Die falschen Freunde Israels

Mitglieder und Sympathisanten von Honestly Concerned un ihr Denken
„Die Behauptung des Gegners wird über ihre natürliche Grenze hinausgeführt, also in einem weiteren Sinne genommen als er beabsichtigt, oder sogar ausgedrückt hat, um sie sodann in solchem Sinne bequem zu widerlegen“. - Arthur Schopenhauer

Die hier nachfolgenden  Mailinglisten sind stark gekürzt worden, beschränkt sich auf das  zitieren von Textausschnitten. Die Auslassungen sind an den Punkten ...... zu erkennen. Die Mailingliste ist nur teilweise online zu lesen. Es ist meistens auch unüblich, das die Jagdaufrufe online zu lesen sind, sie tauchen nur nur in der versandten Mailingliste auf. E. Arendt
 
Schaut euch das mal an!
From: haller
Sent: Thursday, December 23, 2004 5:09 PM

Bürgerinitiative gegen eine Moschee
Eine wissenschaftliche Arbeit zu der geplanten islamischen Gemeinden -
 mit klaren Aussagen: http://www.pro-schluechtern.de/texte/schroeter/  Eine Stadt gegen den Neubau einer Moschee.
So sollte man z.B. vorgehen und recherchieren, um z.B. eine Moschee (in Hannover soll eine gebaut werden) in seinem Umfeld zu verhindern!
LG Jörg Haller
 

Quelle: Leserbrief in der Mailingliste aus dem Untergrund vom 29.12.04 Ausschnittweise zitiert.

-----Original Message-----
From: Markus V.
Sent: Wednesday, February 23, 2005 8:40 PM
To: israelfreunde
Subject: Zum Schmunzeln?

 

Ein Lehrer ruft zum Boykott israelischer Waren auf (ganz rechts)

http://www.bipomat.de/index.html#top

 

Nicht nur das: Er sieht sogar Apartheidszustände in der Schule:

http://www.bipomat.de/texte/apartheid2/apartheid2.html

 

Dieser Herr Rolf Jüngermann aus Gelsenkirchen scheint es schwer zu haben mit sich selbst und seiner Umwelt.

 

Aber schaut selbst.

 

LG

Markus

8.2.05 Es lebe  die freie demokratische Meinungsäußerung.....


Nahostkonflikt : 18.00
mal Hass in Düsseldorf

Quelle >>>

Wieder betrifft es das Symposion in Düsseldorf Museum Kunst Palast -
 "Deutschland, Israel und Palästina: Geschichte und Gegenwart kollektiver Verdrängung." 
Schlicht und einfach wird dort eine Seite des Nahostkonflikts, sicher wie gewohnt sachlich korrekt, realistisch dargestellt. Wahrheit kann schmerzen...........

Wie wiederholt, diesmal deckt sich anscheinend die Meinung dieses Lesers mit der der "Redaktion" von Honestly Concerned,
man ist sich auch nicht zuschade offen zu einem Rechtsbruch (sich mal Presseausweise beschaffen) aufzurufen, kann es nicht akzeptieren, das wir in einem Land leben, indem jeder (im Rahmen der Gesetzte) seine Meinung frei äußern kann.
Nicht akzeptieren kann man damit auch, das hier in unserem Land wie auch anderswo die Anständigen an der Seite der Opfer gegen die Unanständigen stehen. So relativiert sich scheinbares Engagement zur Unglaubwürdigkeit.

Vergleiche mit dem 3. Reich sind immer falsch, mir fällt aber, lese ich den unten teilweise zitierten "Leserbrief", ein, was ich über die braunen Horden gelesen habe, ihre Kinder haben anscheinend wenig gelernt. Er ein mehr oder weniger versteckter Jagdaufruf bei dem man sich nicht scheut öffentlich schmutzige Tricks zu propagieren. Es ist immer mehr zu Fragen, wo bei S. Stawsik und vielen Mitstreitern ein Unrechtbewusstsein beginnt, ob es das überhaupt gibt???
Der Zweck heiligt nicht die Mittel und  ebenda unterscheiden sich die Gerechten von den Scheinheiligen, von denen die unter einer Fahne beginnend versuchen  unsere Demokratie zu unterlaufen zu zerstören. Das Unrecht leugnen und noch die verleumden die Unrecht Unrecht nennen ist schon ein sehr starkes Stück..

Wiederholend könnte man vieles dazu sagen. Kommen demnächst die Schlägertruppen die die Versammlungen sprengen, wo soll das enden Herr Stawski, Mosch und andere, haben sie kein Gewissen??

".......Voraussetzung dafür wäre zum einen, dass wir genügend Presseausweise zusammenbekommen, um für den Mist nicht auch noch die Eintrittsgebühr zahlen zu müssen. Zum anderen wäre es wichtig, Informationen über die einzelnen dort auftretenden Personen zu sammeln und sich anzulesen. Ralf wird hierzu in den nächsten Tagen einige "Dossiers" zusammenstellen und dann verschicken. Natürlich ist jeder aufgerufen, weitere Infos beizusteuern.
Wir müssen zwar nicht viele sein, aber je mehr von uns kommen, desto besser. Ich möchte Euch deshalb bitten, mir eine kurze Rückmeldung zu geben, wenn Ihr dabei seid. Bitte teilt mir mit, mit wievielen Personen von Eurer Seite in etwa zu rechnen ist und wieviele Presseausweise Ihr besorgen könnt. Versucht bitte auch andere Leute aus Eurer Bekanntschaft zu mobilisieren.
Noch besser wäre natürlich, wenn die Veranstaltung als solche von vorneherein verhindert werden könnte, doch ist davon im Moment nicht auszugehen. Es sei denn, jemand von euch verfügt über einen entsprechenden Draht zu den Leitern des Veranstaltungsorts. ......Viele schöne Grüße
Yves  - " Quelle: versandte Mailingliste des Tages

 Recht ist Recht, Unrecht ist Unrecht, egal wer es begeht. ". Wahrhaftigkeit, Gerechtigkeit und Anständigkeit sind keine Worthülsen in die man seinen Schmutz, seine Unanständigkeit versteckt und glauben kann nicht erkannt zu werden.

Es lebe die freie Meinungsäußerung ......  (spiel nicht mit den Schmuddelkinder)...........

