Samstag, 04. November 201719:24   -    HELFEN     BDS     facebook    LINKS     ARCHIV    THEMEN

 


Ein "schrecklicher Mist" - 3. 11. 2017 - Reiner Bernstein - Der 100. Jahrestag ist vorüber. Am 02. November 1917 hatte Außenminister Arthur James Balfour (1848 – 1930) im Namen der Regierung Seiner Majestät an Lord Lionel Walter Rothschild, den Vorsitzenden der „Zionist Federation of Great Britain and Ireland“, jenes Schreiben gerichtet, in dem das jüdische Volk insgesamt zum Völkerrechtssubjekt aufsteigen sollte. Die „Durchführung dieses Vorhabens“, in Palästina eine nationale jüdische Heimstätte zu schaffen, wolle London „nach Kräften erleichtern“. In kolonialistischer Tradition war die Zusage mit der Gewähr der bürgerlichen und religiösen Rechte für die nichtjüdischen Gemeinschaften – sie machten rund 90 Prozent der Gesamtbevölkerung aus – verbunden.

Aus Anlass des Jubiläums stattete Benjamin Netanjahu Downing Street 10 einen „Arbeitsbesuch“ ab, bei dem es auch darum ging, von Theresa May ein kritisches Wort zur „Aggression und zum Terror“ Irans zu hören. In der kommenden Woche wird die Knesset dem Datum eine Sondersitzung widmen, und dem US-Senat liegt eine Resolution vor, welche die „stärksten bilateralen Beziehungen“ zu Israel würdigt. Mays Außenminister Boris Johnson erinnerte auch an das Leid der 750.000 arabischen Flüchtlinge von 1948. Doch die Geschichte des Konflikts geht weiter zurück.

Der als Vater der jüdischen Kolonisation bezeichnete Arthur Ruppin (1876 – 1944), in dessen Tel Aviver Wohnung 1926 der Grundstein für den „Friedensbund“ („Brit Shalom“) gelegt wurde, hatte nicht nur Theodor Herzl (1860 – 1904) die „absolute Unkenntnis der Verhältnisse in Palästina“ bescheinigt, sondern auch davor gewarnt, dass die Erklärung Balfours „mit ihren papiernen Privilegien … für uns ein Fluch sein (wird), wenn wir glauben, dass durch sie für uns Rechte auf Palästina ‚begründet‘ sind“. Der Erziehungswissenschaftler Akiva Ernst Simon (1899 – 1988) forderte, „mit der gefährlichen Parole ‚Erlösung des Bodens‘“ – eine bekannte aktuelle Parole – verantwortlich umzugehen. 1925 erlebte Robert Weltsch (1891 – 1982), Chefredakteur der zionistischen Jüdischen Rundschau in Berlin, heftige Reaktionen: Die Juden müssten ehrlich und aufrichtig bereit sein, „mit dem anderen Volk zusammen zu leben“. Denn sie seien es, „die neu hinzugekommen sind“. >>>

 

 

 

Britische Abgeordnete fordern von ihrer Regierung die Anerkennung Palästinas, um ihrer Zusage gerecht zu werden - 03.11.2017 -  Mitglieder des britischen Parlaments haben von der Regierung verlangt, sich ihrer 'historischen Verantwortung' zu stellen und sich 'an die zweite Verpflichtung in der Balfour-Deklaration zu halten', indem sie den Staat Palästina anerkennen.

In einem Brief, der gestern, am hundertsten Jahrestag der Deklaration,  persönlich in der Downing Street 10 abgegeben wurde, hoben die Abgeordneten  das Versprechen der Deklaration hervor, dass "nichts getan werden soll, was die zivilen und religiösen Rechte der in Palästina bestehenden nicht-jüdischen Gemeinschaften beeinträchtigen könnte".   

Einhundert Jahre später ist dieses Versprechen noch immer nicht erfüllt geblieben. Dem palästinensischen Volk werden im Widerspruch zum Völkerrecht weiterhin ihre Grundrechte verweigert,

fügten sie hinzu.

"Dass den Palästinensern ihre Rechte weiterhin verweigert werden, bleibt eine der wesentlichen Ursachen für einen Konflikt, der das Leben von tausenden Israelis und Palästinensern gefordert hat", sagten die Amtsträger.

Der Vorsitzende der Labour Freunde von Palästina und dem Nahen Osten, Grahame Morris unterzeichnete neben weiteren 36 Abgeordneten mit Alex Cunningham, Richard Burden, Andy Slaughter den Brief.

