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Samstag, 23. September 201716:33   -    HELFEN     BDS     facebook    LINKS     ARCHIV    THEMEN

 

Israel beschlagnahmt Geld, das zum Wiederaufbau eines palästinensischen Heims gedacht war - 4.09.2017 - Die israelische Besatzungsbehörde konfiszierte heute morgen (4. 9. 2017) NIS 48.000 ($13.500) von der Familie eines inhaftierten Palästinensers, das für den Bau des zerstörten Heims der Familie gedacht war, berichtet Ynet News.

Israel behauptet, das Geld käme von der Hamas. Es war der Familie von Murad Badr Ideis gegeben worden, der für schuldig erklärt wurde letztes Jahr einen israelischen Siedler in der Westbank mit einem Messer angegriffen zu haben; damals war er 15 Jahre alt. Im November wurde er trotz des Appells seines Anwalts, ihn nicht wie einen Erwachsenen zu behandeln, zu lebenslanger Haft verurteilt.

Ideis Familie wurde gezwungen eine Strafe von 1,75 Millionen Schekel ($458.875) zu bezahlen, ihr Haus im besetzten Hebron wurde von den israelischen Besatzungskräften zerstört, und die Angehörigen wurden über Nacht obdachlos.

Die Familie plante angeblich mit dem Geld ihr zerstörtes Haus wieder aufzubauen und ihr Leben nach dem Vorfall neu zu beginnen.

Amnesty International gehört zu den Menschenrechtsorganisationen, die Israels Politik der Kollektivbestrafung als "gerichtlich abgesegnete Rache" an Angehörigen verurteilt haben, die keine Verbrechen begangen haben; Kollektivbestrafung ist nach internationalem Recht (Völkerrecht) illegal.

Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu hat seit 2015 Zerstörungen palästinensischer Häuser verstärkt. Die wird als Teil einer Abschreckungspolitik gerechtfertigt, obwohl frühere Erklärungen eines Militärkomitees (feststellten), dass solche Aktionen keine Anschläge verhindern.      Quelle                   Übersetzung: K. Nebauer

 

Danke, Smotrich - Uri Avnery. 23. September 2017 - ICH SCHULDE  Bezalel Smotrich großen Dank. Ja, ja  gegenüber Smotrich von der extremen Rechten, gegenüber Smotrich, dem Faschisten.

Vor kurzem hielt Smotrich  vor seinen Anhängern eine Rede, von der er annahm, sie sei ein nationales Ereignis, der Wendepunkt in der jüdischen Geschichte. Er war  freundlich genug, mich in dieser monumentalen Botschaft zu erwähnen.
Er sagte, dass nach dem 1948er-Krieg, in dem der Staat Israel gegründet wurde, Uri Avnery und eine kleine Gruppe  von Anhängern die Ideologie der „Zwei Staaten für zwei Völker“ schuf und durch geduldige Arbeit über viele Jahre  Erfolg hatte, diese Idee zu einem nationalen Konsens, tatsächlich zu einen Grundsatz zu machen. Smotrich  sagte seinen Verehrern, auch sie müssten ihre Ideologie formulieren und auch sie müssten geduldig daran arbeiten, dass sie anstelle von Avnerys Ideologie zum nationalen Konsens würde.


Ein Kompliment, das von einem Feind kommt, ist immer  angenehmer, als wenn es von einem Freund kommt. Umso mehr als ich nie viel Komplimente von Freunden erhielt. In der Tat versuchen die vielen Politiker, die jetzt für „zwei Staaten für zwei Völker“ zu kämpfen versprechen, die Tatsache vergessen, dass ich es war, der als erster diese Idee proklamierte, lange bevor sie selbst davon überzeugt waren. Also Smotrich danke schön!.  Verbunden mit meinem Dank, kann ich den Wunsch ausdrücken, dass du einen hebräischen Namen annehmen möchtest, der  einem Manne ziemt, der dahin strebt, ein hebräischer Duce zu werden?


