Karl Pfeifer -   Wien

19.7.2009 - Persönlich Worte -  Man bemĂĽht sich mich unter dem Thema: "Einigungsfaktor Antisemitismus" als etwas darzustellen was ich nicht bin und nie sein werde. Selbst nachdem ich einiges KLARGESTELLT und erklärt habe wird diese Unterstellung von einer Seite zur anderen befördert. NatĂĽrlich "keine" Jagdaktion - so etwas macht man ja nicht - einer natĂĽrlich "auch nicht existierenden" Lobbygruppierung die mit groĂźer Regelmäßigmäßigkeit notwendige, ehrbare Kritik als Antisemitismus diffamiert. Damit disqualifiziert man sich selber. Missbraucht man doch die Opfer des Holocaust als Waffe gegen notwendige Kritik. Eine der ekligsten Formen des wirklichen Antisemitismus fĂĽr die man sich schämen sollte.

Dabei schreibt man immer von einem: "
30.100 Zeichen umfassendes wirres Elaborat ". Tut mir leid, wenn es wirr erscheint, ja es ist wirr. Es ist die Analyse und Kommentierung eines schmuddeligen wirren Textes von Karl Pfeifer. Da er nun recht wirr war, konnte die Kommentierung dem Text folgend natĂĽrlich keinen anderen Eindruck erwecken.

Um diesen Eindruck aufzuheben wird hier in kĂĽrze eine etwas umfassender, mehrseitige und sich nicht an dem vielleicht wirren Text des Herrn Pfeifer orientierende Dokumentation ĂĽber Herrn Pfeifer entstehen.

Wieder einmal konstruieren hier die Helfer von Karl Pfeifer (scheinbar auch unter der FederfĂĽhrung von im Kampagnen fĂĽhrenden geĂĽbten Samuel Laster) eine leicht durchschaubare Suggestion: "Es gipfelt in der von Rechtsextremen ĂĽbernommenen Behauptung, Pfeifer gehöre �€śeiner besonderen talentierten Sorte von �€�Jägern�€� einer �€�Jagdgesellschaft�€� an, die mit allerhand Tricks und Suggestion angeblich aus Texten Andersdenkender �€�NS-Töne�€� oder �€�Antisemitismus�€� herausdestillieren oder mit Vorliebe hineininterpretieren.

Das Pfeifer einer solchen durch einem neuralen Netzwerk verbundenen "Jagdgesellschaft" angehört ist leicht belegbar. - Wir in Kürze noch ausführlicher geschehen. - Wie es so meine Art ist werde ich auf entsprechenden Seiten, Unterseiten das leicht dokumentieren können. Diese "Behauptung" sprich Feststellung wurde auch nicht von Rechtsextremen übernommen. In deren Kreisen bewege ich mich nicht und sie sind auch keine seriösen Quellen für mich. Anscheinend eher für Herrn Pfeifer und seine Helfer. Soweit deren Jagd Rechtsextreme betrifft begrüße ich es sogar.
Wobei auch das Grenzen des Anstands und ein Wahrheitsgehalt von Bedeutung sein sollten. All das vermisste ich im Umgang von Herrn Pfeifer mit andersdenkenden. Im Umgang mit der notwenigen und mehr als berechtigten Kritik an Israel die weit entfernt von einem bösartig und denunziatorisch unterstelltem Antisemitimus ist.

Das er den Ehrungen die er erfahren hat: " Kuratoriumsmitglied des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes und Träger der Samuel Bloch Medaille der Aktion gegen den Antisemitismus in Ă–sterreich, richtet�€¦" keine Ehre macht hat er sich selber zuzuschreiben. Seinen Verteidigern nun auch.

Jemand der so diffamierend und würdelos eine ehrenvolle 82 jährige Dame belasten will die zu Recht noch größere Ehrungen erfahren hat (Bundesverdienstkreuz und Ehrenmitglied in die Erich-Maria-Remarque-Gesellschaft) ist mehr als Verachtenswert. Dieses nicht existierende Netzwerk hat seine eigenen Sprachreglung. Notwendige ehrbare Kritik wird als "modernen Antisemitismus" bezeichnet. Die Wahrheit über Herrn Pfeifer zu sagen, seine Texte zu kommentieren ist als "rechtsextrem"?

Demnächst mehr, umfassender dokumentiert und da nicht dem Text von Herrn Pfeifer folgend sicherlich nicht wirr.......
Keiner hat ihn gezwungen das zu schreiben was er schreibt, nun muss er auch einmal die Konsequenzen daraus ertragen.

 

Man beachte auch - Samuel Laster und die juedische.de >>>

Vorwort

16.7.2009 - Vorbemerkung zum heutigen Artikel in der juedische.de - http://www.juedische.at/TCgi/_v2/TCgi.cgi?target=home&Param_Kat=16&Param_RB=&Param_Red=11926  Dort steht: "Nun hat ein deutscher KĂĽnstler und Palästinabewegter namens Erhard Arendt ein ĂĽber 30.100 Zeichen umfassendes wirres Elaborat auf seiner Homepage veröffentlicht, das sich gegen Karl Pfeifer, Kuratoriumsmitglied des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes und Träger der Samuel Bloch Medaille der Aktion gegen den Antisemitismus in Ă–sterreich, richtet."

Der nachfolgende Text richtet sich nicht gegen Karl Pfeifer. Er analysiert und kommentiert einen recht unanständigen Text den Karl Pfeifer aus freiem Anlass in der sogenannten "Achse des Guten". Wenn er nun  beim Samuel Laster als wirres Elaborat beschrieben wird ist es ein Selbsttor. Der Text reagiert zum Teil Zeile fĂĽr Zeile auf das dann wohl eher "wirre Elaborat" des Herrn Karl Pfeifer.

Samuel Laster und sein
 Rechtsanwalt
Norman Nathan Gelbart  haben mit ihren unverschämten und volksverhetzenden Unterstellungen wohl kĂĽrzlich eindeutig eine Abfuhr von der deutschen Staatsanwaltschaft erhalten. Anscheinend muss sich erst der Staatsanwalt und ein Gericht mit ihnen auseinandersetzen damit sie solch widerlichen Unterstellungen sein lassen "Einigungsfaktor Antisemitismus"

Jede Form von Rassismus weckt meinen Widerstand. Jeder der nur ein wenig sich bemĂĽht meine Arbeit nachzuvollziehen weiĂź das.

