Islamophobie   |   Politically Incorrect    |   Honestly Concerned   | " best" of Broder   |   Pax Europa - Ulfkotte   |    Palästina Portal  |  Arendt Art

The "best" of Politically Incorrect + Stefan Herre

Eine Kritische Dokumentation  über Politically Incorrect - Herre + Junge Freiheit

 Nach oben | Beispiele 1 | Beispiele 2 | Beispiele 3 | Beispiele 4 | Thema Gewalt | Herre + Junge Freiheit | Betreiber + Rechtsprechung
 
 

Aus zeitlichen Gründen kann ich diese Seite nicht mehr aktualisieren.


 

Stefan Herre und die Junge Freiheit

Stefan Herre und die  „Junge Freiheit“ -  "Mutig" schreitet man gemeinsam voran.

 Endlich herrscht Klarheit und wächst zusammen, was scheinbar zusammen gehört. Leider muss dieser berühmte Ausspruch von Bundeskanzler Willy Brandt auf ein Milieu angewendet werden, das ausgegrenzt, stigmatisiert und vom Verfassungsschutz beobachtet gehört (oder wird?), weil es eine Gefahr für die liberale freiheitliche Demokratie darstellt. Es handelt sich um die mehr als rechtslastige Wochenzeitung Junge Freiheit und die rassistische-,  pro-amerikanische und anti-islamische Website „politically incorrect“. Freunde im Geiste haben sich scheinbar endlich gefunden. Wie diese rechtslastige Zeitung einen arbeitslosen Sportlehrer und ausgewiesenen Hetzer gegen alles Islamische hofiert, zeigt dem der es noch nicht kennt, das wahre Gesicht dieser Zeitung. Trotz Verfassungsgerichtsurteil sollte der NRW-Verfassungsschutz (neu motiviert) die Observation gegen dieses Blatt  wieder aufnehmen, da sich hier eine unheilige Allianz zwischen, Islamophoben, Rassisten, Rechtsradikalen, linksextremistischen Antideutschen, rassistischen Zionisten und rassistischen Amerikabewunderern anbahnt, die die Freiheit bedrohen. Es würde für den Verfassungsschutz auch vielleicht nur die Zusammenfassung mehrere Observationen sein.

 

Die Junge Freiheit berichtet immer wieder bewundernd (zuletzt am 8.6.2007) über den jüdisch-christlichen „Missionar“ und Ex-FAZ-Redakteur Udo Ulfkotte, der es sich wohl zum Ziel gesetzt hat, das jüdisch-christliche Abendland vor den islamischen Horden zu retten. Sie stellt ihm sogar ihre dritte Seite zur Verbreitung seiner Meinungen zur Verfügung. Hat Ulfkotte nicht mit anderen zu einer antiislamischen Demonstration am 11. September in Brüssel aufgerufen?

Wer die Diskussion mit dem Grünen Abgeordneten Christian Stöbele bei N-TV gesehen hat, braucht sich nicht die Frage zu stellen: Wer hat Angst vorm schwarzen Mann, sprich Ulfkotte? Niemand! Der große Warner vor einer islamischen Überflutung Europas wirke schwitzend armselig Mitleid erregend, von Ströbele und dem Moderator Bremer vorgeführt, ob seiner irrsinnigen Beispiele. Selbst bei „Politiccaly Incorrect“, dem eigentlich jeder recht ist, erregt er mitleidige Heiterkeit. Trotzdem sollten seine Umtriebe vom Verfassungsschutz beobachtet werden.


Warum wird Ulfkotte oft von CDU-Ortsverbänden eingeladen? Wird er vielleicht von Innenminister Schäuble gedeckt, der die gezielte Tötung von vermeintlichen Terroristen ins Gespräch gebracht hat? Dies könnte er doch gleich von Israel nach Deutschland transferieren. In dieser zionistisch-rassistischen Musterdemokratie klappt es doch vorzüglich und von uns unwidersprochen. Niemand protestiert gegen die gesetzlosen Hinrichtungen aus der Luft. Wie und wo wollen wir dann noch glaubwürdig sein? Von Israel lernen, heißt unter Merkel und Schäuble Siegen (nach der Art von Bush) zu lernen (hau drauf ohne nachzudenken). Hat er sich vielleicht vom völkerrechtswidrigen Verhalten des rassistisch-zionistischen Staates Israel inspirieren lassen? Oder stecken Teile des Verfassungsschutz vielleicht mit diesem Aktivisiten unter einer Decke? Wird nicht immer wieder behauptet, Ulfkotte habe seine „Insiderinformationen“ aus dem Schlapphüte-Bereich erhalten? Jedenfalls sind seine Bücher zu nichts zu gebrauchen, außer zur Agitation gegen den Islam. Sie sind alarmistische Pamphlete. Sie sind nicht seriös. Wie die FAZ diesen agitatorischen Journalisten so lange in ihren Reihen dulden konnte, ist nicht nochvollziehbar. Oder vielleicht doch?

