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Sonntag, 13. August 201718:26  -     facebook     LINKS       ARCHIV      BDS      THEMEN

 

Juli  im besetzten Palästina Ein Monat im Jahr 2017

31. Juli: Eine Gruppe von 300 Siedlern bricht unter dem Schutz der israelischen Armee in die Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem ein. (Al Ayyam)

In der Stadt Azzoun, östlich der Stadt Qalqilya gelegen, beziehen Besatzungssoldaten mehrere Wohnhäuser, um sie zukünftig als Militärlager zu nutzen. Die palästinensischen Wohnhäuser sollen auch mit Stacheldraht eingezäunt werden. Auch den Hauptwassertank, der die Bewohner der Stadt mit Trinkwasser versorgt, übernehmen die Soldaten als „Überwachungsstation“. (Al Quds)


Israel lässt 33 palästinensische Bewohner Jerusalems festnehmen. Sie hatten in Solidarität an Protestaktionen gegen die Veränderung am Status Quo des Haram Al-Sharifs mit der Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem teilgenommen. (Maan)
30. Juli: Besatzungstruppen schließen zum dritten Mal an einem Tag die Verbindungsstraße zwischen Ramallah und dem Flüchtlingslager Jalazun, nördlich der Stadt Ramallah in der Westbank gelegen. Auch in in Ramallah wird ein Checkpoint mit großen Zementblöcken verschlossen, so dass die palästinensische Bevölkerung die Stadt weder betreten noch verlassen kann. (div. Quellen)


Seit dem 14. Juli starben nach Angaben des palästinensischen Roten Kreuzes 15 Palästinenser: Mohammed Ahmed Jabarin, Mohammed Hamed Jabarin, Mohammed Ahmed Mufdel Jabarin aus Umm al-Fahm, Mohammed Sharaf, Mohammed Abu Ghannam, Mohammed Lafi, Youssef Kashour und Mohammed Kanaan aus Jerusalem und Umgebung. Bara’a Mahamdeh, Mohammad Tannouh und Abdallah Taqatqah aus Bethlehem, Ammar al-Tirawi aus Ramallah, Uday Nawaja aus Tubas und Abdel Rahman Abu Hamsieh aus dem Gaza-Streifen. (Safa)


Die Hälfte der im israelischen Krieg gegen den Gaza-Streifen im Jahr 2014 zerstörten Wohnhäuser (11.000) konnte bis heute nicht wieder aufgebaut werden. Israel beschränkt die Einfuhr der dringend benötigten Baumaterialien. (Maan)


29. Juli: Israelische Besatzungstruppen dringen in das Büro von PalMedia ein, durchsuchen die Räume, beschlagnahmen die technische Ausrüstung und Dokumente und lassen das Büro verwüstet zurück. (Maan)


Israelische Besatzungstruppen schießen und verwunden den 33-jährigen Faed Saleh Odeh Moussa als er auf seinem eigenen Land die Bäume in Salfit bewässern will. (Maan) >>>

EU fördert Unternehmen, das verbotene Cluster-Waffen nach Israel liefert - Ali Abunimah - 10.08.2017 - Die Europäische Union gibt Millionen Dollar an "Forschungsgeldern" einem Unternehmen, das Israel hilft ein internationales Verbot von Cluster-Waffen zu umgehen.

Israel hat speziell Elbit Systems für die Lieferung neuer Artillerie-Kanonen gewählt, weil ein europäischer Hersteller Israel in der Verwendung von Cluster-Munition bremsen würde.


Aber die Europäische Kommission, die neue Exekutiv-Bürokratie der EU, zuckt ihre Achseln und besteht gegenüber Electronic Intifada darauf, dass die Finanzierung ethischen Richtlinien folge.


Die EU sagt, sie stehe nachdrücklich zum Verbot von Cluster-Waffen und Landminen. Auf eine Anfrage von Electronic Intifada begrüßt ein Sprecher der EU-Kommission die Verbote als "größte diplomatische Erfolge", die die 28 Mitglieder erreichen wollten.


Aber die EU plant keine Aktion, um Israel oder Elbit zur Verantwortung zu ziehen.


"Wahnsinnig und monströs"
- Cluster-Munition streut kleine Bomblets über ein weites Gebiet, die eine unmittelbare, wahllose Bedrohung für Zivilisten darstellen. Viele Bomblets explodieren nicht beim Aufprall, sind aber noch lange nach ihrem Abwurf Ursache für Tod und Verletzung und werden nach den Worten von Human Rights Watch zu "de facto-Landminen". 


