o
oo

 

 


Hinter jeder Aktion steht eine Absicht. Jetzt müssen Sie nur noch heraus finden: welche? -
  Wolfgang J. Reus

Zielperson: Dr. Ludwig Watzal - 2008
Manipulieren

 

Dr. Ralf Balke präsentierte 2007 schon einmal eine Textmanipulation die Dr. Watzal belasten sollte. Einer der Texte von Dr. Watzal Texte wurde die Aussage, dass er Mitarbeiter der Bundeszentrale für politische Bildung hinzugefügt.

Getürkte Beweise -  Libanonwire.com ist mit Sicherheit keine Seite, die normalerweise Texte von Dr. Watzal veröffentlichen würde. Noch fragwürdiger ist, das er angeblich (dann noch auch in roter Schrift hervorgehoben) sich in diesem dort veröffentlichten Text (ursprünglich erschienen bei counterpunch) als Mitarbeiter der Bundeszentrale für politische Bildung darstellt. (Lebanonwire.com | Israel's Dilemma in Palestine)
 

Jahrelang hat das Netzwerk rund um Broder und Honestly Concerned  versucht, Watzal nicht existierende Zusammenhänge zwischen einer beruflichen und privaten Tätigkeit zu unterstellen. Dr. Watzal müßte schon schwachsinnig sein, dies dann auf dieser pro-amerikanischen Internetseite libanonwire.com so darzustellen. Eine Seite, die ich im Übrigen mit Memri vergleichen möchte, kaum Interesse an diesem Text unterstellen möchte.

Es ist nun ein wenig Kaffeesatzlesen nötig um zu wissen, wer hier manipuliert hat. Es ist so eindeutig: Man will einen gerechten Kritiker der israelischen Besatzungspolitik unschädlich machen. Eindeutig ist die konzertieret Aktion, bei der das alte Netzwerk, international tätig ist. Jetzt muss die Israel-Lobby helfen. Was bei Finkelstein gelungen ist, müsste mit Watzal doch auch möglich sein, wenn man nur die richtigen ranlässt.

 

 

 
Quelle: Versandte Mailingliste Honestly-Concerned] "NAHOSTKONFLIKT" - Danke an Yelda für die Zusammenstellung dieses Mails... Datum: Wed, 28 Nov 2007

 

 

Wer es nun im Jahr 2008 bestellte und ausführte ist zur Zeit noch unbekannt. Man platzierte auf einer Seite im Libanon eine ähnliche Fälschung, die Dr. Watzal  belasten sollte.
Auf diese wies Henryk M. Broder gerade in dem Augenblick, als mit einer neuen Jagdaktion gegen Dr. Watzal begonnen wurde hin.

Sacha Stawski gibt gleich eine Sonderseite bei Honestly Concerned  heraus

 
 

 

 

 Bitte zum lesen auf das Bild klicken.

Lebanonwire.com | Israel's Dilemma in Palestine

 

Der Text wurde manipulativ unter dem Artikel gesetzt und um die Wirkung zu unterstützen rot eingefärbt:

Ludwig Watzal is an official of Germany's Federal Bureau for Political Education who also contributes articles to the militant Leftist website antiimperialista.org. He is also one of the four co-editors of Aus Politik und Zeitgeschichte

Merkwürdigerweise findet man nirgendwo anders diesen Text. Es ist auch kaum zu denken, dass Dr. Watzal dies zulassen würde. Merkwürdig ist auch, dass die meisten Seiten von lebanonwire.com nicht frei erreichbar ist.

 

 

 

Merkwürdig ist vieles nicht, wenn man die Namen und die Biographie der Mitarbeiter liest.

 

Die Bildschirmkopien sind mit der jeweiligen Webseite verlinkt. Bitte auf die Kopie klicken.


 

 

Unter nützliches verlinkt ein Wikipedia Autor: Middle East Times, Nicosia - Lebanonwire.com - MEMRI
Haben wir hier ein Memri Variante?


Bei Gudrun Eussner wird die Seite mehrfach verlinkt:
 
http://www.eussner.net/artikel_2004-10-14_14-45-41.html
http://www.eussner.net/artikel_2007-02-07_01-49-40.html

 

das zeigt sicher die Tendenz dieser Seine. Es ist zu fragen warum diese Herren dann den Artikel von Dr. Watzal veröffentlicht und den Text darunter manipuliert haben.

 

 

 

Fast wie eine Generalprobe erscheint das, was Dr. Ralf Balke im November 2007 manipulierte >>>
 
 

Start | oben

  

Start | oben

Mail           Impressum           Haftungsausschluss           Honestly Concerned  + Netzwerk        The "best" of  H. M. Broder       arendt art