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19.7.2009 -
Persönlich Worte
-
Man bemĂĽht sich
mich unter dem Thema: "Einigungsfaktor
Antisemitismus" als
etwas darzustellen was
ich nicht bin und nie
sein werde. Selbst
nachdem ich einiges
KLARGESTELLT und
erklärt habe
wird diese Unterstellung
von einer Seite
zur anderen
befördert.
NatĂĽrlich
"keine" Jagdaktion -
so etwas macht man ja
nicht - einer
natĂĽrlich "auch
nicht existierenden"
Lobbygruppierung die mit
groĂźer
Regelmäßigmäßigkeit
notwendige, ehrbare
Kritik als
Antisemitismus
diffamiert. Damit
disqualifiziert man sich
selber. Missbraucht man
doch die Opfer des
Holocaust als Waffe
gegen notwendige Kritik.
Eine der ekligsten
Formen des wirklichen
Antisemitismus
fĂĽr die man sich
schämen sollte.
Dabei schreibt man immer
von einem: "30.100 Zeichen umfassendes
wirres Elaborat ".
Tut mir leid, wenn es
wirr erscheint, ja es
ist wirr. Es ist die
Analyse und
Kommentierung eines
schmuddeligen wirren
Textes von Karl Pfeifer.
Da er nun recht wirr
war, konnte die
Kommentierung dem Text
folgend
natĂĽrlich keinen
anderen Eindruck
erwecken.
Um diesen Eindruck
aufzuheben wird hier in
kĂĽrze eine etwas
umfassender, mehrseitige
und sich nicht an dem
vielleicht wirren Text
des Herrn Pfeifer
orientierende
Dokumentation
ĂĽber Herrn
Pfeifer entstehen.
Wieder einmal
konstruieren hier die
Helfer von Karl Pfeifer
(scheinbar auch unter
der FederfĂĽhrung
von im Kampagnen
fĂĽhrenden
geĂĽbten
Samuel Laster) eine
leicht durchschaubare
Suggestion: "Es gipfelt
in der von
Rechtsextremen
ĂĽbernommenen
Behauptung, Pfeifer
gehöre
�€śeiner
besonderen talentierten
Sorte von
�€�Jägern�€�
einer
�€�Jagdgesellschaft�€�
an, die mit allerhand
Tricks und Suggestion
angeblich aus Texten
Andersdenkender
�€�NS-Töne�€�
oder
�€�Antisemitismus�€�
herausdestillieren oder
mit Vorliebe
hineininterpretieren.
Das Pfeifer einer
solchen durch einem
neuralen Netzwerk
verbundenen
"Jagdgesellschaft"
angehört ist
leicht belegbar. - Wir
in KĂĽrze noch
ausfĂĽhrlicher
geschehen. - Wie es so
meine Art ist werde ich
auf entsprechenden
Seiten, Unterseiten das
leicht dokumentieren
können. Diese
"Behauptung" sprich
Feststellung wurde auch
nicht von Rechtsextremen
ĂĽbernommen. In
deren Kreisen bewege ich
mich nicht und sie sind
auch keine
seriösen Quellen
fĂĽr mich.
Anscheinend eher
fĂĽr Herrn
Pfeifer und seine
Helfer. Soweit deren
Jagd Rechtsextreme
betrifft
begrĂĽĂźe
ich es sogar.
Wobei auch das Grenzen
des Anstands und ein
Wahrheitsgehalt von
Bedeutung sein sollten.
All das vermisste ich im
Umgang von Herrn Pfeifer
mit andersdenkenden. Im
Umgang mit der
notwenigen und mehr als
berechtigten Kritik an
Israel die weit entfernt
von einem
bösartig und
denunziatorisch
unterstelltem
Antisemitimus ist.
Das er den Ehrungen die
er erfahren hat: "
Kuratoriumsmitglied des
Dokumentationsarchivs
des
österreichischen
Widerstandes und
Träger der
Samuel Bloch Medaille
der Aktion gegen den
Antisemitismus in
Ă–sterreich,
richtet�€¦"
keine Ehre macht hat er
sich selber
zuzuschreiben. Seinen
Verteidigern nun auch.
Jemand der so
diffamierend und
wĂĽrdelos eine
ehrenvolle 82
jährige Dame
belasten will die zu
Recht noch
größere
Ehrungen erfahren hat
(Bundesverdienstkreuz
und
Ehrenmitglied in die
Erich-Maria-Remarque-Gesellschaft)
ist mehr als
Verachtenswert. Dieses
nicht existierende
Netzwerk hat seine
eigenen Sprachreglung.
Notwendige ehrbare
Kritik wird als
"modernen
Antisemitismus"
bezeichnet. Die Wahrheit
ĂĽber Herrn
Pfeifer zu sagen, seine
Texte zu kommentieren
ist als "rechtsextrem"?
Demnächst mehr,
umfassender dokumentiert
und da nicht dem Text
von Herrn Pfeifer
folgend sicherlich nicht
wirr.......
Keiner hat ihn gezwungen
das zu schreiben was er
schreibt, nun muss er
auch einmal die
Konsequenzen daraus
ertragen.
Man beachte auch -
Samuel Laster und die
juedische.de
>>>
Vorwort
16.7.2009 - Vorbemerkung
zum heutigen Artikel in
der juedische.de -
http://www.juedische.at/TCgi/_v2/TCgi.cgi?target=home&Param_Kat=16&Param_RB=&Param_Red=11926
Dort steht: "Nun
hat ein deutscher
KĂĽnstler und
Palästinabewegter
namens Erhard Arendt ein
ĂĽber 30.100
Zeichen umfassendes
wirres Elaborat auf
seiner Homepage
veröffentlicht,
das sich gegen Karl
Pfeifer,
Kuratoriumsmitglied des
Dokumentationsarchivs
des
österreichischen
Widerstandes und
Träger der
Samuel Bloch Medaille
der Aktion gegen den
Antisemitismus in
Ă–sterreich,
richtet."
Der nachfolgende Text
richtet sich nicht gegen
Karl Pfeifer. Er
analysiert und
kommentiert einen recht
unanständigen
Text den Karl Pfeifer
aus
freiem Anlass in der
sogenannten "Achse des
Guten". Wenn er
nun beim Samuel
Laster als wirres
Elaborat beschrieben
wird ist es ein
Selbsttor. Der Text
reagiert zum Teil Zeile
fĂĽr Zeile auf
das dann wohl eher
"wirre Elaborat" des
Herrn Karl Pfeifer.
Samuel Laster und sein

Rechtsanwalt
Norman Nathan Gelbart
haben mit ihren
unverschämten
und volksverhetzenden
Unterstellungen
wohl kĂĽrzlich
eindeutig eine Abfuhr
von der deutschen
Staatsanwaltschaft
erhalten.
Anscheinend muss sich
erst der Staatsanwalt
und ein Gericht mit
ihnen auseinandersetzen
damit sie solch
widerlichen
Unterstellungen sein
lassen "Einigungsfaktor
Antisemitismus"
Jede Form von Rassismus
weckt meinen Widerstand.
