Montag, 04. Dezember 201719:29   -    HELFEN     BDS     facebook    LINKS     ARCHIV    THEMEN

 




Aufbruch im Halbdunkel - Trotz des jüngsten Versöhnungsabkommens zwischen Fatah und Hamas: Die Lage in Gaza bleibt hoffnungslos. Bei der Übergabe der Verwaltung hakt es, viele Menschen warten seit Monaten vergeblich auf ihr Gehalt. - Alexandra Föderl-Schmid - Alexandra Föderl-Schmid

Gleich hinter dem Übergang Erez, von Israel zum Gazastreifen, sitzt ein Soldat in Hamas-Uniform auf seinem Wachposten; von seinem Turm aus kann er auch das Geschehen direkt an der Grenze überblicken. Dort haben inzwischen Beamte der palästinensischen Autonomiebehörde das Sagen, aber die Hamas hat sie im Blick. Auf der ersten großen Straßenkreuzung in Gaza-Stadt regelt ein Polizist in Hamas-Uniform den Verkehr, auf Plakaten ruft der Islamische Dschihad sechs "Märtyrer" in Erinnerung.

Bei der Übergabe der Verwaltung hakt es. Beide Seiten beschuldigen sich gegenseitig

Auch im Foyer des Innenministeriums hängen Bilder von sechs Kämpfern - diesmal von der Hamas. Von dem Gebäude steht nur noch die Hälfte, der Rest wurde nach einem Treffer der israelischen Armee im Gazakrieg 2014 weggerissen. Es ist kalt, und das Gespräch mit Hamas-Sprecher Abd Latif Qanou findet im Halbdunkel statt, auch hier geht man mit Elektrizität sparsam um. Der bullige Mann beteuert mehrmals: "Wir haben alle Hindernisse beiseitegeräumt, damit die Fatah übernehmen kann."

Die Fatah wiederum macht die Hamas dafür verantwortlich, dass die Übergabe der Verwaltung im Gazastreifen nicht am 1. Dezember geklappt hat, >>>

 

 


 

Geduldsspiel in Gaza - Die palästinensische Einheitsregierung lässt trotz Kairos Intervention weiter auf sich warten. Einen Monat lang wollen Hamas und Fatah nun noch weiterverhandeln. -  Inge Günther -

Ob das noch was wird mit einer palästinensischen Einheitsregierung in Gaza? Die Skepsis ob einer positiven Antwort wächst – und mit ihr Ärger wie Frust der hingehaltenen Zivilbevölkerung. Eigentlich sollte zum 1. Dezember die Autonomieverwaltung aus Ramallah alle Ministerien und Behörden übernehmen. Doch die Versöhnungsgespräche der jahrelang einander spinnefeindlichen Fatah und Hamas stocken. Jetzt kamen beide Seiten mit ihren ägyptischen Vermittlern überein, noch mal zehn Tage zu verhandeln. „Aber wenn kein echter Wille da ist, wird selbst ein Monat nicht reichen“, fürchtet Usama Antar, ein unabhängiger Analyst in Gaza-City.

Es hapert vor allem an zwei Punkten: zum einen die Zukunft von 40.000 Hamas-Angestellten, die nicht wissen, ob sie von Ramallah übernommen werden. Sie arbeiten im >>>

 


 


 

 

 

Abed Schokry - Sehr geehrte Damen und Herren, Liebe Freundinnen und Liebe Freunde, Gaza Nov. 2017 - Die Gesamtsituation im Nahen Osten wird immer unübersichtlicher. Leider sind wir von den neuesten Entwicklungen sowohl direkt als auch indirekt betroffen. Ich beziehe mich auf die Ereignisse in Saudi Arabien, im Libanon, im Irak, in Syrien, in Ägypten (Sinai-Halbinsel) und im jemen. Zwar ist dies nur meine persönliche Meinung und ich möchte auch nicht mehr dazu
schreiben, aber ich denke, dass die kommenden Tage und Wochen meine Befürchtungen bestätigen werden.

