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Freitag, 01. September 201718:00  -     facebook     LINKS       ARCHIV      BDS      THEMEN

 

Netanyahu verbietet der israelischen Armee Siedler aus dem Haus in Hebron zu evakuieren - Tovah Lazaroff - 26.07.2017 - Die linke Organisation Peace Now appelliert an die Regierung unverzüglich die Entfernung der Hebroner Familien (aus dem von ihnen besetzten palästinensischen Haus, Ü.) anzuordnen.

Premierminister Netanyahu befahl dem Verteidigungsministerium am Dienstag abend die Siedler aus dem drei-stöckigen Wohnhaus, dem Beit Ha Machpela, nicht zu evakuieren.


Am Morgen dieses Tages waren fünfzehn Familien in das Hebroner Haus gezogen, von dem sie behaupten, sie hätten es vor fünf Jahren von den palästinensischen Eigentümern gekauft.


Soldaten und Offiziere der Grenzpolizei umstellten sofort das Haus. Es liegt gegenüber dem Parkplatzes vor dem Patriarchengrab in einem Gebiet der Stadt, das unter israelischer Kontrolle ist.


"Hier sind Männer, Frauen, Kinder und Babys", sagte ein Sprecher der Familien, Shlomo Levinger.


Die Ziviladministration hat den Familien die Genehmigung erteilt den Besitz käuflich zu erwerben, sie müssen jedoch einen hinreichenden Beweis für den Kauf vorlegen.


Die Familien legten Widerspruch gegen eine Entscheidung des Registrierungskomitees (Grundbuch) von 2015 ein, ihnen den Besitz nicht zu übertragen.


"Die Regierung von Israel hindert ohne eine rechtliche oder moralische Rechtfertigung die Familien daran in Häusern zu leben, die sie gekauft haben", sagte Levinger.


Er fügte hinzu, das Timing für den Einzug in das Haus sei eine Reaktion auf die Vorfälle am Tempelberg von Jerusalem gewesen, und (der Einzug) sei genau zu dem Zeitpunkt im jüdischen Kalender erfolgt, der die Trauer über die Zerstörung des jüdischen Tempels vor 2000 Jahren anzeigt.  


"In diesen Tagen, in denen jüdisches Blut fließt und Juden Angehörige verloren haben, hat die israelische Regierung gegenüber unseren Feinden Schwäche gezeigt", sagte Levinger.


"Wir appellieren an die Regierung mutig die Fahne der Siedlungen und der Treue zum Land Israel zu hissen", sagte Levinger.
Den Familien wurden genügend Genehmigungen für das Projekt gegeben, um den Familien zu erlauben in das Haus einzuziehen", sagte Levinger Dienstag abends der Jerusalem Post per Telefon aus dem Haus.


"Nachdem die Siedler immer wieder damit gescheitert sind ihr Eigentumsrecht zu beweisen, haben sie beschlossen, das Rechtsprechung zu ignorieren und in das Haus einzudringen, in der Absicht eine neue Siedlung zu gründen, die das Gebiet in Flammen setzen wird", sagte Peace Now. "Wir appellieren an Netanyahu Null Toleranz für diese Bande von Kriminellen zu zeigen."   >>>

Hebrons jüdische Community erhält eigenen Gemeindestatus - Tovah Lazaroff - 29.08.2017 - 38 Jahre nach ihrer Rückkehr in die Westbank hat die jüdische Gemeinde in Hebron den offiziellen Status einer unabhängigen Siedlung erlangt.

Verteidigungsminister Avigdor Lieberman hat den Gemeindestatus der jüdischen Gemeinde in Hebron aufgewertet und sie von der palästinensischen Stadtverwaltung losgetrennt, die die Stadt regiert. Lieberman kündigte die Statusänderung für die 1.000 Juden in Hebron während einer Besprechung mit Journalisten in Tel Aviv an.

Ein Abkommen von 1997 hat die Stadt, in der jetzt mehr als 220.000 Palästinenser leben, geteilt und ließ 80% der Einwohner unter der Schutzherrschaft der Palästinensischen Autonomiebehörde und 20% unter der von Israel. Aber die separate Gemeindeverwaltung von Hebron soll der jüdischen Gemeinde, die bisher nur beschränkte Möglichkeit hatte ihr eigenes Leben zu regeln, grundlegende Dienstleistungen bereitstellen.

