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Montag, 24. Juli 201713:10  -     LINKS      facebook      ARCHIV     THEMEN

 

 

 


Nahost-Friedenskonferenz in Paris – ein Flop - Dr. Ludwig Watzal - Dies war wohl die absurdeste und überflüssigste Nahostkonferenz, die jemals stattgefunden hat. Frankreichs Präsident Hollande, gerade noch vier Monate im Amt, hat zirka 70 Vertreter anderer Staaten um sich versammelt, um das Konzept der Zweistaatenlösung selbst Donald Trump von ferne noch einzubläuen, da dieses Konzept als alternativlos angesehen wird. Auch US-Außenminister John Kerry war zugegen, dessen Amtszeit in fünf Tagen zu Ende sein wird. Die restlichen Vertreter sind der Erwähnung nicht wert. Die Hauptkontrahenten, Israelis und Palästinenser, waren erst gar nicht eingeladen. Man redet lieber über sie als mit ihnen. Selbst die Beschreibung „Außer Spesen nichts gewesen“, erscheint bei diesem Kaffeekränzchen >>>
 

 

Netanyahu in Vorfreude auf Trump "Die letzten Zuckungen der Welt von gestern" - In Paris ringen Diplomaten um Frieden in Nahost - Israels Premier Netanyahu hält das für "nutzlos". Er setzt auf Donald Trump.

In Paris haben sich Diplomaten und Vertreter internationaler Organisationen aus mehr als 70 Staaten versammelt, um für eine Wiederbelebung der seit Jahren eingefrorenen Friedensgespräche in Nahost zu werben. Dabei waren die Vereinten Nationen und alle Uno-Veto-Mächte, die Europäische Union und die Arabische Liga - allerdings nicht die beiden Konfliktparteien: Israelis und Palästinenser. Israel hatte sich seit Monaten gegen die französische Initiative gewehrt, weil es ein "Diktat" von Friedensbedingungen fürchtet. >>>

 



Mit Mühe zum Minimalkonsens - Das Bekenntnis zur Zwei-Staaten-Lösung? Gilt eigentlich als kleiner gemeinsamer Nenner, wenn es um den Nahost-Konflikt geht. Doch bei der Konferenz von Paris zeigte sich: Seit der Trump-Wahl steht selbst der Minimalkonsens infrage. - Marcel Wagner - "Konferenz für den Frieden im Nahen Osten" - der Name des Treffens klang optimistisch. Und eigentlich konnte schon allein die Teilnehmerliste als großer Erfolg gelten: Alle Mitglieder des UN-Sicherheitsrates waren vertreten, dazu UN-Generalsekretär Guterres, alle EU-Staaten und sogar sämtliche Staaten der Arabischen Liga.

Doch bereits am Mittag musste Außenminister Steinmeier durchblicken lassen, wie vertrackt die Lage aktuell ist: "Zur Stunde halten die Verhandlungen über ein gemeinsames Kommuniqué noch an." Dabei hätte diese Abschlusserklärung eigentlich schon fertig sein können >>>

 




Neue Kritik an Trumps Jerusalem-Plänen - (...) Am Rande der Pariser Nahost-Konferenz hat der französische Außenminister Jean-Marc Ayrault die Pläne Donald Trumps, die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen, heftig kritisiert. "Ich glaube, das hätte schwere Konsequenzen", sagte Ayrault in einem Fernsehinterview. "Wenn man Präsident der Vereinigten Staaten ist, kann man in dieser Frage nicht eine derart sture und einseitige Haltung einnehmen."

Unterstützung erhielt der französische Chefdiplomat von seinem deutschen Amtskollegen Frank-Walter Steinmeier: "Wenn schon die Überlegungen dazu führen, dass, von der palästinensischen Seite Reaktionen angedroht werden, dann spürt man, dass wir möglicherweise vor dem Risiko neuer Eskalationen stehen." >>>





Israel vor dem Tsunami - Droht in diesem Jahr ein neuer Krieg? - Immer mehr Israelis und Palästinenser beschleicht das Gefühl, Unheil liege in der Luft. Fest steht nur eins: Wenn Donald Trump seine Ankündigung wahr macht, die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen, könnte in sehr kurzer Zeit sehr viel ins Rutschen geraten.

Tel Aviv. Von Tel Aviv nach Jerusalem ist es eigentlich nur ein Katzensprung. Über den Izhak-Rabin-Highway dauert die Fahrt eine gute Stunde. Doch wenn die USA auf dieser kurzen Route die Möbelwagen fahren lassen und ihre Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegen würden, wäre dies alles andere als eine Kleinigkeit.