 

21.10.04 Honestly Concerned, Christian Mosch, ruft zum Rechtsbruch zu  Mord und Zerstörung auf!

 
TEIL 4 - LINKS bzw. Artikel zum NACHDENKEN, ÄRGERN UND/ODER REAGIEREN....  
  1. CWEM: Nun, es ist schlimm wenn gegen die Pressefreiheit verstossen wird, gar keine Frage!
    Allerdings, wenn die Pressefreiheit dazu benutzt wird, zum Terror gegen Israel aufzurufen, und aus Radio- und Fernsehsendern heraus Talkshows und Filme gesendet werden, wo Kinder zu Terroristen erzogen werden, dann hat das nichts mehr mit Pressefreiheit zu tun, denn zur Pressefreiheit sollte auch die wahrheitsgetreue und ehrliche Berichterstattung gehören und keine inzenierten Shows mit schnell herbeigekarrten steinewerfenden Kindern.
    Deshalb ist es auch keine Verletzung der Pressefreiheit, wenn aus diesem Grund Propandasender geschlossen oder zerstört werden!......
    Quelle, versandte Mailingliste vom 21.10.04 - Tagesredakteur Christian Mosch

CWEM ist das Kürzel für die Kommentare von C. Mosch. Wie immer, wird mit diesem Kommentar demonstriert, wie einseitig der Nahostkonflikt wahrgenommen wird, "schnell herbeigekarrten steinewerfenden Kindern". Dem Kommentator ist trotz fast täglich zu sehende Fernsehberichte nicht klar, das die israelische Armee sich in Palästina in Bereichen bewegt, die zu den dichtbesiedelten der Welt gehören, dort sind wie in jedem Land der Welt Kinder auf der Strasse, die braucht man nicht herbeizukarren. Es ist nicht zu begrüssen und nicht wünscheswert, aber sie reagieren ihren Frust durch Steinewerfen ab. Wenn man ein wenig sich bemüht sich in diese Kinder hineinzudenken, Kinderschicksale   ihr tägliches Erleben wahrnimmt muss man auch vieles anderes verstehen, wenn auch sicher nicht immer endschuldigen.

Es ist für HC keine Verletzung der Menschenrechte, noch weniger der Pressefreiheit, wenn man von Annahmen ausgehend, andersdenkende tötet, wenn man Häuser zerstört, in denen sie und auch noch anderer Menschen wohnen, wenn man es in kauf nimmt, das unschuldige getötet werden..

Dies ist ein Aufruf zum Mord und zur Zerstörung und im weiterdenken muss nun jeder Kritiker der isr. Regierung oder der, der von HC dazu gemacht wird damit rechnen, das sein Haus zerstört wird, er und Menschen um ihm herum getötet werden. Konnte man bisher sagen, das stand nur mal in einem
Leserbrief, so wird es nun offen mit wohl einem Kommentar des Tagesredakteurs verbreitet.

 

7.11.04 - Die Ankläger die sich immer wieder selber entlarven.
Der
christliche  "Tagesredakteur" CWEM = Christian W. E. Mosch, Bürokaufmann aus Burbach (Siegerland)  taucht diesmal in der heutigen Mailingliste als Leser (?)  auf, er ermahnt die wahrscheinlich Veranstalter einer Palästina Ausstellung "Urge Media to Not Whitewash Arafat's Bloody Record"  (?)  sie sollten sich nicht auf "einseitige Propagande" stützen und "mit klarem Verstand  beide Seiten beobachten. Anschließend demonstriert er dann seine einseitige Propagandaschau in typischer HC Manie. Es ist fast erheiternd, wie man immer wieder bei Honestly Concerned Rassismus, Einseitigkeit glaubt anklagen zu müssen und dann seine eigene demagogische Einseitigkeit gleich dazu präsentiert und damit den Kritikern immer wieder recht gibt:
 
" ...Es wird nirgends berichtet, das oft palästinensische Schulkinder in Bussen zu den Pläzen gefahren werden - bei denen dann Kampfhandlungen gegen das israelische Militär stattfinden sollen. Hinter den Kindern stehen die erwachsenen Terroristen mit Scharfschützengewehren und nehmen die steinewerfenden Kinder regelrecht als Schutzschilder...
vorher wurden die Kamaramänner zum Schauplatz gebracht, mit dem Auftrag nur die steinewerfenden Kinder und die israelischen Soldaten zu filmen, fotographieren.

Wenn jetzt der Herr Mosch berichtet hätte, das z.B. der Gazastreifen eines der am dichtesten besiedelten Lanschaften der Welt ist, das die Palästinenser sehr geburtenfreudig sind und das, das die israelische Armee  meist auch in den Städten ohne Rücksicht auf die Bevölkerung aktiv ist, währe seine Schilderung sicherlich wahrhaftiger. Das die Kameramänner dann diesen Gegensatz, Hochbewaffnete Soldaten, Panzer und steinewerfende Kinder als typisch für den Nahostkonflikt aufnehmen kann sicher auch verständlich sein.

"....Das die Siedler inzwischen eigene geschütze Strassen haben, hat nichts mit Diskriminierung gegen die Araber zu tun, sondern ist auch erst in den letzten vier Jahren entstanden, weil Terroristen auf Siedlerautos geschossen haben...."

Wenn jetzt der Herr Mosch auch berichtet hätte, das die Siedler sich unberechtigt in Palästina aufhalten, das die isr. Regierung eine Verdrängungspolitik betreibt währe er auch Wahrhaftig. Wenn jetzt der Herr Mosch auch noch von den Schikannen der isr. Armee an den Checkpoints und generell  geschrieben hätte währe er sicher aufrichtiger.  Siehe auch: Israelische Spezialeinheiten erschießen drei Palästinenser Davon, das an den Checkpoints schwangere Frauen ihre Kinder verlieren, Kranke sterben, weil sie nicht über die Herrenstrasse fahren dürfen, die Straßen, die Mauer, die Checkpoints, die Siedlungen immer mehr Land rauben wollen wir garnicht reden.

"...Vor der Intifada lebten und arbeiteten araberische und jüdische Bewohner Judäas, Samarias und dem Gazastreifen friedlich zusammen..."

Wenn jetzt der Herr Mosch wahrnehmen würde, das nicht die Palästinenser Israel besetzten sondern die Israelis Palästina währe er weniger tendenziös. Außerdem ist es wohl eher den Aktivitäten und Interessen (rein jüdischer Staat) der isr. Regierung zu verdanken, das der Friede nicht mehr existiert. Ist es ein Ergebnisse der oft blutigen Verdrängungsspolitik, der Apartheid, des Landraubes.

"...Es wird auch nichts von den arabern berichtet die wirklichen Frieden mit Israel wollen, und dafür als Kollaborateure oftmals ohne Gerichtsverhandlung Qualvoll gefoltert und öffentlich hingerichtet werden...."

