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Kölner Klagemauer - Walter Herrmann
Collagen zum Thema

Bezüge gibt es auch hier:

Morddrohungen - Telefonterror
Gewalt- + Morddrohungen - Mail
Hassmails

 

 


Nicht die offizielle Homepage von Gerd Buurmann

Gerd Buurmann +  François Marie Arouet (Voltaire)

Antisemiten unter sich.

 

 

Vorwort

 Gerd Buurmann spielt mit der Unkenntnis seiner Leser und suggeriert, da wo nicht vorhanden, Antisemitismus. Er verschweigt aber seinen eigenen Rassismus. Er ist wohl auch nach dem Motto: „Die denken doch wie ich“ die Quelle seiner Diffamierungen und Unterstellungen.
 

Ein erstes Beispiel es zu belegen,  fand sich, als Gerd Buurmann  eine Grafik von A. Paul Weber, die ich veröffentlichte, als antisemitisch bezeichnete:

 Schlimmer als Hitler! | Tapfer im Nirgendwo - Mehr dazu auf einer Sonderseite.

 

Gerd Buurmann schrieb:

  „. Um diesem Bild von mir Ausdruck zu verleihen, nutzt der Potz aus dem Pott eine Karikatur aus dem Jahre 1934 von dem völkisch-nationalen Zeichner A. Paul Weber. Bereits zwischen den Kriegen zeigte sich Weber offen antisemitisch und arbeitete in seinen Zeichnungen mit prägnanten völkischen Stereotypen. „ (…)

 Mehr dazu >>>

 

 

 

 

Gerd Buurmann und  François Marie Arouet (Voltaire)

Antisemiten unter sich.

Gerd Buurmann schreibt am 14.9.2012:

Verunglimpfendes Mohammed-Stück aus Frankreich aufgetaucht! | Tapfer im Nirgendwo


Gerd Buurmann, so muss man lesen, belegt, dass er selber keine Probleme damit hat sich zu Antisemiten zu bekennen,  Er plant sogar ein Theaterstück von Voltaire, eigentlich François Marie Arouet aufzuführen. Das heißt, er wirft A. Paul Weber wegen seiner "Jugendsünden" vor ein Antisemit zu sein. Gerade die Grafik oben belegt aber seinen mutigen Widerstand gegen das 3. Reich.

Voltaire war mit wenigen wahrnehmbaren Grautönen eindeutig ein Antisemit.
Erschwerend kommt hinzu, dass man durchaus begründet sagt, Voltaire sei einer der geistigen Väter von Adolf Hitler gewesen.

„Voltaires ans
Pathologische grenzender Judenhass war von erheblicher Nachwirkung. Was er initiiert hat und was dann in den Salongesprächen als leichtfertiges, unverantwortliches Spiel betrieben wurde, gelangte im 19.Jahrhundert in den Bereich der Öffentlichkeit und kulminierte im 20.Jahrhundert in den Gaskammern der Konzentrationslager von Auschwitz und Treblinka.“ Ursula Homann

„In seinen Beschreibungen der biblischen Zeit hat Voltaire ein derart verzerrtes und bösartiges Bild von den Juden entworfen und ihnen mit unverkennbarem Behagen so viele Fehler angedichtet, dass ein unbedarfter Leser den Eindruck gewinnen konnte, die Juden seien ein durch und durch minderwertiges und verdorbenes Volk mit unveränderlichen bösartigen Eigenschaften, an denen sämtliche Wanderungen und Zerstreuungen durch die Zeiten nichts hatten ändern können, zumal sich Voltaire bei seiner Charakterisierung des Judentums nicht nur auf die Zeit des Alten Testamentes beschränkt. Nicht selten hat er in seinen Büchern den Abstand zwischen Vergangenheit und Gegenwart völlig verwischt.“ Ursula Homann

 

 

Wie üblich arbeitet auch hier Gerd Buurmann mit Falschbehauptungen. Es ist unwichtig aber auch erhellend. Schon beim einfachen zitieren nimmt es Gerd Buurmann nicht so genau:

Buurmann schreibt:

Voltaire als Sündebock geht immer. Schließlich war schon Voltaire der Verfasser folgender ungeheuerlicher Worte:
„Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.“

 

Hier möchte ich nur zitieren:

„Zunächst bleibt festzuhalten, dass dieser Ausspruch nicht aus der Feder Voltaires stammt und somit auch kein Zitat ist. Dieser Ausspruch stammt aus der Feder von Tallentyre und ist in dem Buch The Friends of Voltaire, erschienen 1906, auf Seite 199 zu finden.“ Quelle

 

 

Zum Theaterstück  „“Mohammed” „ schreibt eine Leserin:

http://tapferimnirgendwo.wordpress.com/2012/09/14/verunglimpfendes-mohammed-stuck-aus-frankreich-aufgetaucht/". Klasse, Herr Buurmann, da ist Ihnen aber jetzt der ganz große Wurf gelungen: "Mahomet, 1741 (nach der dritten Aufführung abgesetzt, da Voltaires negative Darstellung des Religionsgründers Mohammed von der Kirche ganz richtig als Kritik am Katholizismus verstanden wird)." http://www.frankreichexperte.de/fr/6/lit/voltaire.html

Gerd Buurmann zieht sich daran hoch, das Voltaire auch Mohammed nicht sehr mochte.

 

 

Was hat aber Voltaire so über Juden gesagt und kümmert Gerd Buurmann nicht sehr?


