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Montag, 11. September 201716:10     -      HELFEN + HILFE      BDS      facebook     LINKS       ARCHIV      THEMEN

 

Israel zerstört palästinensisches Haus, um Siedlung zu erweitern - 09.09.2017 - Israel ist dabei palästinensische Häuser zu zerstören, um illegale jüdische Siedlungen zu erweitern

Die israelische Besatzungsmacht haben den palästinensischen Eigentümern Abrissanordnungen für 11 Häuser im Dorf Jeet am Rand von Qalqilia (Westbank) übermittelt.

Lokale Quellen sagten, die Israelis hätten den 27. September festgelegt, bis zu dem die Eigentümer gegen die Abrissanordnungen bei Gericht Berufung einlegen können.

Ein Mitglied des Dorfrates von Jeet, Omar Yamin, sagte, dass Ortsbewohner und Juristen mit dem Rat zusammenarbeiten, um die Zerstörungen zu stoppen.

Die Häuser, deren Zerstörung geplant ist, liegen in der sogenannten Zone C, die nach den 1993 von der PLO und Israel unterzeichneten Oslo-Friedensabkommen unter der vollen verwaltungstechnischen und Sicherheitskontrolle der israelischen Besatzungsmacht steht.

Yamin weist darauf hin, dass das Dorf dicht bewohnt ist und die Häuser, deren Zerstörung geplant ist, am Rand des Dorfes nahe der Siedlungen Kedumim und Gilad liegen.

Er fügte hinzu, dass die Siedler Druck auf die Behörden ausgeübt hätten, die palästinensischen Häuser zu zerstören, damit die Siedlungen erweitert werden können.         Quelle                Übersetzung: K. Nebauer

Israel genehmigt rund 16,7 Millionen Dollar für Siedlungsbau - Das israelische Kabinett hat am Sonntag einstimmig ein Budget in Höhe von etwa 16,7 Millionen Dollar (60 Millionen Shekel) für den Bau neuer Siedlungen im Süden von Nablus im Westjordanland gebilligt. >>>

 


Katar: Fortsetzung israelischen Siedlungsbaus ist Verletzung internationalen Rechts - Doha (ParsToday) - Das katarische Außenministerium hat bekannt gegeben, dass die israelische Entscheidung für den Bau einer neuen Siedlung in Nablus (im Norden des Westjordanlandes) eine explizite Verletzung des internationalen Rechts und der internationalen Verträge ist sowie die Ignorierung der Rechte des palästinensischen Volkes. >>>

Israelische jüdische Siedler prügeln Palästinenser beinahe zu Tode - 09.09.2017 - Eine Gruppe vom 20 israelisch-jüdischen Siedlern prügelten einen palästinensischen Teenager immer wieder am ganzen Körper, bis sie dachten, er sei tot.

Von seinem Bett im Krankenhaus von Nablus/Westbank aus sagte der 16-jährige Osama Daghlas, er und Salah hätten in der Nähe ihres Heimatdorfes Burqa gespielt, als eine Gruppe erwachsener Siedler sie belästigte.

Sie rannten weg, aber die Siedler fingen Osama ein, während Salah entkam.

"Die Siedler bewarfen mich erst mit Steinen, einer traf mich am Kopf und ich fiel bewußtlos zu Boden", sagte er.

"Aber das war ihnen nicht genug. Danach fingen sie an mich zu schlagen und am ganzen Körper zu verprügeln.

Dann schleiften sie mich etwa einen Kilometer durch das Feld bis zu ihrer Siedlung oben auf dem Hügel.

"Meine Kleider waren ganz zerfetzt, und als wir oben auf dem Hügel ankamen, stießen sie mich den Hügel hinunter ins Tal."

Als Osama versuchte knapp 200 m weit in sein Dorf zurückzukommen, warfen die Siedler Schockgranaten (sound grenades) auf ihn. Er fiel hin und schlug mit seinem Kopf auf einen Felsen, ab da kann er sich an nichts mehr erinnern, bis er im Krankenhaus aufwachte.

Osamas Vater, Jamil Daghlas, sagte, ein Schäfer habe den bewußtlosen Jungen gefunden und Alarm geschlagen. Er sagte, sein Sohn habe vermutlich nur überlebt, weil die Siedler glaubten, er sei tot.            Quelle              Übersetzung: K. Nebauer

Ist Netanyahus Sohn ein „Antisemit“? - Dr. Ludwig Watzal - Hat Israel ein Antisemitismus-Problem? Diese Frage stellt sich umso dringlicher, als Yair Netanyahu, der Sohn des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu, eine Karikatur auf seiner Facebook-Seite gepostet hat, die den Multi-Milliardär George Soros als Verschwörer gegen seine Familie zeigt.