Wenn jetzt der Herr Mosch darüber berichtet hätte, das (das entspricht sicherlich nicht unseren Rechtsvorstellungen) nicht die friedliebenden sonder die Kollaborateure die das eigen Volk verraten, die sicher ihres dazu beitragen das israelische Armeekillerkommandos in Palästina Schuldige und Unschuldige töten, hingerichten. Herr Mosch sagt auch nicht, das, wenn man an die Killerkommandos der israelischen Armee denkt, die Palästinenser dabei nicht unschuldig dabeistehende töten, relativiert sich diese seine Aussage auch. Siehe auch: Israelische Spezialeinheiten erschießen drei Palästinenser

".....Es wird so getan, als ob Israel ein diktatorischer Militärstaat wäre,  der die armen Palästinenser ohne Grund unterdrücken und dransalen wolle. Israel ist ein demokratischer Staat, indem jeder seine Meinung sagen darf, ohne dafür bestraft zu werden! Im gegensatz zu den PA-Gebieten!...."

Wenn jetzt der Herr Mosch gesagt hätte, das die isr. Regierung schon mit Gründen die Palästinenser unterdrückt, nähmlich um sie möglichst zu vertreiben, ihnen das Leben zu erschweren, würde er sicher weniger tendenziös informieren. Siehe auch: Israelische Spezialeinheiten erschießen drei Palästinenser

"........wer wirklich zum Frieden beitragen möchte, darf sich nicht auf einseitige Probaganda stützen, sondern sollte mit offenen Augen und Ohren und klarem Verstand beide Seiten beobachten und hören, allerdings auch auf Widersprüche und evtl. Lügen achten...

Wenn jetzt der Herr Mosch selbstkritisch währe, würde er diesen seinen Text auf einen großen Zettel schreiben und an seinen Computer hängen.

z.B. ist auf allen palästinensichen Emblemen immer noch das ganze Land Israel als Landkarte abgebildet...." 

Wenn jetzt der Herr Mosch umfassend informieren würde, würde er auch feststellen, das Israel der wohl einzige Staat ist, der seine Grenzen noch nicht festgelegt hat. Warum wohl?    Quelle: versandte Mailingliste vom 7.11.04

Aber was kann man schon von einem Herrn Mosch erwarten, demonstriert er doch seine Vorstellung von Pressefreiheit, indem er doch in den Mailinglisten von HC dazu aufruft palästinensische Fernsehstationen zu zerstören.  Aber, das darf ja alles sein, da darf auch mal ein Leser ungestraft zum Mord an Arafat aufrufen, da veröffentlicht man rassistische Texte, was kümmert das einen Sacha Stawski, es soll ja einen guten Zweck erfüllen.

 

30.11.04 Honestly Concerned geht wieder in den Untergrund

Es gibt Menschen, Gruppen, Medien, die begehen einen Fehler (oder auch mehrere), stehen dann auch dazu und korrigieren sich.  Auch Honestly Concerned erlebte dies bei den Medien und berichtete dann voller Stolz z.B. von der Süddeutschen, die  ja gar nicht so sein. Sacha Stawski der "angebliche Oberzensor der Nation" hat sein Erfolgserlebnis und er vergießt Wohlwollen, auch über die ansonsten kritisierten Medien. (Es kam kein Dankesschreiben)
Dann gibt es die gleichen Menschen (Sacha Stawski und sehr bestimmte Freunde),  die wehren sich immer wieder erneut mit Händen und Füßen gegen die vorgetragene berechtigte und dokumentierte Kritik. Sie verschweigen, verdecken, vertuschen, verteidigen sich unglaubwürdig beschuldigen gar die Kritiker und bleiben die die sie sind in ewiger Wiederholung, ohne Korrektur.

Gerne würde ich es sehen und vermelden, das es da eine Gruppe namens Honestly Concerned gibt, die nicht nur Grundsätze aufstellt, sondern ihnen auch entspricht. Immer wieder gibt es aber in Wiederholung peinliche entlarvende  Ausrutscher und sei es auch von den so genannten Mitgliedern, Lesern, die Artikel schreiben, manchmal kommentieren, dann wieder Leserbriefe letztlich an sich selber schreiben.
Auch für die Veröffentlichung der Leserbriefe, seine Kommentare ist man verantwortlich, ich denke, keiner zwingt den Herrn Stawski, Mosch und die anderen Dauertäter Briefe mit Mordaufrufen, Briefe in denen zur Zerstörung aufgerufen wird, Briefe der christlichen Freunde Israels, die
 teilweise in dem Verdacht stehen, ihren besonderen Antisemitismus zu pflegen  zu veröffentlichen.

Da taucht man nun lieber wieder ab, glaubt sich der Öffentlichkeit entziehen zu können und nimmt die Mailinglisten aus dem Netz

Damit kann man sich aber nicht dem aufdecken von Fehlleistungen entziehen. Es währe auch schlimm, würden Sacha Stawski und manche Mitstreiter nun unkontrolliert durch ihre Medienarbeit aus dem Untergrund heraus Erfolg haben. Als Oberzensor der Nation würde er immer mehr die freie kritische Meinungsäußerung ersticken und unterdrücken, und ein sehr einseitiges Bild der Welt, des Nahostkonflikts prägen, gerade das, was er scheinheilig anprangert, das darf nicht länger geschehen.
 Mit billigen Denunziationen versucht man Kritiker mundtot zu machen. Es wird nicht akzeptiert, das es im Nahostkonflikt zwei Parteien gibt, die jede auf ihre Art Recht oder Unrecht haben, auf jeden Fall das Recht haben sich darzustellen. So geht es nicht.
Ein Beispiel ist einer der neusten Leserbriefe, der neben den merkwürdigen "Leserbriefen" der Dauerschreiber   k. und Haller
  in der heutigen Mailingliste steht.  (Ausschnittsweise wiedergegeben):

"-----Original Message-----  From: balticnewswatch   Sent: Tuesday, November 30, 2004 1:10 PM
To: pressestelle(at)koeln.polizei.nrw.de ..........

......Es entsteht der Eindruck, als ob die Dauerdemonstration gegen die "Mauer" zwischen Israelis und Palästinenser auf der Kölner Domplatte von der Polizei nicht besonders ernst genommen wird.
a) Gab es Vorfälle und Parolen, die dem Tatbestand der Volksverhetzung entsprechen?
b) Haben Sie nicht den Eindruck, dass hier die Grenzen der Demonstrationsfreiheit überschritten werden?
c) In wie weit können Sie bei einer unerlaubten Sondernutzung einschreiten?

........S. L.

 die jüdische
www.juedische.de.........."

Dies ist keine saubere faire Lobbyarbeit, die auch der anderen Seite Luft zum leben, zur Argumentation lässt. Das der Herr Laster in einem weiteren e Mail eine Direktanbindung zum Fandungscomputer beantragt hat hat sich nicht bestätigt. Wie weit sind wir in unserem Land gekommen, das nicht nur jemand solch unverschämten e Mails schreibt, er sie dann auch noch stolz in der Mailingliste von HC veröffentlichen lässt. Ist man sich dort für nichts zu schade??? Unkritisch stellt man sich auf die Seite derer die Vertreiben, zerstören, töten und glaubt die, die auf den Seiten der Opfer stehen noch mundtot machen zu dürfen.