Die Aufwertung trennt sie von der Stadtverwaltung von Hebron und erlaubt ihnen sich unabhängig um Dienstleistungen von der Zivilverwaltung, die das zivile Leben in der Zone C kontrolliert, anzusuchen. Dieser Schritt wurde in diesem Jahr notwendig, nachdem die Palästinenser Sheikh Tayseer Abu Sneineh zu ihrem Bürgermeister gewählt hatten, der für seine Rolle bei der Ermordung von sechs Israelis in einem terroristischen Anschlag verurteilt wurde und eine Zeitlang im Gefängnis war. "Jahrelang haben die jüdischen Einwohner Hebrons ohne eine Stadtverwaltung gelebt, die sich um alle für ein der Norm entsprechendes Zivilleben gekümmert hätte", sagte Vize-Verteidigungsminister Eli Dahan (Bait Yehudi). "Nach der Wahl eines Mörders zum Bürgermeister von Hebron wurde die Vorstellung, dass sie diese Dienstleistungen von der Stadtverwaltung bekämen, noch absurder."Er fügte hinzu: "Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Normalisierung des Lebens der Juden in Hebron im besonderen und in ganz Judäa und Samaria (der Westbank, Ü.) generell."

Die Aufwertung erfolgte während eines Besuches von UN-Generalsekretär Antonio Guterres.

Im Juli hat die UNESCO die Altstadt von Hebron und das Grab der Patriarchen in seine Weltkulturerbe-Liste (aufgenommen und) dem Staat Palästina zugeordnet.

Die Einschreibung (in die Weltkulturerbe-Liste, Ü.) richtet ihren Fokus auf die Bewahrung des muslimischen Charakters der 3000-Jahre alten Stadt mit ihren Verbindungen zu den drei monotheistischen Religionen: Judentum, Christentum und Islam.

Die meisten Mitglieder der jüdischen Gemeinde von Hebron, nahe an 1.000 Personen, leben in der Altstadt von Hebron. Das ist auch der Fall,  während der Verteidigungsminister mitten in den erbitterten Verhandlungen ist, um die 15 Familien zu bewegen das Beit Machpela, ein dreistöckiges Wohnhaus, zu verlassen, in das sie im Juli illegal eingezogen sind.

Die Familien haben seit fünf Jahren daran gearbeitet ihren Eigentumsanspruch (auf das Haus) eintragen zu lassen und haben eine Dokumentation vorgelegt, um zu beweisen, dass sie es von der Familie Abu Rajab gekauft haben; diese streitet aber diese Behauptung ab und hat eine Petition beim Obersten Gerichtshof eingereicht und versucht die jüdischen Familien herauszubekommen.  Quelle              Übersetzung: K. Nebauer

The ongoing electricity crisis impacts the lives of Gazans | Palestinian Center for Human Rights

Kommentar Antisemitismus-Vorwurf - Klamauk mit Michael Müller - Daniel Bax - Ist Berlins Bürgermeister einer der „zehn schlimmsten Antisemiten der Welt“? Das Simon-Wiesenthal-Center macht sich mit seiner Liste lächerlich.

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) darf sich wundern. Das Simon Wiesenthal Center (SWC) in Los Angeles erwägt, ihn auf seine Liste der zehn schlimmsten Antisemiten der Welt zu setzen. Der Grund? Müller hat die Israel-Boykottbewegung BDS noch nicht lautstark kritisiert. Damit steht er nicht allein. Hat sich etwa Jens Spahn schon dazu geäußert? Und, was schwerer wiegen dürfte: Berlin weigert sich, die Boykottbewegung zu kriminalisieren, wie es die Stadt Frankfurt gerade gemacht hat. Damit hat sich Michael Müller in den Augen des SWC schwer verdächtig gemacht.

Erstaunlicherweise gibt es noch Leute, die das Simon Wiesenthal Center ernst nehmen. Auf dessen absurden Top-Ten-des-Antisemitismus-Listen landeten in den vergangenen Jahren neben Terrormilizen wie dem IS und Demagogen wie Mahmud Ahmadinedschad, die man als echte Bedrohung betrachten kann, auch der Journalist Jakob Augstein, die Europäische Union oder die UNO.

Im Grunde läuft jeder, der die israelische Politik zu scharf kritisiert, Gefahr, auf dieser Liste zu landen. Der Antisemitismus-Vorwurf verkommt damit zur billigen Münze im Meinungsstreit. >>>

 

Simon-Wiesenthal-Zentrum Michael Müller findet Antisemitismus-Vorwürfe „absurd“ - Julia Haak - 30.08.17 >>>

Antisemitismus-Vorwurf gegen Michael Müller - "Das geht an der Realität vorbei" - Juliane Wetzel im Gespräch mit Eckhard Roelcke . >>>

 

Jagdopfer des Simon-Wiesenthal-Zentrum:

Augstein Jakob - 2012 + 2015 >>>
Grass Günter - 2012 >>>

Andere Jagdopfer der falschen Freunde Israels >>>

Israel macht seine Entscheidung die Akkreditierung eines Journalisten von Al Jazeera zu widerrufen, rückgängig - Agencia Europa Press - 31.08.2017 - Die israelischen Behörden haben gestern ihre Entscheidung die Akkreditierung eines Journalisten des Fernsehsenders Al Jazeera zu widerrufen, rückgängig gemacht, nachdem sie seine Erklärungen zu dem, was vorgefallen war, analysiert haben.

