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Montag, 20. Februar 2017 - 13:14  -   THEMEN      LINKS      facebook       ARCHIV

 

Grenzenloser Hass
Uri Avnery
Juli 9, 2016

Ein PALÄSTINENSISCHER Jugendlicher bricht in eine Siedlung ein, dringt in das nächstgelegene Haus ein, ersticht ein 13-jähriges Mädel im Schlaf und wird getötet.

Drei israelische Männer entführen wahllos einen 12-jährigen palästinensischen Jungen, schleppen ihn zu einem offenen Feld und verbrennen ihn bei lebendigem Leib.


Zwei Palästinenser aus einer kleinen Stadt in der Nähe von Hebron betreten Israel illegal, trinken Kaffee in einem Vergnügungsviertel von Tel Aviv und schießen dann wahllos um sich, auf jeden, bevor sie festgenommen werden. Sie werden zu Nationalhelden.


Ein israelischer Soldat sieht einen schwer verwundeten palästinensischen Angreifer auf dem Boden liegen, geht auf ihn zu und schießt ihn in den Kopf aus nächster Nähe. Die meisten Israelis applaudieren ihm.


Das sind keine “normalen” Aktionen, auch nicht in einem Guerilla-Krieg. Es sind Symptome von bodenlosem Hass, einem  Hass, der so abgrund tief ist, dass er alle humanen Normen überschreitet.


DAS WAR nicht immer so. Ein paar Tage nach dem Krieg von 1967, in dem Israel Ostjerusalem, die Westbank und den Gazastreifen eroberte, reiste ich alleine durch die neu besetzten Gebiete. Ich wurde fast überall willkommen geheißen. Die Menschen wollten mir ihre Waren verkaufen und ihre Geschichten erzählen. Sie waren genauso neugierig auf die Israelis, wie wir auf sie waren.


Damals dachten die Palästinenser nicht im Traum an eine ewige Besatzung. Sie hassten die jordanischen Herrscher und waren froh, dass wir sie vertrieben hatten. Sie glaubten, dass wir bald wieder abzögen und ihnen erlauben würden , sich selbst zu regieren.


In Israel sprach jeder über eine "gütige Besatzung". Der erste Militärgouverneur war ein sehr humaner Mensch, Haim Herzog, ein zukünftiger Präsident Israels und der Vater des gegenwärtigen Vorsitzenden der Arbeiterpartei.


Innerhalb weniger Jahre hatte sich alles geändert. Die Palästinenser realisierten, dass die Israelis keineswegs beabsichtigten, abzuziehen, sondern im Begriff waren, ihr Land zu rauben, im wahrsten Sinne des Wortes, und es mit ihren Siedlungen zu bedecken.


Etwas Ähnliches geschah 15 Jahre danach im Süd-Libanon. Die schiitische Bevölkerung >>>

Israel: „Unabhängige Menschenrechtsarbeit gefährdet“ - Nichtregierungsorganisationen, die sich für den Respekt von Menschenrechten und humanitärem Völkerrecht im israelisch-palästinensischen Konflikt einsetzen, geraten in Israel zunehmend unter Druck. Darauf macht die deutsche kirchliche Friedensbewegung „pax christi“ aufmerksam. Mit neuen Gesetzesinitiativen versuche die israelische Regierung aktiv, die Arbeit der Organisationen zu diskreditieren und zu behindern. Gleichzeitig würden Mitarbeiter und Unterstützer von siedlernahen Organisationen und rechtsgerichteten Politikern diffamiert und bedroht.

„Die demokratischen Handlungsspielräume in Israel sind ernsthaft in Gefahr“, betont Manfred Budzinski, Sprecher der Nahost-Kommission von „pax christi“. Der Verband fordert Politiker in Deutschland und der EU dazu auf, ihren Einfluss gegenüber der israelischen Regierung geltend zu machen, um die unabhängige Arbeit von Menschenrechtsorganisationen im Nahostkonflikt zu sichern. Die derzeit in der Knesset diskutierten Gesetze, die „Menschenrechtsorganisationen in ihrer Arbeit behindern“ sollten, müssten aus dem gesetzgebenden Verfahren zurückgezogen werden.