Während seiner Invasion in den Libanon 2006 feuerte Israel mehr als eine Million Cluster-Munition auf das Land. "Was wir getan haben, war wahnsinnig und monströs, wir deckten ganze Städte mit Cluster-Bomben ein", sagte ein israelischer Armeeoffizier gegenüber der Zeitung Haaretz. Seit der israelischen Invasion 2006 sind laut der US-Botschaft in Beirut 40 Menschen von nicht-explodierter Kriegsmaterial getötet und 300 verletzt worden. 


Israelische Politiker drohen regelmäßig in einem zukünftigen Krieg gegen den Libanon sogar noch größere Feuerkraft auf Zivilisten freizusetzen.


Amerikanische, britische und brasilianische Cluster-Bomben sind auch von Saudi-Arabien in ihrem derzeitigen Krieg gegen den Jemen eingesetzt worden.


Internationales Verbot
- Die Convention on Cluster Munitions von 2008 verbietet ihre Verwendung, Produktion, Weitergabe und Lagerung.


Mehr als hundert Länder haben die Konvention vollständig unterzeichnet.


Das Europäische Parlament hat dieses Abkommen ausdrücklich mit einer Resolution unterstützt, die die Europäische Kommission auffordert "das Verbot von Cluster-Munition als Standard-Klausel in ihre Abkommen mit Drittstaaten aufzunehmen" und "den Kampf gegen Cluster-Munition zu einem integralen Teil von Auslandshilfsprogrammen der EU zu machen".


Israel hat aber das Verbot von Cluster-Munition nicht unterzeichnet und sucht, weit entfernt davon sich in diese Richtung zu bewegen, nach Wegen diese Restriktionen zu umgehen. >>>

Die Demokratischen Sozialisten Amerikas (DSA) unterstützen BDS – der Kongress versucht dies zu kriminalisieren - Zaid Jilani - 6.8.17 - Einige Mitglieder des Kongresses versuchen die Unterstützung der Kampagne BDS zu kriminalisieren. Die neue linke Organisation geht jedoch unerschrocken durch die Drohung mit Rechten gegen die BDS-Bewegung einen andern Weg.

Die DAS, die sich an diesem Wochenende in Chikago zu ihrer Biennale trafen, verabschiedete am Samstag eine Resolution, um die BDS-Bewegung zu unterstützen. Die Abstimmung zu ihren Gunsten war so überwältigend (mit wenigen Abweichlern) : 90% unterstützten die Resolution – dass keine offizielle Zählung stattfand. Es war das erste Mal in der 35jährigen Geschichte der Gruppe, dass sie zu dem Problem Stellung bezog.

„Ich erwartete, dass es so ausging, aber es überraschte mich, wie überwältigend die Unterstützung war,“ sagte Rawan Tayoon , ein palästinensischer DAS –Aktivist von Los Angeles. Tayoon half, die Resolution abzufassen. Er gehört zu einer Gruppe, die im Frühjahr mit der Arbeit begann.

Ein anderer Mitverfasser, Benjamin Balthaser, ein Mitglied der „Jüdischen Stimme für Frieden“ in Chikago, schloss sich im letzten Jahr der DAS an. Er sagte, es wäre für Leute der jüdischen Gemeinde besonders wichtig, dass ihre Stimmen über den israelisch-palästinensischen Konflikt gehört werden.

„Die israelische Regierung behauptet, sie würde alle Juden in der Welt vertreten,“ sagte Balthaser, der jüdisch ist, zu der Zeitung The Intercept. „Und ich denke, es ist für die jüdische Gemeinde wichtig zu sagen, dass wir uns nicht von einer Apartheid-Regierung vertreten fühlen. Wir fühlen uns nicht von einer Militär-Besatzung vertreten. „

Eine Pro-BDS-Resolution erlassen, bringt die Gruppe mit einer national-politischen Figur in Konflikt, deren erklärtermaßen demokratisch-sozialistische Präsidenten –Kampagne der DAS half, während des letzten Jahres auf 25 000 Mitglieder anzuwachsen: Es ist Vermonts unabhängiger Senator Bernie Sanders. Anfang dieses Jahres wurde Sanders von Al-Jazeeras Dena Takruri gefragt, ob er die BDS-Bewegung unterstütze. Während er stillschweigend Kritik an der bedingungslosen Militärhilfe für Israel übte, sagte er auch Takruri, dass er die Boykott-Bewegung nicht unterstütze.

„Die Leute sollen tun, was ihnen gefällt, aber ich denke, unser Job als Nation ist, alles Menschenmögliche zu tun, dass Israel und die Palästinenser und der ganze Nahe Osten zur Ruhe kommt. Was von den USA getan werden müsste, wäre eine Nahost-Politik, die unparteiisch und gerecht ist., die nicht einfach riesige Summen von Geld und militärische Unterstützung an Israel liefert, sondern beide Seiten mit Respekt und Würde behandelt, damit beide an den Verhandlungstisch kommen.“

Trotz Sanders Unschlüssigkeit wächst die Unterstützung des BDS in den USA schnell, besonders an den Universitäten und unter Glaubens-Organisationen.     Quelle   (dt. Ellen Rohlfs)

VIDEO - facebook -  Mohannad Al-Qaisy erklärt, wie seine Gemeinschaft von dem Land abgeschnitten wurde, das sie seit Generationen an der West Bewirtschaftet haben.
 

