Die falschen Freunde Israels   Honestly Concerned Die falschen Freunde Israels

 

Das Palästina Portal
 

Kostenlos  IST nicht Kostenfrei

Unterstützen Sie
unsere Arbeit


Honestly Concerned

Nach oben
Augstein Jakob - 2012 + 2015
Butler Judith bekommt den Adorno-Preis - 2012
Breaking the Silence - 2015 - Köln
Blumenthal + Sheen im Bundestag - 2014
Bremer Jörg - 2002 - Jörg Bremer - FAZ
Bremer Linke und Arn Strohmeyer - 2013
Büchel Christoph - 2005
CODEPINK 2016
Finkelstein in Berlin - 2010
Finkelstein - in Wien -  2009
Norman Finkelstein -  Wiener Universitat - 2009
2017 - Antisemitismuskeule in Frankfurt
Glanz Christoph
Grass Günter - 2012
Grosser Alfred + Stefan Kramer - 2010
Hochschule AWK – Hildesheim - 2016
Hecht-Galinski Evelyn - 2008
Honderich -  Redeverbot  Uni Münster - 2005
Kinderbilder aus Palästina
Jüdische Stimme - Kontokündigung 2016
Kölner Klagemauer 2010 - 2016
Kulturfestiva Ballhaus - Berlin - 2016
Landgraf Stefanie  - Johannes Gulde - 2013
Langer Felicia - Bonner UNI - 2007
Langer Felicia - 2007 - 2009
Leipziger Ringvorlesung - 2005
Leyendecker - Süddeutsche Zeitung - 2003
Professor Lahnstein - 2004
Melzer Abraham - 2006
München - 2016 -  Melzer - Sommerfeld
Müller  Burkhard - 2006
Möllemann - 2002
Nakba-Ausstellung in Göttingen 2016
Nakba- Ausstellung  Bremen - 2015
Nakba-Ausstellung in Überlingen - 2013
Nakba Ausstellung - München - 2013
Nakba Ausstellung Köln - 2012
Nakba-Ausstellung Düsseldorf - 2011
Nakba Ausstellung Freiburg - 2010
Neudeck Rupert - 2006
Neudeck, Meyer, Melzer - 2006
Neudeck - Kurz - 2006
Palmer durchschaut Broder - 2009
"Palästina-Symposium" in Berlin - 2013
Paradise Now - 2005
Eleonora Roldán Mendívil - 2017
Schiffer Sabine Dr. - Henryk M. Broder
Jagdopfer Salam Shalom - 2017
Strohmeyer Arn 2016 VH Ulm - Vortrag
Strohmeyer Arn - Bremer Weserterrassen - 2016
Schulprojekt - 2002
Stoodt Pfarrer  -  Frankfurt - 2004
Verleger Prof. Dr. Rolf- 2013
VH Ulm - Vortrag Arn Strohmeyer - 2016
VHS Veranstaltungsreihe Nahost Neuss - 2015
Waltz Viktoria Dr. - TU Dortmund - 2008
Watzal Ludwig - 2004 - 2012
Weber G. + Prof.  Stegemann - 2006
Arendt Erhard - 2004 - 2014
Arendt Knobloch - 2009
 

 

"Wo Hass keine Grenzen kennt" - Eine erneute Jagdaktion gegen Felicia Langer

Chronologischer Ablauf einer beispiellosen Jagdaktion - 2009
#########
Aktueller Anlass - Die Verleihung des Bundesverdienstkreuz 1. Klasse für Felicia-Amalia Langer am 16.7.2009


1

Zurück | Nach oben | Weiter

Henryk M. Broder organisiert die Aktion: "Gebt euer Bundesverdienstkreuz zurück.

Boris Palmer durchschaut Henryk M. Broder und Henryk M. Broder kann nicht mehr bis 5 zählen.

Henryk M. Broder blamiert sich selber immer noch am besten

 

   25.07.2009   16:46   +Feedback

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/boris_palmer_is_not_amused/

