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Montag, 20. Februar 2017 - 13:14  | THEMEN   |   LINKS   |  facebook   |   ARCHIV

 

Fatah-Sprecher: Anschlag in Tel Aviv "natürliche Reaktion" - "Israel muss die Konsequenzen seines Festhaltens an der Gewalt realisieren" - Die Fatah-Partei des palästinensischen Präsidenten Mahmoud Abbas hat den blutigen Anschlag in Tel Aviv als verständliche Antwort auf Israels Politik bezeichnet. Der Angriff sei "eine individuelle und natürliche Reaktion" auf die Gewalt durch den Staat Israel, sagte Fatah-Sprecher Munir al-Jaghoub laut der Nachrichtenseite "Maan-News" am Donnerstag. >>>

 

Kurzkommentar. E. Arendt - Ich lehne Gewalt jeder Art ab. Deswegen: Über die Gewalt die zwei Palästinenser ausübten berichten unsere Medien recht intensiv. Bereits seit 68 Jahren leidet Palästina unter einer  Welle israelischer Gewalt. Kein Medium nennt  es Terror, kein Medium nennt die Regierungsmitglieder, die IDF und andere Unsicherheitskräfte Terroristen. Ebenso einäugig berichtet der Spiegel:

Anschlag in Tel Aviv - Terroristen am Nebentisch - Palästinensische Terroristen töten mit Maschinenpistolen vier Menschen auf einem belebten Markt in Tel Aviv. Wie reagieren die rechten Hardliner in Israels Regierung? Von Nicola Abé >>>


Anschlag im Zentrum Tel Avivs: Israel will härter gegen Terroristen vorgehen >>>



 

"In einer Stellungnahme des US-Außenministeriums hieß es: "Die Vereinigten Staaten verurteilen den schrecklichen Terroranschlag (...) aufs Schärfste." Solch feige Angriffe auf unschuldige Zivilisten seien niemals zu rechtfertigen."

Nein, dies war kein Hinweis des US-Außenministeriums auf die die Tötung von über 500 Kindern, 2 000 unschuldiger Zivilisten, 2014, in Gaza, kein Hinweis auf die anhaltende Belagerung. Von den Verwundeten gar nicht zu reden.

 

 


After Tel Aviv attack, what is going back to business as usual?
- Mairav Zonszein - Having a daily routine to go back to that is free of violence is a privilege that most Israelis have and most Palestinians do not.

I was out last night in Tel Aviv at a poetry book launch for a good friend when the news flashed on my phone that there was a shooting in the Sarona Market. I got that sinking feeling in my gut and couldn’t take my eyes off Twitter, even as I continued to drink my beer and listen to the recitation of deeply moving and thoughtful contemporary Hebrew poetry.

(...) The word “disruption” here also dismisses the fact that the lives of so many Palestinians are “disrupted” all the time. The entire city of Yatta, where the two murderers are from — a population of about 65,000 people in the occupied West Bank — is now under military lockdown. This is collective punishment, a mass “disruption” if you will, on top of the already systematic “disruption” of military occupation. No Israeli

Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V.:  "Die schrecklichen Bilder aus Tel-Aviv haben auch uns erschüttert. Gewalt gegen Zivilist_innen ist nie akzeptabel. Vor diesem Zustand von Terror und Gegenterror haben israelische Linksaktivisten schon vor genau 49 Jahren gewarnt. Einige Wochen nach dem israelischen Sieg im Sechstagekrieg von 1967 erklärten sie vorausschauend (siehe Foto): "Besatzung führt zu Fremdherrschaft, das führt zu Widerstand, das führt zu Unterdrückung, diese zu Terror und Gegenterror. Die Opfer von Terror sind oft unschuldige Menschen. Wenn die besetzten Gebiete gehalten werden, werden wir uns in ein Volk von Mördern und Ermordeten verwandeln. --- Raus aus den besetzten Gebieten jetzt!"  Quelle

 

Palestinian factions react to Tel Aviv attack as Israeli army closes off suspects' hometown - Palestinian political factions reacted on Wednesday night to a shooting attack in Tel Aviv which killed four Israelis and wounded six, as Israeli forces raided the hometown of the suspected assailants in the southern occupied West Bank and closed off the entrances of the town. >>>

Apparent accidental fire erupts south of Al-Aqsa Mosque compound

An apparent accidental fire erupted in occupied East Jerusalem near the Al-Aqsa Mosque compound late on Wednesday night, Palestinian civil defense told Ma’an.