Die Israelis sind gegenüber Christen nicht so freundlich, wie man denkt. - Kathryn Shihadah, 17.7. 2017 - Das Neue Testament berichtet, dass Jesus Christus  zwei Brote  und fünf Fische nahm und damit  5000 Leute speiste. An der Stelle, wo dies geschah, steht heute die Kirche Tabgah, die Kirche der Brotvermehrung mit einem noch intakten Bodenmosaik aus dem 5. Jahrhundert. Außerhalb liegt ein großer Felsen, auf dem, der Legende nach , Jesus die Brote und Fische gelegt hatte.
Seit die heilige Stätte 1984 neu gebaut wurde, wurde sie  täglich von Tausenden von Pilgern  besucht – abgesehen von acht Monaten 2015-2017 als sie wegen Renovierung  geschlossen war, nachdem zwei israelische Siedler Yinon Reuveni und Yehuda Asraf sie in Brand gesetzt hatten. Am 3. Juli wurde Reuveni wegen Brandstiftung  für schuldig befunden.


Viele amerikanische Christen waren überrascht, als diese Geschichte bekannt wurde, dachten sie, es sei ein Zufall.  Schließlich würden Christen und Juden eine gemeinsame Geschichte teilen. Christen wie Juden verehren das Alte Testament, also gibt es eine gewisse stillschweigende Seelenverwandtschaft. Und die meisten Christen vermuten, dass Israel ein Freund  des Christentums sei. Der Angriff  muss ein willkürlicher Akt eines geistesgestörten israelischen Schurken gewesen sein. Wie  sollte man sich sonst solch einen Akt der Brandstiftung einer Heiligen Stätte wie der Brotvermehrungskirche erklären?


Der israelische Präsident Reuven Rivlin und Ministerpräsident Netanjahu haben schnell ihre Meinung geäußert und behaupteten: „Ich war schockiert und traurig, als ich heute Morgen von der Brandstiftung der Kirche erfuhr … Solch eine schreckliche Entheiligung eines alten und heiligen Gebetsortes ist ein Angriff auf die Lebensstruktur in unserm Land  - wo Leute  verschiedener Religionen versuchen, in Harmonie und gegenseitiger Toleranz und Achtung zu leben. Die Brandstiftung der Kirche ist schockierend und bedroht direkt die demokratische Natur Israels.“ Ministerpräsident Netanjahu wiederholte Rivlins Gefühle: „Der schockierende Brandanschlag auf die Kirche ist ein Angriff  auf uns alle. Israels Religionsfreiheit ist ein Eckstein unserer Werte und ist im Gesetz verankert.“ (Viel könnte über diese  Bemerkungen  der „demokratischen Natur“  und „Religionsfreiheit“ gesagt werden – doch darüber an einem andern Tag)


Als „schockierend“ und „traurig“, wie Israels Staatshäupter behaupten, zu sein,  ist Kirchenvandalismus  durch jüdische Siedler im Heiligen Land tatsächlich viel zu allgemein und seit Jahren ein Problem gewesen. In den 80ern gab es eine Reihe Entheiligungen von Kirchen, einschließlich der Baptistenkirche in Jerusalem. >>>

Quelle facebook - um die Bilder zu vergrößern auf das Bild oben klicken.

12. 8. 2017

„Jeder, nur nicht Bibi“ - Uri Avnery, 12. August 2017 - DIE AASGEIER  kreisen am Himmel. Sie können einen verletzten Mann auf dem Boden liegen sehen und warten auf sein Ende. Dies tun auch die menschlichen Karnivore – die Politiker.

Sie singen sein Lob, schwören, ihn mit all ihrer Kraft  zu verteidigen  - aber in ihren Köpfen überlegen sie schon, wer der Nachfolger sein könnte. Jeder von ihnen murmelt dies vor sich hin: Warum nicht ich?


Benjamin Netanjahu steht vor der größten Krise seiner langen Karriere. Die Polizei ist dabei, ihre  Untersuchungen abzuschließen. Der Staatsanwalt steht unter großem Druck, die offiziellen Anklageschriften zusammen zu zählen. Die großen Demonstrationen in der Nähe der Wohnung des Staatsanwalts werden von Woche zu Woche größer.