Unser Reporter vor Ort sagt zu dieser Demonstration: "...es ist keine Gruppe, sondern es sind 2 Privatpersonen, die mit Genehmigung der Kölner Polizei dort demonstriert. Zudem - es werden weder Parolen noch sonst irgendwas ausgegeben, es wird einfach nur drauf hingewiesen, welche Folgen die Mauer für das pal. Volk hat" Das darf nicht mehr sein, da muss man ihnen etwas unterstellen?
Ich denke, es ist höchste Zeit,  nicht länger von
Wahrhaftigkeit und anderem reden sondern es zu sein. Dank kritischer Teilnehmer dieser Gruppe werden wir auch weiterhin Honestly Concerned, jetzt in den Untergrund abgetaucht, kritisch begleiten............
 

24.07.04 - Die Mailingliste vom heutigen Tage  mit einem Mordaufruf.
http://groups.yahoo.com/group/Honestly-Concerned-Mailingliste/message/947

So richtig deutlich sieht man es erst in der versandten Mailingliste. Es geht nicht so sehr um den Kampf gegen Antisemitismus, das werden zwar Geschehnisse dokumentiert, aber so richtig aktiv ist man im Kampf gegen die Palästinenser. Da wird alles aufgefahren, was die Palästinenser verteufelt. Einschließlich einer sehr einseitigen Bilderschau. (Das sieht man alles nicht in der Mailingliste die online ist, sondern in der versandten Mailinglisten. (Wenn jemand interessiert ist, sende ich sie ihm gerne)

Was man von HC zu erwarten hat demonstriert einer der so genannten "Leserbriefe". Ich denke, es gibt Grenzen dessen, was man im Internet verbreiten kann. Von heute an kann jeder behaupten HC veröffentlicht Mordaufrufe. Aber wie vieles, wird das keinen bei HC sonderlich berühren. Es zeigt sich immer mehr, was hinter, in dieser Mailingliste steckt............

Ausschnittsweise zitiert, der ganze Brief kann angefordert werden:

Stauffenberg gesucht

 Die vielen Materialien, die uns zum 60.Jahrestag des zwar unglücklichen aber für die Würde des deutschen Volkes historisch so wichtigen Attentates auf Adolf Hitler veröffentlicht und ausgestrahlt wurden, führen unter anderem zu einem Schluß, der meines Wissens noch nicht offen ausgesprochen wurde: Daß es nämlich (Un)Wesen gibt wie Hitler, die zwar als Menschen geboren werden, dann aber alles Menschliche aus sich mit so perfekter Vollkommenheit herausgemerzt haben, daß es eine Wohltat ist, die Erde von ihnen zu befreien. ...........

Zu diesem Gedenktag sei aber erinnert werden, daß auch heute auch ein ähnliches Unwesen lebt, welches sein gesamtes Lebenswerk nichts anderem als der Organisation des Mördens und der Verführung immer mehr Menschen zum Mord gewidmet hat. ......– diesem Mann ist alle Ideologie egal, Hauptsache es geht ums Töten. Mit dem deutschen Führer steht er auch in direkter Verbindung: Er ist Schüler, Verwandter und Nachfolger von einem der besten persönlichen Freunde Hitlers, Haj Amin Husseini.

 Wenn bei dem Namen Arafat „nur“ an den Terror gegen Israel denkt, irrt sich genauso tief, wie jener, der glauben würde, Adolf Hitler sei bloß ein voreingenommener Antisemit, sonst aber ein netter Mann gewesen. Im Gegenteil: Der tausendfache Judenmord ist das geringste Verbrechen des Friedennobelpreisträgers. ........, er absichtlich sein Land ruiniert, daß vor seiner Rückkehr aus Tunesien trotz der Besatzung ein Spitzen-pro-Kopf-Einkommen in der gesamten arabischen Welt hatte. Er hat – übrigens auf mein und Dein Steuergeld – ein teuflisches Erziehungssystem aufgebaut, indem die Kinder vom Kindergarten an als Killer und Selbstmörder indoktriniert werden; mit 11 bis 12 Jahren ist aus ihnen schon alle Gedanken Vertrieben als nur an Morden, alle Gefühle ruiniert als Haß. Auf diese Weise werden Zehntausende palästinensische Jungen und Mädchen mißbraucht, ihr Leben zerstört, ihre Seele verdorben, ihre Natur vernichtet. Und diese Kinder haben weder Panzer noch Luftwaffe, um dem Monster mit zitternden Lippen Widerstand zu leisten, sie sind ihm und seinen Schergen völlig ausgeliefert. Was hat dagegen der naive Dutroux mit seinen ein paar Opfern?

 Millionen Menschen im Nahosten, von Königen und Präsidenten bis Bauern und kleine Geschäftsleute, von orthodoxen Juden bis eifrige Moslems, werden tief aufatmen, wenn Yassir Arafat endlich dorthin abgeschickt wird, wo er längst hingehört: in die Hölle. Jeder vernünftige Mensch, ob rechts oder links, ob religiös oder Atheist, weiß, daß solange er lebt, kein Friede erreichbar ist. Nur aus political correctness sagt niemand das, woran im Nahosten jeder denkt. ......

......Technisch könnte Israel Arafat schon seit langem problemlos beseitigen, politisch ist dies aber nicht möglich. Wer der Menschheit diese Wohltat erweisen würde, darf kein Angehöriger der israelischen Armee oder anderer staatlichen Dienste sein, – und Freischärler gibt es im Rechtsstaat Israel sowieso nicht. Übrigens gibt es in diesem Land auch keinen Adel.

 Graf von Stauffenberg – wo sind Sie jetzt, Eure Durchlaucht?

 Dr. B. K.

27.09.04 - Christian Mosch  und "german media watch" -  der Missbrauch von Wahrheiten + Gefühlen
 


Als Vater und ehemaliger Pädagoge verurteile ich natürlich, wenn es  Menschen gibt, die Kinder zur Gewalt aufrufen und erziehen.
Ohne dies zu beschönigen, (die benutzten Quellen sind aber auch nicht  vertrauenswürdig) muss man aber zu einer Petition die diese merkwürdige Seite "german media watch" mit ihrem "Redakteur" Markus Vallen nun auch bei HC verbreitet, Stellung nehmen.

Eine Zeitlang war dieser M. Vallen  abgetaucht, nun glaubt der Pate meiner Honestly Concerned Seite große Politik machen zu können. Seine Petition war es immerhin dem zuständigen Redakteur Mosch wert sie in den Links der empfohlenen Artikeln aufzunehmen. Hierbei die Seite German Media Watch mit ihren anrüchigen Techniken der Westlichen Presse zuzuordnen ist schon eine sehr große Hochstapelei unter christlichen Freunden.