Jeder der nur ein wenig
sich bemĂĽht
meine Arbeit
nachzuvollziehen
weiĂź das.
Besonders die widerliche
Form von "neuen modernen
Antisemitismus" wo
teilweise Opfer des
Nazireiches nichts
besseres gelernt haben
als ihre eigenen Opfer
als Waffe gegen nicht
vorhandenen
Antisemitismus den sie
aber als solchen
deklarieren zu
missbrauchen. Sie
sollten sich
schämen so mit
den Opfern des Holocaust
umzugehen. Nicht wenige
Freunde und Mitarbeiter
von mir sind
Ăśberlebende des
Holocaust,
Ăśberlebende der
Konzentrationslager.
Heute las ich z.B. das
Mieciu Langer
5 Konzentrationslager
ĂĽberlebt hat.
Nur damit er sich eure
widerlichen
Verdächtigungen
anhören muss?
Lesen muss wie Partner
seiner Frau wie im 3.
Reich die Juden
diffamiert wird? Wie
weit wollt ihre es
treiben.
Wenn euch keine
wirklichen Argumente
einfallen, dann schweigt
wenigstens und lasst
dies schmutzigen
Verdächtigungen
und Unterstellungen
sein. Nicht meinetwegen,
aber der Opfer wegen die
ihr erneut
schändet.
Ich weiĂź nicht,
weswegen Karl Pfeifer
welche Ehrungen erfahren
hat. Auch eine Ellen
Rohlfs hat zahlreiche
Ehrungen, unter anderem
das Bundesverdienstkreuz
- erfahren. Hat ein Karl
Pfeifer darauf
RĂĽcksicht
genommen? Was er
ĂĽber mich und
einige meiner
Netzwerkfreude
ĂĽber Menschen
die allen Respekt
verdient haben
manipulierend und
herabsetzend geschrieben
hat rechtfertigt keinen
Preis eher eine
bestrafende
Rechsprechung. Das hat
er aber fĂĽr sich
alleine zu verantworten
nicht ich.
Man beachte auch -
Samuel Laster und die
juedische.de
>>>
|
"In Deutschland gilt
derjenige als viel
gefährlicher,
der auf den Schmutz
hinweist, als der ihn
gemacht hat."
(Carl
von Ossietzky)
Nach diesem Motto
handelt der
�€žJournalist�€ś
Karl Pfeifer. Der
selbst ernannte
�€žJournalist�€ś
(aus rechtlicher Sicht
kann sich jeder als
Journalist bezeichnen.
Welchen Beruf hat der
�€žPfeifer
aus Wien�€ś
eigentlich wirklich
gelernt?).
Gelegentlich sollte sich
Karl Pfeifer, will er
als Journalist behandelt
werden, mal den
Pressekodex,
besonders Ziffer 9
�€žEs
widerspricht
journalistischem
Anstand,
unbegrĂĽndete
Behauptungen und
Beschuldigungen,
insbesondere
ehrverletzender Natur,
zu
veröffentlichen.�€ś
zu GemĂĽt
fĂĽhren und
verinnerlichen.
MerkwĂĽrdig ist,
dass diese scheinbar
ehrbaren
Antisemitismusjäger
regelmäßig
das ihnen geschenkte
Vertrauen missbrauchen
und als eigentlichen
�€žmodernen
Antisemiten�€ś
die Opfer des Holocaust
als Waffe zur Abwehr
notwendiger Kritik an
Israel missbrauchen.
 Karl
Pfeifer hat eine
langjährige
Vergangenheit als
bekennender Zionist.
Geboren 1928 in Baden
bei Wien kam Karl
Pfeifer (Broder
wĂĽrde vielleicht
schreiben:
�€žkam die
Pfeife�€ś)
ĂĽber Ungarn 1943
nach Palästina
und lebte in einem
Kibbuz. 1946 meldete er
sich nach Wikipedia
freiwillig zur
�€žUntergrundorganisation�€ś
Palmach, die als
Eindringling gegen die
britischen Besatzer
kämpften und die
wirklichen Bewohner
Palästina
terrorisierten. Der
Palmach war auch am
Angriff gegen das Dorf
Deir Yassin
beteiligt.
�€žDer
Palmach hatte u.a. die
Deportation der
palästinensischen
Bevölkerung aus
Ramla und Lidd
(Lydda/Lod) entlang der
StraĂźe nach
Jerusalem
durchgefĂĽhrt.�€ś
Das heiĂźt von
Anfang an war Karl
Pfeifer an den
Unrechtshandlungen des
zionistischen Staates
beteiligt, war darin
verstrickt. Liest
man
seine Selbstdarstellung
�€žWarum ich
Soldat
wurde�€ś
wird deutlich, die
Palästinenser
existieren nicht, dass
ist typisch fĂĽr
Zionisten. Es geht nur
um das eigenen
Wohlbefinden und
Rechthaberei.
GegrĂĽndet wurde
der Palmach von der
Haganah. Die MS
PATRIA wurde 1940 in der
Bucht von
Haifa von der Hagana
gesprengt, um die
ĂśberfĂĽhrung
der jĂĽdischen
Passagiere nach
Mauritius zu
sabotieren, mit dem
Ergebnis von
ĂĽber 250 Toten.
*
Von der Hagana
spalteteten sich
1937 die meisten
Mitglieder (der rechten
FlĂĽgel) ab und
bildeten den
Irgun. Die
Untergrundorganisation
(Terrororganisation)
Irgun und deren
Abspaltung
Lechi wurden durch
ihre geheimen, meist
terroristischen
Missionen bekannt. Der
Irgun nahm eine
extremere Position ein
und begann, britische
Einrichtungen
anzugreifen.
Die israelische Armee
ging aus Mitgliedern
mehreren
Terrororganisationen
hervor unter ihnen der
Palmach. Bis 1949
gehörte Pfeifer
dann der israelischen
Armee an, die bereits
damals zur brutalsten
der Welt gehörte
und seit 1967
�€“ 42
Jahre - ein anderes Volk
brutal
unterdrĂĽckt und
mithilft, es
einzusperren, zu
vertreiben.
"Zwischen 1946
und 1949 kämpfte
Karl in der Hagana und
später in der
israelischen Armee
zunächst
fĂĽr die
Unabhängigkeit
und dann fĂĽr den
Bestand Israels."
Dieser Karl
heiĂźt Pfeifer.
"Der Nahostexperte John
Bunzl etwa
warf Karl
öffentlich vor,
�€žniemals
Verantwortung�€ś
fĂĽr die
behaupteter
maĂźen von
Israelis verursachte
palästinensische
Katastrophe
(�€žNakbah�€ś)
ĂĽbernommen zu
haben"
Ja, stimmt, davon habe
ich bei ihm auch noch
nie etwas gelesen. Es
heiĂźt::
"Tatsächlich
nahm Karl noch nie
RĂĽcksicht auf
parteipolitische
Befindlichkeiten,
taktische
Ăśberlegungen
oder irgendwelche
partikularen Interessen,
sondern legte seinen
Finger auf alle Wunden,
zu jeder Zeit."