„Die Auswirkungen wären gigantisch“, sagt Majdi Khaldi, ein langjähriger Berater von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas. „Am Ende könnte ein Tsunami entstehen.“ >>>

 

 

Read Full Concluding Statement of Paris Peace Conference - The full statement was agreed on unanimously following intense negotiations and is considered less harsh than was initially expected. >>>

 

 

Paris conference ends with predictable statement of support for 2 states - Herb Keinon - The much-discussed Paris Mideast Conference ended Sunday with a rather bland statement reaffirming support for a two-state solution, and a call to stop violence and “ongoing settlement activity.” (...)  The conference represents the “final palpitations of yesterday's world. Tomorrow will look a lot different, and tomorrow is very close,” he said at the weekly cabinet meeting.

The final statement did, however, adopt the anti-settlement UN Security resolution, 2334, as well as the six principles that US Secretary of State John Kerry laid out in his December 28 speech.

Kerry, who attended the parley, called Netanyahu from Paris and said the United States will oppose any efforts to codify the Paris declaration into another UN Security Council resolution. Israeli sources said that Kerry called Netanyahu from the conference to brief him on the efforts the US was taking at the conference to soften the language of the final resolution. >>>

Israelis bauen um Gaza eine neue Mauer - Der israelische Verteidigungsminister Avigdor Lieberman hat ein Budget von $ 870 Millionen geliefert, um eine Mauer rund um Gaza zu bauen, berichtet Ynet News am Montag. Von dem Projekt wird gesagt, es sei eines der größten und teuersten, das jemals unternommen wurde. Es ist gedacht, mit anderen Sicherheitsmaßnahmen auf der 64km langen Grenze kombiniert zu werde.

Wie der „smarte“ Zaun an der ägyptischen Grenze, erklärt Ynet-News, wird dieser Betonmauern haben, die tief in den Untergrund gehen und eine Ausrüstung haben, die Tunnels entdeckt. Die Mauer wird offensive und defensive Fähigkeiten haben. Auch wenn das Projekt noch im Anfangsstadium ist, erwartet man, dass die Mauer in den nächsten Monaten gebaut wird.

Entsprechend einem anonymen älteren israelischen Armee-Offizier wird die Mauer eine wirksame Verteidigung gegen Tunnel sein, aber er wiederholte, dass es keine 100 prozentische Erfolgsgarantie geben wird. Außerdem wird sie keine Alternative sein zu Militär vor Ort. Israels Stabschef Generalleutenant Gadi Eizenkot ruft inzwischen den Plan auf: das Flagschiff-Projekt der israelischen IDF und des Sicherheits-Establischment.  - Quelle  . (dt. Ellen Rohlfs)

Amerikanische Waffen/Munition werden  an Palästinensern getestet ( aus: Die grausamen Experimente von Israels Waffen-Industrie) - Von Matt Kennard, 9.1.17

„In Ostjerusalem  geben Amerikaner Israel  Schwamm kugeln“! sagte Mack . „Zuerst  begann man mit  einem blauen Schwamm, doch dann  entschied man  - dies ist ihre Erklärung – weil Palästinenser viel Kleidung tragen, waren diese nicht  wirksam genug. Darum wurden sie gewechselt in wirksamere, schwarze Schwammkugeln, die  größeren Schaden anrichten: Dutzende Palästinenser haben so ihre Augen und andere Organe ihres Körpers verloren.

Die schwarzen Schwammkugeln werden in Combined Tactical Systems in einer Firma in Pennsylvania hergestellt. Diese Firma stellt auch Tränengas her. Die Broschüre   der Gesellschaft  für diese  Art von Kugeln enthalten eine  Bemerkung: „Vorsicht!“ : „ Schüsse an den Kopf, Hals, Brustkorb, Herz oder Wirbelsäule kann  tödliche oder schwere Verletzungen verursachen.“ Israelische Soldaten begannen 2014 mit schwarzen Kugeln.

Die israelische Waffen Industrie wird von vier  Gesellschaften  beherrscht: Israel Aerospace Industrie, Elbit, Raffael,  und Israelische Militär-Industrie. Mehr als 75 %  aller  von Israel exportierter Waffen werden von den ersten drei  Firmen hergestellt. „.2015 hat der Waffen-Export von Israels  $5,7 Milliarden ausgemacht.

Der Angriff auf Gaza  2014 machte es Israel möglich,  einige seiner neuesten  Waffen zu  präsentieren. Es wurde z.B. berichtet, dass die Hermes 900, eine von Elbits Dronen ihr funktionsfähiges Debut bei diesem Angriff machte.

