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Montag, 20. Februar 2017 - 13:14  | THEMEN   |   LINKS   |  facebook   |   ARCHIV

 

Merkel mit höchstem Orden Israels ausgezeichnet
Große Ehre für die Bundeskanzlerin: Der israelische Staatspräsident Shimon Peres verleiht Angela Merkel in der Residenz des Präsidenten in Jerusalem (?Israel?) die Präsidenten-Medaille. >>>

Israels Ex-Verteidigungsminister Yaalon will Regierungschef werden - Kritiker der Neuausrichtung der Regierung sagt Netanjahu den Kampf an

Der ehemalige israelische Verteidigungsminister Moshe Yaalon strebt eine Spitzenkandidatur bei der nächsten Parlamentswahl an. Israel brauche eine Regierung, die keinen Hass zwischen den unterschiedlichen Gruppen säe, sagte Yaalon am Donnerstag bei einer Konferenz in Herzlija. Yaalon war im Mai im Streit um den Kurs der Regierung zurückgetreten.

Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte zuvor dem Ultranationalisten Avigdor Lieberman den Posten des Verteidigungsministers angeboten.

Hass schüren - "Die jetzige Führung muss aufhören, die Bürger zu verängstigen, als ob wir vor einem zweiten Holocaust stehen", sagte Yaalon in der im Internet übertragenen Rede. >>>

Medien in Israel - Bewegung in Netanjahus Netzwerk - Der regierungstreue Lobbyist Rami Sadan wird in Israel TV-Nachrichtenchef. Gleich darauf äußert er sich rassistisch. - Rami Sadan, Eigentümer einer Werbeagentur und enger Vertrauter von Regierungschef Benjamin Netanjahu, soll neuer Nachrichtenchef beim kommerziellen Fernsehsender Channel 10 werden.

Die Ernennung des regierungstreuen Lobbyisten auf einen so zentralen Posten in Israels Medienlandschaft sorgte nur kurz für Protest. Ohne Absicht lenkte Sadan selbst die öffentliche Debatte in eine andere Richtung. „So wie Sie, die Eliten, verabscheue ich die Schas und diesen Dieb Arie Deri“, erklärte Sadan im Verlauf einer Vorstandssitzung des Senders. Schas ist die Partei der orthodox-orientalischen Juden in Israel und Deri Chef der Partei. >>>

Angst vor politischem Vakuum in Palästina - Gudrun Harrer - Mahmud Abbas, seit elf Jahren palästinensischer Präsident, verliert immer mehr an Autorität und Gefolgschaft - Palästina hat einen neuen Präsidenten – in der Welt des Reality-TV. Waed Qannam ging als Gewinner der Show "Al-Rais" (Der Präsident) auf Maan-TV hervor, in der eine schrumpfende Kandidatenschar Stufe um Stufe die politische Karriereleiter hochkletterte, bis Anfang Juni nur mehr einer für das höchste Amt im noch immer nicht existenten Staate übrig blieb.

Es wäre völlig verfehlt, sich unter der palästinensischen TV-Serie etwas Subversives vorzustellen: alles brav im Rahmen dessen, was die herrschende Fatah-Partei im Westjordanland zulässt. Das Programm hat eher pädagogischen Charakter, Teilnehmer und Publikum sollen lernen, Verantwortung zu zeigen. In der Realität ist die Diskussion darüber, was nach Präsident Mahmud Abbas kommt, jedoch längst tatsächlich entbrannt. Der 82-Jährige, der nach dem Tod Yassir Arafats 2004 dessen Erbe an der Spitze der PLO und der Palästinenserbehörde antrat und dessen Mandat seit Jahren abgelaufen ist – wegen der innerpalästinensischen Spaltung wurden keine Wahlen mehr abgehalten –, gilt als Ablösekandidat. Er reagiert auf das Sesselsägen mit Verbitterung und Repression. >>>

Geringfügige Korruption
Uri Avnery - 18. Juni 2016

Vor vielen Jahren erhielt ich einen Anruf aus dem Büro des Premierministers. Mir wurde gesagt, Yitzhak Rabin wolle mich privat treffen. Rabin öffnete selbst die Tür. Er war alleine in seiner Residenz. Er bot mir einen bequemen Sitzplatz an, goss zwei großzügige Gläser Whisky, für mich und für ihn, ein und begann ohne viel Federlesen – Small Talk” verabscheute er: “Uri, hast Du dich entschieden, alle Tauben in der Arbeiterpartei zu vernichten?”
 
