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 SCHURA - Rat der islamischen Gemeinschaften in Hamburg e.V.
Buxtehuder Str. 7, 21073 Hamburg
Tel: 040 32 00 46 64,
Fax: 040 32 00 46 91
Email: schura-hh(at)web.de

 Grundsatzpapier: 

Muslime in einer pluralistischen Gesellschaft

   

Muslime werden immer wieder nach ihren Positionen zu den Grundwerten der deutschen Gesellschaft befragt. Als seit 1999 bestehender Zusammenschluss der Mehrheit der Moscheen und islamischen Vereine in Hamburg, die Sunniten wie Schiiten und Muslime jeglicher Herkunft umfaßt, haben wir diese Herausforderung angenommen: In einem intensiven innerislamischen Diskussionsprozess unter Einbeziehung aller unserer Mitgliedsvereine einschliesslich auch ihrer theologischen Vertreter haben wir nachfolgendes Grundsatzpapier erarbeitet. Dieses stellt damit einen Konsens der durch SCHURA repräsentierten Muslime Hamburgs dar und ist für diese verbindlich. Wir bemühen uns darin um eine eindeutige Standortbestimmung in wesentlichen Fragen des Verhältnisses von Muslimen zu Staat und Gesellschaft.

 

Der Islam ist ein Teil der Gesellschaft

 Die Existenz einer muslimischen Minderheit ist eine Realität in Deutschland. Wenngleich der Islam in Europa keine neue Erscheinung ist und es in Deutschland schon seit Anfang des letzten Jahrhunderts Muslime gegeben hat, ist die muslimische Minderheit in ihrer heutigen Form ein Ergebnis der Migrationsbewegungen nach dem zweiten Weltkrieg.

 Mit 3,2 Millionen Muslimen in Deutschland (in Hamburg sind es ca. 130.000) ist der Islam die drittgrößte Religionsgemeinschaft, seine Präsenz ist gerade in Großstädten wie Hamburg unübersehbar: Moscheen, Frauen in islamischer Kleidung, Geschäfte und Restaurants mit Lebensmitteln nach islamischen Bedürfnissen wie auch eine muslimische Präsenz in Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur sind Teil des alltäglichen Lebens. 500.000 Muslime besitzen bereits die deutsche Staatsangehörigkeit und viele werden sie noch erwerben. Aber auch jene ohne deutschen Pass sehen sich nicht mehr als „Ausländer“, sondern als Bürgerinnen und Bürger dieses Landes. Sie sind keine Randerscheinung, sondern Teil der Gesellschaft und gestalten diese bereits mit.

 Diese Entwicklung hat die deutsche Gesellschaft durchaus verändert. Aber auch die meisten Muslime sind in eine für sie neue gesellschaftliche Situation gekommen, für die es im Islam kaum ein historisches Beispiel gibt: Obwohl im Zuge der Arbeitsmigration aus dem Mittelmeerraum gekommene Muslime die Mehrheit bilden, haben sich im Laufe der Zeit letztlich Muslime aus beinahe der gesamten islamischen Welt hier niedergelassen. Sie haben ihre Sprachen und kulturellen Traditionen mitgebracht und geben zusammen mit den deutschstämmigen Muslimen dem Islam in Deutschland ein sehr vielfältiges Bild. Zusammen bilden sie eine islamische Minderheit in einer Mehrheitsgesellschaft, die historisch wesentlich durch das Christentum geprägt wurde, heute jedoch einen säkularen und pluralistischen Charakter angenommen hat.

 

Grundgesetz und Islam sind miteinander vereinbar

 Diese plurale Gesellschaft besteht aus Menschen unterschiedlicher Religionen und solchen, die keine Religion haben, aus Menschen unterschiedlicher Herkunft und kultureller Identität sowie aus Menschen unterschiedlicher Weltanschauung. Die rechtliche Basis ihres gesellschaftlichen Zusammenlebens ist eine Grundordnung wie sie sich aus dem Grundgesetz mit den Prinzipien der Menschenrechte, der Demokratie, der Rechtsstaatlichkeit und des Säkularismus ergibt. Diese gewährleisten die Rechte und Freiheiten aller Mitglieder der Gesellschaft.