Israel  gibt  mehr als 5% der großen einheimischen Produkte  fürs Militär aus. Das bedeutet, dass Israel  einen  höheren  Anteil seines National-Einkommens für das Militär ausgibt , mehr als die US, die einzige Supermacht in der Welt.  Einige Veteranen des israelischen Militärs haben Karieren als  Experten in der Waffenindustrie. Shlomo Brom ist einer von ihnen. Der Brigadegeneral(i.R.) arbeitet jetzt  im Institut für nationale Sicherheit-Studien. In Tel Aviv. Ich fragte Brom, ob es wahr sei, dass Israels Waffen-Firmen die Tatsache ausnützen, dass ihre Produkte   an Palästinensern getestet worden sind , um internationale Geschäfte machen  zu können. „Natürlich, „ antwortete er. „Warum nicht?“ „der professionelle Absatz versucht, jeden Vorteil zu nützen. Und wenn sie erfahren, dass  das  System schon operativ getestet wurde und  es funktioniert, werden sie dies   für den Absatz verwenden.

Uzi Rubin, ein  Gründer von  Arrow, ein israelisches  Anti-Raketen-Granaten-Programm  ist jetzt ein  Forscher im Begin-Sadat-Zentrum für strategische Studien in der Bar-Ilan-Universität nahe Tel Aviv. Er verteidigt die  Art, wie Israel seine Waffen  als „Schlachten-geprüft“ absetzt. „Es ist legitim, weil der Vietnam-Krieg eine Menge Waffen kaufte“ , sagte er. Der Krieg  verkauft  gewöhnlich Waffen.“

Barbara Opall-Rome hat  einige Jahrzehnte damit verbracht  und „Israels Defense-News, ein Handelsblatt für Waffenhersteller heraus gegeben. Sie befürwortet, dass Israel  größere Ressourcen  bereitstellt, was sie  „Weniger als tödliche Technologie“ bezeichnet.“ Ihrer Ansicht nach sollte die israelische Waffenindustrie  über diese hinausdenken, wie z.B.  Tränengas und Stinkwasser, das auch schon in der Westbank benutzt wurde. Ich sprach  über die Verwendung  des elektromagnetischen  Spektrums oder  hoch-motorig Mikrowellen,  dass die Leute schwindelig werden“, sagte sie. Wenn einem schwindelig wird, verliert man sein Gleichgewicht.  Wissen Sie, ich hätte  lieber Leute, die einen empfindlichen Magen haben und schnell Durchfall  bekommen -  in mitten einer Demo  oder kotzen als getötete werden. Ihre Kommentare verraten viel über die sadistische Mentalität von Israels Waffen-Hersteller und ihren Förderern. Für sie sind die Palästinenser  keine  Menschen, denen man mit Respekt begegnen soll, sondern  ein Gegenstand in einem grausamen  Experiment nach dem anderen. Matt Kennard ist Direktor des Zentrums für Investigativen Journalismus, London  -  Quelle - (dt. Ellen Rohlfs)

The real Landlords  of Israel are the Settlers - Israeli Journalist Gideon Levy (GL) / Shir Hever  (SH)

 Shir Hever: Sie haben gerade einen Artikel veröffentlicht in Middle East Eye unter dem Titel; wie die israelischen Siedler einen Deal mit Netanjahu gewinnen. Können wir ein wenig über diesen Artikel reden.
 Vielleicht können  Sie  damit beginnen, uns in ein paar Worten zu sagen, was es mit dieser Siedlung Amona auf sich hat und wie viele Leute dort leben

GL : Etwa 40 Leute leben dort auf privatem gestohlenem Land. Es ist einer dieser sog.  illegalen Außenposten, obwohl dies ein künstlicher Name ist, weil jeder weiß, dass alle diese Siedlungen illegal sind.
SH:  So, Dror Etkes, ein israelischer  Rechercheur der Siedlungen, nennt Ofra „Die Mayblume“ der Siedler-Bewegung. Können Sie erklären, was das für die Siedlungs-Bewegung bedeutet, die Siedlerbewegung in der Westbank,  und warum sie   wichtiger sind als andere.
GL: Sie sind wichtiger, weil  sie die Gründungsväter und –Mütter sind. Ofra ist eine der  ersten Siedlungen und eine der größten und sie  sind am besten ausgestattet.  Sie ist eine der Siedlungen der  Ideologen, weil  dort auf der Westbank viele Siedlungen sind, weil es da um billiges Wohnen geht. Das ist nicht bei Ofra der Fall. Hier geht es um die Ideologie. Die Geschichte von Ofra ist eine interessante, weil  es mit ihr anfing wie bei vielen anderen, mit einem großen Bluff. Es ging um eine Antenne für die Armee und dann behauptete die Armee, es müsse jemand auf die Antenne aufpassen. Und dann wurden die Wächter drum herum eine Siedlung von ein paar Hundert und schließlich von Tausenden  von Einwohnern.
S.H. Die Siedler behaupten, dass dieser Bluff  absichtlich so gemacht wurde – mit vollem  Wissen der Regierung und  diese sagte, dass es gut ist, dass sie dieses Land nahmen und darauf siedelten und dass sie nicht evakuiert werden
GL:  Nicht nur das. Die Regierung sorgte für Strom und Wasser. Sie  befestigten ihre Straße. Ich denke, die einzige Schuld ist der Regierung zu geben, nicht den Siedlern. Sie versuchen  so viel sie können. Doch die Regierung steht hinter allem. Deshalb muss nur der Regierung die Schuld gegeben werden.
SH:  Jetzt erwähnten sie, dass die  Kompensation den Siedlern gegeben wird $ 40 Mil. Und sie sagten gerade, dass dort  40 Familien leben. Diese Summe  bis  etwa $ 1Mill. pro Familie, wie ist das möglich? In der Tat hat die Untersuchung, die gerade vom TV-Kanal 10 veröffentlicht wurde, ergeben, dass die Siedler nicht einmal  ein Haus  besitzen. Sie hätten sie nur gemietet. Dennoch wird ihnen genug Geld gegeben, dass sie  ein Haus kaufen können.
GL: Nein. Die $40Mill. werden  für die ganze Operation gebraucht, um die Siedler an einen andern Ort auf diesem Hügel zu bringen  >>>