Besonders die widerliche Form von "neuen modernen Antisemitismus" wo teilweise Opfer des Nazireiches nichts besseres gelernt haben als ihre eigenen Opfer als Waffe gegen nicht vorhandenen Antisemitismus den sie aber als solchen deklarieren zu missbrauchen. Sie sollten sich schämen so mit den Opfern des Holocaust umzugehen. Nicht wenige Freunde und Mitarbeiter von mir sind Überlebende des Holocaust, Überlebende der Konzentrationslager. Heute las ich z.B. das
Mieciu Langer 5 Konzentrationslager überlebt hat. Nur damit er sich eure widerlichen Verdächtigungen anhören muss? Lesen muss wie Partner seiner Frau wie im 3. Reich die Juden diffamiert wird? Wie weit wollt ihre es treiben.
Wenn euch keine wirklichen Argumente einfallen, dann schweigt wenigstens und lasst dies schmutzigen Verdächtigungen und Unterstellungen sein. Nicht meinetwegen, aber der Opfer wegen die ihr erneut schändet.

Ich weiĂź nicht, weswegen Karl Pfeifer welche Ehrungen erfahren hat. Auch eine Ellen Rohlfs hat zahlreiche Ehrungen, unter anderem das Bundesverdienstkreuz - erfahren. Hat ein Karl Pfeifer darauf RĂĽcksicht genommen? Was er ĂĽber mich und einige meiner Netzwerkfreude ĂĽber Menschen die allen Respekt verdient haben manipulierend und herabsetzend geschrieben hat rechtfertigt keinen Preis eher eine bestrafende Rechsprechung. Das hat er aber fĂĽr sich alleine zu verantworten nicht ich.

Man beachte auch - Samuel Laster und die juedische.de >>>

 

 

"In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der ihn gemacht hat."
(Carl von Ossietzky)

Nach diesem Motto handelt der �€žJournalist�€ś Karl Pfeifer. Der selbst ernannte �€žJournalist�€ś (aus rechtlicher Sicht kann sich jeder als Journalist bezeichnen. Welchen Beruf hat der �€žPfeifer aus Wien�€ś eigentlich wirklich gelernt?).

 

Gelegentlich sollte sich Karl Pfeifer, will er als Journalist behandelt werden, mal den Pressekodex, besonders Ziffer 9 �€žEs widerspricht journalistischem Anstand, unbegrĂĽndete Behauptungen und Beschuldigungen, insbesondere ehrverletzender Natur, zu veröffentlichen.�€ś zu GemĂĽt fĂĽhren und verinnerlichen.

 
MerkwĂĽrdig ist, dass diese scheinbar ehrbaren Antisemitismusjäger regelmäßig das ihnen geschenkte Vertrauen missbrauchen und als eigentlichen �€žmodernen Antisemiten�€ś die Opfer des Holocaust als Waffe zur Abwehr notwendiger Kritik an Israel missbrauchen.

 

 

 

Karl Pfeifer hat eine langjährige Vergangenheit als  bekennender Zionist.

Geboren 1928 in Baden bei Wien kam Karl Pfeifer  (Broder wĂĽrde vielleicht schreiben: Ä‚Ë�€žkam die PfeifeÄ‚Ë�€ś) ĂĽber Ungarn 1943 nach Palästina und lebte in einem Kibbuz. 1946 meldete er sich nach Wikipedia freiwillig zur Ä‚Ë�€žUntergrundorganisationÄ‚Ë�€ś Palmach, die als Eindringling gegen die britischen Besatzer kämpften und die wirklichen Bewohner Palästina terrorisierten. Der Palmach war auch am Angriff gegen das Dorf Deir Yassin beteiligt. Ä‚Ë�€žDer Palmach hatte u.a. die Deportation der palästinensischen Bevölkerung aus Ramla und Lidd (Lydda/Lod) entlang der StraĂźe nach Jerusalem durchgefĂĽhrt.Ä‚Ë�€ś

 Das heiĂźt von Anfang an war Karl Pfeifer an den Unrechtshandlungen des zionistischen Staates beteiligt, war darin verstrickt.  Liest man seine Selbstdarstellung Ä‚Ë�€žWarum ich Soldat wurdeÄ‚Ë�€ś  wird deutlich, die Palästinenser existieren nicht, dass ist typisch fĂĽr Zionisten. Es geht nur um das eigenen Wohlbefinden und Rechthaberei.

GegrĂĽndet wurde der Palmach von der Haganah. Die MS PATRIA wurde 1940 in der Bucht von Haifa von der Hagana gesprengt, um die ĂśberfĂĽhrung der jĂĽdischen Passagiere nach Mauritius zu sabotieren, mit dem Ergebnis von ĂĽber 250 Toten. *

Von der Hagana spalteteten sich  1937 die meisten Mitglieder (der rechten FlĂĽgel) ab und bildeten den Irgun. Die Untergrundorganisation (Terrororganisation) Irgun und deren Abspaltung Lechi wurden durch ihre geheimen, meist terroristischen Missionen bekannt. Der Irgun nahm eine extremere Position ein und begann, britische Einrichtungen anzugreifen.

Die israelische Armee ging aus Mitgliedern mehreren Terrororganisationen hervor unter ihnen der Palmach. Bis 1949 gehörte Pfeifer dann der israelischen Armee an, die bereits damals zur brutalsten der Welt gehörte und seit 1967 �€“ 42 Jahre - ein anderes Volk brutal unterdrĂĽckt und mithilft, es einzusperren, zu vertreiben.
"
Zwischen 1946 und 1949 kämpfte Karl in der Hagana und später in der israelischen Armee zunächst für die Unabhängigkeit und dann für den Bestand Israels." Dieser Karl heißt Pfeifer.

"Der Nahostexperte John Bunzl etwa warf Karl öffentlich vor, �€žniemals Verantwortung�€ś fĂĽr die behaupteter maĂźen von Israelis verursachte palästinensische Katastrophe (�€žNakbah�€ś) ĂĽbernommen zu haben"

Ja, stimmt, davon habe ich bei ihm auch noch nie etwas gelesen. Es heiĂźt::
"Tatsächlich nahm Karl noch nie Rücksicht auf parteipolitische Befindlichkeiten, taktische Überlegungen oder irgendwelche partikularen Interessen, sondern legte seinen Finger auf alle Wunden, zu jeder Zeit."
Das er dabei anscheinend sehr einäugig, kurzsichtig und Scheuklappend tragen ist habe ich dort nicht gelesen. Also scheint der Wahrheitsgehalt dieser Lobpreisung sehr dürftig sein.

Einzig Israel hat im Nahen Osten in den letzen Jahren mehrere Angriffskriege und Überfälle geführt (Libanon, Syrien, Sudan und herausragend Gaza); von den anderen Angriffskriegen wie 1956, 1967 1982 nicht zu reden.