Dieses Collage erfüllt alle Kriterien einer antisemitischen Karikatur, wie sie die Nazis nicht besser hätten machen können. Die Karikatur entzaubert George Soros als die „dunkle Macht“, die die eigentlichen Fäden im Hintergrund zieht. Diese Insinuation Yair Netanyahus ist jedoch nicht aus der Luft gegriffen. Es halten sich hartnäckig Gerüchte, dass Soros mit seiner „Open Society“ hinter der organisierten Masseneinwanderung nach Europa, insbesondere nach Deutschland steckt. Auch vermutet man, dass er die organisierte Fluchtbewegung über das Mittelmeer finanziell unterstützt. Europa und Deutschland sollen destabilisiert werden.

Deutschland hat seine leidvollen Erfahrungen mit dem Antisemitismus gemacht. Demzufolge hat es seismographische Fähigkeiten entwickelt, die sofort ausschlagen, wenn es den leisesten Verdacht auf „Antisemitismus“ gibt. Bei dieser Fähigkeit kommt ihm ein zionistische-extremistischer Journalist, namens Benjamin Weinthal, zur Hilfe, der die Aufdeckung von „Antisemitismus“ in Deutschland zu seinem Beruf gemacht hat. >>>







Sonderseiten - Benjamin Weinthal - Deutschland Korrespondent der "Jerusalem Post" - "Journalist" der besonderen Art >>>

 

GAZASTREIFEN - 14. Juni 2017 - pdf - Drohende humanitäre Katastrophe unterstreicht Notwendigkeit zur Aufhebung von Israels 10 Jahre langer rechtswidriger Blockade
 
Amnesty International warnte heute davor, dass die jüngste Entscheidung der israelischen Behörden, die Stromlieferungen in den Gazastreifen drastisch zu kürzen, für die Bewohner des Gebietes, die ohnehin schon seit zehn Jahren unter Israels brutaler Blockade zu leiden haben, katastrophale humanitäre Folgen mit sich bringen könnte.


Durch die von Israel am 11. Juni 2017 angekündigten neuerlichen Kürzungen wird die Elektrizitätsversorgung auf zwei bis drei Stunden pro Tag beschränkt: Für die ramponierte Infrastruktur des Gazastreifens bedeutet dieser Schritt ein Desaster und für das öffentliche Gesundheitswesen eine Katastrophe, durch die das Leben von Tausenden Menschen in Gefahr gebracht wird und die auch vor Patienten mit chronischen Krankheiten in stationärer Behandlung oder vor lntensivpatienten wie Frühgeborenen, die auf lebenserhaltende Maßnahmen angewiesen sind, nicht haltmacht.


„Seit zehn Jahren beraubt die Belagerung Palästinenser_innen im Gazastreifen ihrer grundlegendsten Rechte und ihrer notwendigsten Bedarfsgüter. Unter der Last der rechtswidrigen Blockade und durch drei bewaffnete Konflikte in kurzer Folge hat die Wirtschaft massiv abgebaut, und die humanitären Bedingungen haben sich erheblich verschlechtert.


Die aktuellen Stromkürzungen bergen die Gefahr, dass sich die ohnehin schon sehr ernste Lage zu einer ausgewachsenen humanitären Katastrophe entwickelt", sagte Magdalena Mughrabi, die stellvertretende Leiterin der Abteilung Nahost und Nordafrika bei Amnesty International.

Die Stromkürzungen werden sich in allen Bereichen wie etwa der Gesundheit, der Abwasserversorgung und dem Zugang zu sauberem Trinkwasser massiv auf die öffentliche Versorgung der gesamten Bevölkerung im Gazastreifen auswirken.


„Als Besatzungsmacht ist Israel verpflichtet sicherzustellen, dass die Grundversorgung der Zivilbevölkerung gewährleistet ist. Zumindest darf Israel den Zugang zu lebensnotwendigen Basislieferungen nicht länger unterbinden. Die israelischen Behörden müssen die rechtswidrige Blockade unverzüglich aufheben und ihre kollektive Bestrafung der Bevölkerung des Gazastreifens beenden", sagte Magdalena Mughrabi.