Weekly Demonstration Bil'in In Order to Free Palestine...

15. 1. 2017

WIE ANTISEMITISMUS ERFUNDEN WIRD

The Lobby Episode 4: The Takedown
Israeli embassy official in London discusses potential plot to '"take down" UK politicians - including a senior minster.
Al Jazeera Investigations exposes how the Israel lobby influences British politics. A six-month undercover investigation reveals how Israel penetrates different levels of British democracy. Episode Four: In part four, the senior political officer at the Israeli embassy in London discusses a potential plot to "take down" British politicians - including a minster.


 

How the Israel lobby fakes anti-Semitism - Asa Winstanley Lobby Watch - 14. 1. 2017 - Undercover video shot by Al Jazeera reveals the lengths to which some leaders of the UK’s influential pro-Israel networks will go to discredit their critics.

Part three of The Lobby, broadcast on Friday night, shows the chairperson of Labour Friends of Israel falsely claiming a Palestine Solidarity Campaign supporter had abused her with anti-Semitism. Speaking to an undercover reporter who she thought was a pro-Israel activist, lawmaker Joan Ryan claimed the PSC activist had said Labour Friends of Israel was a route to getting a job at a bank in the City, London’s financial district.

“You heard her say … ‘join you lot and you get into Oxford’ or ‘you get into working in the bank,’” Ryan says. But the film shows that PSC supporter Jean had said no such thing. “A friend of mine’s son’s got a really good job at Oxford University on the basis of having worked for Labour Friends of Israel,” the undercover footage proves Jean saying at the LFI stall at the Labour Party conference in September. At no point does the PSC supporter mention banks or the City of London.

Ryan accuses Jean of falling for “rumors” and claims that “it’s a trope. It’s about conspiracy theorists and cabals.” She later claims Jean had invoked “classic anti-Semitic tropes.” Soon after, Ryan went to the press with her claims. And she told a Jewish Labour Movement event that evening that the incident “tells you something about why we need to be having this Against Anti-Semitism Rally.” Ryan reported Jean to the Labour Party for formal investigation. The experience had a profoundly disturbing effect on Jean’s life, leaving her under a cloud of suspicion.

In episode two of The Lobby, Israeli embassy agent Shai Masot is seen telling the undercover reporter that complaints of anti-Semitism should be pursued against long-time anti-racism activist and Labour Party member Jackie Walker. “Do not let it go,” Masot says. He encourages similar tactics against others: “Not just her, all of the party.” “I reported that incident with that woman,” Ryan later tells LFI supporter and chair of the Home Affairs Select Committee, Chuka Umunna, who was checking up on the stall. >>>




The Israel lobby scandal and Labour's anti-Semitism 'crisis' are intimately linked - Ben White's - The manufactured crisis was weaponised against Jeremy Corbyn and pro-Palestinian activists to stifle any criticism of Israel. - The latest revelations to emerge from the Al Jazeera investigation into the work of the Israeli embassy in London and pro-Israel lobby groups in Britain are a reminder of an issue that once dominated the headlines: the Labour Party's so-called "anti-Semitism crisis". Like Israeli embassy official Shai Masot being caught on camera seeking to "take down" British politicians, the fact that Labour Friends of Israel (LFI) director MP Joan Ryan is shown to have misrepresented and smeared a pro-Palestinian party member is instructive, but not a shock.

The so-called 'anti-Semitism crisis' – that involved a handful of individuals in a political party of more than 400 MPs and peers and around 500,000 members – was also used as a stick with which to beat Corbyn by his enemies.

For Ryan to claim that it is "anti-Semitic" to describe LFI as a well-funded, prestigious group, membership of which can be "a stepping-stone to good jobs" is instructive about just how willing Israel's apologists are to drain the term of all meaning. It is also a reminder of how the charge of anti-Semitism has been weaponised by both the Israeli government and the enemies of Labour Party leader Jeremy Corbyn. The latter occurred during Corbyn's leadership election bid in 2015, when papers such as the Daily Mail and Jewish Chronicle ran a series of articles attacking the veteran left-winger, including attacking him through crude efforts at guilt through (tenuous) association.