Aber zurück nach Gaza. Fast sechs Wochen sind nun vergangen, nachdem Fatah und Hamas ihr Versöhnungsabkommen unterzeichnet haben.
Die Palästinensische Behörde hat die Kontrollen über alle Grenzübergänge zwischen dem Gazastreifen und seiner Umgebung übernommen. Dennoch hat sich NICHTS für uns, die Bevölkerung in dem Gazastreifen, geändert. Die Stromversorgung ist dieselbe, die Gehaltskürzungen der PA-Angestellten sind dieselben usw. Es gibt sogar einen sehr kritischen Engpass von vielen Medikamenten, die für die Durchführung von Notfalloperationen dringend erforderlich sind. Wenn alles stimmt, dann müssten diese Medikamente heute in Gaza eintreffen. Die Frage ist, warum wird solange mit der Versorgung gewartet? Es kamen einige dieser Medikamente, ABER das reicht weder vorne noch hinten. Eine zentrale und sehr wichtige Frage ist hier immer noch nicht so richtig klar: was wird mit den Angestellten, die zwischen 2007 und 2017 die ganze Zeit gearbeitet haben? Werden sie alle übernommen? Werden sie alle ihre Stellen weiterhin innehaben? Oder werden sie versetzt?

Und was wird mit den Angestellten im Nicht-Zivilen-Bereich? Das sind sehr heikle Fragen und ich hoffe so sehr, dass unsere Gruppen sich da irgendwie einigen, dass diese Beamten weiterhin beschäftigt bleiben, denn der private Sektor ist immer noch sehr schwach und nicht in der Lage, allen Arbeitsplätze anzubieten. Der Staat ist LEIDER der größte Arbeitgeber, wie es in den meisten Entwicklungsländern der Fall ist. Es handelt sich in Gaza immerhin um ca. 40.00'0
Angestellte.

Zurzeit finden Halbsemesterprüfungen statt, sowohl an den Universitäten als auch an den Schulen, von der ersten bis zur 11ten Klasse. Nur Abiturienten und Abiturientinnen sind da ausgeschlossen. Ich lese und höre aber, dass Prüfungen von der ersten bis vierten Klasse neu geregelt werden. Ich werde Ihnen und Euch davon erzählen, wenn ich mehr darüber weiß.

Am 11. November in diesem Jahr wurde in Gaza öffentlich an den Todestag von Präsident Arafat erinnert. Hunderttausende Palästinenserinnen und Palästinenser folgten dem Aufruf der Fatah und gingen auf die Straße, um ihren Respekt gegenüber Arafat zu bekunden, denn er war, ist und bleibt für uns ein Symbol. Mit ihm verbinden wir bis heute die Hoffnung auf Freiheit und Gerechtigkeit, d.h. auf einen eigenen Staat.

Seinen Einsatz für einen Staat Palästina werden wir nicht vergessen. Am 11. November 2004 ist jassir Arafat gestorben. Seit Februar 1969 war er dritter Vorsitzender der Palästinensischen Befreiungsorganisation sowie von Februar 1996 bis zu seinem Tod 2004 war er erster Präsident der palästinensischen Autonomiegebiete. 1957 wurde
er Mitbegründer und später Anführer der palästinensischen Fatah. In diesem Jahr nun war es das erste Mal in Gaza, dass eine solche Veranstaltung zu seinen Ehren an seinem Todestag stattgefunden hat. Nebenbei bemerkt verbindet mich mit Arafat noch etwas ganz persönlich, denn Arafat war wie ich Ingenieur. Er war als Bauingenieur tätig. Sein Vater stammte aus Gaza City und seine Mutter aus einer angesehenen Jerusalemer Familie.

Seit 1988 feiern wir am 15. November den Tag der Unabhängigkeit Palästinas. Damals hat die PLO von Algerien aus unter Führung von Präsident Arafat den Staat Palästina ausgerufen. Nach der Vereinbarung zwischen der PLO und Israel an diesem Tag ist das nun unser Nationaler Feiertag geworden.

