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Montag, 24. Juli 201713:10  -     LINKS      facebook      ARCHIV     THEMEN

 

 

 

Did Trump and Netanyahu lay the Two-State Solution to rest? - Dr. Ludwig Watzal - Die Totengräber der Zwei-Staaten-Lösung? - Die Palästinenser gehören zu den großen Verlierern von Donald J. Trumps Wahlsieg. Trump und Netanyahu haben gemeinsam die „Zweistaatenlösung“, wie es oberflächlich scheint, unspektakulär in Washington beerdigt. Trump ist es gleichgültig, ob es ein Zwei- oder Ein-Staatenlösung gibt. Wie immer sich die Konfliktparteien „einigen“ sollten, ist es ihm recht. “I’m looking at two-state and one-state, and I like the one that both parties like.“ Netanyahu hat dieser Aussage nicht widersprochen, sondern kicherte nur herzlich. Wie es scheint, nimmt er Trumps Gerede nicht ernst, da es faktenfrei ist. Trump hat gezeigt, dass es ihm gleichgültig ist, was dieser so genannte „deal“ für Ergebnisse produziert, wofür er Netanyahu frei Hand gegeben hat.

Für Benjamin Netanyahu ist Trumps Indifferenz und Ahnungslosigkeit in dieser Sache nicht optimal. 95 Prozent der Israelis fürchten eine Ein-Staatenlösung wie der Teufel das Weihwasser und lehnen sie kategorisch ab. Wenn Trump Netanyahu signalisiert, dass es ihm gleichgültig sei, wie der „Deal“ ausfällt, zeigt das, dass der „Schwarze Peter“ bei den Konfliktparteien alleine liegt. Erst wenn es einen „deal“ geben sollte, was sehr unwahrscheinlich ist, sollte sich Netanyahu wieder bei Trump melden. Netanyahu wäre nicht Netanyahu wenn er auch Donald Trump durch seine permanenten Telefonanrufe nerven würde wie weiland Obama.

Wie es scheint, läuft nicht alles so problemlos, wie es sich die rechtsnationalistische Netanyahu-Regierung gedacht hat. Weder wurde die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt, worin auch Netanyahu keine Dringlichkeit sah, noch Trump es nach Gesprächen mit arabischen Vertretern auch nicht mehr eilig hat. Erst kürzlich haben fünf ehemaligen US-Botschafter in Israel Trump vor einer Ernennung des rechten Hardliners David Friedman als neuen US-Botschafter abgeraten. Wie es scheint, ist Trump und sein Team nicht mehr so >>>


 



 

Trump sagt, er sei 'glücklich' mit Einem Staat als Ergebnis, und läutet damit eine neue Ära ein - Philip Weiss, Adam Horowitz - 15.02.2017 - Donald Trump hat heute die US-Politik verändert; er sagte, er sei nicht verheiratet mit einer Zwei-Staaten-Lösung für den israelisch-palästinensischen Konflikt. In seiner Pressekonferenz mit Benjamin Netanyahu sagte er: Was die Siedlungen betrifft, hätte ich gerne, dass Sie sich mit den Siedlungen ein kleines bißchen zurückhalten. Aber ich hätte gerne, dass ein Abkommen geschlossen wird. Ich denke, es wird ein Abkommen geschlossen werden. Wenn ich mir die Zwei-Staaten oder die Ein-Staat(-Lösung) ansehe, dann gefällt mir die, die beiden Parteien gefällt. Ich kann mit jeder der beiden leben. Ich dachte eine Zeitlang, dass die Zwei-Staaten die leichtere von beiden sein könnte, aber ehrlich, wenn Bibi und die Palästinenser, wenn Israel und die Palästinenser glücklich sind, bin ich mit der (Lösung) glücklich, die beiden gefällt. Die Israelis werden etwas mehr Flexibilität zeigen müssen, was hart ist, es ist hart zu tun... Ich denke, die Palästinenser müssen etwas von diesem Hass loswerden...

Die neue Realität spiegelt sich bereits in den Medien. Die New York Times hat bereits eine Story über den Politikwandel. "Trump nimmt bei Treffen mit Netanyahu Abstand von palästinensischem Staat". Im MSNBC, der Nationalen Broadcasting Kompanie, sagte Cal Perry, die Zwei-Staaten-Lösung sei US-Politik gewesen "bis heute Morgen". Perry stellte dann wichtige Fragen. Wenn es einen Staat gibt, werden dann die Palästinenser "gleiche Rechte" haben? Werden sie "Bürgerrechte" haben? Werden sie zur Armee einberufen werden? Was wird mit ihrem Rückkehrrecht? Werden sie unter Zivilrecht (Zivilherrschaft) stehen?