Palestinian civil defense volunteer Muayyad al-Ghoul told Ma'an that teams controlled a fire which erupted near the Umayyad Palace, located south of the Al-Aqsa Mosque compound.

(...) It was later revealed that the fire was believed to have been caused by a cigarette thrown in the area, causing nearby bushes to catch fire.

 

Eine andere Quelle meldet >>> - Feuer an der Wand südlichen der Al-Aqsa-Moschee -

9. 6. 2016 - Israelische Siedler versuchen mit Molotow Coktails die Alaqsa Moschee in Brand zu setzen unter Aufsicht der Israelischen Besatzungsarmee

Gazaner am Rand einer weiteren humanitären Katastrophe, nachdem der Belagerungssturm andauert - Die Blockade macht eine schreckliche Situation noch schlimmer - Commondreams/Andrea Germanos

Da die Blockade des Gazastreifens - weitgehend als "Kollektivstrafe" angeprangert - in diesem Monat in ihr neuntes Jahr geht, drängt Oxfam die internationale Gemeinschaft Druck auf Israel auszuüben, damit es den Bewonern des Territoriums erlaubt, seine fundamentalsten Menschenrechte auszuüben.

Israel verhängte die Blockade 2007, als die Hamas die Kontrolle über das Territorium errang, und ist laut einem Expertenausschuss, die dem UN-Menschenrechtsrat Bericht erstatteten, "ein flagranter Verstoß gegen die internationalen Menschenrechte und das humanitäre Recht".

Und laut Chris Eijkemans, Landesdirektor der internationalen Hilfsorganisation, "macht sie eine schreckliche Situation noch schlimmer". Und das wegen der weitgehenden Zerstörung infolge der israelischen Bombardements vor 2 Jahren.

UNRWA stellt fest:
Das Ausmaß an menschlichen Verlusten und Zerstörung im Gazastreifen während dem Konflikt von 2014 war katastrophal und hat nach dem Worten UN-Generalsekretär Ban Ki-moon "die Welt geschockt und beschämt". Während der 50 Tage vom 8. Juli bis zum 26. August 2014 wurden 2.251 Palästinenser getötet, 1.462 Zivilisten, einschl. 551 Kinder und 299 Frauen. 66 israelische Soldaten und 5 Zivilisten einschließlich .eines Kindes wurden ebenfalls getötet. 11.231 Palästinenser wurden verletzt, einschl. 3.540 Frauen und 3.436 Kinder. Etwa 1/3 dieser Kinder wird für den Rest ihres Lebens mit den bleibenden Behinderungen als Folge ihrer Verletzungen zu kämpfen haben.

"Gaza hat sich von 2014 noch nicht erholt", fügt Eijkemans hinzu. 75.000 Menschen können noch immer nicht in ihre Häuser zurückkehren. Weniger als 10% der zerstörten Häuser wurden wieder aufgebaut, und 80% der Bevölkerung hängt von humanitärer Hilfe für das Überleben ab. Die Blockade muss enden, bevor Gaza weiter in die humanitäre Katastrophe versinkt", stellte er fest
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Übersetzung: K. Nebauer
 

Seiten zu Gaza

Aktuelles
Gaza -  Berichte
2014 - Protective Edge - Zuk Eitan
2012 - 11 - 14 - Pillar of Defense
2012 - März - Überfall auf Gaza
2011  - Gaza März - Israel tötet 9 Gazaner
2009 -  Zur Situation in und um Gaza
2009 - CAST LEAD -  2
2009 - CAST LEAD - 1
2009 - Waffeneinsatz in Gaza
2009 -  Geschichte der Familie Abu Sitta
2009 - Die Samouni Familie