Ein Ereignis beschäftigt sowohl unsere Medien als auch die der Besatzung, und das ist die Zerstörung des Tunnels im Süden des Gazastreifens durch Israel. Infolgedessen starben 13 Personen. Den Medienberichten entsprechend gehörten die meisten von ihnen dem Islamischen jihad an und zwei der Hamas. Ich berichte Ihnen und Euch davon, weil dieses Ereignis womöglich, zu einem erneuten Krieg gegen den Gazastreifen und seine schutzlose Bevölkerung
führen könnte. Ich hoffe so sehr, dass es nicht dazu kommt. ABER seitdem die Tunnel zerstört wurden, hören wir permanent die Geräusche der Drohnen über unseren Köpfen. Und je nachdem wo man im Gazastreifen wohnt, kann dieses Geräusch extrem störend und Angst machend sein.
Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht von beiden Seiten, d.h. von Israel und Gaza, Drohungen gegen die jeweils andere Seite in den Medien bzw. Nachrichten laut werden. Diese Situation ist sehr unerträglich für die Bevölkerung. Ich denke, dass dies für beide Seiten zutrifft, jedenfalls auch für einige friedliebende Israelis, die ebenfalls keinen Krieg wollen, die sich aber meinem Eindruck nach, nicht laut genug zu Wort melden. Das Leid der Besetzten durch
die Besatzer ist niemals mit dem Leben der Besatzer zu vergleichen.

Am 20. November wurde die Grenze zwischen dem Gazastreifen und Ägypten unter der Regierung von Dr. Rami Hamdallah geöffnet. Das war das erste Mal seit 2007, dass der Grenzübergang Rafah von der neuen Führung verwaltet wurde. Allerdings hat sich sonst kaum etwas geändert, denn nur sehr wenigen Personen war es möglich, den Gazastreifen Richtung Ägypten zu verlassen, z.B. aus humanitären (medizinischen) oder persönlichen Gründen.
Am 21. November 2017 werden sich die Palästinensischen Gruppen wieder in Kairo treffen und über den Fortgang des Versöhnungsprozesses beraten und sich über die nächsten Schritte austauschen. Fragen wie das Verhältnis zwischen Hamas und PLO geregelt werden soll, wann und wie die kommenden Wahlen und die Erneuerung des Palästinensischen Nationalrates stattfinden sollen werden da unter anderem diskutiert werden. Wichtiges Thema ist natürlich die Bildung einer Einheitsregierung. Auch wird es Thema sein, wie die ehemals Hamas-Angestellten in das vorhandene Beamtensystem der Palästinensischen Autonomiebehörde eingebunden und integriert werden können.

Am 27. November 2017 ist eine Ägyptische Delegation in den Gazastreifen über Grenzübergang Erez-get-Hanoun eingetroffen, mit dem Ziel die Umsetzung der Vereinbarungen zwischen Fatah und Hamas zu beaufsichtigen und gegebenenfalls einzugreifen, damit die Umsetzung auch tatsächlich vollzogen wird. Ich hoffe so sehr, dass diese Delegation nun ihr Ziel erreicht, so dass wir konkrete Verbesserungen unserer Alltagsprobleme erfahren.

Heute am 28. November, d.h. eine Woche nach dem Treffen der Palästinensischen Gruppen in Kairo, sind wir leider mit der innerpalästinensischen Versöhnung nicht viel weiter gekommen Das Treffen hat lediglich einen Zeitplan im Visier, dass alle Wahlen vor Ende des Jahres 2018 stattfinden sollen. Allerdings muss der Präsident diesen Prozess auch tatsächlich in Gang setzen.

Bis heute hat sich NICHTS für die Bevölkerung in Gaza geändert. Die Stromversorgung ist immer noch katastrophal. Diese Woche hatten wir an einem Tag für über 18 Stunden keinen Strom. Die Behandlung von Patienten aus Gaza in >>>

 

 

 


 

 

Volkshochschule Heidelberg -Antisemitismus-Vorwurf "abstrus" - Junges Forum der Deutsch-Israelischen Gesellschaft übt Kritik an Jeff Halpers Auftritt - Er unterstütze anti-israelische Kampagne - VHS weist Vorwürfe zurück >>>


