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Montag, 24. Juli 2017 - 13:09

Bahnbrechende PEW-Umfrage// - Fast die Hälfte der israelischen Juden decken die Umsiedlung oder Vertreibung der Araber - Eine Studie des in Washington ansässigen „Think-Tanks“, die aufgrund der unpräzise formulierten Frage hinsichtlich der Vertreibung kritisiert wurde, zeigt, dass auch der Anteil an israelischen Juden und Arabern, die den Frieden zwischen Israel und einem zukünftigen Palästina für machbar halten, zurückgegangen ist. - Ofer Adere 8. März 2016

Mehr als die Hälfte der israelischen Juden unterstützen den Transfer der Araber in andere Länder. Dies besagt eine Studie des American Pew Research Center, die Dienstag veröffentlicht wurde. Die Umfrage wurde von Ende 2014 bis Mitte 2015, vor der letzten Terrorwelle, bei jüdischen und nicht jüdischen Israelis durchgeführt.

Eine der Fragen der Studie, die auf der persönlichen Befragung von 5.601 Personen basiert, lautete, in wieweit sie der folgenden Aussage zustimmten: “Araber sollten aus Israel ausgewiesen oder umgesiedelt werden.” Das Ergebnis bei den jüdischen Beantwortern: 21 Prozent “stimmen stark zu” und 27 Prozent “stimmen größtenteils zu.” Wenn man diese beiden Gruppen miteinander verbindet, so unterstützt ungefähr die Hälfte der befragten israelischen Juden – 48% - den Transfer arabischer Bürger. Andererseits sagt ein fast gleicher Prozentsatz – 46 % - sie seien gegen diese Maßnahme, 29 % von ihnen sagen, dass sie „nicht gänzlich zustimmen“ und 17 % antworten, sie „stimmten keinesfalls“ der Vertreibung der Araber zu.

Bei den religiösen Bürgern, ist der Prozentsatz, der der Vertreibung zustimmt, laut Umfrage höher als bei den jüdischen Israelis insgesamt:

71 % bei der religiösen Gemeinschaft, 69 % bei den Ultra-Orthodoxen und 54 % der traditionellen Juden unterstützen den Transfer. In der säkularen Gemeinde ist das Gegenteil der Fall: die Mehrheit, 58 % , sind gegen die Vertreibung, während mehr als ein Drittel (37%) dafür sind.

Wie zu erwarten war, war der Anteil der Unterstützung für solch eine Aktion bei den Beantwortern, die sich den Rechten verbunden fühlten, höher als bei den Wählern der Mitte und der Linken: 72 % rechts, 37 % , Mitte 10 % links, unterstützen die Vertreibung der Araber aus Israel.

Die Unterstützung für den Transfer ist höher unter den Mizrahim/den Juden sephardischen Ursprungs (das heißt, aus Nordafrika und dem Nahen Osten) als bei den ashkenazischen Juden (aus Europa). Bei den ersteren war die Mehrheit, 56 %, für die Aktion, im Vergleich dazu stimmten bei den letzteren nur 40% zu.

Je gebildeter der Beantworter war, desto geringer die Chancen, dass er oder sie den Transfer unterstützen würden. Die Meinungsforscher fanden heraus: 57 % derjenigen, die die High School nicht beendet haben, sagten, sie unterstützten die Aktion, im Vergleich zu 50 % derjenigen, die die High School beendet haben und 38 % derjenigen mit einem akademischen Grad. Die Studie wurde vor der letzten Terrorwelle in Israel durchgeführt, die im letzten Oktober ausgebrochen war. Daher >>>

Antisemitismuskonferenz in Berlin - Fehlender Algorithmus - Parlamentarier aus der ganzen Welt diskutieren im Bundestag über Judenhass. Ein britischer Abgeordneter lobt Merkels „Mut“.-  Was echte Macht ist, war am Montag in einem Anhörungssaal des Bundestags direkt an der Spree zu beobachten. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gab sich die Ehre, zu rund 140 Parlamentariern aus der ganzen Welt zu sprechen – über Antisemitismus, das Thema einer mehrtägigen internationalen Konferenz in der Hauptstadt.