„pax christi“ ist vor allem das sogenannte NGO-Gesetz ein Dorn im Auge, das in der Knesset zur 2. und 3. Lesung ansteht. Es würde die Rechte von  >>>

Der Stoff, aus dem Geschichten sind – (All)täglicher palästinensischer Widerstand in Gaza - Widerstand kennt viele Formen. Es sind nicht nur die Verfasser_innen von Pamphleten, die Organisator_innen und Teilnehmer_innen an Demonstrationen oder die Kämpfer_innen einer Guerilla-Bewegung, die Widerstand leisten. Es sind die alltäglichen Akte, die an einer Besatzung nagen. Von Basel Al Yazouri

Die am häufigsten auftretende Form von Widerstand gegenüber Unterdrückung zeigt sich nicht in einer kühnen oder gar tollkühnen Politik der offenen Herausforderung, sondern in dem, was der Politikwissenschaftler und Anthropologe James C. Scott als infrapolitics bezeichnet. Gemeint ist damit all das, was außerhalb des sichtbaren Spektrums von politischem Aktivismus praktiziert wird.

Scott zufolge hat die Geschichte immer wieder gezeigt, dass repressive Staaten Interessensorganisationen unterprivilegierter Individuen verhindern und offenen Widerstand unterdrücken konnten. Solch eine Politik sei gefährlich für das Fortbestehen subalterner Gruppen, meint Scott. Dennoch bedeute dies keinesfalls, dass Widerstandsformen gänzlich zum Verschwinden gebracht werden.

Scott hat ein ganzes Buch über die „Waffen der Schwachen“ geschrieben (“Weapons of the Weak”), wobei er sich auf die Widerstandsformen von Bauern weltweit bezieht. >>>

Presseerklärung - Brigitte Domes - Sehr geehrte Damen und Herren - Als Koordinatorin des aus aktuellem Anlass gegründeten "Unterstützer- und Freundeskreises Ahmed Tubail" bitte ich Sie dringend, die in der Presseerklärung dargestellte Situation zu beachten und darüber zu berichten: Seit mehreren Monaten sitzen deutsche Staatsangehörige palästinensischer Herkunft in Gaza fest, weil sie unter anderem auf die Sondergenehmigungen der israelischen Behörden und auf Einreisegenehmigungen der jordanischen Behörden warten. Es ist leider der Eindruck entstanden, dass das Auswärtige Amt seine Einflussmöglichkeiten nur unzureichend nutzt, um unsere Mitbürger aus dieser misslichen Lage zu befreien. Unter den Betroffenen befindet sich auch unser Freund Ahmed Tubail, der seit vielen Jahren mit seiner deutschen Frau und zwei Kindern in Fuldatal bei Kassel lebt und an der Kasseler Universität als Administrator arbeitet. Herr Tubail ist schon im März in Gaza eingereist, um seine kranke Mutter zu besuchen; dies war ihm möglich, weil er eine palästinensische ID-Karte besitzt. Dass er zwar einreisen, aber nun dort, wie viele andere deutsche Staatsbürger auch, gegen seinen Willen festgehalten wird, ist unter rechtlichen und humanitären Gesichtspunkten nicht nachvollziehbar. Er wird immer wieder vertröstet und hingehalten oder aber auf die Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes verwiesen.

Nachdem viele Anfragen an das Auswärtige Amt, die Deutsche Botschaft in Tel Aviv und ihr Verbindungsbüro in Ramallah ergebnislos verlaufen sind, sehen wir nur noch die Möglichkeit darin, eine größere Öffentlichkeit über diese Vorgänge zu informieren. Dafür brauchen wir ihre Mithilfe.

 
 

Amnesty hat 2 Jahre nach Beginn des Angriffs auf Gaza einen Bericht herausgegeben - pdf:

“HAVING NO JUSTICE... SHOWS THAT THE WORLD WORKS
ACCORDING TO THE LOGIC OF POWER, IT PROVES THAT
ISRAEL IS ABOVE THE LAW. WE NEED... PEOPLE FROM
AROUND THE WORLD TO RAISE... THE VOICE OF THE
WRETCHED AND OPPRESSED, TO ASK WHY INNOCENT
PEOPLE, LIKE MY DAUGHTER ASIL, WERE KILLED...”