Ein Bild aus unseren Tagen....
Noch verwerflicher als alles anderes ist es mit Sicherheit, wenn Kinder tagtäglich von der Besatzung vergewaltigt werden.  Tagtäglich leiden die Kinder in Palästina unter der Besatzung und werden traumatisiert, verwundet, getötet, gedemütigt. Sie erleben die Israelis als Besetzer, die ihre Häuser zerstören, die ihre Mütter und Väter, Geschwister, Freunde töten, verwunden vertreiben ins Gefängnis stecken. Die sie tagtäglich behindern, ihre Entwicklung stören, ihren Eltern die Menschenwürde nehmen und vieles andere mehr. Mehr als 558 Kinder sind in den letzen 4 Jahren Opfer der Intifada geworden.

So kann man zwar zu Recht verurteilen wenn Kinder zur Gewalt erzogen werden, dies kann man aber nicht verallgemeinern. Sollte ein  Markus Vallen es ernst meinen mit dem Glück der Kinder in Palästina, muss er sich umso entschiedener gegen die Gewalt der Besatzung engagieren, diese geistige und auch körperliche Vergewaltigung ist tausendfach wirksamer  und realer.

Bei all seinen guten Verbindungen zur israelischen Botschaft, zur isr. Regierung würde es sicher tausend Kinderherzen glücklicher machen, wenn Honestly Concerned oder so merkwürdige Seiten wie die von M. Vallen darauf einwirken, das das Leben der Kinder in Palästina erleichtert wird.
 

Dies nicht gleichzeitig zu sagen und zu tun demaskiert den Verfasser einer solchen "Petition".
Wie üblich geht es ihm nicht um die Kinder, sie sind ein Vorwand. Es geht ihm darum die palästinensische Seite zu diffamieren und von dem Handeln der israelischen Regierung abzulenken denn die eigentlichen Belastungen der Kinder spricht er nicht an.
Man säht Hass und entfernt sich immer mehr vom Frieden, da man Unrecht deckt und dann auch noch die Opfer beschuldigt und diffamiert.
Wer so argumentiert will gar keinen Kompromiss, er ist auf der Seite derer die Krieg und Vertreibung wollen.
Man muss sich fragen, wo der  Rassismus und die Beteiligung am Völkermord beginnt.
Die Kinder in Palästina macht man so nicht glücklicher
  mehr >>>
 

Kommentar: Warum sollte man eine "konzertierte Aktion" nicht als solche erkennen dürfen? Dazu muss man wohl auch kein "Verschwörungstheoretiker" sein. Die Vorgehensweise von HC kennt langsam ganz Deutschland. Das in HC früher unter: "Links zum Ärgern und reagieren" Aufrufe zu konzertierten Aktionen liefen ist auch bekannt. Schon vor Tagen kam doch auch die Bitte des "Chefredakteurs":  jetzt noch nicht, aber haltet euch bereit. Wo sind die Verschwörungspraktiker??? Man leugnet dies immer wieder wobei es doch so offensichtlich ist, das Kampagnen losgetreten werden. Es gehört aber wohl zur Taktik, das man den Empfänger gerne darüber im unklaren lässt.

 

"Leser - Mitgliedsbeitrag" in der versandten Mailingliste vom 15.06.04 - Ausschnitte
 
Betreff: Re: Statement zu einem traurigen Bericht von Sacha Stawski vonhonestly-concerned / Re Von: Silvia G. / Gershom v. Sch.
Gesendet: Sonntag, 13. Juni 2004 20:30 An: Am Echad

...............Wir müssen aber auch aus unseren eigenen Fehlern lernen: Natürlich haben wir bei der Leyendecker-Affaire sowohl taktische als auch strategische Fehler gemacht, obwohl wir in der Sache Recht hatten.

Der Wendepunkt war, als in einem der Briefe an L. der höhnische Satz stand "diesmal sind wir vernetzt".  Abgesehen davon, daß diese saudumme Bemerkung Mitbriefschreibern in sensiblen Positionen beruflich schadet, war es für L. von diesem Augenblick an eine von irgend einem anonymen BIG BROTHER ferngesteuerte Internet Hetzkampagne. Und es gab keine Möglichkeit mehr für uns, ihn zu "bekehren". So einen fatalen Fehler dürfen wir uns nicht wieder leisten. Wir müssen Multiplikatoren überzeugen, nicht diffamieren......


".....Was ich damals nicht wissen konnte war, welchen Schaden so eine Mischung aus mangelnder Professionalität und überkochender Emotionalität anrichten kann.......

Was wir daraus lernen müssen, ist vor allem eines:
So lange es  e i n e   Protestmail ist, kann man es krachen lassen. In dem Augenblick, wo mehrere mails losgehen, muß das Vorgehen koordiniert werden, sonst geht der Schuß nach hinten los und alle Verschwörungstheoretiker wittern eine konzertierte Aktion........."
 

 

18.07.04 Scheinheilig und was heißt es, wenn man verallgemeinert: "...die moslemischen Araber.." sagt???

Auch wen man Lobbyarbeit für die isr. Regierung betreibt, ist es scheinheilig, wenn man vorgibt gegen Antisemitismus zu kämpfen zu wollen, (was ja eine Form von Rassismus ist) und immer wieder Rassismus zeigt und duldet. "...die moslemischen Araber Israel vernichten wollen........." man ist der, den man vorgibt zu bekämpfen.
Redakteure, ein "Chefredakteur Stawski" der das immer wieder duldet und durch Veröffentlichung duldet und fördert  demaskiert sich wiederholt und wieder.
Es ist  eine Sache (und das währe ja ok), ob man seine Sympathie zeigt und parteiisch eine Seite unterstützt oder ob man jede Gelegenheit nutzt die andere Seite zu diffamieren.
So handeln nicht Menschen, die beiden Seiten frieden wünschen, sondern die die die andere Seite zu vernichten wünschen. Denn die Konsequenz aus dem Denken, dass die Moslemischen Araber Israel vernichten wollen, ist ja sie zu bekämpfen, sie bevor sie dies machen zu vernichten.

Warum lassen die vielen Mitglieder der Mailingliste, die für beide Länder, für Israel einen Frieden wollen das immer wieder geschehen???

SIE HABEN ES GEWUSST, SIE DULDEN ES, lernen wir deutsche den nie aus unserer Geschichte. Das man sich gegen Antisemitismus (".... auf Grunde es Gewesenen ...") engagiert, weil man: ( "....nicht schweigen will und kann....")  zeigt sich als scheinheilig und verlogen. Keiner kann und darf aufgrund von Minderheiten eine ganze Religion so verurteilen. Wer so denkt und handelt hat aufgrund des gewesenen, aus dem was wir Deutsche falsch gemacht haben gar nichts gelernt, er missbraucht das Gewissen einer Nation.
Insofern, obwohl es "nur ein Leserbrief ist", es so aber wiederholt immer wieder bei HC geäußert werden f kann und darf,  muss man dies Sacha Stawski und seiner Mailingliste anlasten, er diffamiert selber das wofür sich viele andere aus guten Glauben und mit Überzeugung engagieren. Er missbraucht sie, die Leser, die Opfer............