But the Labour "anti-Semitism crisis" really got going in February 2016, with the resignation of a former intern at Israel lobby group the Britain Israel Communications and Research Centre (BICOM) from the Oxford University Labour Club in protest at its endorsement of Israeli Apartheid Week. >>>

 

 

AIPAC’s secretive strategy to transform UK politics - Ali Abunimah - AIPAC is hoping to turn UK politics into a carbon copy of the US Congress, where the powerful lobby group has long quashed virtually all open criticism of Israel’s violent suppression of Palestinian rights. The final episode of The Lobby, Al Jazeera’s groundbreaking investigation of the Israel lobby’s activities in the UK, casts light on the extent of AIPAC’s transatlantic ambitions.

Meanwhile, Jeremy Corbyn, the leader of the UK’s main opposition Labour Party, has called on the government to investigate Israeli interference in the British political system. Though AIPAC’s influence is increasingly under challenge, it remains one of the best organized and effective players in US politics.

Episode four of The Lobby, which can be viewed above, shows Al Jazeera’s undercover reporter attending a meeting of City Friends of Israel, a group established with the help of Israeli embassy agent Shai Masot to build support for Israel within London’s financial district.

The meeting was coordinated with AIPAC and is addressed by Joe Richards, the lobby group’s “Wall Street director,” who explains how it focuses on building relationships with lawmakers. “The real strategic goal is to get the UK to behave more like the US than Europe, when it comes to Israel, pull them, tug them into the US sphere,” another of the US attendees at the meeting explains to Al Jazeera’s undercover reporter. >>>



 

Al Jazeera Investigations - The Lobby P3: An Anti-Semitic Trope
In part three of The Lobby, our undercover reporter travels to the Labour Party Conference, revealing how accusations of anti-Semitism by group within Labour targeted Israel critics and saw some investigated.

 

Al Jazeera Investigations – The Lobby P2: The Training Session
In part two of The Lobby, our undercover reporter joins a delegation from the Israeli Embassy at last year’s Labour Party Conference. The programme reveals how accusations of anti-Semitism were made against key Labour Party members – and how a former official at the Israeli Embassy was upset when her background was revealed.

 

Al Jazeera Investigations – The Lobby P1: Young Friends of Israel
CORRECTION: At timecode 25:16 of this programme, the phrase "range of shareholders" appears with respect to We Believe in Israel and who it works with. The correct wording is "range of stakeholders."


 

 

Dokumentation - 2017 - Israelische Lobbyarbeit in Großbritannien >>>

Manipulation im Nahostkonflikt - Die Hasbara Abteilungen Israels >>>

Jagdobjekte in Deutschland >>>

Jäger in Deutschland >>>

Warum Israel möchte, dass wir "Terror" sagen - Jonathan Ofir - 13.01.2017 - Michael Lesher und ich haben beide Artikel geschrieben, in denen wir das 'Terror'-Narrativ in Bezug auf den LKW, der israelische Soldaten in Ost-Jerusalem gerammt hat, in Frage stellten: Lesher in Times of Israel und ich in Mondoweiss (beide Artikel über das Original anzuklicken, Ü.). Aus verschiedenen Perspektiven haben wir im Wesentlichen behauptet, dass das eher unkritische Etikett 'Terror' nicht das ganze Umfeld (Setting) einer Person unter Besatzung zu berücksichtigen scheint, die Soldaten im besetzten Gebiet angreift – was daraus eher direkt einen Akt des Widerstands macht, nicht Terror. Wir haben beide angemerkt, dass Netanyahus Behauptung einer Verbindung zum IS nichts als dunkle Andeutungen ohne erkennbare tatsächliche Begründung sind, offensichtlich heraufbeschworen zu dem Zweck, diesen Fall als 'unprovozierten' Akt des Hasses, losgelöst von der lokalen Realität der Besatzung und in Zusammenhang mit der globalen Terrorbedrohung gebracht.

Wie Sie sich vorstellten können, kann eine solche Herausforderung hitzige Debatten und Beschimpfungen anziehen. Gestern wurde ich in Kommentaren einen "*f-ing herzlosen Idioten*" genannt, während Michael scheinbar viel mehr abbekommen hat. Ich will nicht zu sehr in Bemerkungen schwelgen, wie "widerlicher Mensch", "dementer Hanswurst", "verdrehter Kopf", "niederträchtig", "Subkategorie von Mensch", "krank" usw. Das sind Israelis oder Israel-Unterstützer, die von unseren Ideen extrem verletzt zu sein scheinen. Es scheint, dass wir dadurch, dass wir die ganze 'Terror'-Etikettierung in Frage gestellt haben, einen wunden Punkt berührt haben. Es fragt sich, was dieser Punkt wirklich ist, und warum es so anstößig ist.