Das er dabei
anscheinend sehr
einäugig,
kurzsichtig und
Scheuklappend tragen ist
habe ich
dort nicht gelesen.
Also scheint der
Wahrheitsgehalt dieser
Lobpreisung sehr
dĂĽrftig sein.
Einzig Israel hat im
Nahen Osten in den
letzen Jahren mehrere
Angriffskriege und
Überfälle
gefĂĽhrt
(Libanon, Syrien, Sudan
und herausragend Gaza);
von den anderen
Angriffskriegen wie
1956, 1967 1982 nicht zu
reden.
Das muss man wissen,
wenn man Pfeifers
aktuelles Treiben
betrachtet.
Es hört sich
schön an,
was Pfeifer vertritt,
es soll auch so sein:
�€žUnd das
wurde dann in Israel
auch Gesetz: Jeder Jude,
der ins Land einwandert,
kann - mit einigen
wenigen Ausnahmen - die
StaatsbĂĽrgerschaft
erhalten.�€ś
Nur wie passt dazu, dass
man die Bewohner des
Landes vertrieb und
weiter vertreibt und
ihnen die
RĂĽckkehr
verwehrte und verwehrt.
Sind nun die Juden die
neuen
�€žHerrenmenschen�€ś
oder der
�€žRassenstaat�€ś
von dem
Professor Kenneth Lewan
in seinem Buch spricht,
die ĂĽber den
Palästinensern
stehen? Sind nun die
Palästinenser
�€žUngeziefer�€ś,
dass man vertreiben,
vernichten darf? Eine
merkwĂĽrdige
Lehre, die man da aus
der Geschichte gezogen
hat.
Das Denken, das Pfeifer
beim
Palmach verinnerlichte,
scheint ihn noch jetzt
zu erfĂĽllen:
�€žDa kamen
ĂĽberhaupt keine
Zweifel auf, dass das
nicht richtig sein
könnte, oder
dass wir auch Unrecht
begehen
könnten.�€ś
Es kommt wohl auch jetzt
kein Zweifel auf,
ansonsten wĂĽrde
er die ehrenwerten
Zweifler und Kritisierer
nicht so verunglimpfen.
Aber einmal
rassistischer Zionist,
immer rassistischer
Zionist. Den Absprung
schaffen nur wenige, die
�€žPfeife
aus Wien�€ś
gehört mangels
Intellekt nicht wohl
dazu.
Das selbst erfahrene
Unrecht legitimiert
nicht dazu selber
Unrecht zu begehen und
noch weniger die, die es
Unrecht nennen, als
Antisemiten zu
diffamieren.
Wie die christlichen
Fundamentalisten
begrĂĽndet er:
�€žZum
Hebräisch lernen
gehörte auch der
T�€�nach,
das Alte Testament, das
nicht nur die ethischen
Gebote enthielt, sondern
auch unser Recht auf
dieses Land
betonte.�€ś
Von welchem Land spricht
Pfeifer? Von dem, das
die Zionisten den
Ureinwohnern, den
Palästinensern,
geraubt haben?
Pfeifer und
dazugehört
sicher auch sein
Netzwerk, kritisieren zu
Recht Menschen, die
meinen, der Koran
beinhalte eine
fĂĽr alle
verbindliche
Weltordnung, die Scharia
stehe ĂĽber dem
Gesetz, sie sei das
eigentliche Gesetz. Sie
nennen solche
�€žGläubige�€ś
Islamisten,
Fundamentalisten,
Terroristen.
Aber, bei ihm tickt es
so: �€ždas
alte Testament
(�€¦) unser
Recht auf dieses Land
betonte�€ś
Eine mehr als
fragwĂĽrdige
unzulässige
rechtliche
BegrĂĽndung. Die
�€žethischen
Gebote�€ś
hat man da wohl schnell
unter dem Tisch
versteckt.
Religiöse
GebietsansprĂĽche
sind in der modernen
Staatenwelt illegitim.
Kein Staat der Welt hat
Israels
völkerrechtswidrige
Besatzung ĂĽber
Jerusalem oder die
Palästinensergebiete
bis heute anerkannt.
Sieht man einmal von den
amerikanisch gekauften
Bananenrepubliken im
Pazifik ab, die auch
fĂĽr ein Paar
Mio. Dollar einige der
gefolterten Gefangenen
aus Guantanamo
aufnehmen. Warum nimmt
der Kleine Bruder die
250 Gefangenen nicht
auf? Er bekommt doch
jedes Jahr Mrd. Dollar
vom GroĂźen
Bruder in den Rachen
gesteckt. Bei den fast
11 000 unschuldig
einsitzenden
palästinensischen
Gefangenen fallen die
250 aus Guantanamo nicht
auf.
Da Israel sich sowieso
nicht um
Völkerrecht und
Menschenrechte schert,
wäre es doch
fĂĽr die
amerikanischen
Kolonialisten die
eleganteste und
billigste
Lösung. Wenn die
Zionisten dafĂĽr
weiter illegal siedeln
dĂĽrfen, nehmen
sie die
Häftlinge mit
Handkuss.
Welches "Recht auf
dieses Land" meint
Pfeifer, das sollte man
etwas genauer
betrachten. Bis heute
hat Israel keine
Staatsgrenzen und gerade
heute kam die Meldung: "Israel
will nicht ĂĽber
endgĂĽltige
Grenze sprechen" Israel steht ĂĽber dem Gesetz, allen Regierungen und
bestimmt seine Grenzen
selber, stiehlt dabei
täglich fremdes
Land....
Mit welcher
Selbstverständlichkeit
Karl Pfeifer den schon
damaligen Landraub, den
Mord, die Verbrechen
ignorierte,
ist erschreckend:
�€žEs war
fĂĽr uns
selbstverständlich,
dass wir ein Recht auf
dieses Land hatten und
dieses Recht auch mit
der Waffe in der Hand
gegen diejenigen
verteidigen
wĂĽrden, die uns
dieses Recht absprechen
wollten.�€ś
Diese Art des
"Verteidigens"
unterschlägt, es
waren schon vorher
andere Menschen in
diesem Land. Es
gehörte ihnen.
Pfeifer und Konsorten
waren die illegitimen
Landräuber und
Kolonisatoren. So
fälscht man die
Geschichte.
Seit wann nennt man
Landraub, Mord und
Vertreibung
Verteidigung? Diese
Unverschämtheit
haben auch nur die
Zionisten.
Mit welcher Impertinenz
er den Beginn der
Verbrechen schön
schreibt:
�€žDie
zionistische
Arbeiterbewegung wurde
von einer Generation von
Politikern geleitet, die
meistens aus kleinen
Städten in
Osteuropa kamen und
selbst noch in
religiösen
Schulen (Cheder und
Jeschiwa) gelernt
hatten. Sie
fĂĽhlten sich als
diejenigen, die eine
alte jĂĽdische
Tradition fortsetzten.
Auch wenn sie sich auf
universelle Werte
beriefen, waren sie tief
in der jĂĽdischen
Kultur und Tradition
verankert. Das gab ihnen
das GefĂĽhl der
Selbstsicherheit.�€ś
Von welcher
jĂĽdischen
Tradition spricht der
Pfeifer? Die wirklichen
Werte wurden von der
Orthodoxie vertreten,
die die zionistische
Ideologie als
�€žHäresie�€ś
bekämpft haben,
und dies bis heute tun.
