Samstag, 25. November 201718:04   -    HELFEN     BDS     facebook    LINKS     ARCHIV    THEMEN

 



 

„I will get it all done“ - Trump löst Nahost-Konflikt und geht golfen mit Tiger Woods - 24.11.2017 - US-Präsident Trump hat am Freitag auf Twitter angekündigt, im Telefonat mit dem türkischen Präsidenten Erdogan den Nahost-Konflikt zu lösen – mal eben. Danach hat er noch einen wichtigen Termin – mit Tiger Woods. >>>


 

 


Das Recht palästinensischer Kinder auf Bildung wird ausgehöhlt - In einer Erklärung warnt die NGO Save the Children davor, dass die israelische Besatzung das Recht palästinensischer Kinder auf Bildung untergräbt. Anlässlich des Weltkindertages (20. November) fordert Landesdirektorin Jennifer Moorehead mehr Schutz für die Schulen, insb. im C-Bereich.

In ihrer Pressemitteilung heißt es wörtlich: „Die Herausforderungen im Bildungssektor spiegeln die zunehmenden Risiken wieder, die wir in den besetzten palästinensischen Gebieten erleben. Kinder, Eltern und Lehrer teilen mit uns ihre Sorgen und Ängste, die Schulen sicher zu erreichen. Zerstörungen der Schulen, Drohungen mit Gewalt und Belästigungen, Militärpräsenz in und um die Schulgebäude und der Mangel an adäquaten Ressourcen untergraben das Recht auf Bildung. Diesen Kindern wird in den Gebieten, die zu jenen mit der höchsten Arbeitslosigkeit auf der Welt zählen, keine Zukunft eingeräumt. Bewegungseinschränkungen erschweren den Zugang zur Schule, zur Universität oder zu lebenswichtigen Gesundheitseinrichtungen.“

So wird das Grundrecht der Kinder auf Bildung zunehmend ausgehöhlt. >>>

 

 

 

In den frühen Morgenstunden, typischerweise vor dem Morgengrauen, müssen Hunderte von Palästinensern im südlich besetzten Westjordanland lange Wartezeiten am 300. Checkpoint, einem der wenigen Zugangspunkte, die Palästinenser aus dem südlichen Westjordanland nach Jerusalem und Israel haben, verkraften.

Palästinenser drängen sich in die zement- und metallbesetzten Gänge, schieben sich durch Drehkreuze, passieren einen Metalldetektor und zeigen ihre Ausweise und Genehmigungen den israelischen Soldaten, um nach Israel zur Arbeit zu reisen. Der Prozess kann manchmal Stunden dauern und kalte Wintertemperaturen in Verbindung mit stundenlangen Wartezeiten bedeuten, dass Frustrationen hoch sind.

Übersetzt mit DeepL - weiter in englisch >>>

 

 

 

Israelische Streitkräfte überfallen 2 Häuser in Hebron-Gebiet Stadt angeblich auf der Suche nach Waffen - Israelische Streitkräfte überfielen zwei palästinensische Häuser am Freitag bei Tagesanbruch in der südlich besetzten Westjordanlandstadt Beit Ummar im nördlichen Hebron Bezirk. -
 
Der lokale Aktivist Muhammad Ayyad Awad erzählte Ma'an, dass israelische Streitkräfte zwei Häuser der Brüder Iyad und Rami Bassam Khalil Zaaqiq überfallen haben.

Während der Razzia hielten Soldaten die Familien in einem Raum eines Hauses fest.

Nach der Dokumentation der Vereinten Nationen führten die israelischen Streitkräfte zwischen dem 24. Oktober und dem 26. November 166 Such- und Verhaftungsaktionen im gesamten Westjordanland durch.

Israelische Streitkräfte durchsuchen und plündern oft Häuser, typischerweise mitten in der Nacht, angeblich auf der Suche nach Waffen. >>>                                           Quelle  übersetzt mit DeepL

 

 

 

Die Allgegenwart der israelischen Besatzung - Berichten zufolge haben israelische Streitkräfte einen palästinensischen Müllwagen in der Stadt Aqraba, südlich von Nablus im nördlich besetzten Westjordanland, beschlagnahmt.

Mitglied eines lokalen Volkskomitees im südlichen Nablus Youssif Deiriyeh sagte Ma'an, dass israelische Streitkräfte den Müllwagen, der mehrere Dörfer im südlichen Nablus bedient, überfallen und alle Straßen vor dem Fahrzeug gesperrt und an einem unbekannten Ort beschlagnahmt hätten.