Saleh Abu Mohsen, father of Asil Abu Mohsen, killed by Israeli forces
on 1 August 2014, talking to Amnesty International in May 2016
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8 July 2016 marks the second anniversary of Israel’s 50-day military offensive in Gaza, codenamed Operation Protective Edge, which brought unprecedented death and destruction to the Gaza Strip in 2014. Both Israeli forces and Palestinian armed groups committed war crimes and other serious violations of international law during the hostilities. Neither side has held anyone to account, nor conducted genuine, independent criminal investigations. Since the end of the conflict, only three Israeli soldiers have been charged with criminal offences, for looting and obstructing an investigation.

Against the backdrop of hundreds of serious violations, including war crimes, documented by human rights groups, these charges are negligible and go nowhere near the heart of the problem. During the conflict, 1,462 Palestinian civilians in Gaza, including 551 children, and six civilians in Israel were killed. Schools, medical facilities, water and sanitation networks, farms and businesses across the Strip were severely damaged or destroyed, and Gaza’s only power plant was badly damaged. More than 18,000 homes in Gaza were destroyed or damaged beyond repair, leaving some 100,000 people homeless. >>>


Die ausführlichere englische Version gibt es unter:
https://www.amnesty.ch/de/laender/naher-osten-nordafrika/israel-besetzte-gebiete/dok/2016/zwei-jahren-spaeter-und-immer-noch-keine-gerechtigkeit-fuer-die-opfer/20160707_gaza_campaign_digest_final.pdf

Answering Yair Lapid’s (contemptuous) questions about refugees -  Jonathan Ofir -  Israeli MK Yair Lapid (‘centrist’ Yesh Atid party) asks UNRWA Spokesperson Chris Gunness questions (posted on his Facebook wall yesterday, 5th of July), referring to Gunness’scritique of yesterday’s two “punitive” house demolitions in Qalandia refugee camp in the West Bank.

 I decided to answer each and every one myself (I’ll present it as Q&A between “Lapid” and “Me”).

Lapid: UNRWA Spokesperson Chris Gunness harshly criticized our decision to demolish the homes of two terrorists who last December stabbed two Israelis to death at the Jaffa Gate in Jerusalem. I have one question for Mr. Gunness: What does this have to do with you?

Me: Mr. Lapid, it happens to be that Mr. Gunness is Spokesperson, Director of Advocacy & Strategic Communications for UNRWA. When you demolish houses, you are committing a war crime. As Gunness already points out in his critique (did you actually read it?), “Punitive home demolitions are a form of collective punishment which are illegal under international law. They inflict distress and suffering on those who have not committed the action that led to the demolition and they often endanger people and property in the vicinity”. The demolitions affect many other family members. Here, they are targeting refugees, already under the auspices of UNRWA, so of course it is a concern of Gunness. Israel may say that the welfare of the refugees are not its concern, but they should be. As Gunness also notes, “under international humanitarian law it [Israel] has an obligation to protect the occupied people and provide services”. Gunness is picking up the slack for you. It is very much to do with him. >>>-

Netanyahu vs. the Generals : Israel’s prime minister is fighting hard to weaken the most important moderate force in his country. Which is why he’s going to be a big problem for the next U.S. president.
Amir Tibon - But Netanyahu doesn’t seem to be going anywhere; instead it is Israel’s former generals, like Barak, who are being marginalized while the longest-running prime minister in the Jewish state’s history consolidates his power. Barak wasn`t speaking only for himself when he attacked Netanyahu in such strong language. Over the past few months, the top news story in Israel has been the right-wing prime minister`s tectonic power struggle with Israel`s security establishment. One after the other, Israel`s top security chiefs and military leaders have criticized Netanyahu`s flagship policies and warned about the direction in which he is leading the country, typically over his refusal to engage in talks with the Palestinians and his push for military action against Iran. >>>

Dispelling the myths about building in Jerusalem - In Jerusalem, construction of Jewish neighborhoods continues unabated, while Palestinians are still struggling for basic infrastructure. - Aviv Tatarsky - The father of the Sabach family stands in the ruins of his son's family home a few hours after it was demolished by Israeli authorities, East Jerusalem, May 20, 2013. He is holding a portrait from 1983 in which he and his own father are seen standing near their demolished home in the Anata neighborhood. Seven family members, including 5 children were displaced due to the demolition. (photo: Activestills.org)