Es folgen – sie sprechen für sich - einige Zitate:

Sein „Freund“ Hannes Stein zitierte schon am 20.7.2012 Voltaire:

"Ihr übertrefft sämtliche Nationen mit euren unverschämten Märchen, eurem schlechten Benehmen und eurer Barbarei. Ihr habt es verdient, bestraft zu werden, denn das ist euer Schicksal." Mehr unter: http://www.welt.de/kultur/history/article108335884/Die-grossen-Aufklaerer-waren-oft-Judenhasser.html

 

Ursula Hohmann zitiert Voltaire und seine Gedanken über die Juden:

Sie sind "unsere Lehrer und unsere Feinde, denen wir glauben und die wir verabscheuen", heißt es dort und weiter: Sie sind "unwissend und barbarisch", "das abscheulichste Volk der Erde...., das schon seit langer Zeit die schmutzigste Habsucht mit dem verabscheuuungswürdigsten Aberglauben und dem unüberwindlichen Hass gegenüber allen Völkern verbindet, die sie dulden und an denen sie sich bereichern."

"Ihr seid berechnende Tiere", hielt Voltaire den Juden vor, "bemüht euch darum, denkende Tiere zu werden." Mit diesem Vergleich zwischen dem denkenden Christen und dem berechnenden Juden nimmt Voltaire die Grundvoraussetzung des rassistischen Antisemitismus eindeutig vorweg, weil hier die Annahme aller Antisemiten und Rassenfanatiker von der angeblichen Überlegenheit der schöpferischen Intelligenz der Christen über den unfruchtbaren Intellekt der Juden anklingt. In einem anderen Text versteigt sich Voltaire zu der Behauptung, dass die Juden "in jedem Bereich alles abschreiben oder nachmachen." In seiner "Abhandlung über die Sitten" bemerkt er(fälschlicherweise übrigens), dass man im alten Rom die Juden mit dem gleichen Blick betrachtet habe, "mit dem wir die Neger sehen,nämlich als eine minderwertige Menschenart", und weiter: "Alles ist bei den Juden widersprechend und inkonsequent, wie fast bei allen Nationen. Das bringt die menschliche Natur mit sich. Aber das Volk der Juden übertrifft darin alle Menschen". Das Phantom von der jüdischen Weltverschwörung, mit dem Judenfeinde heute noch hausieren gehen, hat Voltaire auf eine kurze Formel gebracht:"Entweder die Juden unterjochten alle oder wurden von der gesamten Menschheit gehasst, ....sie sind nichtsdestoweniger die allergrößten Lumpen, die jemals die Oberfläche der Erde besudelt haben."

auch http://publikationen.ub.uni-frankfurt.de/files/12143/Voltaire.pdf

 

 

Es ist durchaus alltäglich, dass dieser Gerd Buurmann wohl selber nicht weiß was für einen Schwachsinn er schreibt:

"Voltaire hat Mohammed als Fanatiker dargestellt. Voltaire steht für die Aufklärung wie kaum ein anderer Mann. Die Aufklärung steht für den Westen. Uns werden somit vermutlich noch eine Menge Anschläge bevorstehen. Und wenn die Fundamentalisten irgendwann neben Karikaturen aus Dänemark und Filmen aus Amerika noch weitere Scheingründe für ihre Lust am Zerstören brauchen, dann gibt es immer noch Voltaire."

 

Nach dem weltweiten Aufsehen, dass die Mohammed Karikaturen erregten, nun dieser miserable ‚Film, träumt Gerd Buurmann (ebenso untalentiert wie der Regiseur des Filmes) wohl davon auch weltweit einmal beachtet zu werden.
 

Er schreibt (die e Mail Adresse ist schon Programm):

„Ich überlege, “Mohammed” von Voltaire zu inszenieren. Wer ist mit dabei? Bitte bei mir melden. Ich suche Schauspielerinnen und Schauspieler, ein Theater, dass mich lässt und Sponsoren, die mich finanziell unterstützen. Setzen Sie sich also gerne mit mir in Verbindung unter: kunstgegenbares@hotmail.de

 

So wenig wie es ihn als Brandstifter und Hassprediger interessiert, dass die Mohamed Karikaturen eine Welle der Gewalt hinter sich herzogen, es bei diesem aktuellen Film ebenso ist.

So wenig denkt diese Hetzer Gerd Buurmann daran, dass schon jetzt in seinem Blog duzende von Gewaltfantasien, Gewaltaufrufe sind.

So wenig denkt dieser ungeistige Brandstifter daran, dass – sicherlich auch seines Schreibens wegen - schon Menschen körperlich verletzt wurden.

So wenig denkt dieser suggerierende Demagoge daran, dass ich über Monate – sich auf ihn berufend – Hassmails, Morddrohungen bekam. Wochenlang glaubte – auch mit Hinweis auf Gerd Buurmann – ein Stalker mich terrorisieren zu können, Mordandrohungen auf meinen Anrufbeantworter sprechen zu können.
 

Wer so inflationär wie Gerd Buurmann den Begriff Antisemitismus verwendet und verfälscht ist wohl der eigentliche Antisemit.

Wer die ehrenwerten Menschen die auf die Verbrechen der israelischen Regierung, der isr. Armee hinweisen so verleumdet und diffamiert, steht in Wirklichkeit nicht auf der Seite der Opfer. Er kann auch kein wirklicher Freund Israels sein, ein wahrer Freund hält seinen Freund von Verbrechen ab.
 

Mag Gerd Buurmann den rassistischen Hass von Voltaire übernommen haben, ein Voltaire wird er nie, auch keine ernst zu nehmender Schauspieler, kein politisch "denkender" Mensch.

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