Der Journalist Elias Karam, arabisch-israelischer Bürger, hatte 2016 gesagt, seine Arbeit als Journalist in dem Land wäre von der "Widerstandsarbeit" nicht zu trennen, auch wenn das Pressebüro der Regierung in seinem Komuniquee darauf hingewiesen hatte, dass Karam bestätigt habe, dass "er nicht die Absicht hatte den bewaffneten Widerstand zu unterstützen oder Sympathie für ihn zu zeigen".

Der "Widerstand", von dem er gesprochen hatte, war gewaltfrei, mit dem Bleistift, dem Wort und der Kamera. Laut Karam "bedeutet Widerstand lediglich in den Medien die Realität des palästinensischen Volkes aufzuzeigen, das unter Besatzung lebt. Ich übernehme nicht, fordere nicht und stifte nicht an zu einem Widerstand irgendeiner Art", wie (das Pressebüro) feststellt.

Das Pressebüro der Regierung hat außerdem darauf hingewiesen, dass Karam bezeugt hat, eine "goldene Regel" zu haben, die darin besteht, "Meinung nicht mit Information" zu vermischen. Außerdem sagte es, der Journalist denke, der "Widerstand gelte der Besatzung von Judäa und Samaria (Westbank) und nicht der Existenz des Staates Israel".

Deshalb hat der Direktor des Pressebüros, Nitzan Chen, angekündigt, dass die Akkreditierung von Karam nicht widerrufen wird, auch wenn er darauf hinwies,  dass "seine Informationen in den nächsten sechs Monaten seine Informationen in Al Jazeera analysiert würden, um sicherzustellen, dass sich seine Erklärungen in seiner journalistischen Arbeit widerspiegeln".

"Die Freiheit der Presse ist einer der Pfeiler des Pressebüros der Regierung, aber wir werden keine Situation hinnehmen, in der eine offizielle Bescheinigung des Staates Israel jenen als Instrument dient, die sie für einen öffentlichen Kampf gegen das Land benutzen wollen", argumentierte er.

In diesem Sinne fügte er hinzu, hätte es "in jüngster Zeit bei Al Jazeera leider Informationen gegeben, die nicht den öffentlichen und beruflichen Standards und den Tatsachen entsprachen", und wiederholte, dass das Büro "die Informationen des Kanals in Israel, sowohl in Arabisch wie in Englisch,  überprüfen und nicht zögern würde die nötigen Schlussfolgerungen zu ziehen, nachdem man sich mit den Strafverfolgungsbehörden und dem Geheimdienst beraten hätte."

Quelle  Übersetzung: K. Nebauer

Israelische Kunst in Zeiten der Besatzung - Fünf Jahrzehnte, fünf Stationen - Die visuelle Kunst in Israel steht in einer dialektischen Beziehung zur anhaltenden Besatzung und entwickelt sich – in Hinblick auf Form, Genre und Medium – durch sie und im Widerspruch zu ihr. Ein Ende dieser Dynamik ist, wie auch für die Besatzung selbst, bis heute nicht abzusehen. - Shaul Setter

Zehn Jahre nach der israelischen Besetzung der palästinensischen Gebiete in der Westbank und im Gaza-Streifen brachte der Künstler Moshe Gershuni 1977 angesichts des massiven Ausbaus jüdischer Siedlungen in diesen Gebieten eine kleine, zweidimensionale Arbeit zu Papier: Über grobe, rote Flecken schrieb er in großen, geschwungenen Lettern: „Das Problem der Malerei ist das palästinensische Problem“.

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Quelle facebook - zum Vergrößern das Bild anklicken.

Police reinvestigate 1987 London murder of Palestinian cartoonist - Jamie Grierson - Detectives have reopened an investigation into the murder of a controversial Palestinian cartoonist in London 30 years ago.

At the time of his death, Naji Salim Hussain al-Ali was one of the most prominent cartoonists in the Arab world and was sharply critical of Palestinian and Arab politics and leaders. He often received death threats.

Ali was on Ives Street, Knightsbridge, outside the office of Kuwaiti newspaper al-Qabas, for whom he drew political caricatures, when he was shot in the neck on 22 July 1987. He was taken to hospital, where he remained in a coma until he died more than a month later, on 29 August.

Counter-terrorism detectives from the Metropolitan police are reopening an investigation of the case and have appealed for information about the gunman and a second man later seen driving away from the scene.

