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Dienstag, 11. Juli 201719:44  -     facebook     LINKS       ARCHIV      BDS      THEMEN

 

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Israels Arbeitspartei wählt Avi Gabai zum Vorsitzenden - 10. Juli 2017 - Ex-Umweltminister besiegte Ex-Verteidigungsminister Perez in Stichwahl - Avi Gabai ist zum Vorsitzenden von Israels oppositioneller Arbeitspartei gewählt worden. Der ehemalige Umweltschutzminister erhielt in der Stichwahl 52,4 Prozent der Stimmen, wie israelische Medien am Montag berichteten. Der 50-Jährige setzte sich gegen Ex-Verteidigungsminister Amir Perez durch, der 47,6 Prozent bekam. Mehr als 52.000 Mitglieder waren zur Wahl aufgerufen. Der bisherige Parteichef Yitzhak Herzog (56) war bereits im ersten Wahlgang vergangene Woche chancenlos geblieben >>>

Radiation and ringworm: a tale of social policy, racism, and health care - Alice Rothchild >>>


Zur Einleitung:  - In den 1950er Jahren, einer Zeit, in der Eugenik  z.B. auch in Deutschland noch einen großen Stellenwert hatte,  wandte Israel eine grausame Behandlung der Ringelflechte an: etwa 100.000 Kinder von Einwanderern aus arabischen Ländern wurden ihren Eltern weggenommen, ohne Einwilligung ihrer Eltern wurden ihnen die Köpfe geschoren, und sie bekamen Röntgenbestrahlung in extrem hohen Dosen, obwohl damals bereits das Risiko an Leukämie zu erkranken bekannt war.

Die heute erwachsenen Opfer sprechen voll Schmerz und Zorn von den tausenden, die starben (und anonym beerdigt wurden); entwerder starben sie als Kinder infolge der hohen Strahlendosis oder als junge Erwachsene an Krebs oder litten ein Leben lang an schmerzender Kopfhaut, offenen Wunden, Epilepsie, Unfruchtbarkeit, waren sozial und psychologisch geschädigt.

Das Programm wurde vom israelischen Gesundheitsministerium, Abt. Sozialmedizin, betrieben; die Ringelflechte, eine gutartige, aber ansteckende Pilzerkrankung, die oft in der Pubertät spontan verschwindet, wurde als soziale Krankheit, als "schwarze Seuche" von Kindern angesehen, die medizinisch und sozial entseucht werden mussten. In der Medizin war damals das Risiko einer Behandlung mit Röntgenstrahlen bekannt. Ashkenasische Juden galten dem damaligen Leiter des Gesundheitsministeriums als arabischen Juden eugenisch überlegen, er beschrieb z.B. Marrokaner als "primitiv", "rückständig", "menschlicher Abfall" und "mängelbehaftete Menschen".  mehr in englischer Sprache >>>

 

The Ringworm Children of Israel 1 / 5


The Ringworm Children of Israel 2 /5 >>>

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The Ringworm Children of Israel 5 /5  >>>

Eva Illouz „Israel“ - Nüchterne Verzweiflung - Pflichtlektüre für alle, die sich auch nur im Geringsten für den sogenannten „Nahostkonflikt“ interessieren und informiert mitdebattieren wollen: Die israelische Soziologin Eva Illouz analysiert den Staat Israel. - 27.06.2015 - Micha Brumlik - Die israelische Sozialwissenschaftlerin Eva Illouz ist hierzulande durch ihre brillanten Arbeiten zur Soziologie der Gefühle, vor allem den unterschiedlichster Spielarten der Liebe bekanntgeworden. Mit ihrem kürzlich erschienenen Band unter dem schlichten Titel „Israel“ interveniert sie in eine Debatte, die spätestens seit dem Gazakrieg im Sommer 2014 die deutsche Gesellschaft umtreibt. Ist es, so wird immer wieder gefragt, antisemitisch, wenn die israelische Politik oder gar die Struktur des Staates Israel als völker- und menschenrechtswidrig, mindestens aber als diskriminatorisch bezeichnet wird?