 

 

Das muss man wissen, wenn man Pfeifers aktuelles Treiben betrachtet.

Es hört sich schön an, was Pfeifer vertritt, es soll auch so sein: �€žUnd das wurde dann in Israel auch Gesetz: Jeder Jude, der ins Land einwandert, kann - mit einigen wenigen Ausnahmen - die StaatsbĂĽrgerschaft erhalten.�€ś

Nur wie passt dazu, dass man die Bewohner des Landes vertrieb und weiter vertreibt und ihnen die RĂĽckkehr verwehrte und verwehrt.
Sind nun die Juden die neuen �€žHerrenmenschen�€ś oder der �€žRassenstaat�€ś von dem Professor Kenneth Lewan in seinem Buch spricht,
die ĂĽber den Palästinensern stehen? Sind nun die Palästinenser  Ä‚Ë�€žUngezieferÄ‚Ë�€ś, dass man vertreiben, vernichten darf? Eine merkwĂĽrdige Lehre, die man da aus der Geschichte gezogen hat.

 

Das Denken, das Pfeifer beim Palmach verinnerlichte, scheint ihn noch jetzt zu erfĂĽllen:

�€žDa kamen ĂĽberhaupt keine Zweifel auf, dass das nicht richtig sein könnte, oder dass wir auch Unrecht begehen könnten.�€ś

 

Es kommt wohl auch jetzt kein Zweifel auf, ansonsten wĂĽrde er die ehrenwerten Zweifler und Kritisierer nicht so verunglimpfen. Aber einmal rassistischer Zionist, immer rassistischer Zionist. Den Absprung schaffen nur wenige, die �€žPfeife aus Wien�€ś gehört mangels Intellekt nicht wohl dazu.

Das selbst erfahrene Unrecht legitimiert nicht dazu selber Unrecht zu begehen und noch weniger die, die es Unrecht nennen, als Antisemiten zu diffamieren.

 

 

Wie die christlichen Fundamentalisten begrĂĽndet er:
�€žZum Hebräisch lernen gehörte auch der T�€�nach, das Alte Testament, das nicht nur die ethischen Gebote enthielt, sondern auch unser Recht auf dieses Land betonte.�€ś

Von welchem Land spricht Pfeifer? Von dem, das die Zionisten den Ureinwohnern, den Palästinensern, geraubt haben?

 

Pfeifer und dazugehört sicher auch sein Netzwerk, kritisieren zu Recht Menschen, die meinen, der Koran beinhalte eine fĂĽr alle verbindliche Weltordnung, die Scharia stehe ĂĽber dem Gesetz, sie sei das eigentliche Gesetz. Sie nennen solche �€žGläubige�€ś Islamisten, Fundamentalisten, Terroristen.

 Aber, bei ihm tickt es so: Ä‚Ë�€ždas alte Testament (Ä‚Ë�€¦) unser Recht auf dieses Land betonteÄ‚Ë�€ś

Eine mehr als fragwĂĽrdige unzulässige rechtliche BegrĂĽndung. Die �€žethischen Gebote�€ś hat man da wohl schnell unter dem Tisch versteckt. Religiöse GebietsansprĂĽche sind in der modernen Staatenwelt illegitim. Kein Staat der Welt hat Israels völkerrechtswidrige Besatzung ĂĽber Jerusalem oder die Palästinensergebiete bis heute anerkannt. Sieht man einmal von den amerikanisch gekauften Bananenrepubliken im Pazifik ab, die auch fĂĽr ein Paar Mio. Dollar einige der gefolterten Gefangenen aus Guantanamo aufnehmen. Warum nimmt der Kleine Bruder die 250 Gefangenen nicht auf? Er bekommt doch jedes Jahr Mrd. Dollar vom GroĂźen Bruder in den Rachen gesteckt. Bei den fast 11 000 unschuldig einsitzenden palästinensischen Gefangenen fallen die 250 aus Guantanamo nicht auf.

Da Israel sich sowieso nicht um Völkerrecht und Menschenrechte schert, wäre es doch für die amerikanischen Kolonialisten die eleganteste und billigste Lösung. Wenn die Zionisten dafür weiter illegal siedeln dürfen, nehmen sie die Häftlinge mit Handkuss.

Welches "Recht auf dieses Land" meint Pfeifer, das sollte man etwas genauer betrachten. Bis heute hat Israel keine Staatsgrenzen und gerade heute kam die Meldung:
"Israel will nicht über endgültige Grenze sprechen" Israel steht über dem Gesetz, allen Regierungen und bestimmt seine Grenzen selber, stiehlt dabei täglich fremdes Land....

 Mit welcher Selbstverständlichkeit Karl Pfeifer den schon damaligen Landraub, den Mord, die Verbrechen ignorierte, ist erschreckend:

�€žEs war fĂĽr uns selbstverständlich, dass wir ein Recht auf dieses Land hatten und dieses Recht auch mit der Waffe in der Hand gegen diejenigen verteidigen wĂĽrden, die uns dieses Recht absprechen wollten.�€ś

Diese Art des "Verteidigens" unterschlägt, es waren schon vorher andere Menschen in diesem Land. Es gehörte ihnen. Pfeifer und Konsorten waren die illegitimen Landräuber und Kolonisatoren. So fälscht man die Geschichte.

Seit wann nennt man Landraub, Mord und Vertreibung Verteidigung? Diese Unverschämtheit haben auch nur die Zionisten.

 

 

Mit welcher Impertinenz er den Beginn der Verbrechen schön schreibt:

�€žDie zionistische Arbeiterbewegung wurde von einer Generation von Politikern geleitet, die meistens aus kleinen Städten in Osteuropa kamen und selbst noch in religiösen Schulen (Cheder und Jeschiwa) gelernt hatten. Sie fĂĽhlten sich als diejenigen, die eine alte jĂĽdische Tradition fortsetzten. Auch wenn sie sich auf universelle Werte beriefen, waren sie tief in der jĂĽdischen Kultur und Tradition verankert. Das gab ihnen das GefĂĽhl der Selbstsicherheit.�€ś

Von welcher jĂĽdischen Tradition spricht der Pfeifer? Die wirklichen Werte wurden von der Orthodoxie vertreten, die die zionistische Ideologie als �€žHäresie�€ś bekämpft haben, und dies bis heute tun. Zionismus hat mit Judentum nichts das Geringste zu tun. Zionismus ist Rassismus, Judentum ist gelebte Ethik.