Wir haben beide unsere Argumente vorgebracht, es ist nicht nötig, sie zu wiederholen. Aber ich möchte das noch ein bißchen erweitern, für ein kritischeres Denken.

Michael und ich haben in unseren Artikeln unabhängig voneinander nicht einmal die Frage gestellt, ob es wirklich ein Anschlag war. Eine solche Frage kann definitiv gestellt werden – es ist möglich, dass der Fahrer >>>

E. Roldán Mendívil, eine Politikwissenschaftlerin, die am OSI an der FU Berlin einen Lehrauftrag zu "Rassismus im Kapitalismus" (Bachelor) gibt und zu u.a. Politischen Theorie Marxismus, Postkolonialismus, Geschlechtserforschung etc forscht und unter anderem zu Palästina- Israel- Konflikt arbeitet, aber in diesem Bereich eher als Aktivistin und nicht als Wissenschaftlerin, wird derzeit diffamiert und des Antisemitismus beschuldigt, was schlimme Konsequenzen hat.


 

 

 

Der Text der Petition ist auch unsere Stellungnahme, hier noch weitere Texte, die als Stellungnahmen dienen:

1. Petition · Gegen jeden Rassismus an der Freien Universität Berlin: Für eine offene Diskussion: Keine Vorverurteilung der Lehrbeauftragten E. Roldán Mendívil · Change.org >>>

2. Rechter Angriff auf kritische Wissenschaftlerin an der FU Berlin >>>

3. Pro-Zionistische Hetze gegen marxistische Dozentin >>


Auch hier:

FU Berlin Studierende werfen Lehrbeauftragter Antisemitismus vor – Quelle natürlich die Berliner Zeitung >>>

cosas que no se rompen - Der Blog von E. Roldán Mendívil >>>

 

Zur Erinnerung an die Vergangenheit der "Freien Universität Berlin" - Veritas, Iustitia, Libertas - Das Siegel der Freien Universität Berlin - Die Begriffe „Veritas“, „Iustitia“ und „Libertas“, die das Siegel der Freien Universität Berlin rahmen, benennen die Werte, die das wissenschaftliche Ethos der Freien Universität seit ihrer Gründung im Dezember 1948 bestimmen.

Veritas
– Wahrheit – bezeichnet das höchste Ziel von Forschung und Lehre, wie sie an der Freien Universität betrieben werden. Die Konzentration auf Wahrheit bedeutet im modernen Sinn, der wissenschaftlichen Tätigkeit ein klares Erkenntnisinteresse vorzuzeichnen, sie vor der Gefahr der Beliebigkeit zu schützen und die Regeln guter wissenschaftlicher Praxis zu achten. Im Anspruch auf Wahrheit findet die Wissenschaft ihr intellektuelles Selbstverständnis, ihre methodische Nachhaltigkeit und ihre innere Dynamik.

Iustitia
– Gerechtigkeit – meint die Ausrichtung an einem allgemein anerkannten Wertekanon im Zeichen persönlicher Verpflichtung und gesellschaftlicher Verantwortung. Nicht zuletzt steht der Begriff für eine akademische Ausbildung, die – jenseits von Fragen des sozialen Standes, des Geschlechts, der Nation, des Glaubens oder der ethnischen Herkunft – jungen Menschen aus aller Welt zugänglich gemacht wird.

Libertas
– Freiheit – benennt die Grundvoraussetzung erfolgreicher Forschung und Lehre. Nur dort, wo Wissenschaft unabhängig von äußeren Eingriffen – durch Staat, Kirche, Wirtschaft oder Gesellschaft – ihre Ziele und Aufgaben selbst bestimmt, wird sie ihrem Anspruch auf Erkenntnis in sozialem Bewusstsein gerecht.

So bedeutsam die drei Leitbegriffe für sich genommen sind, so wesentlich ist ihr Miteinander. Wahrheit ohne Freiheit wird zum starren Dogma; Gerechtigkeit ohne Wahrheit zur leeren Norm; Freiheit ohne Gerechtigkeit zum unverbindlichen Spiel. Erst dort, wo Wahrheit, Gerechtigkeit und Freiheit sich als Werte wechselseitig ergänzen, entsteht ein Raum für intellektuelle Gemeinschaft und offenen Diskurs im unbegrenzten Austausch der Gedanken. Die Freie Universität versteht sich als ein solcher Resonanzraum, in dem ihre Leitbegriffe zum Schwingen gebracht werden; als Raum der Innovationen, der Forschende und Studierende, Konzepte und Ideen zusammenführt.