Die deutsche Regierungs- und Parteichefin wirkte durchaus aufgeräumt, trotz der herben Niederlagen ihrer Partei in den Landtagswahlen des Vortags. Sie versprach den Abgeordneten: Die Bundesregierung werde sich stets gegen Judenhass einsetzen, und sei er auch versteckt in scheinbar unverfänglicher Israelkritik.

Der britische Abgeordnete John Mann lobte trotz der eher durchschnittlichen Rede Merkels ihre „Stärke“ und „Mut“ und attestierte ihr „echte Führerschaft“. Dann gab es Fotos mit der Kanzlerin. Sie ist offenbar sehr beliebt, gerade im Ausland.

Die rund zwanzigminütige Rede der Kanzlerin war der Höhepunkt der dritten „Interparlamentarischen Konferenz zur Bekämpfung von Antisemitismus“ (ICCA), die von Sonntag bis Dienstag in Berlin stattfand. Eingeladen in die frühere Hauptstadt der Holocaust-Planer hatten die ICCA, der Bundestag und das Auswärtige Amt.

Die ICCA wurde 2009 in London gegründet, unter anderem vom Labour-MP John Mann. Sie vereint Abgeordnete ihrer jeweiligen Parlamente von über drei Dutzend Staaten aus allen Himmelsrichtungen, von Kanada bis nach Armenien, von Paraguay über Uganda und Israel bis nach Norwegen. Ihr gemeinsames Ziel: Ein Engagement in ihren Parlamenten für eine auch gesetzliche Eindämmung des Antisemitismus  >>>

Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Konferenz zur Bekämpfung von Antisemitismus

Grußwort von Bundestagspräsident Norbert Lammert auf der Konferenz zur Bekämpfung von Antisemitismus

Reden von Doris Barnett und Frans Timmermans

Einleitende Worte der Leiterin der deutschen Delegation zur Parlamentarischen Versammlung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), Doris Barnett (SPD), bei der ,,Internationalen Konferenz zur Bekämpfung von Antisemitismus" (ICCA) am 14. März 2016 im Deutschen Bundestag. Im Anschluss redet Frans Timmermans, Erster Vizepräsident der Europäischen Kommission und EU-Kommissar für bessere Rechtssetzung, interinstitutionelle Beziehungen, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechtecharta.

 

Antisemitismus-Konferenz beendet - Jüdische Allgemeine - Parlamentarier richten internationale Arbeitsgruppen ein – Steinmeier verspricht konkrete Maßnahmen gegen Judenhass - Ayala GoldmannAyala Goldmann - Zum dritten Mal richtete die Interparlamentarische Koalition zur Bekämpfung von Antisemitismus (ICCA) ihre Konferenz gegen Antisemitismus aus.

Die dritte Internationale Parlamentarierkonferenz zur Bekämpfung des Antisemitsmus in Berlin ist am Dienstag ohne konkrete Forderungen beendet worden.

Die organisatorische Leiterin der Konferenz, Antonia Schmid, sagte der Jüdischen Allgemeinen am Dienstagabend, man habe sich aber auf die Einrichtung dreier internationaler Arbeitskreise zu den Themen Hass im Internet, Antisemitismus in der Migrationsgesellschaft und Antisemitismus im Sport (vor allem im Fußball) geeinigt. >>>



Pressemitteilung vom 26.02.2016 - Internationale Antisemitismuskonferenz tagt im Bundestag und Auswärtigen Amt - Hinweise zur Akkreditierung und Berichterstattung >>>

Palestinian children in the crosshairs - Saeed Amireh - On the 12th of February this year Mamdouh Mahyoub Srour, 17-years old was shot in the neck by Israeli soldiers during a demonstration. The iron clad tear gas canister that hit his neck caused a skull fracture, leading to a brain hemorrhage.

It took two hours of surgery and almost a week in intensive care before Mamduh's condition was stable. Now back in his home in Ni'lin he is still fatigued, stressed and prefers to be alone according to a report from Defense for Children International Palestine (DCIP).

Ayed Abu Eqtaish, Accountability Program Director at DCIP says that “Israeli soldiers who aim crowd control weapons at children’s heads and upper bodies at close range must be held accountable for their actions.”

