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Zielperson: Dr. Ludwig Watzal - Konzertierte Jagdaktion 2011 / 2012

Sacha Stawski  und Honestly Concerned  - Thomas Krügers (Präsident der bpb) und Freunde blasen erneut zur Jagd auf Dr. Ludwig Watzal

 

 

Thomas Krüger, der immer noch Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, wird die Plagegeister von „Honestly Concerned“ nicht los, vermutlich füttert er sie auch kräftig.

Der „Chefredakteur“ dieser prozionistischen Hetzwebsite hatte bereits mit Krüger kooperiert, indem Krüger ihm seine Handynummer mitgeteilt hat und er gehörte auch zu den Kräften, die 2008 mit Hilfe des Pressesprechers der bpb, Raul Gersson, Watzal fertigzumachen versuchten. Die bpb hatte den Kanpagnenjournalisten B. Weinthal kräftig mit Interna über Watzal gefüttert, die dieser dann in seinen Schmähartikeln verwendet hat. Die Website von „hc“ hatte damals alle Schreiben der jüdischen Funktionäre aus den USA, Österreich und Deutschland an Schäuble, den Innenminister, oder Krüger veröffentlicht. Zufall?

Vermutlich wurde das Ganze von diesem unappetitlichen „Chefredakteur“ Sacha Stawski gesteuert? Es gab ja immer schon einen Austausch zwischen beiden..

Collage - Ein verändertes Wahlplakat von Thomas Krüger - zum Vergrößern anklicken

 

Nie widersprochen heißt es, nicht anders gekennzeichnete Kommentare stammen von Sacha Stawski.

Heute kommentiert er die Berichterstattung über Ludwig Watzal:

 

TEIL 3 - LINKS bzw. Artikel zum NACHDENKEN, ÄRGERN UND/ODER REAGIEREN.... 


 

  1. ärgerlich....
    JUNGE WELT - Eine eigene Meinung darf man haben - Arbeitsgericht: Kündigung wegen israelkritischer Äußerung unwirksam
    Ein Prozeß vor dem Bonner Arbeitsgericht zwischen dem Journalisten und Nahostexperten Ludwig Watzal und der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) ist am Donnerstag zugunsten Watzals entschieden worden. Die Bundeszentrale hatte Watzal seinen Telearbeitsplatz gekündigt, Richterin Boller erklärte das nach einer mündlichen Verhandlung am Donnerstag für »unwirksam«. Der Versuch einer gütlichen Einigung war Ende letzten Jahres gescheitert. Bei einer Kündigung gebe es das nicht, sagte der Anwalt Watzals, Rechtsanwalt Hubert Minz: »Entweder wird gekündigt oder nicht.«

     
  2. Schwer zum ärgern..
    MWCNEWS - 
    Failed Zionist attack on free expression in Germany  
    On Thursday, January 12, 2012, I attended proceedings before the labor court of the city of  Bonn, Germany, that involved a Zionist attempt to stifle free expression in Germany. While the attempt failed, it provided glimpses into the modus operandi of the international Zionist lobby and the misguided support given to that lobby by the Jewish community. 
    The proceedings pitted a well known expert on Middle Eastern affairs, Dr. Ludwig Watzal, and his employer, the Federal Republic of Germany. Dr. Watzal is a scholar working since 1986 at the Federal Center for Political Education (Bundeszentrale für politische Bildung) and former editor of the journal “From Politics and Contemporary History”, published by that Center. This Center operates under the authority of the Federal Ministry of Interior. 

     
  3. NEUES DEUTSCHLAND - Zweigeteiltes journalistisches Engagement - MEDIENgedanken: Nahost-Berichterstattung in den deutschen Medien
    »Aus Deutschland kommen Sie und wollen ein Interview? Nein, was ich sagen will, wird von Ihren Medien doch sowieso nicht berichtet.« Es war Sommer 2006, als ich in Beirut die große, stattliche Dame um ein Interview bat. Die israelische Luftwaffe hatte bereits große Schäden angerichtet, die Schulen und Parks der libanesischen Hauptstadt waren überfüllt mit Menschen, die vor den Angriffen und Kämpfen im Südlibanon geflohen waren.
    Auf meine Frage, wie sie denn zu ihrer ablehnenden Haltung käme, verwies die Dame auf die Haltung von Bundeskanzlerin Angela Merkel und der Bundesregierung, die Israels verheerende Angriffe als »Selbstverteidigung« entschuldigten. Natürlich hätte Israel wie schon früher verhandeln können. Darauf hatte die Hisbollah spekuliert, als sie israelische Gefangene nahm, um eigene Gefangene austauschen zu können. Mehr als einmal hatte bei solchen Tauschaktionen der deutsche Bundesnachrichtendienst Pate gestanden. Doch Israel verhandelte nicht, sondern hämmerte 30 Tage lang auf den Libanon ein, als solle nichts übrig bleiben davon. Live verfolgten die Libanesen das Schweigen Europas und des UN-Sicherheitsrates dazu im Fernsehen. 