Verpflichtung
- Der Auftrag, der sich aus den drei Leitbegriffen des Siegels ergibt, ist eine lebendige Verpflichtung. Daher bleibt die Freie Universität auch im 21. Jahrhundert ihrem Gründungsgedanken treu, indem sie ihn zum Leitfaden ihrer Zukunftsgestaltung macht


 

Iris Hefets Amsalem - facebook - Today we sent the following letter to the management of the Free University of Berlin on behalf of our colleague Eleonora Roldán Mendívil, who is being threatened with loss of her livelihood for standing in solidarity with the Palestinian people.

Distinguished colleagues, Academia for Equality is an organization of over two hundred and fifty academics, citizens of Israel committed to a just peace with the Palestinian people as well as to social justice within Israeli society. We were greatly concerned to learn of your decision to suspend the academic work assignments of our colleague Eleonora Roldán Mendívil, as a result of the spurious accusations of right-wing organizations. As academics well versed in the Israel-Palestine question, some of whom also study anti-semitism, we hold that Ms. Roldán Mendívil’s vocal opposition to the ongoing occupation of Palestine falls well within the range of legitimate academic speech, and thus strongly defend her right to express these opinions without fear for her livelihood. We urge you to reinstate Ms. Roldán Mendívil immediately, and affirm our continued support for her struggle so long as her academic freedom is under threat.
Yours sincerely, Academia for Equality, Israel

MELDUNGEN ANDERER Tage  im  Archiv >>>

 
 

Aktuelle  Kurznachrichten

Nahost-Konflikt - Der vorerst letzte Versuch, den Nahen Osten zu retten

 

Deutschland: Steinmeier warnt vor "Risiko neuer Eskalationen" im Nahost-Konflikt

 

Palestinian political factions object to Paris peace conference

 

Peace conference in Paris reaffirms foreign commitment to two-state solution

Two months on, still no evidence of a 'fire intifada' in Israel

Qatar pledges $4 million to alleviate Gaza electricity crisis

Settlers attack Palestinian house in Silwan, damage property

Army Abducts Four Palestinians In The West Bank

Israeli Navy Injures A Palestinian Fisherman In Northern Gaza

PCHR Follows up with Concern Excessive Use of Force by Security Services to Disperse Demonstration in Jabalia Refugee Camp

Kufur Qaddoum Nonviolent Procession Demands Removal Of Colonies

Settlers attack Palestinian house in Silwan, damage property

Gazan released after being detained over participation in electricity protests

Palestinian intelligence arrests 'fugitive' from Balata refugee camp

15. 1. 2017

Abbas eröffnet Palästinensische Botschaft beim Vatikan


Abbas meets with Pope Francis, inaugurates Palestinian embassy at the Vatican
 

New Palestinian embassy opened in the Vatican


Abbas inaugurates Palestinian Embassy in Vatican, meets Pope Francis


Mahmoud Abbas: Vatican embassy a 'place of pride'

Mladenov on Gaza Power Crisis Protests - “We call for the full respect of the right to freedom of expression in Gaza.” (VIDEO)

Kufur Qaddoum Nonviolent Procession Demands Removal Of Colonies

U.S. Embassy Move to Jerusalem 'Would Not Help Peace:' Abbas


‘US embassy relocation to spark massive unrest’


The Obama Administration’s Last-minute Stand with the Palestinians


US Israel embassy move to Jerusalem 'will not help peace,' says Abbas

Why Israel wants us to say 'terror'

Against Israel, Hamas and Fatah

To be successful the French Peace Initiative must be based on international law and human rights

PCHR Follows up with Concern Excessive Use of Force by Security Services to Disperse Demonstration in Jabalia Refugee Camp

Cyberangriff auf Israel legt Webseiten lahm

Israel enthüllt Geheimgespräche mit arabischen Staaten

Only a two-state solution will bring peace to the Middle East. Let’s help to realise it

Power authority: Turkey offers to send fuel to run Gaza power plant

Paris Middle East peace conference goes ahead despite Israeli opposition

“Die in a hole,” Israel lobbyist tells critics

Latin America’s turn to the right: implications for Palestine

The reality of the electricity crisis in Gaza

‘Israel prefers to support Al Qaeda over Hezbollah’

Israeli attack on Syrian airport declaration of war: Analyst

Two Injured, Many Suffer Effects of Teargas Inhalation In Bil’in

Israeli Soldiers Attack Weekly Protest In Ni’lin

Israeli Soldiers Assaults Detainees In Ramon

FM Lavrov to Meet Delegates of Palestinian Parties in Moscow- Zakharova

One inciting prime minister and 11 destroyed homes

Palestinian citizens of Israel demonstrate against demolitions in Qalansawe

Israeli authorities say Palestinian provoked Israeli soldiers in suicide attempt

Amnesty International- Israel engaged in 'illegal conduct' during demolitions in Qalansawe

Power authority- Turkey offers to send fuel to run Gaza power plant

Palestinian professor imprisoned in Israel without charge or trial set to undergo surgery

14. 1. 2017

Demonstrationen gegen Energienot im Gazastreifen


Gazans protest power cuts as 'children die from cold'


Gazans protest power cuts

US-Geheimdienstler warnen Israel vor Trump

Jewish settler group 'invited to Donald Trump's inauguration' amid concerns over President-elect's stance on Israel

Russland will als Vermittler zwischen Palästina und Israel fungieren.