Ni'lin still bears the painful memories of the death of 10-year old Ahmad Mousa at the hands of Israeli soldiers in 2008. The memories are all the more painful since the soldier who fired the bullet was freed by Israeli courts.

Since October last year DCIP have documented eight cases were Palestinian children have sustained injuries to the head and neck from crowd control weapons fired by Israeli soldiers. Of these children two have now lost sight in one of their eyes. Seven children have been shot with live ammunition during the same period and according to the United Nations Office for Coordination of Human Affairs (OCHA) at least 2.177 children in the West Bank was injured between October 2015 and January 2016. >>>

Braving threats, Palestinians in Israel revive boycott - Yara Hawari - How can you boycott Israel when you live there? - For a number of years, Palestinian citizens of Israel have been grappling with this question. In 2012, guidelines were published on how to support the growing boycott, divestment and sanctions (BDS) movement in support of Palestinian rights. But Israel’s repression, including attempts to criminalize BDS activities, prevented it from making a significant impact.

In late February, the first such conference about how the 1.6 million Palestinian citizens of Israel can take part in the BDS movement was held in Nazareth. “Palestinian citizens of Israel have an important role in the BDS movement but we haven’t figured out what exactly that role is yet,” said Raya Naamneh, one of the event’s organizers. “So we are hoping to open up the discussion.”

Shunning Israeli goods or companies entirely is impossible for many Palestinian citizens of the country. Often there are no alternatives available to buying Israeli groceries or to taking jobs with Israeli employers. To compensate for being unable to take part fully in an economic boycott, it was suggested that Palestinians in Israel could instead focus on advancing the academic and cultural boycott of Israel.

Discrimination
- Raja Zaatry, a founding member of the BDS 48 Committee, recommended, for example, that Palestinians undertake a campaign against Ariel University. An Israeli institution in the occupied West Bank, it tries to present a false picture of itself. By highlighting how a few hundred Palestinians study there, the university tries to distract from its involvement in a colonization process that denies Palestinians their basic rights. >>>

Boycotting Israel is a free speech right - The Electronic Intifada - The global movement supporting the Palestinian people’s right to freedom, justice and equality has taken impressive steps into the political mainstream in recent years.

Efforts by the Palestinian-led boycott, divestment and sanctions (BDS) movement to hold Israel accountable for its serious violations of international law and to end international complicity in these violations are more widely supported and impactful than ever before.

Israel’s current government, its most racist ever, has dropped all pretenses of “enlightenment” and “democracy.”

This has helped to expose Israel’s regime of occupation, settler colonialism and apartheid to world public opinion like never before. In this context, and given the fast spread of BDS in recent years, Israel has tried hard but failed to slow down its gradually intensifying international isolation in the academic, cultural, sports and, to a lesser extent, economic spheres.

As a result, Israel, its lobby groups and its right-wing supporters have launched an unprecedented, well-funded global campaign to silence Palestinian narratives and criminalize BDS advocacy, especially in Western countries. >>>

 


Gruppen und Organisationen
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Wie erkenne ich Waren aus Israel
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Waren aus Israel - Boykott für den Frieden >>>
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Palästinensischer Friedensaktivist spricht über zivilen Widerstand - Königswinter.

Der palästinensische Friedensaktivist Salah Al-Khawaja spricht am Montag, 21. März, 19.30 Uhr auf Einladung der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft im evangelischen Gemeindehaus in Königswinter-Dollendorf, Friedensstr. 29 zum Thema „Ziviler Widerstand gegen eine andauernde Besatzung“.

Er ist Vorstandsmitglied für die Kampagne gegen die Mauer „Stop the Wall“, außerdem Koordinator des palästinensischen Nationalkomitees für die Boykottbewegung BDS. Er hat internationales Recht studiert und eine Ausbildung für gewaltfreien Widerstand gemacht. Siebenmal war er in israelischer Militärhaft, insgesamt verbrachte er zehn Jahre in israelischen Gefängnissen.    Informationen: Martin Breidert - martin.breidert@gmx.de

Sweden denies Israeli claim that it opposes BDS - Ali Abunimah - Sweden is denying claims that Foreign Minister Margot Wallström has promised to publicly denounce the Palestinian-led boycott, divestment and sanctions (BDS) movement.