Martin Fletcher machte indessen geltend, dass wenn Israel und Palästina ein Staat werden, Israel "niemals mit einer Person/eine Stimme einverstanden" sein werde. Heute wurde auch offen gesagt, dass Mike Pompeo, der neue CIA-Direktor gestern abend in der Westbank war und Präsident Mahmud Abbas getroffen hat – offensichtlich um die Palästinenser auf die heutigen Neuigkeiten aus dem Weissen Haus vorzubereiten.  >>>

 


Die beste aller schlechten Lösungen - Donald Trump rückt von der Zweistaatenlösung im Nahen Osten ab. Benjamin Netanyahu hört es mit Freude. Wären die Alternativen für Israelis und Palästinenser wirklich besser? -  Christoph Sydow - Für Donald Trump ist es "der ultimative Deal": Frieden zwischen Israelis und Palästinensern. "Ich würde gern den Deal machen, den noch keiner gemacht hat", sagte der US-Präsident kurz nach seiner Wahl im November über die Lösung des Nahostkonflikts. (...)  "Ich bin für das, was die beiden Konfliktparteien wollen", sagte Trump. "Ich kann mit einem oder zwei Staaten leben." Das klingt erst einmal wie die nüchterne Anerkennung der vorhandenen Fakten: (...) Aber was wären denn die Alternativen? Ein Überblick: >>>



 


Trump empfängt Netanjahu: "USA haben keinen besseren Verbündeten als Israel" 
- Mit Netanjahus Besuch in Washington wurden erste Grundlinien von Trumps Nahostpolitik deutlich. Anders als seine Vorgänger hält der neue Mann im Weißen Haus die Zwei-Staaten-Lösung für keinen praktikablen Weg. Die Forderung nach einem unabhängigen Palästinenserstaat geben die USA damit auf. Neben dem deutlichen Kursumschwung mangelte es auf der gemeinsamen Pressekonferenz nicht an gegenseitigen Sympathiebekundungen. "Ich will, dass das israelische Volk weiß, dass die USA ihm im Kampf gegen den Terrorismus zur Seite stehen", versicherte Trump. "Israel hat keinen besseren Verbündeten als die USA und die USA haben keinen besseren Verbündeten als Israel", erwiderte Netanjau. >>>

 


Das Treffen zweier Egomane in Washington - Judith Bernstein - Ich habe mir die Pressekonferenz in Washington angetan: Sie war eine Liebeserklärung Donald Trumps an Israel, an das jüdische Volk und an das Ehepaar Netanjahu. Der Ministerpräsidenten seinerseits biederte sich an Trump an – das Treffen zweier Egomane, denen es einzig um den Erhalt der Macht geht. Über die Motive Trumps, sich von der Unterstützung für zwei Staaten in Palästina abzukehren, und zwar als einziger Lösung des Konflikts, so wie sie von Washington bisher favorisiert wurde, können wir nur spekulieren. Ist Trump ein Realist, dem klargeworden ist, dass sie nicht mehr zu realisieren ist? Wollte er sich von Barack Obama, der Arabischen Liga, den UN und Europa absetzen? Will er damit die Rechten in Israel unterstützen, die eine Annexion der Westbank anstreben? Oder war dies im Vorfeld zwischen Netanjahu und Trump abgemacht >>>



Eine neue Ära - Die USA bestehen nicht mehr auf einer Zweistaatenlösung, Israels Rechte feiert. Doch Trumps Freundschaftsdienst könnte Israel in Schwierigkeiten bringen. - Kersten Augustin - Eines vorweg: Die Erde hat nicht gewackelt nach dem ersten offiziellen Treffen von US-Präsident Donald Trump und Israels Premierminister Benjamin Netanjahu, weder in Israel noch in den USA. Dabei hatte Naftali Bennet, Bildungsminister von der ultranationalistischen Siedlerpartei Jüdisches Heim, seinen Chef vor der Abreise gewarnt: Wenn Trump und Netanjahu über einen palästinensischen Staat sprechen sollten, würde "die Erde beben." Doch selbst Bennet war nach dem gemeinsamen Auftritt von Netanjahu und Trump euphorisch. "Eine neue Ära" habe begonnen, twitterte Bennet. >>>
 

 

FULL: President Trump and Israeli Prime Minister Netanyahu News Conference 2/15/2017

Nahostkonflikt - Ist die Zwei-Staaten-Lösung tot?

Moderation: Monika van Bebber
Wortwechsel | Sendung am 17.02.2017 um 18:07 Uhr

Jahrzehntelang war sie die Grundvoraussetzung für einen möglichen Frieden zwischen Israelis und Palästinensern: die Zwei-Staaten-Lösung. Mit Donald Trump werden die Karten nun neu gemischt. Droht nun eine weitere Destabilisierung der Region?