Liest man das Buch von Eva Illouz, die selbst eine überzeugte und bekennende Zionistin ist, kann das nicht der Fall sein. „Israel“ stellt eine Sammlung von vierzehn längeren Beiträgen dar, die Illouz zwischen 2011 und 2014 in der linksliberalen israelischen Zeitung „Haaretz“ publizierte – Beiträge, aufgrund derer sie zunehmend ins politische Abseits gedrängt worden ist. Illouz, die im August 2012 Präsidentin der renommierten, in Jerusalem ansässigen Bezalel-Kunsthochschule wurde, musste diese Position inzwischen aufgeben und ist auf ihre Professur an der Hebräischen Universität zurückgekehrt.

In ihren luzide geschriebenen, in ihren Behauptungen bestens belegten Essays weist sie nach, dass jene Israelis, die keine Juden, sondern Araber sind, Bürger zweiter Klasse sind >>>

BIB Thema der Woche #30: Sperranlage - Theodor Herzl schrieb in "Der Judenstaat": „Für Europa würden wir dort [in Palästina] ein Stück des Walles gegen Asien bilden, wir würden den Vorpostendienst der Kultur gegen die Barbarei besorgen." Diese „Vision“ wird seit 2002 umgesetzt: Die israelische Regierung beschloss unmittelbar nach Beginn der zweiten Intifada 2001 den Bau einer Sperranlage, besser bekannt als ‚Mauer’, um – so die offizielle Begründung – Angriffe durch Palästinenser in Israel zu verhindern. Was die Sicherheit angeht, sollte dieser Fakt zu denken geben: Die etwa 15.000 Palästinenser aus dem Westjordanland, die ständig in Israel illegal arbeiten, werden durch die löchrige Mauer geschleust und – wenn sie verhaftet werden – an den entsprechenden Stellen von der israelischen Polizei abgeschoben. Es ist also kein Geheimnis, dass es Schlupflöcher und somit genügend Möglichkeiten gäbe, Terroristen einzuschleusen, wenn es gewollt wäre.

Der Bau der Sperranlage dient also auch noch einem ganz anderen Zweck. Sie folgt nämlich zu 85 % nicht der international anerkannten Waffenstillstandslinie („green line“) von 1949, sondern verläuft teils kilometerweit tief innerhalb palästinensischen Gebietes. Somit wurde nicht nur palästinensisches Land enteignet, auf dem die Sperranlage sich befindet, sondern große weitere Gebiete, sodass die bestehenden jüdischen Siedlungen in das „Stammland Israel“ integriert werden und Land für Erweiterungen der Siedlungen annektieren wird. Gegenwärtig sind schätzungsweise 65 % der Sperranlage errichtet, der Rest befindet sich im Bau oder in Planung. Im Endausbau soll der „Schutzwall“ ca. 720 km lang werden und wird dann ca. 6% des Westjordanlandes abgetrennt haben. >>>

Orthodoxe Palästinenser protestieren gegen Patriarch Theophilos - Demonstrations-Veranstalter riefen palästinensische Christen zu "aufrechten Widerstand" gegen jene auf, "die unsere Religion und Identität kontrollieren" - Im Hintergrund der aktuellen Demonstrationen schwelt jahrhundertealter Nationalitätenkonflikt im Patriarchat

Hunderte palästinensische Christen haben am Montag gegen den Verkauf von Kirchenland an israelische Investoren durch den griechisch-orthodoxen Patriarchen von Jerusalem, Theophilos III., protestiert. Patriarch Theophilos III. und seine "Kollaborateure" müssten abgesetzt und für die "unzulässigen Landgeschäfte" zur Rechenschaft gezogen werden, forderten die Veranstalter der Demonstrationen in einer Pressemitteilung. Organisatoren der Proteste sind das "Orthodoxe Zentralkomitee in Palästina" und die orthodoxe Jugendbewegung. Sie forderten ferner ein Ende der ausländischen "Dominanz" im griechisch-orthodoxen Patriarchat. Der Patriarch und der ausländische Klerus repräsentiere nicht die einheimischen palästinensischen Christen.