2009 - Grenze nach Ägypten durchbrochen.
2009 - Reaktionen auf den Überfall
2008 - Gaza im März
2008 - Gaza im Februar
2008 - Gaza im Januar-  Geiselhaft.
2006 - Operation "Sommerregen"
2005 - Räumung Gazastreifens
2004  - "Tage der Busse"
2004 - "Operation Regenbogen"

UNO - Goldstone Bericht 1
UNO - Goldstone Bericht 2
Gaza Freedom Flotilla

Heiko Flottau zum 50. Jahr der Besetzung des Westjordanlandes - Es ist nicht üblich, 49 Jahre nach einem Ereignis einen Gedenkartikel zu schreiben. Es ist aber notwendig, schon jetzt auf den Juni kommenden Jahres hinzuweisen. Denn in einem Jahr wird sich die israelische Besetzung und damit die Besatzung des Westjordanlandes zum fünfzigsten Mal jähren. Im so genannten Sechstagekrieg vom 5. Bis 10.Juni 1967 eroberte Israel das bis dahin zu Jordanien gehörende Westjordanland, das von Jordanien verwaltete Ost-Jerusalem, (1980 von Israel annektiert), die syrischen Golanhöhen (1981 annektiert, eine, wie die Einvernahme Ost-Jerusalems, international aber nicht anerkannte Maßnahme) sowie die gesamte Sinai-Halbinsel (1982, drei Jahre nach dem Friedensvertrag von Camp David, an Ägypten zurückgegeben).

Das Westjordanland aber – das der damalige jordanische König Hussein später, im Jahr 1988, aufgab und den Palästinensern zur Gründung eines eigenen Staates zur Verfügung stellte – ächzt auch fast ein halbes Jahrhundert nach dem Krieg von 1967 unter israelischer Besatzung. Gut möglich, daß die Palästinenser den in einem Jahr bevorstehenden fünfzigsten Jahrestag – dieses für sie, aber auch für die westliche Welt traurige Datum – zum Anlaß eines neuen Aufstandes nehmen. Auch deshalb hat Benjamin Netanjahu vor ein paar Tagen ein radikal anti-palästinensisches Kabinett gebildet – mit Hilfe des Palästinenserhassers Avigdor Lieberman. >>>

8. Juni 1967 - US-Kriegsschiff von israelischen Bombern angegriffen - Konrad Hausener - Ein schockierender Vorfall, der 34 US-Matrosen das Leben kostete, jährt sich heute, am 8. Juni, zum 45. Mal. Während des sogenannten Sechstagekrieges im Jahr 1967 hielt sich das amerikanische Beobachtungsschiff USS-Liberty im Mittelmeer auf. Ohne ersichtlichen Anlass und ohne jegliche Vorwarnung erfolgte plötzlich ein Angriff durch israelische Kampfbomber und Torpedoboote. Das schwer beschädigte Schiff schaffte es schließlich doch noch, den Hafen von Malta zu erreichen. Die Hintergründe bleiben bis heute ungeklärt.

Zwischen dem 5. und 10. Juni 1967 war der damals noch junge Staat Israel in einen Krieg mit Ägypten, Jordanien und Syrien verwickelt. Die Vereinigten Staaten nahmen eine neutrale Position ein, entsandten jedoch das Beobachtungsschiff USS-Liberty ins Mittelmeer, insbesondere um Funksprüche aufzunehmen.

Am späten Vormittag des 8. Juni näherten sich israelische Kampfflugzeuge, u. a. vom Typ Super Mystère und Mirage III, dem nur leicht bewaffneten Schiff und nahmen es unter Beschuss. Gleichzeitig erfolgten mehrere Angriffe durch Torpedoboote. 34 US-Matrosen wurden getötet, 172 weitere verletzt. >>>

 


Washington Report on Middle East Affairs, June/July 2016 - No “Explanation” Disproves Israel’s Guilt in 1967 Attack on USS Liberty -  Reverdy S. Fishel - MANY REMEMBER Israel’s June 8, 1967 attack on the U.S. electronic intelligence ship USS Liberty. The Johnson administration covered it up at the time, but in 1979 Liberty survivor James Ennes published his book Assault on the Liberty (available from AET’s Middle East Books and More), which demolished Israel’s explanation purporting that its murderous attack was an “accident.” Since then, several additional facts indicating Israel’s guilt in knowing the ship’s U.S. identity have come to light.   >>>