Der neue amerikanische Präsident Trump rückt deutlich von der Zwei-Staaten-Lösung ab. Die israelische Rechte jubelt, die Palästinenser werfen der US-Regierung Verantwortungslosigkeit vor. Westliche Politiker staunen erneut über die unberechenbare Politik Trumps und warnen vor möglichen Folgen.

Im Wortwechsel am Freitag diskutieren wir Fragen wie: Was bedeutet der Kurswechsel der US-Regierung für eine Friedenslösung? Werden dadurch die radikalen Kräfte auf beiden Seiten gestärkt? Ist die Zwei-Staaten-Lösung damit tot und welche Alternativen gäbe es?

Darüber sprechen die Gäste
Silke Mertins, Journalistin und Nahost-Expertin,
Volker Beck, Bündnis 90/Die Grünen, Vorsitzender der deutsch israelischen Parlamentariergruppe im Deutschen Bundestag,
Dr. Josef Braml, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik
und Tsafrir Cohen, Leiter der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Tel Aviv.

Diplomaten gegen Trumps Kandidaten für Israel - „Extreme, radikale Positionen“: Mit scharfen Worten sprechen sich mehrere frühere US-Botschafter in Israel in einem Schreiben gegen David Friedman aus. Er ist Trumps Wunschkandidat für den Topposten im Nahen Osten. - Fünf ehemalige US-Botschafter in Israel haben sich gegen Präsident Donald Trumps Wunschkandidaten für den diplomatischen Topposten im Nahen Osten ausgesprochen. David Friedman sei ungeeignet und für „extreme, radikale Positionen“ >>>

Berichterstattung über Israel und Trump - Antisemitismus-Vorwürfe gegen Deutsche Presse-Agentur - Anlässlich der USA-Reise des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu berichteten Korrespondenten der Deutschen Presse-Agentur, dass Donald Trump von "einflussreichen jüdischen Parteispendern auf den Thron gehoben" worden sei. Auch nach einer überarbeiteten Fassung hält die Kritik an dem Text an. Im Bericht zweier dpa-Autoren stand unter anderem: "Israels Premierminister und politischer Unruheherd im Nahen Osten ist für die Amerikaner geliebter Feind und gehasster Freund zu gleichen Teilen." Diese Textstelle hatte der "Bild"-Journalist Björn Stritzel auf Twitter aufgegriffen und dort großen Widerhall gefunden. >>>

Umm al-Ḥīrān – Die Geschichte eines Beduinendorfs in Israel - Umm al-Ḥīrān ist eines der 35 Beduinendörfer im Negev, deren Existenz der Staat Israel nicht anerkennt. Am 18. Januar 2017 fand dort in den frühen Morgenstunden ein Polizeieinsatz statt, um den behördlich angeordneten Abriss zahlreicher Gebäude zu sichern. Noch vor Sonnenaufgang entwickelte sich der Einsatz zu einer Tragödie: Zwei Männer – ein Zivilist und ein Polizist – kamen ums Leben. - Michal Rotem - Am Mittwoch, den 18. Januar 2017, fand in den frühen Morgenstunden ein Polizeieinsatz in Umm al-Ḥīrān statt: Hunderte von PolizistInnen waren angerückt, um den behördlich angeordneten Abriss zahlreicher Wohnhäuser und anderer Gebäude zu gewährleisten. Der Abriss ist Teil des Vorhabens, das gesamte Dorf zu räumen und dem Erdboden gleichzumachen. Auch die DorfbewohnerInnen waren an diesem Mittwochmorgen zugegen, ebenso wie einige AktivistInnen, die aus Solidarität gekommen waren. Noch vor Sonnenaufgang entwickelte sich die Abrissaktion zu einer Tragödie: Zwei Männer – ein Zivilist und ein Polizist – kamen ums Leben. >>>


VIDEO - TEXT - Im Gaza-Streifen haben starke Regenfälle das Flüchtlingslager Dschabaliya unter Wasser gesetzt. Nach Angaben des Zivilschutzes mussten zehn Häuser evakuiert werden. Mit kleinen Booten versuchen Helfer die Menschen in Sicherheit zu bringen. Weil die Kanalisation das viele Wasser nicht fassen kann, treibt auch Abwasser durch die Straßen und Gassen. “Schmutz- und Regenwasser haben unsere Wohnungen überflutet.