Der genaue Grund für die Beschlagnahmung blieb unklar, obwohl Deiriyeh sagte, dass israelische Streitkräfte routinemäßig die Müllabfuhr in Gebiete in der Nähe illegaler Siedlungen behindern, selbst wenn die Dörfer in Gebiet B und unter der Kontrolle der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) liegen.

Er fügte hinzu, dass die israelischen Streitkräfte vor drei Monaten einen Müllwagen beschlagnahmt hatten, der für die Gemeinde Qabalan arbeitete, und diesen nicht zurückgegeben haben, was dazu führte, dass sich der Müll in den umliegenden Dörfern und Gemeinden, die vom LKW bedient werden, stapelte.   
Quelle  übersetzt mit DeepL

 

 

 

 Ein schrecklicher Gedanke - Uri  Avnery -  25. November 2017 - PLÖTZLICH KOMMT mir ein schrecklicher Gedanke. Was, wenn Avi Gabbay wirklich an das glaubt, was er sagt? Unmöglich. Er kann all dieses wirklich nicht glauben. Nein, nein.  Aber wenn er es täte? Wohin führt uns dies?

AVI GABBAY ist der neue Führer der israelischen Labor-Partei. Bis vor kurzem war er ein Gründungsmitglied einer moderaten rechten Partei, Kulanu („Wir alle“). Ohne jemals zur Knesset gewählt zu werden, diente er als unbedeutender Minister. Er trat zurück, als Avigdor Lieberman, der von vielen als halber-Faschist (und das „halber“ ist alles andere als sicher) angesehen wird,  gestattet wurde, sich der Regierung als Verteidigungsminister – der zweitwichtigste Posten – anzuschließen.

In einem kühnen Schritt verließ Gabbay die Kulanu-Partei und schloss sich der Labor-Partei an (auch als „das zionistische Lager“ bekannt) an und wurde bald danach ihr Vorsitzender. Doch wurde er nicht ihr offizieller „Führer der Opposition“, weil er kein Mitglied der Knesset ist (Der formelle Titel blieb bei seinem Vorgänger, dem sehr netten, aber ziemlich unbedeutenden  Yitzhak Herzog

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Eine von Gabbays hervorragenden Qualitäten ist die Tatsache, dass er ein „Orientale“, ein östlicher Jude, ist. Er ist das siebte von acht Kindern einer Familie, die 1964 von Marokko einwanderte, gerade drei Jahre vor seiner Geburt. Dies ist sehr bedeutsam. Die Labor-Partei wird als „westlich“ (oder ashkenazi“) angeprangert, die Partei der sozialen Eliten, entfremdet von den Massen der Orientalen. Sie muss diesen Ruf überwinden, falls sie jemals die Macht wieder gewinnen möchte.


In der Likud-Partei ist die Situation genau umgekehrt. Die Masse der Likud-Wähler sind Orientalen, aber Benjamin Netanjahu ist ein Ashkenazi, wie man weiß. Die Orientalen verehren ihn, wie sie nie  orientalische Führer verehrten.


ABER GABBAYS  Ursprung ist nicht sein einziges Attribut. Von seinen bescheidenen Anfängen kletterte zu den Höhen des wirtschaftlichen Erfolges. Er wurde der Vorsitzende einer der bedeutendsten Unternehmen Israels und häufte währenddessen ein persönliches Vermögen an.


Er ist kein charismatischer Führer, keine Person, die die Massen anspricht. Tatsächlich wird sein Gesicht leicht vergessen. Aber er nahm von der Geschäftswelt eine gesunde, logische Weise des Denkens mit sich. In der Politik ist Logik eine seltene Ware. Sie kann hinderlich sein.


Die Frage ist jetzt: Wohin führt ihn die Logik?


WÄHREND SEINER paar Monate als Führer der Labor-Partei hat Gabbay viele seiner Parteigenossen zutiefst schockiert. Ja, bis ins Innerste schockiert. >>>

 

 

 


Palestinian Children’s Book Stirring Cries of Anti-Semitism - 21. 11. 2017 - A children’s book titled “P is for Palestine” is infuriating some New York Jewish mothers — who claimed that it is nothing but anti-Semitic propaganda disguised as a kids’ alphabet book.

Of the mothers’ comments on the book: “Omg. Crazy. I’m livid at this,’’ one woman wrote on Facebook. “I can’t believe it’s real and in NYC!”

Another post reads, “You have gall advertising your incredibly politically insensitive book on this site.”

And still another Facebook user wrote, “A children’s book on Palestine that doesn’t recognized the state of Israel is very sad.’’

The author, Golbarg Bashi, a Pace history professor and former Rutgers Iranian-studies instructor, told an audience at a bookstore reading Saturday, that she “came up with the idea for this book after I couldn’t find a book about Palestine for children.’’