 

No justice for Americans killed by Israelis - Ray Hanania -  "As an American military veteran myself, I am ashamed of how Americans claim to be patriotic, when it is convenient. And yet they are afraid to stand up for those who were killed by a country that we have financed, we have built, we have armed >>>

Solidaritätsbrief israelischer Staatsbürger für Christoph Glanz, gegen die Versuche BDS und die Solidaritätskampagne mit Palästina zum Schweigen zu bringen! - Juni 2016 - An die interessierte Öffentlichkeit - Wir sind israelische StaatsbürgerInnen, die aktiv sind gegen die Politik unserer Regierung, die Besatzung, Kolonisation und Apartheid umfasst. Wir möchten hiermit unsere Solidarität mit Christoph Glanz (Oldenburg, Deutschland) zum Ausdruck bringen. Christoph ist ein engagierter Menschenrechtsaktivist, der viel dafür getan hat, israelische Menschenrechtsverstöße gegenüber den PalästinenserInnen in das öffentliche Bewusstsein zu tragen. Für seine Bemühungen ist er von verschiedenen Gruppen und Individuen in Deutschland auf das übelste verunglimpft worden; sie stellen sich damit auf die falsche Seite der Geschichte.

Wir müssen feststellen, dass das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung offenbar in Deutschland ausgesetzt wird, sobald es um den Staat Israel geht. Dies geschieht unter anderem durch die Einschüchterung von Veranstaltern, die beabsichtigen Palästina-bezogene Veranstaltungen zu beherbergen (München, Freiburg, Bremen, Oldenburg et al). Die Vorfälle in Oldenburg beinhalteten außerdem (unvollständige Auflistung): eine „Shitstorm“ Email-Kampagne, einen von Lehrenden des Philosophie-Fachbereichs der Universität herausgegebenen offenen Brief, Gewaltandrohungen gegen Veranstaltungsorte und Gastgeber von BDS-Veranstaltungen bei einer zumindest teilweise festzustellenden Mitverantwortung der Verwaltung bei dieser Kampagne.

Des weiteren nutzen UnterstützerInnen der illegalen israelischen Politik Antisemitismusvorwürfe, um Deutsche (und sogar Israelis) zu verleumden, die nichts anderes tun als Gleichheit auf der Ebene der Menschenrechte einzufordern und gewaltfreie Mittel befürworten, um dieses Ziel zu erreichen. Christoph selbst wurde als „bekannter Antisemit“ bezeichnet, der für eine „antisemitische Organisation“ arbeite. Wir hoffen, dass das Landgericht Oldenburg eine einstweilige Verfügung erlässt gegen die SPD-Politikerin und das Mitglied des Senats der Universität Oldenburg, die diese absurden Behauptungen aufgestellt hat und sie damit zwingt, dies in Zukunft zu unterlassen.

Die von PalästinenserInnen geleitete BDS-Kampagne ähnelt dem Boykottaufruf gegen Apartheids-Südafrika, die vor einigen Jahrzehnten in Kraft trat. Wir wissen, dass diese Kampagne damals legal war und eine breite Unterstützung in Deutschland genoss. Genauso wie diese Kampagne nicht rassistisch gegenüber weißen SüdafrikanerInnen war, ist BDS nicht antisemitisch. Prominente Menschenrechtsaktivisten aus der ganzen Welt –einschließlich zahlreicher südafrikanischer, jüdischer und weiterer Persönlichkeiten von Desmond Tutu bis zu Judith Butler- haben sich bereits öffentlich zur Unterstützung der BDS-Kampagne bekannt.

