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Hinter jeder Aktion steht eine Absicht. Jetzt müssen Sie nur noch heraus finden: welche? -
  Wolfgang J. Reus

Zielperson: Dr. Ludwig Watzal - Konzertierter Jagdaktion 2008


 

2008 Eine neue Jagdaktion wird gestartet

Offen lobt man sich der konzertierten Aktion gegen Dr. Watzal und den Druck den man (um ihn willfährig zu machen) auf Thomas Krüger ausgeübt hat: "  So steht im März 2006 in "Lizas Welt": "Deidre Berger bezeichnete die gelungene Intervention bezüglich der Bundeszentrale für Politische Bildung als Erfolg einer Aufgabenteilung und Kooperation mit verschiedenen zivilgesellschaftlichen Akteuren, ohne deren Unterstützung die Kurskorrektur der Bundeszentrale kaum möglich gewesen wäre. Quelle und mehr
 

Es gibt viele Belege die eine konzertierte Aktion erkenne lassen. Einer Meldung von Honestly Concerned  vom 27.3.2008 konnte man entnehmen, dass die veröffentlichten Briefe wohl auf "Bestellung" kamen:

 

Wenigstens 81 -mal taucht alleine der Name Watzal in Broders „Achse des Guten“ auf. . Dazu kommt sicher eine Unzahl von Artikeln, in dem für Insider lesbar, eine Verbindung zu Dr. Watzal nur angedeutet wurde. Watzal scheint neben den Muslimen Broders Lieblingsfeind zu sein und neben diversen Rentnern seine Freizeit auszufüllen.

 

 

Die Marschrichtung, in die man marschierte verriet schon vor Jahren der den Antideutschen nahestehende Ralf Schröder, (der sich auch mal Leo Ginster nannte, unter welchem Namen er nun im Netzwerk auftritt ist zur Zeit noch unbekannt). In der juedische.at schrieb er offen und frech:


 

 

 

 


"Kommandozentale" 1 - 2008 - Henryk M. Broder - 76 mal taucht alleine der Name Watzal in Broders „Achse des Guten“ auf
. Dazu kommt sicher eine Unzahl von Artikeln, in dem für insider lesbar, eine Verbindung zu Dr. Watzal nur angedeutet wurde. Watzal scheint neben den Muslimen Broders Lieblingsfeind zu sein und neben diversen Rentnern seine Freizeit auszufüllen

 

 

 

 

27.3.2008 - "Kommandozentrale" 2 - Honestly Concerned - Schon mehrfach demonstrierte der auch noch eitle Sacha Stawski, Honestly Concerned, wie konzertiert hier versucht wird ein Menschenleben zu vernichten.

 

=> WEITERE AKTUALISIERTE INFORMATONEN ZUM THEMA "BpB UND DR. WATZAL", INKL. BRIEFEN PROMINENTER PERSÖNLICHKEITEN AN DEN BUNDESINNENMINISTER UND MEHR, HOFFEN WIR IHNEN IN DEN NÄCHSTEN TAGEN ÜBERMITTELN ZU KÖNNEN!  Quelle - Nur in der versandten Mailingliste zu finden

 

 

10.4.2008 - Weitere Briefe sind in Arbeit meldet Honestly Concerned

"Weitere Protestbriefe, i.B. auch von NICHT-JÜDISCHEN "Gruppierungen" mit ähnlichem Kontext sind in Arbeit..." Quelle  


 

 

19.4.2008 - Eine weitere Ankündigung die die konzertierte Aktion belegt:
 

WEITERE AKTUALISIERTE INFORMATONEN ZUM THEMA "BpB UND DR. WATZAL", INKL. WEITEREN BRIEFEN PROMINENTER ORAGANISATIONEN UND PERSÖNLICHKEITEN (i.B. AUCH VON NICHT-JÜDISCHER SEITE) AN DEN BUNDESINNENMINISTER UND MEHR, HOFFEN WIR IHNEN IN DEN NÄCHSTEN TAGEN ÜBERMITTELN ZU KÖNNEN! U.A. AUCH VOM DEUTSCHEN CHAPTER VON ...

Scholars For Peace in the Middle East
Quelle

 

 

 

Hier die gesammelten Mailinglisten der "Kommandozentrale" 2 - Honestly Concerned  -  über Dr. Ludwig Watzal:

 

Hintergrundinformationen zum Thema Watzal... 


 

  1. Beim Thema Watzal  geht es tatsächlich um weit mehr, als nur "einen" kleinen Vorfall. Es geht um ein kontinuierliches Fehlverhalten eines Mitarbeiters der Bundeszentrale und  letztendlich um die Grundsatzfrage, ob jemand der für die Bundeszentrale arbeitet, außerhalb seiner Arbeitszeiten ein "Freizeitantisemit" sein darf. Unter den nachfolgenden beiden Links können Sie alle notwendigen Hintergrundinformationen nachlesen...


     

      • TEIL 2 - Neues von der Bundeszentrale für Politische Bildung...  
         

 

Interessant ist dabei zu erfahren, wie Politiker instrumentalisiert werden. Deutlich  demonstriert das Thomas Krüger. Aber erhellendes erfährt man auch über Herrn Weisskirchen: "Diese „heißen Themen“ versucht das American Jewish Committee auch auf internationalen Konferenzen zu platzieren. Dazu habe man sehr gute Beziehungen zu Gert Weisskirchen aufgebaut, dem außenpolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion sowie persönlichen Beauftragten des OSZE-Vorsitzenden zur Bekämpfung des Antisemitismus. Dieses Verhältnis ist durchaus spannungsreich, wie Deidre Berger zu berichten weiß:
(...) Wir erwarten daher von Prof. Weisskirchen in seinen herausragenden Ämtern endlich ein Drängen auf Verbindlichkeit. Was nützt es, wenn Prof. Weisskirchen uns gegenüber den holistischen Ansatz ablehnt, der erst Antisemitismus und Rassismus gleichstellt, um sich dann vorrangig den angeblichen antimuslimischen und antichristlichen Vorurteilen zu widmen, wenn er diese Ansicht nicht auch in seinen öffentlichen Ämtern vertritt? Wir machen unsere vielfältige Unterstützung für Prof. Weisskirchen sehr wohl davon abhängig, ob seinen Reden auch Taten folgen."
 Quelle und mehr

 

 

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