 Für uns Muslime ist gesellschaftliche Vielfalt eine von Gott gewollte und somit positive Erscheinung. Wir bekennen uns vorbehaltlos zu dieser demokratischen Grundordnung und  sehen hierin auch keinen Widerspruch zu den Prinzipien und Lehren unseres Glaubens. Als Bürger dieser Gesellschaft, in Anbetracht der Grundsätze der Menschenrechte und Demokratie wie auch der Dynamik des islamischen Rechts und der kollektiven Vernunft, besteht für uns keine Unvereinbarkeit zwischen Grundgesetz und Scharia.

 Im Qur´an spricht Gott selbst von der Notwendigkeit von „schura“, also der politischen Partizipation der Gesellschaftsmitglieder, welche in unserer heutigen Gesellschaft am besten durch einen demokratischen Willensbildungsprozeß zu gewährleisten ist. Es war eine der zentralen Leistungen des Propheten Muhammad (Friede sei mit ihm) in der Stadt Medina einer Gesellschaft in Chaos und Rechtlosigkeit eine Rechtsordnung gegeben zu haben, womit die Schaffung von Rechtsstaatlichkeit ein ursprüngliches Anliegen des Islam ist.

 Gott verpflichtet uns zur Erhaltung des Lebens und verbietet uns das Töten. So heißt es im Qur´an: „Wer ein menschliches Wesen tötet, ohne dass es einen Mord begangen oder auf der Erde Unheil gestiftet hat, so ist es, als ob er alle Menschen getötet hätte. Und wer es am Leben erhält, so ist es, als ob er alle Menschen am Leben erhält.“ (5, 32)

 Wir Muslime lehnen deshalb auch Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung ab. Ein Widerstandsrecht erkennt der Islam im Falle von Unrecht und Unterdrückung an. Ein unter diesen Umständen legitimer Widerstand muß in seinen Mitteln aber maßvoll und wohl abgewogen sein. Gewaltsamer Widerstand ist dabei nur dann erlaubt, wenn zur Befreiung von schwerer Unterdrückung keine andere Möglichkeit verbleibt. So lange jedoch eine verfassungsmäßige Ordnung die Rechte der Menschen gewährleistet, ist der Eintritt dieses Tatbestandes ausgeschlossen.

 Somit ist gewaltsamer Widerstand in einer Gesellschaft, die nach Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Menschenrechten organisiert ist, ohne Legitimation. In so einer Gesellschaft ist jede gesetzwidrige Handlung mit der islamischen Lehre und religiöser Vernunft unvereinbar und muss als eine unislamische zurück gewiesen werden.

 

Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sind von existenzieller Bedeutung

 Die Gewährleistung von Menschenrechten, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit ist für uns von existenzieller Bedeutung. Dabei sehen wir auch eine entscheidende Beteiligung von Minderheiten an gesellschaftlichen Willensbildungsprozessen als einen wichtigen Indikator für eine stabile und wahre Demokratie an. Die Muslime sind gerade deshalb dazu aufgerufen, diese zu fördern, zu entwickeln und jederzeit aktiv zu verteidigen.

 Wir begreifen diese Notwendigkeit auch vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte: Die nationalsozialistische Diktatur und die Verfolgung und Vernichtung der Juden und anderer Minderheiten haben gezeigt, dass Minderheiten nur dann sicher leben können, wenn der Bestand einer demokratischen Rechtsordnung gewährleistet ist und die Gesellschaft insgesamt unterdrückerischen Ideologien wie Rassismus, Antisemitismus und Islamophobie  in jeder Form entschlossen entgegentritt.

 Wir Muslime bekennen uns also zu dieser Gesellschaft und ihren Grundwerten. Mit Menschen anderer Religion oder Weltanschauung wünschen wir einen offenen und kritischen Dialog bei gegenseitiger Achtung. Wir streben dadurch ein offenes und bereicherndes Miteinander an, das auch Umorientierungen und Lernzuwachs auf allen Seiten einschließt. Der Islam erachtet ganz grundsätzlich den Dialog mit anderen Religionen und Weltanschauungen als einen Weg zur Entwicklung von Kulturen und Zivilisationen.