..........Gerade wir Deutschen sollten uns hüten, noch einmal auf der falschen Seite zu stehen und solange die moslemischen Araber Israel vernichten wollen und genau dies ist ihr Ziel bis heute und sonst nichts, solange sind diese Leute die absolut falsche Seite.

Mit besorgten Grüssen

H.J.k. ein deutscher Staatsbürger
der auf Grund des Gewesenen
nicht schweigen will und kann!


 Quelle: 18.07.2004, "Leserbrief" in der versandten Mailingliste

 

Jörg Haller  alias "wehaller"

Siehe auch:  Zum Thema rassistische Witze bei HC   |   Jörg Haller, eine Sonderseite


 

........Versöhnung ist nur mit denjenigen Arabern und 'Palästinensern' möglich, die auch versöhnt werden wollen, das betrifft aber nur einen ganz kleinen Kreis von Arabern. .........

Es mag auch unversöhnliche Juden geben, aber ehrlich gesagt kenne ich nur wenige, die Versöhnung nicht schätzen.


Pro-„palästinensisch“ heißt anti-israelisch (
Kommentar: Hier die Überschrift eines Artikels den er einfügt. Das heißt dann pro-"israelisch ist anti-palästinensische, Nein!!!!)

.....ALLE unsere guten Werte wie Freiheit, Demokratie, Menschenrechte usw. kommen aus dem Judentum (sogar unser Christentum). Es gibt keinen arabischen Staat, der diese Werte wirklich kennt. In keinem arabischen Staat gibt es frei gewählte Bürgermeister, oder Menschenrechte in unserer Art, kein arabischer Staat kommt ohne Folterknechte und Frauenunterdrückung aus.....

.....Zu wenig Wasser und zu viel Armut in der Autonomie sind auch nicht die Verantwortung Israels. Die Palästinenser haben auch einen Kopf zum Denken, zwei Arme zum Bauen und Handeln, Politiker um Infrastrukturen aufzubauen, Intelligenz, um Arbeitsplätze zu schaffen und die Entscheidunghsfreiheit, sich nicht gegen den Staat Israel aufhetzen zu lassen......
 

.....Aber leider haben die Palästinenser nur immer zwei Dinge im Kopf: die Bekämpfung der Juden und die Zerstörung Israels.....

 

Jerusalem wird mehr als 700 mal in der Tanach, der jüdischen Heiligen Schrift, erwähnt. Im Koran wird Jerusalem nicht erwähnt. König David gründete die Stadt Jerusalem. Mohammed kam nie nach Jerusalem. Juden beten mit dem Gesicht nach Jerusalem. Muslime wenden Jerusalem beim Gebet den Rücken zu, bzw. beten in Richtung Mekka.    

(Kommentar: Es heißt hier nicht, man versöhnt sich, das heißt beide sind beteiligt, sie werden  versöhnt...........)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Kommentar Erhard Arendt: In den Mailinglisten von HC sagt man zurecht, das man Antisemitismus daran erkennt, das man von den Juden, den Israelis spricht und nicht z.B. von der israelischen Regierung. Also, wenn man von "die Palästinenser" spricht, ist es wohl auch eine rassistische Äußerung und Fehlleistung.

 

Ich denke, wie oft ein Name in einer Schrift auftaucht, egal in welche Richtung Menschen beten, das sind keine Argumente für und gegen einen Staat. Die Tatsache ist, das Israel seinen Staat hat, das er keine Grenzen festlegt (wo gibt es das), die Tatsache ist auch, das die Palästinenser von der isr. Regierung der Staat verweigert wird.

 

ein weiteres e Mail vom 4.6.04 - Ausschnittsweise:


 

.......... PS: Wenn unten von "Palästinensern" die Rede ist, so ist die PA-Führung sowie die Mehrheit der pal. Bevölkerung gemeint. Diese sind nachweislich gegen Israel eingestellt.
Diese Verallgemeinerung darf auch getroffen werden, um Tatsachen als solche deutlich zu machen. Das schließt nicht aus, daß es Palästinenser gibt, die israelfreundlich und vernünftig sind. Auch das schreibe ich in meinen Artikeln immer wieder, bis hin zu Fallbeispielen für israelisch-palästinensiche Freundschaften und Kooperationen und sogar Versöhnungsbewegungen z.B. zwischen messianischen Juden und pal. Christen.

Unterstellen Sie mir also nicht weiterhin Dinge, die so einfach nicht gemeint sind, indem Sie mich grundsätzlich offensichtlich mißverstehen WOLLEN...

"Pro-israelische" ist "anti-palästinensisch" - ja, für den Fall, daß die politischen Ansichten von Arafat, seiner Fatach und Hamas und anderen pal. "Organisationen" hier gemeint sind.
Das hat nichts mit den einzelnen Menschen zu tun, sondern mit grundsätzlich falscher, unrichtigem palästinensischen Selbstverständnis, das letztlich die Existenz Israels ablehnt, indem es z.B. das "Rückkehrrecht" sog. "vertriebener" Flüchtlinge propagiert. Dies wäre - in die Praxis umgesetzt - das Ende des jüdischen Staates. Wer etwas Gegenteiliges dazu behauptet, der lügt schlichtweg. Quelle - e Mail an mich  vom 4.6.2004

 

Kommentar: Man prägt auch einen eigenen Sprachgebrauch, ein Palästinenser ist ein Palästinenser, "Palästinenser" sind das Volk der Palästinenser. Diese sind dafür eingestellt, das ihnen Israel ihr Land gibt, so wie es Israel hat. Es ist auch bekannt, das Jahrhunderte Juden und Palästinenser in Palästina friedlich zusammengelebt haben. Palästinenser sind gegen die isr. Armee, gegen Besatzung, Unterdrückung und Tötung..... so schließst man in eigenmächtiger Bestimmung was Palästinenser denken, das weiß man ja, da sie das ende des jüdischen Staates wollen, sind wir also wieder bei den Antisemiten.......

 

Siehe auch: Siehe auch: [PDF]offenerbrief    und  http://www.deutschland-israel.de/download/offenerbrief-anzeige.pdf

 

Markus Vallen - German Media Watch -  B'Ahava - aus Liebe  - Mit  Sonderseiten

 

Kommentar: In der Mailingliste: http://groups.yahoo.com/group/Honestly-Concerned-Mailingliste/message/859

findet sich ein Leserbeitrag, der von Sacha Stawski wegen seines inhaltlichen Stils korrigiert wird.  Nicht eingegangen wird dabei auf die verlinkte Webseite des Schreibers, diese wird nicht korrigiert.

