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Palästina-Solidaritätskonferenz Stuttgart - 2010
Evelyn Hecht-Galinski - Chronologie 2010
Schreibe nicht mehr für das Palästina Portal.

 

 

Kann man glaubhaft unsolidarisch solidarisch sein?
 

Evelyn Hecht-Galinski  demaskiert.

"Schreibe nicht mehr für Das Palästina Portal "
 

 

 

Kurzfassung

Anlässlich des 8 jährigen Bestehens des Das Palästina Portal schrieb Evelyn Hecht-Galinski:

"Lieber Erhard Arendt Ihre Idee der Gründung des Palästina Portals, können wir alle, die wir Sie so schätzen, nicht genug loben und anerkennen. Gäbe es Sie nicht, man müßte Sie erfinden. Aber Spaß beiseite, gerade in den letzen 8 Jahren hat sich der Palästina Konflikt, außer dem politischen in einen wissenschaftlich begleiteten Propagandakrieg gesteigert.

Aus diesem Grund wird das Palästina Portal auch immer wichtiger, da Sie lieber Herr Arendt mit Fakten und Argumenten arbeiten. Fakten und Argumente die den sogenannten "Israel-Interessenvertretern" fehlen und denen es daher nur möglich ist mit gezielten Beleidigungen, persönlichen Diffamierungen und Falschinformationen zu arbeiten.

Das, lieber Erhard Arendt haben Sie und wir nicht nötig!! Die Gründung und das Bestehen des Palästina Portals als unabhängigen Informations-Portal, beweisen es täglich aufs neue. Sie sollten sich geehrt fühlen, von dieser "Mafia" angegriffen zu werden, da befinden sie sich in bester und illustrer Gesellschaft, eben in der Liga der wirklich "Koscheren". Sie sind ein wirklich Aufrechter !

Denken Sie, lieber Herr Arendt an Ihre Gesundheit und an Ihr Wohlbefinden. Wir alle brauchen und schätzen Sie sehr!!!"

 


Dann ereignete sich, dass ich mich weigerte Texte zu veröffentlichen in denen mehr als verdiente Aktivisten (z. b. Frau Langer) diffamiert wurden und
vermutlich auch sie und andere Aktivsten als die von gestern, die nichts mehr verstehen dargestellt wurden. Gleichzeitig lehnte ich es ab, Texte von Gilad Atzmon zu veröffentlichen.
Ohne mir auch nur eine Mitteilung zu schicken erfuhr ich dann von anderen merkwürdige Neuigkeiten.

 

 

Es ist nun (2010) schon über ein Jahr her, da erreichte mich  zufällig  auf Umwegen, nicht an mich adressiert, die Nachricht:

„Ab sofort schreibe ich nicht mehr für das Palästina Portal.“

 

Später, ebenfalls ohne persönlichen Kontakt: Frau Hecht-Galinski  läßt sich darüber aus, dass sie angeblich „ausdrücklich darauf bestanden“ habe, nicht mehr auf dem „Palästina-Portal“ weder mit Artikeln oder ähnlichem zu stehen. Sie scheint gerne hinter dem Rücken von Friedensaktivisten zu intrigieren (Felicia Langer ist auch eines ihrer Opfer).

 „Ich habe ausdrücklich darauf bestanden, nicht mehr auf dem Palästina Portal mit Artikeln, oder ähnlichem zu stehen.“


 

Das ist falsch. Eine entsprechende Botschaft hat mich nicht erreicht. Ich hatte meinerseits abgelehnt von ihr gewünschte Texte zu veröffentlichen.
In unserem Land herrscht auch Meinungsfreiheit, nicht Evelyn Hecht-Galinski  bestimmt den Inhalt des Das Palästina Portal


 

 

Langfassung


 

März 2012 - Selbstdarstellung oder Solidarität? - "Klarstellung" der Tochter des ehemaligen Zentralratsvorsitzenden Heinz Galinski, Evelyn Hecht-Galinski - Erhard Arendt

Diese „Klarstellung“, eine Rundmail, die mich zufällig, auf Umwegen erreichte, wurde wohl einem größeren, mir unbekannten Kreis zugeleitet. Es ist sicher von öffentlichem Interesse, diese wahrzunehmen und zwingt mich dazu, mich gegen unsachliche, unwahre, öffentliche Vorwürfe zu verteidigen. In diesem Fall war es so, dass ich mich weigerte bestimmte Meldungen von Evelyn Hecht-Galinski  zu veröffenlichen. So kursierte im Internet:
 

„Ab sofort schreibe ich nicht mehr für das Palästina Portal.“

Später schrieb sie, ohne dass mich eine entsprechende Nachricht erreichte öffentlich:

 „Ich habe ausdrücklich darauf bestanden, nicht mehr auf dem Palästina Portal mit Artikeln, oder ähnlichem zu stehen.“

Ich möchte nicht im Detail darauf eingehen. Der Anlass sich zu "trennen" ergab sich nach ihrem Verhalten anlässlich der Stuttgarter Konfernez 2010. Ich weigerte mich, dass Auftreten von Gilad Atzmon dort zu bewerben und weigerte mich, die Diffamierung ehrbarer Aktivsten für Palästina zu unterstützen.