     
    • Schuld an Watzals Problem laut ND war...
      "...Mit bestechender Klarheit informierte Watzal darin über die israelische Besatzungspolitik und war zum Thema »Nahost-Konflikt« gefragter Experte. Warum wurde er nicht für sein journalistisches Engagement ausgezeichnet, als »Freunde Israels« – allen voran die zionistische Webseite »Honestly Concerned« – zur öffentlichen Hetzjagd auf ihn bliesen? Geradezu unterwürfig stellten sich andere »Leitmedien« sowie Leiter und Pressesprecher der bpb hinter die Inquisitoren, nicht hinter Watzal. 
         

      Quelle: [Honestly-Concerned] "INNENPOLITIK/ANTISEMITISMUS - DOPPELAUSGABE" - Danke an Jenny und Roger für die Hilfe bei der Zusammenstellung dieser Mail... - 31.1.2012


 

Honestly Concerned ist ein eingespieltes Jagdteam, so reichen einige Worte, um die Jagdmeute zu mobilisieren und zu Reaktionen anzuregen. Sacha Stawski kommentiert: "ärgerlich", "Schwer zum ärgern...", "Schuld an Watzals Problem laut ND war..."

Woher hat dieser „Chefredakteur“ all die jetzt rumgemailten Texte? Vermutlich vom „Palästina-Portal“, da ich sie in dieser Ausführlichkeit nur auf meiner Website zur Verfügung gestellt habe.

Dieser Aufruf zum „“NACHDENKEN, ÄRGERN UND/ODER REAGIEREN“ zielt auf den erneuten Versuch, Dr. Watzal beruflich zu vernichten. Oder wollen die jüdische Israellobby und ihre willigen Helfershelfer vielleicht sogar Arm in Arm mit Thomas Krüger und seinem Pressesprecher, eine Hetzkampagne gegen das Arbeitsgericht in Bonn starten? Auszuschließen ist dies nicht.

Man orientiert sich mit seinem "Ärger" auch nicht an den politischen Aussagen von Dr. Watzal, widerlegt sie, nein hier ärgert man sich über unsere bundesdeutsche Rechtsprechung, die Herrn Watzal sein Recht zuspricht.
Man liefert auch mit diesem "Vorführen" ein Beispiel dafür, dass man  - bei politischen "Gegnern" nicht davor zurückscheut, bei seinen Kampf den Versuch der persönliche Vernichtung nicht zu scheuen.

Völlig zu Recht hat Elias Davidsson in seinem Beitrag „Failed Zionist attack on free expression in Germany“ auf die Richtigkeit der These von der Gefahr einer zionistischen Verschwörung hingewiesen. „The German officials to whom this letter was addressed were thereby reminded that the power of the Zionist lobby knows no borders. The ADL appears, once again, to enjoy nurturing the perception that a global Zionist cabal exists, which does not hesitate to tell governments around the world whom to hire and whom to fire.”


Ich fordere alle User des Palästina-Portals auf, beim Innenministerium in Berlin gegen diese erneuten Mobbingaktionen gegen einen verdienten Mitarbeiter zu protestieren, damit Innenminister Hans-Peter Friedrich sieht, was für ein Früchtchen dieser Krüger ist. Protestschreiben an Krüger halte ich für sinnlos. E. Arendt, 31.1.12

poststelle@bmi.bund.de
hans-peter.friedrich@bundestag.de

 

 

Dr. Izzeddin Musa mit einem Brief an den Innenminister Dr. Friedrich  - Ich verfolge schon seit Jahren das öffentliche Mobbing Ihres Angestellten Thomas Krüger

Sehr geehrter Herr Innenminister Dr. Friedrich,
 
mit großem Interesse habe ich die Berichterstattung über den Prozess zwischen der BRD und Dr. Ludwig Watzal gelesen; ich hoffe, Sie haben es auch getan oder wenigstens Ihre Zuarbeiter. Wie ich aus der Berichterstattung weiter entnehmen konnte, hat sich Ihr „Parteifreund“ Dr. Hans-Peter Uhl – ein „Abgeordneter“ - bei Ihnen darüber beschwert, dass Watzal die unabhängige jüdische Zeitschrift „Der Semit“ erwähnt haben soll, was er wohl für ein „Verbrechen“ gehalten hat. Auch Ihr CSU-Generalsekretär hat ein Verbot der Partei Die Linke gefordert! Jetzt wundert mich gar nichts mehr. Anscheinend ist das demokratische Bewusstsein in Ihrer Partei so wenig ausgeprägt, dass durch eine Kommission ein eventuelles Parteiverbotsverfahren gegen die CSU insgesamt geprüft oder wenigstens ein Parteiausschlussverfahren gegen diese beiden Herren wegen mangelnder demokratischer Verwurzelung eingeleitet werden sollte.
 