Mein Nachrichtenmagazin, Haolam Hazeh, führte eine Kampagne gegen Korruption und hatte zwei prominente Führer der Arbeiterpartei, den neuen Präsidenten der Zentralbank und den Wohnungsminister beschuldigt. Beide waren tatsächlich Mitglieder des moderaten Flügels der Partei.
 
Ich erklärte Rabin, dass ich im Kampf gegen Korruption keine Ausnahmen für Politiker machen konnte, die meiner politischen Orientierung nahe stünden. Korruption war schon eine Sache für sich.
 
DIE ERSTE Generation der Gründer Israels war frei von jeglicher Korruption. Korruption war undenkbar.
 
In der Tat wurde der Purismus auf die Spitze getrieben. Einst wurde ein prominenter Führer der Arbeiterpartei beschuldigt, sich eine Villa in einem Vorort von Jerusalem zu bauen.  Es gab nicht den leisesten Verdacht auf Korruption. Er hatte das Geld geerbt. Aber es wurde als skandalös angesehen, wenn ein Führer der Arbeiterpartei in einer privaten Villa wohnte. Ein “Genossen-Gericht” entschied, ihn aus der Partei auszuschließen, und das war das Ende seiner Karriere. (...)
 
DIE NÄCHSTE Generation war völlig anders. Sie benahm sich, als ob sie den Staat durch göttliches Recht erworben hätte. (---)


VOR EiNIGEN Jahren war dies eine allgemeine Modeerscheinung. Jeder jüdische Millionär in Amerika hatte “seinen” israelischen General, den er stilgerecht unterstützte und auf den er stolz war. Für diese Juden war ein israelischer General auf ihren Familienfesten ein zwingendes Statussymbol.
 Ariel Sharon, zum Beispiel. Der Sohn armer Eltern, Mitglieder einer Dorfgenossenschaft, beendete seine Militärkarriere und siehe da – plötzlich war er Eigentümer einer riesigen Ranch. Sie war ein Geschenk eines ex-israelischen amerikanischen Multimillionärs. (Gerüchte grassierten, dass der Millionär das Geld von seinen US-Steuergeldern abgezogen hat)
 Das war zu einer Zeit, in der die israelischen Generäle nicht nur zu Hause Helden waren, sondern weltweit. Moshe Dayan, der an seiner schwarzen Augenklappe leicht erkennbar war, war ein Held, in Los Angeles genau so wie in Haifa. >>>

Israel: Neues Gesetz für Kampf gegen Terroristen - Letzte Woche hatte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu angekündigt, Attentäter härter zu verfolgen. Nun ist die Gesetzesgrundlage dafür geschaffen. Neu wird der Begriff «Terrorist» weiter ausgelegt.

Das israelische Parlament hat ein Anti-Terrorismus-Gesetz mit härteren Strafen für Attentäter verabschiedet. Das Gesetz gibt dem Staat zudem mehr Freiheiten bei der Strafverfolgung, wie der israelische Rundfunk am Donnerstag berichtete.

Erstmals gilt danach das Graben von Tunneln als strafbare Handlung. Wer sich mit einer Terrororganisation identifiziere oder eine terroristische Tat nicht verhindere, könne nun ebenfalls als Terrorist belangt werden, berichtet die Zeitung «Haaretz».