Diese verurteilenswerte �€žSelbstsicherheit�€ś zeigt Israel noch immer beiden täglichen Verbrechen und Verstößen gegen die Menschenrechte.

 

 

Immer wieder gibt er Belege fĂĽr sein �€žHandwerk�€ś:

�€žEs entbehrt nicht einer gewissen Tragikomik, daĂź ich als fast 80jähriger im Land, aus dem ich als 10jähriger verjagt wurde, von gewissen Linken als "Zionist" und "Kriegstreiber" u.a. auch wegen meiner Dienstzeit in der israelischen Armee angegriffen werde. Und das von Leuten, die andererseits bereit sind, Holocaustleugnungen zu verharmlosen.�€ś

Diese Gleichstellung (was stimmt daran nicht?) ihn als �€žZionist�€ś und �€žKriegstreiber�€ś zu bezeichnen (was eine legitime MeinungsäuĂźerung ist) mit Holocaustleugnern oder Holocaustverharmloser ist schon eine mehr als bösartige Unterstellung.

Das ist eine typische Methode, man verknüpft nicht verbundenes und glaubt damit "Holocaustleugner" andere, die es nicht sind in Unrecht setzen zu können.

Keiner mit denen ich zusammenarbeite, kommt einem Holocaustleugner auch nur nahe. Käme er es, wäre, wie auch bereits geschehen die Zusammenarbeit sehr schnell beendet. Das ist eine von vielen miesen Unterstellungen.

 

 

Also, schon ein �€žordentlicher�€ś, entlarvender Stall, aus dem dieser Karl Pfeifer kam. In welcher Form und Aufgabe er nun zurzeit, durch welche Organisation �€žlegitimiert�€ś ist, ist unbekannt.

Vermuten kann man einiges, ich denke da so an gewisse Habara �€žAbteilungen�€ś und Personen, die im besonderen israelischen Auftrag besonders zur Zeit wieder recht aktiv sind. Wer sich einmal fĂĽr eine terroristische Organisation engagiert hat, mag sich wandeln können, ist aber sicherlich meistens fĂĽr sein Leben geprägt. Eine Wandlung beim Karl Pfeifer sind nicht zu erkennen.

 
Andere, ehrbare Menschen, die diesen Kolonialismus und die Entrechtung und Gettoisierung der Palästinenser anders sehen, werden von diesem alten Herrn (Broder wĂĽrde sagen: jeder �€žKretin�€ś oder �€žAltersschwache�€ś darf anstatt an seinem Zwieback zu mĂĽmmeln seinen Unsinn in Internet stellen) mit dem Vorwurf des �€žAntisemitismus�€ś und �€žJudenhasses�€ś verfolgt.

Gegen eine Paranoia hilft eigentlich (auch nicht immer) nur ein Psychiater. Aber auf der dubiosen �€žAchse des Guten�€ś oder der extremistischen Hetzwebsite �€ždie.juedische.at�€ś sind auch solche Typen scheinbar bestens aufgehoben.
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/uris_doitsche_zunge/

 

 

Sein neuestes SchmierenstĂĽck richtet sich gegen Ellen Rohlfs, eine 82 Jahre engagierte Frau die sich sicherlich an einem Tag mehr verdient um Israel gemacht hat als Pfeifer in seinem ganzen Leben.  Trägerin des Bundesverdienstkreuzes und ehrbare engagierte Kämpferin fĂĽr einen gerechten Frieden zwischen Israel und Palästina.

Im Gegensatz zu dem Dunstkreis, in dem sich unser Wiener Pfeifer bewegt. http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/uris_doitsche_zunge/

 

 

 

Damit outet sich Karl Pfeifer erneut als blinder Vertreter und Verteidiger einer rassistischen Form des Zionismus. Entsprechend, auch bezogen auf seinen Kontakt zu solch fragwĂĽrdigen, unappetitlichen Figuren wie den �€žJournalisten�€ś Claudio Casula muss man ihn bewerten. Die meisten dieser obskuren Figuren agieren unter falschem Namen, so ist zu fragen, wer dieser Casula wirklich ist.

 Pfeifer gehört zu einer besonderen talentierten Sorte von Ä‚Ë�€žJägernÄ‚Ë�€ś einer Ä‚Ë�€žJagdgesellschaftÄ‚Ë�€ś an, die mit allerhand Tricks und Suggestion angeblich  aus Texten Andersdenkender Ä‚Ë�€žNS-TöneÄ‚Ë�€ś oder Ä‚Ë�€žAntisemitismusÄ‚Ë�€ś herausdestillieren oder mit Vorliebe hineininterpretieren. So haben sie auch in der Gegenwart einige Opfer hinterlassen.

Solche Typen gibt es massenweise auch in der BRD wenn man an die �€žAntideutschen�€ś, �€žhonestly concerned�€ś, �€žchristliche Fundamentalisten�€ś, die sich als �€žFreunde Israels�€ś tarnen und auf ihre Art das Judentum vernichten wollen, oder den AnfĂĽhrer der sogenannten Achse des Guten denkt.

(Der Fall �€žPfeifenberger�€ś und die Umstände seines Selbstmordes sind zwar rechtlich abgeschlossen, letztlich aber mangels ausreichender Beweise bis heute nicht endgĂĽltig aufgeklärt. Es gibt �€žSchreibtischtäter�€ś auch in Hitlers Geburtsland und in der BRD. Parallelen drängen sich zum Selbstmord von JĂĽrgen W. Möllemann auf, der aufgrund eines Flugblattes anlässlich eines Wahlkampfes, in dem er Scharon, Arafat und Friedman gezeigt hatte, vom Zentralrat der Juden in Deutschland politisch zum Abschuss freigegeben worden ist. Der Selbstmord, letztlich auch nicht geklärt, folgte auf dem FuĂź.

Gestrichen weil es wirklich kein gutes Beispiel für die Aktivitäten des Herrn Pfeifer ist. Anscheinend trifft er auch manchmal den richtigen.

An keiner Stelle unterstelle ich hier Herrn Pfeifer an einem Selbstmord schuldig zu sein. Es sind Beispiele dafĂĽr was sich aus solchen Jagdaktionen wie sie nachweislich im trauten Zusammenspiel auch mehrere Personen in dieser Woche (Claudio Casula, Henryk M. Broder, Honestly Concerned und nun Samuel Laster und anscheinend auch Karl Pfeifer) gegen mich gestartet haben. MerkwĂĽrdigerweise auch Personen und Gruppen die auch in der Vergangenheit nachweislich "gemeinsam auf Jagd gingen". Keiner hat sie dazu gezwungen.  Es gibt mehrere hundert Seiten an Dokumentation und Sicherheitskopien darĂĽber. Karl Pfeifer zitiert unkritisch Schmutzattacken von Claudio Casula, kommentiert sie und weiĂź zu meiner Analyse seiner Texte eigentlich nur zu sagen: "wirren elend langen Elaborat"
Das ich dabei von seinem Text ausgegangen bin, ich folgte sagt eigentlich, dass er sich selber damit meinen musste.