Ali’s son, Osama al-Ali, said: “My father was a very dedicated family man who wanted to spend as much time with his kids as possible. On top of that he was also very dedicated to his passion of his artwork and the political implications of that, and his people. >>>

 



One little sentence, so many lies - Bruce Mastron - In its story about a renewed investigation into the murder of Palestinian cartoonist Naji al-Ali, this is how the New York Times describes the British occupation and then the Nakba:

“He fled his home in the British Mandate of Palestine at the age of 10 during the war that accompanied the creation of Israel.”

One little sentence that continues so many lies.

This is how the same history is shared on Handala.org, a website dedicated to al-Ali’s work and named after his most famous creation, Handala, a refugee child who represents the Palestinian search for justice:

Naji Al-Ali was born in 1936 in the Palestinian village of Ash Shajara. In 1948, Ash Shajara was one of the 480 villages destroyed in what is known as the “Nakba,” or catastrophe. The Nakba is the devastation of Palestine in the creation of the Israeli state: The Palestinians lost more than half of their land, massacres took place and 750,000 refugees were created. Naji Al-Ali was 10 years old when he and his family were expelled from Palestine to Ein Al-Hilweh refugee camp in Lebanon. >>>

 


Mehr zu In Erinnerung an Nadschi al-Ali (1938 - 1987) "Handala" >>>

Friedensorganisationen in Israel - wie wirksam sind ihre Strategien? - Der Film von der israelischen alternativen Medienplattform "Social TV" untersucht die Effektivität unterschiedlicher Strategien, die von Organisationen der israelischen Friedensbewegung eingesetzt werden. Doch sind die verschiedenen Projekte wirklich geeignet, einen sozio-politischen Wandel herbeizuführen? Auch die Rolle internationaler Stiftungen steht in der Kritik.

Israel Social TV
- In dem Film, den wir für euch deutsch untertitelt haben, werden die zwei Strategien Dialog und gemeinsame Aktion untersucht. Wer auf Dialog setzt, zielt mit >>>

 

Westbank: das System der Landnahme - Von dem andauernden Prozess der Enteignung palästinensischen Lands zugunsten israelischer Siedler*innen - Dror Etkes - Seit dem Ende des Krieges von 1967 verfolgt die israelische Regierung das Ziel, sich Land in der besetzten Westbank anzueignen. Die wichtigste Methode in diesem Zusammenhang ist der Siedlungsbau. Diese Landnahme stellt den Versuch dar, die israelische demografische Unterlegenheit (das heißt die relativ geringe Anzahl jüdischer Siedler*innen im Vergleich zur Größe der palästinensischen Bevölkerung) in der Westbank durch eine geografische Dominanz „wettzumachen“. Deshalb eignet sich Israel immer mehr Land in der Westbank an, um es israelischen Siedler*innen zur ausschließlichen Nutzung zur Verfügung zu stellen. Das endlose Geflecht aus Militärverordnungen und verworrener Bürokratie, das stetig ausgebaut wird, dient allein diesem Ziel: der palästinensischen Bevölkerung ihr Land wegzunehmen. >>>

In the Gaza Strip, UN chief appeals for Palestinian unity; renews call for two-state solution - 30 August 2017 – Visiting Gaza for the first time since taking office as United Nations Secretary-General, António Guterres today called for Palestinian unity, saying division “only undermines the cause of the Palestinian people.”

Speaking to reporters at a UN-supported school in northern Gaza, the Secretary-General appealed for unity, in line with the principles of the Palestinian Liberation Organization, which include rejecting violence and terrorism, and recognizing Israel's right to exist in peace.

“I have a dream. A dream to one day see the Holy Land with two states – Israel and Palestine – living in peace and security together,” Mr. Guterres told reporters in Beit Lahiya, Gaza, at a school run by the UN Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East (UNRWA).

Making this second appeal, Mr. Guterres underscored the importance of a credible political process and actions to improve living conditions of Palestinians.

“It is important to open the closures, in line with resolution 1860” he said, referring the Security Council resolution from 2009 which called for an immediate ceasefire to the fighting between Israel and Hamas and lifting of blockades for food, fuel and medicines.

The resolution was meant to diffuse an intra-Palestinian conflict which flared when Hamas took over Gaza in 2007. Since then, Israel sought to isolate the group by restricting the movements of goods and people in and out of the strip.

In today's statement, Mr. Guterres that it was important to avoid the “build-up of the militantism” that can undermine the confidence between the two people,” he added.

The UN chief today appealed to the international community to strongly support humanitarian aid in Gaza. He ordered an immediate release of $4 million from the limited resources of the Central Emergency Relief Fund (CERF), to support the UN activities working for the benefit of the Gaza people. >>>

 

 

 

 

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