Der Artikel, den der Schreiber kritisiert bleibt unbekannt. Man kann sich hier sicher auch fragen welcher Zusammenhang zwischen dem Artikel (unbekannt) und Antisemitische Angriffe besteht, ob dieser Artikel wirklich den Antisemitismus oder die Israelkritik fördert.

Viele der Leser des kritisierten Artikels glauben nun, jeder Jude währe ein Mörder? Eine sehr wagemutige Analyse. Was an diesem Leserbrief und an der Antwort von Sacha Stawski  so erschreckend ist, das der damalige Inhalt der Website (Stand 24.Mai 2004) kommentarlos akzeptiert wird  (die Seite hat jetzt anscheinend einen anderen Webmaster)

 freundliche nette Worte  und Hilfe folgt, die zeigt, wie man einen Leserbrief wirkungsvoller gestalten kann....


Herr Stawski antwortet:
 

Lieber xx


Leserbriefe schreiben ist das Wichtigste was jeder einzelne von uns tun kann; gleichzeitig sollten die Briefe aber einen gewissen inhaltlichen Stil haben, zumindest wenn man möchte, daß diese ernst genommen werden.

 Aus unserer Erfahrung heraus sind Kürze und Sachlichkeit das oberste Gebot. Ihr Brief enthält sicherlich viele wichtige Punkte, aber der Brief ist persönlich beleidigend für den Chefredakteur des Weser Kurier und wird mit aller größter Wahrscheinlichkeit maximal bis zur zweiten Zeile gelesen. Das ist schade, denn generell haben wir festgestellt, daß man mit Briefen tatsächlich einen ehrlichen Austausch an Informationen, bis hin zu langfristigen Veränderungen erreichen kann. Ihre persönliche Erregung beim Schreiben des Briefes ist klar erkennbar und sicher nachvollziehbar, aber eben nicht dienlich für die Sache, für die Sie und wir alle kämpfen.

Im Sinne Ihres Einsatzes empfehlen wir Ihnen zwei wichtige Texte von der Website vom CAMERA, der weltweit größten Mediawatch Gruppe aus den USA: .......

Zu guter letzt wären wir dankbar, wenn Sie uns eine Kopie des von Ihnen bemängelten Artikels zuschicken könnten.

 Mit besten Grüßen,Sacha Stawski
Chefredakteur von Honestly-Concerned

 


Kommentar: Wie ich denke, zu kritisierende Aussagen auf der verlinkten Webseite (die Seite existiert inzwischen nicht mehr) sind:


Jede ungerechtdertigte Kritik, jede Berichterstattung und Konzentration vorwiegend auf den Staat Israel, jede Form von Halb-Wahrheiten bis zu völligen Verdehungen der Wahrheit über Israel,  fördert auch den Antisemitismus und die Gewaltübergriffe auf Juden in Europa bzw. auf der ganzen Welt.

Die Mediananstalten haben davon Kenntnis, was auch wahrscheinlich der Grund ist, weshalb sie diese hetzerischen Berichterstattungen auf Juden besonders intensivieren


2.5.2004, 20 Uhr
pro7 erwähnt lediglich eine Tötung (kein Mord???) an einer in den Hinterhalt geratenen (nicht heimtückisch genötigten???) schwangeren Frau mit 4 Kindern. Die Hintergründe der Mörder, die selbst nach den Gesetzen der PA als Mörder geahndet werden müssen (aber nicht tun), verrät pro7 nicht. Sie lassen den Zuschauer nur den Freiweg für antisemitische Spekulationen.


Pro-7 legalisiert Mehrfach - Mord an jüdische Frau und jüdische Kinder, nach den News zu urteilen den.

Lernt Pro 7 aus Adolf Hitlers "Mein Kampf", um den Zuschauer möglichst intensiv zur Judenverfolgung aufzustacheln zu können?

Traut Pro 7 sich jedoch nicht an Themen heran, welche die Ermordung von zehntausende von Kindern in anderen Teilen der Welt durchgeführt werden und ignoriert derartige Geschehennisse völlig, wenn nur ein Jude in Israel furzt.

90% aller Mord (Terror-) Anschläge werden durch akribische Kleinarbeit der Abwehrkräfte Israels verhindert. Derartiges habe ich mehrfach bereits direkt miterlebt. Pro 7 ist unfähig  über solche Erfolge (ebensowenig die Terroreinheiten) zu berichten. Oder dass der "Heilige Krieg" es nachweislich hauptsächlich die Ermordung von (Klein-) Kinder abgesehen hat, was oft als Hymne im arabischen Gernsehsendern besungen wird.

Pro 7 ist ebenfalls nicht im Stande, mit welchem Enthusiasmus viele arabische Kinder militanter Eltern durch Gehirnwäschen zu Massenmördern ausgebildet gezwungen werden.

pro 7 verheimlichst dem westlichen Interessenten nahezu jede menschenfeindliche Tat, die in militant-arabischen Lagern entstehen.

pro7 ist nicht in der Lage, positives aus Israel zu berichten und unterschlägt dem Zuschauer die absolut wichtigen Erfindungen von Juden in Israel.

pro7 lässt scheinbar nicht aus, um den Staat Israel als _böse_ und bedrohliche Macht zu diffamieren.

Nach den judenfeindlichen Berichten zu urteilen, kristallisiert sich pro7 m.E. zur legalisierten Form des verbotenden Nazi-Blattes "Der Stürmer".

Pro 7ist aus meiner Sicht der judenfeindlichste und nationalsozialistische Fernsehsender Deutschlands. Jeder dafür Verantwortliche bei pro7 gehört für mich auf den Elektrischen Stuhl!
 

Kommentar: Ich denke, die Texte sprechen für sich. Natürlich ist, das ich mich von dem  Inhalt der Texten distanziere, wie ich hoffe auch der jetzige Webmaster.

 

Monika

http://groups.yahoo.com/group/Honestly-Concerned-Mailingliste/message/853#teil3

Ein Beitrag in der Mailingliste:
 

"Stop the Wall - Kölner Erklärung
Liebe Mitglieder, Shalom!
Als Reaktion auf die Kampagne Stop the wall, die in Köln stattfindet, gibt es eine Gegeveranstaltung. Persönlich halte ich es für wichtiger diese Veranstaltung zu unterstützen. http://www.fenceoutterror.tk/
 
Die einseitige Initiative Stop the wall hat ja bereits durch die "Kölner" Erklärung Stellung bezogen, so dass Diskussionen auch nicht viel an der Einseitigkeit ändern werden. Die Stadt Köln unterstützt diese Aktion im übrigen auch nicht, das wurde mir mitgeteilt.
 