Aktueller Anlass - Straftäter, die zu lebenslanger Haft verurteilt wurden, müssen laut dem Rundfunk mindestens 15 Jahre ihrer Strafe absitzen. >>>

Wanderausstellung "Kinder in Palästina" - mit Kinderzeichnungen aus zwei traumatherapeutischen Projekten (Treatment and Rehabilitation Center for Victims of Torture [TRC] in Ramallah und "Let the Children Play and Heal" der Middle East Children's Alliance [MECA] im Gazastreifen) sowie Texten über die politische und geografische Entwicklung des Nahost-Konfliktes, die Lebensbedingungen v.a. für Kinder in Ost-Jerusalem, dem Westjordanland und dem Gazastreifen mit Karten und Fotos, sowie ein Text über Festnahme, Verhör und Haft palästinensischer Kinder. Darin werden die wichtigsten Ursachen von Traumatisierung und Angststörungen geschildert.

Eine Tafel widmet sich den Kinderrechten, eine der Arbeit von TRC und MECA.
 
Die Zeichnungen sind um bestimmte Themen gruppiert: "Angst und Sehnsucht nach Geborgenheit" – die Angst vor dem Eindringen von Soldaten in das Elternhaus, Hauszerstörung; bei "Alltägliche Gewalt" geht es um direkte Gewalt wie die Erschiessung von Kindern; ein Thema sind die "Schrecken der Verhaftung"; ein anderes "Sprachlosigkeit und Tränen" – die Traumatisierung kann so schwerwiegend sein, dass das Kind regrediert und sich auch nicht mehr ausdrücken kann; in den Zeichnungen auf der Tafel "Ausharren für die Heimat" geht es um die palästinensische Identität, deren Stärkung im Rahmen der Therapien (hier des TRC) neben der Zugehörigkeit zu Familie und gesellschaftlichen Gruppen, eine Traumatisierung mildern und das Selbstwertgefühl stärken kann.   Karin Nebauer

#########Pecunia non olet – Geld stinkt nicht! -  Abi Melzer - Geld stinkt nicht, aber mancher Artikel von Henryk M. Broder (HMB) stinkt bis zum Himmel. Es ist erst sechs Jahre her, da hat er geschworen, dass er mit Zionisten wie diesem schwergewichtigen Sacha Stawski nichts mehr zu tun haben wolle. Wörtlich schrieb er an Stawski: „Ich sag dir was, ich will mit euch Arschgeigen nix mehr zu tun haben, ich werde auf keiner Veranstaltung auftreten oder auch nur im Saal sitzen, bei der einer von euch dabei ist.“ Aber er beließ es nicht dabei, er drohte auch: „Und wenn ich einen von euch (Zionisten!) im ICE antreffe, ziehe ich die Notbremse und steige auf offener Strecke aus. Ihr seid dumm, opportunistisch und feige!“

Und warum das alles, warum diese Distanzierung von seinesgleichen? Weil die zionistischen Helden vom Zentralrat in die Paulskirche gingen, um ihren Erzfeind Alfred Grosser zu ehren und, wie einer von ihnen schrieb: „Glaub mir, ich saß mit israelischen Fahnen und Bannern und habe auf die Sekunde gewartet, um aufzustehen.“ Aber die Sekunden vergingen und keiner stand auf und Broder meinte: „Es kommt auf das Timing an. Drei Sekunden zu lang gewartet, und die Pointe ist hin, so ist es auch mit dem Mut. Ihr habt gesessen und gewartet und gewartet, bis der richtige Moment kommt. So hats auch der Widerstand im 3. Reich gemacht – und plötzlich war die Show vorbei.“

Da muss ich Broder ausnahmsweise mal Recht geben, aber auch bemerken, dass er vergessen hat, sich selber auch in diese „Achse der Dummen“ einzuordnen. Denn opportunistisch und feige ist er doch selber auch. Nicht nur, dass er mit all diesen „Arschgeigen“ wieder in einem Saal sitzt, er hält auch noch die Laudatio, für vermutlich gutes Geld versteht sich, auf einen, der all diesen Arschgeigen fleißig in den Arsch kriecht und dafür den Arno-Lustiger-Ehrenpreis bekommt. Ach ja, der Arno Lustiger, der >>>





Die NAKBA-Broschüre, in 2013 von der PLO-Verhandlungsabteilung herausgegeben, liegt jetzt aktualisiert in deutscher Übersetzung vor.  >>>

The End of the Old Israel - How Netanyahu Has Transformed the Nation - Aluf Benn - Israel—at least the largely secular and progressive version of Israel that once captured the world’s imagination—is over. Although that Israel was always in some ways a fantasy, the myth was at least grounded in reality. Today that reality has changed, and the country that has replaced it is profoundly different from the one its founders imagined almost 70 years ago. Since the last elections, in March 2015, a number of slow-moving trends have accelerated dramatically. Should they continue, they could soon render the country unrecognizable.

