur um seine Wähler zu befriedigen.

Jerusalem ist mehr als jede andere Stadt der Welt ein fundamentales Symbol aller drei monotheistischer Religionen: des Islam, des Judentums und des Christentums: Eine „Heilige Stadt“. Deshalb fühlen sich jetzt nicht nur die Palästinenser brüskiert, sondern alle Araber und alle Muslime. Für sie ist Trumps Politik eine koloniale Einmischung von außen.

Die US-Vermittlerrolle ist nun endgültig passé. Die USA schwächen sich unter diesem Präsidenten ständig selbst. Und er zerstört die Friedensbemühungen von Jahrzehnten brutal. Die USA können jetzt nie mehr vermitteln, sie schüren den Konflikt. 
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Am Montag (11. Dezember) besucht Israels Premierminister Benjamin #Netanjahu Brüssel & trifft sich mit den Außenminister*innen der EU-Mitgliedstaaten. 67 Mitglieder des Europaparlaments, darunter 41 von der Fraktion der Vereinten Europäischen Linken/Nordischen Grünen Linken GUE/NGL (dabei Gabi Zimmer, Martina Michels & Helmut Scholz von DIE LINKE. im Europaparlament), aber auch von Socialists and Democrats Group in the European Parliament, der European Greens & der ALDE Party – Liberals and Democrats for Europe haben jetzt einen offenen Brief an die Außenminister*innen der EU geschrieben. Wir haben den Brief für Euch übersetzt & dokumentiert:

"Der israelische Premierminister Benjamin #Netanjahu wird voraussichtlich am 11. Dezember an einem Treffen der Außenminister*innen der EU-Mitgliedstaaten teilnehmen. Wir, die unterzeichnenden Mitglieder des Europäischen Parlaments, möchten an einige Resolutionen unseres Parlaments aus den Jahren 2012, 2015 und 2017 erinnern, die den Staat Israel auffordert, sich an das Völkerrecht zu halten. Wir hoffen, dass die Außenminister*innen und die Hohe Vertreterin der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik den israelischen Premierminister daran erinnern werden, dass Israels Haltung gegenüber Palästina gegen Artikel 2 des Assoziierungsabkommens zwischen der Europäischen Union und Israel verstößt.
Im Folgenden die Elemente dieser Entschließungen, deren Anwendung wir fordern:  Quelle facebook -  und mehr >>>
 


 

 

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Israels Beziehungen zu amerikanischen Juden sind belastet! - Jonathan Cook - „Seit Jahrzehnten wollen amerikanische Juden sich von Israels Politik absetzen: entschlossen und fortschrittlich bei nationalen Fragen sind sie Falken , wenn es ihnen wichtig ist. Rassismus würden sie in den USA heftig bekämpfen, in Israel wäre er ihnen willkommen...Wenn es wahr sein sollte, dass Präsident Trump Jerusalem als Hauptstadt von Israel anerkennen würde, würde er eindeutig Israel ,-und die Pro-Israel-Lobby,- bevorzugen, und die Interessen Palästinas und der arabische Welt übersehen. Paradoxerweise entfernen sich amerikanische Juden in den USA, immer mehr vom jüdischen Staat....

Ungefähr die Hälfte der Juden lebt außerhalb von Israel, davon die meisten in den USA. Sie unterstützen Israel tatkräftig. Sie haben mit viel Geld den Städtebau und Waldpflanzungen unterstützt. Auch das Establishment wurde brutal gezwungen, Diplomatie, Finanzen und Militär in ihrem Sinn zu behandeln. Aber es wird immer schwieriger, ihre Heuchelei zu verstecken: der Graben vergrößerte sich, weil Netanyahus rechte Regierung ihre Angriffe auf die Bürgerrechte verstärkt. Nicht nur Palästinenser, sondern auch die wenigen liberalen Juden, die jüdische Werte hochhalten, haben darunter zu leiden. -----Amerikanische Juden kritisieren, dass orthodoxe Juden an der Mauer Vorrechte haben. Sie schließen daraus, dass Israel sich über sie lustig macht.

Die Außenministerin Tzipi Hotovely hat amerikanische Juden mehr oder weniger beschuldigt, Parasiten zu sein: sie wünschten sich ein „bequemes Leben“ und weigerten sich in der amerikanischen oder israelischen Armee zu kämpfen. Damit hat sie Proteste ausgelöst: Orthodoxe Rabbiner behaupten, dass reformierte Juden keine wahren Juden sind und dass sie auch Feinde sein könnten. So hat die Rechte in Israel die Büchse der Pandora geöffnet: die wiederholten Angriffe auf liberale Juden, die sich auch auf Trumps Verhalten auswirken, zwingen die amerikanischen Juden, allmählich ihre Anteilnahme neu zu bewerten.