Boris Palmer Is Not Amused

sehr geehrter herr palmer,
ich arbeite an einem hintergrundbericht über den fall felicia langer für das wall street journal europe und wäre ihnen sehr dankbar, wenn sie mir vier fragen beantworten würden:
1. war ihnen zum zeitpunkt des antrags, frau langer das bvk zu verleihen, bekannt, dass frau langer vor drei jahren den “menschenrechtspreis” der “Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde e.V.” erhalten hat, einer vereinigung ehemaliger stasi-mitarbeiter?
2. war oder ist ihnen bekannt, dass frau langer die rede des iranischen präsidenten bei der “durban-2-konferenz” in genf ausdrücklich als einen beitrag zum frieden gelobt hat, während sie in den meisten medien vor allem als anti-israelische hetze aufgenommen wurde?
3. sind ihnen die gründe bekannt, die frau langer bewogen, 1990 von israel in die bundesrepublik zu ziehen?
4. kennen sie einen einheimischen deutschen kommunisten, der für seinen einsatz um die menschenrechte mit dem bvk erster klasse ausgezeichnet wurde?
und schließlich:
5. sind ihnen die fälle “Hans Ernst Schneider alias Hans Schwerte” und “Heinrich Wilhelm August Bütefisch” bekannt?

ich möchte gerne versuchen, dann fall lange zu entskandalisieren und als das darzustellen, was er vermutlich ist: eine vermeidbare panne in der kommunikation unter behörden.
für eine rasche antwort wäre ich ihnen sehr dankbar
henryk m. broder, berlin, 21.7.09

Sehr geehrter Herr Broder,
Gegenfrage: Glauben Sie, ich hätte noch nie einen Artikel von Ihnen gelesen und würde nicht erkennen, was Sie wirklich beabsichtigen?
Ihr Ziel ist doch nicht die Entskandalisierung, ich bitte Sie.

Werden Sie auch darüber schreiben, dass die von Hass geprägten Reaktionen einiger Langer-Kritiker so weit gehen, sie in eine Reihe mit Adolf Hitler zu stellen?
Sind Sie nicht auch der Meinung, dass ich sofort zurückreten müsste, wenn ich sagen würde: “Wir haben Hitler und Stalin überlebt, wir werden auch Achmadinedschad und Henryk M Broder überleben”? Über Felicia Langer darf man das aber sagen und dabei sein Bundesverdienstkreuz zurückgeben und niemand stört sich daran?

Ich stehe Ihnen morgen für ein Telefonat zur Verfügung, wenn Sie das wünschen. Einstweilen kann ich Ihnen versichern:
Ich kenne Felicia Langer und Ihren Mann persönlich. Ich weiß, dass ihr Motive nicht Hass, sondern Mitmenschlichkeit ist.
Es geschieht ihr Unrecht, wenn ihre Kritik an Israels Politik mit der Absicht, Israel zu vernichten, gleichgesetzt wird.
Ich weiß um die Traumatisierung vieler Israelis und Juden durch den Holocaust und die bis heute anhaltende Bedrohung der Existenz des israelischen Staates.
Deshalb verstehe ich die Reaktionen, aber ich halte sie nicht für richtig. Die Existenz Isreals wird sicherer sein, wenn Kritik nicht mehr mit Vernichtung gleichgesetzt und
Meinungsfreiheit respektiert wird, auch wenn die Meinung einseitig oder zugespitzt formuliert wird.  Frau Langer hat das Bundesverdienstkreuz zu Recht erhalten.

Wahrscheinlich genügt Ihnen das ohnehin völlig für den Zweck Ihres Artikels.

Mit freundlichen Grüßen
Boris Palmer
Oberbürgermeister
Universitätsstadt Tübingen
21.7.09

sehr geehrter herr palmer,
ein kurzer nachtrag zu meiner mail, die ich vor einer stunde an sie geschickt habe: ist ihnen bekannt, dass frau langer ein “vorwort” zu einem buch des düsseldorfer politikers jamal karsli geschrieben hat, der mit seinen antisemitischen äußerungen zuerst die grünen und dann fdp in nrw kompromittiert hat? http://www.karsli.net/?p=165
bleiben sie dennoch bei ihrer einschätzung, frau langer sei keine antisemitin?
fragt sich
hmbroder
21.7.09

Sehr geehrter Herr Broder,
An meiner Meinung ändert sich auch durch diesen weiteren Scheinbeleg nichts. An meiner Meinung zu Ihrer Interviewtechnik auch nicht.
Statt Suggestivfragen könnten Sie ja doch echtes Erkenntnisinteresse zeigen.

Wieso unterstützt ein grüner Oberbürgermeister diese Ehrung?
Welche persönliche Geschichte hat er?
Wie gut kennt er Frau Langer?