The father of the Sabach family stands in the ruins of his son’s family home a few hours after it was demolished by Israeli authorities, East Jerusalem, May 20, 2013. He holds a portrait from 1983 in which he and his own father are seen standing near their demolished home in the Anata neighborhood. Seven family members, including five children were displaced due to the demolition. (photo: Activestills.org)

There is no construction freeze. As opposed to declarations by right-wing politicians such as Jerusalem Mayor Nir Barkat or Education Minister Naftali Bennett, construction in Jerusalem was never frozen, while the cranes and bulldozers keep working tirelessly in the city’s Jewish neighborhoods located beyond the Green Line. Thousands of housing units in Gilo, Har Homa, Ramot, Pisgat Ze’ev, and Ramat Shlomo. These not only provide housing for Israelis — they establish facts on the ground in order to make partitioning the city, and as well as reaching a two-state solution, all the more difficult. This, of course, does not stop Israel’s ministers from complaining about a “construction freeze.”

There is a freeze on construction plans and tenders in Jerusalem. In 2012 the government approved a plan for over 6,000 housing units beyond the Green Line in Jerusalem. In 2013 and in the first three months of 2014 Israel published tenders for nearly 2,500 units in Ramat Shlomo, Gilo, etc. But since the breakdown in negotiations between Israel and the Palestinians, lead by U.S. Secretary of State John Kerry, in April 2014, Israel has hardly published tenders or promoted construction plans. This fact should be taken to heart by all those — on both the Right and the Left — who have eulogized the two-state solution. The solution has yet to reach its expiration date, and if anything is keeping it alive it is sheer political will — not the reality on the ground. There is a construction freeze for Palestinians. Despite the severe >>>

Prime Minister Netanyahu and the Arab Peace Initiative - Henry Siegman -  Whatever incitement the Palestinian Authority may be guilty of, it pales into insignificance when compared to the incitement that is Israel’s half-century long occupation >>>

Israel accused of ‘cruel and inhuman’ border crossing conditions for Palestinians by NGO - Peter Yeung -  A human rights NGO has accused Israel of forcing Palestinians to withstand “cruel and inhuman” conditions at its borders. The Israeli Information Center for Human Rights in the Occupied Territories, also known as B`Tselem, said even those with legitimate work permits were being made to wait for hours in extremely hot weather. B`Tselem posted an image onto its Facebook account and said in a statement: “The Palestinians photographed waiting in line have permits that allow them to work in Israel. Such permits are issued only after meticulous security screening .>>>

10-year old girl arrested on settler children accusation - International Solidarity Movement - A large group of settler children were playing near the Ibrahimi mosque, again and again harassing a family living next to a checkpoint manned by heavily-armed Israeli forces. When a boy accused one of the Palestinian children of throwing a rock at them, all the settler children and large numbers of Israeli forces gathered at the house. A group of soldiers then entered the house with the settler boy, and eventually came out with the 10-year old girl, crying. They then walked her off to the police station, despite her young age >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  FINDEN SIE  im  Archiv >>>

Aktuelle  Kurznachrichten

Boycotts of Israel are a protected form of free speech

On anniversary, 900 Gazans remain in need of care for injuries sustained in 2014 war

Israeli Government Targeting Facebook Activists

Bilal Kayed- 22nd Day of Hunger Strike

Israeli Commander- Soldier Unjustified in Hebron Execution

Army Kidnaps A Wounded Palestinian In Qalandia

Israeli Soldiers Kidnap Five Palestinians In Hebron

Netanyahu Rejects American And European Condemnations Of New Settlements’ Plan

Israeli Soldiers Kidnap Seven Palestinians, Including Four Children, In Hebron And Bethlehem

Knesset accuses Facebook of ignoring incitement against Jews while blocking posts for EU, US

7. 7. 2016

Amidst Increasingly Successful Boycott, Israel Canvases Africa for New Trade Partners

Official- Hamas Wants Shalit Deal No. 2

Apartheid and racist restrictions around Ibrahimi mosque
 

Apartheid Restrictions at Ibrahimi Mosque

In Photos- Palestinians celebrate Ramadan in Gaza

Israeli hotel warns Jewish guests 'there will be a lot of Arabs'

Israeli Soldiers Open Fire On Palestinian Homes in Khan Younis

Ashrawi Denounces Plans to Expand West Bank Settlements

Amsterdam in Solidarity with Bilal Kayed and Palestinian Prisoners (PHOTOS)