 

Es geht hier nicht um Ulfkotte sondern um die rechtsextreme Wochenzeitung Junge Freiheit und ihre Präsentation dieses islamophoben arbeitslosen Sportlehrers, der sich wohl ein rassistisches Hobby mangels Jobs gesucht hat. Am 6. 7. 2007 http://www.jf-abo.com//artMailDisp.aspx?article=06_07_2007_020_004&typ=0  präsentierte ein gewisser Christian Dorn zum ersten Mal den neudeutschen „Herrenmenschen“ im anti-islamischen Gewande, (http://www.jf-abo.com//artMailDisp.aspx?article=06_07_2007_020_004&typ=0) Stefan Herre, prominent auf Seite 3 mit der Überschrift „Politisch inkorrekt“. Auch die Junge Freiheit will durch ihre anderen Themenpräsentation scheinbar „politisch inkorrekt“ sein, positioniert sich dabei aber immer in der Nähe des Rechtsextremismus im bürgerlichen Gewande. Der islamophobe neudeutsche „Herrenmensch“ Herre wird als „dreimaliger Ironman-Teilnehmer“ von Dorn vorgestellt. Hätten daran nicht Hitler und Göbbels ihre Freude am kruppstahlharten, lederzähen und windhundschnellen deutschen islamophoben Prototypen gehabt? So bemitleidet Dorn die angebliche Diffamierung Herres als „Herre-Menschen“. Was heißt hier diffamiert? Dorn weiß anscheinend nicht, über wen er schreibt! Für ihn ist, „politically incorrect“  einer der „größten politischen Weblogs Deutschlands“. Wenn diese Behauptung stimmt, dann ist der antiislamische Rassismus schon in der Mitte der Gesellschaft angekommen wie der angebliche Antisemitismus auch, wie von der Israellobby immer wieder behauptet wird. Aus dem antiislamischen Hobby wurde für Herre ein „Beruf“, (Warum hat Dorn nicht Herres Arbeitslosigkeit erwähnt?), ja „eine Berufung“, so Dorn. Nur wegen der „Leidenschaft“ – man könnte auch sagen Rassismus und Islamopobie – die Herre angeblich mit seinen Autoren teile, wäre dieser scheinbare „Erfolg“ nicht möglich gewesen. Bedauert wird mangelndes Werbeaufkommen. Wer will schon sein Geld in diesen Rassismus und Antiislamismus investieren?

Warum spendet Henryk M. Broder nicht sein Börne-Preisgeld für seinen Freund im Geiste? Selbst er, es gibt anscheinend noch größere Tiefen distanziert sich inzwischen von Herre. Broder ist ein Genussmensch, so wird nicht nur behauptet, so kann es jeder am lebenden Exemplar studieren. Warum sollte er sie in ein irrsinniges Projekt zu investieren. Wo er doch immer wieder Dieter Bohlen zitiert, der gesagt haben soll: Wie kann man einen Bekloppten klarmachen, dass der bekloppt ist. In der Tat hat sich Broder zu Recht immer wieder gefragt, ob nicht er oder die Gesellschaft verrückt sei. Diese Frage ist bereits beantwortet. Wurde nicht Herre in der Frankfurter Paulskirche gesichtet, als sein großes islamophobes Vorbild mit verbalen Ehrungen von einer Inzucht aus, Achsenfreunden und islamophoben Rechtsextremisten beklatscht wurde? Ein Protestierer wurde CDU-mäßig durch Petra Roth besänftigt und dann getäuscht, wie im Brief von Reuven Moskowitz nachzulesen ist.

 

Dorn bedauert ernsthaft, dass Herres rechtsextremistische Website nicht bei dem Bloggerkongress „Republica“ im April und bei der Verleihung des Grimme.Online-Award 2007 berücksichtigt worden sei! Meint dies Dorn wirklich ernst? Er scheint nicht den täglichen Rassismus zu kennen, den Herre veröffentlicht. Hätte er sich kundig gemacht, wie dies jeder seriöse Journalist tut, wäre ihm die Website des Dortmunder Künstlers Erhard Arendt nicht verborgen geblieben. Er dokumentiert seit einiger Zeit, was Herre wirklich so treibt und wie seine Gesinnungstäter so denken. Aber Rechtsextremismusfreunde im Geiste ignorieren gerne den Rassismus ihrer angeblichen Verbündeten. Auch der Bundeszentrale für politische Bildung scheint es keine Kopfschmerzen zu bereiten, diese Rassitenwebsite zu verlinken. Dort zeigen sich auch erschreckende Tendenzen. Krüger scheint sich zu einem Parteigänger der Broderianer und Zionistenfreunde entwickelt zu haben, weil der nicht nur mit diesem Islamophobisten gemeinsam Seminare durchführt, sondern auch das Filmheft „Paradise Now“ auf Druck der Israellobby von der Website der alten Tante Bundeszentrale genommen hat. Sie ist dort verschwunden“ Warum eigentlich? Auf wessen Druck wohl? Vorher hatte Krüger doch den Film in den höchsten Tönen gelobt. Die Proisraelmanipulation in den anderen Publikationen dieser mit Steuermitteln alimentierten Propagandazentrale spricht eine eindeutige Sprache.