Already, the transformation has been dramatic. Israel’s current leaders—headed by Prime Minister Benjamin Netanyahu, who metamorphosed after the election from a risk-averse conservative into a right-wing radical—see democracy as synonymous with unchecked majority rule and have no patience for restraints such as judicial review or the protection of minorities. In their view, Israel is a Jewish state and a democratic state—in that order. Only Jews should enjoy full rights, while gentiles should be treated with suspicion. Extreme as it sounds, this belief is now widely held: a Pew public opinion survey published in March found that 79 percent of Jewish Israelis supported “preferential treatment” for Jews—a thinly veiled euphemism for discrimination against non-Jews. >>>

Senior Israeli minister: Make BDS activists in Israel 'pay a price' - Michael Schaeffer Omer-Man - Public Security Minister Erdan says ,‘the message has to be that it’s not worth being a BDS activist,’ reveals his plans to create government-sponsored legislation to that end.

Israeli Public Security, Strategic Affairs and Information Minister Gilad Erdan says that BDS advocates inside Israel must be made to pay a price and that he is working to create legislation that would do just that.

“The message has to be that it’s not worth being a BDS activist,” the minister said at a panel on BDS at the Herzliya Conference on Thursday. “Anybody who works to delegitimize Israel, to bring an end to the Zionist enterprise, they should know that there will be a price.”

Pointing to legislation that targets and punishes boycott and divestment actions and activists overseas, particularly in Europe and the United States, Erdan lamented “there’s no real price for somebody here, [and individual] or an organization  >>>

Global Palestine – An Interview with Jeff Halper - David Kattenburg - Israel plays a host of praiseworthy roles in today’s troubled world, some say — providing a homeland for the planet’s perennially victimized Jews; bolstering peace and democracy in a uniformly violent and illiberal region; hatching clever innovations for the betterment of humanity, against all odds, plagued by endless hazards.

In his new book War Against the People, Israeli-American writer-activist Jeff Halper argues that Israel’s true genius lies elsewhere: as the preeminent vendor of hi-tech tools and tactics for waging “full spectrum” war, smashing “terrorist” entities, policing borders and internal ghettos, and “securitizing” restive populations — all combat-proven, under real-life conditions in the Occupied Palestinian Territories and besieged, hopeless Gaza. >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  FINDEN SIE  im  Archiv >>>

Aktuelle  Kurznachrichten

Sicher wundern sich einige, warum es keine Übersetzung des aktuellen Textes von Uri Avnery gab. Ellen Rohlfs ist leider gefallen, bereits operiert und auf dem Weg der Besserung. Die Heilung braucht nun ihre Zeit.

Auf dieser Seite  können Ihre Genesungswünsche und Mitteilungen stehen.
(Eine Idee von Inga Gelsdorf)
Sicherlich freut sich Ellen Rohlfs und es motiviert ihre Heilungskräfte. >>>

 Schicken sie eine Mail >>>

Israels Ex-Verteidigungsminister Yaalon will Regierungschef werden - Kritiker der Neuausrichtung der Regierung sagt Netanjahu den Kampf an

Israel: Neues Gesetz für Kampf gegen Terroristen - Letzte Woche hatte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu angekündigt, Attentäter härter zu verfolgen. Nun ist die Gesetzesgrundlage dafür geschaffen. Neu wird der Begriff «Terrorist» weiter ausgelegt.