Zu sagen: "Dass Linke in ihrem Kampf gegen Israel und die USA wie Rechtsextreme klingen, ist ja ein bereits vielfach beobachtetes Phänomen."    das ist auf mich bezogen kein "Phänomen" sondern eine bösartige Unterstellung. Jeder der sich ernsthaft mit meiner Arbeit beschäftigt und keine Scheuklappen und dunkle Sonnenbrillen trägt weiĂź das.

Die Frage ist auch immer, wie man mit dem politischen Gegner, auch mit verurteilenswerten oder verurteilten umgeht, ob man zu Recht anklagt oder sich gleich anmaĂźt Richter und Vollstrecker zu sein und eventuell mit Verleumdungen und Unterstellungen arbeitet.
Dieses Handwerk maĂźt sich das angeblich nicht exiztierende Netzwerk mit allgemeinen Diffamierungen, Herabsetzungen und Beleidigungen, ja mit falschen Verdächtigungen an. 

 

Es leugnet seine Existenz und Zusammenarbeit, sie springt einem aber ins Gesicht. Ein aktuelles Beispiel am 17.7.2009 - Felicia Langer wurde das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ĂĽberreicht. Eine Stunde nachdem ich die Meldung online gestellt habe meldet die anonyme "Liza Welt" (auch der Schreiber der Kritik an meinem Text ĂĽber Karl Pfeifer blieb ĂĽbrigens anonym.

 

"Lizas Welt" scheute sich dabei nicht vor einem Rechtsbruch und veröffentlichte mit einem Copyright versehene Bilder. Dafür diffamiert er umso besser eine ehrenvolle Frau und gleich auch noch - typisch anitdeutsch - das Land in dem er lebt.

 

 

Kurze Zeit später wurde das und mehr mit einem  mehr als dĂĽmmlichen Kommentar von Sacha Stawksi bei Honestly Concerned verlinkt.

 

 

Henryk M. Broder der vermutlich eher geistige als finanzielle UnterstĂĽtzung braucht meldete heut morgen um 7.40 die Meldung, siehe links.

Weitere werden sicherlich folgen.

 


17.7.2009 - NatĂĽrlich taucht das auch in der juedische.at auf.

Man schlieĂźt daraus es gibt keine Israellobby.

Am widerlichsten dabei ist der regelmäßige Missbrauch des Antisemitismusverdachtes. Ehrbare Menschen die sich nicht nur für die Existenz Israels sondern auch für der vorherigen Bewohnern Palästinas engagieren werden zu Unrecht als Antisemiten, Judenhasser und wer weiß was diffamiert. Ein trauriges Beispiel, dass auch Karl Pfeifer nicht kritisch kommentierte präsentierte in dieser Woche Claudio Casula. Dies wurde freudig verlinkt in der "Achse des Guten" und bei Honestly Concerned

Dies um das berechtigte und glaubwĂĽrdige Engagement fĂĽr die fĂĽr allen geltenden Menschenrechte zu diffamieren und von den nun immer deutlicher werdenden und weltweit kritisierten Verbrechen der israelischen Regierung abzulenken. Dagegen haben sie nur widerliche Verleumdungen zu setzen. - E. Arendt 16.7.2009

"" Wir sind Holocaust-Ăśberlebende. Mein Mann war der einzige seiner Familie, der fĂĽnf Nazi-Lager ĂĽberlebt hat. Die Deutschen sind zu Antifaschismus verpflichtet, zur totalen Ablehnung von rassistischem Gedankengut, zum Einsatz fĂĽr Völkerfreundschaft und Toleranz und gegen Antisemitismus - den realen und nicht den vermeintlichen. Es gibt noch eine Lehre: Angesichts von Unrecht ĂĽberall, nicht zu schweigen und die Stimme zu erheben. Die Deutschen haben schon einmal geschwiegen. Es gibt auch eine allgemeine Lehre aus dem Holocaust: Sie heiĂźt Menschlichkeit und menschliche Solidarität."  Felicia Langer

 

Dieser Karl Pfeifer aus Wien ist allseits als Verleumder israelkritischer Stimmen bekannt. Man schaue sich die Ä‚Ë�€žRubrikÄ‚Ë�€ś auf der Hetzseite Ä‚Ë�€žDie JuedischeÄ‚Ë�€ś an, die von einem jĂĽdischen zionistischen Extremisten und Auslandsisraeli mit Verbindungen zu den linksextremistischen Ä‚Ë�€žAntideutschenÄ‚Ë�€ś in der BRD betrieben wird. http://www.juedische.at/  (Karl Pfeifer).

In diesem Milieu bewegt sich dieser selbst ernannte �€žAntisemitismusjäger�€ś. Er betreibt in Ă–sterreich das gleiche Geschäft wie die Broders, Stawskis, Lasters, frĂĽher Schröders alias Leo Ginsters, die Antideutschen, christlichen Fundamentalisten und andere Extremisten um die Zeitschrift �€žKonkret�€ś, Jungle World�€ś und anderer Israellobbyisten in der BRD. Der Verfassungsschutz sollte diese Typen observieren, da sie teilweise islamophobe Hetze betreiben, zu Vorurteilen gegenĂĽber anderen Religionsgemeinschaften beitragen und wie ich finde volksverhetzend tätig sind. KĂĽrzlich wurde eine Ă„gypterin von einem Russlanddeutschen vor Gericht niedergestochen. Es geht die Saat der Islamophobie auf.

 

 
Bild zum vergrößern anklicken

 

Wie seriös dieser "Pfeifer aus Wien" ist zeigt entlarvend sein Bezug zum Betreiber einer Website die sich "spirit of entebbe" nennt.

Karl Pfeifer schreibt:

�€žClaudio Casula setzte sich vor einem Jahr grĂĽndlich mit der �€śPoetin des Grauens�€ť Ellen Rohlfs auseinander und schrieb�€ś.

Claudio Casulas Art sich mit Andersdenkenden �€žauseinanderzusetzen�€ś fängt unter der GĂĽrtellinie an. Es sind unappetitliche Verunglimpfungen, Verleumdungen und Unterstellungen wie bei Karl Pfeifer �€žmoderner�€ś Antisemitismus pur, und die Auseinandersetzung endet bei Casula meistens in der Gosse.