NACH DEM Kompliment, hat Smotrich  seinen Plan für die Zukunft Israels ausgeführt -
Er gründet sich auf die Forderung, dass die Araber, die zwischen  dem Jordan und dem Mittelmeer leben, zwischen drei Alternativen wählen:


Erstens, sie können eine finanzielle Vergütung akzeptieren und das Land verlassen.


Zweitens, sie können Untertanen des jüdischen Staates werden, ohne die Staatsangehörigkeit zu bekommen  und ohne das Recht zu wählen.


Drittens  können sie einen Krieg machen und besiegt werden.


DIES IST Faschismus, ganz einfach.  Abgesehen davon, dass Benito Mussolini den Terminus  erfand (vom lateinischen fasces, ein Bündel von Ruten, das alte römische Symbol der Autorität) predigte er nie die Massen-Auswanderung von irgendjemandem. Nicht einmal  die der italienischen Juden, von denen viele  eifrige Faschisten waren.


Schauen wir uns den Plan selbst an. Kann ein ganzes Volk dazu gebracht werden, friedlich seine Heimat für Geld aufzugeben? Ich denke nicht, dass dies jemals geschah. Tatsächlich zeigt allein die Idee eine miserable Geringschätzung  der Palästinenser.
Einzelne Personen können ihre Heimat in Zeiten  von Stress verlassen und in bessere Gegenden  auswandern. Während der großen Hungersnot sind Massen von Irländer und Irländerinnen von ihrer grünen Insel nach Amerika  ausgewandert. Im heutigen Israel wandert eine ganz schöne Anzahl  von Israelis nach Berlin oder Los Angeles aus.


Doch können dies Millionen tun? Freiwillig? Gegen Gewinn? Ganz abgesehen von der Tatsache, dass der Preis  von einem Auswanderer zum nächsten Auswanderer ständig steigen wird. Es würde dafür  nicht genug Geld in der Welt geben. >>>

Wie Israel palästinensische Jugendliche zu Behinderten macht - 21.09.2017 - Jaclynn Ashley - Überlebende nach israelischem Beschuss mit scharfer Munition sprechen über die israelische Praxis des "Kniescheibens", wenn Jugendlichen auf die unteren Gliedmaßen geschossen wird.

Bethlehem: Im Deheishe-Flüchtlingslager sieht man häufig palästinensische Teenager mit tiefen Narben längs ihrer Beine, während Poster und Wandbilder von Palästinensern, die von israelischen Soldaten getötet wurden, die Betonmauern zieren – Zeugnisse einer verstörenden Realität der routinemäßigen israelischen Gewalt im Lager.


Internationales Recht verbietet den Einsatz von scharfer Munition auf Zivilisten außer als letztes Mittel bei unmittelbar drohender Lebensgefahr. Aber israelische Soldaten feuern während Zusammenstößen oder militärischen Razzien frei mit scharfer Munition auf Palästinenser.


Palästinensische und israelischen Menschenrechtsgruppen festgestellt, dass der Gebrauch exzessiver Gewalt durch Israel bei Palästinensern unzählige permanente und zeitweilige Behinderungen im besetzten palästinensischen Territorium verursacht hat. In letzter Zeit wurden auch mehrere Bewohner des Deheishe-Camps getötet; der letzte war der 21-j. Raed al-Salhi, der vergangenen Monat während einer Razzia der israelischen Armee mehrmals beschossen wurde und seinen Verletzungen fast einen Monat später am 3. September im Hadassah-Krankenhaus in Jerusalem erlag.


Die palästinensische NGO Badil in Bethlehem hat von einer signifikanten Zunahme von Verletzungen von Palästinensern berichtet, von denen die meisten mit scharfer Munition verursacht wurden. Die meisten Schüsse, die zu solchen Verletzungen führten, waren auf die unteren Gliedmaßen gerichtet und werden gewöhnlich als das "Kniescheiben" bezeichnet.