 

Wir wollen unseren Glauben in Verantwortung und Respekt frei praktizieren

 Gleichzeitig wollen wir im Rahmen dieser Gesellschaft unseren Glauben und unsere Lebensweise frei praktizieren. Da für uns der Glaube an Gott und die Befolgung seiner Gebote im Mittelpunkt unseres Lebens steht, ist diese Glaubensfreiheit für uns von zentraler Bedeutung. Dies umfasst insbesondere

 ·        den Bau von Moscheen inklusive dazugehöriger Sozial- und Bildungseinrichtungen im innerstädtischen Bereich bzw. in Wohngebieten mit hohem muslimischem Bevölkerungsanteil;

·        die Erlaubnis zum rituellen Schlachten (Schächten) zur ausreichenden Versorgung der Muslime mit geschächtetem Fleisch sowie zur Ermöglichung des Schächtens am Opferfest;

·        Frauen müssen das Recht haben, sich nach islamischen Vorschriften zu kleiden, auch am Arbeitsplatz und auch im öffentlichen Dienst;

·        die Bestattung der Toten auf muslimischen Friedhöfen oder Gräberfeldern nach islamischen Regeln;

·        die unterrichtliche Behandlung des Islam in allen in Frage kommenden Fächern an den Schulen auch durch muslimische Lehrkräfte, die vorallem auch an deutschen Universitäten auszubilden sind mittels dafür zu schaffender Lehrstühle für islamische Theologie;

·        den Schutz der zentralen islamischen Feiertage;

·        den gleichberechtigter Zugang von Muslimen zu öffentlich-rechtlichen Medien;

·        das Verbot jeder Art von Diskriminierung aus religiösen Gründen.

 

 

Wir haben eine Pflicht zu gesellschaftlichem Engagement

 Religion, so wie wir Muslime sie verstehen, ist nicht nur die Beziehung eines Individuums zu Gott und eine Angelegenheit der Privatsphäre. Die Praktizierung des Glaubens beinhaltet eine islamische Lebensweise und hat somit immer eine gesellschaftliche Dimension.

 Auch hat nach islamischem Verständnis der Mensch eine von Gott auferlegte Pflicht zu gesellschaftlicher Verantwortung und gesellschaftlichem Engagement: Der Muslim ist, wie es im Qur´an mehrfach heißt, dadurch gekennzeichnet, dass er „glaubt und gute Werke tut“. Dies umfaßt sowohl die Solidarität zu Glaubensgeschwistern in aller Welt als auch die Verantwortung für die Gesellschaft, in der wir leben. Dieses Engagement kann sich auf unterschiedliche Bereiche erstrecken wie zum Beispiel die Bekämpfung von sozialem Elend und Arbeitslosigkeit, politischer Verfolgung und Unterdrückung, Drogenproblemen und Kriminalität usw.

 Da wir hier lebenden Muslime uns als Teil dieser Gesellschaft sehen, wollen wir in diesem Sinne auch an der Gestaltung der Gesellschaft aktiv teilhaben. Es ist ein Engagement für alle Mitglieder dieser Gesellschaft und das Gemeinwesen als Ganzes, nicht partikularistisch orientierte Interessenwahrnehmung für Muslime. So sehen wir Muslime auch unser religiös motiviertes politisches Engagement. Dabei lassen wir uns von zentralen Werten unseres Glaubens leiten:

 ·        Gerechtigkeit ist für Muslime das zentrale Kriterium jeder Sozial- und Wirtschaftsordnung, deren Ziel es sein muss, zu allererst jedem einzelnen Menschen ein würdevolles Leben zu ermöglichen.