Wir versuchen, es mit Eimern zu beseitigen – aber vergeblich”, beschreibt die Bewohnerin Basema Al-Beshawi die Situation. “Mein Sohn ist in das schmutzige Wasser gefallen und ich habe ihn rausgezogen. Die nassen Kleider trocknen zwar, aber ich weiß wirklich nicht, was ich tun soll. Wir leiden hier jetzt schon 20 Jahre.” >>>

Offener Brief an die Akademie der Weltreligionen (AWR) / Universität Hamburg
und die Grüne-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft


Sehr geehrter Herr Professor Weiße,
sehr geehrte stellvertretende Direktor*innen der AWR
sehr geehrte Mitglieder des AWR-Beirates
sehr geehrte Mitglieder des International Advisory Board
sehr geehrte Fraktionsmitglieder der Grünen in der Hamburger Bürgerschaft'


mit Bedauern haben wir – Mitglieder und Sympathisierende der BDS-Bewegung in Deutschland – die Absage der von Ihnen gemeinsam mit der Grünen-Fraktion Hamburg angekündigten öffentlichen Veranstaltung mit Prof. Dr. Farid Esack zum Thema „Wem erlaube ich, im Zug neben mir zu sitzen? Religionsfreiheit in einer Zeit des Terrors“ zur Kenntnis genommen.


Aus organisatorischen Gründen ließen Sie verlauten und versprachen dabei gleichzeitig – zumindest ist dies auf der fb-Seite der "Antideutschen Aktion Hamburg" in einen Eintrag vom 24. Januar um 12:16 so nachzulesen1 - eine deutsche Übersetzung der Rede von Professor Esack in den nächsten Tagen auf Ihre Homepage zu setzen.


Nahezu zeitgleich mit Ihrer Absage wurden in den Medien und online-Portalen Vorwürfe gegen die AWR und die Uni HH wegen der Gastprofessur von Farid Esack erhoben: Farid Esack, einer der renommiertesten islamischen Denker unserer Zeit, ist auch Vorsitzender von BDS South Africa.


BDS South Africa ist in der weltweiten BDS-Bewegung verankert, die den Aufruf der palästinensischen Zivilgesellschaft aus dem Jahre 2005 zu Boykott, Investitionsentzug und Sanktionen gegen Israel unterstützt, bis Israel internationalem Recht und den universellen Prinzipien der Menschenrechte nachkommt.

Auffallend die Ignoranz, die hinsichtlich dieses Aufrufs hierzulande offensichtlich wird! Auffallend das schlechte Gedächtnis der politisch Verantwortlichen hierzulande, die internationale Vereinbarungen, UN-Resolutionen usw. ignorieren und sich aus ihrer Mit-Verantwortung für den Aufruf der palästinensischen Zivilgesellschaft zu BDS gegen Israel schleichen! >>>

Palestine Updates #IfNotNow, Nr.18, 6.Februar 2017 - Ranjan Solomon - Kommentar des Redakteurs: #If Not Now - #Wenn nicht jetzt - Ein in letzter Zeit aufgetauchtes, radikales und nach vorwärts blickendes Phänomen ist das Erscheinen von mehr Gruppen in der Zivilgesellschaft innerhalb des jüdischen Volkes in Israel und den USA, die mobilisiert haben und zusammenkommen, um Israels Kontrolle über die Westbank herauszufordern. Zuletzt haben diese Gruppen die Trump-Administration und die Unterstützung jüdischer Organisationen für Israel herausgefordert. Eine dieser Gruppen trägt den Namen „‘If Not Now“. Diese Gruppe ist im Sommer 2014 entstanden, um junge Juden gegen die Kriege Israels gegen Gaza zu organisieren. Es ist daraus bis jetzt ein Apparat für Aktivismus geworden, der sowohl auf linkem Protest wie auch auf jüdischer Tradition fußt.

If Not Now ist vielleicht die Frage, die Gruppen der Zivilgesellschaft erschrecken könnte, Friedensboten, und solche, die zwar den Krieg verdammen, aber wenig tun als die Hände in Verzweiflung wringen.

If Not Now ist ein Aufruf, für Gerechtigkeit zu handeln in einer Zeit, wenn einige frech handeln, während andere das Risiko für die Gerechtigkeit tragen und andere wichtige Institutionen, die vorziehen, still zu sein. Die großen und berühmten unter den globalen Institutionen haben sich sogar den Bedrohungen durch Israel gebeugt, indem sie vorgeben, lieber „Gesprächspartner“ sein zu wollen als sich parteiisch einer Seite zuzuwenden. Solche Organisationen sollten sich der weisen Worte von Erzbischof Tutu erinnern: „Wenn du in Situationen der Ungerechtigkeit neutral bist, hast du die Seite des Unterdrückers gewählt. Wenn ein Elefant seinen Fuß auf dem Mäuseschwänzchen hat und du sagst, du bist neutral, wird die Maus deine Neutralität nicht sonderlich schätzen.“

If Not Now ist eine Mahnung, an die wir uns halten müssen, denn sie erinnert uns, dass wir, wenn wir uns bloß mit der Information über die von Israel durchgeführte Unterdrückung beschäftigen und nichts tun, um zu protestieren und Widerstand zu leisten, Komplizen einer kriminellen Besatzung sind.