Die israelische Regierung beschuldigt seit einiger Zeit Organisationen wie B’Tselem und „Breaking the Silence „ des Verrats. Diese Angriffe haben in der letzten Woche zugenommen. Mehrere Organisationen wurden als terroristisch beschuldigt; Schulprogramme von ACRI, die seit vierzig Jahren gefördert werden, sind gefährdet.....

Zum ersten Mal werden Juden aus Übersee bei ihrer Ankunft im israelischen Flughafen über ihre politischen Ansichten befragt. Manche haben auch ein Versprechen für „Wohlverhalten“ unterschrieben, also jegliche Aktivität gegen die Besatzung zu unterlassen! Juden , die Boykott unterstützen kann die Einreise verweigert werden. Es scheint, dass die Regierung Netanyahou Evangelikale und „US-alt right“ die Israel bewundern- enttäuschten Juden vorzieht.
Quelle           Quelle      übersetzt von G. Nehls
 

 

 

 

Rabbiner ruft dazu auf, das Leben von verletzten Palästinensern zu beenden - Ein jüdischer Rabbiner drängt die israelischen Besatzungskräfte, das Leben der verletzten Palästinenser, die Widerstand leisten, zu beenden. Sie sollen darauf verzichten, sie mit Erster Hilfe zu versorgen. Man soll sie zu Tode verbluten lassen.

Der Rabbiner Baruch Marzel vom rechten Flügel, der in einer illegalen Siedlung in Hebron lebt, behauptet, dass seit der Elor-Azariya-Affäre Terroristen nicht getötet werden und Soldaten ihren Job nicht zu Ende führen und sich nicht versichern, dass der Terrorist tot ist.

Die Fakten vor Ort weisen jedoch darauf hin, dass Israelis weiterhin auf unbewaffnete Palästinenser zielen. Der letzte Vorfall war, als ein Mitglied der Givati-Brigade einen jungen Palästinenser, Mohammed Musa, 29, tötete und ihn zu Tode bluten ließ. Seine Schwester Latifa Musa, 33, wurde verwundet. Sie zwang die Brigade-Führung in der besetzten Westbank, den Soldaten zurechtzuweisen und einen anderen Offizier zu entlassen.

Elor Azaria erschoss Abdul Fattah Al-Sharif, als er am 24. März 2016 bewegungslos auf dem Boden im besetzten Hebron lag. Nachdem er den Abzugshahn gezogen hatte, sagte Azaria: „Er verdiente den Tod“.

Marzel sagte auch in Israels Kanal 7: „Der Terrorist wird auch von (Magen David Adom, Israels Nationaler Nothilfedienst) MDA in unsere Krankenhäuser gebracht und erhält dort medizinische Behandlung für hundert Tausende Schekel neben dem verletzten Juden.

Für die israelische Regierung ist jetzt die Zeit gekommen, mit der Demütigung seiner Opfer und dem Volk Israel aufzuhören. Der Terrorist muss nicht behandelt werden. Ein Terrorist muss sterben sobald er dahin kommt, Juden ein Leid zuzufügen.             Quelle               (dt. E. Rohlfs)


Exekution eines verwundeten Palästinensers. Elor Azaria, der Mörder von Abd al-Fatah al-Sharif  >>>

Tötungen + Massaker in Palästina  >>>

 

 

 


„Make Water not War“ - Wie Israel, die Palästinensischen Gebiete und Jordanien durch Wasser-Energie-Kooperation zueinander finden könnten
- Stefan Stahlberg - 9. Dez. 2017 - Von gegenseitigem Vertrauen zwischen Israel und Palästina kann gerade kein Rede sein: US-Präsident Trump hatte Jerusalem als israelische Hauptstadt anerkannt und will die US-Botschaft von Tel Aviv dorthin verlegen – was heftige Proteste und Gewaltausbrüche in der Region nach sich zog. Von einer neuen Intifada sind die Palästinenser weit entfernt. Abseits der politischen Konflikte herrscht in ausgewählten Politikfeldern weiterhin große Bereitschaft für grenzüberschreitende Kooperation: Dem gravierenden Wassermangel und dem steigenden Energiebedarf kann die Region nur gemeinsam begegnen.  >>>