Und nebenbei: Müssten Sie sich nicht auch wie Frau Langer fragen lassen, was Sie mit Ihren Artikeln bewirken und wer sich auf Ihre Seite schlägt? Aktuelle Kostprobe aus meinem Maileingang:

Boris Palmer,
du hast dieser dreckigen Langerschlampe das Bundesverdienstkreuz verliehen.
Das macht dich zum schmierigen, widerlichen, übelen, kleinen Judenhetzer in der Tradition von Streicher/Stürmer die bei Bündnis 90/die Grünen weiterhin hochgehalten wird. .

Grünlinks wichsende Gutmenschen so wie du sind die schlimmste Plage die dieses Land seit Adolf Hitler heimgesucht hat.

Jetzt hau ab und sorge dafür dass diese Schlampe das BVK wieder aberkannt bekommt.

Fuck Islam !

Können Sie sich vorstellen, was Frau Langer alles aushalten muss?
Passt aber bestimmt nicht in die schon fertige Geschichte. Also, nur zu.

Mit freundlichen Grüßen
Boris Palmer
Oberbürgermeister
Universitätsstadt Tübingen
21.7.09

sehr geehrter herr palmer,
ich fliege gleich nach amsterdam und morgen weiter nach boston. ich komme deswegen nicht dazu, sie anzurufen. im übrigen würde ich sie gerne wörtlich zitieren und wäre ihnen deswegen dankbar, wenn sie sich doch noch dazu durchringen könnten, meine fragen zu beantworten.
alles übrige später.
mit dank und gruss
hb
22.7.09

Sehr geehrter Herr Broder,
Ich habe Ihre Fragen beantwortet. Fragebogen fülle ich nicht aus.
Guten Flug!
Mit freundlichen Grüßen

Boris Palmer
Oberbürgermeister
Universitätsstadt Tübingen
22.7.09
 

Sehr geehrter Herr Broder,
Ihr Artikel zur “Entskandalisierung” ist ja nun erschienen. Ihre Meinung respektiere ich. Aber Ihre Form der Recherche sollten Sie mal reflektieren.
Sie wollten Ihr Zitat, Sie haben am Ende das genommen, was irgendwie noch in den Artikel passte. An meiner Position und meiner Person hat sie nie etwas interessiert.
Ihre Meinung war vorgefasst. Gegenargumente interessieren Sie nicht. Mit Frage 5 stellen Sie Felicia Langer, ein Opfer des Holocaust, in eine Reihe mit Nazi-Verbrechern.
Das alles lässt nur einen Schluss zu: Sie gehören zu den Menschen, denen jedes Mittel Recht ist. Das ist die Vorstufe zu totalitären Denkmustern.
Die Kampagne, deren Teil und Mitinitiator Sie sind und die sich in Beleidungsemails übelster Sorte in meinem Posteingang abbildet, schadet Israel mehr als jedes Wort von Felicia Langer.
Sie tragen dazu bei, dass es in Israel keine kritische Debatte über die Politik des eigenen Staates geben darf. Das macht Israel empfänglich für falsche Konzepte der Eskalation.
Sie sind Stichwortgeber für ein Netzwerk von Hasspredigern. Sie liefern den wirklichen Israel-Hassern Munition.
Ich finde das beschämend und traurig. Besonders, weil es mit dieser empörten moralischen Selbstgerechtigkeit daher kommt.
Vielen Dank für alles. Ich habe viel gelernt in den letzten zehn Tagen. Für möglich gehalten hätte ich das nicht.
Mit freundlichen Grüßen

Boris Palmer
Oberbürgermeister
Universitätsstadt Tübingen
23.7.09

 

Permanenter Link | Druckversion

 

 

Reaktionen darauf

Blog von leif eriksson - Ist der Broder eigentlich doof? Oder nur doof? - Im Folgenden gebe ich den bemerkenswerten Mailwechsel zwischen Broder und dem Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer zum Besten, wie Broder selbst ihn - in einem Anfall geistiger Umnachtung? - auf der "Achse der Selbstgerechten" veröffentlicht hat. Abgesehen davon, dass unklar ist, was Broder durch seine konsequente Missachtung von Groß- und Kleinschreibung erreichen will - außer vielleicht, dass man ihn als Künstler betrachten soll, der sich nicht um Konventionen scheren muss - sind seine Fragen derart dummdreist, dass man sich fragt, ob er das wirklich selbst war >>>