"Die britische Regierung sollte daher den Staat Palästina an der Seite Israels anerkennen, wie am 13. Oktoer 2014 vom House of Commons verlangt wurde, und auf ein Ende der Besatzung dringen sowie auf die Einhaltung des Völkerrechts bei der Suche nach einem gerechten und dauerhaften Frieden."

 

 

 Quelle              Übersetzung: K. Nebauer

Sonderseite - Die Balfour-Deklaration >>>

 

 

 

Gähnen – so reagieren Israelis auf Landraub - Amira Hass - 03.11.2017 - Was wäre geschehen, wenn unbekannte Personen im Iran, in Frankreich oder Venezuela  jüdische Geschäftsinhaber angegriffen und gezwungen hätten ihr Geschäft zu schließen?

Welche Entschuldigungen und Äußerungen von Schockiertheit hätten unsere Diplomaten von der Europäischen Union, den Vereinten Nationen und von wer weiß wem noch verlangt?

Und mit welcher Lust hätten verschiedene Rechercheure eine Grafik von dem globalen Hass erstellt und wären ausführlich interviewt worden, mit ernster Miene – in Erinnerung an eine dunkle Vergangenheit - über die beunruhigenden antisemitischen Charakteristiken (dieser Taten), Juden ihren Lebensunterhalt zu rauben und ihr Eigentum zu zerstören.

Aber für uns Israelis hat diese rhetorische Frage ihre Kraft zu erziehen, in Verlegenheit zu bringen und zur Scham verloren. Die Tatsache, dass so viele Israelis am Raub des Lebensunterhalts so vieler Palästinenser beteiligt sind, wird nicht einmal von unseren Seismografen registriert...

Nach ergänzenden Berichten vom UN-Büro für die Koordination humanitärer Angelegenheiten und von zwei NGOs, den Rabbis für Menschenrechte und Yesh Din, haben in den letzten Wochen nicht identifizierte Personen Oliven von mehr als 1.000 Bäumen in elf palästinensischen Dörfern in der Westbank gestohlen – in 'Azmut, 'Awarta, Yanun, Burin, Qaryut, Far'ata, Jit, Sinjil, Al-Magheir, Al-Jinya, Al-Khader. Darüber hinaus haben nicht identifizierte Personen, die wie Juden aussahen, Erntearbeiter von den Dörfern Deir al-Khattab, Burin, As-Sawiya und Kafr Kalil angegriffen und aus ihren Obstgärten getrieben. Abgesehen von Burin, wo die Armee ein paar jüdische Diebe ausfindig gemacht und die Ernte ihren Eigentümern zurückgegeben hat, bedeuten diese Diebstähle, dass die Investierung von Zeit, Geld und Mühe verloren gegangen ist.

Bei den meisten Dörfern handelt es sich um Gebiete, die von den Siedlungen und Außenposten in ihrer Umgebung mit Einschüchterung und Gewalt eingekreist worden sind, während die Armee die Palästinenser bestraft und ihnen den Zugang zu ihrem Land beschränkt. Auf diese Weise wird darauf hin gearbeitet, dass das Gebiet in einigen Jahren frei ist, um dort einen Luxusort zu errichten. Die Interessierten wissen, dass sie dort bald eine Villa kaufen können, zu einem niedrigen Preis und mit einer herrlichen Aussicht. Deshalb gähnen sie.

Es gibt den Diebstahl von Einzelpersonen, und es gibt den staatlichen Raub. Im Dorf  Wallaja zum Beispiel. Es ist sehr gut möglich, dass dies das letzte Jahr war, in dem es eine Olivenernte gegeben hat. Im kommenden Jahr werden die Dorfbewohner einem Genehmigungsreglement unterworfen sein, um durch eine Tür in der Trennungsmauer zu ihrem Land zu gelangen, die nur geöffnet wird, wenn die Ziviladministration Teich für die Verwaltung der Landwirtschaft beschließt, sie während zwei oder drei Monaten im Jahr zu öffnen.

Letzten Freitag haben sich ein Dorfbewohner und mehrere freiwillige Israelis von 'darmah soziale Verpflichtung'  für die Ernte auf seinem Land zusammengetan und haben es vorgezogen, während der Arbeit von angenehmen Dingen zu sprechen: der Qualität des Öls, den fleischigen Oliven auf den Bäumen nahe dem , dem Sammeln der verrunzelteren Oliven auf einer tief gelegenen Terrasse, dem guten Geschmack der Radieschen und grünen Zwiebeln, die zwischen den Bäumen wachsen.