She said, after her reading at Book Culture on the Upper West Side, “I love ABC books personally, and I have so many of them at home about all kinds of places — Mexico, United States, Italy, everywhere.”

Still, according to Al Ray Palestinian Media Agency, Bashi’s detractors point out that she has written pro-Palestinian blog posts, where she responded: “By all measured historical accounts . . . Israel is a racial and religious apartheid state,”. >>>

 

 

 

Israel’s top diplomat spouts anti-Semitic criticism of American Jews — ‘having quite convenient lives’ - Jonathan Ofir -  23. 11. 2017

Israel’s top diplomat attacked American Jews yesterday. Deputy Foreign Minister Tzipi Hotovely said of American Jews:

“People that never send their children to fight for their country– most of the Jews don’t have children serving as soldiers, going to the Marines, going to Afghanistan, or to Iraq. Most of them are having quite convenient lives. They don’t feel how it feels to be attacked by rockets, and I think part of it is to actually experience what Israel is dealing with on a daily basis”

She spoke at the end of a 5-minute interview in the Israeli i24 News (in English), as noted by Haaretz today. Hotovely is top diplomat, because Benjamin Netanyahu holds the Foreign Minister portfolio himself.

Now, had these words come from a non-Jew, we would no doubt have had a riot going on in the media about anti-Semitic vitriol – about Jews being lazy, privileged, unpatriotic and all the rest of it. But apparently, Hotovely is allowed, because she’s a Jew herself, an orthodox one no less, and she’s ultra-Zionist and all, so no one is going to call her a ‘self-hater’.

Hotovely was lashing out against American Jewry, on the background of her being disinvited by Princeton University Hillel a couple of weeks ago, following a petition by progressive activists on campus. Hotovely has been on a major collision course with American Jewry recently, and also said earlier this month that “American Jews are losing it bigtime”, in that they are supposedly threatening the existence of world Jewry, given their “80 percent” assimilation rate and growing indifference to Israel. >>>

 

 

 

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24. 11. 2017
 

 

 

 


Eine Chance für Palästina - Roland Etzel zur Übereinkunft von Fatah und Hamas in  Kairo - Dem Kairoer Beschluss von Dienstagnacht, bis Ende nächsten Jahres über alle Rivalitäten und ideologischen Gräben hinweg Parlaments- und Präsidentschaftswahlen durchzuführen, kommt also enorme Bedeutung zu. Gelingt das Vorhaben im verabredeten Maße, darf der Traum von einem selbstständigen palästinensischen Staat eventuell wieder als realistische politische Option betrachtet werden. Im Moment ist sie das nicht. Einiges spricht dafür, dass Fatah, Hamas und alle anderen Gruppen das verstanden haben und dass es wohl ihre letzte Chance ist. >>>

 

Sisis Drei-Stufen-Plan für Palästina - Pierre Heumann - 21.11.2017 - Ägypten will im palästinensischen Bruderzwist zwischen Hamas und Fatah schlichten, um sich im Nahen Osten als Friedensstifter zu profilieren. Ägyptens Präsident Sisi hat ehrgeizige Pläne. Doch die Risiken sind hoch.

Präsident Abdel Fatah al-Sisi lässt bitten: Die zerstrittenen Palästinenser aus Gaza und vom Westufer des Jordans verhandeln derzeit in Kairo über die Lösung ihres zehn Jahre alten Bruderzwistes. Sisi macht Druck. Die radikal-islamische Hamas und die Fatah-Partei von Mahmoud Abbas sollen sich bis Ende November einigen. Am 1. Dezember müsse die neue Einheitsregierung im Gazastreifen antreten, hatte Sisi bei der letzten Verhandlungsrunde im Oktober gefordert. >>>

 

 

 

Die Palästinenser brauchen Brunnen» - Klaus Petrus - 20. Nov 2016 - Der deutsche Hydrogeologe Clemens Messerschmid sieht den Grund für die Wasserkrise in Palästina in der israelischen Besatzung.

Red. Das Interview mit Clemens Messerschmid (1964) führte Klaus Petrus, der freischaffender Publizist und Fotograf mit den Schwerpunkten Protestbewegungen und Tierschutz ist. Clemens Messerschmid (1964) hat in München und Aachen Geologie und Hydrogeologie studiert und arbeitet seit fast zwanzig Jahren vor allem im Westjordanland. Seine Haupttätigkeit besteht in der Erkundung, Erschliessung und Nutzung der örtlichen Grundwasserressourcen zumeist im Rahmen von internationalen Projekten.