 


Ähnliche unterirdische Aktionen trieb sie auch mit anderen: Am 25. März um 22.51 hat besagte Tochter diese „Klarstellung“ u. a. an den Redakteur der „Neue Rheinische Zeitung“ Peter Kleinert gemailt und sich darüber bitterlich beklagt, dass der Palmyra Verlag gegen ihren „ausdrücklichen Wunsch“ ein Exemplar ihres wichtigen Buches scheinbar vorab und „vor allen anderen“ an Ludwig Watzal geschickt habe.

Am 25. März um 14.24 war eine gar nicht so schlechte Besprechung auf seinem Blog „Between the lines“ erschienen, die ich am gleichen Tag auf dem „Palästina-Portal“ veröffentlicht habe. http://between-the-lines-ludwig-watzal.blogspot.de/2012/03/evelyn-hecht-galinski-das-elfte-gebot.html
 

Evelyn Hecht-Galinski  schrieb: „Gegen meinen ausdrücklichen Wunsch, hat der Palmyra Verlag , ein Exemplar meines Buches scheinbar vor allen anderen an Ludwig Watzal geschickt. Die nicht erwünschte Rezension wurde heute auf dem Palästina Portal veröffentlicht. Ich habe ausdrücklich darauf bestanden, nicht mehr auf dem Palästina Portal mit Artikeln, oder ähnlichem zu stehen.“


Dr. Ludwig Watzal ist ein anerkannter Nahostkenner, ich und meine Leser schätzen seine Sachbeiträge und Rezensionen als wichtigen Beitrag zum Verständnis des Nahostkonflikts. Im Gegensatz zu Hecht-Galinski argumentiert er aus eigener Recherche und nicht wie sie – ohne Quellenangabe - aus dritter oder vierter Hand.

Ist es nicht jedem überlassen, so auch Dr. Watzal, welches Buch er rezensiert und welches nicht? Welche Rezension ich veröffentliche und welche nicht? Es ist eine Anmaßung seitens der Tochter, ihrem Verleger „ausdrücklich“ zu untersagen, ein Buch seines Verlages an einen anerkannten Experten zu verschicken. Ich denke, mit dem Verfassen eines Buches hat man nicht auch gleich den Verlag übernommen. Auch ein Beispiel „praktizierter Meinungsunfreiheit“. (Inzwischen hat sich Evelyn Hecht-Galinski  auch mit dem Verleger ihres Buches zerstritten)



Ihre Aussage:

 „Ich habe ausdrücklich darauf bestanden, nicht mehr auf dem Palästina Portal mit Artikeln, oder ähnlichem zu stehen.“

ist falsch. Eine entsprechende Botschaft hat mich nicht erreicht.

 

Es ist nun schon über ein Jahr her, da erreichte mich ebenfalls auf Umwegen, nicht an mich adressiert, die Nachricht:

 „„Ab sofort schreibe ich nicht mehr für das Palästina Portal.“

 

Da die Grenzen der Zusammenarbeit  erreicht waren, habe ich das begrüßt und ihre Texte auch gerne entfernt. Ich kann es nicht akzeptieren, dass verdiente Aktivisten der Palästina Solidarität herabgesetzt, delegitimiert werden. Ich betreibe ein unabhängiges Portal und mache, wie sie wohl dachte, auch keine "Hofberichterstattung".

Nachfolgend fand Evelyn Hecht-Galinski  kein positives Wort mehr über das "Das Palästina Portal", eher, wie ich von Zeugen erfuhr das Gegenteil.

 


Dass ich bei Extremisten – und nur da - meine Grenzen ziehe, weder Gewaltaufrufe veröffentliche, Zusammenarbeit mit, Tolerierung von Nazis ablehne und auch keine einseitige Dämonisierungen veröffentliche, hat sie anscheinend immer noch nicht verstanden.
 

Vor allem weigerte ich mich, an der dort begonnenen Kampagne von Frau Evelyn Hecht-Galinski  gegen verdiente und anerkannte Mitstreiter der Palästinasolidarität teilzunehmen. Das habe ich im Nachhinein auch umfassend begründet.

 Auf Felicia Langer bezogen schrieb sie:

„Alte, linke, jüdisch-israelische, um Hoffnung kämpfende Aktivisten, die sich für die Palästinenser einsetzen und ihr Geld damit verdienen, sind Heuchler und Verräter an der palästinensischen Sache, weil sie die Realität ignorieren, da sie dogmatisch an der Zwei-Staaten-Lösung festhalten.“
 


 

Sie wirft in ihrer Rundmail dem Portal weiterhin vor, „willkürlich Nachrichten“ zu machen, anstatt sie zu verbreiten.