Gaza Blockade Preventing Vital Reconstruction

Army Injures Eight Palestinians With Live Fire, Others With Rubber-Coated Steel Bullets, Near Hebron

Army Invades Huwwara, Imposes Curfew

Netanyahu's Africa tour- A spit in the face of those Israel helps oppress

Analysis- Political deal will not hamper the Turkish-Palestinian bond

Israeli officers permitted to open fire on boys with slingshots

This Airbnb Cottage Is ‘Beautiful’ and ‘Spacious.’ It’s Also in an Israeli Settlement

6. 7. 2016

Docment reveals Israeli police are allowed to shoot stone throwers
 

Group- Israeli police reveal new regulations on use of live fire against Palestinians

Türkische Hilfslieferungen im Gazastreifen angekommen

UNRWA- 80% of Gazans depend on humanitarian assistance

“We have a right to engage in non-violent action”- Christian leaders refuse to be silenced in struggle for Palestinian rights

A thousand soldiers deployed to destroy two Qalandiya houses

Hunger striker refuses "release in exchange for deportation"

Police extend gag order on deadly Qalandiya shooting — again

A Palestinian doctor was the first to help shooting attack victims

Palestinian man beaten up by Israeli forces near Ibrahimi Mosque

Extremist Israeli Colonists Destroy Grapevines, Sheds And Uproot Plants

Israeli Army Injures A Child, Kidnap Two Persons In Bethlehem

Settler Attacks in Nablus and Hebron, Palestinians Injured

Army Kidnaps Six Palestinians In Jerusalem

Army Kidnaps Two Palestinians In Nablus And Tubas

Army Kidnaps A Palestinian Near Hebron

Palestinian woman wounded after alleged attempted stabbing attack near Israeli settlement in Salfit

UN, EU slam Israel's approval of large-scale settlement expansion, urge a halt to the decision

Israel blames West Bank water shortages on Palestinian theft and political inaction

B'Tselem- Eyewitness report casts doubts on army's narrative in Palestinian woman's killing

The ICC and Palestine- A case of doubtful justice

Israeli forces detain 9 in overnight West Bank raids

Peace Now- Settlement expansion strengthens extremism, endangers Israelis

Israeli right-wing outraged over construction plans in Jerusalem-area Palestinian town

Water Wars: Israeli Water Policy in the Occupied Territories

Administrative detention instead of bail

4. 7. 2018

Peace Now- Settlement expansion strengthens extremism, endangers Israelis

Gaza- Gunmen Attack Fateh Meeting, 10 Injured

Dozens of Senior Legal Experts In An Urgent Appeal to the Chief Military Advocate- “Tair Kaminer’s imprisonment is an unacceptable policy.”

VIDEO - Creating hate

In the West Bank and Gaza, Israel is using water as a weapon of war

Israel Says Facebook Has ‘Simply Become A Monster’

Videos- Israeli Army Injures Four Palestinians, Demolishes Two Homes, In Qalandia

“We have a right to engage in non-violent action”: Christian leaders refuse to be silenced in struggle for Palestinian rights

In the West Bank and Gaza, Israel is using water as a weapon of war

The occupation forces arrest 10 Jerusalemites including a journalist

Israeli PM takes ‘aggressive measures in Al-Khalil’

Israel arrested 6,730 Palestinians since Oct. 2015

Rights group: Israeli forces executed Palestinian boy

Palestine Condemns Israeli Plans to Build 800 Houses in West Bank

Palestinian mayor: West Bank water crisis worsened by decaying infrastructure

PPS- “Israeli Soldiers Kidnap 34 Palestinians, Including 2 Children”

Army Kidnaps Eight Palestinians, Injures One, In Hebron

Tzipi Livni Refuses Police Interview In Relation To War Crimes Investigation; British Government Provide Last-minute Immunity
 

UK Police Summon Livni Over Suspected War Crimes (VIDEO)

Iceland Votes to Join Boycott on Israeli Goods

3. 7. 2016

Westjordanland: Netanyahu kündigt "aggressive Maßnahmen" an


Israel empört über Londons Vorladung von Ex-Außenministerin
Britische Polizei will mit Livni über Gazakrieg sprechen

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