Ich verfolge schon seit Jahren das öffentliche Mobbing Ihres Angestellten Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, das er zusammen mit den extremistischen Kreisen der Israellobby gegen seinen ausgewiesenen Nahostkenner Watzal betreibt. Krüger verstößt eklatant gegen die gesetzlich garantierte Fürsorgepflicht gegenüber seinem Mitarbeiter. Seine Pflicht ist es, sich schützend vor seinen Mitarbeiter zu stellen, wie es das Gesetz verlangt, aber er und sein Pressesprecher, haben Dr. Watzal öffentlich der Israellobby zum Fraße vorgeworfen, weil er nur eine andere Meinung vertritt als diese. Soweit mir bekannt ist, sind Sie auch der „Verfassungsminister“. Ich brauche Sie bestimmt nicht auf GG Artikel 5 hinzuweisen.
 
Wie Ihnen sicherlich bekannt ist, ist es nicht das erste Mal, dass sich Krüger völlig daneben benimmt. Das scheint dieser „ehrlichen Haut“, so ein Wahlspruch dieses feinen Herren, zu seiner zweiten Haut geworden zu sein. Zahlreiche Beschwerden über Krüger gingen auch bei Ihrem Vorgänger, Herrn Dr. Schäuble, ein. Unerklärlicherweise hat Krüger sie alle politisch überstanden. Sie wissen auch, dass er von Otto Schily als SPD-Versorgungsfall in der Bundeszentrale untergebracht worden ist. Ihr damaliger „Parteifreund“ Dr. Reichert wurde weg gemobbt.
 
Herr Minister, das Problem ist nicht der Nahostexperte Dr. Ludwig Watzal, dessen zahlreiche Veröffentlichungen ich Ihnen nur wärmstens empfehlen kann, sondern Herr Krüger, der sich wohl nur als Israellobbyist und Unterstützer von Hetzveranstaltungen gegen den Iran über Wasser halten kann. Anstatt durch Ihre Spitzelzentrale in Köln demokratisch-gewählte freie Abgeordnete des Deutschen Bundestages (Die Linke) bespitzeln zu lassen, sollten Sie lieber ihre Schlapphüte auf Krüger ansetzen, um seine fragwürdigen Umtriebe und seine Verschleuderung von Steuergeldern endlich zu stoppen.
 
Bitte teilen Sie mir mit, was Sie gegen Krüger unternehmen werden und wie Sie den Ruf von Dr. Watzal wieder herstellen wollen.
Mit freundlichen Grüßen Dr. Izzeddin Musa  

Hintergrund:
Ludwig Watzal - Opfer von Honestly Concerned + Netzwerk >>>
Personen im  Netzwerk >>>
BRD (Thomas Krüger) gegen Ludwig Watzal >>>
Thomas Krüger - bpb - Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung >>>

 

 

Dr. Nutan Sampat - Bei EPETITION vom Deutschen Bundestag habe ich folgendes eingereicht:


Der Deutsche Bundestag möge beschließen ...
Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) http://www.bpb.de/ auf falsche Darstellungen über (politische) Ereignisse zu prüfen.

BEGRÜNDUNG
Sehr geehrte Damen und Herren,
auch durch einen solchen interessant klingenden Name beeindruckt, würde ein normaler Bürger eine auf Aufrichtigkeit bedachte Darstellung erstmal "vertrauen".

Leider auch durch den erfolgreichen Gerichtsprozeß des Mitarbeiters Herrn Dr. Ludwig Watzal
Aktenkennzeichen des Arbeitsgerichtes Bonn, Kennzeicen 1 Ca 2439/11
http://www.arbg-bonn.nrw.de/service/sitzungsergebnis/index.php?datum=12.01.2012
https://www.neues-deutschland.de/artikel/215503.teilerfolg-gegen-mobbing.html
http://www.neues-deutschland.de/artikel/188554.zweigeteiltes-journalistisches-engagement.html?sstr=watzal
http://www.jungewelt.de/2012/01-13/055.php

fällt die Bundeszentrale für politische Bildung negativ auf.

Im Namen politisch interessierte Bürger möchte ich, daß eine gründliche Überprüfung dieser Zentrale vorgenommen wird.
Mit freundlichen Grüßen
 

 

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