Zionismus hat mit
Judentum nichts das
Geringste zu tun.
Zionismus ist Rassismus,
Judentum ist gelebte
Ethik.
Diese verurteilenswerte
�€žSelbstsicherheit�€ś
zeigt Israel noch immer
beiden täglichen
Verbrechen und
Verstößen
gegen die
Menschenrechte.
Immer wieder gibt er
Belege fĂĽr sein
�€žHandwerk�€ś:
�€žEs
entbehrt nicht einer
gewissen Tragikomik,
daĂź ich als fast
80jähriger im
Land, aus dem ich als
10jähriger
verjagt wurde, von
gewissen Linken als
"Zionist" und
"Kriegstreiber" u.a.
auch wegen meiner
Dienstzeit in der
israelischen Armee
angegriffen werde. Und
das von Leuten, die
andererseits bereit
sind,
Holocaustleugnungen zu
verharmlosen.�€ś
Diese Gleichstellung
(was stimmt daran
nicht?) ihn als
�€žZionist�€ś
und
�€žKriegstreiber�€ś
zu bezeichnen (was eine
legitime
Meinungsäußerung
ist) mit
Holocaustleugnern oder
Holocaustverharmloser
ist schon eine mehr als
bösartige
Unterstellung.
Das ist eine typische
Methode, man
verknĂĽpft nicht
verbundenes und glaubt
damit "Holocaustleugner"
andere, die es nicht
sind in Unrecht setzen
zu können.
Keiner mit denen ich
zusammenarbeite, kommt
einem Holocaustleugner
auch nur nahe.
Käme er es,
wäre, wie auch
bereits geschehen die
Zusammenarbeit sehr
schnell beendet. Das ist
eine von vielen miesen
Unterstellungen.
Also, schon ein
�€žordentlicher�€ś,
entlarvender Stall, aus
dem dieser Karl Pfeifer
kam. In welcher Form und
Aufgabe er nun zurzeit,
durch welche
Organisation
�€žlegitimiert�€ś
ist, ist unbekannt.
Vermuten kann man
einiges, ich denke da so
an gewisse Habara
�€žAbteilungen�€ś
und Personen, die
im besonderen
israelischen Auftrag
besonders
zur Zeit wieder recht
aktiv sind. Wer sich
einmal fĂĽr eine
terroristische
Organisation engagiert
hat, mag sich wandeln
können, ist aber
sicherlich meistens
fĂĽr sein Leben
geprägt. Eine
Wandlung beim Karl
Pfeifer sind nicht zu
erkennen.
Andere, ehrbare
Menschen, die diesen
Kolonialismus und die
Entrechtung und
Gettoisierung der
Palästinenser
anders sehen, werden von
diesem alten Herrn
(Broder wĂĽrde
sagen: jeder
�€žKretin�€ś
oder
�€žAltersschwache�€ś
darf anstatt an seinem
Zwieback zu
mĂĽmmeln seinen
Unsinn in Internet
stellen)
mit dem Vorwurf des
�€žAntisemitismus�€ś
und
�€žJudenhasses�€ś
verfolgt.
Gegen eine Paranoia
hilft eigentlich (auch
nicht immer) nur ein
Psychiater. Aber auf der
dubiosen
�€žAchse des
Guten�€ś
oder der extremistischen
Hetzwebsite
�€ždie.juedische.at�€ś
sind auch solche Typen
scheinbar bestens
aufgehoben.
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/uris_doitsche_zunge/
Sein neuestes
SchmierenstĂĽck
richtet sich gegen
Ellen Rohlfs,
eine 82 Jahre engagierte
Frau die sich sicherlich
an einem Tag mehr
verdient um Israel
gemacht hat als Pfeifer
in seinem ganzen Leben.
Trägerin des
Bundesverdienstkreuzes
und ehrbare engagierte
Kämpferin
fĂĽr einen
gerechten Frieden
zwischen Israel und
Palästina.
Im Gegensatz zu dem
Dunstkreis, in dem sich
unser Wiener Pfeifer
bewegt.
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/uris_doitsche_zunge/
Damit outet sich Karl
Pfeifer erneut als
blinder
Vertreter und
Verteidiger einer
rassistischen Form des
Zionismus.
Entsprechend, auch
bezogen auf seinen
Kontakt zu solch
fragwĂĽrdigen,
unappetitlichen Figuren
wie den
�€žJournalisten�€ś
Claudio Casula muss man
ihn bewerten. Die meisten dieser obskuren Figuren agieren unter falschem
Namen, so ist zu fragen,
wer dieser Casula
wirklich ist.
Pfeifer gehört
zu einer besonderen
talentierten Sorte von
�€žJägern�€ś
einer
�€žJagdgesellschaft�€ś
an, die mit allerhand
Tricks und Suggestion
angeblich aus Texten
Andersdenkender
�€žNS-Töne�€ś
oder
�€žAntisemitismus�€ś
herausdestillieren oder
mit Vorliebe
hineininterpretieren. So
haben sie auch in der
Gegenwart einige Opfer
hinterlassen.
Solche Typen gibt es
massenweise auch in der
BRD wenn man an die
�€žAntideutschen�€ś,
�€žhonestly
concerned�€ś,
�€žchristliche
Fundamentalisten�€ś,
die sich als
�€žFreunde
Israels�€ś
tarnen und auf ihre Art
das Judentum vernichten
wollen, oder den
AnfĂĽhrer der
sogenannten Achse des
Guten denkt.
|
(Der Fall
�€žPfeifenberger�€ś
und die Umstände
seines Selbstmordes sind
zwar rechtlich
abgeschlossen, letztlich
aber mangels
ausreichender Beweise
bis heute nicht
endgĂĽltig
aufgeklärt. Es
gibt
�€žSchreibtischtäter�€ś
auch in Hitlers
Geburtsland und in der
BRD. Parallelen
drängen sich zum
Selbstmord von
JĂĽrgen W.
Möllemann auf,
der aufgrund eines
Flugblattes
anlässlich eines
Wahlkampfes, in dem er
Scharon, Arafat und
Friedman gezeigt hatte,
vom Zentralrat der Juden
in Deutschland politisch
zum Abschuss freigegeben
worden ist. Der
Selbstmord, letztlich
auch nicht
geklärt, folgte
auf dem FuĂź.
Gestrichen weil es
wirklich kein gutes
Beispiel fĂĽr die
Aktivitäten des
Herrn Pfeifer ist.
Anscheinend trifft er
auch manchmal den
richtigen.
An keiner Stelle
unterstelle ich hier
Herrn Pfeifer an einem
Selbstmord schuldig zu
sein. Es sind
Beispiele dafĂĽr
was sich aus solchen
Jagdaktionen wie sie
nachweislich im trauten
Zusammenspiel auch
mehrere Personen in
dieser Woche (Claudio
Casula, Henryk M.