Da argumentierte Pfeifer eigentlich bisher auf einer anderen Ebene. Nun hat Karl Pfeifer sich mit der hergestellten VerknĂĽpfung zu Claudio Casula auch auf dessen Niveau einsortiert.

Was bei Casula veröffentlicht wird, sollte meistens (wie geschehen) zu folgender Umbenennung der Seite führen: "shit of entebbe".

Claudio Casula (?) nennt seine fast immer krankhaft paranoide "intellektuelle ornanie" "spirit of entebbe". Richtig, denn der "Befreiungsakt" war letztlich ebenfalls ein terroristischer Übergriff auf die Souveränität eines anderen Landes durch unsere Zionisten. Bei diesem Überfall kam Netanyahus Bruder Jonathan ums Leben. Vielleicht tickt seit diesem Terrorakt Bibi nicht mehr richtig und knebelt die Palästinenser deswegen besonders heftig?

 

 In welches Netzwerk der Ä‚Ë�€žPfeifer aus WienÄ‚Ë�€ś (Broder wĂĽrde sicher schreiben, die Pfeife)  verwickelt ist, zeigt seine Verlinkung  in seinem niederträchtigen Artikel ĂĽber Ellen Rohlfs. Er verlinkt die antideutsche Eussner, eine schräge Ä‚Ë�€žJournalistinÄ‚Ë�€ś, die sich ihre Jugendfantasien in SĂĽdfrankreich befriedigt. Eussner ist langjährige Mitschreiberin und Ä‚Ë�€žSpĂĽrnaseÄ‚Ë�€ś auf der islamophoben und rassistischen Hetzwebsite Ä‚Ë�€žpolitically incorrectÄ‚Ë�€ś. Hier schlieĂźt sich der Kreis und zeigt, wes Geistes Kind dieser Pfeifer ist.

 NatĂĽrlich muss Henryk M. Broder das veröffentlichen. Angeblich hat Henryk M. Broder  sich von Politically Incorrect distanziert, ein roter Faden ist aber nun erkennbar. Der Kreis schlieĂźt sich.

 

 

Karl Pfeifer ragte in den letzen Wochen schon mehrfach durch ein eigenartiges Verhalten heraus. Er kritisierte bei Prof. Verleger, dass er richtig wiedergegebene Zitate von einer Zweitquelle ĂĽbernahm. Nicht jeder Text, den jemand schreibt und veröffentlicht, muss eine wissenschaftliche Arbeit sein. AuĂźerdem, wie merkwĂĽrdig, praktiziert er  ähnliches. Nur das er dabei suggerierend und fälschlich jemanden etwas zuschreibt, was er nie gesagt hat.

So kritisierte er auch kĂĽrzlich  Dr. Viktoria Waltz, weil sie Zitate zwar inhaltlich korrekt, aber in anderer Schreibweise wiedergegeben hatte.
Es gab dabeivon seiner Seite keinen Kommentar, keine Distanzierung zu den teilweise rassistisch, zionistischen Zitaten, deren erschreckender Inhalt schon korrekt eindeutig und erschreckend korrekt wiedergegeben wurde. Pfeifer Verhalten entspricht dem eines alten Erbsenzähler der mit seinem wiederholten zählen von den faulen zionistischen Erbsen ablenken will.
 

Entlarvend ist dabei der Spruch von Karl Pfeifer:
 Ä‚Ë�€ž
seiner offen antiisraelischen Parteinahme als unwissenschaftlich zu bezeichnen und von daher wenig geeignet, eine Grundlage fĂĽr eine Lehrveranstaltung an einer österreichischen Universität darzustellen.�€ś

Geschickt und damit noch weniger geeignet (aber im Netzwerk fleiĂźig verbreitet  (1 2 3) ist die Unterstellung Pfeifers, das legitime Israelkritik von ihm als Ä‚Ë�€žantiisraelischÄ‚Ë�€ś diffamiert, delegitimiert und umgeschrieben wird.

Das Netzwerk versteht sich in solchen VerknĂĽpfungen. Da wird ein Antisemit präsentiert, das Jagdopfer danebengestellt, ein paar "verbindende Worte" ohne sachlichem Zusammenhang und schon ist der diffamierte auch ein �€žAntisemit�€ś.

Das ist natĂĽrlich eine wissenschaftliche, von Pfeifer zu vertretende Arbeitsweise. Es ist ja auch das tägliche, oft geĂĽbte  Handwerk seines Netzwerkes.

 

 Ä‚Ë�€žViktoria Waltz hat ihre Herzl-Zitate anscheinend aus einer trĂĽben Quelle geschöpft. Mit Wissenschaft hat das wenig zu tun, eher mit Scharlatanerie.Ä‚Ë�€ś schreibt Pfeifer.

Kein Wort zu den richtig wiedergegebenen und eigentlich auch von Pfeifer bestätigten rassistischen zionistischen Inhalten. Was ist Scharlatanerie, wenn man Erbsen zählt oder wenn man Unrecht vor seinen Augen hat, es wahrnimmt aber dann sich doch lieber zur Ablenkung mit Erbsenzählen vergnügt?

 

Diese angeblichen Freunde Israels sind die falschen Freunde Israels. Ein wahrer Freund ist der, der einen Freund vor Fehlern und Fehlhandlungen warnt und ihn darauf hinweist. Der Zionist Pfeifer gehört garantiert nicht dazu. Er diffamiert die, die Recht Recht und Unrecht Unrecht nennen als Antisemiten.

 

Bei alledem scheint Karl Pfeifer wohl groĂźe Probleme mit seinem Selbstbewusstsein und SelbstwertgefĂĽhl zu haben, wenn er schreibt:
�€žDoch das Gegenteil charakterisiert die beiden Akademiker Dr. Ludwig Watzal und Dr. Klaus Holz, die es ĂĽbel nehmen, wenn ein einfacher Mensch wie ich, der keinen akademischen Titel hat, eine noch so sachliche und zurĂĽckhaltende Kritik ĂĽbt.�€ś

An keiner Stelle der Texte von Dr. Watzal und Dr. Holz liest man, dass sie ihren akademischen Status betonen oder herausstellen. Ich denke, sie nehmen, wie er zu Recht betont �€ždem einfachen Menschen Karl Pfeifer�€ś anderes ĂĽbel. Besonders und zu Recht sicherlich diese widerlichen scheinheiligen Antisemitismusunterstellungen und seine Verteidigung einer rassistischen Form des Zionismus.