Im nächsten Jahr werden die Dorfbewohner strenge Bedingungen für den Erhalt einer Genehmigung vorfinden, ganz im Gegensatz zur palästinensischen Praxis des gemeinschaftlichen Arbeitens, und es ist gut möglich, dass man ihnen nicht mehr erlaubt dort Gemüse anzubauen. Die, die gähnen, gehen schon auf dem Land von Wallaja spazieren, das zum Nationalpark und einem Platz für Karussels, zur Erholung und zum rituellen Untertauchen für Juden erklärt wurde. Und so Gott will, wird man im nächsten Jahr, wenn der Mauerbau fertig gestellt ist, keine Palästinenser, die rechtsmäßigen Eigentümer, mehr sehen.

Die Rede hier erklärt, warum ein europäischer oder südamerikanischer Boykott, zum Beispiel der landwirtschaftlichen israelischen Produkte notwendig und gerecht ist. Vielleicht wird er bewirken, dass die Israelis aufhören zu gähnen.        Quelle         Übersetzung: K. Nebauer
 

 

 


A century on from Balfour, I challenge Britain to finally do the right thing - Hanan Ashrawi - 2. 11. 2017 . - Today we mark the centenary of the calamitous Balfour declaration. In 1917, with a few paragraphs and a stroke of his pen, the British foreign minister, Lord Balfour, unleashed historic forces that changed the fate of an entire people and a whole region. He committed a grave sin: promising the homeland of one people to another.

A century on, every Palestinian is still plagued by the consequences of that decision – whether it is the refugees yearning to return, still clutching the keys to their homes, Palestinians suffering under an occupation that has lasted 50 years, Jerusalemites experiencing the fraudulent transformation of the character, demography, culture and landscape of their city before their eyes, or Palestinian citizens of Israel who are undergoing an intricate and cruel system of discrimination and exclusion in a country that claims to be democratic.

A veneer of 'religious conflict' has been superimposed on what are political, legal, moral and human rights violations

The Balfour declaration was quintessentially a colonial decision emanating from the myth of the “white man’s burden”, the idea that “advanced nations” needed to administer the territories of “peoples not yet able to stand by themselves” – in the words of the covenant of the League of Nations – an inherently problematic and racist notion in itself.

The land was neither Balfour’s nor Britain’s to give away, but, as is always the case with colonialism, a diktat made in a capital far away is meant to supersede the collective rights and aspirations of a people.

Contrary to an oft-propagated myth, the land was not devoid of people. In 1920 the Jewish population in Mandatory Palestine stood at only 11%; their land ownership was less than 7% by 1947. Yet Balfour took it upon himself to relegate the status of the indigenous people of the land to “non-Jewish communities” – a second-class entity whose primary existence was that of “the other”, consisting of “communities” rather than a people with national rights who have been calling the land home for centuries.

While the Jewish Palestinians became the primary demographic and were offered a “national home” in Palestine, the Christian and Muslim majority were defined >>>

 

 

 

 

Wer fürchtet sich vor der iranischen Bombe? - Uri Avnery, 4. November 2017 - ICH HASSE offensichtliche Wahrheiten.  Ideale mögen offensichtlich sein. Politische Erklärungen sind es nicht. Wenn ich von einer offensichtlichen politischen Wahrheit höre, beginne ich sie anzuzweifeln. Die offensichtlichste politische Wahrheit  beschäftigt sich im Augenblick mit dem Iran. Der Iran ist unser Todfeind. Der Iran will uns zerstören. Wir müssen seine Fähigkeit dies zu tun, zuerst zerstören.

Da dies offensichtlich ist, ist das zwischen dem Iran und von fünf Sicherheitsrat-Mitgliedern (plus BRD) unterzeichnete Anti-Nuklear-Abkommen schrecklich. Nur schrecklich. Wir sollten die US-Amerikaner längst beauftragt haben, den Iran in tausend Stücke zu bomben. Im unwahrscheinlichen Fall, dass sie uns gehorcht haben würden, sollten wie selbst den Iran mit Atombomben bombardiert haben, bevor ihre wahnsinnigen fanatischen Führer die Gelegenheit hatten, uns zuerst zu vernichten.