·        Die Bewahrung der Umwelt und der natürlichen Lebensgrundlagen, die auf der göttlichen Schöpfung beruhen, hat Vorrang vor anderen Interessen. Aus Verantwortung für die nächsten Generationen unterstützen wir alle Maßnahmen, die eine nachhaltige Entwicklung fördern.

·        Der Mensch ist nach islamischer Sicht ein gesellschaftliches Wesen und seine gemeinschaftlichen Bindungen, insbesondere die Familie, genießen besonderen Schutz und besondere Förderung.

·        Die Frau und der Mann sind vor Gott und dem Gesetz gleich gestellt. Wir stellen uns gegen jede Instrumentalisierung der Frauenfrage egal durch wen. Die Zukunft der muslimischen Frau ist selbstbestimmt, frei und solidarisch mit allen Frauen.

·        Schutz des Rechtes aller Individuen und gesellschaftlichen Gruppen, frei von Unterdrückung, Bedrohung und dem Mißbrauch staatlicher Gewalt zu leben.

 

Wir erhoffen eine konstruktive Auseinandersetzung

 Wir haben mit diesem Grundsatzpapier dargelegt, dass es aus unserer Sicht gemeinsame Werte gibt, auf deren Basis sich ein gleichberechtigtes Zusammenleben mit der Mehrheitsgesellschaft verwirklichen lässt. Wir erhoffen uns, dass dieses Diskussionsangebot auf breites Interesse stösst und Ausgangspunkt wird für eine intensivere konstruktive Auseinandersetzung.

 

Beschlossen auf der Mitgliederversammlung vom 18.04.2004, Hicret-Moschee

 

 SCHURA – Rat der islamischen Gemeinschaften in Hamburg e.V. Mitgliedsvereine

  

Ali-Pasa-Moschee

Wandsbek Türkisch-Islamischer Kulturverein e.V.

Hamburger Str. 199, 22083 Hamburg

Tel. 040/2998829 Fax 2009351

 

Ansar-ul-Deen Moschee

African Muslims Association e.V.

Adenauerallee 54 (Hinterhof), 20097 Hamburg

Tel. 040/2804355 Fax 2804355

 

Ayasofya-Moschee

Islamische Gemeinde Wilhelmsburg e.V.

Vogelhüttendeich 74, 21107 Hamburg

Tel. 040/7521521 Fax 758399

 

Baitunisa e.V.

c/o Mariam Kannstein, Staudingerstr. 22, 22607 Hamburg

Tel. 040/821669

 

Belal-Moschee

Verein afghanischer Muslime „Belal“ e.V.

Efftingestr. 19, 22041 Hamburg

Tel. 040/6570309 Fax 6572141

 

Centrum-Moschee

Islamische Gemeinde Hamburg – Centrum-Moschee e.V.

Böckmannstr. 40, 20099 Hamburg

Tel. 040/241607 Fax 2803658

 

Deutsche Muslim-Liga e.V.

Bauernrosenweg 27, 22177 Hamburg

Tel./Fax 040/6902726

 

El-Iman-Moschee

Islamischer Verein El-Iman e.V.

Zur Seehafenbrücke 22, 21073 Hamburg

Tel./Fax 040/27169842

 

Eyup-Sultan-Moschee

Islamische Gemeinde Harburg e.V.

Knoopstr. 4, 21073 Hamburg

Tel. 040/772784 Fax 7666394

 

Hicret Moschee

Islamische Gemeinde Altona e.V.

Barnerstr. 3 a, 22765 Hamburg

Tel. 040/3906501 Fax 3908072

 

Frauen Ahl-ul-Bayt Deutschland e.V.

Schöne Aussicht 36, 22085 Hamburg

Tel. 040/221220 Fax 2204340 email: frauenahlulbayt(at)hotmail.com

 

Hira-Moschee

Hira – Islamisches Bildungszentrum Wilhelmsburg e.V.

Vogelhüttendeich 22 c, 21107 Hamburg

Tel. 040/30236435,  Fax 040/71001551

 

Ibrahim-Khalil-Moschee

Islamischer Verein Muhajirin Afghanistan e.V.