Aber, das versteht ein so �€žeinfacher Mensch�€ś wie Karl Pfeifer nicht.

 

 

In ihrem Buch schreibt Ellen Rohlfs:

"Wer wären  die anzuklagenden und zu bestrafenden Täter? Diejenigen, die Verbrechen gegen die Menschlichkeit aufdecken und veröffentlichen, damit sie gestoppt werden ---- oder die, die die Verbrechen begehen, decken, verschweigen oder nicht wissen wollen?"

Karls Pfeifer dürfte zur letzteren Kategorie gehören.

E. Arendt 7.7.09

 

 Nachtrag 1

PS Karl Pfeifer spricht bezogen auf Ellen Rohlfs Kontakte zu Ä‚Ë�€žHolocaustleugnernÄ‚Ë�€ś an und zitiert dabei  mehr als fragwĂĽrdige Quellen. Ellen Rohlfs wäre sicherlich nicht Mitglied von Gush Shalom, die Ăśbersetzerin von Uri Avnery, Trägerin des Bundesverdienstkreuzes wenn sie mit Holocaustleugnern zusammenarbeiten wĂĽrde.

Ich werde noch versuchen die VorwĂĽrfe, besser Unterstellungen nachzuvollziehen. Wo Pfeifer recht hat, muss man natĂĽrlich den Kontakt abbrechen. Keiner in meinem Netzwerk paktiert mit Holocaustleugnern. genauso wenig mit den Leugner der aktuellen Verbrechen Israels.

 

Typisch sind da aber die Verbindungen die Pfeifer  (z.B. zwischen der angeblichen Antisemitischen "Arbeiterfotografie" und Ellen Rohlfs  konstruiert.  Hier kann man an einem Beispiel eine suggestive Methode von ihm und seinem Netzwerk enttarnen.

Er  schreibt Aussagen die  andere gemacht oder zitiert haben  anderen zu und belastet ihn dann mit diesen Unterstellungen als angeblichen Antisemiten.

 

Arbeiterfotografie schreibt:
"Was den Holocaust betrifft, existieren Zitate, die belegen, daß der iranische Präsident darin sehr wohl ein Verbrechen besonderer Schwere sieht. Was er allerdings tut, ist, das Vorgehen Israels gegen die palästinensische Bevölkerung ebenfalls als Holocaust zu bezeichnen, was den Äußerungen des israelischen Historikers Ilan Pappe, der von ethnischer Säuberung spricht, und den Äußerungen von Ellen Rohlfs, Mitglied von Gush Shalom, die von einem schleichenden Völkermord spricht, nahe kommt"

Pfeifer mach daraus:
"Was Irans Präsident �€žallerdings tut, ist, das Vorgehen Israels gegen die palästinensische Bevölkerung ebenfalls als Holocaust zu bezeichnen, was den Ă„uĂźerungen des israelischen Historikers Ilan Pappe, der von ethnischer Säuberung spricht, und den Ă„uĂźerungen von Ellen Rohlfs, Mitglied von Gush Shalom, die von einem schleichenden Völkermord spricht, nahe kommt.�€ś

Es wird von Karl Pfeifer zitiert, sie habe gesagt, sie spreche von:
"
von einem schleichenden Völkermord"

Hier ist schon mehr als merkwürdig, dass Pfeifer einem Prof. Verleger vorwirft, er habe nicht von Originalquellen aus zitiert, Pfeifer das wie selbstverständlich betreibt. Es ist keine Quelle angegeben der man dieses Zitat von Ellen Rohlfs entnehmen kann. Es ist im übrigen korrekt, man kann vom schleichenden Völkermord reden. Das kümmert aber Pfeifer nicht, trifft es ja nicht die Juden sondern die Palästinenser. Da würde ich sagen, Menschen mit einer solchen Scheinmoral haben keine Moral.

Aber halten sie fest, Ellen Rohlfs sprach vermutlich (Pfeifer liefert keine Originalquelle nur eine aus zweiter Hand) zutreffend: " von einem schleichenden Völkermord"
 

 

Nun kommt die suggerierende, manipulierende Schlussfolgerung von Karl Pfeifer:
"Laut Definition der EUMC sind �€žVergleiche der aktuellen israelischen Politik mit der Politik der Nationalsozialisten�€ś ein Merkmal des Antisemitismus.[7]
Ellen Rohlfs, �€ždie autorisierte Ăśbersetzerin von Uri Avnery�€ś kann also dementsprechend beurteilt werden."

Wo hat sie die israelische Politik mit der Politik der Nationalsozialisten verglichen? Pfeifer zitiert selber aus keiner Originalquelle sie spräche von " von einem schleichenden Völkermord"
 

Ich mag diese Niveau ganz und gar nicht, man muss es aber nennen wie es ist.
Claudio Casulas Häufchen sollte man schon eher auf dem WC abspülen.
In diesem "gemeinsamen" Text den Pfeifer da "zusammengekotzt" hat stimmt wahrscheinlich nur sein Name. Wahrlich eine gute Basis um  ĂĽber die Texte anderer zu lästern.

Wo vergleicht Ellen Rohlfs hier die verbrecherische israelische Politik mit der Politik der Nationalsozialisten Herr Erbsenzähler, Entschuldigung Herr Pfeier?
 

 

Pfeifer  schreibt  falsches suggerierend:
"Laut Definition der EUMC sind �€žVergleiche der aktuellen israelischen Politik mit der Politik der Nationalsozialisten�€ś ein Merkmal des Antisemitismus.[7]
Ellen Rohlfs, �€ždie autorisierte Ăśbersetzerin von Uri Avnery�€ś kann also dementsprechend beurteilt werden."

Dass sich dabei noch auf eine so schwammige EUMC Definition bezieht und sie als oberstes Rechtsgut präsentiert ist schon mehr als fragwürdig.
Karl Pfeifer konstruiert aber hier frech und unzutreffendes und stellt das dann als Rechtfertigung hin eine ehrbare Frau als Antisemitin zu diffamieren. Das nennt man in seinen Kreisen, aber nur dort wohl wissenschaftlich arbeiten? Es gibt einige "Wissenschaftler" die das gleiche Handwerk beherschen.

Nein, sie kann eindeutig nicht als Antisemiten beurteilt werden. Eher Kurt Pfeifer, weil er seine eigenen Opfer mit vielen trickserein als Waffe missbraucht.
 