If Not Now ist eine Idee, die uns anfragt, wie wir schweigen können, während Israel ein 16jähriges Mädchen zu 6 Jahren Gefängnis auf den Verdacht hin verurteilt, zuzustechen geplant zu haben. If Not Now fragt, uns selbst zu überprüfen, ob wir einverstanden sind mit der Vorstellung des Richters von Gerechtigkeit.

If Not Now ist eine Idee, die uns verpflichten muss, die Besatzung zu boykottieren, und zu fordern, dass Flüchtlinge wieder das Recht erhalten müssen, in ihr Land zurückzukehren.

If Not Now ist eine Aufforderung, die von uns verlangt, Siedlungen jeder Art abzulehnen, in dem wir von unseren Regierungen fordern, Israel zu isolieren, bis es seine illegalen Wege stoppt.

If Not Now ist eine Frage, die wir uns selbst bezüglich der Mauer stellen müssen. Wenn nicht jetzt, wann wird sie dann niedergerissen werden und abgetragen?

IfNotNow, ein amerikanisches jüdisches Netzwerk ist eine Gruppe, der „Jüdische Werte“ wichtig sind, d.h. auch, sich gegen die Besetzung Palästinas zu stellen.

If Not Now  meint, das wirklich Wichtige ist, jüdischen Institutionalismus und die Werte der jungen Juden voneinander zu trennen. Dem Gesetz ergebene jüdische Organisationen, meinen Aktivisten von IfNotNow, sind so stark auf die Politik der israelischen Regierung fokussiert, dass sie bereit sind, andere jüdische Werte beiseite zu schieben. „Das ist“, sagte Yonah Lieberman, 25, ein Gründungsmitglied von IfNotNow, „das unausweichliche Ergebnis von Pro-Israel um jeden Preis. „Sie sind so gefangen in ihrem Wunsch sicher zu stellen, dass die Regierung der USA einseitig Israel unterstützt, dass sie ihre eigenen Werte opfern.

Die Gruppe hat ihren Namen „If not now, when?“ aus dem Schlusswort eines Textes von Rabbi Hillel (1. Jahrhundert n.Chr.). Die Gruppe hat sich 2014 zusammengetan, um junge Juden zum Widerstand gegen den Krieg gegen Gaza zu führen . Bitte, liebe LeserInnen, denken Sie nach über die Themen von If Not Now und handeln Sie JETZT - Ranjan Solomon, Herausgeber

 


„Hört auf die Unterdrückten“, fordert die Iona-Gemeinschaft
und fordert England darin auf, sich für die Balfour Deklaration zu entschuldigen. Die Iona-Community, eine christliche Organisation in Schottland, hat ihre volle Unterstützung für die von Palästinensern entwickelte BDS-Bewegung erklärt. „BDS ist ein Akt von gewaltloser Solidarität auf der Suche nach Gleichheit, Freiheit und Gerechtigkeit“, steht in ihrer neuen Stellungnahme. http://facebook.us14.list-manage.com/track/click?

Dort werden die drei Forderungen von BDS erklärt: Begründung für ein Ende der  israelischen Militärbesetzung der Westbank und Belagerung von Gaza, gleiche Rechte für palästinensische Bürger von Israel und das Rückkehrrecht für palästinensische Flüchtlinge. In der Stellungnahme wird auch der christliche Zionismus verurteilt als eine „Verdrehung des christlichen Glaubens durch Missbrauch der Schrift zur Unterdrückung palästinensischer Menschen“.

 „Die Iona Community“, sagte Michael Marten, Mitglied des Vorstands der Iona Community, „ist durch ihre Mitglieder seit vielen Jahrzehnten weltweit in derlei Situationen involviert, in Afrika, Asien, Lateinamerika und auch im Mittleren Osten; wir versuchen, die Situation anderer zu verstehen und bieten Solidarität und Engagement an.“ Die Bereitschaft der Community, BDS und das Rückkehrrecht voll zu unterstützen – Schritte, die viele andere christliche Körperschaften nicht gehen wollen – beruht auf der Zusammenarbeit mit Kairos Palestine. „Wenn wir uns auf Kairos Palestine ernsthaft einlassen, sind wir auch zu BDS verpflichtet. Nur so können wir auf K.P. antworten. Selbstverständlich müssen wir hören, was uns die Christen in Palästina zu sagen haben.“ Das gleiche gilt für das Recht auf Rückkehr.