,,Nach zehn Jahren kann die internationale Gemeinschaft die verheerenden Leiden nicht länger ignorieren, die durch Israels grausame und unmenschliche Isolation des Gazastreifens verursacht werden." >>>

 

Vor 120 Jahren wurde die Zionistische Weltorganisation (WZO) gegründet - Petra Wild. - In Deutschland hält sich hartnäckig die Meinung, die Gründung des Staates Israel sei eine Folge des Holocausts gewesen. Dieses Narrativ wird besonders von den Unterstützern Israels verbreitet, um damit das zionistische siedlerkolonialistische Projekt in Palästina zu rechtfertigen. Aufgrund Jahrzehnte langer Propaganda ist dieses Narrativ hierzulande so allgegenwärtig und verfestigt, dass auch Israel-Kritiker es verinnerlicht haben. Aber die Realität sieht anders aus.

Der Zionismus, ein europäischer Siedlerkolonialismus

Der Zionismus entstand lange vor dem Holocaust und sogar vor dem Aufstieg des Faschismus.

In diesem August jährte sich zum 120. Mal die Gründung der Zionistischen Organisation, die sich später in Zionistische Weltorganisation umbenannte. Diese Organisation wurde im August 1897 in Basel gegründet. Zu ihrem ersten Vorsitzenden wurde auf dem Gründungskongress in Basel Theodor Herzl gewählt, der bereits 1896 in seinem Werk „Der Judenstaat“ die Umrisse des zionistischen Projekts in Palästina dargelegt hatte. Auf dem Kongress wurde das Basler Programm verabschiedet, in dem dem die sich formierende Kolonialbewegung ihre Ziele formulierte:


1.„Der Zionismus erstrebt die Erwerbung einer sicheren Zuflucht für das Volk israel in erez Israel durch eine [internationale} öffentliche Entscheidung,“


2.Die praktische Kolonisierung Palästinas,
3.Die Gewinnung er Unterstützung von internationalen Regierungen für das Projekt,


4.Die Stärkung des jüdischen Nationalbewusstseins.

Der Träger des Zionismus war das europäische jüdische Kleinbürgertum.

Der Zionismus war ein typisches Produkt des europäischen 19. Jahrhunderts mit seinen dominierenden nationalistischen, kolonialistischen und rassistischen Strömungen. Das 19. Jahrhundert war die Hochzeit des europäischen Kolonialismus. Die von ihrer zivilisatorischen Überlegenheit überzeugten Europäer nahmen selbstverständlich das Recht in Anspruch, sich die Länder der drei Kontinente anzueignen, entweder um sie auszuplündern oder um innereuropäische Probleme dorthin auszulagern. Das taten auch die Zionisten. Angesichts des zunehmenden Antisemitismus und Assimilationsdrucks in Europa sahen sie die Lösung des Problems in der Gründung eines jüdischen Nationalstaates auf kolonisiertem Land außerhalb Europas. >>>

"Den Privatbesitz der angewiesenen Ländereien müssen wir sachte enteignen. Die arme Bevölkerung trachten wir unbemerkt über die Grenze zu schaffen, indem wir ihr in den Durchgangsländern Arbeit verschaffen, aber in unserem eigenen Lande jederlei Arbeit verweigern.
 
Die besitzende Bevölkerung wird zu uns übergehen. Das Expropriationswerk muß ebenso wie die Fortschaffung der Armen mit Zartheit und Behutsamkeit erfolgen. Die Immobilienbesitzer sollen glauben, uns zu prellen, uns über dem Wert zu verkaufen. Aber zurückverkauft wird ihnen nichts." Herzl, Complete Diaries, 88–9

HURRA, ICH BIN EIN ROTES TUCH! - Nirit Sommerfeld - Das Münchner Kulturreferat hat mich mit einer ganz besonderen Auszeichnung geehrt: Dem "Roten Tuch". Wie, die Auszeichnung kennst Du noch gar nicht?! Nun, die haben auch noch nicht sehr viele Künstler erhalten, das stimmt. Daher fühle ich mich auch ganz besonders auserwählt (obwohl man für diesen Titel gar nicht jüdisch sein muss). Im Gegenteil, als Jüdin ist es in München gar nicht so leicht, in die engere Auswahl für diese Sonderehrung zu kommen. Andererseits - ich will ehrlich mit Dir sein - ist es auch gar nicht wirklich schwer, vom Münchner Rathaus (wahlweise Münchner Kulturreferat) als Rotes Tuch bezeichnet zu werden. Wenn Du Dich ein klein wenig bemühst, könnte Dir das auch gelingen - wie gesagt, Du brauchst gar nicht jüdisch zu sein und mit Kunst und Kultur brauchst Du auch nichts am Hut haben.