Broder, Honestly
Concerned und nun Samuel
Laster und anscheinend
auch Karl Pfeifer) gegen
mich gestartet haben.
MerkwĂĽrdigerweise
auch Personen und
Gruppen die auch in der
Vergangenheit
nachweislich "gemeinsam
auf Jagd gingen". Keiner
hat sie dazu gezwungen.
Es gibt mehrere hundert
Seiten an Dokumentation
und Sicherheitskopien
darĂĽber. Karl
Pfeifer zitiert
unkritisch
Schmutzattacken von
Claudio Casula,
kommentiert sie und
weiĂź zu meiner
Analyse seiner Texte
eigentlich
nur zu sagen:
"wirren elend langen
Elaborat"
Das ich dabei von seinem
Text ausgegangen bin,
ich folgte sagt
eigentlich, dass er sich
selber damit meinen
musste.
Zu sagen: "Dass Linke
in ihrem Kampf gegen
Israel und die USA wie
Rechtsextreme klingen,
ist ja ein bereits
vielfach beobachtetes
Phänomen."
das ist auf mich
bezogen kein
"Phänomen"
sondern eine
bösartige
Unterstellung. Jeder der
sich ernsthaft mit
meiner Arbeit
beschäftigt und
keine Scheuklappen und
dunkle Sonnenbrillen
trägt
weiĂź das.
Die Frage ist auch
immer, wie man mit dem
politischen Gegner, auch
mit verurteilenswerten
oder verurteilten
umgeht, ob man zu Recht
anklagt oder sich gleich
anmaĂźt Richter
und Vollstrecker zu sein
und eventuell mit
Verleumdungen und
Unterstellungen
arbeitet.
Dieses Handwerk
maĂźt sich das
angeblich nicht
exiztierende Netzwerk
mit allgemeinen
Diffamierungen,
Herabsetzungen und
Beleidigungen, ja mit
falschen
Verdächtigungen
an.
Es
leugnet seine Existenz
und Zusammenarbeit, sie
springt einem aber ins
Gesicht. Ein aktuelles
Beispiel am 17.7.2009 -
Felicia Langer wurde das
Bundesverdienstkreuz 1.
Klasse
ĂĽberreicht.
Eine Stunde nachdem ich
die Meldung online
gestellt habe meldet die
anonyme "Liza Welt"
(auch der Schreiber der
Kritik an meinem Text
ĂĽber Karl
Pfeifer blieb
ĂĽbrigens anonym.
"Lizas
Welt" scheute sich dabei
nicht vor einem
Rechtsbruch und
veröffentlichte
mit einem Copyright
versehene Bilder.
DafĂĽr diffamiert
er umso besser eine
ehrenvolle Frau und
gleich auch noch -
typisch anitdeutsch -
das Land in dem er lebt.

Kurze
Zeit später
wurde das und mehr mit
einem mehr als
dĂĽmmlichen
Kommentar von Sacha
Stawksi bei Honestly
Concerned verlinkt.
Henryk
M. Broder der vermutlich
eher geistige als
finanzielle
UnterstĂĽtzung
braucht meldete heut
morgen um 7.40 die
Meldung, siehe links.
Weitere werden
sicherlich folgen.
17.7.2009 -
NatĂĽrlich taucht
das auch in der
juedische.at auf.
Man schlieĂźt
daraus es gibt keine
Israellobby.
 Am
widerlichsten dabei ist
der
regelmäßige
Missbrauch des
Antisemitismusverdachtes.
Ehrbare Menschen die
sich nicht nur
fĂĽr die Existenz
Israels sondern auch
fĂĽr der
vorherigen Bewohnern
Palästinas
engagieren werden zu
Unrecht als Antisemiten,
Judenhasser und wer
weiĂź was
diffamiert. Ein
trauriges Beispiel, dass
auch Karl Pfeifer nicht
kritisch kommentierte
präsentierte in
dieser Woche
Claudio Casula.
Dies wurde freudig
verlinkt in der "Achse
des Guten" und bei
Honestly Concerned
Dies um das berechtigte
und glaubwĂĽrdige
Engagement fĂĽr
die fĂĽr allen
geltenden Menschenrechte
zu diffamieren und von
den nun immer deutlicher
werdenden und weltweit
kritisierten Verbrechen
der israelischen
Regierung abzulenken.
Dagegen haben sie nur
widerliche Verleumdungen
zu setzen. - E. Arendt
16.7.2009
""
Wir sind
Holocaust-Ăśberlebende.
Mein Mann war der
einzige seiner Familie,
der fĂĽnf
Nazi-Lager
ĂĽberlebt hat.
Die Deutschen sind zu
Antifaschismus
verpflichtet, zur
totalen Ablehnung von
rassistischem
Gedankengut, zum Einsatz
fĂĽr
Völkerfreundschaft
und Toleranz und gegen
Antisemitismus - den
realen und nicht den
vermeintlichen. Es gibt
noch eine Lehre:
Angesichts von Unrecht
ĂĽberall, nicht
zu schweigen und die
Stimme zu erheben. Die
Deutschen haben schon
einmal geschwiegen. Es
gibt auch eine
allgemeine Lehre aus dem
Holocaust: Sie
heiĂźt
Menschlichkeit und
menschliche
Solidarität."
Felicia Langer
|
Dieser Karl Pfeifer
aus Wien ist allseits
als Verleumder
israelkritischer Stimmen
bekannt.
Man schaue sich die �€žRubrik�€ś auf
der Hetzseite
�€žDie
Juedische�€ś
an, die von einem
jĂĽdischen
zionistischen
Extremisten und
Auslandsisraeli mit
Verbindungen zu den
linksextremistischen
�€žAntideutschen�€ś
in der BRD betrieben
wird.
http://www.juedische.at/
(Karl Pfeifer).
In diesem Milieu bewegt
sich dieser selbst
ernannte
�€žAntisemitismusjäger�€ś.
Er betreibt in
Ă–sterreich
das gleiche
Geschäft wie die
Broders,
Stawskis,
Lasters,
frĂĽher
Schröders alias
Leo Ginsters, die
Antideutschen,
christlichen
Fundamentalisten und
andere Extremisten um
die Zeitschrift
�€žKonkret�€ś,
Jungle
World�€ś
und anderer
Israellobbyisten in der
BRD. Der
Verfassungsschutz sollte
diese Typen observieren,
da sie teilweise
islamophobe Hetze
betreiben, zu
Vorurteilen
gegenĂĽber
anderen
Religionsgemeinschaften
beitragen und wie ich
finde volksverhetzend
tätig sind.
KĂĽrzlich wurde
eine
Ägypterin von
einem Russlanddeutschen
vor Gericht
niedergestochen. Es geht
die Saat der
Islamophobie auf.

Bild zum
vergrößern
anklicken
Wie seriös
dieser "Pfeifer aus
Wien" ist zeigt
entlarvend sein Bezug
zum Betreiber einer
Website die sich "spirit
of entebbe" nennt.
Karl Pfeifer schreibt:
�€žClaudio
Casula setzte sich vor
einem Jahr
grĂĽndlich mit
der
�€śPoetin
des
Grauens�€ť
Ellen Rohlfs auseinander
und
schrieb�€ś.