 

UNO muss aktiv werden, um illegale israelische Siedlungen zu stoppen (Spezialberichterstatter) - „Der UN-Sicherheitsrat und die Generalversammlung müssen aktive Schritte setzen, um Israels Eingehen auf die Resolutionen des Sicherheitsrates zu erwirken, nach denen die israelischen Siedlungen im besetzten palästinensischen Gebiet eine Verletzung des internationalen Rechts sind“, drängte der UN-Spezialberichterstatter Michael Lynk. „Die Ankündigungen über Siedlungen durch die israelische Regierung, nur ein Monat nach den klaren Direktiven der internationalen Gemeinschaft sind ein herausfordernder und verstörender Verstoß gegen die Resolution 2334 … Wenn die internationale Gemeinschaft bewahren will, was übrig ist von einer lebendigen Zweistaatenlösung, darf sie meinen, diese Resolution, die kritischen Stellungnahmen und die internationalen Konferenzen allein das werden  das Verhalten des Staates unter diesen Umständen ändern“.

Lynk fuhr fort, dass Israel weiter Siedlungen bauen werde, so lange „die internationale Gemeinschaft keine starken Schritte setzt, um die Resolution des Rates durchzusetzen.“ Der Berichterstatter betonte, dass die Siedlungen die Selbstbestimmung der Palästinenser verhinderten und als „Hindernisse für die Bewegung der Palästinenser in ihrem eigenen Land sorgten“. Mehr in „Sputnik News“.

 

Rufe nach Intervention, um die Unterdrückung palästinensischer Gefangener zu beenden. - Die palästinensische Regierung (PA) warnte vor einer gefährlichen israelischen Eskalation gegen palästinensische Gefangene und rief nach einer sofortigen internationalen Intervention, um die „Serie von Razzien, Folter und Unterdrückung in israelischen Gefängnissen zu beenden“. Die PA hält Israel auch für verantwortlich für die Gefährdung der Einsitzenden.

Diese Maßnahmen kamen nach der Zunahme der Spannung als Ergebnis eines Messerangriffs von zwei israelischen Wächtern. Der Verantwortliche des Palestinensischen Komitees für Anliegen der Gefangenen, Issa Qaraqe, hält die IPS (?) und die israelische Regierung für verantwortlich für die gefährliche Eskalation. Qaraqe wandte sich an das ICRC (Inter. Rote Kreuz) um sein sofortiges Eingreifen und den Besuch des Gefängnisses.     Übersetzung und Kürzung.  Gerhilde Merz

Das Internationale Gesetz und der Staat Israel - Konferenz in Cork- Irland - Das Organisations -Komitee der Konferenz, „Der Staat Israel und  das Internationale Gesetz, Legitimität, Exceptionalism und Verantwortlichkeit“  freut sich , dass die Konferenz in Cork am 31. März – 2. April stattfinden wird. Es ist uns bewusst, dass  es  wegen  des Zeitpunktes und der Örtlichkeit zu einer Irritation kam, teils wegen ungenauem Bericht  in der Presse. Wir laden Sie nun herzlich ein, sich anzumelden und  sich  an unserer interdisziplinären Debatte mit einem  hochinteressanten Programm  über  eines  der dringendsten Themen unserer  Zeit  teilzunehmen.  Das Programm wird  bald  auf der Konferenz-Website erhältlich sein

Erklärung der Organisatoren  - Dez. 2016 -  Mit  Aufregung verbunden, verkünden wir den Start der Konferenz „Internationales Recht und der Staat Israel: Legitimität Exzeptionalismus und  Verantwortlichkeit“, die zwischen dem 31. März und dem 2. April  2017 im Universitäts-Kolleg in Cork/ Irland  stattfinden wird. diese Konferenz wird die erste dieser Art sein und  bildet ein bahnbrechendes, historisches  Ereignis auf dem Weg zu Gerechtigkeit und andauerndem Frieden im historischen Palästina. Es ist  einmalig, weil die  meiste Aufmerksamkeit heute  Israels Aktionen in den  seit 1967 besetzten Gebieten gilt. Die Konferenz wird die Debatte  erweitern auf die Natur des Staates I Israel und die legale und politische Realität in ihm.  Es geht darum, eine Debatte über  die Rechtmäßigkeit und den Exzeptionalismus und die Verantwortlichkeit unter Internationalem Gesetz  --provoziert  durch die Art des israelischen  Staates. Sie wird auch untersuchen, wie weit das internationale Gesetz eingesetzt und erweitert oder sogar wieder hergestellt werden könnte,  um Frieden zu erlangen und  Versöhnung, die sich auf Gerechtigkeit stützt.

Die Konferenz ist  interdisziplinär;  ihre  Auseinandersetzung mit den Themen wird  sachbezogen  eine  große Reihe  der akademischen Felder verbinden.  Die Redner schließen führende  Wissenschaftler der Jura, der Politik, Philosophie, Theologie, Anthropologie, kulturelle Studien, Geschichte und andere Disziplinen  ein.