Du brauchst Dich nur konsequent für die Menschenrechte von Palästinensern einsetzen. Du kannst ganz bescheiden anfangen, etwa eine Petition unterschreiben, dass Gaza doch bitte nicht verrecken soll ohne Strom oder dass doch bitte minderjährige Palästinenser nicht so lang ohne Eltern und Rechtsbeistand in Haft verbleiben sollen (auch wenn sie Steine gegen gepanzerte Fahrzeuge geworfen haben). Wenn Du das dann auch noch herum erzählst, womöglich sogar von Deinem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch machst und mit solchen Ideen an die Öffentlichkeit trittst, zusätzlich womöglich auch noch FORDERST, dass Palästinenser GLEICHE Rechte haben sollten wie Israelis und am Ende noch behauptest, das gehe die Deutschen was an mit ihrer geschichtlichen Verantwortung für Israel - ja, dann steigen Deine Chancen enorm, als Rottüchler ausgespäht zu werden.

Klar, gleiche Rechte für alle Bewohner eines Landes zu fordern, unabhängig von ihrer religiösen und ethnischen Zugehörigkeit - das ist eine echt krasse Forderung, das seh ich ein. Und die schrammt haarscharf am Aufruf zur Gewalt vorbei, ist schon klar. Also fast schon Terrorismus, wenn man es sich genau überlegt. Was nicht ganz so schlimm ist (in einem Land, in dem der NSU-Terrorismus jahrelang wüten kann und dann noch länger verschleiert... äh, Verzeihung: verhandelt werden muss) - also nicht ganz so schlimm wie der eigentliche Vorwurf, den man sich damit einhandelt, nämlich: Du bist Antisemit. Da kannst Du selber jüdisch sein oder nicht, scheißegal! Da kann Deine halbe Familie - wie in meinem Fall - im Holocaust ermordet worden sein, da kannst Du - wie in meinem Fall - von Deinen eigenen Erfahrungen in Israel und in den Besetzten Palästinensischen Gebieten erzählen, Du kannst beschwören, dass Dir etwas daran liegt... nein, dass Dir ALLES daran liegt und Dein Glück davon abhängt, dass Israel ein Land wird, in dem alle Menschen, die dort leben, gleiche Rechte genießen - NEIN! Das alles hilft Dir nichts.

Irgendjemand kommt und klebt Dir das böse 'A'-Wort an, ergänzt es womöglich mit der Behauptung, Du seist BDS-Aktivist/in (das kann - wie in meinem Fall - frei erfunden sein!) und - falls doch zufällig jüdisch - bist Du auch noch ein "selfhating Jew"... aber dann, dann hast Du es geschafft! Dir wird die Ehre zuteil, zu der Gemeinschaft der Rotes-Tuch-Trägerinnen und -Träger zu gehören, ob nun direkt aus dem Münchner Rathaus oder mit Absegnung des Kulturreferats, das spielt dann keine Rolle mehr. Du kannst Dich rühmen, ab sofort in München als "Rotes Tuch" bezeichnet zu werden. Glückwunsch! >>>

Stuck between Trump and Netanyahu, Abbas is running out of options - U.S.-led negotiations are the only game in town for the Palestinian Authority — Abbas doesn’t have many choices available. But according to those close to him, he is unsure about how to proceed given that the goal posts have been moved yet again. - Dalia Hatuqa

There are approximately 500,000 settlers in the West Bank and East Jerusalem today, and their evacuation is a principal tenet of any likely solution to the conflict. The last time peace talks between the Palestinians and Israel broke down in 2014 it was mostly over settlements. At the time, Secretary of State John Kerry was deeply invested in the process, and Palestinian President Mahmoud Abbas had relayed several demands to facilitate his engagement with the Israelis.

But Abbas didn’t get anything he asked for, including the basic understandings about negotiations that Palestinians considered a minimum. His call for a settlement freeze was turned down for a “major slowdown.” When he asked for basing the talks on the 1967 borders, Kerry said >>>

Quelle facebook - um den Artikel zu lesen, auf das Bild klicken

 

 

 

 

 

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