„Da das Palästina Portal willkürlich Nachrichten macht, anstatt sie zu verbreiten. siehe auch die drei Personen aus Deutschland, die am Globalen Marsch teilnehmen, drei weitere, nämlich Attia Rajab und mein Mann und ich werden einfach unterschlagen.“

Das ist ebenfalls eine falsche Behauptung.

Ich habe sogar mit einer Sonderseite über den Marsch nach Jerusalem berichtet.
 

Am Anfang dieser Sonderseite über den „Globalen Marsch“ gibt es einen Link zur Webseite der deutschen Verantwortlichen. Dort sind alle Teilnehmer und auch ihre Äußerungen lesbar.

http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/Globaler_Marsch_Jerusalem_global_marches.htm
http://www.jerusalem-marsch.de/aktuelles.html

Mehrfach (im Archiv immer noch auffindbar) habe ich aktuell über den Marsch nach Jerusalem berichtet.
Es gab, soweit mir Texte bekannt sind auch keinen Grund herausragend dann noch über diese Personen zu berichten.



Merkwürdig ist sie beklagt nicht erwähnt zu werden, schrieb aber:

 „Ich habe ausdrücklich darauf bestanden, nicht mehr auf dem Palästina Portal mit Artikeln, oder ähnlichem zu stehen.“


Im Übrigen berichte ich gerne über die Arbeit der sehr aktiven Familie Rajab in Stuttgart. Entsprechende Links habe ich immer wieder gerne gesetzt, werde ich setzen. Einzelne Differenzen (meine Kritik an der Schlusserklärung der Stuttgarter Konferenz), dürfen nicht die solidarische Zusammenarbeit stören.

 

Die Aussage ich mache „willkürliche Nachrichten“ ist schon eine bösartige, verleumderische Unterstellung, Verleumdung,
die leider dem Stil
von Evelyn Hecht-Galinski  entspricht.
 

Es ist, wie wiederholt schon von ihr vorgenommen, der erneute Versuch einer Schwächung der Palästinasolidarität und delegitimiert sie.

 




Wann und wo habe ich „willkürliche“ Nachrichten, Nachrichten gemacht?

Was soll diese Verleumdung?

 

Wenn ihre persönliche Eitelkeit nicht ausreichend bedient wurde, tut es mir leid.
Wenn sie dachte, ich sei ihr Hausschreiber der alles blind veröffentlicht. Nein, dann hat sie unsere vorherige intensive Zusammenarbeit gründlich missverstanden.

Sie kann nur nicht behaupten, sie hätte darauf bestanden, nicht mit Artikeln oder Ähnlichem auf dem Palästina-Portal vertreten zu sein und dann wiederum jammern, dass sie nicht erwähnt wurde.

Das alles als Grund für solche und andere Verleumdungskampagnen zu nehmen zeigt einen schwachen, ichbezogenen, egoistischen  Charakter.







Am 8. März schrieb sie verleumderisch in einem Interview verleumderisch:

„Nach der wegweisenden Konferenz von Stuttgart im November 2010 und der nachfolgenden Stuttgarter Erklärung, zeigte sich ganz klar, dass gewisse Aktivisten nichts verstanden hatten, oder verstehen wollten, und danach trennten sich auch meine Wege mit Felicia Langer und anderen.“
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=17619


 

Die Konferenz in Stuttgart fand auf hohem Niveau statt, dass es sie gab, war vor allem der sicher der Familie Rajab zu verdanken. Mehrfach habe ich umfassend darüber berichtet.

Wegweisend war sie nicht, dort wurde aber auch nicht die Welt neu erfunden und bis heute ist die dort (auch von mir nicht verworfene) vertretene, „Einstaatenlösung“ eine leere, inhaltslose Worthülse. Wenn für Frau Hecht-Galinski etwas an der Konferenz "wegweisend" war, dann ist das schön für sie. Ich kenne aber keinen Experten der da weltbewegendes neues erfuhren. Es zeigt sich hier aber sehr deutlich, wie intolerant sie Andersdenkenden, Weiterdenkenden gegenüber ist. Wie sektiererhaft sie und einige andere sich in, ja durchaus mögliche, Einstaatenlösung verbissen hat. Alles kein Grund verdiente Aktivisten zu diffamieren und Verleumden.

 

Ihre Klarstellungsmail endet recht pathetisch und für mich hintergründig, grundlos verleumderisch.:
 

 „Hiermit distanziere ich mich nochmals vom Palästina Portal und Erhard Arendt und hoffe sehr, dass die NRhZ und Peter Kleinert bald wieder ´betriebsbereit sind`“.