Die Grundgedanken  und Forumssitzungen werden  eine dringend nötige Bühne  für wissenschaftliche Gespräche und Meinungsverschiedenheiten zur Verfügung stellen.  Die Referenten und Teilnehmer werden einen  sehr verschiedenen Hintergrund  mitbringen, ja, auch  entgegengesetzte Perspektiven zu den  zentralen Fragen, die bei dieser Konferenz  vorgebracht  werden.

Entwicklungen aus  einigen  Ländern ,-besonders den US und  Großbritannien – haben eine äußerst unerquickliche Verdrängung der akademischen Freiheit bewiesen, wenn es zu Kritik der israelischen Politik kam. Die Geschichte dieser Konferenz  reflektiert diese Entwicklungen. Ursprünglich war geplant, diese Konferenz an der Universität von Southampton zu halten, aber wachsender Druck auf die akademische Freiheit im UK zwang eine Entscheidung, die Konferenz in Irland zu halten. Wir schauen vorwärts auf ein produktives und konstruktives akademisches Engagement in Cork mit wesentlichen Themen und Fragen, die während der Konferenz gestellt werden. (dt.  und  geringfügig gekürzt: Ellen Rohlfs) -  Quelle

Wann hat es begonnen? - Uri Avnery - 18.2. 2017 - WIE ZUM Teufel  hat es begonnen? - Letzte Woche versuchte ich den Krieg von 1948 zu beschreiben: er begann mit dem Schießen auf einen jüdischen Bus am Morgen nach  der  UN-Teilungs-Resolution. Einige der Leser stritten um das Timing.Sie bestanden darauf, dass der Krieg am 15. März begann, am Tag nach der Gründung des Staates  Israel, als die Armeen der benachbarten arabischen Staaten ins Land marschierten.

Ich habe dies viele Male gesehen. Jede ernste Debatte über den israelischen Konflikt beginnt mit der Frage: „Wann hat er begonnen?“ Jede Seite hat ihre eigenen Daten und weist nach, dass die andere Seite angefangen hat.  Die Araber  begannen ihn, behaupten die Zionisten.  Der Konflikt begann mit der „Invasion“ der arabischen Armeen („Invasion“  in Anführungsstrichen,  da sie in die Gebiete einmarschierten, die  von den UN dem  palästinensisch arabischen Staat angewiesen worden waren - obwohl es ihr erklärtes Ziel war, den neuen jüdischen Staat von Anfang an zu zerschlagen).
Die Juden begannen ihn, behaupten die Araber. Sie begannen damit, die arabische Bevölkerung zu vertreiben, die dann zur Nakba („Katastrophe“) führte.


Die Araber begannen ihn, entgegnen die Zionisten. Warum mussten wir die arabische Bevölkerung vertreiben?  Weil ihr nach der UN-Resolution am 29. November 1947  auf  unsere Dörfer geschossen habt.


Die Juden  begannen ihn, erwidern die Araber. Alles begann mit dieser grauenhaften Resolution. Die UN, die damals  hauptsächlich  aus westlichen und kommunistischen Staaten bestand, vergaben ein Land, das ihnen nicht gehörte, den Juden,  die  nicht  ins Land gehörten.


Ja, sagen die Juden, aber es begann wirklich  mit dem Weißen Papier, das die Briten  im Mai 1939 veröffentlichten, und das die Türen Palästinas  für die Juden  in dem Augenblick verschlossen  als die Nazis den Holocaust planten.


Wir hatten keine Wahl, unterbrachen die Briten. 1936 begannen die Araber einen Aufstand, in dem Juden und unsere Soldaten im ganzen Land getötet wurden.


Aber warum mussten wir das tun?  schreien die Araber. Weil Massen  von deutschen Juden  nach 1933 nach Palästina kamen, als Adolf Hitler in Deutschland die Macht übernahm.  Wir mussten das  sogar mit gewalttätigen Mitteln stoppen, um zu verhindern, dass Palästina in ein jüdisches Land verwandelt wird. >>>


Mehr + andere Tage im Archiv >>>
 

 
 

 

 

Aktuelle  Kurznachrichten

So kommentiert Deutschland: Trump und Nahost
"Trump gießt kübelweise Öl ins Feuer"
 

Trump's radical message to Israel
 

Donald Trump and the 'ultimate deal'


Trump and Netanyahu's 'deal' for separate peace between Israel and Arab countries is a fantasy
 

Trump says he's 'happy' with one-state outcome, ringing in a new era
 

Trump: Two-state solution not only way to achieve peace
 

US President meets with Netanyahu, Changes US Stance on Two-State Solution


The Trump-Bibi-Murdoch Love Triangle Puts Us All at Risk | The Nation

IKEA issues catalog for Haredim — with no photos of women

Israel imposes punitive measures on Bethlehem-area village after stone-throwing

Police opened fire on Umm al-Hiran driver before he started driving, video shows

Israel interferes in our politics all the time, and it's never a scandal

Two Detainees Announce Hunger Strike

Israeli forces raid Nablus-area village, set up checkpoints, deploy snipers

2 Palestinians held in Israeli prison without charge or trial declare hunger strike

Netanyahu denies reports of plans for Palestinian state in Gaza, Sinai Peninsula

Using art to heal- Battling cancer in Gaza - One Palestinian female artist`s battle with cancer in Gaza