 


 

9. 12. 2017 - Mehr zu Trump und Jerusalem  >>>

8. 12. 2017 - Mehr zu Trump und Jerusalem >>>

7. 12. 2017 - Mehr zu Trump und Jerusalem >>>

6. 12. 2017 - Mehr zu Trump und Jerusalem >>>

 

 

 

 

 


 


Kurznachrichten BERICHTE


Korruptionsvorwürfe
Tausende Israelis demonstrieren gegen Netanjahu >>>

 

UN-Sicherheitsrat berät über Jerusalem-Entscheidung von Trump >>>

 

Arabische Liga Anerkennung Palästinas als Staat gefordert >>>

 

Der Generalsekretär der Arabischen Liga fordert Palästina international als Staat anzuerkennen. Der Außenminister des Libanon regt Sanktionen gegen die USA an. >>>

 

Arabische Liga fordert internationale Anerkennung Palästinas als Staat >>>

 

Arabische Liga will über veränderte US-Position beraten >>>

 

Mindestens zwei Tote und 760 Verletzte bei Zusammenstößen >>>

 

 

One Palestinian killed, hundreds injured during protests in West Bank, Gaza >>>

 

Tote und Verletzte nach israelischen Luftangriffen in Gaza
Vier Menschen starben nach Raketenangriffen im Gazastreifen, die Unruhen halten an. Palästinenser-Präsident Abbas lehnt ein Treffen mit der US-Regierung ab. >>>

 

The Trump effect: Japanese and Chinese high-tech delegations cancel visits to Israel - Israel News >>>

 

Netanyahu: We are holding talks with other countries ready to recognise Jerusalem as the capital of Israel >>>

 

Ägyptische Christen wollen Mike Pence nicht treffen >>>

 

 

Welcome to the new American-Israeli consensus >>>

 

Trafficking in desperate Black Africans: Israel, Rwanda, and Libya >>>

 

9. 12. 2017



Trumps Jerusalem-Initiative spaltet die EU

Die EU würde auf die von Donald Trump geplante Verlagerung der Botschaft nach Jerusalem gern einmütig reagieren. Doch das gelingt nicht: Osteuropäische Staaten erwägen offenbar, dem US-Präsidenten zu folgen. >>>
 

 

Zwei Tote nach israelischem Luftangriff >>>>

 

Jerusalem-Streit: Ein Toter und mindestens 760n Verletzte bei Unruhen >>>

 

1200 Menschen protestieren nahe der US-Botschaft in Berlin  >>>

 

UN votes 151-6 against Israel, an ‘occupying power’ with no rights to Jerusalem  3. 12.2017  >>>

 

Trump’s ‘Lord Balfour moment’ is formal recognition the US was never an honest broker >>>

 

Gaza youth speak out on Jerusalem >>>

 

If these decisions go into effect my life here will become like a prison’: Palestinians in Jerusalem respond to Trump  >>>

 

So far in 2017, 20 Gaza medical patients have died waiting for Israeli exit permits >>>

 

Palestinians clash with Israeli forces across the West Bank following Trump’s Jerusalem announcement  >>>

 

Photos: ‘Day of Rage’ rocks Jabalya refugee camp in Gaza after Trump’s Jerusalem announcement >>>

 

8. 12. 2017

 

Über 100 Verletzte nach Freitagsgebeten in Palästina, Israel plant angeblich neue Siedlerwohnungen in Ost-Jerusalem >>>

 

Nach Trumps Jerusalem-Entscheidung- Mehr als 250 Verletzte bei Palästinenser-Demos >>>

 

Raketenangriff aus dem Gazastreifen gemeldet >>>

 

Fatah-Funktionär: US-Vizepräsident Pence "in Palästina nicht willkommen" >>>

 

Presseschau zu Jerusalem
"Trump öffnet die Tür zum Frieden" - "Trump erklärt der Welt den Krieg" >>>

 

Weltweit wird die Jerusalem-Entscheidung kritisiert. Besonders heftige Äußerungen kommen aus Teheran  >>>

 

Ein Dankeschön an die Evangelikalen >>>

 

"Krieg könnten die Menschen hier nicht verkraften": Gaza-Gouverneur al-Frangi mahnt zu friedlicher Lösung in Palästina >>>

 

Erste Unruhen: Palästinenser rufen Generalstreik aus >>>



Interview - DIG-Chef Hellmut Königshaus stützt Trumps Entscheidung >>>

 