Jakob Augstein - Kommentar: Lieber LE, danke, dass Sie das hier eingestellt haben. - Ich finde zwei Sachen bemerkenswert: Wie blöd Broder ist - also nicht nur unseriös, dogmatisch, peinlich. Das ja eh. Er ist auch blöd. Denn dieser Briefwechsel zeigt nur, dass - und das ist das zweite - dass der Tübinger OB, den ich bisher nicht kannte, nur von seiner Bestallung habe ich neulich gehört, was das also für ein anständiger, intelligenter Mann ist. Der eine klare Sprache spricht und ohne Geifer Kritik zurückweist. Ein Grüner ist mir sympathisch! Ist ja fast wie früher. Schnüff. JA >>>

Othmar Kaufmann - Sehr geehrte Damen und Herren, ich kann voraussetzen, dass Henryk M. Broder und seine singuläre Stellung in den deutschen Medien Ihnen bekannt sind. Es gab bei verschiedenen Anlässen die eine oder andere Bekundung von Widerwillen. (…) Ich weise auf einen typischen Vorgang hin, der u.a. durch ihn gut dokumentiert ist. Ich bitte Sie, dem Mailaustausch zwischen Henryk M. Broder und OB Boris Palmer Ihre Aufmerksamkeit zu schenken >>>

 


 

Broder scheint andere Rechtszionisten wie Giordano oder die unsägliche D. Berger von der zionistischen Israellobby (American Jewish Komitee) aufgefordert zu haben ihr Verdienskreuz (das sie dann auch nicht verdient haben) zurückzugeben wie auch Brenner. Peinlich für den GRÖJAZ, Brenner hat ihn nicht bekommen.

Deiner Anregung, mein BVK abzugeben, kann ich schon deshalb nicht nachkommen, weil ich nicht im Besitze eines solchen bin. Ich unterstütze aber voll und ganz Deinen Vorschlag, dass bekannte jüdische BVK-Träger aus Protest gegen die Auszeichnung von Felicia L. ihre BVK’s zurückgeben sollen: die eigene Würde ist viel mehr wert. als ein BVK!“

Weiter schreibt Brenner: "Die Auszeichnung von Felicia L. erfolgte offensichtlich deshalb, weil – wie Du richtig bemerkst – diese Dame „seit über 20 Jahren damit beschäftigt ist, die Deutschen von Ihren Schuldgefühlen gegenüber den Juden zu heilen“"

Alexander Brenner: Gebt das Kreuz zurück!

Lieber Henryk,
Die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes 1.Kl. (BVK I) an die notorische Alt-Stalinistin und „Friedensaktivistin“ Felicia Langer hat mich entsetzt, beleidigt und entmutigt.

Die Auszeichnung von Felicia L. erfolgte offensichtlich deshalb, weil – wie Du richtig bemerkst – diese Dame „seit über 20 Jahren damit beschäftigt ist, die Deutschen von Ihren Schuldgefühlen gegenüber den Juden zu heilen“, indem sie den jüdischen Staat aller möglichen Verbrechen zeiht und mit Nazi-Deutschland vergleicht - was eine Verharmlosung der Nazi-Verbrechen bedeutet und einer Schändung der Millionen ermordeter jüdischer Opfer gleichkommt.

Und es ist kein Wunder, dass die Nachricht von der BVK.I-Verleihung an L. Antisemiten und Judenhasser aller Couleur aufjubeln lässt; für diese Gestalten ist der Israel-Hass ein willkommenes Ventil für den latenten und seit Jahren akkumulierten Juden-Hass!

Ungerecht finde ich aber, dass nur Frau Langer geehrt wurde: weshalb nicht auch Frau Hecht-Galinski, Herr Finkelstein, Herr Verleger, Herr Moshe Zimmermann u.a.  ehrenwerte jüdische „Friedenskämpfer“ und Selbsthasser?

Frau L. ist in ihrem Selbsthass ein klassisches Exempel für den Spruch des grossen biblischen Propheten Jesajah: „Denn Deine Vernichter und Zerstörer, oh Israel, werden aus Deiner Mitte kommen!“

Deiner Anregung, mein BVK abzugeben, kann ich schon deshalb nicht nachkommen, weil ich nicht im Besitze eines solchen bin. Ich unterstütze aber voll und ganz Deinen Vorschlag, dass bekannte jüdische BVK-Träger aus Protest gegen die Auszeichnung von Felicia L. ihre BVK’s zurückgeben sollen: die eigene Würde ist viel mehr wert. als ein BVK!

Mit der Verleihung des BVK I an Frau L. hat sich die Bundesrepublik Deutschland einen Bärendienst erwiesen!