Ich denke, nur wem die Solidaritätsarbeit eigentlich gleichgültig ist, wer eigentlich nur sein persönliches Ego ausleben will, äußert sich so spalterisch und destruktiv. Wenn die sogenannten "Freunde Israels" so reagieren, ist man es gewohnt. Das Frau Evelyn Hecht-Galinski  nun deren Handwerk betreibt ist mehr als fragwürdig.

Erwähnen muss man dabei, dass bis zu diesem Zeitpunkt "Das Palästina Portal" ihr "Hausportal" war, als erstes, besonders herausgestellt veröffentlichte ich ihre Texte. Sie ihrerseits nutzte viele Veranstaltungen um z.b. mit von mir entworfenen, aber von ihr finanzierten Fleyer für das "Das Palästina Portal" zu werben.

 

Da das "Das Palästina Portal" nicht nur mein Verdienst ist, sondern auch das Verdienst von Dutzenden Mitarbeitern, Zuarbeiter, Übersetzer, Sponsoren und Berater ist, darf man wohl feststellen, dass „Das Palästina Portal„ im deutschsprachigen Raum mit die umfassendsten, seriösesten Informationen über den Nahostkonflikt liefert. Dies belegt auch die Qualität der täglich etwa 5 000 bis 11 000 Besucher.

Es verdient Unterstützung und keine Verleumdung. Das ist ein wiederholter schäbiger egozentrischer Versuch von Evelyn Hecht-Galinski , sich auf Kosten anderer zu profilieren. Eigentlich sollte sie dies nicht nötig haben.
 


Übrigens, was und welche Namen auf meinem Portal erscheinen, darüber entscheiden immer noch ich und kein verleumderisches „Zentralkomitee“ mit Sitz im tiefsten Schwarzwald, das von „ihrem Hausberg“ aus, diktatorisch die Palästinasolidarität zu bestimmen glaubt, ihre Inhalte bestimmt, mittlerweile Verlagen vorschreiben will, an wen sie Rezensionsexemplare schicken sollte und dem Palästinensischen Volk die existierenden Regierungsmannschaft nehmen will, sie delegitimiert.

Bei solchen Freunden braucht Palästina keine Feinde mehr. Das erledigt Evelyn Hecht-Galinski .
 

 

Aber, merkwürdig wie sich, vom Ego bestimmt die Meinungen und Aussagen, die Wirklichkeit ändernt.

 

In zwei Tagen - am 10.4.2012 -  ist Das Palästina Portal 10 Jahre alt und ich fand (wie oben schon erwähnt) ihren  „Liebesbrief“ an das Palästina Portal. Geben wir ihr das letzte Wort:
 

Evelyn Hecht-Galinski schrieb:

Lieber Erhard Arendt, liebes Palästina Portal, herzlichen Glückwunsch zum 8jährigen Geburtstag. 8 Jahre "Frühlingserwachen", passend zum Gründungsmonat Mai. 8 Jahre Aufklärung und Information über Palästina die ihresgleichen sucht!

Lieber Erhard Arendt Ihre Idee der Gründung des Palästina Portals, können wir alle, die wir Sie so schätzen, nicht genug loben und anerkennen.

Gäbe es Sie nicht, man müßte Sie erfinden. Aber Spaß beiseite, gerade in den letzen 8 Jahren hat sich der Palästina Konflikt, außer dem politischen in einen wissenschaftlich begleiteten Propagandakrieg gesteigert. .

Aus diesem Grund wird das Palästina Portal auch immer wichtiger, da Sie lieber Herr Arendt mit Fakten und Argumenten arbeiten.

Fakten und Argumente die den sogenannten "Israel-Interessenvertretern" fehlen und denen es daher nur möglich ist mit gezielten Beleidigungen, persönlichen Diffamierungen und Falschinformationen zu arbeiten.

Das, lieber Erhard Arendt haben Sie und wir nicht nötig!! Die Gründung und das Bestehen des Palästina Portals als unabhängigen Informations-Portal, beweisen es täglich aufs neue. Sie sollten sich geehrt fühlen, von dieser "Mafia" angegriffen zu werden, da befinden sie sich in bester und illustrer Gesellschaft, eben in der Liga der wirklich "Koscheren".

Sie sind ein wirklich Aufrechter !
Denken Sie, lieber Herr Arendt an Ihre Gesundheit und an Ihr Wohlbefinden. Wir alle brauchen und schätzen Sie sehr!!!

Vergessen wir daher auch nicht, sie finanziell zu unterstützen, Zuspruch allein reicht nicht!! In diesem Sinn "Mazal Tov", bis 120.

Mit ganz herzlichen und solidarischen Grüßen, auch von meinem Mann Benjamin - Evelyn Hecht-Galinski


 

 

 

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