Claudio Casulas Art sich
mit Andersdenkenden
�€žauseinanderzusetzen�€ś
fängt unter der
GĂĽrtellinie an.
Es sind unappetitliche
Verunglimpfungen,
Verleumdungen und
Unterstellungen wie bei
Karl Pfeifer
�€žmoderner�€ś
Antisemitismus pur, und
die Auseinandersetzung
endet bei Casula
meistens in der Gosse.
Da argumentierte Pfeifer
eigentlich bisher auf
einer anderen Ebene. Nun
hat Karl Pfeifer sich
mit der hergestellten
VerknĂĽpfung zu
Claudio Casula auch auf
dessen Niveau
einsortiert.
Was bei Casula
veröffentlicht
wird, sollte meistens
(wie geschehen) zu
folgender Umbenennung
der Seite
fĂĽhren: "shit of
entebbe".
Claudio Casula (?) nennt
seine fast immer
krankhaft paranoide
"intellektuelle ornanie"
"spirit of entebbe".
Richtig, denn der
"Befreiungsakt" war
letztlich ebenfalls ein
terroristischer
Ăśbergriff auf
die
Souveränität
eines anderen Landes
durch unsere Zionisten.
Bei diesem
Ăśberfall kam
Netanyahus Bruder
Jonathan ums Leben.
Vielleicht tickt seit
diesem Terrorakt Bibi
nicht mehr richtig und
knebelt die
Palästinenser
deswegen besonders
heftig?
In welches Netzwerk der
�€žPfeifer
aus Wien�€ś
(Broder wĂĽrde
sicher schreiben, die
Pfeife)
verwickelt ist, zeigt
seine Verlinkung
in seinem
niederträchtigen
Artikel ĂĽber
Ellen Rohlfs. Er
verlinkt die
antideutsche Eussner,
eine schräge
�€žJournalistin�€ś,
die sich ihre
Jugendfantasien in
SĂĽdfrankreich
befriedigt. Eussner ist
langjährige
Mitschreiberin und
�€žSpĂĽrnase�€ś
auf der islamophoben und
rassistischen
Hetzwebsite
�€žpolitically
incorrect�€ś.
Hier schlieĂźt
sich der Kreis und
zeigt, wes Geistes Kind
dieser Pfeifer ist.
NatĂĽrlich muss
Henryk M. Broder das
veröffentlichen.
Angeblich hat Henryk M.
Broder sich von
Politically Incorrect
distanziert, ein roter
Faden ist aber nun
erkennbar. Der Kreis
schlieĂźt sich.
Karl Pfeifer ragte in den letzen Wochen schon mehrfach durch
ein eigenartiges
Verhalten heraus.
Er kritisierte bei Prof.
Verleger, dass er
richtig wiedergegebene
Zitate von einer
Zweitquelle
ĂĽbernahm. Nicht
jeder Text, den jemand
schreibt und
veröffentlicht,
muss eine
wissenschaftliche Arbeit
sein. AuĂźerdem, wie merkwĂĽrdig,
praktiziert er
ähnliches.
Nur das er dabei
suggerierend und
fälschlich
jemanden etwas
zuschreibt, was er nie
gesagt hat.
So kritisierte er auch
kĂĽrzlich
Dr. Viktoria Waltz,
weil sie Zitate zwar
inhaltlich korrekt, aber
in anderer Schreibweise
wiedergegeben hatte.
Es gab dabeivon seiner Seite keinen Kommentar, keine
Distanzierung zu den
teilweise rassistisch,
zionistischen Zitaten,
deren erschreckender
Inhalt schon korrekt
eindeutig und
erschreckend korrekt
wiedergegeben wurde.
Pfeifer Verhalten entspricht dem eines alten
Erbsenzähler der
mit seinem wiederholten
zählen von den
faulen zionistischen
Erbsen ablenken will.
Entlarvend ist dabei der
Spruch von Karl Pfeifer:
�€žseiner
offen antiisraelischen
Parteinahme als
unwissenschaftlich zu
bezeichnen und von daher
wenig geeignet, eine
Grundlage fĂĽr
eine Lehrveranstaltung
an einer
österreichischen
Universität
darzustellen.�€ś
Geschickt und damit noch
weniger geeignet (aber
im Netzwerk
fleiĂźig
verbreitet (1
2
3)
ist die Unterstellung
Pfeifers, das legitime
Israelkritik von ihm als
�€žantiisraelisch�€ś
diffamiert,
delegitimiert und
umgeschrieben wird.
Das Netzwerk versteht
sich in solchen
VerknĂĽpfungen.
Da wird ein Antisemit
präsentiert, das
Jagdopfer
danebengestellt, ein
paar "verbindende Worte"
ohne sachlichem
Zusammenhang und schon
ist der diffamierte auch
ein
�€žAntisemit�€ś.
Das ist
natĂĽrlich eine
wissenschaftliche, von
Pfeifer zu vertretende
Arbeitsweise. Es ist ja
auch das
tägliche, oft
geĂĽbte
Handwerk seines
Netzwerkes.
�€žViktoria
Waltz hat ihre
Herzl-Zitate anscheinend
aus einer trĂĽben
Quelle
geschöpft. Mit
Wissenschaft hat das
wenig zu tun, eher mit
Scharlatanerie.�€ś
schreibt Pfeifer.
Kein Wort zu den richtig
wiedergegebenen und
eigentlich auch von
Pfeifer
bestätigten
rassistischen
zionistischen Inhalten.
Was ist Scharlatanerie,
wenn man Erbsen
zählt oder wenn
man Unrecht vor seinen
Augen hat, es wahrnimmt
aber dann sich doch
lieber zur Ablenkung mit
Erbsenzählen
vergnĂĽgt?
Diese angeblichen Freunde Israels sind die falschen Freunde
Israels.
Ein wahrer Freund ist der, der einen Freund vor Fehlern und
Fehlhandlungen warnt und
ihn darauf hinweist. Der
Zionist Pfeifer
gehört
garantiert nicht dazu.
Er diffamiert die, die
Recht Recht und Unrecht
Unrecht nennen als
Antisemiten.
Bei alledem scheint Karl
Pfeifer wohl
groĂźe Probleme
mit seinem
Selbstbewusstsein und
SelbstwertgefĂĽhl
zu haben,
wenn er schreibt:
�€žDoch das
Gegenteil
charakterisiert die
beiden Akademiker Dr.
Ludwig Watzal und Dr.
Klaus Holz, die es
ĂĽbel nehmen,
wenn ein einfacher
Mensch wie ich, der
keinen akademischen
Titel hat, eine noch so
sachliche und
zurĂĽckhaltende
Kritik
ĂĽbt.�€ś
An keiner Stelle der
Texte von Dr. Watzal und
Dr. Holz liest man, dass
sie ihren akademischen
Status betonen oder
herausstellen. Ich
denke, sie nehmen, wie
er zu Recht betont
�€ždem
einfachen Menschen Karl
Pfeifer�€ś
anderes ĂĽbel.