All dies sind offensichtliche Wahrheiten. Meiner Meinung nach ist all dies äußerster Unsinn. Da gibt es nichts  Offensichtliches um sie. Tatsächlich haben sie  überhaupt keine logische Grundlage.  Ihnen fehlen jede geo-politische, historische und aktuelle Grundlage.


NAPOLEON SAGTE einmal, wenn man das Verhalten eines Landes verstehen will, muss man auf die Landkarte schauen.


Die Geographie ist bedeutender als die Ideologie. Fanatische Ideologien ändern sich von Zeit zu Zeit. Die Geographie ändert sich nicht. Das fanatischste ideologische Land des 20. Jahrhundert  war Sowjet-Russland. Es hasste seinen Vorgänger, das Zaristische Russland. Es würde seinen Nachfolger verabscheuen, Putins Russland. Doch – man höre und staune – die Zaren, Stalin und Putin führen dieselbe Außenpolitik. Karl Marx würde sich in seinem Grab umgedreht haben.


Als das biblische israelische Volk geboren wurde, war Persien bereits ein zivilisiertes Land. König Cyrus von Persien sandte die „Juden“  nach Jerusalem  und gründete das, was das „jüdische Volk“ genannt werden kann. Man erinnert sich in der jüdischen Geschichte an ihn als großen Wohltäter. >>>

 

 

 

 

Machsom: mornings at Checkpoint 300
Peter Morgan on November 1, 2017
Checkpoint 300, or the Gilo Checkpoint, blocks the road between Bethlehem and Jerusalem for Palestinians. Since the 1990s, the checkpoint has evolved from a couple of soldiers at a roadblock to a terminal complete with full body turnstiles and biometric data checking. Another node in Israel’s ‘matrix of control’ in the West Bank, many western tourists pass through the vehicle gate of the checkpoint on day trips to visit the holy sites in Bethlehem. However, very few see the experiences of Palestinian workers there in the early hours of the morning. In early 2016, I spent many mornings at this checkpoint observing and recording the treatment of Palestinian workers. Here is what I saw.

 

Machsom: mornings at Checkpoint 300

 

 

 

 

 

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Kurznachrichten BERICHTE

Kunstaktion von Banksy in Bethlehem von palästinensischen Aktivisten unterbrochen

 

Tausende Palästinenser protestieren gegen Balfour-Erklärung

 

The Balfour Declaration set in motion the ethnic cleansing of Palestine
 


Le vrai visage de l’occupation : Regardez ces images !

Au petit matin, 8000 Palestiniens entassés comme du bétail, attendent des heures au checkpoint 300, celui qui sépare Bethléem de Jérusalem, et par lequel sont obligés de passer les travailleurs qui ont obtenu -après des mois d’attente— le droit d’aller se faire exploiter sur les chantiers de construction de Tel Aviv.

 

 

Armed groups in Gaza vow to respond to Israeli attack on tunnel

 

The message that changed our fate -- Balfour at 100

 

Um Abed: a Palestinian woman who embodies the Balfour legacy

 

May, Netanyahu celebrate Balfour while Palestinian politicians call for UK to apologize, recognize Palestinian state

 

Continental übernimmt IT-Sicherheitsfirma aus Israel

 

Israeli Soldiers Abduct Four Palestinians In Jenin And Bethlehem

 

Al-Quds Brigades Declares Five Fighters Dead Under Bombarded Tunnel

 

Rights groups demand IDF allow rescue teams into Gaza tunnel

 

Newly Formed Government Officially Takes Control of Gaza Crossings

 

Israel to return body of Palestinian shot for driving in 'suspicious manner'

 

Despite His Talk Of ‘Reconciliation,’ Abbas Continues To Act In Israel’s Interests

 

3. 11. 20117

 

100 Jahre Balfour-Deklaration: Proteste im Westjordanland

 

Balfour Declaration's 100th birthday prompts calls on Britain to apologize and recognize Palestinian rights

 

Abbas demands British government recognize Palestine on Balfour centenary

 

Permalink to Um Abed- a Palestinian woman who embodies the Balfour legacy

 

Permalink to Balfour Declaration’s 100th birthday prompts calls on Britain to apologize and recognize Palestinian rights

 

ANALYSIS: Will Netanyahu risk exposing one of Israel’s secrets?