Die Demonstrations-Veranstalter riefen die palästinensischen Christen laut dem Medienbericht zum "aufrechten Widerstand" gegen jene auf, "die unsere Religion und Identität kontrollieren". Außerdem forderten sie den Schutz von Kirchengütern. Laut der Mitteilung soll das Patriarchat Kirchenbesitz in Westjerusalem, Jaffa und Caesarea veräußert haben. Bei dem in >>>






Palästinensische Christen protestieren gegen Landverkäufe - Aufregung in Jerusalem - Orthodoxe Palästinenser protestieren gegen Patriarch Theophilos III. und den Verkauf von Kirchenland an isralische Investoren. Sie sprechen von "unzulässigen Landgeschäften" und fordern Konsequenzen.

Hunderte palästinensische Christen haben am Montag gegen den Verkauf von Kirchenland an israelische Investoren durch den griechisch-orthodoxen Patriarchen von Jerusalem, Theophilos III., protestiert. Bei Protestveranstaltungen vor der Grabeskirche in Jerusalem und der Geburtskirche in Bethlehem forderten sie die Absetzung des Patriarchen, wie arabischsprachige Onlinemedien am Montag berichteten. >>>

End the #DeadlyExchange


 

One of the most dangerous places where the regimes of Donald Trump and Benjamin Netanyahu converge is in exchange programs that bring together police, ICE, border patrol, and FBI from the U.S. with soldiers, police, and border agents from Israel. Who is making these exchanges possible? The organizers are actually U.S. based Jewish Institutions. At Jewish Voice for Peace, we believe civil rights organizations and Jewish communal institutions have no business trading tips with an occupying army. Together, we'll bring this fight to the policy makers in our communities and hold accountable the policy makers that run and fund the deadly exchange. >>>                  https://DeadlyExchange.org

Tauchgang in der U-Boot-Affäre - Ermittler verhören Vertraute von Premier Netanjahu, unter ihnen könnte sein Cousin und Anwalt sein. Der berät auch den Vertreter von Thyssen-Krupp - Empfänger großer Rüstungsaufträge. - Moritz Baumstieger

Die Ermittler wollten den Überraschungseffekt für sich nutzen, deshalb fuhr die Antikorruptionseinheit der Polizei am frühen Montagmorgen gleichzeitig an mehreren Orten in Israel vor. Die Beamten nahmen sechs Verdächtige zum Verhör mit, die sich so weder absprechen noch hätten warnen können. Drei der Männer sind laut Polizei zentrale Figuren in einem Skandal, der in Israel unter dem Namen "Fall 3000" bekannt ist; sie arbeiteten beim Militär oder im Verteidigungsministerium. Die anderen Befragten sind mit ihnen verwandt oder hatten mit ihnen Geschäftsbeziehungen, ihnen allen wird Korruption, Geldwäsche, Steuerhinterziehung und Betrug vorgeworfen. Was die Sache besonders brisant macht: Einige von ihnen sind enge Vertraute von Premierminister Benjamin Netanjahu. >>>

Quelle facebool

gefunden bei facebook
 

VIDEO - Israel hält LOBREDE auf eigene nicht vorhandene Demokratie, rechtfertigt den Siedlungsbau. Er hat die anwesenden dazu aufgerufen aufzustehen und eine Schweigeminute für die Holocaust-Opfer einzuhalten - Kuba hat darauf geantwortet sie Verurteilt das Verhalten der Israelis und hat aufgerufen Dass man auch eine Schweigeminute für die Palästinenser halten muss, dann sind alle aufgestanden >>>
 


 

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Analysis- Abbas’s shortsighted Gaza policyJuly 7, 2017


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