 

Abbas wants Russia's help in preventing relocation of US embassy in Israel
 


Russia ready to host Israel-Palestine talks: Lavrov
 


Mahmoud Abbas ready to meet Netanyahu in Moscow – Erekat

Alfano meets with Mahmud Abbas, support for 2-state solution

Everyone shares the blame in Gaza electricity crisis

Half a million Arab Israeli workers strike over demolition of illegal Palestinian homes

How I got over the milk-and-honey-and-chosen-people place

Israel plans to build settlement on site of Jerusalem home of Palestinian attacker

Democrats' sympathy for Israel has crashed nearly 25 percent in last nine months -- Pew

Luftschläge in Syrien - An Israel traut Putin sich nicht ran

Zionists threaten British government over illegal settlement vote at the UN

Israeli settlers enter, pray at Solomon Pools near Bethlehem

Turkey hosts numerous Palestinians from Syria: Diplomat

Israel Bombs Syria to Boost Terrorists' Morale - Syrian Minister Adviser

Israel confiscates 1,000 acres of Palestinian land in Nablus

‘Recipe for isolation’: Israel may ban entry to boycott supporters

2 Palestinians injured, tens suffer tear gas inhalation during protests in Bilin, Kafr Qaddum

Bulgarian court orders reinvestigation of Palestinian fugitive’s death

Report: 7,000 Palestinians held in Israeli jails

Israel executes freed Palestinian prisoner

An Israeli journalist talks about Aleppo

HRW: Israel backs ‘shoot-to-kill’ policy against Palestinians

13. 1. 2017

Polizei befragt Sara Netanjahu zu Vorwurf der Vorteilsnahme


Criminal investigation of Israeli Prime Minister Netanyahu could threaten his hold on power

Israel increases demolition orders in Jabal al-Mukabbir in wake of truck attack

Israeli Bulldozers Demolish Eight Structures In Jerusalem

10 Palestinian homes demolished in Israeli city, prompting mayor to resign

Israeli settlers sought to tax Palestinians for synagogue built on their land

The Palestinian state never had a chance: a review of Toufic Haddad's 'Palestine Ltd: Neoliberalism and Nationalism in the Occupied Territory'

PCHR Condemns Arrest of Civilian on Grounds of Opinion Expression

Israeli Soldiers Demolish A Coop Near Jenin

Israeli Soldiers Abduct 3 Merchants, 10 Young Men, In Jerusalem

PPS- “Israeli Soldiers Abduct 33 Palestinians In The West Bank”

Israel orders confiscation of 3 dunams of Palestinian land south of Nablus

Israel releases UNDP employee after 6 months of detention

Israeli forces seal Salfit-area village, preventing residents from going in or out

Israeli forces seal Salfit-area village, preventing residents from going in or out

Israeli military court extends detention of 2 Palestinian children

Israeli settlers attack Palestinian videographer of Hebron shooting in attempt to ‘silence documentation and resistance’

12. 1. 2017

Israels Armee- Soldaten-Handys von Hamas gehackt

Palestinian teen undergoes leg amputation 'after being hit by Israeli jeep'

UN prepares blacklist of Israeli companies working in settlements

Obama: Netanyahu policy making Palestinian state impossible

Report- Israel planning to build settlement on site of Jerusalem attacker's house

Palestinians in Israel protest against demolition of their homes

Palestinian citizens go on strike to protest home demolitions

Portland halts investment in Caterpillar

Israeli forces seize 5 relatives of Palestinian killed committing truck attack in occupied Jerusalem

PPS- “Israeli Soldiers Abduct 33 Palestinians In The West Bank”

Army Abducts Eleven Palestinians In Teqoua’

Israeli Soldiers Abduct Five Palestinians In Hebron, One In Jenin

Israeli Soldiers Invade Marda Village, Near Salfit

Army Abducts Father of Palestinian Killed In October 2015

WATCH- Why Arab youth increasingly identify as Palestinian

IDF jails two conscientious objectors for fourth time

Palestinians stage sit-in in Nablus calling for return of hundreds of bodies held by Israel

Bill to ban entry to Israel for BDS supporters passes first Knesset reading

Fire destroys shop in Gaza, amid rise in accidents as electricity crisis deepens

PLO threatens to revoke recognition of Israel if US embassy moves to Jerusalem

Israel`s anti-UN steps could lead to `isolation`

Obama warns against support for Israeli settlements

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