Frau Dr.rer.nat. Nutan Sampat schreibt
- Sehr geehrter Dr. Würzner, lieber Herr Binding, lieber Herr Arendt (Betreiber von Palästina Portal), als gebürtige Inderin, sowohl durch Bücher von Holocaustüberlebenden Primo_Levi sowie Viktor Frankl etwas informiert als auch langjährige Unterstützerin von Palästina Portal, das viele Journalisten kennen, bitte ich Sie, die Verleumdungsaktivitäten seitens unseriösen Herrn Benjamin Weinthal, diesmal über Herrn Jeff Halper, zu ignorieren.  Mit freundlichen Grüßen, Frau Dr.rer.nat. Nutan Sampat, eingebürgerte Deutsche aus Heidelberg



 

 

Amnesty International bittet um Unterschriften - Stoppen Sie die Unterstützung israelischer Siedlungen auf besetztem palästinensischen Land.

In den letzten 50 Jahren hat Israel Tausende von Palästinensern von ihrem Land vertrieben, besetzt und illegal genutzt, um Siedlungen zu errichten, die ausschließlich jüdische israelische Siedler beherbergen.

Ganze palästinensische Gemeinschaften wurden durch diese Siedlungen vertrieben. Ihre Häuser und Lebensgrundlagen wurden zerstört, ihre Bewegungsfreiheit, der Zugang zu Wasser, Land und anderen natürlichen Ressourcen wurde eingeschränkt. Die Gemeinden wurden auch von israelischen Militärs und Siedlern gewaltsam angegriffen. Wir müssen jetzt handeln.

Wir wollen, dass die Regierungen aufhören, die Wirtschaft zu ermöglichen, die diese illegalen Siedlungen am Wachsen hindert und das Leid der Palästinenser schürt: und Sie können helfen.

Es geht nicht nur darum, dass Israel das palästinensische Land und die palästinensischen Ressourcen illegal einnimmt. Regierungen auf der ganzen Welt lassen Waren, die in diesen Siedlungen produziert werden, auf ihre Märkte und erlauben es Unternehmen in ihren Ländern, in Siedlungen zu operieren. All dies trägt dazu bei, dass die illegalen Siedlungen profitieren und gedeihen.

Rufen Sie Ihre Regierung jetzt auf, israelische Siedlungsgüter von der Einreise in Ihre Märkte auszuschließen und Unternehmen mit Sitz in Ihrem Land, die in Siedlungen operieren oder mit ihren Gütern handeln, zu stoppen - und helfen Sie mit, den Kreislauf der Verletzungen zu beenden, unter denen Palästinenser leiden, die unter der israelischen Besatzung leben. >>>

 

 

 

Palästinensische Natur-Bodenschätze werden von Israel geplündert - Es war zwischen  1981 und 1982 als israelische Behörden mehrere Landgebiete westlich  der Stadt  al-Zawiha, westlich von Salfit in der besetzten Westbank an sich rissen und  das illegal konfiszierte Land ausnützten, um Steinbrüche daraus zu entwickeln.

Azmi Shukair, ein palästinensischer Journalist und auch einer der Besitzer des von Israel an sich gerissenen Landes, sagte zu WAFA, dass israelische Behörden  während der letzten Jahre immer mehr Land an sich gerissen hat, um Steinbrüche  herzustellen.


„Anfangs riss Israel mehr als 500 Dunum  Land  an sich, um Steinbrüche zu machen. Jetzt wurden mehr als  1500 Dunum für den Steinbruch-Bau geplündert,“ sagte  Shuqair.


„300 weitere Dunum wurden konfisziert, so dass Israel ein Militär –Trainingslager für das israelische Militär errichten kann.
Shuqair sagte, solche Fälle sollten vor internationale Gerichte gebracht werden, um israelische Behörden und die  Gesellschaften zu verklagen, die am Steinbruchbau beteiligt sind.


Auf Grund des Baus der Apartheidmauer haben es palästinensische Bauern sehr schwer, auf ihr Land in al-Zawiha zu gelangen,  was es für Israel leicht macht, einen Steinbruch  mit Namen „Pionier“ zu bauen. Die Erweiterung und der Bau von mehr Steinbrüchen geschah nach 2002, als Israel das Gebiet mit der Apartheidmauer umgab. Die Folge davon war, die palästinensischen Bodenschätze – Felsgestein – zu plündern.