Clemens Messerschmid, Sie arbeiten als Hydrogeologe in der Westbank. Zugleich vertreten Sie eine klare, manche würden sagen: ziemlich einseitige Position. Was sind sie eigentlich: ein Aktivist oder Wasserexperte?

Clemens Messerschmid: Mein Thema ist das Wasser. Und das ist in Palästina von A bis Z ein Politikum. Von daher bin ich beides, politischer Aktivist und Wasserexperte.

Israel redet von einem «Wasserkrieg», den die Palästinenser führen. Man würde das Thema unnötig politisieren, Fehlinformationen verbreiten und wolle damit einmal mehr dem Ruf Israels schaden.

Palästina hat ein Wasserproblem, das ist eine Tatsache. Es ist aber auch eine Tatsache, dass Israel es gar nicht mag, wenn man über die tatsächlichen Ursachen dieses Problems redet. Denn die liegen ganz klar in der Besatzung. Die Israelis verwehren den Palästinensern das Recht, ihr Wasser zu nutzen. Deshalb hat Palästina ein Wasserproblem. Es gibt keinen anderen Grund. Um davon abzulenken, werden viele Mythen verbreitet. >>>

 

 

 

Vorherrschaft im Nahen Osten? - Veröffentlicht in: Außen- und Sicherheitspolitik, Audio-Podcast, Strategien der Meinungsmache - Nachrichten in deutschsprachigen Medien über den Nahen Osten lieben das Wort „Vorherrschaft“. Offenbar können Politiker, Experten und Journalisten über Konflikte in Syrien, dem Libanon, der arabischen Halbinsel, über Palästina, Ägypten, den Jemen und Libyen gar nicht mehr reden oder schreiben, ohne Iran und Saudi-Arabien zu erwähnen und dann erklärend hinzuzufügen, diese beiden Länder kämpften um die Vorherrschaft im Nahen Osten. Von Gerhard Fulda[*].

Tun sie das wirklich? Wird mit diesem Satz irgendetwas erklärt? Oder soll dies Mantra nur verschleiern, dass kaum jemand die Rolle Israels in dieser Region öffentlich analysieren will?

Was ist eigentlich eine Vorherrschaft? In den Ländern deutscher Sprache gab es einen Kampf um die Vorherrschaft zuletzt zwischen Habsburg und Preußen. Aber dort wollten beide Dynastien jeweils am Ende ganz allein regieren. Das will sicher heute niemand den Kontrahenten im Vorderen Orient vorwerfen. Dann führt also die Suche nach einer historischen Parallele in unserer eigenen Vergangenheit wohl eher in die Irre.

Von einem Streben nach Vorherrschaft im Zusammenhang mit den heutigen Auseinandersetzungen im Nahen Osten könnte man viel verständlicher sprechen, wenn damit nur die globale Auseinandersetzung zwischen den USA und Russland gemeint wäre. Tatsächlich hatten die USA die Unterstützung der syrischen Opposition nach den zunächst friedlichen Demonstrationen gegen Präsident Assad mit der Absicht begonnen, den russischen Einfluss in der Region zu mindern. Vollmundig wurde in Washington gefragt, wie könne ein Land in der Region Naher Osten als Global Player auftreten wollen, das zu Hause noch nicht einmal so viel Sozialprodukt erwirtschafte wie der amerikanische Bundesstaat Kalifornien? Heute wissen wir, dass die USA den Kampf um diese Vorherrschaft jedenfalls mit Blick auf Syrien verloren haben.

Auf der rein regionalen Ebene bleibt offen, was mit einer Entscheidung in dem angeblichen Kampf um die Vorherrschaft gewonnen oder verloren werden >>>


 

 

 

 

 

 

Kurznachrichten BERICHTE

 

Israeli Soldiers Attack The Weekly Procession In Bil’in, Injure German Activist
 

Army Attacks The Weekly Procession In Kufur Qaddoum
 

Soldiers Attack A Nonviolent Protest In Hebron


PCHR Weekly Report On Israeli Human Rights Violations in the Occupied Palestinian Territory (16 – 22 November 2017)

 

The Greatest Dangers in the Middle East Today are Jared Kushner and Mohamed bin Salman

 

Former Dutch PM: Israel is the Most Dangerous Country in the Middle East

 

Law Expropriating Private Palestinian Land Violates International Law say Rights Groups

 

Bennett: It’s time to recognize the West Bank as ‘Israel’

 

Palestinians in Jabal al-Baba protest Israeli expulsion order
 


Saudi crown prince calls Iran`s supreme leader `Hitler of Middle East`

 

US senator meets with Palestinian students at Al-Quds University

 

24. 11. 2017

 

US Palestinians Start Campaign in Protest against Closure of PLO Office

 

US State Department Confirms Rapport with Palestinian Authority

 

 Saudi-Arabien und Israel In Feindschaft gegen den schiitischen Halbmond vereint

Im Nahen Osten bröckelt ein altes Feindbild: Saudi-Arabien und Israel machen aus ihrer immer engeren Zusammenarbeit kein Geheimnis mehr. Denn sie haben einen gemeinsamen Freund - und einen gemeinsamen Rivalen.