Bewohner des Deheishe-Camps sagen, dass ein  israelischer Armee-Kommandeur, den die Jugend im Camp "Captain Nidal" nennt, gedroht hat Palästinenser im Camp absichtlich zu Behinderten zu machen: "Die Hälfte von Euch werde ich zu Behinderten machen und die andere Hälfte wird eure Rollstühle schieben", soll er gesagt haben.


Badil betonte, die Drohungen zeigen, dass Vorfälle von "Kniescheiben nicht zufällig oder Einzelfälle" sind, aber "das Ergebnis einer systematischen Praxis der israelischen Armee mit dem Zweck Widerstand zu unterdrücken, die palästinensische Jugend zu terrorisieren und sie dauerhaft zu verletzen und/oder   ihnen körperlich oder psychisch erbheblich zu schaden".  >>>

Macht des Faktischen - Palästina Die Versuche einer Versöhnung zwischen Fatah und Hamas sind zahlreich und bisher stets gescheitert. Hat der jüngste Anlauf Aussicht auf Erfolg? - Sabine Kebir - Seit die säkulare Palästinenserpartei Fatah 2007 nach einem blutigen Konflikt mit Hamas-Milizen ihre Präsenz im Gazastreifen aufgeben musste, betreibt die Hamas dort eine eigene Verwaltung. Immer wieder gab es seither gescheiterte Versuche, sich zu versöhnen. Sie blieben ohne Ertrag. Insofern ist abzuwarten, ob der jetzige Hamas-Vorschlag in substanzielle Verhandlungen mündet. Immerhin wurde der Fatah angeboten, freie Wahlen in allen Palästinensergebieten abzuhalten und die Autorität der seit 2007 nur noch die Westbank kontrollierenden Autonomiebehörde auch in Gaza zu respektieren.

Diese Administration wird – wegen ausgebliebener Wahlen – seit 2009 ohne Legitimation geführt. Dennoch kann Mahmud Abbas international als Präsident der Palästinenser agieren und Erfolge vorweisen. Die Anerkennung eines Staates Palästina durch zahlreiche Länder gehört ebenso dazu wie die Unterzeichnung des Römischen Statuts, wonach die Palästinenser den Internationalen Strafgerichtshof (ICC) anerkennen. Dem hat die Hamas zugestimmt, solange Den Haag auch bei Klagen gegen Israel wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit ermittelt >>>

Keine Wahl? - 22. 9. 2017 - Abi Melzer - Die Situation in Israel erinnert mich manchmal an den Film „Jakobowsky und der Oberst“. Da ich das Buch von Franz Werfel nicht gelesen habe, muss ich an den Film denken. Der jüdische Komiker Danny Kaye spielte den Juden Samuel L. Jakobowsky. Curd Jürgens den polnischen Oberst Thaddäus Prokoszny.

Die Handlung spielt im Paris des Jahres 1940, kurz vor dem Überfall der Deutschen Wehrmacht. Aber eigentlich ist die Handlung beliebig austauschbar, denn es geht um etwas ganz anderes, um „Sein oder Nichtsein“ um zwei Welten, die sich begegnen und nach einer langen Odyssee sich annähern und sogar verwandeln. Werfel thematisiert das Verhältnis zwischen einem Juden und einem Oberst, die beide – trotz anfänglicher Abneigung gegeneinander – zusammenhalten müssen, um zu überleben.

Das Lebensmotto Jakobowskys zieht sich wie ein „roter Faden“ durch den Film: „Man hat immer zwei Möglichkeiten im Leben!“ Als Gegensatz dazu ist der fanatische Oberst zu Beginn des Films davon überzeugt, dass es für einen Mann von Ehre immer nur eine Möglichkeit gibt. Die Gegenüberstellung beider Aussagen findet in der Schlüsselszene im Café statt, als Jakobowsky sich nicht sicher ist, was er tun soll und aus Angst vor dem vielleicht nahenden Tod durch die Deutschen, sich selbst umbringen möchte. Da rettet ihn der Oberst, der plötzlich erkennt, dass es immer noch eine andere Möglichkeit gibt.