Davon ab kann im Internet keiner verhindern das offene Texte von nicht erwĂĽnschten Seiten Ä‚Ë�€žAltermediaÄ‚Ë�€ś verlinkt werden, man sich darauf bezieht. Ellen Rohlfs Texte werden  nicht speziell fĂĽr Tlaxcala ĂĽbersetzt sondern werden breit gestreut versandt und anscheinend dann auch dort veröffentlicht.

 

Im übrigen wiederholt Pfeifer "journalistisch fair" was längst aufgeklärt:

21.7.2006 - Uri Avnerys Antwort auf die Unterstellung der Juedische.at (Karl Pfeife), Kontakt zu Neonazis zu haben.

Sehr geehrter Herr Pfeiffer, im Namen von Uri Avnery solle ich Ihnen mitteilen, dass das Erscheinen von Uri Avnerys Artikel auf der Internetsite des rechtsradikalen Störtebecker NICHT mit seiner Genehmigung geschah. Weder er noch ich -als Übersetzerin - noch die Betreiber von Uri Avnerys Internetsite wurden angefragt. wir hätten dies sonst sicher abgelehnt. Ich hatte am 18.7. an störtebecker gemailt, sie möchten den Artikel von ihrer website nehmen. Es sei nicht im Sinne des Verfassers, diese Gruppe zu unterstützen. Uri Avnery wird sich deshalb nicht abbringen lassen, weiterhin wahrheitsgemäß über die Situation im Nahen Osten zu schreiben und sich weiterhin für Frieden und Verständigung einzusetzen. Wir bitten darum, diese Mail als Leserbrief in "Die Jüdische" zu bringen. MfG! Ellen Rohlfs

Der Artikel von Karl Pfeifer, mit den bei ihm gewohnten Unterstellungen:
Avnerytext auf neonazistischer Homepage und in der Wiener �€žPresse�€ś


Karl Pfeifer ist sicherlich auch schon einmal ĂĽber gleiche StraĂźen wie Adolf Hitler gegangen, dass macht ihm keiner zum Vorwurf.

 

 Nachtrag 2

Karl Pfeifer schreibt:
"
Laut Definition der EUMC sind �€žVergleiche der aktuellen israelischen Politik mit der Politik der Nationalsozialisten�€ś ein Merkmal des Antisemitismus.[7]
Ellen Rohlfs, �€ždie autorisierte Ăśbersetzerin von Uri Avnery�€ś kann also dementsprechend beurteilt werden."

1. Vergleichen kann man alles, man darf es nur nicht gleichsetzen Herr Pfeifer.
2. Hat die EUMC, soweit richtig ĂĽbersetzt wurde hier einen dicken "Antisemitismusjägerfehler" gemacht oder wurde von ihnen "gedopt". Vergleiche mit den den  Nationalisten sind ein oft angewandtes, sicher auch oft unpassendes "Mittel" etwas zu dramatisieren, siehe Godwins Gesetz .

 Wenn sie das nicht    glauben, schauen sie mal bei ihren Freunden von Honestly Concerned und soweit ich weiĂź auch "Stop the bom" vorbei.     Dort wird mit noch weniger GrĂĽnden und Berechtigungen Ahmadischad mit Hitler gleichsetzt (nicht nur vergleicht)
Folgen wir nur der EUMC sind also Stawski und Anhang Rassisten und sie Packtieren mit ihnen, sind also auch einer?                                                                                                                                                         Bildquelle und mehr >>>

 

Andere "Pfeiferfans" mit Nazivergleichen >>>>
Hat hier wieder Israel und seine Fans ein "Sonderrecht den Nationalsozialisten als Vergleich oder sogar zur Gleichsetzung zu benutzen >>>

3. Haben die schwammigen Definition der EUMC keinen Rechtscharakter. Warum kann Frau Rohlfs dementsprechend beurteilt werden?
 


Na Herr Pfeifer?? Sagt ihnen der Begriff des Schämens etwas. Sollten sie sich......
und eher den eigenen Stall mal ausmisten. Da stinkt es gewaltig mehr.....

Meinen sie nicht auch, dass der fortwährende Missbrauch der Opfer des Holocaust als Waffe um die Verbrechen in Palästina zu decken und rechtschaffene Freunde Israels als Antisemiten zu diffamieren die eckligste, schmuddeligste und unanständigste Form des "modernen" Antisemitismus ist. Damit fĂĽhlen sie sich  als HolocaustĂĽberlebender wohl?

Bildquelle und mehr >>>
 

Hagalil schreibt: "Karl Pfeifer, Holocaust-Ăśberlebender und publizistischer Streiter gegen den Antisemitismus in all seinen Erscheinungsformen"
ja, das stimmt. Leider auch Streiter gegen die eigentlich nicht existierenden Antisemitismusformen und das mach so unglaubwĂĽrdig wie z.B. auch der Umgang mit solchen Figuren wie Claudio Casula oder Gudrun Eussner. "Letztlich an ihren Freunden werdet ihr sie erkennen...."

 

"3-D"-Kriterien
Der Rassismus  war immer an der

D
-ämonisierung von Menschen zu erkennen, dem
D
-oppelstandard, mit dem Menschen gemessen wurden, und der
D
-elegitimierung
von Menschen, "Rassen" und Glaubensrichtungen.

 

 

Pressekodex fĂĽr alle bis aus einen?

 

Ziffer 8
Die Presse achtet das Privatleben und die Intimsphäre des Menschen. Berührt jedoch das private Verhalten öffentliche Interessen, so kann es im Einzelfall in der Presse erörtert werden. Dabei ist zu prüfen, ob durch eine Veröffentlichung Persönlichkeitsrechte Unbeteiligter verletzt werden.....

 

Ziffer 9
Es widerspricht journalistischem Anstand, unbegründete Behauptungen und Beschuldigungen, insbesondere ehrverletzender Natur, zu veröffentlichen.

 

Ziffer 10
Veröffentlichungen in Wort und Bild, die das sittliche oder religiöse Empfinden einer Personengruppe nach Form und Inhalt wesentlich verletzen können, sind mit der Verantwortung der Presse nicht zu vereinbaren.

......

 

Ziffer 12
Niemand darf wegen seines Geschlechts, einer Behinderung oder seiner Zugehörigkeit zu einer rassischen, ethnischen, religiösen, sozialen oder nationalen Gruppe diskriminiert werden.


Quelle und mehr >>>

 

 

Weitere Links zu Karl Pfeifer

 

Über den politischen Charakter der Antinationalen, den Holocaust und den Zionismus - "Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant" - Über den politischen Charakter der Antinationalen, den Holocaust und den Zionismus - Eine Antwort auf die Verleumdungen des antinationalen Journalisten Karl Pfeifer - Von Michael Pröbsting >>>

 

 

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