Sogar diejenigen, die nicht mit BDS einverstanden sind, sollten anerkennen, dass es sich um eine legitime Kampagne handelt. So haben zuletzt mindestens drei europäische Regierungen –Schweden, Irland, die Niederlande- anerkannt, dass der BDS-Aufruf unter das Recht auf freie Meinungsäußerung fällt. In einer Stadt, die hart für ihr Recht gekämpft hat, ihre Universität nach Carl von Ossietzky zu benennen -einem Journalisten und Widerstandskämpfer gegen die Nazis, der wohlbekannt war für seinen scharfen Geist und seine scharfe Feder- würden wir eher eine lebhafte Debatte erwarten denn das Unterdrücken einer solchen. Wir hoffen, dass das Kulturamt Oldenburg und die Stadtverwaltung ihre Entscheidung von einem bereits unterschrieben Mietvertrag nur Tage vor der geplanten Veranstaltung im PFL zurückzutreten, rückgängig machen und in Zukunft den öffentlichen Raum zur Verfügung zu stellen, der benötigt wird um die BDS-Kampagne auf der Basis der freien Meinungsäußerung zu diskutieren und bewerben zu können.

Wir möchten hiermit auch feststellen, dass Christoph Glanz im speziellen ein vorbildlicher Menschenrechtsaktivist ist. Christoph kennt die israelische Gesellschaft gut und hat im Rahmen seines Zivildiensts für anderthalb Jahre in Israel mit behinderten Menschen gearbeitet. Christoph hat in der Vergangenheit dazu beigetragen, dass antisemitischer Inhalt aus Sozialmedien gebannt wurde, eine Mediengruppe von SchülerInnen organisiert, die der örtlichen „Reichskristallnacht“ gedacht haben und vielerlei mehr.

Wir finden es beschämend, dass die UnterstützerInnen der illegalen israelischen Politik –insbesondere die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG)- das Gedenken des Holocaust missbrauchen, um Hass und eine öffentliche Aufhetzung á la McCarthy zu befördern. Wir finden es beschämend, dass israelische StaatsbürgerInnen, von denen einige von Holocaustüberlebenden abstammen, ebenfalls in Deutschland zum Schweigen gebracht werden. Wir sind beispielsweise sehr wohl unterrichtet von dem erfolgreichen Versuch, Ronnie Barkan daran zu hindern in Oldenburg über Palästina/ Israel zu sprechen.

Wir fühlen uns einem Kampf für das Recht auf Meinungsfreiheit verpflichtet- einer Meinungsfreiheit, die immer auch das Thema Palästina miteinschließen muss. Außerdem fordern wir alle, die BDS ablehnen zu einer offenen Debatte auf. Wir beabsichtigen die Situation weiter im Auge zu behalten.

Mit freundlichen Grüßen Avigail Abarbanel (Ex-Israeli)  Eitan Bronstein Aparicio  Dr. Uri Davis  Dror Dayan
Tsilli Goldenberg  Shir Hever  Yaron Kaplan  Ofer Neiman  Jonathan Ofir  Ilan Pappe  Revital Sella  Tali Shapira  Yonatan Shapira  Tzvia Tier  Elian Weizman 
Im Namen von Boycott! Supporting the Palestinian BDS call from Within  
Quelle

 


Geplanter Vortrag von Christoph Glanz in der ESG am 08.06.2016: Palästinensische Menschenrechtskampagne - Jüdisch-Palästinensische Dialoggruppe - Brief von Judith Bernstein an die Evangelische StudentInnen Gemeinde Oldenburg: Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin entsetzt, dass Sie Herrn Christoph Glanz als Antisemiten bezeichnen.

Wir haben Herrn Glanz nach München eingeladen, um über die BDS-Bewegung zu informieren. Die Veranstaltung fand statt am 7. November 2015 und nicht, wie verleumderisch behauptet, am Datum der Reichspogromnacht, dem 9. November! Dieses Detail ist charakteristisch für die Art und Weise, wie bestimmte Kreise versuchen, Menschenrechtsorganisationen in den Schmutz zu ziehen.  >>>

 

 

Gruppen und Organisationen
Global BDS Movement  >>>
BDS Kampagne - Deutschland >>>
BDS Info - Info Schweiz >>>
BDS Austria >>>
BAB - Berlin Academic Boycott >>>
Bremer Netzwerk - Protestpostkarten
 >>>