 

Auf der letzen Seite in der Ausgabe der Jungen Freiheit vom 6. 7. 2007 präsentiert Dorn diese proamerikanische und antiislamische Website PI noch mal. Dort beruft er sich allen erstes auf Hölderlin, der bei drohender Gefahr auch das Rettende sah, und setzt dies in Bezug auf  die Gemeinde der Kampfblogger. Welche Gleichwetzung eines großen Deutschen mit einem kleinen Rassisten? Auch Ulfkottes islamophobes Netzwerk wird dort genannt. Der Verfassungsschutz muss sich unbedingt dieser Kampfbloggergemeinde annehmen, die die Demokratie bedrohen. Alle diese von Dorn beschrieben Websites schüren Rassismus und Hass auf Andersgläubige. Wer so offen gegen die liberalen Grundsätze der BRD-Gesellschaft zu Felde zieht, muss bekämpft werden.

 

Den Vogel der Kooperation zwischen Rechtsextremisten und der Zeitung Junge Freiheit schoss das Blatt ab, als es am 20. Juli(!) http://kewil.myblog.de/kewil/art/186386660ein ganzseitiges Interview mit Herre abdruckte (er taucht übrigens auch in der Autorenliste der Junge Freiheit auf!!! http://www.jungefreiheit.de/jf_aut.htm ).   Dieser Ausgabe war eine Hommage auf den Widerstandkämpfer Stauffenberg beigelegt. Schämt sich die Redaktion nicht, beide im gleichen Blatt zu präsentieren? Die sich am äußersten rechten Rand bewegende Zeitung versucht durch Interviews mit bekannten Persönlichkeiten, von ihrem rechtslastigen Image wegzukommen. Mit diesem islamophoben Hetzer hat sich die Zeitung nun einen entlarvenden Bärendienst erwiesen. Sie hat alle Urteile über sie bestätigt.

 

So schwadroniert Herre von einer neuen „konservativen Partei“, die angeblich Druck ausüben müsse. Auf die Merkel-CDU doch wohl? Meint er mit dieser Parteineugründung Ulfkote und seine anonymen Anhäger (bei PI bekennt man sich ja offen zur neuen Partei)? Broder wäre in dieser „Partei der besonderen Art“ bestens aufgehoben. Wie aus dem Interview deutlich wird, ist Herre besessen von der „Islamisierung“ Deutschlands. Diese Wahnidee teilt er mit Broder, Ulfkotte, Raddatz, den christlichen Fundamentalisten, der Israellobby und allen Rassisten in Deutschland. Alle Parteien trügen an diesen Zuständen ein „große Schuld“, so dieser besorgte „Experte“ in Ausländerfeindlichkeit und Islamophobie. Herre bekennt sich zwar als „Katholik“, aber das Hinhalten der anderen Backe sei nicht immer „empfehlenswert“. Wohl ganz im Sinne seines Bruders im Geiste Henryk Broder, der es auch viel charmanter findet, lieber Täter als Opfer zu sein, weil ja Täter länger lebten. Wen wundert es, dass Herre alle extremen Forderungen Schäubles begrüßt. Wenn er meint, die CDU gebe sich toleranter als Rot/Grün und vergraule die Wähler, dann sollte er doch gleich NPD, DVU oder Reps wählen, denn dann käme zusammen was zusammengehört. Die Medien geben zu Recht nicht dem Rassismus a la Herre ein Forum, was dieser Typ bedauert. Er muss in die Schmuddelecke (oder bei der NPD die ihn verlinkt http://www.npd-goettingen.de/Verweise.htm ) in der Schmuddelecke bleiben.

Auch die sehr rechtslastige Zeitung Junge Freiheit gehört nun endgültig dorthin, da sie diesem islamophoben Rassisten ein Forum geboten hat. A. Weitler 28.7.2007

 

Weiterführende Seiten:

Sonderseite "Islamexperte" Udo Ulfkotte - Pax Europa - "Christlich-Ökologische Partei?"
Sonderseite: "  Politically Incorrect
Sonderseite: Islamophobie

 

Beispiele 1 | Beispiele 2 | Beispiele 3 | Beispiele 4 | Thema Gewalt | Herre + Junge Freiheit | Betreiber + Rechtsprechung

  

 

 

Start | oben

Mail                                   Suchen                         Kontakt                               Impressum                           Haftungsausschluss