Wallström met with Tzipi Livni, the war crimes fugitive and former Israeli foreign minister, who was in Stockholm last week. At the end of the meeting, according to Israel’s Ynet, Wallström “finally agreed to publicly support Israel’s right to protect itself and oppose BDS.”

Similarly, Israel’s i24 News reported that “Wallström agreed to publicly express support for Israel’s right to defend itself and Sweden’s opposition to boycotts against Israel.” But the Swedish foreign ministry is contesting these characterizations of what it called a “private conversation.” “Sweden stands by a two-state solution,” the foreign minister’s spokesperson wrote in an email to The Electronic Intifada on Wednesday, in response to an inquiry about the accuracy of the Israeli media reports.

“As regards BDS, it is a civil society movement. Governments should not interfere in civil society organization views,” the spokesperson added. >>>

The unravelling illusion of Palestinian autonomy - Michael Schaeffer Omer-Man - Palestinians have been told for decades that limited autonomy in the West Bank is just a stop along the road to sovereignty. But more than 20 years after Oslo failed to bring usher in independence, the illusion is unraveling — and fast.

Palestinian Authority police (right) together with Israeli border police (left) control Palestinian access to Jerusalem, at the Bethlehem checkpoint on the last Friday of Ramadan, August 17, 2012. This Ramadan, Israeli authorities only allowed males under 12 or over 40 access without a special permit; females of all ages were allowed to pass freely.

The key to the arrangement that keeps Israel’s occupation of Palestinian feasible is the illusion of autonomy. Palestinians have their own government, their own security agencies and forces, consumer service providers, schools, and yes, autonomous areas. But make no mistake, they are all illusions.

And every once in a while the benevolent occupiers push things a little too far. They decide to stop playing along with their own illusion, convincing themselves that the Palestinians, and the Palestinian Authority, are so invested in the comfort and stability they provide that they wouldn’t dare withdraw consent.

The thing with a bad illusion is that the audience needs to consent — it needs to practice some sort of willful suspension of disbelief. Sometimes that collaboration is based on explicit or implicit agreements; sometimes it is symbiosis. But when you rely on the audience for the stability of your rather precarious act, the charade is constantly at risk of collapsing.  >>>

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Aktuelle  Kurznachrichten

EU says Israeli land seizure threatens peace process

Israeli Soldiers Kill A Young Man Near Bethlehem

Israeli forces shoot, wound 5 Palestinians in Gaza clashes

Statement of Solidarity- Israeli human rights and civil society organizations condemn attacks against Al-Haq

Israeli forces blockade Bethlehem-area town for 2nd day

Watchdog- Israeli press violations reached ‘new peak’ in 2015

Israeli forces detain 9 Palestinians in overnight raids across West Bank

Bodies of pilgrim bus accident arrive in West Bank

PA Petroleum Directorate closes 5 gas stations in al-Eizariya

Israeli military seals Bethlehem-area roads after attack

In settlement yeshiva, 2 arrested for attack on Palestinians

Why this Palestinian poet still sparks controversy in Israel

Israel Cancels Gazans` Weekly Visit to Al-Aqsa

17. 3. 2016

Israel- Meisterspion Meir Dagan ist tot

Fleeing the world's largest prison- A journey from Gaza to Israel

The Big Lie at the Heart of the Myth of the Creation of Israel

Israeli Extremists Threaten to Kill Al-Qeeq

Water apartheid in Gaza and Flint

Zionism and Campaigns of Delegitimization: a Very Rich History Indeed

Update- Israeli Soldiers Kill Two Palestinians In The Northern West Bank

The IDF is putting Palestinians on trial for Facebook posts

Zionism and Campaigns of Delegitimization- a Very Rich History Indeed

Autopsy Shows Soldiers’ “Overkill” of 3 Palestinians; Prosecutors Say Reveals Systematic Policy

Israel Cancels Gazans' Weekly Visit to Al-Aqsa

Bus Crashes During Pilgrimage, 16 Palestinians Dead

March 16th- Thirteenth anniversary of the death of Rachel Corrie

Army Kidnaps Six Palestinians In Nablus, Demolishes Six Stores

Sacrificing the fight on domestic violence in the name of security

Israeli military seals Bethlehem-area roads after attack

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