Wie komme ich auf diesen Vergleich? Meine Schwester, die in Israel lebt und eine tiefgläubige Zionistin ist, meint zu allem, was in Israel passiert, zu Kriegsverbrechen und zur Einführung radikal undemokratischer Gesetze, das Israel keine andere Wahl habe. Der Slogan „Ein Brera“ – Es gibt keine Wahl – ist zu einem geflügelten Wort in Israel geworden. Dass es immer noch keinen Frieden mit den Palästinensern gibt, fällt unter „Ein Brera“, und dass israelische Soldaten ohne gerichtliche Entscheidungen „verdächtigte“ Palästinenser gezielt liquidiert, was man getrost so nennen sollte, was es ist, nämlich gezielter Mord, fällt ebenfalls unter den Slogan: >>>

200 000 Israelis in "Kurdistan" erwartet, sobald die Unabhängigkeit ausgerufen ist - 20. 9. 2017 - Laut dem Magazin Israel-Kurd mit Sitz in Erbil haben der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und der selbsternannte Präsident des zukünftigen unabhängigen Kurdistan, Massud Barzani, ein geheimes Abkommen geschlossen.

Tel Aviv hat sich verpflichtet, in Kurdistan 200 000 Israelis kurdischer Herkunft zu installieren.

Die Ankündigung wurde von der türkischen, iranischen und arabischen Presse weitgehend verbreitet.

Das Projekt der Schaffung eines Süd-Sudans und eines Kurdistans ist ein israelisches militärisches Ziel seit der Entwicklung der Raketen am Ende der 1990er Jahre. Diese weitgehend von Israelis verwalteten Gebiete sollen möglich machen, Ägypten und Syrien von hinten anzugreifen.

Von den 8,5 Millionen Israelis die in Israel leben, sind etwa 200.000 kurdischer Herkunft. Im März 1951 >>>

Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost - Quelle facebook -
Weil sie sich gegen die israelische Besatzung positionierte, wurde die Musikerin Kate Tempest bedroht und musste ihren Auftritt in Berlin absagen, Warum schweigt dazu der Berliner Kultursenator Klaus Lederer?

Die Israelis leben wie im Paradies -  und erkennen die Realität nicht an - Gideon Levy - Das jüdische Jahr  5777 ist gerade zu Ende gegangen und ist ein wunderbares Jahr gewesen. Der Sommer  war rammelvoll mit Musikereignissen. Es gab nie einen Sommer wie den in Tel-Avivs Yarkon-Park. Die Ereignisse wurden alle dort veranstaltet trotz der Boykott-, Divestment, und Sanktion–Bewegung und Roger Waters. Man sagt, die Leute hatten eine tolle Zeit. Der Winter brachte auch eine Menge Vergnügen, wie auch der Frühling und der Herbst.

Niemals sind so viele  neue Autos  verkauft worden (abgesehen vom vorigen Jahr). Vor allem Jeeps. Am Ben Gurion-Flughafen  gab es wieder eine Höchstzahl an Passagieren, Anreisende und Abreisende. Fast alles war ausverkauft: Versuche eine Reservierung im Restaurant, versuche einen Flug nach New York  zu bekommen.  Versuche einen Trainingsanzug im neuen Decathlon-Sportgeschäft nahe Tel Aviv zu bekommen, versuche  einen Parkplatz zu bekommen; Versuche vor Sonnenuntergang durch die Menschenmengen am Tel-Aviver Hafen durch zu kommen. Kokain  verkauft sich in Nachtclubs wie Wasser, genau so Alkohol.

Vergnügungszentren sind übervoll, wie auch die Parks.  An jeder Kreuzung sind Einkaufszentren. Parkplätze gibt es an jeder Ecke, aber keine Parklücken. Das Konzept der Rush-hour ist eine Sache der Vergangenheit – jetzt gibt es ständigen Verkehrsstau. Und jeder Arbeiter hat inzwischen sein Auto.