2013 schätzte die Weltbank, dass die israelische Abgrenzung der Zone C die palästinensische Wirtschaft pro Jahr um $ 3,4 Milliarden entzieht; das entspricht 33%  des palästinensischen Bruttoinlandproduktes.


Nach  dem Land-Untersuchungszentrum  haben  die israelischen Steinbrüche 3522 Dunum Land  konfisziert (2015).  Ein Bericht  veröffentlichte in der israelischen Haaretz-Zeitung, dass 2014  die Steinbrüche sich mehr ausgedehnt haben, als es in den Genehmigungen  von der „Zivilen Verwaltung“ und den israelischen Behörden   gegeben war.


2015 hat die norwegische Versicherungsgesellschaft „KLP“ angekündigt, dass sie sich entschieden hat, ihre Investments aus den beiden großen internationalen Baumaterial-Gesellschaften , Heidelberg-Zement und Simex, die in israelischen  Gesellschaften operieren, herauszuziehen. Auf Grund ihrer Aktivitäten in der besetzten Westbank verletzten sie die Genfer Konvention.


Der dänische Pension-Fond zieht auch sein Investment aus einer globalen Baumaterial-Firma heraus, die in einem Steinbruch in der Westbank arbeitet. Marwan Abu Yacoub, Direktor der Umweltqualitätsbehörde im Salfit-Regierungsbezirk sagte zu WAFA, dass  Heidelberg-Zement eine größere Gesellschaft für die israelischen Steinbrüche ist, die im westlichen  Gebiet von Salfit liegen und u.a.ein Steinbruch ist, der nur 2,5km von der Stadt entfernt liegt,“ sagte Abu Yacoub.


Es gibt noch einen anderen Steinbruch, der auf dem Land  der Stadt Kafr al-Dik liegt und  zur illegalen israelischen Siedlung Eli Zahaf gehört. Er liegt  nahe an einer historisch-archäologischen Stelle, die Deir Samaan genannt wird,“  sagte er. >>>

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurznachrichten BERICHTE

 

The unknown history of the UN plan to partition Palestine

 

Video: Life without water in Gaza

 

Israelischer Ex-Diplomat: "Der Preis eines neuen Krieges ist inakzeptabel

 

Bil’in Holds The Weekly Nonviolent Procession

 

Army Injures Four Palestinians In Kufur Qaddoum

 

Israeli Soldiers Injure A Teen In Northern Gaza

 

Soldiers Invade Homes Near Qalqilia And Bethlehem

 

Israeli Soldiers Demolish A Home Near Jenin, Injure Many Palestinians, Including An Infant

 

Israeli Soldier Stabbed to Death in Negev

 

Why a children’s book has Zionists losing their minds

 

In age of forest fires, Israel’s law against Palestinian goats proves self-inflicted wound for Zionism

 

Legal bullying in the service of the prime minister

 

1. 12. 2017

 

Neue Bombardierungen auf den Gaza-Streifen

Die israelische Besatzungsarmee verwundete am Donnerstag (30. 11.) zwei Palästinenser im Gazastreifen während eines Dutzend "Luftangriffe", auf mehrere Gebiete, berichtet Ziad Medukh.

Live aus Gaza: "Israelische Militärflugzeuge überfielen Gaza, Buriej im Zentrum, Beit-Hanoun im Norden und Rafah im Süden des Gazastreifens.

Die israelische Aggression gegen palästinensische Zivilisten hält in allen palästinensischen Gebieten an.

Diese Bombardierung kommt zu den verschiedenen grausamen Maßnahmen hinzu, die die israelische Besatzung gegen die Zivilbevölkerung dieser verlassenen Region ergriffen hat: Sperrung der Grenzübergänge, Stromentzug und ein Verbot der medizinischen Behandlung von Kranken im Ausland.