Der Staatsanwalt, der Generalsinspektor der Polizei und der Minister für Innere Sicherheit wurden alle persönlich von Netanjahu (und seiner Frau) ernannt.  Selbst dies half nichts mehr. Der Druck ist zu stark. Die Untersuchungen mögen sich noch einige Monate hinziehen, aber das Ende scheint sicher: „Der Staat Israel versus Benjamin Netanjahu“  geht vor Gericht.


WENN EIN Mitglied der Regierung  wegen eines Verbrechens angeklagt wird, tritt er gewöhnlich zurück, oder nimmt wenigstens Urlaub. Nicht so Netanjahu. Falls er zurücktreten würde, wer würde dann Israel bewahren und es vor den  schrecklichen Gefahren retten, die den Staat von allen Seiten bedrohen?  Die Iraner versprechen seine Auslöschung, die bösen Araber rund um uns wollen uns töten, die Linken und andere Verräter bedrohen den Staat von innen. Wie können wir ohne Bibi überleben?  Die Gefahr ist zu schrecklich, um darüber nachzudenken.


Netanjahu selbst scheint dies zu glauben. Er, seine Frau und sein ältester Sohn benehmen sich wie eine königliche Familie. Sie kaufen ein, ohne zu bezahlen, reisen als Gäste von anderen, erhalten wie selbstverständlich teure Geschenke. Der populäre Humor  begleitet all diese Übertretungen. Die Polizei hat sich diesem angeschlossen und dekoriert ihre Akten mit vielen Nullen.

Akte 1000 befasst sich mit den Geschenken. Die Netanjahus sind von einer Menge  >>>

29 Tonnen Sprengkörper seit 2014 in Gaza geborgen - 10.08.2017 - Wie UNRWA gestern in einem Statement offenbart hat, wurden seit dem tödlichen israelischen Krieg "Protective Edge" 2014 29 Tonnen Sprengkörper im Gazastreifen geborgen.

Der japanische Botschafter bei der Palästinensischen Autonomiebehörde, Takeshi Okubo und der Direktor des UN-Mine Action Service in Palästina schlossen ein von Japan finanziertes Projekt ab, bei dem gefährliche Materialien geborgen wurden, Aufklärungskampagnen über die Gefahren explosiver Kampfmittelrückstande durchgeführt und eine Fotoausstellung gezeigt wurde.

Laut der Erklärung hat Japan den UN-Mine Action Service durch seine Multispender-Projekt im April ermöglicht, um die letzten bekannten nicht- explodierten Bomben in Gaza zu räumen. Seit dem letzten israelischen Angriff auf den Gazastreifen im Sommer 2014 hat der UN-Mine Action Service 29 Tonnen von explosivem Material von 129 nicht explodierten abgeworfenen Bomben geräumt und zerstört.

"Diese wichtige Arbeit schützt die Menschen in Gaza, die vom Vorhandensein nicht explodiertem Kriegsmaterial gefährdet waren", erklärte UNRWA.

"Zusätzlich zur Räumung von übrig gebliebenem explosivem Kriegsmaterial hat der UN-Mine Actions Service weitere Aktivitäten durchgeführt, um die Gefahr durch übrig gebliebenes explosives Kriegsmaterial durch Sensibilisierung der betroffenen Gemeinden, einschließich der Kinder, Bauern, Bauarbeiter und aller Menschen zu mildern, die in Gefahr von Tod oder Verletzung durch die explosiven Kriegsüberbleibsel, die unter dem Schutt und unter der Erde begraben sind."

Quelle            Übersetzung: K. Nebauer

Entmündigt im eigenen Land - In der Westbank kämpfen Aktivisten gegen die Hoffnungslosigkeit an – und für die Rechte der palästinensischen Bewohner - Wolfgang Sréter - »Es ist kein gutes Jahr«, sagt Abdulkarim Sadi. Anfang März hat es zum letzten Mal geregnet. Das Thermometer steigt während des Tages bereits jetzt auf 35 Grad. Die Hitze drückt auf die Menschen und die Landschaft. Sadis Tag beginnt kurz nach sechs Uhr mit einer Zigarette. Er raucht sie im Hof seines Hauses. Dort ist es noch einigermaßen kühl. Dazu trinkt er den ersten Kaffee aus einer kleinen Tasse. In letzter Zeit lässt er den Zucker weg. Ein kleiner Versuch, bei einem anstrengenden Beruf etwas für die Gesundheit zu tun. Von der Treppe zu seinem Haus im palästinensischen Attil nahe der Stadt Tulkarem sieht er in einiger Entfernung den Zaun, der seit 2003 die besetzten Gebiete von Israel trennt.

Seit vierzehn Jahren bereits arbeitet Abdulkarim Sadi als palästinensischer Mitarbeiter für die israelische Menschenrechtsorganisation B’Tselem. Der Name bedeutet »Ebenbild« und ist der biblischen >>>

 

 

 

 

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