Nach Trumps Vorpreschen: Wie Erdogan zum Wortführer der Muslime wird >>>

 

PHOTOS: How the two Jerusalems marked Trump's embassy speech   >>>

 

The only certainty regarding Trump's Jerusalem declaration is that people will die >>>
 


Trump just ‘pushed the two-state solution over the cliff’ >>>

 

Watch Donald Trump’s Jerusalem announcement >>>

 

Palestinian officials say, Trump ‘destroyed’ the two-state solution  >>>

 


Herr Trump, Sie ruinieren Ihren "Deal des Jahrhunderts"!
Ein Kommentar von Amr Ahmed >>>

 

Ein Dankeschön an die Evangelikalen
Trump hat sich mit seinem einseitig pro-israelischen Entscheid als neutraler Vermittler in dem Israel–Palästina Konflikt ins Abseits manövriert. >>>

 

7. 12. 2017

 

Trump empört die arabische Welt
Gleich nach Trumps Auftritt demonstrierten im Gaza-Streifen und im Libanon palästinensische Flüchtlinge. Und es sind nicht nur die Palästinenser in Israels Nachbarschaft, die sich über Trumps Entscheidung erregen. Praktisch die gesamte arabische Welt steht gegen den US-Präsidenten. Eine häufig verwendete Formulierung: Trump habe "das Tor zur Hölle geöffnet".  >>>
 

 

Palästinenser rufen zu Generalstreik auf >>>

 

Nach Trumps Jerusalementscheidung- Hamas-Anführer ruft zu neuer Intifada auf  >>>

 

USA erkennen Jerusalem als Israels Hauptstadt an >>>

 

Kein Frieden mit Trump
Weltweit Warnungen vor US-Anerkennung von Jerusalem als Hauptstadt Israels. Palästinenser durch Washington und Riad erpresst
Von Karin Leukefeld  
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Merkel kritisiert Trump in Jerusalem-Frage >>>

 

Wem gehört die Heilige Stadt? Sechs Fragen zum Status Jerusalems >>>

 

Jerusalem-Pläne: Papst ruft zur Wahrung des Status quo auf  >>>

 

US-Experte: „Trumps Jerusalem-Vorstoß wird eine verheerende 3. Intifada lostreten“ >>>

 

Rudolf Dreßler: "Möglichkeit einer dritten Intifada"
Jerusalem als Hauptstadt Israels war jahrzehntelang tabu. Das ist mit der US-Entscheidung, die Botschaft dorthin zu verlegen, anders. Der frühere deutsche Israel-Botschafter, Rudolf Dreßler, warnt vor den Konsequenzen. >>>

 

Die Hamas ruft zu Protesten auf, es droht eine neue Intifada. >>>

 

Das sagt Palästina-Freund Geri Müller zu Trumps Botschaftsentscheid  «Die Entscheidung der USA ist verantwortungslos»>>>

 

Die Verengung demokratischer Spielräume, die Verfestigung der Besatzung und stete Menschenrechtsverletzungen erfordern einen europäischen Paradigmenwechsel  >>>

 

«Der Todeskuss für die Zweistaatenlösung»: Arabischer Widerstand gegen die Anerkennung Jerusalems >>>



Donald Trumps Jerusalem-Ankündigung: Auswärtiges Amt warnt vor Ausschreitungen
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PHOTOS- How the two Jerusalems marked Trump's speech  >>>

 

Donald Trump und Jerusalem: Methode Holzhammer (Kommentar)  >>>

 

Jerusalem: So reagiert die islamische Welt auf die Pläne von Donald Trump   >>>

 

Jerusalem: Donald Trump legt die Lunte an das Pulverfass Nahost >>>

 

Ambassador: EU will not transfer embassy to Jerusalem  >>>
 

Papst Franziskus hat vor einer palästinensischen Delegation zum Dialog der Religionen untereinander und mit der Zivilgesellschaft aufgerufen >>>

 

Trump is proving that the Israeli right was right all along >>>
 

König von Marokko sichert Palästinenserpräsident Abas Unterstützung zu. >>>

 

Netanyahu ditches US Jews for alliance with Christian evangelicals and the alt-right >>>

 

Save our village from Israeli bulldozers: an open letter from Susiya    >>>

 

Video: Israeli soldiers harass Palestinian elementary school teachers and students in Hebron  >>>

 

‘How Israel turned the West Bank into its garbage dump’    >>>
 

Israeli Soldiers Close Roads, Invade Homes And Confiscate Surveillance Equipment, Near Jenin >>>

 

 

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