Boykottaufruf - Muslim Markt >>>
 

Wie erkenne ich Waren aus Israel
Frauen Netzwerk Nahost - Boykott israelischer Produkte Waren aus Israel und den illegalen Siedlungen Strichcode 729 >>>
Frauen Netzwerk Nahost - Wissen Sie woher diese Früchte kommen? >>>

Waren aus Israel - Boykott für den Frieden >>>
Produkte und Unternehmen in Deutschland mit eindeutiger Unterstützung des Zionismus >>>
Who Profits - Produkte aus Israel >>>
Hadiklaim - Israel Date Growers Cooperative
bds-info: Wie erkenne ich Konsumprodukte aus Israel? >>>
List of Products from Settlements in the Occupied Territories >>>


Boykottformen
Academic/Cultural Boycott >>>
Consumer Boycott >>>
Cultural Boycott  >>>

Military Embargo >>>
Aufruf an israelische Soldaten, Kriegsverbrechen zu stoppen >>>
 

Videosammlung zum Thema BDS >>>

Wo ist die Gegenseite? Es gibt keine linke Querfront - Am Donnerstag vergangener Woche gab Anetta Kahane, die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, dem Weserkurier ein Interview, in dem sie kundtat, es gebe eine linke und eine rechte Querfront, die sich tendenziell vereinigen wollten. Sie eine »ihre antiwestliche Haltung«, sie seien »antiliberal, gegen die Globalisierung, gegen den Kapitalismus« eingestellt. Historisch kommt der Begriff »Querfront« für Kahane »aus der Weimarer Zeit. Da gab es eine linke Strömung in der NSDAP, die extrem antikapitalistisch war. Die wollte einen Sozialismus von rechts.« Gemeint ist der Flügel um die Brüder Gregor und Otto Strasser, der sich gegen Adolf Hitler nicht durchsetzen konnte, der aber ebenso antimarxistisch und antisemitisch orientiert war.

Tatsächlich aber geht der Begriff »Querfront« zurück auf die zwischen März 1930 und Januar 1933 amtierenden Minderheitsregierungen unter den Reichskanzlern Heinrich Brüning, Franz von Papen und Kurt von Schleicher. Diese verfolgten den Plan, ein »Querfront«-Bündnis aus Reichswehr, Gewerkschaften und dem Strasser-Flügel der NSDAP zu schaffen. Das Projekt »Querfront« war das Konzept der konservativen Reichsregierung und keines, das sich irgendwie als »links« bezeichnen ließe. Zu gerne hätten die Herrschenden schon damals die Gewerkschaften vor ihren reaktionären Karren gespannt.

Geschichtsklitterungen nach dem Muster »links gleich rechts« dienen den Repräsentanten, Sprechern und Medien der politischen Klasse in der Bundesrepublik dazu, linke Politik pauschal zu diskreditieren. >>>

Israel’s Nomination to Chair UNGA Committee a Reward for Human Rights Violations - PLO Executive Committee Member Hanan Ashrawi Wednesday condemned the Western European and Others Group’s (WEOG) decision to nominate Israel for the chairmanship of the United Nations’ General Assembly Sixth Committee.

She described the decision as “asking the wolf to guard the sheep.”

In a press release, Ashrawi said “It is ironic that Israel, a state that continues to breach international law and conventions, international humanitarian law and countless UN resolutions, is being nominated to head a legal committee that aims to promote international law and protect basic human rights and freedoms.” >>>

Women’s Boat to Gaza presented at the European Parliament - Women's Boat to Gaza logoThe Women’s Boat to Gaza, Freedom Flotilla logoa campaign of the Freedom Flotilla Coalition conducted its meetings over the past weekend to discuss and further plans to set sail towards Gaza in mid-September with all women delegates and crew. In doing so we raise the issue of the ongoing illegal blockade of Gaza. Shabnam Mayet, Human Rights Advocate from South Africa says, “The Israeli occupation consistently both violates International Law and disregards UN Resolutions with impunity.”