Drei Jahre nach der letzten israelischen Militäroffensive 2014 und zwei Monate nach dem palästinensischen Versöhnungsabkommen scheint sich für die Palästinenser im Gazastreifen nichts zu ändern: Blockade, Aggression, Übergriffe, Bombardierungen, Granaten, Tod, Verletzung und Leid.

Die israelische Armee will palästinensische Gruppen provozieren und die palästinensischen Versöhnungsbemühungen ersticken, indem sie das mitschuldig gewordene Schweigen dieser offiziellen internationalen Gemeinschaft und der Medien, die diese Realität verdunkeln, ausnutzt.
Ziad Medukh, Französischlehrer in Gaza
CAPJPO-Europalästina
Quelle - übersetzt mit DeepL

 

Israeli Army Bombards Gaza, Injures Three Palestinians

 

Trump wird Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennen

 

Letter do a drone

 

Hamas und Fatah wollen Machtübergabe in Gaza verschieben

 

Giro-Leitung räumt Streit um Jerusalem aus

 

Hours After Illegal Colonists Killed One Palestinian; Israeli Soldiers Injure Many Palestinians, One Seriously, Colonists Attack Ambulance

 

Updated: “Israeli Colonists Kill A Palestinian Farmer Near Nablus”

 

PCHR Weekly Report On Israeli Human Rights Violations in the Occupied Palestinian Territory (23– 28 November 2017)

 

Hamas Office of Refugee Affairs: UN Caused Historical Massacre through Partition Resolution

 

Israeli Forces Attack Hamas Positions Following Claims of Mortar Fire

 

Two Detainees Continue Hunger Strike Demanding Medical Treatment, Rejecting Administrative Detention

 

Three Palestinians Injured After Israeli Planes Sprayed Farmlands With Toxins In Gaza

 

30. 11. 2017

 

Israel verbietet Schweizer Diplomaten Zugang zum Gazastreifen

 

Army Abducts Five Palestinians In The West Bank

 

Linda Sarsour: 'We must all commit to dismantling anti-Semitism'

 

Israeli Soldiers Abduct Three Palestinians In Bethlehem

 

Caravans Installed at Hebron Military Outpost

 

Israeli Forces Open Fire in Eastern Gaza, Two Palestinians Shot on Egyptian Border

 

Israel Threatens Nasrallah as Target of Assassination

 

Army Abducts Two Palestinian Shepherds In Northern Plains

 

 

Anti-Terror-Spektakel für Touristen

Wer Urlaub in Israel macht, der kann in Tel Aviv baden gehen, durch Jerusalems Altstadt schlendern oder aber er lernt das Schießen. Ehemalige Soldaten haben ein Trainingslager eingerichtet, das auch bei Profis immer beliebter wird. Doch das Camp steht in der Kritik, denn es befindet sich im von Israel besetzten Westjordanland.

 

US Blackmails PA into Accepting Trump’s ‘Deal of the Century’

 

The Israeli embrace of ‘Zionist anti-Semites’

 

Arab states embrace Israel despite domestic resistance

 

The Law Created Solely to Protect Netanyahu

 

Palestinians in Jabal al-Baba protest Israeli expulsion order

 

Army Abducts Two Palestinian Shepherds In Northern Plains

 

Israeli Soldiers Abduct Four Palestinians, Including A Mother, In Hebron

 

Israeli Soldiers Abduct Three Palestinians Near Jenin And Nablus

 

Entire Bedouin Community to be Evicted in Jerusalem

 

53 Settlers Storm Al-Aqsa Mosque

 

Soldiers Dig Palestinian Graveyard In Kafr ‘Aqab

 

How Israeli leftists trivialize the Palestinian cause

 

Even civil rights are too extreme for Israel's education minister

 

Israel Is Growing Increasingly Worried About the Trump Administration

 

Palestinian PM Hamdallah: Israeli plans to forcibly transfer Bedouins in E1 `cross a red line`

 

In the French Senate, B`Tselem Executive Director urges an active Frence role in the Palestinian Territories



28. 11. 2017

 

Neue Spannungen zwischen Fatah und Hamas

 

Congress won't allow Palestinians their day in court

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