Besonders und zu Recht
sicherlich diese
widerlichen
scheinheiligen
Antisemitismusunterstellungen
und seine Verteidigung
einer rassistischen Form
des Zionismus.
Aber, das versteht ein
so
�€žeinfacher
Mensch�€ś
wie Karl Pfeifer nicht.
In ihrem Buch schreibt
Ellen Rohlfs:
"Wer wären
die anzuklagenden und zu
bestrafenden
Täter?
Diejenigen, die
Verbrechen gegen die
Menschlichkeit aufdecken
und
veröffentlichen,
damit sie gestoppt
werden ---- oder die,
die die Verbrechen
begehen, decken,
verschweigen oder nicht
wissen wollen?"
Karls Pfeifer
dĂĽrfte zur
letzteren Kategorie
gehören.
E. Arendt 7.7.09
Nachtrag 1
PS Karl Pfeifer spricht
bezogen auf Ellen Rohlfs
Kontakte zu
�€žHolocaustleugnern�€ś
an und zitiert dabei
mehr als
fragwĂĽrdige
Quellen. Ellen Rohlfs
wäre sicherlich
nicht Mitglied von Gush
Shalom, die
Ăśbersetzerin
von Uri Avnery,
Trägerin des
Bundesverdienstkreuzes
wenn sie mit
Holocaustleugnern
zusammenarbeiten
wĂĽrde.
Ich werde noch versuchen
die VorwĂĽrfe,
besser Unterstellungen
nachzuvollziehen. Wo
Pfeifer recht hat, muss
man natĂĽrlich
den Kontakt abbrechen.
Keiner in meinem
Netzwerk paktiert mit
Holocaustleugnern.
genauso wenig mit den
Leugner der aktuellen
Verbrechen Israels.
Typisch
sind da aber
die Verbindungen die
Pfeifer (z.B.
zwischen der angeblichen
Antisemitischen
"Arbeiterfotografie" und
Ellen Rohlfs
konstruiert. Hier
kann man an einem
Beispiel eine suggestive
Methode von ihm und
seinem Netzwerk
enttarnen.
Er
schreibt
Aussagen die
andere gemacht oder
zitiert haben
anderen zu und belastet
ihn dann mit diesen
Unterstellungen als
angeblichen Antisemiten.
Arbeiterfotografie
schreibt:
"Was
den Holocaust betrifft,
existieren Zitate, die
belegen, daĂź der
iranische
Präsident darin
sehr wohl ein Verbrechen
besonderer Schwere
sieht. Was er allerdings
tut, ist, das Vorgehen
Israels gegen die
palästinensische
Bevölkerung
ebenfalls als Holocaust
zu bezeichnen, was den
Äußerungen
des israelischen
Historikers Ilan Pappe,
der von ethnischer
Säuberung
spricht, und den
Äußerungen
von Ellen Rohlfs,
Mitglied von Gush
Shalom, die von einem
schleichenden
Völkermord
spricht, nahe kommt"
Pfeifer mach daraus:
"Was Irans
Präsident
�€žallerdings
tut, ist, das Vorgehen
Israels gegen die
palästinensische
Bevölkerung
ebenfalls als Holocaust
zu bezeichnen, was den
Äußerungen
des israelischen
Historikers Ilan Pappe,
der von ethnischer
Säuberung
spricht, und den
Äußerungen
von Ellen Rohlfs,
Mitglied von Gush
Shalom, die von einem
schleichenden
Völkermord
spricht, nahe
kommt.�€ś
Es wird von Karl
Pfeifer zitiert, sie
habe gesagt, sie spreche
von:
" von einem schleichenden
Völkermord"
Hier ist schon mehr als
merkwĂĽrdig, dass
Pfeifer einem Prof.
Verleger vorwirft, er
habe nicht von
Originalquellen aus
zitiert, Pfeifer das wie
selbstverständlich
betreibt. Es ist keine
Quelle angegeben der man
dieses Zitat von Ellen
Rohlfs entnehmen kann.
Es ist im
ĂĽbrigen korrekt,
man kann vom
schleichenden
Völkermord
reden. Das
kĂĽmmert aber
Pfeifer nicht, trifft es
ja nicht die Juden
sondern die
Palästinenser.
Da wĂĽrde ich
sagen, Menschen mit
einer solchen
Scheinmoral haben keine
Moral.
Aber halten sie fest,
Ellen Rohlfs sprach
vermutlich (Pfeifer
liefert keine
Originalquelle nur eine
aus zweiter Hand)
zutreffend:
" von einem schleichenden
Völkermord"
Nun kommt die
suggerierende,
manipulierende
Schlussfolgerung von
Karl Pfeifer:
"Laut Definition der
EUMC sind
�€žVergleiche
der aktuellen
israelischen Politik mit
der Politik der
Nationalsozialisten�€ś
ein Merkmal des
Antisemitismus.[7]
Ellen Rohlfs,
�€ždie
autorisierte
Ăśbersetzerin
von Uri
Avnery�€ś
kann also
dementsprechend
beurteilt werden."
Wo hat sie die
israelische Politik mit
der Politik der
Nationalsozialisten
verglichen? Pfeifer
zitiert selber aus
keiner Originalquelle
sie spräche von
" von einem schleichenden
Völkermord"
Ich mag diese Niveau
ganz und gar nicht, man
muss es aber nennen wie
es ist.
Claudio Casulas
Häufchen sollte
man schon eher auf dem
WC abspĂĽlen.
In diesem "gemeinsamen"
Text den Pfeifer da
"zusammengekotzt" hat
stimmt wahrscheinlich
nur sein Name. Wahrlich
eine gute Basis um
ĂĽber die Texte
anderer zu
lästern.
Wo vergleicht Ellen Rohlfs hier
die verbrecherische
israelische Politik mit
der Politik der
Nationalsozialisten Herr
Erbsenzähler,
Entschuldigung Herr
Pfeier?
Pfeifer
schreibt falsches
suggerierend:
"Laut Definition der
EUMC sind
�€žVergleiche
der aktuellen
israelischen Politik mit
der Politik der
Nationalsozialisten�€ś
ein Merkmal des
Antisemitismus.[7]
Ellen Rohlfs,
�€ždie
autorisierte
Ăśbersetzerin
von Uri
Avnery�€ś
kann also
dementsprechend
beurteilt werden."
Dass sich dabei noch auf
eine so
schwammige
EUMC Definition
bezieht und sie als
oberstes Rechtsgut
präsentiert ist
schon mehr als
fragwĂĽrdig.
Karl Pfeifer konstruiert
aber hier frech und
unzutreffendes und
stellt das dann als
Rechtfertigung hin eine
ehrbare Frau als
Antisemitin zu
diffamieren. Das nennt
man in seinen Kreisen,
aber nur dort wohl
wissenschaftlich
arbeiten? Es gibt einige
"Wissenschaftler" die
das gleiche Handwerk
beherschen.
Nein, sie kann eindeutig
nicht als Antisemiten
beurteilt werden. Eher
Kurt Pfeifer, weil er
seine eigenen Opfer mit
vielen trickserein als
Waffe missbraucht.