Liebe Grüße Monika"

(Kommentar:  Auf der empfohlen Seite sollte man sich die Seite: Der ehrbare Antisemitismus durchlesen.

 Interessant ist es auch die Seite: Fakten über den Anti-Terror-Zaun)

 Der ehrbare Antisemitismus  Ausschnitte:
 

In Deutschland, dem Land, dessen Wohlstand auf den Leichenbergen von Auschwitz gründet, will niemand mehr Antisemit sein. Die Deutschen haben aus der Geschichte die Lehre gezogen, dass sie den gemeinsam begangenen Judenmord bereuen und die Schuld daran anerkennen müssen,......

.....Die Deutschen aber, zwanghaft auf der Suche nach Jüdinnen und Juden, die noch am Leben sind und ständig darin verwickelt, halluzinierte jüdische Züge bei PolitikerInnen, Millionären oder US-Präsidenten ausfindig zu machen, richten ihre Hoffnungen auf Fortführung des von ihnen begangenen Projektes verstärkt auf die PalästinenserInnen.......

.....Deutschland als Vorbild
Und sie bringen sich ein: Ob als Finanziers des palästinensischen Terrors, als GehilfInnen der Hizbollah beim Freipressen von Gefangenen, als Stimme der Friedensbewegung zur Unterstützung Saddam Husseins oder als Atomtechnik-Lieferanten für das iranische Mullah-Regime - die Deutschen und ihre europäischen Kollaborateure sind immer dabei, wenn es darum geht, der islamistischen Raserei unter die Arme zu greifen. Denn - so lautet zweifelsohne die Botschaft, die bei den Gotteskriegern ankommt und ankommen soll - die Deutschen kennen sich aus in Sachen „Judenfrage“. Deswegen werden sie im arabischen Raum nicht nur als historisches Vorbild verehrt, sondern vertrauensvoll als Bundesgenossen anerkannt........

.........Die sogenannte „Israel-Kritik“ wird längst nicht mehr nur von linken ScharfmacherInnen betrieben, sondern vom ostdeutschen Strassennazi bis zum Chef der Evangelischen Kirche, von der FDP-Basis bis zum bündnisgrünen Gummibären-Double Bütikofer hat sich längst ein Konsens etabliert, der da lautet: Israel ist selbst schuld am Terror, der seine BürgerInnen trifft. Eine modernisierte Variante des alten antisemitischen Stereotyps, die Jüdinnen und Juden trügen selbst die Verantwortung für den aufkommenden Antisemitismus, weil sie ihn beständig durch ihr Handeln provozierten. Der Antizionismus hat den rassistisch auftretenden Antisemitismus in Deutschland größtenteils abgelöst, der nur noch als Objekt der Abgrenzung dient, um hemmungslos gegen Israel hetzen zu können. Noch jeder Israel-Feind kann seinen Juden präsentieren, der als authentischer Kronzeuge bestätigen soll, dass die Juden ein kriegslüsternes und arrogantes Volk seien: Sei es Norman Finkelstein, sei es Uri Avnery oder eben jener Moshe Zuckermann, der sich nicht mal mehr zu schade ist, unter ausgemachten BefürworterInnen des palästinensischen Terrors gegen Israel zu wettern. ............

......Solidarität mit Israel! Was wir diesem Treiben entgegensetzen wollen, ist die unbedingte Solidarität mit Israel.........

.......Israel gibt den Jüdinnen und Juden die Möglichkeit sich gegen den Antisemitismus bewaffnet zur Wehr zu setzen. Israels oberster Staatszweck besteht darin, potenzielle Opfer des Antisemitismus aufzunehmen, sie zu schützen und den Antisemitismus zu bekämpfen........

Weil die dem Zerfall der bürgerlichen Gesellschaft innewohnende Todesdrohung sich zuerst gegen die Jüdinnen und Juden wendet, hat die Bekämpfung des Antisemitismus - in welcher Gestalt auch immer - für uns Priorität. Mit Antisemitismus wird sich keine kommunistische Gesellschaft herstellen lassen. Nur in diesem Sinne ist die Rede unserer GegnerInnen von der antideutschen Identitätspolitik gar nicht mal so falsch, auch wenn sie damit unfreiwillig ausplaudern, dass sie selbst kein Interesse daran haben, die Morde an Jüdinnen und Juden zu beenden.

 

Fakten über den Anti-Terror-Zaun

.......Der Anti-Terror-Zaun ist nicht schön, und sicherlich wird es durch ihn immer wieder Härten für die palästinensische Bevölkerung geben. Aber er ist notwendig, solange der antisemitische Terror gegen israelische Bürger von palästinensischer Seite nicht aufhört. Das Recht auf Leben steht über dem auf uneingeschränkte Freizügigkeit..........
 

 

ShalomEsther  im Internet auch U. S. aus Witten

Wer Honestly Concerned kritisiert ist ein Antisemit?

Di 15.06.2004 14:10 von ShalomEsther(at)aol.com  im Internet auch Uta Schmidt aus Witten zu finden. ein e Mail an mich.
 Wieviel Kritik erlaubt Erhard Arendt?


 
Nun lässt Herr Arendt nur noch eine Frage offen:
 
Wieviel journalistische Freiheit gesteht er HC zu
nachdem er Herrn Stawski in die SS Ecke gerückt hat, um gewisse Assoziationen zu herzustellen?
Er selbst wünscht sich volle künstlerische Freiheit
in der Verleumdung eines unliebsamen
Kritikers und wählt die Psychoterrorschiene als Waffe.
Herr Arendt , das ist nicht fein!
Das ist Antisemitismus der UPPERCLASS,
ist aber nicht weniger böse.
 
Fühlen Sie sich gut dabei?
ShalomEsther

 

Meine Antwort an Frau Schmidt: Es ist die Frage wie viel Kritik erlaubt HC - nicht wie viel erlaubt Erhard Arendt
 

 Nun lässt Frau Esther viele Frage offen:

Warum lesen Sie nicht was ich schreibe - denken und schreiben dann.
Warum sehen sie für sich keine Distanz zu dem Kritisierten

Wie viel Denken gestehen sie mir und anderen zu,
 das nicht in ihre zwei Schubladen passt die sie besitzen,
 er denkt wie ich, oder er ist Antisemit
- wie klein und überschaubarer ist ihre Welt

Vor  SS verwendet ich HC und andere Abkürzungen,
 aber ihr antisemitisch geschultes Auge
sieht was nur was es wahrnehmen will
 und verbindet worauf  es geschult ist
woran ich nicht denke
Was soll die SS mit dem Stawski verbinden, sollte ich verbinden?
mehr >>

 

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