Confirmed delegates who will be on the Flotilla include: Nobel Laureate (1976) and peace activist from Northern Ireland, Mairead Maguire and Green Party New Zealand Member of Parliament Marama Davidson. Further delegates will be announced in the coming weeks.

One of the important goals of our mission is to highlight the devastating effects of the brutal blockade on the Palestinian people living in Gaza. We will emphasize in particular the struggle of women, and their many roles within the resistance. Women in Gaza often fill the role of caring for and sustaining life, they are actively involved in community development and nation building. It is important to make their voices heard, even more so during periods of extreme injustice. >>>

Bibi’s New Faux Peace Initiative - Richard Silverstein - Tikun Olam - "I would call Bibi’s and Yvet’s latest quasi peace initiative an act of political theater, except that it does an injustice to real drama, which may move humanity to powerful action. This plan announced by Bibi today is more like performing anesthesia on a corpse (the peace process, that is)."  >>>

Israeli electric company to increase supply to Gaza - Amir Ben-David - "The Palestinians have constructed a large sewage treatment plant in northern Gaza with the aid of the World Bank, but the consistency of its operations have been hampered by shortages in the supply of electricity. Thus, sewage has been flowing into the sea, occasionally reaching Israeli shores." >>>

Netanyahu Frets Over How To tackle French Peace Plan - Jonathan Cook - Information Clearing House - Part of the reason for bringing Mr Lieberman into the government was to provide more diplomatic wriggle room. With Mr Lieberman cementing Mr Netanyahu’s credentials with the far-right, he is now free to spout vague platitudes about peace knowing that his coalition partners are unlikely to take him at his word and bolt the >>>

What Israel calls progress, Palestinians see as oppression - Ahmad Melhem -  Author and political analyst Ahmed Rafiq Awad also told Al-Monitor that Israel’s proposals are merely an attempt to present itself as helping Palestinians economically and allowing them to move freely.“The Israeli improvements are tools of occupation. Israel makes the Palestinians’ lives complicated, then provides a few improvements to ease the conditions,” Awad added. >>>

Massive Israeli Settlement Plan to be Implemented  - IMEMC News - "A member of the Israeli Knesset, Nachman Shai, warned on Sunday that the expansion would draw a fresh wave of international condemnation." >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  FINDEN SIE  im  Archiv >>>

Aktuelle  Kurznachrichten

Nach dem Anschlag in Tel Aviv
Israel verbietet Palästinensern die Einreise


Palestinian factions react to Tel Aviv attack as Israeli army closes off suspects' hometown

After Tel Aviv attack, what is going back to business as usual

Anschlag im Zentrum Tel Avivs- Israel will härter gegen "Terroristen" vorgehen
 

3 Israelis reported killed; 5 wounded in shooting at Tel Aviv market next to Ministry of Defense

"Terror-Konto": Bawag kündigt arabischem Verein «

Green Party candidate for president endorses BDS

Three Israelis dead, multiple injured reported in Tel Aviv market shooting

Deconstructing Netanyahu's spin about the Paris summit

The List: Cuomo's anti-BDS executive order is a first amendment nightmare

BDS movement: 'Governor Cuomo is among those standing on the wrong side of history'

Bigoted, terrorist, shameful, deplorable -- people are really worked up over BDS

Douma Homes to be Demolished

Israeli forces shot 3 youth with live ammunition in just two days in Kafr Qaddum

In memory of a hero from Ni’lin: Aqil Srour

Jews Worldwide in Solidarity with Omar Barghouti and the BDS Movement

Palestinian Security Guard Hit by Israeli Police Vehicle inside Al-Aqsa Compound

Bethlehem- Settlers Raze Lands in Al-Khader
 

Israeli Settlers Bulldoze Palestinian Agricultural Lands South Of Bethlehem

Hebron Human Rights Defender Testifies in Case of Execution of Abdel Fattah al-Sharif

Jerusalem- 82 New Settlement Units Announced

Israel- Tote und Verletzte nach Schüssen in Tel Aviv

PLO- Approval of East Jerusalem settlement construction an 'insult' to peace talks