Europa   explodiert vor Terrorangriffen, während es hier ein paar Leute  mit Messer von der andern Seite der dunklen Hügel  gibt. Es ist auf unsern Durchfahrtsstraßen bei Nacht sicherer als in fast jeder westlichen Hauptstadt. Europa hat Millionen von Flüchtlingen, während  es in Israel  kaum 40 000 Asylsuchende gibt – und nur einem gelang es, dies Jahr durch den Zaun zu schlüpfen.

Es war ein Jahr ohne Krieg, auch nicht im Sommer. Da gab es wohl Niederlagen beim Fußballspiel – es gab aber eine historische Medaille bei der rhythmischen Gymnastik. Arbeitslosigkeit war sehr niedrig und die Lebenserwartung sehr hoch. In Tel Aviv gab es viele Baukräne, genau wie in Shanghai. Es gibt keine Straße ohne ein Bauprojekt. Hochhäuser  sprießen in die Höhe,  wie auch Verkehrszirkel, Tunnel,  Ausgrabungen, Pflasterungen, Erweiterungen, Erneuerungen. Das ganze Land ist voller Baudreck.

Im Cafe wird immer über dieselbe Sache gesprochen: über Geld. Hör mal hin. Es geht immer ums Geld  - in allen Variationen. Wie viel kostet dies und jenes? Die Preise sind himmelhoch, die Proteste dagegen gering.  Weil es wie im Paradies ist, als alles rosig war.

Einige leiden und einige sind niedergeschlagen, aber ihre Stimmen werden nicht gehört. Die Leute jubeln, errege sie nicht. Demonstrationen sind schlecht. Sie stören die Nachbarn und verursachen Verkehrsstaus. Polizei-Untersuchungen, Korruption, Kriminalfälle – sie sind auch schlimm, aber nicht so, dass sie die Leute stören. Ein neues asiatisches Lokal wurde gerade eröffnet und man sagt, es sei phantastisch.

Von außerhalb sieht es unglaublich aus, auch von innen  sieht es genau so unglaublich aus. Solch ein schlimmes Jahr,  verschleiert wie ein gutes Jahr. Das Faule hat sich in erschreckender Eile verbreitet, sich auf jedes Feld ausgedehnt, während sich die Begeisterung  genauso schnell verbreitete. Die Demokratie wird täglich  verletzt, sogar für israelische Juden. Da gab es immer verrücktere Verordnungen, doch die Israelis sagen, alles sei ok. Beim internationalen Glückstag  war Israel der 11  in diesem Jahr von Schweden bis Costa Rica. Und die Vereinigten Staaten?  Israel liegt drei Plätze höher. Was wollen wir mehr?

Es würde so gut sein, wenn es nicht so schlecht wäre.  Es gibt keine andere Gesellschaft, die in solch tiefer Verleugnung lebt. Israel hat sich noch nie so viel angelogen wie jetzt.  Jede Pauschalreise und jedes Klein Auto hat nur die Unterdrückung und  die Blindheit vergrößert. Es ist ein Tanz der Selbsttäuschung, eine nationale Orgie der Verstörtheit. Jenes Leiden zählt nicht. Die Drangsal wird versteckt, die Fäulnis zugedeckt.  Und die Medien nehmen begeistert daran teil.

Nur wenige Leute haben  eine Idee von dem, was sich hier nachts in den Nachtklubs  abspielt. Fragt einen Taxifahrer und er wird es euch erzählen. Nur wenige wissen, wie groß die Ignoranz unter den jungen Leuten ist und was diese über die Zukunft sagen.  Nur wenige machen sich darüber Sorgen. Nur wenige wissen, wie die Besatzung aussieht und noch weniger wollen es wissen. Wenige  wissen, wohin wir gehen und nur wenige wollen es wissen. In solch einem Zustand von Affären wird sich keine positive Veränderung  einstellen.

Alle Anzeichen deuten daraufhin, wir werden auch 5778 gesegnet sein, genau wie im vergangenen Jahr. Keine Prophetie  eines drohenden Unheils. Keine Verbreitung von Mutlosigkeit. Die Israelis frohlocken und die Israelis wissen warum. (dt. Ellen Rohlfs)

 

 

 

 

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