2016 sees Israel demolish record number of West Bank homes

Israeli authorities demolish 3 buildings in East Jerusalem neighborhood

16. 2. 2017

Israeli academic Yehouda Shenhav on his latest translations from Arabic to Hebrew, and why he supports a right of return 'for all'

Leading Jewish groups battle over Trump's choice for Israel ambassador

Israeli Soldiers Abduct Twenty Palestinians In The West Bank

Israeli Soldiers Abduct A Child in Bil’in Near Ramallah

2016 Sees Israel Demolish Record Number Of West Bank Palestinian Homes

Army Abducts Six Palestinians, Including Two Children, In West Bank

Palestinians denounce US comments on 2-state solution, say alternative is apartheid

Israeli forces demolish house in Bedouin village in Negev, leave handicapped woman homeless

Israel imposes punitive measures on Bethlehem-area village in response to stone-throwing

Israeli forces detain 26 Palestinians in overnight West Bank detention raids

Israeli forces demolish 2 houses, room in Hizma

15. 2. 2017

Nahostkonflikt- US-Regierung besteht nicht mehr auf Zweistaatenlösung

Annektieren und gleichstellen

Israels Rivlin fordert die Annexion der Westbank

«Das Westjordanland wird schleichend annektiert»

Settler takeover makes life hell for East Jerusalem Palestinians

Army Abducts Two Child Siblings In Bethlehem

‘We see eye-to-eye’: Netanyahu enthusiastic on his way to Washington to meet Trump
 

Minister claims Netanyahu, Trump will push for Palestinian state in Sinai
 

Protest von US-Rabbinern gegen künftigen Botschafter David Friedman
 

Trump’s Israel, the Marikana Massacre & Peace in Reykjavik? (E441)


Trump must push for end to illegal Israeli settlements during meeting with Netanyahu


Netanyahu bei Trump Erste Allgemeine Verunsicherung


Video shows intentional Israeli murder of Palestinian

BDS heckles Israeli speaker at Colombia University
 

The art of the deal: Trump must engage Palestinians


How Trump Can Get Israelis and Palestinians to Deal

After settlement dismantled, Palestinians wait to return

For Israel's sake, end settlements: Column

Palästina auf der Münchner Sicherheitskonferenz vertreten

Jüdische Siedler im Westjordanland gegen Zwei-Staaten-Lösung

Quaker school suspends 2 teachers over Palestinian speaker

Erdogan: ‘Israeli settlement absolute provocation’

Occupation arrested million Palestinians since 1967

Senate Dems Join Republican Attack on Palestinian Solidarity

The civic duty to oppose home demolitions

NFL players pull out of Israel propaganda tour


NFL Players Skip Trip to Israel to Be 'Voice for the Voiceless'

Kill Palestinians, they are fair game

Md. Anti-BDS bill stifles freedom

With Trump, on Israel (and lots of other stuff), you just don’t know

Elderly father of slain Palestinian dies 'of shock' in Umm al-Hiran

Israeli Soldiers Demolish An Under-Construction Home In Jerusalem

'The way they arrested him was savage': Israeli forces violently detain 14-year-old disabled Palestinian boy

Israel jails Palestinian for Facebook post

Gianni Infantino about to face toughest task as Palestine issue comes to a head

Palestinian student invents solar panel cleaning robot

Israeli Army Detains Six Palestinians in West Bank Raids

14. 2. 2017

Israel’s President Reuven Rivlin Backs One-State Solution — With Equal Rights for Palestinians

A painful embrace to the White House’s darling
Orly Azoulay - Ynet - While Trump showers Netanyahu with compliments and smiles, he will also make it clear to him that the party is over and that he finds the settlement construction in the West Bank unacceptable

Why Israel is in for a Rough Ride Under Trump
Robert Fisk - CounterPunch - "So that’s it. The guy is crackers. There’s no stopping him. And Steve Bannon appears to have his hands on the levers. Poor old Jared Kushner, the son-in-law with the much-trumpeted power to “tame” the American president, couldn’t prevent that disgraceful White House Holocaust statement which somehow just failed to mention the Jews of Europe. Don’t tell me it was left out to appease the Armenians"

Teva in crisis mode as CEO quits after series of major missteps

Israeli Transportation Minister- ‘Bennett wants to drag the entire country into a war’ (VIDEO)

Colonial Settlers Continue to Storm Al-Aqsa Mosque

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