Davon ab kann im
Internet keiner
verhindern das offene
Texte von nicht
erwĂĽnschten
Seiten
�€žAltermedia�€ś
verlinkt werden, man
sich darauf bezieht.
Ellen Rohlfs Texte
werden nicht
speziell fĂĽr
Tlaxcala
ĂĽbersetzt
sondern werden breit
gestreut versandt und
anscheinend dann auch
dort
veröffentlicht.
Im ĂĽbrigen
wiederholt Pfeifer
"journalistisch fair"
was längst
aufgeklärt:
21.7.2006 - Uri
Avnerys Antwort
auf die
Unterstellung
der
Juedische.at
(Karl Pfeife),
Kontakt zu
Neonazis zu
haben.
Sehr geehrter
Herr Pfeiffer,
im Namen von Uri
Avnery solle ich
Ihnen mitteilen,
dass das
Erscheinen von
Uri Avnerys
Artikel auf der
Internetsite des
rechtsradikalen
Störtebecker
NICHT mit seiner
Genehmigung
geschah. Weder
er noch ich -als
Ăśbersetzerin
- noch die
Betreiber von
Uri Avnerys
Internetsite
wurden
angefragt. wir
hätten
dies sonst
sicher
abgelehnt. Ich
hatte am 18.7.
an
störtebecker
gemailt, sie
möchten
den Artikel von
ihrer website
nehmen. Es sei
nicht im Sinne
des Verfassers,
diese Gruppe zu
unterstĂĽtzen.
Uri Avnery wird
sich deshalb
nicht abbringen
lassen,
weiterhin
wahrheitsgemäß
ĂĽber die
Situation im
Nahen Osten zu
schreiben und
sich weiterhin
fĂĽr
Frieden und
Verständigung
einzusetzen. Wir
bitten darum,
diese Mail als
Leserbrief in
"Die
JĂĽdische"
zu bringen. MfG!
Ellen Rohlfs
Der Artikel von
Karl Pfeifer,
mit den bei ihm
gewohnten
Unterstellungen:
Avnerytext auf
neonazistischer
Homepage und in
der Wiener
�€žPresse�€ś
Karl Pfeifer ist
sicherlich auch schon
einmal ĂĽber
gleiche StraĂźen
wie Adolf Hitler
gegangen, dass macht ihm
keiner zum Vorwurf.
Nachtrag 2
Karl Pfeifer schreibt:
"Laut Definition der
EUMC sind
�€žVergleiche
der aktuellen
israelischen Politik mit
der Politik der
Nationalsozialisten�€ś
ein Merkmal des
Antisemitismus.[7]
Ellen Rohlfs,
�€ždie
autorisierte
Ăśbersetzerin
von Uri
Avnery�€ś
kann also
dementsprechend
beurteilt werden."
1. Vergleichen kann man
alles, man darf es nur
nicht gleichsetzen Herr
Pfeifer.
2.
Hat die EUMC, soweit
richtig
ĂĽbersetzt wurde
hier einen dicken
"Antisemitismusjägerfehler"
gemacht oder wurde von
ihnen "gedopt".
Vergleiche mit den den
Nationalisten sind ein
oft angewandtes, sicher
auch oft unpassendes
"Mittel" etwas zu
dramatisieren,
siehe
Godwins Gesetz .
Wenn sie das
nicht
glauben, schauen sie mal
bei ihren Freunden von
Honestly Concerned und
soweit ich weiĂź
auch "Stop the bom"
vorbei.
Dort wird mit noch
weniger GrĂĽnden
und Berechtigungen
Ahmadischad mit Hitler
gleichsetzt (nicht nur
vergleicht)
Folgen wir nur der EUMC
sind also Stawski und
Anhang Rassisten und sie
Packtieren mit ihnen,
sind also auch einer?
Bildquelle und mehr >>>
Andere "Pfeiferfans" mit
Nazivergleichen >>>>
Hat hier wieder Israel
und seine Fans ein
"Sonderrecht den
Nationalsozialisten als
Vergleich oder sogar zur
Gleichsetzung zu
benutzen >>>
3. Haben die schwammigen
Definition der EUMC
keinen Rechtscharakter.
Warum kann Frau Rohlfs
dementsprechend
beurteilt werden?

Na Herr Pfeifer?? Sagt
ihnen der Begriff des
Schämens etwas.
Sollten sie sich......
und eher den eigenen
Stall mal ausmisten. Da
stinkt es gewaltig
mehr.....
Meinen sie nicht auch,
dass der
fortwährende
Missbrauch der Opfer des
Holocaust als Waffe um
die Verbrechen in
Palästina zu
decken und
rechtschaffene Freunde
Israels als Antisemiten
zu diffamieren die
eckligste,
schmuddeligste und
unanständigste
Form des "modernen"
Antisemitismus ist.
Damit fĂĽhlen sie
sich als
HolocaustĂĽberlebender
wohl?
Bildquelle und mehr >>>
Hagalil
schreibt: "Karl
Pfeifer,
Holocaust-Ăśberlebender
und publizistischer
Streiter gegen den
Antisemitismus in all
seinen
Erscheinungsformen"
ja, das stimmt. Leider
auch Streiter gegen die
eigentlich nicht
existierenden
Antisemitismusformen und
das mach so
unglaubwĂĽrdig
wie z.B. auch der Umgang
mit solchen Figuren wie
Claudio Casula oder
Gudrun Eussner.
"Letztlich an ihren
Freunden werdet ihr sie
erkennen...."
"3-D"-Kriterien
Der Rassismus
war immer an der
D-ämonisierung
von Menschen zu erkennen, dem
D-oppelstandard,
mit dem Menschen gemessen wurden,
und der
D-elegitimierung
von Menschen, "Rassen" und
Glaubensrichtungen.
|
Pressekodex
fĂĽr
alle bis aus
einen?
Ziffer 8
Die Presse
achtet das
Privatleben
und die
Intimsphäre
des
Menschen.
BerĂĽhrt
jedoch das
private
Verhalten
öffentliche
Interessen,
so kann es
im
Einzelfall
in der
Presse
erörtert
werden.
Dabei ist zu
prĂĽfen,
ob durch
eine
Veröffentlichung
Persönlichkeitsrechte
Unbeteiligter
verletzt
werden.....
Ziffer 9
Es
widerspricht
journalistischem
Anstand,
unbegrĂĽndete
Behauptungen
und
Beschuldigungen,
insbesondere
ehrverletzender
Natur, zu
veröffentlichen.
Ziffer 10
Veröffentlichungen
in Wort und
Bild, die
das
sittliche
oder
religiöse
Empfinden
einer
Personengruppe
nach Form
und Inhalt
wesentlich
verletzen
können,
sind mit der
Verantwortung
der Presse
nicht zu
vereinbaren.
......
Ziffer 12
Niemand darf
wegen seines
Geschlechts,
einer
Behinderung oder
seiner
Zugehörigkeit
zu einer
rassischen,
ethnischen,
religiösen,
sozialen
oder
nationalen
Gruppe
diskriminiert
werden.
Quelle und
mehr >>> |
Weitere Links zu
Karl Pfeifer
|