7. 6. 2016

Die Arabisch-palästinensische Investmentgesellschaft APIC unterzeichnet Absichtserklärung mit der Al-Quds Universität im Rahmen eines von der deutschen Regierung unterstützten dualen Studienprogramms

Archbishop Desmond Tutu nominates Marwan Barghouti for Nobel Peace Prize


South African Archbishop, Desmond Tutu, Nominates Marwan Barghouti for Nobel Peace Prize

BDS Blacklisted by New York Governor

PHOTOS- Nationalist Jewish-Israelis march through Jerusalem`s Muslim Quarter

Massive Israeli Settlement Plan to be Implemented

Palestinian youth shot in the head by Israeli forces Friday succumbs to wounds

WATCH- The militarism of Israel's youth movements

Hundreds of Arab Party Members Summoned by Israeli Police

Israeli Army Settles Palestinian Homes

Israel und Russland einigen sich auf Zollregelung und Energiekooperation

Nearly one thousand Bedouin structures demolished in past year

Three Palestinians injured as house ceiling collapses in Gaza

Nablus-area homes slated for demolition by Israel

Israeli forces open two roads in Nablus after 6-month closure

6. 6. 2016

Army Kidnaps PPS Head In Jerusalem

Palestinian Dies Of Serious Wounds Suffered Friday

Palestinian youth shot in the head by Israeli forces Friday succumbs to wounds

Israeli Soldiers Kidnap Two Palestinians In Ramallah, One In Qalqilia

Israeli Soldiers Kidnap Four Palestinians In Hebron

Soldiers Kidnap A Teen In Bethlehem, Child In Jerusalem

Palestinians commemorate Naksa, Israeli military attacks rallies

Israel's extremist settlers are aiming for the mainstream

Palestinian teen handed 18-year prison sentence after being convicted of stabbing Israeli

Empty Israeli bus reportedly attacked in Nablus

`Majority of Israeli public fearful of visiting Jerusalem`

PHOTOS- Nationalist Jewish-Israelis march through Jerusalem`s Muslim Quarter

5. 6. 2016

Israel lässt Reporter von iranischem TV-Sender wieder frei

Israeli Soldiers Kidnap Seventeen Palestinians In The West Bank

Palestinians rally in Gaza to mark 49 years of occupation

Israeli Navy Opens Fire On Palestinian Fishing Boats

Palestinian journalist and human rights defender’s interrogation extended once more by Israeli court

One Palestinian Injured In Gaza, Many Suffer Effects Of Teargas Inhalation

Two Siblings Injured In Kufur Qaddoum, Army Sprays Homes With Wastewater

Many Injured In Bil’in’s Weekly Nonviolent Protest

Global protests target Airbnb over Israeli settlement rentals

Israeli army detains Palestinian teen allegedly involved in Gaza tunnels

4. 6. 2016

Bundeswehr least Drohnen aus Israel - 580 Millionen-Miete
Mitbewerber General Atomics aus den USA. hatte den Deutschen eine vergleichbare Zahl von Kampfdrohnen des Typs Predator für gerade mal 400 Millionen Euro zum Kauf angeboten.

Web documentary aims to tell stories of Gaza’s ‘obliterated families’

78% of Israelis support annexing West Bank settlement Ma’aleh Adumim

Palestinian parliamentarian Khalida Jarrar returns to West Bank after more than a year in Israeli prison

How one Jerusalem neighborhood has been left to fend for itself

List of Non-profits That Would Be Affected by Proposed NGO Bill Revealed

Gaza is a concentration camp, and it's an American delusion not to recognize that -- Weschler

Army Kidnaps A Palestinian Near Hebron

One Palestinian Injured In Gaza, Many Suffer Effects Of Teargas Inhalation

Two Siblings Injured In Kufur Qaddoum, Army Sprays Homes With Wastewater

Many Injured In Bil’in’s Weekly Nonviolent Protest

Bethlehem- Scores Join Freedom March ; Saying Enough 49 Years of Occupation

Wiping Palestinian history off the map in Jaffa

Israel discusses Gaza war crimes with ICC prosecutor

ARCHIV  >>>

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