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Aus aktuellem Anlass ein
Vorspann - 19.2.2009 -
Das 11. Gebot für
"Theologen" der besonderen Art: "Du sollst
deinen Rassismus und den deiner Freunde nicht
auf andere übertragen.
Da tauchte in meiner
Statistik doch ein merkwürdiger Blog auf.
Bernd Dahlenburg, "Redakteur" im Untergrund
bei Honestly Concerned, Exspürnase von
Politically Incorrect überträgt wieder einmal
die Erfahrungen seines Lebenskreis, seine
Erfahrung mit sich und seinen Genossen auf
andere + auf mich:
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"Die
Geschichte ist, wie oben erwähnt, die
einer gegenseitiger Sympathiebezeugung
zwischen arabischen Christenführern und
islamischen Terrororganisationen - eine
meist unausgesprochen oder
verklausuliert fanatische
Gesinnungsgemeinschaft
zwischen ihnen und ihren Sympathisanten
hierzulande, den Todfeinden Israels
- und gegen die Juden schlechthin."
Quelle |
Herr
Dahlenburg, ihr täglicher Umgang mit ihren
christlichen Freunden und anderen mag
es für sie bestätigen aber, es gibt Menschen die
die Welt nicht nur in schwarz/weiß, Freund/Feind
aufteilen.
Es gibt Menschen die in der
Lage sind ihren Freunden zu sagen das sie etwas
falsch machen, was sie falsch machen. Das sind
die wirklichen Freunde Israels, Freunde die man
braucht um aus schuldhaften Verstrickungen
hinauszufinden.
Es
gibt Menschen deren Vergangenheitsbewältigung
nicht darin endete die Verbrechen der
Vergangenheit zu betrauern, daran zu erinnern,
sie zu Missbrauchen. Menschen die nicht den
Ungeist der zum 3. Reich führte verinnerlichten
und die nun im neuen Gewand den gleichen
Rassismus, den gleichen Vernichtungswillen, die
gleiche Intoleranz praktizieren.
Denunzianten die ehrenhafte Menschen diffamieren
und verleumden gab es zu allen Zeiten und früher
oder später hat man sie als solche erkannt.
"den
Todfeinden Israels - und gegen die Juden
schlechthin" mag auf
christliche Gesinnungsgenossen zutreffen die
erst glücklich sind wenn der letzte Jude Christ
geworden ist und wie verschiedene Rabbiner
sagten sie das Werk Hitlers vollendet haben.
Warum schreiben sie nicht über diese
Gesinnungsgenossen, da trifft es sicher zu...
Denken sie bitte nicht immer alles wären so wie
sie und ihr Umfeld.
""den
Todfeinden Israels - und gegen die Juden
schlechthin" ist seit einigen Monaten zunehmend
die Allzweckwaffe um legitime,
notwendige Kritik scheinbar zu neutralisieren.
Aber, es wird alles
immer offensichtlicher...
Wie schon öfters gesagt: "Die wirklichen neuen
Antisemiten sind die, die sich nicht scheuen die
Opfer des Holocaust erneut zu missbrauchen um
ehrbare Kritiker zu diffamieren. Es zeigt, sie
haben keine wirklichen Argumente gegen die
wachsende Kritik. Eklig...
Wer sich die Mühe macht um meine Seiten zu lesen
weiß, weder bin ich ein Todfeind Israels noch
"gegen die Juden schlechthin" Welch armseliger
Geist sie doch sind..... Wie lautet doch das
Sprichwort: "Zeig mir was du schreibst und ich
sag dir wer du bist.
Im
übrigen, für nicht einäugige und
Scheuklappenträger, eine kleine Nachhilfe zum
Thema "Terrororganisation:
Die
weithin
unbekannte
Vergangenheit
Israels
1 -
Ursprünge
des
Zionismus
>>
2 -
Geburtsstunde
des
Terrors
>>
3 - Die „Post-Terror“-Ära
>>
Als
Zugabe noch:
Der realpolitische Zionismus >>>
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