Billstedter Hauptstr. 50, 22111 Hamburg

Tel. 040/73675770 Fax 73675772

 

Imam Zaid ibn Ali Institut e.V.,

c/o Muhammad Kalisch, Pezolddamm 98, 22175 Hamburg

Tel./Fax 040/6445775

 

Indonesisches Islamisches Centrum e.V.

Eilbeker Weg 192, 22089 Hamburg

Tel. 040/2001220 Fax 20981447

 

Initiative für islamische Studien e.V.

c/o Pia Köppel, Schanzenstr. 33 a, 20357 Hamburg

Tel./Fax  040/43282332

 

Al-Huda-Moschee

Islamisch-Irakische Gemeinschaft Deutschland e.V.

Billbrookdeich  264, 22113 Hamburg

Tel. 040/3908065 Fax 3908065

 

Islamische Hochschulgemeinde e.V.

Böckmannstr. 40, 20099 Hamburg

 

Islamische Akademie Deutschland e.V.

Schöne Aussicht 36, 22085 Hamburg

Tel. 040/22948625 Fax 22948618

 

Islamische Gemeinschaft in Hamburg e.V.

c/o Dr. Ali Emari, Eppendorfer Landstr. 44, 20249 Hamburg

Tel. 040/478041 Fax 489986

 

Islamisch-Albanisches Kulturzentrum e.V.

Kleiner Pulverteich 17-21, 20099 Hamburg

Tel. 040/241472 Fax 240401

 

Islamisches Kulturzentrum der Bosniaken e.V.

Horner Brückenweg 6, 22113 Hamburg

Tel. 040/2296564 Fax 2296543

 

 

Islamic Center

Pakist Tehrik e.V.

Kleiner Pulverteich 21, 20099 Hamburg

Tel. 040/24874466 

 

Islamisches Zentrum Hamburg e.V.

Schöne Aussicht 36, 22085 Hamburg

Tel. 040/221220 Fax 2204340

 

Kücük-Istanbul-Moschee

Islamische Gemeinde Neuenfelde e.V.

Neuenfelder Fährdeich 19, 21129 Hamburg

Tel. 040/7457581 Fax 74527079

 

Libanesische kulturelle Wohlfahrtsgemeinschaft e.V.

Schmilinskystr. 86, 20099 Hamburg

Fax 040/2801760

 

Muhadjirin-Moschee

Islamischer Bund e.V.

Kirchenallee 25, 20099 Hamburg

Tel. 040/240534 Fax 2802995

 

Muslimische Frauengemeinschaft e.V.

Böckmannstr. 40, 20099 Hamburg

Tel. 040/241607 Fax 2803658

 

Neuwiedenthal-Moschee

Islamische Gemeinde Neuwiedenthal e.V.

Neuwiedenthaler Str. 139, 21147 Hamburg

Tel. 040/7960423 Fax 7025560

 

Nur-Moschee

Arabisch-Deutsche Kultur- u. Völkerverständigung e.V.

Kleiner Pulverteich 19, 20099 Hamburg

Tel. 040/28053914 Fax 28053914

 

Pak-Islami-Merkez e.V.

Brennerstr. 15, 20099 Hamburg

Tel. 040/3903887

 

Quds-Moschee

Arabischer Kulturverein e.V.

Steindamm 103, 20099 Hamburg

Tel. 040/246484 Fax

 

Schnelsen Moschee

Islamische Gemeinde Schnelsen/Eidelstedt e.V.

Wiebischenkamp 23, 22523 Hamburg

Tel. 040/5714109 Fax 5714109

 

Vahdet-Moschee

Zentrum für Forschung und Kultur des Islam e.V.

Steindamm 47, 20099 Hamburg

Tel. 040/28054133

 

Veddel Moschee

Islamische Gemeinde Veddel e.V.

Veddeler Brückenstr. 138, 20539 Hamburg

Tel. 040/783453

 

Yeni-Beyazit-Moschee

Islamische Gemeinde Nobistor e.V.

Nobistor 40, 22767 Hamburg

Tel. 040/31791048 Fax 31791047

 

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