 

Israel's genocidal political culture

 

Israeli forces open fire at training site in central Gaza

 

Soldiers Invade Many Homes, Stores, Abduct One Palestinian And Injure Six Children In Shu’fat

 

What if Wales had been offered to the Jews as a homeland?

 

Newly Formed Government Officially Takes Control of Gaza Crossings

 

Soldiers Abduct Four Young Men In Tubas

 

Army Abducts Eight Palestinians In Hebron, Two Children In Jerusalem

 

Israeli Soldiers Abduct A Palestinian Near Jenin

 

Hunger Striking Detainee Moved Into Solitary Confinement

 

Reckoning with the murder of a prime minister

 

The question Israel still hasn't answered about Rabin's murder

 

Netanyahu can count on U.S. Jews to stay silent on the occupation

 

Amnesty International slams Israel for denying entry of group's advocacy director

 

UN envoy, EU missions celebrate PA takeover of Gaza crossings

 

West Bank settlements- Eight EU countries demand Israel pay for demolished Palestinian schools - EU states seek €30,000 in compensation

 

The most disputed land on earth- How Greek Orthodox church sold off Palestinian plots

 

Israel MK- Palestinians’ ‘liability’ is that ‘they weren’t born Jews’

 

Is Israel really implementing economic aid to Palestinians-

 

Permalink to May, Netanyahu celebrate Balfour while Palestinian politicians call for UK to apologize, recognize Palestinian state

 

2. 11. 2017


Hamas übergibt Gaza-Grenzverwaltung an Palästinenserbehörde

Aussöhnung in Gaza?
Hamas und Fatah verhandeln. Eine Lösung, auch mit Israel, wäre eine echte Chance, birgt aber auch große Gefahren. Stimmen aus Gaza und dem Westjordanland.

 

Mit der Waffe des Antisemitismus für einen jüdischen Staat

 

Wortmeldungen zum 100. Jahrestag der Balfour-Deklaration : Palästinensische Mission

 

100 Jahre Balfour-Deklaration- Feiern in London, Proteste von Palästinensern

 

Israel: Balfour-Brief ohne gutes Ende

 

Balfour-Deklaration: Das doppelte Spiel der Briten im Nahen Osten

 

Balfour Declaration's 100th birthday prompts calls on Britain to apologize and recognize Palestinian rights

 

Israeli forces suppress protests marking Balfour Declaration centenary

 

Provinz Homs- Israel soll Stellungen in Syrien bombardiert haben
 

Reflections on White Zionism

 

PEN International: Dareen Tatour is being targeted for her peaceful exercise of her right to free expression

 

My journey away from Zionism

 

'His bone turned to sand' -- Murad Shteiwi describes IDF shootings at nonviolent protests in Kufr Qaddum

 

Banksy gibt "Entschuldigungs-Party" für Palästinenser - Gäste trugen von Kugeln durchlöcherte "Party-Hüte"

Banksy throws Balfour 'apologetic' party for Palestinians at his West Bank hotel - Palestinians

1. 10. 2017

Israelische Siedler machen weiter mit dem weit verbreiteten Diebstahl palästinensischer Olivenernte

Mehrere Berichte über israelische Siedler, die die Olivenernte von palästinensischem Land stehlen, sind seit Beginn der Erntesaison erschienen, auch die NGO Rabbis for Human Rights berichtet von einer "massiven Welle" von Diebstählen, die sie als "Hassverbrechen" beschreiben. In den vergangenen Tagen haben israelische Siedler von der illegalen Siedlung Kedumim die Ernte von Land, das Palästinensern gehört, im Dorf Jit in der Gegend von Qalqilia gestohlen.

 

 

100 years after Balfour: The reality which still shames Israel

Balfour and Britain's broken promise

It's not 'antisemitic' for Jeremy Corbyn not to celebrate the centenary of the Balfour Declaration – it's sensible

 

Israel unterhält robusten Waffenhandel mit Schurkenregimen

Jonathan Cook - 23.10.2017 - Menschenrechtsaktivisten intensivieren ihre Bemühungen, die lange und verdeckte Geschichte Israels der Waffenlieferung und des Militärtrainings für Schurkenstaaten zu Zeiten, in denen diese aktiv Massaker, ethnische Säuberung und Genozid betreiben, aufzudecken.
Der israelische Waffenhandel mit Schurkenregimen ist nach der Entdeckung, dass Israel trotz eines Waffenembargos der USA und der EU nach Myanmar liefert, ins Scheinwerferlicht geraten. >>>

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