(Dr. Alexander Brenner, Wissenschaftler und Diplomat, war Mitarbeiter am Fritz-Haber-Institut und dem Hahn-Meitner-Institut, danach Leiter des Labors für Radiochemie am Bundesgesundheitsamt Berlin. 1971–1975 Leiter des Wissenschaftsreferates der Deutschen Botschaft Moskau, anschließend Leiter des Internationalen Büros der Gesellschaft für Strahlenforschung München und Leiter der Vertretung des Bundesministeriums für Forschung und Technologie in Berlin. 1982–1990 Wissenschaftsattache an der Deutschen Botschaft in Israel. Von 2001 bis 2005 Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde zu Berlin.)

( Gastautor) Quelle http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/alexander_brenner_gebt/

Damit ist eindeutig bewiesen, Broder ist die Figur hinter der Aktion: "Droht euer Bundesverdienstkreuz abzugeben" "gebt es ab". Er ist schon mit anderen Denunziationen aufgefallen.
(
Uni Constanz - Henryk M. Broder schwarzt einen strengglaubigen orthodoxen Juden als Antisemit an. -
Henryk M. Broder und Dr. Sabine Schiffer
) Wirklich ein Journalist der besonderen Art.

Warum fordert unser Henryk Knobloch, die Anführerin des scheinbar zionistischen Zentralrates nicht auf, ihren Orden als "Ehrenkommissarin der bayerischen Polizei" dem Innenminister vor die Füße zu schmeißen?

Die Kampagne, die gegen Felicia Langer und damit auch gegen Horst Köhler geführt wird, zeigt das die zionistische Lobby keinerlei Respekt vor dem Amt des Bundespräsidenten hat. Dies ist der eigentliche Skandal. Die Israellobby maßt sich an, über alles mitzuentscheiden. Bei Merkel ist ihr dies schon gelungen. Jetzt wird Köhler und Öttinger gemobbt. Der Zentralrat hat Öttinger schon einmal zusammen mit Merkel unter Druck gesetzt.

Diese Kampagne zeigt endgültig für jeden, dass hier eine Clique am Werk ist, die die Meinungsfreiheit Andersdenkender durch Hetze und Erpressung mit dem Holocaust einschränken will und das zum Wohle des zionistischen Regimes und seiner Verbrechen gegenüber den Palästinensern. So entlarvt man sich selber. Nun kann ja Henryk M. Broder sein ihm nicht verliehenes Verdienstkreuz zurückgeben. Der Staat Israel wird sich aber sicher gerne bei ihm für "treu geleistete Dienste" bedanken.

Erhard Arendt - 21.7.2009

 


Dazu passt vielleicht auch der Brief von Motke Shomrat. Wer wird wohl der deutsche Bekannt sein?

Hier der Originalbrief des Motke Shomrat an einen deutschen Bekannten. 
Mit Schande fuer die Bundesrepublik und schmerz habe ich Deine Nachricht und Artikel bekommen und gelesen .  
Es ist unbegreifbar das die B.R.D. sich von ihre Nazi Vergangenheit befreien will , und gleichzeitig auszeichnet eine Juedin die den Heutigen neuen Hitler, der zur Vernichtung den Staat Israel ruft , stuetzt , und das NUR weil eine Juedin "Wagt" zu sagen was Noch , oder Wieder viele Deutsche sich wuenschen , die Verschwindung den Staat Israel .  
Die , die Frau Langer diese Auszeichnung verliehen haben , sind die Geistige Nachfolger die Deutsche von 1933 - 1945.  
In Deutschland ist es verboten den Holokaust zu leuknen oder den Holokaust zu stuetzen , ABER ein Jude / Juedin die es tut , wird sogar ausgezeichnet . 
SEHR komisch . SEID IHR NORMAL ??????????. 
Ich bin bereit mein B.V..Kreuz zurueck zugeben , aber ich will es ofiziell machen , nicht es schicken und eine Saekritaerin es einfach im Muelleimer schmeist .  
Denk was Koennen wir machen damit es auch als Protest in die D. Zeitung Gross rein Kommt . 
Wir werden NICHT und NIE verschwinden , wir haben Hitler ueberlebt , auch den Arafat , und genau so werden wir den Achmaddinajad und Felicia Langer ueberleben . Und genau so wie Hitler und Arafat verschunden sind, SO, genau SO wird  Achmaddinajad und Felicia Langer verschwinden . 
AM ISRAEL CHAI !  
Denke , und Schreibe mir was kann ich machen . 
Shalom. Dein Motke  

 

Zurück | Nach oben | Weiter

 
 
 
 

Mail                                  Impressum                             Haftungsausschluss                                   arendt Art

Start| oben