Israel entzog palästinensischem Regierungsvertreter Einreiseerlaubnis

Lieberman will Kontakte zur israelischen Zivilgesellschaft erschweren

Der neue israelische Verteidigungsminister Avigdor Lieberman hat einem führenden palästinensischen Vertreter die erleichterte Einreise-Erlaubnis nach Israel entzogen. Mohammed Madani, Vorsitzender des palästinensischen Regierungskomitees für die Zusammenarbeit mit der israelischen Zivilgesellschaft, teilte der Nachrichtenagentur mit, ihm sei die VIP-Karte nach vielen Jahren entzogen worden.

Israel elected to head permanent U.N. committee for first time

Israel on Monday won an election to chair the United Nations' legal committee, the first time that it will head one of the world body's six permanent committees since joining the U.N. in 1949. While it is a largely symbolic and procedural role, chairing the committee will give Israel a chance to have a higher profile in routine affairs at the United Nations.

Testimony of one of the latest attacks against Gaza’s fishermen

Meeting between Fateh and Hamas in Doha

Israel cannot afford to abandon its Arab youth

UN-Statement regarding Tel Aviv Shooting

Israeli army commander testifies soldier had no justification for shooting al-Sharif

Soldiers Kidnap One Palestinian, Injure Seven, including Five Family Members, In Qalqilia

Jenin launches cry for help as Israel cuts water supplies by half

Israeli warplanes hit agricultural land east of Gaza

$570m Underground Wall to Block Gaza Tunnels Underway

Megiddo- 30 Detainees Launch Hunger Strike in Solidarity with Bilal Kayed

PCHR Report on Israeli Human Rights Violations in the oPt

PM- Israel's suspension of West Bank water supplies 'inhumane and outrageous'

Israel to build underground wall around Gaza Strip

Hebron- Peaceful Sit-in Violently Dispelled by Israeli Forces

Ex-detainee Forced to Divorce Wife for Treatment

Egyptian ambassador to Israel- 'Ignoring the conflict can lead to explosion'

Mekerot’s West Bank Water War Continues

Israeli settlers raid Nablus-area village

Knesset extends `racist` emergency provision on Family Unification Law for 13th year

Palestinian prisoners struggle against sanctions while separated from their families at Ramadan

Israeli official who justified killing Palestinian journalists speaks at museum memorializing the victims

15. 6. 2016

Fatah, Hamas meet in Doha for reconciliation talks

Gaza security forces ban rally against Hamas-Fatah disagreement

Abbas discusses responsibilities of political office with 'The President' contestants

Dozens of Extremist Settlers Storm Al-Aqsa

Israeli peaceniks release racist video to 'save Jerusalem'

WATCH- Life in an unrecognized Bedouin village

26 Violations against Media Freedoms in May

Army Jeep Rams Young Palestinian

Israeli settler group receives approval for construction of 4-story building in East Jerusalem

Israeli forces detain 17 Palestinians in overnight raids across occupied West Bank

“Too dangerous” with 4682 Facebook Friends- Palestinian Astrophysicist Charged with Incitement in Military Court

Palestinian placed in admin. detention — after serving 15 years

Turkish Electric Company to be Established in Gaza

Teenager Critically Injured by PA Forces near Jerusalem

Israel's Knesset passes controversial anti-terrorism law

Israeli Navy Kidnaps 10 Fishers, Confiscates Boats In Gaza Waters


Israeli navy releases 8 of the 10 fishermen detained off the coast of Gaza

Israeli Soldiers Kidnap Eight Palestinians In The West Bank

Israeli military decides that order to attack Palestinian clinic in ‘revenge’ was acceptable

Israeli Army Fires On Homes, Farmlands, In Gaza

Army Injures Three Palestinian Detainees In Nafha Prison

Child Injured By Israeli Concussion Grenade In Hebron

EU Commissioner Visits Seawater Gaza Desalination Plant, Funding Announced

14. 6. 2016

After Serving His 14-Year Sentence, Palestinian Detainees Confined Under Administrative Detention

Knesset: Racist “Emergency Provision” on Family Unification Law Extended for 13th Year

Israel puts Palestinian prisoner advocate in administrative detention

Birzeit Remains 1st in Palestine, Enters Top 50 Arab Universities in QS Rankings

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