 

The strategic interests behind Eisenkot’s Saudi interview

 

Israel`s threats could push it into unnecessary war with Iran

 

Unter ihrem neuen Vorsitzenden Avi Gabbay driftet Israels Linke nach rechts und trägt sogar die Massenabschiebungen mit.

 

Türkei könnte US-Radarstation abschalten und Israel iranischen Raketen aussetzen

 

Soldiers Injure Several Palestinians In Hebron

 

Army Confiscates A Garbage Collection Truck Near Nablus

 

Israeli Soldiers Abduct Nine Palestinians In The West Bank

 

Rebuilding homes in the U.S. while destroying homes in Palestine

 

Women speak out against harassment in Gaza

 

Why many on the Left are furious at Labor's new leader

 

The colour-coded Israeli ID system for Palestinians

 

Netanyahu is Redefining Ethnic Cleansing, Not Pursuing Genuine Peace

 

23. 11. 2017

 

Palästinenser wollen 2018 Präsidentschaft- und Parlament wählen

 

Sisis Drei-Stufen-Plan für Palästina

 

Palestinians Will Suspend US Ties If Trump Closes PLO Office

 

The colour-coded Israeli ID system for Palestinians

 

Updated: “Israeli Soldiers Demolish Two Palestinian Homes In Jerusalem”

 

India Scraps $500M Military Deal With Israel Amid Rising Popular Concern About India’s Complicity in Israeli Crimes

 

US to Probe Kushner’s Relations with Israel

 

Israeli Culture Minister wants to fine Nakba Film Festival venue

 

PPS: “Israeli Soldiers Abduct 16 Palestinians In The West Bank”

 

Israeli Soldiers Abduct Two Palestinians In Northern Gaza; Navy Fires At Fishing Boats

 

Israel Delays Court Session Of Senior Nonviolent Activist Abdullah Abu Rahma

 

Israeli Soldiers Invade Residential Towers Slated For Demolition Near Qalandia Terminal

 

Israeli forces raid Hebron committee headquarters

 

New footage shows police assaulting Arab MK at deadly home demolition

 

Women speak out against harassment in Gaza

 

Hundreds of Palestinians on the brink of expulsion

 

Israeli diplomats get cold shoulder from UK students

 

Global medical watchdog complicit with Israeli abuses

 

Netanyahu is Redefining Ethnic Cleansing, Not Pursuing Genuine Peace

 

The strategic interests behind Eisenkot’s Saudi interview

 

Struggle for basic rights within binational state has begun and we will win’ –Shulman in ‘NYRB’

 

Gazans worried as Rafah crossing to close

 

22. 11. 2017


Netanjahu wird erneut zu Korruptionsvorwürfen befragt

 

Israeli Soldiers Invade Residential Towers Slated For Demolition Near Qalandia Terminal

 

Soldiers Abduct Four Palestinians in Ramallah And Nablus

 

Army Abducts A Teenage Boy Near Hebron

 

Updated: Israeli Soldiers Abduct Fourteen Palestinians, Including Five Young Women, In Jerusalem

 

India Scraps $500M Military Deal With Israel Amid Rising Popular Concern About India’s Complicity With Israeli Crimes

 

Save the Children: Rights of Children being ‘Eroded’ from the oPt

 

Israeli Soldiers Ransack Ramallah Jewelry Store, Steal Merchandise

 

Israeli Minster Confirms Secret Contacts with Saudi Arabia

 

Soldiers Take Measurements Of Six Residential Buildings In Kafr ‘Aqab To Carry Out Demolition Orders

 

Fifty faces of occupation

 

Breaking the Silence releases video corroborating claims that their spokesman beat Palestinian

 

Government campaign against Breaking the Silence: absurd upon absurd

 

21. 11. 2017


Israels Präsident mit Palästinensertuch: Ermittlungen wegen Postings

 

Polizei erneut bei Netanjahu vorstellig

 

Soldiers Take Measurements Of Six Residential Buildings In Kafr ‘Aqab To Carry Out Demolition Orders

 

Family Of Youngest Detainee Appeals For His Release

 

Army Abducts Five Palestinians, Including Three Children, In Jerusalem

 

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